Sexgeschicht eingesandt von der Leserin Marie

 

Geschichte:
1. Teil: Mein erstes Mal
Ich bin Marie und kommen aus der nähe von München. Mittlerweile bin bereits 28 Jahre und habe lebe in einer festen Beziehung. Sexuell sind mein Partner und ich sehr aufgeschlossen. Wir machen eigentlich alles mit was richtig geil ist. Gerne gehen wir in Swingerclubs veranstalten private Sexabende bei uns zu hause mit unseren Nachbarn und Freunden. Wir leben in einer kleinen Reihenhaus-Siedlung am Ortsrand mit Blick ist Grüne. In unserer Siedlung leben hauptsächlich jung Leute die ähnlich aufgeschlossen sind wie wir. Da kommt es schon mal vor das ein Grillabend mit den Nachbarn mit Strippoker und Pärchentausch endet.
Aber eigentlich möchte ich euch gern von meiner Zeit als Teenager erzählen. Und beginnen möchte ich bei meinem ersten Mal. Damals ich war gerade 18 geworden hatte ich ziemliche Schwierigkeiten in Mathematik. Also beschloss ich gemeinsam mit meinen Eltern zur Nachhilfe zu gehen. Mein Mathelehrer am Gymnasium kannte auch ein paar Studenten die nebenbei Nachhilfe gaben und das zu günstigen Preisen. Also gab er mir die Telefonnummer eines gewissen Manuels. Und ich vereinbarte auch gleich die erste Stunde. Manuel gab in seiner eigenen Wohnung die Nachhilfe und bestellte mich dort hin. Zur vereinbarten Zeit an einem heißen Nachmittag mitten im Mai stand ich vor seiner Wohnung und klingelte. Ich erwartete natürlich irgendeinen komischen Nerd mit Brille usw. denn wer würde schon Mathematik studieren dachte ich. Aber als Manuel mir die Tür öffnete stockte mir der Atem. Vor mir stand ein Kerl von etwa 1,85 cm, sportlich-muskulös gebaut. Unter seinem engen T-Shirt zeichneten s
ich seinen Muckies genau ab. Er hatte kurze dunkle Haare und war verdammt attraktiv. Freundlich bat er mich reinzukommen und geleitete mich durch die Diele in sein Wohnzimmer. Dort standen schon zwei Stühle vor seinem Schreibtisch bereit. Im Wohnzimmer angekommen lächelte er mich an und stellte sich vor: „Hi, ich bin Manuel und du bist dann wohl die Marie.“ „Ja genau, hallo und vielen dank das ich zu dir kommen darf.“ „Kein Problem Marie, ich muss ja irgendwie ein bisschen Geld verdienen neben dem Studium. Wie wärs dann wenn wir gleich anfangen und du mir erstmal erzählst was ihr in der Schule grad so mach und wo das Problem liegt.“ Völlig aus der Fassung gebracht von diesem heißen Typen setzte ich mich hin und packte meine Tasche aus. Die Stunde verging wie im Flug und hatte danach überhaupt nichts kapiert, da ich nur an die Muskeln unter seinem Shirt und an seinen Schwanz in der Hose denken konnte. Aber ich tat natürlich so als ob alle OK wäre. Und so
hangelte ich mich über die Zeit. Als ich wieder vor der Tür stand dachte ich mir: „Oh Gott, Marie du hast jetzt genau zwei Möglichkeiten. Entweder du suchst dir einen anderen Lehrer oder du lässt dich beim nächsten mal von dem Kerl richtig durchficken. Danach kannst du dich vielleicht auf Mathe konzentrieren. Zu hause angekommen verzog ich mich gleich auf mein Zimmer und legte mich nackt aufs Bett. Ich holte meinen Vibrator, denn mir eine ältere Freundin besorgt hatte, hervor und begann mich heftig damit zu ficken. Schon ein Jahr zuvor hatte ich mich mit dem Dildo selbst entjungfert. Als ich nur so auf dem Bett lag und immer geiler wurde konnte ich nur noch an Manuel denken. Ich musste diesen Kerl unbedingt haben. Und so beschloss ich ihn bei der nächsten Nachhilfestunde zu verführen. Schon bald schüttelte mich ein heftiger Orgasmus am ganzen Körper durch. Schon damals kam ich sehr leicht zu Orgasmus und mit der Zeit lernte ich mein Höhepunkte beliebig mit dem D
ildo zu steuern.
Ein Woche später als die endlich die nächste Stunde bei Manuel anstand zog ich mir meinen kürzesten Rock und ein ganz süsses Top an in dem ich wirklich knackig aussah mit meine 16. Ich überlegte kurz und entschloss mit dazu auf BH und Höschen zu verzichten. Auf dem Weg zu Manuel kam ich mir zwar etwas nackt vor aber wer konnte schon ahnen das ich kleines Früchtchen keine Unterwäsche trug. Bei Manuel angekommen öffnete er mir wieder mit seinem gewinnenden Lächeln die Tür und bat mich herein. Als ich im Flur an ihm vorbei ging berührte ich ihn wie zufällig mit meinen Brüsten. Meine Nippe standen bereits stocksteif ab und zeichneten sich deutlich unter meinem Top ab. Ich war mir sicher das ihm das nicht entgangen war. Aber ließ sich nichts anmerken. Wieder saßen wir an seinem Schreibtisch und er versuchte mir etwas beizubringen. Ich stöhnte: „Man ist das heiß heute. Ich kann mich gar nicht konzentrieren.“ Dabei rutsche ich auf dem Stuhl nach vorne sodass si
ch mein Rock immer höher nach oben schob. Gleichzeitig drückte ich den Rücken durch und streckte ihm so meine prallen Titten entgegen. Ich bemerkte wie er nervös wurde und sich ebenfalls nicht mehr konzentrieren konnte. Ich bat ihn für mich ein Glas kaltes Wasser aus der Küche zu holen. Und während er verschwunden war zog ich einfach mein Top und meinen Rock aus. Splitternackt setzt ich mich wieder auf meinen Stuhl und spreizte die Beine weit auseinander. Als Manuel wieder aus der Küche kam viel ihm bei meinem Anblick fast das Glas aus der Hand und dabei schüttete er sich den gesamten Inhalt über Hemd und Hose. Ich stand auf und ging zu ihm und sagte: „So nass wie deine Sachen jetzt sind solltest du sie auch lieber ausziehen. Und außerdem fände ich das nur gerecht da ich ja auch schon ganz nackt bin.“ Er erwiderte: „Hab ich es doch gleich gewusst, dass du ne kleine Schlampe bist. Komm her, ich werde dich jetzt ficken das dir hören und sehen vergeht.“ Er
presste mich fest an sich und küsste mich so heftig wie mich noch kein Kerl zuvor geküsste hatte. Fordernd schob er seine Zunge in meinen Mund und spielte mit meiner Zunge Tango. Dabei liebkoste er zärtlich meine Brüste. Sanfte knetete er sich durch und zwirbelte immer wieder leicht an den Nippeln. Und als er anfing mit seinem Mund an meine Brustwarzen zu saugen war es um mich geschehen. Ich sagte: „Manuel bitte nimm mich, da kannst mit mir anstellen was du willst.“ Bei diesen Worten hob er mich an meinen Hintern hoch und ich klammert mich fest an seinen Körper. Er trug mich in sein Schlafzimmer und legte mich auf das große Bett. Jetzt zog er sich aus und zum ersten mal sah ich die Muskeln unter seinem T-Shirt. Er sah aus wie Adonis mit seinem Sixpack und den schönen Armen. Und als er sich die Hose auszog stockte mir der Atem. Sein Schwanz sprang bereits stocksteif aus der Hose. Und das Ding war einfach nur riesig. Wenn ich nicht schon so lange mit meinem Dildo ge
übt hätte, wäre ich wohl leicht in Panik verfallen.
Er legte sich nun über mich und wir fingen wieder an uns leidenschaftlich zu küssen. Bis er langsam mit seiner Zunge über meinen Oberkörper nach unten wanderte um kurz vor meiner Fotze stehen zu bleiben um dann wieder nach oben zu gehen. Dieses Spielchen wiederholte er noch mehrere Male bis ich seinen Kopf weiter nach unten zwischen meine Schenkel drückte. Aber er sagt nur: „Noch nicht meine Kleine.“ Und dann spreizte er mir die Beine so weit auseinander wie möglich und streichelte die Innenseiten meiner Schenkel und liebkosten sie auch mit dem Mund bis hinauf zu meiner Fotze. Ober meine Muschi selbst spannte er immer weiter auf die Folter. Gerade als ich mich selbst an meiner Fotze streicheln wollte packe er mit festem Griff meine Handgelenke und sagt: „Nein du darfst dich erst selbst streicheln wenn ich es dir erlaube. Ansonsten muss ich dich an das Bett fesseln.“ Ich war mir sicher, dass er genau das auch tun würde. Daher benahm ich mich brav und nahm meine
Hände beiseite. Plötzlich wie zur Belohnung leckte er mit seiner Zungenspitze über meinen Kitzler. Und dann noch ein mal und noch ein mal. Jede seiner Berührungen fühlte sich an wie ein Stromschlag. Jetzt drückte er meine Knie nach hinten sodass meine Fotze vor ihm aufklappte wie eine Auster. Nun begann er mich komplett auszulecken. Von meiner kleinen Arschfotze bis hinauf zu Kitzler. Dabei drückte er mir seine Zunge immer tiefer in meine nasse Fotze. Nach wenigen Minuten bekam ich einen wahnsinnigen Höhepunkt der mich völlig elektrisierte und durchschüttelte. Während ich kam lies Manuel keine Sekunde von mir ab. Im Gegenteil er begann nun mich mit seinen Fingern zu ficken. Immer mehr Finger schob er in mein nasses, zitterndes Loch. Mit drei oder vier Fingern in meiner Fotze fickte er mich immer weiter. Anscheinend hatte er sofort meinen G-Punkt gefunden den ich flog von meinem erste Höhepunkt unmittelbar zum nächsten heftigen Orgasmus. Mittlerweile schrie ich s
o laut, das es wohl das ganze Haus mitbekam. Aber mir war es in diesem Moment völlig gleichgültig, ich empfand nur noch Lust und wollte mehr Orgasmen. Da legte sich Manuel plötzlich auf mich und schob mir endlich seine schönen Schwanz in die Fotze. Zuerst fickte er mich noch sanft und langsam damit sich meine Möse an die Größe seines Schwanzes gewöhnen konnten. Doch schon bald wurde er fordernder und immer schneller. Getrieben von seinen harten Stößen schrie ich meine Lust immer lauter heraus. Und schon bald überrollte mich der nächste Orgasmus und ich schrie laut: „Ja oh Gott Manuel ich kooommmeee……“. Und ich hörte mich betteln: „Ja bitte, bitte fick mich noch weiter. Bitte, bitte Manuel hör bloß nicht auf.“ Und Manuel hörte nicht auf, er fickte mich immer weiter und weiter wie ein wild gewordener Stier. Dabei trieb er mich wieder unaufhörlich dem nächsten Höhepunkt entgegen. Und als ich schon wieder kam. Zog er seinen Schwanz aus meiner Fotze
, steckte ihn mir in den Mund und spritzte eine riesige Ladung seines Spermas direkt in meine Mundfotze. Ich versuchte es zu schlucken doch es war einfach zu viel. Daher lief mir der Saft links und rechts aus dem Mund und tropfte auf meine Titten. Dort verrieb ich den kostbaren Saft auf meiner Haut.
Manuel fickte mich an diesem Nachmittag noch weitere 3 mal. Ich kann nicht mehr sagen wie oft ich dabei noch kam aber es war so wunderbar das ich Manuel anflehte dies zu wiederholen. Und Gott sei dank stimmte er dem auch zu. Als ich mich anzog brannte meine Fotze wie Feuer aber ich war noch nie zuvor glücklicher.
Draußen im Treppenhaus traf ich auf einen von Manuels Nachbarn. Der grinste mich frech an und meinte: „Na Kleine schöne Nachhilfestunde gehabt mit Manuel?“ Etwas verdutzt gab ich zurück: „Ja Manu ist ein toller Lehrer.“ „Das hat man gehört. Wenn du vielleicht mal Nachhilfe in französisch brauchst dann melde dich einfach bei mir. Ich bin Sven und wohne hier gleich gegenüber.“ Sven übergab mir eine Karte auf der stand: „Schwierigkeiten in französisch. Kein Problem, komm zu Sven! und seine Telefonnummer.“ Eigentlich fand ich die Nummer ja schon ganz schön dreist. Aber da diese Sven eigentlich ganz süss aussah nahm seine Karte einfach mal mit und verabschiedete mich mit den Worten: „Kann sein das ich mich mal melde Svenie.“ Zu hause angekommen musste ich erst mal mein kleine geschundene Fotze etwas pflegen.

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