SexGeschichte von der Leserin Marie:
2. Teil: Mein erster Dreier mit zwei Männern
Am nächsten Morgen in der Schule erzählte ich sofort meiner besten Freundin Maya von meiner geilen Nachhilfestunde. Maya war genauso alt wie ich. Sie wollte natürlich jedes Details genau wissen. Wie oft ich gekommen bin, in welchen Stellungen wir gefickt hatten wie er aussah. Besonders interessierte sie natürlich sein Schwanz. Maya wurde immer eifersüchtiger auf mich je mehr ich erzählte. Sie selbst hatte bisher nur einen wenig befriedigenden Fick mit einem Jungen aus unserer Klasse vorzuweisen. Sie fragte mich: „Jetzt wirst du wohl öfter mit ihm ficken oder?“ „Na ja, ich schätze  schon. Aber wenn du willst dann kannst du seine Nummer haben. Ich würde ihm auch von dir erzählen wenn du willst.“ Maya machte ein glückliches Gesicht und sagte: „Marie du bist die beste Freundin die man haben kann.“ Wir mussten beide grinsen.
Bei meinem nächsten Date mit Manuel erzählte ich ihm wie versprochen von meiner Freundin Maya und das sie auch ganz dringend seine Dienste in Anspruch nehmen müsse. Manuel verstand natürlich sofort und war von der Aussicht noch eine geile kleine Gespielin zu bekommen natürlich sehr angetan. Ich vereinbarte gleich für den nächsten Tag ein Treffen für die beiden.
Am übernächsten Tag traf ich Maya dann wieder in der Schule und gespannt fragte ich sie nach ihrem Date mit Manuel. Maya begann zu erzählen: „Marie, weißt was der Kerl mit mir gemacht hat?“ „Nein erzähl“ fragte ich neugierig. „Als ich bei Ihm geklingelt habe machte er mir die Tür auf und zwar splitternackt. Ich war total hin und weg von diesem Anblick. Und da zog er mich in seine Wohnung und riss mir sofort meine Sachen vom Leib. Meine Bluse hat keinen einzigen Knopf mehr.“ Ich musst laut lachen: „Wow super das er das wirklich gemacht hat, das hätte ich nicht gedacht.“ „Du hast ihn also dazu angestiftet?“ „Ja na klar hat es dir etwa nicht gefallen.“ „Es war der absolute Wahnsinn. Anschließend als ich nackt war hat er mich auch noch an sein Bett gefesselt. War das etwa auch deine Idee?“ „Nein Süsse damit hab ich nichts zu tun.“ Maya fuhr fort: „Und wenn ich nicht spurte hat er mir auch noch den Hintern versohlt. Mein Arsch ist heute n
och ganz rot.“ „Hat es dir den gefallen mit ihm zu ficken?“ fragte ich Maya. „Ich kann mir nichts geileres vorstellen als die Dinge die der Typ gestern mit mir getrieben hat“ bekam ich zur Antwort. Maya erzählte mir immer weitere Details von ihrem Fick mit Manuel. Offenbar hatte er die Kleine gestern ganz schön rangenommen und dabei mit seiner härteren und dominanten Gangart bei Maya wohl einen Nerv getroffen.
Auch mir gefielen Maya´s Ausführungen immer besser und ich nahm mir vor Manuel zu bitten mich beim nächsten mal genauso zu behandeln. Bei den Erzählungen meiner besten Freundin wurde ich immer geiler und dabei hatte ich eine Idee. „Wie wärs wenn wir bei Manuel mal eine „Doppelstunde“ für uns beide buchen.“ schlug ich Maya tollkühn vor. Sie war sofort davon begeistert. Wir vereinbarten, Manuel erst noch einmal beide einzeln zu besuchen und ihm von unserer Idee zu erzählen.
Vor meiner nächsten „Nachhilfestunde“ war ich schon wieder ganz kribbelig. Würde mich Manuel auch so hart rannehmen wie Maya, wenn ich ihn darum bitte? Wie sehr ich mich das wünschte. Maya´s Erzählungen wie sie von Manuel gefesselt wurde und wie er ihr den Arsch versohlte wenn sie nicht spurte. Dies alles machte mich ganz wahnsinnig und die Vorfreude steigerte sich von Minute zu Minute.
Als ich endlich bei ihm ankam öffnete er mir die Tür diesmal ohne zu lächeln und zog mich grob in seinen Flur. Hinter mir schmiss er die Tür fest zu und presste mich dann hart mit dem Rücken dagegen. Er nahm mein Handgelenke mit einer Hand was sich anfühlte wie ein Schraubstock. Er hob meine Arme hoch über den Kopfe und presste sich an mich. Dabei hauchte er mir ins Ohr: „Hallo meine Kleine. Deine Freundin Maya hat angerufen und mir erzählt, du willst das ich dich noch härter rannehme als sie beim letzten mal.“ Dieses kleine Luder, wie konnte sie davon wissen? Manuel herrschte mich an: „Stimmt das was diese geile Schlampe mir erzählt hat?“ „Jawohl mein Herr es stimmt alles was Maya gesagt hat.“ Er befahl mir mich sofort im Flur auszuziehen. Als ich nackt war öffnete Manuel wieder seine Wohnungstür und sagt: „Ich möchte jetzt das du rüber zu Sven gehst. Den kennst du ja bereits. Drüben klingelst du und wenn er dir aufmacht bittest du ihn höflich h
erüber. Wir werden dich dann heute beide durchficken. Hast du alles verstanden?“ Ich überlegte fieberhaft ob ich dies wirklich wollte und kam schnell zu dem Schluss das es genau das war was ich jetzt brauchte. Unsicher sagte ich: „Ja.“ Manuel fragte noch einmal sanft nach: „Wenn du das wirklich willst Kleine dann möchte ich das du es deutlich sagst. Klar?“ Er sah mir dabei tief in die Augen. Ich atmete einmal durch und sagt: „Ja Herr ich wünsche mir von dir und Sven gefickt zu werden. Und ich gehe mit Freuden hinüber und lade ihn ein.“ Damit schob mich Manuel vor die Tür und schloss sie hinter mir wieder zu. Erst jetzt begriff so richtig, dass ich splitternackt in einem fremden Hausflur stand. Schnell ging ich auf die andere Seite und klingelte an Svens Tür. Sven ließ mich geschlagene drei Minuten  vor der Tür stehen bis er endlich öffnete. In dieser Zeit entschloss ich mich in mit ganz verdorbenen Worten einzuladen. Als Sven endlich die Tür öffnete
musterte er mich von oben bis unten mit geilen Blicken wie ein Stück Fleisch. Ich sagte mit fester Stimme: „Hallo Sven ich bin Marie, wir kennen uns bereits, ich bin die geile kleine Drecksau die beim letzten mal das ganze Haus zusammen geschrien hat als dein Nachbar Manuel mich gefickt hat.“ „Ich erinnere mich an dich Süße. Beim letzten mal hattest du aber noch ein bisschen mehr an.“ Ich erwiderte: „Das liegt daran das Manuel mich so zu dir geschickt hat. Ich würde dich gerne zu ihm einladen. Ihr dürft mich dann beiden benutzen wie immer ihr wollt.“ Ohne Umschweife trat Sven aus der Tür packte mich und zog mich mit sich nach drüben: „So Kleine du willst als benutzt werden. Das hört sich ja vielversprechend an.“ Drüben angekommen öffnete Manuel uns sofort die Tür. Und ich war heilfroh wieder in seiner Wohnung zu sein und das niemand anderes mich gesehen hatte. Beide Männer drängten mich ins Wohnzimmer. Dort wurde ich auf einen Stuhl gedrückt. M
anuel holte nun einige Seile aus einer großen Truhe. Damit wurde ich an den Stuhl gefesselt. Meine beiden Knöchel wurden jeweils fest an eines der Stuhlbeine geschnallt. Dann wurden mir die Arme hinter der Stuhllehne an den Handgelenken zusammen gebunden und gleichzeitig wurden die Ellbogen an der Lehne festgemacht. So gefesselt konnte ich mich kaum noch bewegen. Den beiden Männern so ausgeliefert zu sein machte mich wahnsinnig geil. Sven ging nun als nächster zu der Kiste. Manuel sagte: „Wir haben vereinbart das wir dich abwechseln rannehmen womit wir gerade wollen.“ Sven holte ein dicke Kerze und zündete sie an. Dann steckte er mir die brennende Kerze tief in den Mund. Langsam begann das Wachs auf mich herab zu tropfen. Bei jedem Tropfen der auf meinen Titten landete zuckte ich zusammen. Die beiden Männer betrachteten das Schauspiel und zogen sich dabei aus. Jetzt ging Manuel wieder zu der Truhe und holt dort zwei Klammern mit dazu passenden Gewichten heraus. Die
Klammern wurden an meinen Nippeln befestigt und dann mit den Gewichten beschwert. Dabei schmerzten meine Nippel wie die Hölle. Aber gleichzeitig genoss ich diese Behandlung so sehr. Dann setzten sich die beiden auf die Couch und beobachteten mich einfach nur. Offensichtlich machte es ihnen sehr viel Spaß mich so zu quälen. Ich konnte mich nicht bewegen wegen den Fesseln und ich konnte auch nicht sprechen ohne die das die Kerze aus meinem Mund gefallen wäre. Meine Nippel schmerzten unterdessen immer mehr. Und doch wurde ich immer geiler und mein Fotze fing an auszulaufen. Da wurde der Stuhl unter meinem Hintern ganz nass von meinem Saft. Jetzt stand Sven wieder auf und holte nun einen Peitsche aus der Truhe. Damit bewaffnet trat er an mich heran und begann mich auszupeitschen. Immer wieder klatsche die Peitsche auf meine Titten und meine Bauch. Dabei platzte das bereits getrocknete Wachs wieder von meine Haut ab. Sven nahm mir nun die Kerze aus dem Mund und befahl mir di
e Peitschenhiebe mitzuzählen. Er verpasste mir nach und nach 20 Hiebe die mit jedem mal härter wurden. Natürlich zählte ich jeden einzelnen Hieb brav mit. Danach übergab er die Peitsche an Manuel. Auch er begann mich auszupeitschen. Und wieder zählte ich bei jedem Hieb mit. Aber Manuel hörte bei 20 Hieben nicht auf sondert machte weiter bis er mich 50 mal geschlagen hatten. Irgendwann fielen dabei sogar die Klammern von meinen Nippeln ab. Als Manuel endlich stoppte rannen mir die Tränen von beiden Wangen vor Schmerzen. Sven kam nun auch auf mich zu und die beiden banden mich los. Doch meine Hände blieben hinter meinem Rücken gefesselt. Sven packte mich nun und drückte mich mit dem Oberkörper auf einen Tisch und   nahm mich nun kraftvoll von hinten. Grob schob er mir seinen Schwanz tief in meine heiße Fotze und ich begann zu stöhnen. Seine Stöße wurden immer härter und härter. Unaufhörlich trieb mich Sven einem gigantischen Orgasmus entgegen. Schreiend kam
ich unter Svens Stößen zum Höhepunkt und schrie meine Lust laut heraus. Dann spürte ich wie sich Sven über meine Arschbacken ergoss. Sofort nachdem Sven gekommen war packte mich Manuel und nun fickte er mich weiter durch. Mein Orgasmus war noch nicht ganz abgeklungen als er mir seinen Schwanz tief in die Fotze schob. Auch Manuel fickte mich kraftvoll durch wie er das immer tat. Ich genoss diesen riesigen Schwanz in meiner Möse so sehr das ich schon bald wieder dem nächsten Höhepunkt entgegen trieb. Wieder schrie ich lauthals heraus: „Manuel fick mich bitte bitte fick mich. Oh Gott ich komme.“ Bei diesem Orgasmus spritzte meine Fotze regelrecht ab. Und auch Manuel spritzte mir nun seine gesamte Ladung auf meinen Arsch und auf meine Fotze.
Die beiden lösten nun auch noch meine Fesseln an den Handgelenken. Aber nur um mich zum Bett zu bringen und mich dort wieder festzuschnallen. Anschließend fielen wieder beide nacheinander über mich her. Ich bekam einen Orgasmus nach dem anderen und bestand nur noch aus Lust und Geilheit. Nachdem beide nochmals auf mir abgespritzt hatten wurde ich wieder losgebunden. Dann legten sich beide neben mich und liebkosten mich abwechselnd. Schon wieder wurde ich geil von den Streicheleinheiten der beiden Männer. Als die beiden sich wieder erholte hatten und ich ihnen wieder geholfen hatte ihre Schwänze aufzurichten, wurde ich nochmals gefickt. Jetzt aber nahmen mich beide gleichzeitig. Ich setzte mich auf Sven und führte mir seinen Schwanz in die Fotze ein. Dann kam Manuel von hinten zu mir und schob mir seinen Schwanz in meine enge Arschfotze bis zum Anschlag. Die Beiden fickten mich in einem gleichmäßigen Rhythmus in meine Löcher. Noch nie zuvor wurde ich in den Arsch gefi
ckt und nun hatte ich gleich zwei Schwänze in mir. Die beiden füllten mich dermaßen aus das ich glaubte es würde mich zerreißen. Und wieder trieb ich einem neuen Höhepunkt zu. Dieses mal jedoch viel ich bei meinem Orgasmus fasst in Ohnmacht. Am ganzen Körper geschüttelt brach ich auf Sven zusammen und gleichzeitig spritzten mir die beiden ihre Spermaladungen in meine Fotze und mein Arschloch. Völlig erschöpft schliefen wir drei nebeneinander ein. Als wir wieder erwachten war es bereits Abend geworden und ich musst schleunigst nach hause. Im Bad machte ich noch ein wenig sauber vom Saft der beiden Jungs. Ich verabschiedete mich von den beiden mit einen kleinen Küsschen und versprach das wir das bald wiederholen würden.
Beim nächsten mal erzähle ich euch wie Manuel und Sven mein beste Freundin Maya gefickt haben.

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