Autor dieser Sexgeschichte: FreakyUndPervers

Dort saß ich, heißes Wasser prasselte auf mich nieder, ich heulte wie ein kleines Kind, ich war ja, noch eines. Es war einfach alles zuviel gewesen, der ganze letzte Tag. Es tat mir gut zu heulen…
Ich war allein zu Hause, meine Mutter war arbeiten, Ramon kam sowieso nur selten und auch nur wie er wollte, einen Schlüssel hatte er. Trotzdem erwartete ich meine Mutter als ich hörte wie die Haustür aufgeschlossen wurde. Aber als es an der Tür des Badezimmers klopfte vernahm ich Ramons dunkle Stimme „Lisa? Kleines? Alles in Ordnung?“ Er musste mich schlurzen hören. „Lass mich in ruhe!“ „Hey Baby, ich will dir doch nur helfen. Was ist denn los?“. Tropfend öffnete ich das Tür um mich dann direkt wieder in die Dusche zu hocken, Ramon war gut bekleidet, er trug ein Schwarzes Sacko, dass er über die Tür hing, ein Fliederfarbenes Hemd und das zu ein schwarze elegante Hose, die Schuhe musste er schon ausgezogen haben. Da ist wohl einer gut erzogen worden, und ich dachte er sei Bauarbeiter oder so. Er hockte sich angezogen zu mir unter die Dusche, das Wasser prasselte auf uns nieder und durchnässte seinen Anzug in wenigen Sekunden. „Hey Baby“ Er nahm meinen nackten Körpe
r in den Arm und ich kuschelte mich an seine Brust „Was ist denn passiert?“
Ich erzählte ihn von meinem Vater und dem Orgasmus, er nahm es bemerkenswert ruhig auf und sagte nur laufend „Okay“. „Also zusammend fassend, du hattest einen Orgasmus, anscheinend einen heftigen und fandest es nicht schön? War es den nicht schön?“ „Doch, aber es war so heftig, ich war einfach geschockt, ich wurde ja förmlich zu Orgasmus gezwungen und dann spritze ich auch noch so herum. Dann lag ich dort, fix und fertig, konnte einfach nicht mehr, er spritzte mich voll mit seinen Sperma und ließ mich einfach liegen. Ich kam mir so erniedrigt vor.“ Da kam es wieder „Okay, Schatz, die Situation, du wurdest ins kalte Wasser geschmissen, überrascht von deinem nassen Orgasmus, dein Mutter hat das übrigends auch. Das dein Dad dich einfach liegen gelassen hat kann ich natürlich nicht gut heißen.“ Er gab mir einen Kuss auf die Stirn. Ich presste meinen Körper an seinen.
Ich saß auf dem Toilettendeckel, meine Beine taumelten, Ramon zog sich seine nassen Klamotten aus. Schlaff hin sein Schwanz runter, er wirkte viel dunkler als im steifen Zustand, er blickte mich an. „Was ist?“ „Nichts…du bist hübsch“ er wirkte verlegen „Danke, du auch…“. Ich betrachtete ihn und tapste verdächtig auf ihn zu. Er blieb kurz erstarrt stehen und blickte mich an „Weist du, ich würde den Abend von gestern am liebsten vergessen und einfach noch einmal den Orgasmus kennenlernen, mit einem liebervollem Partner“ er schluckte. Er wollte etwas stammeln als ích sein Kinn zu meinem Mund führte und ihn zärtlich küsste.
Nackt schmiss er mich auf mein Bett, seine Schwanz war nun wieder zu einer Banane geworden und stand stolz von seinem Körper ab. Wir küssen uns leidenschaftlich, er biss zärtlich in meine Brustwarzen. Liebkosten mein Bauchnabel und fuhr mit der Hand zwischen mein Beine. Ich verkrampfte kurz, er hielt inne. „Hey Schatz, es ist alles okay. Es wird wunderschön werden“ Ich lies locker um bei der ersten Berührung meiner Ritze zusammen zu zucken. Er rieb mir mit kreisenden Bewegungen den Kitzler, zärtlich küssten wir uns, er liebkoste meinen Körper. Ich überwand mich, ich fühlte mich sicher bei ihm. Meine Hand griff nach seinem Schwanz und wichste in gierig, seine Finger brachten mein Loch zum pochen. „Ohh, Ohhrrr“ ein heftiger Orgasmus überkam mich, er presst mich an seinen Körper und biss mir zärtlich in den Hals. Als es nass wurde ließ Ramon mit seinen Fingern ab und es kam aus meinem Loch gespritzt, wie ein Pissstrahl. Er lies es in seine Handfläche laufen und Sc
hmirrte meine Brüste mit meinem Fotzenwasser ein bevor er mich zum nächsten Höhepunkt rieb. Mein Körper glänze von meinem eigenen schleimigen Saft. Er leckte gierig nach meiner Flüssigkeit und ließ es von seinen Fingern in meinen Mund tropfen, es war nicht ekelhaft im Gegenteil ich genoß es, er genoß es. Er nukelte an meiner Brust als sein Gesicht über den Bachnabel zwischen meine Beine rutschte. „Ohh Gott…“ Meine Hände griffen nach der Bettdecke, seine Zunge glitt über meinen Kitzler, es war unglaublich. Nach kurzer Zeit überkam mich ein wunderschöner Orgasmus, er war nass aber anders, intinsiver, intimer. Ramon ließ sich den strahl meines Saftes direkt in den Muns laufen und schluckte es. Er musste mehrer große Schlücke von mir gekostet haben nach einem Orgasmus kam er zu mir hoch, rieb mein nasses Loch und lies mir das schleimige Wasser in meinen weit geöffneten Mund laufen, ich schluckte es, ich war gierig geworden. Nach dem er mich etwas heftiger zum
nächsten Orgasmus gerieben hatte, zog er mich vom Bett hoch und legte sich auf das durchnässte Laken. Er präsentierte mir seinen Riemen und ich begann in ihn zu wichsen, ich wusste was er wohlte. Bei meinen ersten Schwanzlutschversuch stellte ich mich etwas ungeschickt an. Aber er genoß es trotzdem, es war ja auch mein erster Blowjob, was wollte er schon erwarten. Aber so schlecht kann ich garnicht gewesen sein, nach wenigen Minuten überkam es ihm und sein Schwanz pochte. Ich wollte von seinem Penis ablassen, er hielt mein Kopf  fest „Nein Lisa, Mach weiter“. Ich lutschte weiter und er spritze mir seinen Samen in den Hals, ich überwand mich und bemerkte das es garnicht so schlecht schmeckte. Ich vergab kein Tropfen seiner Sahne und nachdem sein Pimmel aufhörte zu zucken saugte ich noch einmal den letzten Rest aus dem Schwanz. Ich ließ von seinem Riemen ab grinste ihn an und schluckt nocheinmal auffällig „Hihi“. Er grinste mich an und ich ich kuschelt mich zu ihm in
die triefend nasse Bettdecke. „Es war wunderschön“ „Ja, das stimmt. Aber Lisa, es muss unter uns bleiben. Ich hoffe du verstehst das:“ „Ja, natürlich. Aber vielleicht finden wir gelegentlich etwas Zeit für uns“ „oh man, die Decke“ „Ich hänge sie gleich zum trocknen, außerdem darf ich mich als – jährige auch mal vollpissen“. Er ginste und gab mir einen Kuss…

Fortsetzung folgt

Kapitel 5 –

Ich will ihn in mir spüren

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9 Kommentare

  1. Hat
    Ich w 26
    Liebe Geschichten über kleine Mädchen und Jungs ich muss sagen finde die vier Teile sehr sehr erregend ich war klatschnass beim Lesen und hat dich kleine dann auch noch abgespritzt hat ich konnte ihren Vater gut verstehen nur das Ende Wer war mir etwas zärtlicher gewesen ich warte jetzt sehnsüchtig auf den fünften Teil wann kommt er den
    LG
    Lara

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