Ich hatte schon immer eine Vorliebe für junge, nackte Mädchen und besonders Teen-Girlies gehabt. Doch das durfte meine Frau natürlich nicht wissen, denn schließlich war ihre Tochter gerade erst 18 geworden und ein ganz heißer Feger, bei dem mir echt das Wasser im Mund zusammenlief. Ihren straffen Körper hielt sie mit viel Tennis und Reiten fit und ich wünschte mir jedes Mal, dass sie mich doch auch einmal reiten würde.

Eines Abends hielt ich es vor Geilheit einfach nicht mehr aus und wollte Marie bespitzeln. Denn ich hatte mir gerade lauter Pornos mit wilden Teen-Girlies und sündigen Lolitas angeschaut und nun wollte ich dieses nackte Mädchen am Liebsten mal richtig hart ran nehmen. Das hätte mir meine Frau nie verziehen, doch die war heute ja zum Glück nicht da. Als ich Marie nach Hause kommen hörte, versteckte ich mich schnell, damit sie meine pralle Latte nicht sehen würde. Ich hatte bei ihr abends im Zimmer schon öfters mal Gestöhne gehört, doch nun wollte ich sie das erste Mal durchs Schlüsselloch beobachten und ihr beim Gefingere zugucken. Ich hoffte, dass sie mir gleich eine geile Show bieten würde.

Und in der Tat enttäuschte mich dieses kleine, geile, nackte Mädchen nicht. Der Spiegel war genau an der Rückseite ihrer Tür angebracht und so konnte ich gut sehen, wie Marie sich auszog. Anscheinend wollte sie sich selbst dabei auch zugucken und hatte sich deshalb extra vor den Spiegel gestellt. Was für ein Glück ich doch hatte! Gierig streifte sie sich das Shirt über ihre prallen Brüste und griff beherzt zu. Ich konnte meinen Augen kaum trauen, denn schon zog sie den BH auch aus und legte ihre geilen Titten frei. Eine Brust hob sie dann sachte an, um selbst dran zu saugen. Marie hatte es noch mehr drauf als die Teenie-Girlies, die ich mir sonst im Internet anschaute. Die umspielte ihren Nippel immer mehr mit der eigenen Zunge. Marie trat einen Schritt näher an den Spiegel heran und ich hatte schon Angst, dass sich die Tür gleich öffnen würde.

Mein Herz klopfte immer höher und ich dachte schon, dass sie mein Stöhnen hören konnte. Aber auch da hatte ich wieder Glück, denn Marie trat nur näher, um ihre Pussy noch genauer im Spiegel zu untersuchen. Sie hob ihr Tennisröckchen hoch und zupfte an ihrem Tanga. Schnell war der Rock aber auch gefallen und ihr Tanga klemmte nun genau in der Ritze ihrer rasierten Möse. Ihre Muschi sag so eng und unschuldig aus als hätte sie noch nie jemand penetriert. Ich leckte mir die Lippen und wünschte ich dürfte der erste sein, der es diesem nacktem Mädchen besorgt. Maries Hand kreiste nun immer mehr und sie massierte ihren Kitzler ordentlich, während sie einen Finger der anderen Hand vorsichtig in ihr Loch einführte. Doch ganz bekam sie den Finger nicht rein, weil es da so eng war. Meine Latte war bei dem Anblick schon fast am Explodieren, als Marie sich immer mehr in Ekstase versetzte. Ich wollte schon abspritzen, als ich leider den Schlüssel meiner Frau in der Tür hörte und schnell ins Schlafzimmer flüchtete. Dann war es mit der Lust erstmal vorbei.

Ähnliche Beiträge

11 Kommentare

    1. Liebe Gina, mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Ich wichs dazu immer aufm Klo in der Firma 🙂 Die mobile Version von sexgeschichte.org ist wirklich super!

  1. Hallo Gina, das würde ich gerne auch erleben!!!!

    Falls eine Lust hat, bin nett, schlank, rasiert,….diskret, sauber, gesund…

    aerschchen(at)gmx-net

  2. jetzt brauch ich sex!
    Ich glaub ich geh zu unseren Nachbarn rüber der ist 37 sieht aber echt heiß aus und hat ganzschön was in der hose…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.