Von: Hannah

Geschichte:
Hallo, mein Name ist Hannah und ich bin 19 Jahre alt. Die Geschichte die ich euch erzählen mag spielt allerdings vor etwa 1 Jahr. Sie ist zum allergrößten Teil real passiert und nur an ein paar Ecken etwas ausgeschmückt und Sachen wie Kleidung usw. sind grob aus meiner Erinnerung. Außerdem sind alle Namen außer meinem eigenem geändert.

Vorgeschichte:

Ich wohnte seit ich denken kann mit meiner Mutter alleine in einem Reihenhaus in einer Ruhigen Wohnsiedlung. Meinen Vater habe ich nie kennengelernt da er bei meiner Geburt abgehauen ist, Trotzdem hatten wir nie Finanzielle Probleme, da meine Mutter einen sehr guten Job als personal Assistent in einer Anwaltskanzlei hat. So wuchs ich recht sorgenfrei am Rande einer Großstadt auf. Ich ging auf ein Gymnasium und war dort recht beliebt. Ich war mit 1,51m und gerade einmal 36kg sehr klein und sehr zierlich. Zudem hatte ich Rücken langes dunkel Blondes Haar, dunkel Blaue Augen, eine Kleine Stupsnase und einen süßen Mund. Sah allgemein etwas wie eine süße Kleine Puppe aus, da ich mich auch schon dezent schminkte. Auch trug ich schon als eine der ersten in meinem Alter einen BH und hatte wenn auch mit 60A eher kleine Brüste.

Der Anfang

Es ist September etwa 1 Monat nach meinem Vierzehnten Geburtstag, ich ging wie so oft in diesem Sommer zu dem Reiterhof wo ich seit etwa einem Jahr ein eigenes Pflege Pferd hatte nur für mich.  Es war teuer aber ich hatte es zu meinem Dreizehnten Geburtstag bekommen, da ich in dem Jahr ein sehr gutes Zeugnis hatte. Ich trug eine Rosa Schwarze Reiterhose, ein hell rosa Poloshirt und dazu Schwarze Reitstiefel. Das alles saß recht eng an meinem zierlichen Körper. Am Reiterhof angekommen ging ich direkt zu Eragon (meinem Pferd). Ich sah recht schnell das es ihm nicht gut geht und schaute nach. Bei versuch mich ihm zu nähern wurde er sehr unruhig was sehr untypisch für ihn war. Ich rannte daraufhin aus dem Stahl um jemanden um Hilfe zu bitten. Dabei rannte ich dem Besitzer des Reiterhof und damit auch dem Besitzer meines Pferdes, Herrn Berger, über den weg.
Was ich da noch nicht wusste war das Herr Berger einige zeit Später mein Sugardaddy sein sollte, zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht mal was ein Sugardaddy ist. Herr Berger war 42 Jahre alt, Sportlich und mit 1,90m recht groß. Zudem war er sehr höflich und sehr nett. Er hatte eine Firma für IT Systeme, mehrere Immobilien und den Reiterhof.
„Ruhig, warum so eilig kleine?“ Frage er als ich zu ihm rannte. Etwas außer atem sagte ich „Bitte kommen sie mit, irgendwas stimmt mit Eragon nicht.“ Er rief darauf hin einen der Pfleger zu sich und wir gingen zu dritt zurück zu Eragon. Als wir da waren schaute der Pfleger Vorsichtig nach Eragon und stellte fest das er sich am Hinterbein verletzt hat, er musste irgendwie gegen das Tor der Box gekommen sein und sich dort verletzt haben. Obwohl ich nichts damit zu tun hatte fühlte ich mich schuldig. Herr Berger sah dies tröstete mich etwas und rief dann meine Mutter um mich abzuholen. Er gab mir ein Glas Wasser und machte mir klar das es nicht meine Schuld sei und das Eragon bald wieder gesund sei. Als meine Mutter da war gingen wir nochmal zu eragon wo der Tierarzt gerade dabei war die Wunde zu behandeln. Der Tierarzt sagte uns das es nur halb so schlimm sei und er bald wieder gesund sei, ich dürfte nur bis dahin nicht mehr reiten. Ich war tief traurig und somit war der Sommer für mich gelaufen. Meine Mutter redete noch etwas mit Herrn Berger dann fuhren wir nach hause. Ich besuchte Eragon so oft ich konnte was aber wegen der wieder angefangen Schule nicht all zu oft war.

Eineinhalb Monate Später bekamen wir in der Schule die Mitteilung wir sollen uns Praktikums Plätze organisieren. Ich überlegte was ich machen wollte, die Auswahl war riesig und meine freundinnen hatten alle schon die ein oder andere Idee. Nach etwa einem Tag beschloss ich das selbe zu tun was meine Mutter ist, ich wollte als Personal Assistent ein Praktikum machen. Da es in der Firma meiner Mutter aus Diskretion gründen nicht ging suchte ich andere Firmen nur leider fand ich keine Firma wo das Möglich war. Ich war recht frustriert und ging nach der Schule Zu Eragon um mich abzulenken und mir was anderes auszudenken, da ich nicht mehr viel zeit hatte. Da ich ihn wieder ausreiten durfte machte ich mit ihm einen kleinen Ausflug. Als ich wieder kam wartete meine Mutter schon auf mich um mich abzuholen, ich brachte Eragon in seine Box und überprüfte wie jedes mal seit dem Unfall die ganze Box. Danach ging ich zu meiner Mutter um ihr zu sagen das ich fertig bin, doch ehe ich etwas sagen konnte sagte sie zu mir „Hör mal Schatz, du kannst doch ein Praktikum als personal Assistent machen!“ ich schaute sie etwas ungläubig an. „Ich habe gerade mit Herrn Berger gesprochen“ sagte sie „er bot an das du das Praktikum bei ihm in der IT Firma machen kannst.“ „Ja wirklich?“ fragte ich, „ja“ sagten meine Mutter und Herr Berger nahezu gleichzeitig. ich war sehr Glücklich und drehte mich auf den Zehenspitzen vor Freude. Herr Berger gab meiner Mutter noch die Telefon Nummer seiner Sekretärin und ich fuhr mit meiner Mutter nach Hause.
Am nächsten Tag Klärte ich mit der Sekretärin von Herrn Berger wann und wie das Praktikum stand finden sollte und sie sagte mir das ich nur Business Kleidung benötige sonst würde ich alles vor Ort erklärt bekommen. Ich bedankte mich und legte auf.

Etwa 2 Wochen Später war an einem Montag mein erster Tag im Praktikum. Ich war mega Aufgeregt und habe morgens 2,5 Stunden gebraucht bis ich mich fertig gemacht hatte. Ich trug eine Weiße Designer Bluse, dazu einen Schwarzen Bleistift Rock der eine Hand breit über meinem Knie endete, dazu einen Schwarzen Blazer, High Hheels mit 8cm Absatz und eine Beige Handtasche. Meine Mutter scherzte als ich in die Küche kam „Sexy Junge Dame“. Ich wurde sofort rot und sie Fügte hinzu „du siehst toll aus Schatz und so erwachsen.“ Wir gingen darauf hin zum Auto und sie Fuhr mich zu der Firma. Als wir da waren sah ich das erste mal wie riesig die Firma war, das Gebäude war mehrere Stockwerke hoch und fast komplett aus Glas. Meine Mutter brachte mich rein und wir fragten am Empfang wo es hin geht. Die Frau am Empfang sagte das wir nach ganz oben müssten. Da meine Mutter auch zur Arbeit musste gab sie mir einen Kuss und sagte du schaffst das. Ich ging Alleine zum Aufzug und dann in das Büro der Sekretärin mit der ich gesprochen habe. Ich klopfte an und als ich herein hörte machte ich die Tür auf. Als sie mich sah stand sie auf kam auf mich zu und sagte „du musst Hannah sein unsere neue Praktikantin“ ich nickte freundlich während sie fort fuhr „du siehst richtig Schick aus und sogar High Heels trägst du wow, schick schick. Setz dich Hannah“ sie zeigte auf einen Stuhl. Und ich setzte mich hin. Sie nahm das Telefon und sagte nach kurzem Warten „Hannah ist hier“ sie legte auf und sagte „geh rein er Wartet“ und sie zeigte auf die Tür.
Ich ging rein und sah Herrn Berger das erste mal im Anzug, er begrüßte mich freundlich und sagte „Hallo Hannah, wow du siehst aber toll aus, da hat dir doch sicher deine Mama geholfen oder?“ ich nickte und nach dem wir etwas Smalltalk hatten sagte er „komm Hannah, ich zeige dir erstmal die firma“ Er war ein richtiger Gentleman er hielt mir die Türen auf ging mit mir fast durch das ganze Gebäude und zeigte mir was was ist. Nach der etwa 2 Stündigen Führung gab er mich bei Tina (der Sekretärin) wieder ab und ging zu einem Außentermin. Tina gab mir dann einige Dinge wie ein Smartphone einen Kalender Kugelschreiber und ein paar andere Dinge. Sie erklärte mir ein paar App auf dem Handy und was ich so machen würde die nächsten Tage. Und als wir fertig waren durfte ich nach Hause.
Am Nächten Tag war ich mit Herrn Berger unterwegs wir fuhren Termine ab, redeten mit Firmen über Verbesserungen usw. ich schrieb alles wichtige mit, zeigte die Apps und ab und zu telefonierte ich mit Tina für ihn Wärend wir in seinem Audi von Termin zu Termin fuhren haben wir immer viel geredet. Er Erzählte mir viel über seine Frau das sie viel reisen würde und seine Kinder Tim (17) und Nina (19). zudem viel über seine Immobilien und den Reiterhof den er für seine Frau und Nina gekauft hat. Andersrum erzählte ich ihm von meiner Schule und meinen Freunden. So verging Tag für Tag und wir lernten uns immer besser kennen.

Am Vorletzten Tag des Praktikums, kam ich wie jeden Tag um kurz vor 8 Uhr in dem Gebäude an. Ich war wie immer Top gestylt trug Rock, Bluse, Blazer und Hheels. Ich fuhr also mit dem Aufzug hoch in das Büro von Herrn Berger und wollte wie jeden Tag an der morgendlichen Besprechung teilnehmen. Doch an diesem Tag war keine. Ich war etwas überrascht und Herr Berger sah mir dies sofort an und sagte „Guten morgen Hannah, bist wohl überrascht das es heute keine Besprechung gibt.“ „ja“ sagte ich leicht verwirrt. „Heute haben viele Kollegen frei, weshalb wir keine Besprechung brauchen.“ erklärte er mir und fügte hinzu „setz dich, heute haben wir viel Büro Arbeit.“ ich setzte mich neben ihn und wir fingen an verschiedene Tabellen auszuwerten er zeigte mir wofür was ist und so weiter. Wir redeten auch wieder viel über privates. Es war schon fast freundschaftlich so wie wir redeten und es fühlte sich gut an mit ihm zu reden. Gegen Mittag hatten wir das meiste erledigt und er sagte: „ lass uns pause machen Hannah“ er stand auf und bat mich mit einer Handbewegung zur Tür. Ich stand auf und ging mit ihm zur Kantine, wo wir uns einen Salat holten und dann wieder zurück ins Büro gingen unsere Gespräche waren sehr heiter auf dem Rückweg und als wir zurück im Büro waren fragte er „Hannah, kann ich dich etwas fragen was auf jedenfall unter uns bleiben muss? Du darfst auch deiner Mutter nichts davon erzählen? Versprichst du das?“ Ich schaue ihn gespannt an und nickte, er sagte noch mal „du musst es versprechen“ „ich verspreche es“ sagte ich und schaute ihn erwartungsvoll an.
„was hältst du davon wenn wir eine Abmachung treffen Hannah“ ich schaute ihn etwas fragen an und fragte „was denn für eine“ „du bist ein wirklich sehr hübsches Mädchen, hast einen tollen Geschmack für Mode und bist sehr intelligent“ sagte er. Ich wurde dabei etwas rot und war etwas verlegen. Weiter sagte er „Würde gerne wissen ob du es interessant fändest wenn ich dein Sugardaddy bin und du mein Sugarbaby? Weiß du was das ist?“ ich schüttelte den Kopf da ich nicht wusste was das ist. „Ein Sugardaddy ist ein meist Älterer oft reicher Mann und ein Sugarbaby ist ein meist sehr hübschen jüngeres Mädchen oder eine Frau. Beide haben eine Art Beziehung aber nicht so wie du es normal kennst“ erklärte er langsam und ruhig. „bei einer Beziehung zwischen einem Sugardaddy und seinem Sugargirly geht es nicht um wirkliche liebe oder ähnliches, vielmehr ist es eine beziehung in der beide Seiten einen Vorteil bekommen und keine Verpflichtungen gegenüber dem anderen haben. So bekommt ein Sugarbaby meist Geld und Geschenke von seinem Sugardaddy und der sugardaddy wird dafür vom Sugarbaby zu Veranstaltungen begleitet sie unternehmen viel und haben auch Sex.“ Ich schaute ihn immer noch an war allerdings etwas geschockt so das ich nichts sagen konnte. „ich merke du bist etwas erschrocken, Hannah“ sagte er und ich nickte leicht. „wie wäre es wenn wir das nur mal gedanklich durchspielen wie so was zwischen uns wäre? Du musst es dann immer noch nicht tun wenn du es nicht magst ok?“ ich nickte und er sagte weiter „Ich könnte dir zum Beispiel Geld überweisen jeden Tag egal ob wir uns sehen oder nicht, wie klingt das?“ „ das klingt schön wie Taschengeld“ sagte ich etwas ruhiger und weniger schockiert. „siehst du“ sagte er „was hälst du von 20 Euro pro Tag einfach so? Das wären 600 Euro im Monat wo du nichts für tust“ „Das klingt schön“ sagte ich. „Was willst du an Geld für einen Tag an dem wir uns treffen?“ fragte er und schaute mich mit einem Grinsen an. Ich überlegte etwas und sagte „100euro?“ „ja ok bekommst wenn wir uns treffen 100 Euro für jedes treffen und du bekommst so noch alles was du haben magst ok?“  „Alles?“ fragte ich etwas ungläubig. „ja“ Sagte er „alles was du willst!“ „Und was wenn ich ein Iphone möchte?“ „bekommst du, alles was du willst“ ich war etwas erstaunt und stellte mir vor was ich alles wollte und das war wirklich viel. „scheinst begeistert“ sagte er und holte mich aus meinem Tag Traum „Das kannst du alles haben wenn du mein Sugarbaby bist.“ „Was muss ich dann tun?“ Fragte ich vorsichtig. „naja“ sagte er „du könntest mich begleiten zum Beispiel zum Essen ins Kino usw. und du würdest auch mit mir ins Bett gehen.“Ich überlegte etwas und sagte „ich bin dann so etwas wie ihre Puppe die sie begleitet und mit der sie spielen können wie sie möchten?“ „so könnte man es sagen ja, aber natürlich muss du nicht alles machen aber je netter du bist desto netter bin ich“
„Würdest du so etwas wollen?“ Fragte er. Ich überlegte und sagte „bin unsicher“ Er stand auf ging zum Fenster und sagte „würdest du es ausprobieren für ein Date, wenn ich dir jetzt Eragon schenke?“ „sie würden mir ihn geben wenn ich mit ihnen ausgehe und sie begleite?“ fragte ich. „ja“ sagte er „du bekommst Eragon wenn wir das was ich dir vorgeschlagen habe einmal ausprobieren, wir gehen in ein schickes Restaurant, Essen dort lecker und gehen dann ins Hotel wo wir Sex haben. Du sagst ob du willst oder nicht.“ „naja kann es ja ausprobieren“ ich liebte Eragon und würde alles für ihn tun und auch wenn ich es nicht erklären kann war ich in dem Moment dafür bereit. Wir redeten noch einige Zeit weiter und tauschten privat unsere Nummer um in Kontakt zu bleiben auch über das Praktikum hinaus. dann sagte er das Feierabend sei und ich ging aus dem Gebäude und fuhr nach Hause.
Auf dem Heimweg war ich sehr viel am überlegen, ich war mir unsicher ob es das richtige sei dies zu tun. Und hatte viele Versionen im Kopf wie das Date so laufen könnte. Bei dem ganzen Thema hatte ich ein komische Gefühl da meine ersten Sexuellen Erfahrungen nicht gerade die besten waren.Ich war so in Gedanken das ich 2 Stationen weiter Fuhr als ich eigentlich musste.
Zuhause angekommen verlief alles recht normal und ich fuhr am nächsten Tag wieder normal in die Firma. Dort Angekommen traf ich auf Tina die mich freundlich begrüßte und mir mitteilte das Herr Berger auf einem Termin außerorts sei und ich den letzten Tag mit ihr verbringen würde. Wir hatten einen sehr schönen Tag und haben auch viel gelacht und trotzdem wusste ich nicht wie es weiter ging nachdem was Herr Berger und ich am gestrigen Tag besprochen hatten. Ich ging am Nachmittag das letzte mal aus der Firma und war recht hilflos und wusste nicht was ich tun sollte. Tina bemerkte das und schloss aus ihrer Sicht daraus das ich das Praktikum vermissen würde. Ich sagte ja da ich ihr nicht sagen wollte woran es wirklich lag. Ich fuhr also nach Hause und lebte zunächst meinen Alltag weiter.
Sonntag Abend 2 tage nach dem Ende meines Praktikums habe ich schon fast nicht mehr an das abkommen mit Herrn Berger gedacht als ich eine Whatsapp auf meinem Handy laß
„Hallo, Herr Berger hier, wie heißt das Pferd meiner Tochter?“ ich war zunächst sehr verwirrt da ich nicht wusste was die frage sollte. Trotzdem schrieb ich zurück mit der richtigen Antwort. Es dauert kurz dann schrieb er „ok war nur eine Frage um zu sehen das du es bist Hannah. Hast du noch Interesse an unserer Abmachung?“ ich überlegte kurz und schrieb „schon ja“ es dauerte wieder kurz dann kam. „Das ist Toll, kannst du nächsten Freitag? Und wenn ja wie lange?“ „Ja denke schon das ich da kann. Ab 16 Uhr bis 22 Uhr sollte gehen.“ schrieb ich. „das wäre super.“ schrieb er „und da bekommt sicher keiner mit das du weg bist?“ „denke schon“ schrieb ich „ich sage das ich mit einer Klassenkameradin unterwegs bin, muss nur um 22 Uhr zuhause sein.“ „ok das sollten wir hinbekommen, 18 Uhr treffen wir uns dann an der Rheinpromenade. Ok?“ „ja aber ich habe so was noch nie gemacht wie verhalte ich mich? Und was ziehe ich an?“ „Ganz einfach, wenn wer fragt du bist meine Tochter und stimmst mir dann immer zu und wirkst Glücklich dann fragt auch keiner. Und anziehen ist dir selbst überlassen aber es sollte elegant sein und in heels kannst du ja laufen. Vertraue auf dich und freue mich auf Freitag.“ „ok“ schrieb ich zum Schluss und es sollte bis Freitag das letzte sein was ich von ihm hörte.
Da ich mit keinem wirklich reden konnte war ich in der Woche noch 2 mal bei eragon und auch wenn er mich nicht verstand so tat es gut es ihm zu sagen. Neben der Frage wie es werden würde war es für mich auch mega schwer ein Outfit für den Abend zu finden. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt nicht mega viele Sachen aber schon einen Großen vollen Schrank Klamotten. Ich hatte Freitags immer recht früh Schulschluss und war somit einige Stunden vor meiner Mutter Zuhause, so das ich alles was in frage kam aus dem Schrank Räumte und in meinem Zimmer verteilte. Ich zog mich danach komplett aus und probierte viele verschiedene Sachen aus. Aber ich fand immer das es irgendwie nicht passte, mal das Kleid nicht mal die Unterwäsche mal die Heels und mal alles zusammen. Und so probierte ich fast 3 Stunden Sachen an und wusste nicht was ich nehmen sollte. Da meine Mutter bald nach hause kommen würde und auch ich bald los Musste. Wählte ich für das Date ein Schwarzes Cocktailkleid mit Rock bis eine gute Hand breite über den knien dazu einen Schwarzen BH mit rosa Nähten und dem dazu passenden Slip. Außerdem noch meine bis dahin höchsten High Heels, Schwarze Pumps mit 12cm Pfennig Absatz. Aber um fragen meiner Mutter aus dem weg zugehen warum ich mich so auf style packe ich die Sachen nur ein und zog mir einen Weißen Rock Rosa Sneakers und einen Rosa grauen Pulli an. Die Dessous hatte ich schon beim losgehen an. Als meine Mutter kam unterhielten wir uns noch ein wenig dann ging ich los. Auf dem Weg zum Treffpunkt ging ich noch in ein Geschäft und zog mich schnell um packe die anderen Sachen in meine Handtasche und ging in Kleid und Heels zur Rheinpromenade. Ich zitterte vor Aufregung als ich um Kurz vor 18 Uhr da war, Wartete er schon auf mich.
„Hallo Hannah, schön das du gekommen bist freut mich sehr und du siehst mega toll aus.“ begrüßte er mich und ich war leicht verlegen. Weiter sagte er „Das Kleid betont wirklich toll deinen Schönen Körper und die Heels passen super zu deinen Beinen und dem Kleid, und dein Gesicht ist Hübsch wie immer.“ Ich war etwas verlegen und spielte an meinen haaren und sagte „Danke“ „wollen wir etwas gehen“ fragte er und machte eine kleine Handbewegung. Ich nickte und ging neben ihm her. Wir reden und es fühlte sich nach und nach vertraut an. Wir gingen in ein sehr Teuer wirkendes Restaurant. Ich wusste nicht wo ich zuerst hinschauen sollte, vieles war mit Gold überzogen und es standen einige Skulpturen rum, eine Hübsche junge Kellnerin brachte und zu einem Tisch mit Blick auf den Rhein. Wir redeten sehr offen und sehr vertraut so das ich meine Aufregung nahe zu komplett verlor. Das Essen und das Trinken war sehr lecker und nicht zu viel. Das Gefühl was ich dort hatte kann ich bis heute nicht beschreiben. Es ist ein Mega gutes Gefühl zwischen den reichsten Personen der Stadt zu sitzen und mehr oder weniger dazuzugehören.
Nachdem wir fertig waren gingen wir aus dem Restautrant und gingen am Rhein entlang Richtung Hotel. Bevor wir am Hotel ankamen gingen wir noch zum Rhein runter wo er mir eine Kleines eingepacktes Geschenk in die Hand gab und sagte „hier ist für dich.“ Ich nahm es und packte es vorsichtig aus. Ich bekam große Augen und meine Freude stieg ins nahe zu unermessliche  als ich sah das es ein Iphone 6s Plus war, welches gerade erst Raus gekommen war.  Es war sogar das mit dem rosa auf der Rückseite. Ich umarmte ihn dafür und wir gingen ins Hotel.
Er hatte für uns eine Große Suite gebucht. Nachdem die Tür hinter uns zu war setzte er sich auf den Sessel und sagte „so jetzt käme dein teil der Abmachung.“ ich schaute ihn mit großen Augen an. Weiter sagte er „ du musst das nicht machen nur wenn du nicht magst, willst du denn?“ ich nickte vorsichtig und aus irgendeinem Grund drehte ich mich in den Hesels auf den Zehen spitzen einmal um mich selbst so das der Rock meines Kleids etwas hoch flog. Er sagte dann „naja wenn du magst dann kannst du mich ja Blasen. Ich nickte und ging langsam auf ihn zu kniete mich vor ihm hin und machte seine Hose auf.  Dabei kam mir sein halb erregter Schwanz entgegen gesprungen und ich erschrak etwas da er für das was ich kannte schon groß war. Ich schaute ihn kurz mit großen Augen an und fing ihn dann mit meiner Hand an zu wichsen und nahm ihn Vorsichtig in den Mund. Zuerst umspielte ich seine Eichel nur leicht mit der Zunge um dann immer tiefer seinen Schwanz in den in den Mund zu nehmen. Er fing leicht an zu stöhnen und sagte „wow das machst du aber gut“ ich machte weiter und merkte zunehmend das sein Schwanz noch wuchs. Ich bearbeitete seine Schwanz rauf und runter. Er drückte mich dann weg von seinem Schwanz, Stand auf,  lies dabei seine Hose fallen und zog sein Hemd aus so das er komplett Nackt war. So Stand er nun vor mir Komplett rasiert Sportlich trainiert mit Sixpack und komplett nackt und ich kniete vor ihm auf dem Boden. Er bückte sich und hob mich hoch um mich auf das Bett fallen zu lassen. Dann sagte er relativ befehlend „Stell dich auf alle viere mit dem Po zu mir.“ Ich tat wie mir befohlen und merkte wie er nach dem Slip unter meinem Kleid griff und ihn weg zog, um kurz darauf seinen Harten Schwanz an meiner Muschi zu spüren. Langsam glitt er in meine schon feuchte Muschi. Ich versuchte zwar zuerst leise zu bleiben aber musste als er in mich dran doch kurz und spitz aufschreien. Er fing zunächst langsam an mich zu ficken und wurde immer schneller mit der zeit. Ich stöhnte immer lauter. Zwar hatte ich schon mal Sex aber noch nie so gut. Ich erzitterte am ganzen Körper als ich kam, aber er fickte mich weiter. Meine Hände klammerten sich in das Bett.
Bis er Plötzlich seinen Schwanz aus mir raus zog und mich so vom Bett zog das ich vor ihm auf den Knien landete. „Mund auf“ sagte er bestimmend und ich tat es. Darauf schob er seinen Schwanz in meinem Mund so das ich etwas Würgen musste da er meinen Kopf fest hielt. Er stieß 2 bis 3 mal seinen Schwanz in meinen Mund zog ihn dann raus und spritzte mir alles über mein Gesicht. Die erste Ladung traf mich links neben der Nase, die zweite direkt in meinen noch offenen Mund. Die Nächsten Schübe landeten in meinem restlichen Gesicht und auf meinem Kleid.
Ich schaute ihn an und er wirkte Glücklich und erleichtert. Obwohl ich es noch nie vorher gemacht hatte wischte ich das Sperma mit meinem Finger aus dem Gesicht und legte ihn ab.
Er schaute mich an und sagte „Schmeckt es?“ ich nickte und grinste leicht. „Dir scheint es ja viel Spaß gemacht zu haben, oder?“ Ich nickte und wurde rot. Da ich immer noch mit Sperma im Gesicht auf dem Boden kniete sagte er los geh dich frisch machen im Bad. Ich stand auf und ging ins Bad. Im Bad stand ich nun vor dem Spiegel und sah mich an. Mein make up und meine Haare waren weniger durcheinander wie ich mich fühlte, allerdings hatte ich immer noch recht viel Sperma im Gesicht und auf meinem Kleid. Ich zog das Kleid vorsichtig aus um nicht das Sperma noch mehr zu verteilen und auch die High Heels und den BH legte ich ab. Nun stand ich Nackt vor dem Großen Spiegel und machte mir vorsichtig das Sperma aus dem Gesicht. Dabei überlegte ich was ich getan habe, vieles ging mir Durch den Kopf, hatte ich mich Prostituiert, war es richtig sich darauf einzulassen, was passiert als Nächstes usw. Ich dachte wohl recht lange nach und bemerkte nicht wie er in der Tür stand und mich beobachtete. „Du bist wunder schön Hannah“ hörte ich ihn sagen und erschrak. „Wollte dich nicht erschrecken, Hannah. Über was hast du nachgedacht?“ Ich überlegte kurz und sagte dann die Wahrheit und erzählte ihm von meinen Gedanken. Dabei zog ich meine Sachen aus meiner Handtasche an und ging mit ihm auf das Sofa.Nachdem ich ihm von meinen Gedanken erzählt habe sagte er „Das verstehe ich, von mir aus können wir das sehr gerne weiter machen, ich finde dich unglaublich Hübsch und Intelligent. Zudem hast du doch sicher viele dinge die du gerne haben möchtest. Und wir können auch viele Ausflüge machen wenn du magst.“ Er schaute mich an und ich sagte „naja es war schon sehr Schön heute, mir hat alles sehr gefallen. Ein leben wenn man reich ist, ist schon schön.“ „Wenn es dir doch auch sehr gefallen hat spricht doch nichts dagegen unser abkommen fort zu führen oder wie siehst du das?“ „Stimmt ja“ sagte ich und schaute auf mein Handy es war schon 21:45. Erschreckt stand ich auf „so spät schon, ich muss schnell nach hause“ schnell packte ich meine Sachen „Hier vergiss dein neues Handy nicht“ er hielt es mir hin ich grinste ihn verlegen an. Er gab mir noch 50 Euro mit damit ich ein Taxi nehmen konnte und so war ich gerade noch pünktlich zuhause.

Schluss Wort

Das war die Geschichte wie ich ihn kennengelernt habe und wir uns geeinigt hatten. Wenn ihr wissen wollt wie es weiter ging und was mir alles getan haben Schreibt es unter die Geschichte.
Danke fürs Lesen.

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