Eingeschickte Sexgeschichte von dem Leser O-Gay:

Letzten sommer wollte ich meiner Schwiegermutti Christa zu ihrem 59. Geburtstag ein kleines Geschenk (Blumen & Pralinen) vorbeibringen. Da meine süsse (das töchterlein von christa) auf fortbildung in norddeutschland war musste ich also alleine hin.

Als ich am haus von christa ankam (sie ist seit 12 jahren glücklich geschieden) bemerkte ich dass sie wohl zu hause sein musste da ihr wagen in der auffahrt parkte – also klingelte ich an der tür. Da mir nach mehrfachem klingeln nicht geöffnet wurde ging ich hinten rum durch den garten wo ich meine schwiegermutter auf einer sonnen-liege schlafend antraf (sie lag auf dem bauch das bikini-oberteil neben sich auf der erde & das neonpink-farbene höschen weit über ihre taille hochgezogen wodurch die backen ihres prallen strammen hintern völlig frei lagen und noch erschwerend ihre riesigen schamlippen sowie der grossteil ihrer rosette sichtbar waren).

Ich stellte blumen & pralinen neben der sonnen-liege ab und wollte bereits wieder gehen als christa aufwachte und sagte: „oh ich muss wohl eingenickt sein – bist du etwa gekommen um mir zum geburtstag zu gratulieren – und so eine nette aufmerksamkeit“

Dann streckte sie die arme aus und zog mich zu sich heran – sie umarmte mich innig & wir gaben uns links & rechts küsschen auf die wange wobei ich ihren üppigen busen an mir spürte.

Als ich das realisierte wurde mein „kleiner“ plötzlich hart & steif wie ein stahlrohr was christa nicht unverborgen blieb da ich lediglich eine dünne kurze hose trug – sie starrte kurz auf meinen schritt lächelte und drehte sich wieder bäuchlings auf ihre liege während sie mir gleichzeitig das sonnenöl in die hand drückte und mich aufforderte ihren rücken einzuschmieren.

Ich setzte mich neben sie auf die liege und fing an ihre schultern sanft mit dem sonnenöl einzureiben als sie plötzlich sagte: „setzt dich doch auf mich drauf dann geht das doch besser“!

Okay – ich setzte mich also direkt auf ihren prallen strammen hintern und massierte schultern & rücken meiner schwiegermama die aber wohl bemerkt hat dass mein harter steifer schwanz seitlich aus meinen shorts heraus lugte und sich unmittelbar zwischen ihrer halbbedeckten rosette & ihren offenstehenden überaus grossen schamlippen befand. Zu allem übel tropfte nun auch noch ein wenig „vorfreude“ aus meinem eichelmund direkt zwischen ihren anus & ihre scheide auf ihren damm was sie sofort registriert hat und den tropfen mit ihrem mittelfinger auf ihrer möse & ihrem poloch verrieben hat.

Dabei habe ich bemerkt dass sie ihren stinkefinger jeweils bis zum anschlag in beiden grotten versenkt hat um diesen anschliessend in ihrem mund abzulecken. Plötzlich sagte sie: „geh doch bitte ein bisschen tiefer – mein hintern sowie meine schenkel wollen auch ein wenig aufmerksamkeit“!

Dann packte sie meine hände mit ihren & schob sie in richtung ihres po´s wobei sie diesen sofort wippend auf & ab bewegte.

Ich massierte ihren prallen hintern & ihre strammen schenkel als sie auf einmal nach hinten griff & den zwickel ihres bikini-höschens zur seite schob – ich roch im gleichen moment den süsslichen duft ihrer vagina die nun weit aufgeklafft war und nass glänzte genauso wie ihr aufgequollenes arschloch das einen herben geruch versprühte und so wie es schien schon von diversen schwänzen benutzt wurde da es dermassen weit offen stand das ich einen tiefen blick hinein werfen konnte.

Dann spürte ich wie sich ihre hand um meinen mittlerweile hoch aufragenden penis schloss und zu wichsen begann. Nach wenigen sekunden rieb sie meine eichel wechselseitig zwischen ihrem poloch und ihrer punze um diese anschliessend wild & heftig an ihrer klitoris zu rubbeln die mittlerweile so prall war wie eine kirsche.

Ich wollte gerade in ihre punze eindringen als sich christa plötzlich aufrichtete und kniend ihren strammen prallen fickarsch samt fut & anus heraus streckte und mich aufforderte ihre piss & fickspalten zu beschnuppern auszulecken & abzufingern.

Dieser bitte kam ich gerne nach indem ich meine zunge abwechselnd tief in ihre nasse nach pisse duftende fickritze & ihr weit aufklaffendes arschloch steckte & ab und zu ihren riesigen harten kitzler leckte – worauf sie auch ihren ersten kleinen orgasmus bekam.

Als ich erneut versuchte meinen fickschaft in eines (oder besser in beide) ihrer ficklöcher zu rammen hat mich christa bebeten jeweils 2 finger gleichzeitig in ihre rosette & ihre scheide zu wichsen und währenddessen ihre klitoris zu lecken – gesagt getan ist meine schwiegermutti zu einem derart heftigen orgasmus gekommen.

Als ich nun meine chanche gewittert habe sie endlich in poloch & möse zu vögeln hat sie mich abgewiesen mit der bitte dass ich meinen penis onaniere und meinen erguss auf ihr poloch sowie ihre fickspalte zu ejakulieren.

Dann hat christa ihre arschbacken in hundestellung derart weit aufgespreizt damit ich meine fickbrühe abwechselnd in ihr poloch & ihre pissvotze einspritzen konnte – anschliessend habe ich meine eichel jeweils ein stück in anus & möse gesteckt.

Jetzt lagen wir beide erschöpft & knutschend auf der sonnenliege – ich fingerte noch ein bisschen an ihren besamten ficklöchern & sie an meinem erschlafften pimmel herum als sie mich unversehens an der hand packte und mich richtung haus zog.

Ich folgte ihr artig (sie ging vor mir her mit ihrem prallen wippenden fickhintern an dem ihre beiden freuden-löcher hervor blitzten aus denen noch etwas von meiner samensahne tropfte) – in der küche angekommen verlangte sie von mir mich auf die anrichte zu setzen – was ich willig tat.

Jetzt fing meine schwiegermutter christa an – meinen mittlerweile erschlafften penis – zu lecken saugen blasen & lutschen während sie mit 2 fingern an meinem poloch rumspielte und versuchte diese reinzustecken – da ihr dies nicht gelang begann sie an meiner rosette zu lecken zu lutschen und schaffte es ihre zunge tief darin zu versenken dann gab sie mir einen zungenkuss und setzte sich rittlings mit ihrer scheide & abwechselnd mit ihrem anus auf meinen fickschaft um mich & sich zum gemeinsamen abgang zu rammeln!

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