Sexgeschichte eingesandt von der Userin: Frau Holle

Meine Freundin Conny ist nicht gerade eine Schönheit, aber direkt hässlich sieht sie auch nicht aus.
Sie trägt mittelgescheiteltes halblanges schwarzes Haar, hat normale Figur und eine Körpergröße
von ca 1.68m. Eine schwarze Brille lässt sie etwas streng erscheinen, doch unterstreicht diese ganz gut ihren Typ. Mit kirschrotem Lippenstift sieht sie rassig, sogar feurig aus. Sehr zu ihrem Bedauern wächst ein leichter Flaum über der Oberlippe und links neben der Unterlippe befindet
sich ein rotes Muttermal, das wie ein Pickel aussieht. Möglicherweise bereitet ihr diese Gesichtsausstattung Komplexe und offensichtlich beeindruckt all das die Männerwelt wenig.
Seit längerer Zeit hat sie keinen Freund, weil sie wegen ihres Aussehens gar nicht so gerne unterwegs ist, um Kontakte – und am allerwenigsten männliche – zu knüpfen. Wir reden ja häufig
über Beziehungen. Dabei fragte ich sie geradewegs: „Nun, wie sieht`s denn bei dir mit Sex aus?“
Verlegen sah sie mich an: „Naja, Mann hatte ich schon ewig lange nicht mehr“. Ich meinte dann:
„Wie kommst du dann auf deine Kosten?“. „Ich schieb mir halt Dildos in den Lustkanal“ antwortete sie. Ich verabredete mit ihr, auf eine von Bernds Parties zu gehen, denn da wäre immer eine gute handvoll Singlemänner da. Arbeits- oder Tenniskollegen von Bernd. „Wenn du dich etwas kokett anziehst“, riet ich „sind bestimmt ein paar dabei, die sich für dich interessieren.“
An jenem Samstag holte ich sie zu Bernds Party ab und tauchte schon eine Stunde vor Abfahrt zu Bernd bei ihr auf, um sie ihrer Kleidung wegen zu beraten. „Zeig mal, was du anziehen wirst!“ forderte ich sie auf. Sie nahm zwei drei BHs aus dem Schrank, mehrere Slips und Nylonstrumpfhosen. Nach zwei Minuten kam sie aus dem Badezimmer, mit schwarzem BH, einem schwarzen Spitzen Tanga und dunkelbraunen Nylons. „Naja, das optimale Outfit für untendrunter ist es ja nicht“, gab ich zu bedenken. „Stell doch deine Schätze richtig heraus!“ „Und wie kommen die am besten zur Geltung?“, wollte sie wissen. „Zieh den weißen, durchsichtigen Spitzen-BH an, der eine Aushöhlung für die Knospen hat und den weißen Tanga, der deinen Mösenbusch ordentlich abzeichnet. Wenn du noch die weißen Nylons drüber ziehst, so schimmert dein Lustdschungel erst richtig durch!“ Ehrlich gesagt, wurde jetzt meine Spalte immer nasser, während sie meinem Bekleidungsvorschlag folgte. Plötzlich kam ihr die Id
ee, keinen Tanga anzuziehen, um mit ihrem schwarzwollenen Lustdreieck gleich Eindruck zu schinden. Jetzt sah sie richtig reif und willig aus. Rock und T-Shirt drüber und zwei geile Gören machten sich auf zur Party.
Wir wurden schon erwartet. Einige Paare folgten Bernds Einladung sowie Kerle aus seinem Freundeskreis. Bernd hatte mehrere farbige Spots in seinem Wohnzimmer installiert, die Partyatmosphäre aufkommen ließen, wie in einer Discothek. Die Spots und die Gäste heizten mit der Zeit die Räumlichkeiten auf. Kein Wunder, dass die Gäste einige Kleidungsstücke ablegten. Ich zog als erste Dame die Bluse aus, nachdem die Jungs mit nacktem Oberkörper Bier und Prosecco tranken. Den BH hatte ich noch an. Die meisten weiblichen Gäste hatten die BHs noch dran, außer Conny: Sie war noch in voller Montur beim Smalltalk. Brigitte und Tanja wackelten schon mit ihren nackten Glocken herum. Nun legten die übrigen Girls und ich die Oberteile ab und wir sorgten für die perfekte Tittenshow. Alle feuerten nun Conny an: „Ausziehn, ausziehn…!“ Mann, da starrten nun viele Männer auf Conny`s noch eingepackte Möpse im durchsichtigen BH. Sie griff schnell an ihren Rücken, öffnete den BH-Vers
chluss und schon prallten ihre Bälle aus den BH-Körbchen. Da leuchtete ihr mächtiges Euter mit den rosaroten Nippel, so groß wie Fahrradventile. Ich beobachtete zu gut, wie alle Männer auf Conny schielten und vorgaben, sie würden nach hinten zum Häppchenbuffet blicken. Conny tanzte ein wenig nur, da hüpften ihre Kugeln nur so auf und ab.
Wenn ich jetzt die Hosen der männlichen Gäste mir ansah, waren die allesamt ausgebeult. Nur noch Ständer und unsere Möpse beherrschten den Raum und vermutlich auch das Interesse aller. Einer der Jungs neben dem Vorhang hatte bereits die Hose offen und schob seine rechte Hand immer auf und ab. „Wenn der nicht das Befriedigungsspiel spielt“, dachte ich. Sogleich schwebte eine Bemerkung durch den Raum: „Hör auf zu wichsen!“ war mit Gelächter deutlich zu hören. Doch da! wieder ragte ein fleischiges steifes Rohr aus einer Jeans. Ich muss ehrlich zugeben, dass meine Finger sich in Richtung meiner Dose tasteten, „oh ja jetzt hatte ich die feuchte Rinne erreicht, die sich von meinen wenigen Mösenhaaren bis zum Arsch zog.
Etliche Jungs saßen bereits ohne Hosen herum und gar mancher Pfriemen stieg über der Sofalandschaft auf. Immer mehr solcher Lutschbolzen standen im wahrsten Sinne im Raum. Jetzt
waren überall flinke Hände am Werk, die ihrer Besitzer Schwanzhaut auf- und abstülpten. War das scharf!!! Überall Schwänze, die kräftig gewichst wurden. Die Damen machten nun auch ihre unteren Körperhälfte frei und mehrere Mösen blitzen mit ihre glatten Haut. Doris und ich hatten nur einen kleinen Restpelz zwischen Nabel und unseren Bumsschlitzen. Nein, Gerda hatte ein haariges Dreieck zwischen den Beinen, wie mit dem Lineal gezogen. Auch Conny stand mir nun gegenüber und durch ihre weiße Strumpfhose präsentierte sie ihren nachtschwarzen dicken Bären. Das schien der Publikumsmagnet zu sein, als sie nämlich die Nylons abstreifte, knallte eine riesige Fotzenfläche den gierigen Blicken entgegen. Sie hatte die haarige Matte mit Shampoo gewaschen, damit ihre
Pussyfrisur noch voller zur Geltung kam. Jetzt ohne Nylons bestand die Conny nur noch aus Fotze und Möpsen. Ein paar Jungs gesellten sich mit ihren fetten Wichsstängeln zur Conny hin. „Wow hast du eine absolut geile Fotze, wie man sie nur von alten Sexfimen kennt!“ Soche Bewunderungssprüche gab man immer mehr preis, was Conny zweifellos beeindruckte, ja sie sogar stolz machte. „Conny, dreh dich um, bitte! Zeig deinen Arsch!“ bat man sie. Conny ließ nicht lange auf diesen Anblick warten. Ein keckes Drehen versetzte vor allem die Herren unter uns in Staunen.
Da ging die Sonne auf: Ein kugelrundes, fleischiges Polster mit einer tiefliegenden Furche, glänzend und weiß. „Das ist vielleicht eine riesen Abspritzfläche“, kommentierte einer, „ein prächtiger Schwanzhafen“ ein anderer. Mittlerweile rieb ich meine Klit, weil ja alle schon am Werk waren mit sich selbst. Die Unterhaltungen wurden von Minute zu Minute freier und Jürgen nahm kein Blatt vor den Mund, als er Conny bat, die Beine etwas zu grätschen und den Oberkörper nach unten zu beugen. „Ja Conny, gut machst du das, lass sehen ob dein Fotzenfell bis zu deinem Arschloch weitergeht!“ Und ob sie bis dahin ging! Ihr ausgehungertes Fickstempelkissen war erst an der Wirbelsäule zu Ende. Auch die Pobacken waren innen mit den Mösenhaaren bewachsen. Der Reinfickschlund war nicht zu erkennen, zu dicht legte sich der kräuselige Mösenteppich über die lange Pissrinne. „Klapp deine Fotzenlippen auseinander, damit wir dein Reinwichsloch gut sehen können !“, so Jü
rgens neue Forderung. Wie ein Chamäleon nahm ihre gierige Spalte eine andere Farbe an. Kirschrot präsentierte sich der Fickkanal. Zwei Jungs tasteten ihre Fickstellen gleich mit den Fingern ab, während die anderen ihre abstehenden Prügel wichsten. Mein Freund, der mit mir eingeladen war, konnte seinen steifen Klöppel nicht mehr unter Kontrolle halten und bemerkte kurz entschlossen: „Beug dich nach vorn, du geile Fotze, ich schieb ihn dir jetzt rein!“ „Das wirsr du nicht tun, ich möchte noch geiler werden vom Geschehen hier. Ich möchte mich noch etwas umsehen auf der Szene“, wies ich ihn zurecht. War das mittlerweile ein Gewichse und ein Mösenrubbeln. Wohin man schaute, ausgestreckte Pimmel mit roten Kappen, aus denen die Vorboten des weißen Nektars schon heraustropften. Unsere Spalten waren nicht weniger nass und Karins Loch zierte schon eine Kerze. Meine sonst eher bescheidene, zurückhaltende Freundin Conny hatte nun eine Idee: „Bevor die Männer für si
ch abfeuern, sollten sie erst unsere Löcher durchputzen. Jetzt kam die Party zum Höhepunkt: Jeder Ständer suchte sich irgendein fleischiges Loch und versank seinen Wichskolben darin. Zwei Girls knieten am Sofa während hinter ihren drallen Ärschen die Boys ihre Wichspfähle rein- und rausrammelten. Mein Freund vögelte mich in der Bückstellung, Gerda saß vor mir auf einem fetten Salatgurkenpimmel und hopste nur so auf und ab.
Maria blies zwei Kolben gleichzeitig. Ja und Conny erst! Dieses verfickte Stück hatte gleich zwei Fickstangen in ihr. „Tut ihr nicht weh !“ rief ich dem Arsch- und Mösenbumser zu. „Die wollen alle  einmal eine richtig reife Haarfotze abficken“, meinte Conny „und ich hab gleich zwei davon“.
„Das war bei deiner Arschparade nicht zu übersehen“ dachte ich mir. Jetzt platzten die Safteier  der Conny-Ficker und siehe da, auch die schwärzeste Fotze wird weiß, wenn kräftig abgerotzt wird.
Conny ließ noch drei oder vier auf ihre Mösenmatte abwichsen und ging ohne Strumpfhose aber mit vielen Spermagüssen, die in ihrem Bären klebten, wohlbefriedigt nach Hause. Ich übrigens auch.

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