intimpiercings
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Nach ihrer Reizstrom-Erfahrung – nachzulesen in der Geschichte “Mit Reizstrom zum Orgasmus” – entschlossen sich Annika und Frank, ihre Genitalien mit Ringen schmücken zu lassen. Zum vereinbarten Termin erschienen sie im Piercing-Studio.
“Hallo, ich heiße Inge Neumann”, begrüßte die Inhaberin die beiden. Sie setzte sich hinter einen Schreibtisch und forderte sie auf, ihr gegenüber Platz zu nehmen. “Haben Sie schon konkrete Vorstellungen, welche Piercings sie möchten?”
“Im Intimbereich”, erwiderte Frank prompt, bevor Annika ihren Wunsch äußern konnte. “Ich weiß nur nicht, welche bei mir infrage kommen.”
“Sie können zwischen verschiedenen genitalen Körperstellen wählen. Der Frenum-Ring kommt in das Vorhautbändchen, der Hafada an den Hodensack, der Guiche zwischen Hodensack und Anus. Es gibt noch andere intime Piercings, aber für den Anfang bieten sich diese drei Varianten an. Nach der örtlichen Betäubung erfolgt der Einstich. Für welches Piercing Sie sich auch entscheiden, ein Zahnarztbesuch ist unangenehmer als die kleinen Piekser beim Lochstechen. Übrigens, es steigert es ihr Selbstbewusstsein, wenn Ihr Genitalschmuck in der Sauna oder beim FKK neugierige, erstaunte oder bewundernde Blicke auf sich zieht.”
“Welche sexuellen Empfindungen lösen die Ringe beim Träger aus”, fragte Frank nach.
“Und bei der Partnerin”, fügte Annika hinzu.
“Der Hafada stupst beim Geschlechtsakt an die weibliche Scham, was für beide Partner äußerst erregend ist. Der Frenum-Ring reizt bei den Penisstößen in der Vagina den G-Punkt und die Peniseichel. Und der Guiche stimuliert bei Fingerspielen den empfindsamen Damm”, erläuterte Neumann ausführlich und ergänzte lächeln: “Natürlich können Sie auch bei der Selbstbefriedigung mit den Ringen spielen und sich zusätzliche Lustimpulse verschaffen.”
“Ich hätte gerne einen Hafada und den Frenum-Ring”, entschied Frank.
Annika war froh, dass Frank zuerst an die Reihe kam. Die hatte Angst davor, sich die Schamlippen durchstechen zu lassen. So hatte sie noch eine Galgenfrist.
Inge Neumann holte ein kleines Etui aus einer Schublade und zeigte Frank zwei goldene Ringe mit einem Durchmesser von je einem Zentimeter und bestückt mit einer Kugel. Sie deutete auf eine Behandlungsliege. “Ziehen Sie bitte Hose und Unterhose aus.”
Frank präsentierte sie ihr ungeniert unten ohne.
“So ein prall gefüllter, hübscher Beutel verdient wirklich eine Zierde. Zumal er auch blitzblank rasiert ist”, lobte sie. “Entschuldigen Sie, dass ich so direkt bin, aber ich finde, dass Genitalien ebenso ein Kompliment verdienen wie jeder andere attraktive Körperteil. Und sollte auch ausgesprochen werden.”
Ehe sich Frank versah, hatte sie eine Hautfalte am unteren Ende seines Hodensacks örtlich betäubt, sie durchbohrt und einen Ring hindurchgeführt. Gleich danach griff sie sich seine Penisvorhaut. Sie betäubte die zu piercende Stelle, durchstach sie und setzte den Frenum-Ring ein.

Nun kam Annika dran. “Ich hätte die Ringe gerne in beide Brustwarzen und in beide Schamlippen.”
“Eine gute Wahl”, befand Inge Neumann. “Die Brustwarzen werden bei Fingerspielen an den Ringen stark erregt. Ich empfehle Ihnen Ringe an den inneren Schamlippen. Sie übertragen die Penetrationsschwingungen auf die Klitoris. Bei Ihnen werden sie besonders gut zur Geltung kommen, weil Ihre kleinen Schamlippen von Natur aus zwischen den äußeren hervorlugen.”
Annika stimmte dem Vorschlag zu. Sie zog Rock und Slip aus und legte sich mit gespreizten Beinen auf die Liege.
“Sie haben schön große, dicke Brustwarzen. Deutlich ausgeprägter als bei anderen Frauen und wie geschaffen dafür, geschmückt zu werden”, sagte Neumann. Nachdem sie ihr nach Betäubung die Nippellöcher gestochen hatte, setzte sie die mit kleinen roten Perlen besetzten Ringe ein. Anschließend bekamen ihre inneren Schamlippen die gleichen Ringe. Alles ging absolut schmerzlos und schnell.
Annika und Frank sparten nicht mit gegenseitigen Komplimenten für ihre Piercings.
“Die ersten zwei bis drei Wochen sollten Sie auf Schwimmbad, Sauna, Solarium und Sex inklusive Selbstbefriedigung verzichten. Das dient dem schnelleren Heilungsprozess der kleinen Einstichwunden”, riet Inge Neumann, als Annika und Frank sich anzogen. 
Annika fiel eine Vitrine auf, in der Intimschmuck-Anhänger ausgestellt waren. “Ich hätte gerne zwei davon”, sagte sie und deutete auf einen tropfenförmigen, circa drei Zentimeter langen Anhänger.
Inge Neumann nahm sie aus der Vitrine und legte sie in eine kleine Schachtel.
Nachdem sie für alles bezahlt hatten, verließen Annika und Frank das Studio.

Öffentlich Intimschmuck-Präsentation

Zur Sicherheit hatten sie einundzwanzig Tage mit dem Sex gewartet. Die Abstinenz war ihnen ewig lang vorgekommen. Bevor sie sich übereinander hermachten, wollten sie Sonne und Wasser endlich wieder völlig nackt genießen. Zudem waren sie scharf darauf, ihre Intimpiercings einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.
Sie fuhren an den Feldmochinger See und ließen sich im ausgewiesenen textilfreien Bereich nieder. Bisher hatten sie hier weder weibliche noch männliche Nackte mit Intimschmuck gesehen.
Als sie sich auszogen, überkamen Frank zwiespältige Gefühle. Beim FKK hatte ihm noch nie jemand gezielt auf Penis und Hodensack geschaut. Seine erstmals geschmückten Genitalien würden jedoch neugierige Blicke wie Magnete anziehen. Einerseits reizte es ihn, seine intimen Zierden überall dort stolz vorzuzeigen, wo Nacktheit erlaubt war. Schließlich sollte der Anblick nicht nur Annika vorbehalten bleiben. Andererseits befürchtete er, unweigerlich eine Erektion zu bekommen, sobald sich weibliche Augenpaare auf seine Männlichkeit richteten. Immerhin gab es auf dem Nacktbadegelände im Gegensatz zum Freibad keinen Bademeister, der einen wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses rausschmeißen konnte.
Nachdem er sich ausgezogen hatte, legte er sich rücklings auf die mitgebrachte Decke. Dabei platzierte er Penis und Hoden gut sichtbar auf einen Oberschenkel. Mit einem flüchtigen Handstrich streifte er die Vorhaut, unter der der Ring teilweise verborgen war, vollständig hinter die Eichel und enthüllte ihn gänzlich.
Annika hatte sich neben ihm mit leicht gespreizten Beinen ausgestreckt. Ihre Schamlippen luden aufgrund der Ringe und der tropfenförmigen Anhänger zur Beschau ein.
Es dauerte nicht lange, bis Badegäste auf dem Weg zum Seeufer vorbeigingen. Einige Frauen und Männer warfen einen gezielten, eindeutig erstaunten Blick auf Annikas und Franks Genitalien.
Es war genau so, wie Frank es erwartet hatte. Intimrasuren waren längst kein Hingucker mehr, sondern meistens die Regel. Im Gegensatz zu intimgeschmückten Vulven, Penissen und Hodensäcken. Frank nahm die Musterung gelassen hin. Er verspürte dabei zwar ein prickelndes Gefühl, wurde aber nicht erregt. Das änderte sich jedoch prompt, als eine junge, attraktive Frau vor ihm und Annika stehenblieb. Sie starrte beiden unverhohlen auf den Unterleib und lächelte. Franks Penis erhob sich langsam aber unaufhaltsam, bis er stocksteif emporragte. Erst danach ging die Frau weiter.
Frank hätte sich schon zu Beginn seiner Erektion auf den Rücken drehen können, um sie zu verbergen. Aber es hatte ihn schon zu sehr erregt, die Frau mit seinem Mordsständer zu konfrontieren. Sie konnte sich auch nicht darüber beschweren. Schließlich hatte er seinen schlaffen Schwanz nicht gewichst. Allein ihr langes Betrachten seiner Manneszierden hatte für seine Reaktion gesorgt. Er verzichtete weiterhin auf die Bauchlage. Zum einen, weil sein knüppeldicker Penis unangenehm auf seinen Bauch drücken würde. Zum anderen hatten auch andere Badegäste seinen Zustand ohnehin schon gesehen. Er beschloss, sich im See abzukühlen, und ging bis zur Brusthöhe ins Wasser.
Annika war ihm gefolgt und griff an seinen Penis. “Der steht ja immer noch”, stellte sie fest.
“Das Wasser ist nicht kalt genug, um ihn kleinzukriegen”, erwiderte er.
“Da hilft wohl nur die gute, althergebrachte Methode”, diagnostizierte Annika. Mit kräftigen Handstrichen fing sie damit an.
“Hey, was machst du denn da?”, fragte eine weibliche Stimme.
Erschrocken hielt Annika inne und wandte sich ihr zu. Die Frau, die Franks und ihre Genitalien am Strand intensiv betrachtet hatte, stand neben ihr. Sie schaute ins Wasser zu Annikas Fingern, die noch immer Franks Ständer umfassten.
Annika war klar, dass die Frau keine Antwort erwartete und genau wusste, was sich abgespielt hatte. “Unter Wasser sieht es doch keiner”, rechtfertigte sie sich.
“Ich schon”, widersprach die Frau lächelnd. Sie wischte Annikas Hand von Eriks Penis und ersetzte sie durch ihre eigene. “Ich mach’s fertig.”
Annika war so verblüfft, dass sie sie gewähren ließ.
Auch Frank hatte verständlicherweise nichts dagegen. Im Gegenteil. Die Frau spielte mit seinem Vorhautring und schob die Haut erregend langsam über die Eichel und stramm wieder runter. Zudem zupfte sie mit den Fingern der anderen Hand am Ring des Hodensacks, wobei sie den Beutel lang zog. Frank musste sich zusammenreißen, um nicht vor Lust über den See zu schreien. Es dauerte höchstens geschätzte drei Minuten, bis er abspritzte.
“Das war geil. Ich habe noch nie einen gepiercten Schwanz gewichst”, offenbarte die Frau und sagte zu Annika: “Dein Partner ist jetzt vorübergehend außer Gefecht gesetzt. Ich kenne eine nahezu uneinsehbare Stelle am Ufer. Komm mit, dann befasse ich mich mit deinen Muschi- und Nippelringen. Das wird dir bestimmt gefallen. Wenn dein Partner will, kann er mitkommen und zuschauen.”
Die Vorstellung zum ersten Mal Hände einer anderen Frau auf ihren Brüsten und ihrer Vulva zu spüren, erregte Annika. “Na gut, wenn du möchtest”, erwiderte sie, als wäre es ihr gleichgültig.
“Das lasse ich mir nicht entgehen”, sagte Erik.
Zu dritt schwammen zum einsamen, abgelegenen Ufer.
Annika legte sich ins Gras. Neben ihr ließ sich Frank nieder.
Die Frau zog Annikas Brustwarzen immer wieder an den Ringen lang und ließ sie abrupt zurückspringen. Die Nippel schwollen so prall an wie noch nie.
Annika stöhnte trotz rasant zunehmender Erregung nur ganz leise. Ihre Lautstärke nahm zu, sobald von ihren Nippeln Lustblitze bis zu ihrer Vulva fuhren. Als die Frau begann, sich ihren Schamlippenringen zu widmen, jubilierte sie lauthals. Dann wurden ihre Labien an den Ringen auseinander gezogen. Die Frau senkte ihren Kopf zu Annikas Spalte und umzüngelte die Klitoris. Annika stieß spitze Schreie aus, als es ihr in schier endlosen Wellen kam.
“Ich glaube, jetzt seid ihr beide bestens bedient. Nach unserem intimen Kennenlernen finde ich es an der Zeit, dass wir uns vorstellen. Ich bin Nora”,  sagte die Freudenspenderin.
Annika und Frank nannten ebenfalls ihre Namen.
Nora fiel auf, dass Frank schon wieder einen Ständer hatte. Offensichtlich hatte ihn das lesbische Intermezzo aufgegeilt. “Eigentlich seid ihr mir etwas schuldig. Ihr hattet beide schon einen Orgasmus. Ich hingegen bin vor Geilheit ganz feucht und immer noch unbefriedigt. Das Muschilecken hat mich ordentlich scharf gemacht. Frank würde mir im wahrsten Sinne des Wortes zur Verfügung stehen. Ich würde wahnsinnig gern erfahren, wie sich sein beringter Schwanz in meiner Pussy anfühlt. Aber leider ist er bestimmt für dich allein reserviert, Annika.”
Annika wägte ab. Einerseits hatte Franks Schwanz in einer anderen Liebesgrotte außer ihrer nichts zu suchen. Andererseits reizte es sie, Frank beim Bumsen mit einer anderen Frau zuzuschauen. Außerdem erregte sie die Vorstellung, zum ersten Mal einer Frau einen Höhepunkt zu verschaffen, indem sie deren Vulva, Kitzler und  Vagina mit Fingern und Zunge stimulierte. “Ich hab ja noch nicht mal selbst Franks Penis in mir gehabt, seit wir gepierct sind. Ich will nicht, dass du vor mir in den Genuss kommst. Was hältst du davon, wenn du morgen zu uns nach Hause kommst. Dann können wir uns alle Zeit der Welt lassen, um es uns nach allen Regeln der Lust zu besorgen”, schlug Annika Nora vor.
Nora sagte sofort zu. Auch Frank war von der Idee begeistert.
Alle drei schwammen zurück zu ihrem Badeplatz, wo Annika Nora ihre Adresse nannte.
So geil hatten sich Annika und Frank die Präsentation ihres Intimschmucks nicht vorgestellt. Sie hatte dazu geführt, dass Nora ihnen zu ihrer weiteren Erweiterung ihres sexuellen Erfahrungsschatzes verhalf.
Mit Intimschmuck verhielt es sich wie mit Tattoos. Wer einmal eines hat, will immer mehr. So beschlossen Annika und Frank, dass ihre Piercings nicht die letzten sein sollten. Als nächstes würden Klitorisvorhaut und Peniseichel ihre Zierden erhalten. Ein wichtiger Grund dafür war die von ihnen ausgehenden sexuellen Stimulierungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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