bea pervers
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Holger und Bea wollten für ein Wochenende der hektischen Adventszeit entfliehen. Da kam es ihnen gerade recht, dass Christian und Stefanie sie einluden, sie in ihrer Berghütte zu besuchen. Eine ganze Woche, in der sie in Abgeschiedenheit inmitten unberührter Natur entspannen und mit ihnen gesellige Abende verbringen würden.

Mit dem Zug erreichten sie den Wintersportort. Christian erwartete sie am Bahnhof mit einem Pferdeschlitten. Nach einer herzlichen Begrüßung nahm er auf dem Kutschbock Platz, Holger und Bea dahinter auf einer Bank.
Von den Füßen bis über die Hüften in Wolldecken eingemummt, fuhren sie durch die tiefverschneite Landschaft. Romantischer konnte der Urlaub nicht beginnen.
“Wenn wir nicht bald ankommen, frieren mir alle Glieder steif”, jammerte Holger – trotz der dicken, kuscheligen Umhüllung.
“Eines wird bestimmt gleich steif”, flüsterte Bea ihm zu, “aber nicht vor Kälte.” Unter der Decke öffnete sie seine Hose. Routiniert angelte sie den im Schlaf erwischten kleinen Holger samt Anhang heraus. Sie legte das Pilzköpfchen frei, ließ ihre Fingerkuppe am Vorhautbändchen vibrieren und begann, den sich langsam aufrichtenden Schaft zu massieren. Mit der anderen Hand knetete sie seine Lustbällchen. Wohl wissend, dass dabei das Blut in Holgers  Schwanz noch mehr in Wallung geriet. Die Eichel blähte sich mächtig auf. Aus ihrem Schlitz trat ein erster Tropfen und benässte Beas Finger. Trotz dieses Vorboten übersprudelnder Säfte fuhr Bea unbeirrt mit ihren Fingerspielen fort. Auch als Holger immer schneller und heftiger hechelte und verbissen darum kämpfte, nicht lauthals zu stöhnen. Sein keuchender Atem erzeugte in der Kälte weiße Wölkchen und glich dem Dampf einer Spielzeuglok.
In Holgers unteren Körperregion wurde es immer heißer. “Hör bloß auf, sonst spritz ich noch alles voll”, warnte er Bea leise. Seine nun gewaltige Erektion zeugte davon, dass dies keine leere Drohung war.
Sie hielt kurz inne, tauchte dann aber unter die Decke und stülpte ihren Mund über seinen Ständer. Ihr Saugen und wildes Züngeln ließen seine Säfte hochkochen. Dann überschwemmten druckvolle Spritzer ihre Mundhöhle.
“Ooh, ooh, ja!”, brach es lautstark aus Holger heraus.
Abrupt drosselte Christian das Tempo und drehte sich zu den beiden um.
Holger errötete wie ein ertappter Teenager.
Ahnungslos kam Bea wieder ans Tageslicht. Verlegen wischte sie sich mit der Zunge die weißen Spuren aus den Mundwinkeln.
Christian trieb die Pferde wieder an und fuhr weiter zu ihrem Domizil.

Ankunft in der Hütte

Überschwänglich begrüßte Stefanie ihre Gäste. Vor allem Bea. Seit sie zu Christian aufs Land gezogen war, hatte sie ihre Busenfreundin nicht mehr gesehen.
“Bea hat sich unterwegs schon einen kleinen Aperitif gegönnt”, verriet Christian. “Und zwar direkt aus Holgers Zapfhahn.”
“Hey, das hätte ich dir gar nicht zugetraut, wo du doch immer gleich abgeblockt hast, wenn ich mit dir über Sex reden wollte”, wunderte sich Stefanie.
“Ich lass halt lieber Taten sprechen”, rechtfertigte sich Bea. Dennoch war es ihr peinlich, dass die beiden davon wussten.
Die urig eingerichtete Hütte mit ihren klobigen Massivholzmöbeln und den holzverkleideten Wänden wirkte anheimelnd. Ein Ort, an dem man sich sofort wohlfühlte. Nach dem Abendessen legte Christian neue Holzscheite in den Kamin und fachte das Feuer an.
“Langsam wird es aber bullenheiß”, bemerkte Holger.
“Die Temperatur ist gerade richtig. Denn für das Adventsspiel das Stefanie und ich jetzt mit euch spielen wollen, ziehen wir alle die Winterklamotten aus”, erklärte Christian.
“Eine Art Pyjama-Party?”,  fragte Bea und klang wenig begeistert. 
Stefanie wurde eindeutiger. “Nur ohne Pyjama und ohne Nachthemd.”
Bea konnte es kaum glauben. “Völlig nackt?”, hakte sie nach, obwohl Stefanie keinen Zweifel daran hatte aufkommen lassen.
“Christian hat sich das Spiel selbst ausgedacht. Alle müssen komplett hüllenlos antreten. Anders funktioniert es nicht”, sagte Stefanie und fügte überzeugt hinzu: “Aber das dürfte unter uns ja kein Problem sein.”
“Willst du mitmachen?”, fragte Bea Holger. Sie hoffte, er würde verneinen. Dann könnte sie sagen, ohne ihn würde sie auch nicht teilnehmen.  Sonst müsste sie sich Christian und Stefanie im Evaskostüm präsentieren, um nicht für eine prüde Spielverderberin gehalten zu werden. Nacktheit würde ihr nichts ausmachen, aber damit wäre es garantiert nicht getan. Da sie für dieses Spiel unbedingt nackt sein mussten, würden Brüste, Pos und Genitalien nicht nur Anschauungsobjekte bleiben. Sie stellte sich vor, wie Christians und Stefanies Hände sich ihnen widmeten. Bestimmt wäre sie viel zu gehemmt, um es zuzulassen. Zudem hatten Holger und sie sich noch nie vor anderen gegenseitig befummelt.
Holger erkundigte sich erstmal nach den Regeln.
“Es sind ausnahmslos lustvolle. Genaueres erfährt ihr später. Lasst euch überraschen”, sagte Christian.
Holger hatte seine Eifersucht, die ihn zu Beginn seiner Beziehung mit Bea geplagt hatte, mittlerweile völlig im Griff. Doch nun war er wieder äußerst wachsam. “Ich bin dabei, wenn Bea und ich nichts mitmachen müssen, was uns nicht zusagt.”
Mit mulmigem Gefühl schloss sich Bea seiner Zusage an.
“Alles kann, nichts muss”, versprach Stefanie und zog sogleich ihren Pullover aus, hakte den BH auf und streifte die Träger über die Schultern. Mit einem verführerischen Lächeln hielt sie kurz inne, als gelte es, wie vor der Enthüllung eines Kunstwerks, die Spannung zu erhöhen. Dann befreite sie endgültig ihre vollen, runden Brüste auf denen, umgeben von weiten, dunklen Höfen, dicke Knospen thronten.
Neiderfüllt blickte Stefanie auf Beas fülligen Busen. Sie war heilfroh, dass Holger sich ihren Brüsten stets ausgiebig mit Händen und Zunge leidenschaftlich widmete. Eben Klasse statt Masse hatte er ihr bescheinigt, als sie ihm verschämt zum ersten Mal ihre kleinen Hügel nackt präsentierte. 
“Was ist mit euch? Runter mit den Klamotten!”, forderte Stefanie von Bea und Holger, während sie fortfuhr, sich zu entblößen.
Inzwischen hatte Christian sein Adamskostüm freigelegt.
Holger zog sich bis auf die Unterhose aus. Es fiel ihm sichtlich schwer, sich von ihr zu trennen, als er erstmals Christians großen Penis sah. Im Vergleich zu diesem Prachtexemplar kam ihm sein eigener mickrig vor. Dass Bea jedoch immer betont hatte, seine Größe wäre ideal für ihren Mund, ihr Hinterstübchen und ihre enge Liebesgrotte, bewahrte ihn nun vor einem Minderwertigkeitskomplex. Er befürchtete zwar, die beiden anderen könnten sein Glied abschätzig beäugen, aber er überwand seine Hemmungen und entledigte sich ohne weiteres Zögern seiner letzten Hülle. Als Stefanie in sein Blickfeld geriet, sah er, dass sie keinen Faden mehr am Leib trug und auch kein einziges Härchen.


Bemüht, sich ihre Verlegenheit nicht anmerken zu lassen, schlüpfte Bea aus ihrem Pullover und zog ihre Hose aus. Ihr Unterhemd folgte, ehe sie ihren BH öffnete und ihre wohlgeformten Brüste entblößte. Dann trennte sie sich von ihrer langen Skiunterhose. Sie war überzeugt, dass Stefanie und Christian ihre üppig bewachsene Vulva betrachteten. Mit scheuem Blick wandte sie sich ihnen zu.
“Vielleicht ist meine Schamhaftigkeit doch nicht so angebracht. Ihr zeigt euch ja auch völlig unbefangen”, sagte sie.

Das Spiel beginnt

Nachdem sich alle auf dem flauschigen Teppich vor dem Kamin niedergelassen hatten, stellte Christian einen Topf in die Mitte und erklärte: “Darin liegen einige Karten mit aufgeklebten Bildern eines Adventskalenders. Wir ziehen nacheinander eine blind und bestimmen ein zum Motiv passendes erotisches Spiel.

Stefanie fing an. Sie fischte eine Karte mit Äpfeln und Nüssen heraus.  Das ist eindeutig. Titten und Hoden”, assoziierte sie. “Alles andere ist vorerst tabu.”
Beherzt massierte Christian Stefanies Wonnehügel.
Holger griff nach Beas Brüsten.
Vier Nippel versteiften sich unter zwirbelnden Fingerspitzen.
Bea traute sich nicht so recht, aktiv zu werden, zumal ihr Freundespärchen sie und Holger nicht aus den Augen ließ. Im ersten Augenblick war es ihr sogar peinlich gewesen, dass Christian und Stefanie mitbekamen. wie Holger ihre Brustwarzen reizte und sie lustvoll seufzte. Doch je intensiver ihre Gefühle wurden, desto mehr erregte es sie, Zuschauer zu haben.
Stefanie umfasste Christians Liebesbeutel, ließ ihn schwingen und seine Hoden tanzen.
Währenddessen kullerte Bea Holgers Familienjuwelen gegeneinander und zog mit ihren Fingernägeln die Sacknaht nach.
Beide Frauen nahmen die Bällchen ihrer Partner in den Mund und bezüngelten sie.
Längst waren die Penisse zu voller Größe angeschwollen. Erste Lusttröpfchen glitzerten auf den Schwanzspitzen.
Aus berechtigter Sorge, Holger und er könnten schon diese Vorrunde nicht überstehen, brach Christian die erste Runde ab und bat zur nächsten. “Jetzt du, Holger.”

Holger zog eine Karte und wandte sich an die Frauen. “Ein Weihnachtsbaum und daneben steht auf einem Tisch eine Flasche mit dem Etikett Eierpunsch”, verkündete er und interpretierte: “Jetzt dürft ihr unsere Bäume fällen. Und dabei sollt ihr unseren körpereigenen Eierpunsch genießen. Daraufhin streckten er und Christian ihren Partnerinnen ihre harten Stämme mit den mächtigen Kronen entgegen.
Bea war nur kurz entsetzt und eifersüchtig, als sich Stefanie Holgers Schaft griff. Als Christian Beas Hand nahm und sie um sein Gemächt schloss, war ihr klar, was er von ihr erwartete. Bei Holger hatte sie es immer richtig gemacht. Er war stets zu einem schnellen, äußerst befriedigenden Höhepunkt gekommen. Überzeugt, dass Christian ebenso auf ihre Handwerkskunst reagierte, begann sie, ihn routiniert und mit Raffinesse zu masturbieren. Sie umkreiste mit den Fingerspitzen seine blanke Eichel, strich ausdauernd über sein Vorhautbändchen und fuhr mit der Hand an seinem Schaft kräftig auf und ab. Christian stöhnte lustvoll auf. 
Aus den Augenwinkeln sah sie, dass Stefanie an Holgers Penisspitze saugte. Holger war bisher der einzige Mann, dem Bea es oral besorgte. Er hatte sie so lange einfühlsam darauf vorbereitet und ihr alle Zeit der Welt gelassen, seine Eichel mit den Lippen zu erforschen und in ihre Mundhöhle Millimeter für Millimeter aufzunehmen. Danach hatte sie ihren Mund so weit wie möglich über seinen Schaft gestülpt und ihn gesaugt. Letztendlich hatte sie auch  ohne Widerwillen sein Sperma geschluckt.
Stefanie verschlang förmlich Holgers Stamm, gab ihn im schnellen Rhythmus immer wieder frei und versenkte ihn dann erneut in ihrer feuchten Höhle.
Holger kam mit einem tiefen Aufschrei.
Bea bemerkte an Stefanies mehrmaligen Schlucken, dass Holger ihr reichlich einschenkte.
Christian löste Beas Hände von seinem Phallus und steckte ihn zwischen ihre Lippen.  Bea öffnete ihren Mund sperrangelweit und massierte den Stamm zwischen ihren Wangen. Zudem züngelte sie wild an der Schwanzspitze. Schneller als sie gedacht hatte, speiste Christian sie mit dem von Holger als Eierlikör bezeichneten Erguss. Bea blieb keine andere Wahl, als ihn ihre Kehle hinabfließen zu lassen.

Nach einer kurzen Pause griff Christian in den Topf und legte eine Karte auf den Tisch, auf der eine Nikolaus-Rute abgebildet war. “Jeder bekommt von den drei anderen einen ordentlichen Hieb auf jede Pobacke. Ich habe dafür eine besonders harte Birken-Rute besorgt.”
“Ich bin oft böse gewesen und muss dafür bestraft werden”, sagte Stefanie mit kindliche Stimme, kniete sich hin und beugte sich tief hinunter. Ihr Hintern ragte hoch empor.
Christian nahm die bereitgelegte Rute vom Kaminsims und verpasste Stefanie einen heftigen Schlag auf ihre rechte Pobacke, Unmittelbar darauf ließ er die Rute auf ihre linke sausen. Während Stefanie aufreizend mit dem Hintern wackelte, reichte er die Rute weiter an Holger, der unverzüglich  zwei Hiebe folgen und ihren Po erröten ließ.
“Aua!”, schrie Stefanie bei jedem Treffer, jauchzte dann aber Lust.
Wie einen Staffelstab hielt Holger Bea die Rute hin.
“ich finde Schläge absolut unerotisch und will nicht mitmachen”, wehrte Bea ihn ab.
“Aber mich machen sie geil. Sei keine Spielverderberin”, sagte Stefanie. “Du kannst ruhig ordentlich weit ausholen.”
Nichts lag Bea ferner, als ihre beste Freundin zu züchtigen und ihr Schmerzen zu bereiten, aber da diese es selbst forderte, peitschte  sie mit der Rute Beas Pohälften. 
Stefanie drehte sich um, blieb aber auf ihren Knien. “Mir ist ganz schön heiß geworden. Nicht nur auf dem Popo. Auch meine Pussy ist gut durchblutet und aufgeheizt.”
Unvermittelt wurde Bea von Holger übers Knie gelegt. Sie zappelte, wollte sich den Hieben entziehen. Nicht aus Angst vor möglichen Schmerzen. Vielmehr fand sie es demütigend, gezüchtigt zu werden. Wenn auch nur in einem Sexspiel. Dann hagelten Beas und Christians Schläge auf ihren Po. Erst schmerzte es, dann strömte Wärme von ihrem Damm bis in die Muschi. Davon aufgegeilt, bedauerte sie, dass nur noch die zwei Hiebe von Holger ausstanden. Sie erhob sich von Holgers Knien und beugte sich so tief hinunter wie sie konnte.
Holger holte weit aus und drosch die Rute mit voller Wucht auf ihren bereits roten Hintern. 
Bea quittierte die Aufschläge schreiend und vor Lust jauchzend zugleich.
Christian wandte sich an die Runde. “Ich schlage vor, wir lassen meine und Holgers Züchtigung aus. Nicht, dass wir uns davor drücken wollen. Ich denke nur, es ist jetzt auch mal Zeit für Beas und Stefanies Orgasmus. Im Topf liegt nämlich noch eine Karte, und die hat es in sich.”
Es kamen keine Einwände.
Christian bereitete sich vor, indem er seinem, nach dem Erguss in Beas Mund noch nicht hundertprozentig einsatzfähigen Schwanz eigenhändig zu voller Härte und Größe verhalf.

Chinesische Schlittenfahrt

Bea nahm die Karte aus dem Topf. Sie konnte in dem Schlittenbild keinerlei sexuellen Bezug erkennen.
“Chinesische Schlittenfahrt”, half Christian ihr auf die Sprünge und hockte sich auf seine Fersen. Vor ihm liegend platzierte Stefanie ihre gespreizten Beine neben seine Hüften. “In dieser Stellung wird der G-Punkt besonders intensiv stimuliert, und ich kann mich gleichzeitig Beas Kitzler widmen”, dozierte er. Mit der prallen Eichel auf ihre klaffende, feuchte Öffnung zielend, hob er ihren Po auf seine geschlossenen Schenkel. Als er ihren Unterleib zu sich heranzog, flutschte sein Schaft in voller Länge in sie hinein. Er packte ihre festen Hinterbacken und ließ Bea auf seinen Schenkeln wie auf Kufen rauf und runter gleiten. Während der rasanten Fahrt steckte er einen mit ihren Säften benässten Finger in ihre Pospalte und versenkte ihn in ihrem heißen, engen Kanal.
Bea schlang ihre Beine um seinen Hintern, um seinen Schwanz bei jedem Stoß noch tiefer in sich hinein zu drücken.

Aufgegeilt von der hemmungslosen Darbietung begab sich Bea auf Holgers Rodelbahn. Immer heftiger schnellte ihre Muschi dem Pfahl entgegen, verschlang ihn bis zur Wurzel. Bei jedem Stoß stupste der Hodensack an ihren Damm und Anus. Holgers Phallus rein- und rausgleiten zu sehen, faszinierte und erregte sie zusätzlich. Als Holger zärtlich das entblößte Köpfchen ihrer Liebesknospe rieb, stand sie kurz davor, den Gipfel zu erklimmen.
Im Nu hatten Bea und Holger den Vorsprung der anderen eingeholt. 
Sich ungehemmt die Lust aus den Leibern schreiend, spornten sich die Pärchen gegenseitig an, bis sie sich nach überwältigenden Orgasmen erschöpft von einander lösten.
Danach pries Stefanie ihr entlaubtes Paradiesgärtchen. “Ich liebe meine kahle Pussy. Rasiert ist sie viel empfindsamer. Nichts geht beim Sex über das Gefühl von blanker Haut auf blanker Haut. Deswegen hat sich auch Christian seines Intimpelzes entledigt.”
“So nackt würde ich mich nicht mehr in die Sauna trauen. Die schönsten Blumen blühen im Verborgenen, und dabei soll es auch bleiben”, entgegnete Bea.
“Ohne ordentlichen Busch um den Schwanz und ohne Haare am Sack würde ich mir vorkommen wie ein kleiner Junge”, sagte Holger, nachdem Christian ihm geraden hatte, sich untenrum kahlzuscheren.
Doch so viel stand für Bea und Christian bereits fest: Schlittenfahren wird für sie zum Lieblingssport. Sie wollen mal sanft dahingleiten, mal in Rekordzeit die Erregungskurven hochjagen – und vielleicht es doch mal ohne intimen Pelz probieren.

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