Von: Ine
Mein erstes Mal hatte ich mit Dennis. Dennis war der beste Freund meines Bruders. Wir trafen uns regelmäßig um zusammen zu sein. Dennis erzählte mir wie geil er es fände wenn er nachhause kommen würde und ich nackt auf seinem Bett liegen würde. Und das ganze gefesselt.
Ich versprach gar nichts und überlegte mir wie das funktionieren sollte. Ich erzählte meiner besten Freundin Miriam von meinem Vorhaben. Dennis wohnte in einer Wohngemeinschaft mit zwei anderen jungen Männern. Mario der uns half in die Wohnung zu gelangen  und der dritten war Alexander. Er war neu in der WG und wie Dennis sagte nie Zuhause. Miriam half mir mich nur in Unterwäsche an das Bett zu fesseln. Da legte sie mir eine Augenbinde an und sagte: So ist es noch aufregender. Vertrau mir! Dann ging sie.
Laut meiner Schätzung sollte ich ca. 15 Minuten da liegen bis Dennis nach Hause kam. Und dann hörte ich die Tür. Ich sagte: Hallo, komm zu mir. Ich warte schon auf dich. Ich hörte einige Fuss-Schritte und dann ein leises: Ja Geil! Ich sagte: Ist es so wie du es dir vorgestellt hast? Du darfst tun was immer du willst. Und als ich das sagte fühlte ich seine Hände an meinem Körper entlang gleiten. Ich hörte ein flüstern: Wirklich alles? Ich sagte: Ich liege hier fast nackt, gefesselt und sage zu was du willst und du fragst nach? Ich dachte du wolltest das auch! Und da hatte ich seinen Pimmel im Mund. Er fickte meinen Mund und fingerte meinen Körper entlang. Ich war ihm ausgeliefert und er konnte tun was immer er wollte. Ich fand es erregend und würde immer feuchter. Seine Finger könnten es schon fühlen. Und dann zog er meinen String aus und öffnete meinen BH. Da war er auch schon dabei mir seinen Pimmel in meine Lustgrotte zu stecken. Er legte sofort los und fickte mich hart durch. Er leckte meine Brüste und fickte mich immer schneller werdend durch. Ich kam auch schon. Aber zum Glück kommen wir Frauen ja öfter wenn es richtig geht. Er entfesselte meine Beine und fickte mich jetzt besser. Er stöhnte leicht bei jedem weiteren zustoßen. Durch die Augenbinde kam es mir noch intensiver vor und ich genoss es einfach mich treiben zu lassen. Ich rief : Ja, weiter. Mach weiter und höre nicht auf. Er sagte: Wie du willst, du schöne fremde!
Da merkte ich das es nicht die Stimme von Dennis war. Ich fragte : Was? Und wollte aufhören. Aber meine Hände waren noch gefesselt und er war so richtig im Rhythmus. Ich fragte: Wer bist du? Dennis? Da nahm er mir die Augenbinde ab und Verband mir damit den Mund. Du liegst fast nackt auf meiner Wohnung und sagst ich soll tun was ich will und jetzt will ich dich. Es kam mir vor daß er noch schneller und härter wurde und obwohl es nicht Dennis war wollte ich nicht daß er aufhört. Ich tat so als ob und hoffte das ich bald nochmal kommen würde und dann kam er. Er zuckte und er nahm die Binde von meinem Mund und steckte ihn in meinen Mund. Da kam er auch in meinem Mund: Schluck, Schluck alles. Es war schon eine ordentliche Ladung und ich war froh das er nicht in meine Muschi spritzte. Da hörte ich eine mir bekannte Stimme: So ist das also. Ist die Katze aus dem Haus tanzen die Mäuse auf dem Tisch. Es war Dennis: Was ist den hier los? Ich dachte du bist… Sagte ich nur noch und der Typ dessen Pimmel noch vor meinem Gesicht hing sagte: Ey, das ist deine Freundin? Scheiße. Ich dachte ich nutzte die Gelegenheit. Ich hatte keine Ahnung. Ist ein blödes Missverständnis!
Dennis zog Alexander von mir runter und schmiss ihn aus dem Zimmer: Es ist nicht dein Zimmer. Wenn ich dich noch mal in der Nähe von ihr sehr bist du dran. Er machte die Tür zu und drehte sich zu mir. Ich war immer noch mit den Händen ans Bett gefesselt: Ich wusste nicht das du das nicht bist. Das musst du mir glauben. Ich wollte dich überraschen. Du wolltest doch das ich… Da merkte ich das Dennis eine gewaltige Beule hatte und anfing sich auszuziehen. Er fickte mich auch. Er ging sofort unten rein und legte richtig los. Er sagte nichts und ich ließ ihn. Hauptsache er war nicht sauer auf mich.
Aber ich muss gestehen daß ich das ganze schon geil fand, mit verbundenen Augen, das machte ich nochmal. Aber die Fesseln, das kam bis jetzt nicht mehr vor.

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