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Nach einem handfesten Streit mit ihrem Freund war Laura auf der Stelle aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen. Zum Glück fand sie bei ihrer Schwester Claudia eine vorübergehende Bleibe.
Als sie am nächsten Morgen nackt über den Flur zum Badezimmer ging, versicherte ihr Claudia: “Bei deinem Aussehen bleibst du bestimmt nicht lange solo. Du hast rotes Haar, ein bildhübsches Gesicht, lange Beine, feste Brüste und einen knackigen Po. Also alles, worauf Männer fliegen.”
“Von festen Beziehungen habe ich die Nase entschieden voll”, erwiderte Laura energisch und deutete lächelnd auf ihre komplett rasierte Scham. “Aber ich habe auch nicht vor, meiner liebeshungrigen Pussy eine Entziehungskur zu verpassen.
“Jederzeit gern zu Diensten”, sagte Claudia, die zur Zeit einen festen Partner hatte, hintergründig lächelnd. “Ich hab es dir immer gerne besorgt. Auf welche Weise auch immer. Es ist schade, dass das letzte Mal schon viel zu lange her ist.”
“Ich werde in nächster Zeit ganz bestimmt darauf zurückkommen”, versprach Laura. Sie erinnerte sich daran, wie sie und Claudia sich immer wieder mal gegenseitig masturbiert oder sich mündlich zum Höhepunkt gebracht hatten. Zuerst als Teenager und später während partnerlosen Zeiten. Es war weitaus erregender, als im stillen Kämmerchen selbst Hand anzulegen. Sie betrachteten ihre lesbischen Intermezzos trotz der körperlichen Befriedigung nur als Ersatz für Liebesspiele mit einem Mann. Wenn eine von ihnen vorübergehend solo war, stillte die andere hingebungsvoll ihre Lust.

Selbst ist der Mann – und die Frau

Am Vormittag, Laura war beim Friseur, schaute Laura vom Balkon hinab in den von dichten, hohen Hecken gesäumten Garten. Sie erblickte einen jungen Mann, der liegend mit geschlossenen Augen der Sonne huldigte. Claudia hatte ihr schon von Ben, dem attraktiven Junggesellen aus dem Erdgeschoss des Zweifamilienhauses, erzählt. Normalerweise hätte sich Laura ihm gleich als neue Hausgenossin vorgestellt. Sie konnte ihn jedoch unmöglich ansprechen, ohne ihn in arge Verlegenheit zu bringen
Er lag nämlich splitterfasernackt, ihr den Hinterkopf zugewandt, auf einer Liege vor ihr. Ihr Blick glitt über seiner muskulösen Brust und seinen fitnessgestählten Bauch hinunter zu seinem Intimbereich und blieb dort haften. Kein Härchen war dort zu sehen. Wohlgefällig betrachtete sie seine beeindruckenden Genitalien. Sie wollte sich wieder von ihm abwenden, doch was nun geschah, ließ sie innehalten.
Ben ölte seinen schlaffen Penis und den Hodensack ein. Im ersten Augenblick glaubte Laura, es ginge ihm nur darum, seine empfindsame Haut vor einem Sonnenbrand zu schützen. Doch Ben ließ nicht von seinem Geschlecht ab. Selbstvergessen spielte er mit seinem Glied, das sich langsam aufzurichten begann. Zweifellos die Ouvertüre zu der weltweit am häufigsten angewandten Sexpraktik.
Abgesehen von fehlender Gelegenheit hatte es Laura noch nie gereizt, einem Mann beim Masturbieren zuzuschauen. Sie konnte liebend gern auf den Anblick von Männern verzichten, die mit vor Geilheit verzerrten Gesichtszügen ihre Schwänze abrubbeln. Immer darauf bedacht, möglichst schnell abzuspritzen. Doch was sich hier vor ihr abspielte, entsprach so gar nicht diesem Klischee.
Ben war absolut entspannt. Zärtlich, nahezu liebevoll und ohne Hast streichelte er seinen erigierenden Penis. Bei seiner lustvollen, ganz langsamen Massage kam die Eichel zum Vorschein, verschwand wieder unter der Vorhaut, wurde erneut entblößt und zeigte sich nach jedem Mal noch praller. Eine Hand glitt hinunter zu seinen Hoden. Er rollte und knetete sie leicht, hielt sie fest und zog mit ihnen sein haarloses Säckchen lang. Sein nach wie vor behäbig aber intensiv geriebener Schaft schwoll zu voller Größe an. Er begann laut zu stöhnen. Sein Höhepunkt schien unmittelbar bevorzustehen. Im letzten Augenblick hielt er mit der Stimulierung inne. Als seine Erregung  so weit abgeflaut war, dass kein Erguss mehr drohte, fuhr er fort.

Als erfahrene Liebhaberin verstand Laura es meisterhaft, den besten Freund des Mannes zu verwöhnen. Diesen Anschauungsunterricht hatte sie wahrlich nicht nötig. Er erregte sie jedoch so sehr, dass sie begann, sich das gleiche Vergnügen zu gönnen. Hastig entledigte sie sich ihrer Bluse. Mit beiden Händen packte sie ihre vollen Brüste und zwirbelte die großen, bereits harten Knospen. Dann öffnete sie ihren Rock, ließ ihn zu Boden fallen und streifte ihren Slip ab. Ein Finger tauchte in ihre feuchte Grotte. Ein zweiter vollführte einen heißen Tanz auf ihrem Lustknöpfchen. Währenddessen ließ sie ihren ahnungslosen Mitonanisten nicht aus den Augen. Er zupfte an seinem Vorhautbändchen und beklopfte und umkreiste die Stelle an der Rückseite des Schafts unterhalb der Eichel. Es faszinierte Laura, wie variantenreich und virtuos sich Ben Lust verschaffte.

Er hatte sein Selbstbefriedigungs-Repertoire noch nicht ausgeschöpft, denn er stellte die Beine angewinkelt weit auseinander. Seine Finger rieben über den Damm. Der Mittelfinger fuhr weiter hinunter, tauchte in den Spalt seiner Pobacken.
Laura starrte genau hin. Sollte er tatsächlich? Eindeutig, sein auf und nieder gehender Handrücken ließ keinen anderen Schluss zu. Er penetrierte seinen Hintern und rieb seine Prostata. Laura wusste aus Frauenzeitschriften, dass eine Massage dieser verborgenen Drüse intensive Lustgefühle auslöste. In den Artikeln wurde Frauen empfohlen, ihren Partner auch mal auf diese Weise zu beglücken. Bisher hatte Laura es noch nicht gewagt. Sie hatte Angst, barsch zurückgewiesen zu werden. Vielleicht wusste ihr jeweiliger Liebhaber nicht, welch geile Gefühle damit verbunden waren. Und es für abartig oder widerwärtig halten. Gebeten darum hatte sie noch keiner.
Trotz dieses Zusatzreizes zögerte Ben seinen Orgasmus weiterhin hinaus. Er verlangsamte seine Bemühungen, sobald aus der Eichelöffnung ein weiteres Lusttröpfchen trat. Wohl die wenigsten Männer konnten sich so lange beherrschen. Wer das Ziel in Sicht hatte, machte keine Pause mehr, sondern setzte zum Endspurt an.
Angeheizt von Bens Darbietung streichelte sich Laura immer intensiver. Ihre Liebesknospe war unter ihren Fingern voll erblüht und ragte zwischen ihren Labien hervor. Mit einer Hand quetschte sie ihre linke Brust. Sie kniff qualvoll fest in den Nippel und zog ihn lang. Der Schmerz verwandelte sich in einen Lustblitz, der von ihren Brüsten hinunter in ihre Scham fuhr. Sie beneidete Ben für die vermeintliche Gewissheit, allein zu sein. So konnte er vor Geilheit ungehemmt lauthals stöhnen. Sie hingegen musste ihre Lustlaute unterdrücken, um nicht zu verraten, dass sie Augenzeugin seiner Masturbation war und selbst Hand an sich legte. Was ihr zunehmend schwerer fiel, zumal sie nicht aufhören konnte, sich zum Orgasmus zu rubbeln. Ihr entfuhren erste, ganz leise Seufzer. Dann steigerten sich diese zu einem Quieken und Japsen. Ihre sexuellen Höhepunkte musste sie stets aus voller Kehle hinausposaunen. Letztendlich kam sie mit einem kurzen, grellen Aufschrei.
Erschrocken ließ Ben Prachtstück wie ein glühendes Eisen los. Seine Erektion fiel in sich zusammen wie nach einem eiskalten Guss. Er schaute verdutzt zu Laura hinauf.
“Ich bin Laura, Claudias Schwester. Warte, ich komme runter”, rief sie ihm zu und verschwand vom Balkon.
Ben zog schnell seine Shorts wieder an, als könnte er noch etwas verbergen, was Laura nicht schon längst gesehen hatte.
Barbusig und nur mit einem winzigen Slip bekleidet kam sie auf ihn zu und setzte sich neben ihn. Während zuvor Bens Geschlecht ihre volle Aufmerksamkeit beansprucht hatte, musterte sie nun seinen ganzen Körper: Sein männlich markantes Gesicht, die kräftigen, aber nicht übertrieben muskulösen Arme, den enthaarten Oberkörper.
“Ich dachte, ich wäre allein. Es ist mir sehr peinlich”, sagte er betroffen, nachdem er sich ihr vorgestellt hatte. “Ich will lieber gar nicht erst wissen, was du von mir denkst.” Als er betreten den Kopf senkte, fiel sein Blick auf ihre nackten Brüste mit den immer noch harten Knospen. Er bewunderte die Schönheit und die Ebenmäßigkeit der beiden Hügel, war aber zu sehr verschämt, um erregt zu werden.
“Ich habe alles gesehen. Von Anfang an. Wie du deinen Schrumpfgermanen aus dem Tiefschlaf geholt und ihn in einen strammen Recken verwandelt hast, bis hin zum Wichs-Interruptus”, erklärte sie nüchtern.
Ben hatte angenommen, sie wäre auf den Balkon getreten, hätte den steifen Penis in seiner auf und ab gleitenden Hand gesehen und sofort vor Entsetzen aufgeschrien. Das allein war ihm schon peinlich genug. Dass sie Zeugin seines kompletten Programms geworden war, schockierte ihn. Statt den Vorfall einfach auf sich beruhen zu lassen, hatte sie ihn noch ausführlich kommentiert. Wenn sie ihn brüskieren wollte, so war ihr das vorzüglich gelungen. Der Gedanke, seine heikle Lage bereite ihr sadistisches Vergnügen, machte ihn wütend und weckte sein Selbstbewusstsein. Er beschloss, sie ebenso in Verlegenheit zu bringen. “Erstens: Wenn ich gewusst hätte, dass du bei Claudia zu Besuch bist, hätte ich mich niemals im Garten nackt ausgezogen, geschweige denn masturbiert. Zweitens: Offensichtlich hat dich mein Tun alles andere als angewidert. Sonst hättest du augenblicklich weggeschaut, statt dich sattzusehen.”
“Es hat mich geil gemacht, wie hingebungsvoll, genießerisch und abwechslungsreich du dir Lust verschafft hast. Kein hektisches Abrubbeln, sondern ein ästhetisches, virtuoses Liebesspiel mit dir selbst”, bekannte Laura.
“Eines verstehe ich nicht”, sagte Ben. “Wieso hast du erst dann entsetzt aufgeschrien, als mein Anblick für dich längst keine Überraschung mehr war?”
“Entsetzt?” Laura lachte laut. “Ich hab nur meinen Orgasmus hinausposaunt. Wir sind also quitt. Ich habe dir bei deiner Handarbeit zugeschaut, und du gehört, wie es mir bei meiner gekommen ist”, erklärte sie freimütig.
Ihre Direktheit verschlug Ben die Sprache. Laura ließ ihm auch keine Zeit die richtigen Worte zu finden.

Duett statt Solo

“Steh auf! Ich habe etwas gutzumachen”, forderte Laura. Als er vor ihr stand, zog sie ihm rasch die Shorts runter. Er sollte jetzt die Genüsse erleben, die er sich nicht selbst bereiten konnte. Sie betrachtete eingehend das direkt vor ihrem Gesicht baumelnde Glied. Dann schob sie die Vorhaut hinter die stark ausgeprägte Eichel, ehe sie es mit den Lippen einfing. Größer und härter werdend drängte es sich in ihren Mund. Während sie saugte, ließ sie ihre Zunge um die Spitze flattern. Behutsam umfasste sie sein Skrotum, kullerte und massierte die Bällchen, rieb über seinen Damm und umspielte mit einer Fingerspitze seinen Anus. Sie blies ihre Lieblingsflöte so perfekt, dass Ben schon bald so weit war, sie mit seinen Säften zu speisen. Seine hochgestiegenen Hoden pressten sich an seinen Körper. Doch der krönende Abschluss blieb ihm heute schon zum zweiten Mal versagt.
Laura entzog ihm ihren Mund, streifte ihren Slip ab und legte sich auf die Liege. Zwischen ihren blanken Liebeslippen lugte ihr praller Kitzler hervor.
Ben hatte nur noch das Bedürfnis, seine Lust endlich zu stillen, und schwang sich über sie. Er jagte seinen heißen Kolben mit schnell aufeinanderfolgenden Stößen fest und hart in die feuchte Grotte.
Für manche Frauen wäre er viel zu kraftvoll gewesen. Laura aber liebte es, so ungestüm genommen zu werden. Verlangend wölbte sie ihm ihren Unterleib entgegen, um ihn in ihrem tiefsten Inneren zu empfangen. Vom Wirbelsturm ihres Höhepunkts erfasst, bäumte sie sich auf. Ein schriller Aufschrei drang aus ihrer Kehle. Sie steckte einen Finger an Bens Poloch . Ben hieß den Eindringling willkommen, indem er seinen Schließmuskel ganz locker ließ. Vorsichtig und dennoch zielstrebig schob Laura ihren Finger tiefer, bis sie auf die walnussgroße Drüse stieß. Immer wieder strich sie mit leichtem Druck darüber.
Prompt durchpflügte Ben ihren Lustkanal noch heftiger und schneller. Er keuchte, ächzte, stöhnte zunehmend lauter und kam animalisch röhrend.

“Hallo, ihr beiden. Wie ich sehe und höre habt ihr euch schon eingehend miteinander bekannt gemacht und seid immer noch dabei”, ertönte plötzlich eine Stimme.
Abrupt zog sich Ben aus Laura zurück, und ihr Finger flutschte aus seinem Anus. Erschrocken sprang er auf, drehte sich zu Claudia um. Die Situation war ihm ebenso peinlich wie die vorausgegangene, als Laura ihn beim Wichsen ertappt hatte. Er bereute, nicht einfach auf Laura liegen geblieben zu sein. Statt abzuwarten, bis Claudia ins Haus verschwand. Sie hätte nur seinen nackten Hintern gesehen. So aber stand er nun mit noch steifem und von Lauras und seinen Säften feucht glänzenden Penis vor ihr. Obwohl der Garten von außen uneinsehbar war, hatte er sich bisher nie hüllenlos gesonnt, wenn Claudia anwesend war. Auch sie hatte sich ihm nur im Bikini gezeigt. Sie duzten sich zwar schon lange, aber es war zwischen ihnen noch zu keiner körperlichen Annäherung gekommen. Würde er ihr je wieder unbefangen gegenübertreten können?
Verschämt schlug er die Hände vor sein Geschlecht. “Wir haben offensichtlich nicht daran gedacht, dass du jederzeit nach Hause kommen kannst. Sonst hätten wir doch nicht . . .”, erklärte er mit betretener Miene.
“Ich hab kein Problem mit eurer Vögelei. Du musst auch nicht nachträglich deinen Schwanz vor mir verstecken. Jetzt, wo ich weiß, wie du im Adamskostüm ausschaust, kannst du es hier künftig ungeniert statt einer Badehose tragen. Nun ziehe ich mich mal diskret zurück und wünsche euch noch viel Spaß”, sagte Claudia und verließ den Garten.

Als sie allein waren, gestand Ben: “Im ersten Augenblick war ich total schockiert, als Claudia auftauchte. Immerhin hat sie uns beim Bumsen gesehen. Wer weiß, wie lange schon, bevor sie sich bemerkbar gemacht hat. War es dir nicht auch peinlich, von ihr erwischt worden zu sein?”
Laura grinste über beide Ohren. “Überhaupt nicht. Claudia und ich kennen uns seit Ewigkeiten nackt, und wir haben schon so ziemlich alles ausprobiert, was Frau und Frau sexuell miteinander anstellen können.”
“Da wäre ich gern mal dabei”, gab Ben zu.
Laura ging nicht darauf ein und wechselte das Thema. “Übrigens, der Sex mit dir war einfach fantastisch.”
“Und ich hab noch nie eine so perfekte Liebhaberin wie dich gehabt”, schwärmte Ben. “Bisher hat mir noch keine Frau beim Sex einen Finger in den Po gesteckt und mich dort massiert. Ich hätte mich nicht getraut, darum zu bitten.”
“Ich habe es mir von dir abgeschaut. Wenn ich nicht gewusst hätte, dass es dich anheizt, hätte ich es wahrscheinlich auch nicht getan. Alles, wobei ich dich beobachtet habe, war für mich überaus lehrreich.”
“Diesbezüglich hast du mir etwas voraus. Ich hatte nicht das Vergnügen, deine eigenen Streicheleinheiten zu verfolgen und mir einzuprägen”, sagte Ben.
“Dann werde ich dich eben das nächste Mal daran teilhaben lassen. Vielleicht sogar zusammen mit Claudia”, versprach Laura und erzählte freimütig vom Ärger mit ihrem Freund, der Trennung und dass sie so lange bei Claudia bliebe, bis sie eine eigene Wohnung gefunden hätte.
“Wenn wir im Alltag genauso harmonieren wie in der Liebe, bräuchtest du nur ein Stockwerk tiefer zu ziehen. Bei mir ist Platz für uns beide”, schlug Ben vor. “Zwei einsame Singles könnten ein glückliches Pärchen werden.”
“Nicht schon wieder ein Beziehungsgefängnis”, seufzte Laura.
“Im Gegenteil. In meinem Reich wärst du die Königin.”
“Später vielleicht”, sagte sie und kraulte zärtlich seine Murmeln. “Auf dein mächtiges Königszepter und die beiden Reichsäpfelchen will ich aber schon jetzt nicht mehr verzichten.

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