Womit hat eigentlich alles angefangen? Wenn ich genau nachdenke, gelange ich in meine Jugendzeit, um genauer zu sein in meine Uni Zeit zurück. Meine Eltern verdienten gar nicht so schlecht, doch haben sie mich finanziell stets an der kurzen Leine gehalten. Ich sollte den Wert des Geldes verstehen, habe jedoch auch kaum Bafög erhalten Der Wert des Geldes wurde mir zum ersten mal so richtig deutlich, als mein Kühlschrank leer war und sich nur noch 10 Euro in meinem Portemonnaie befanden. Sollte ich nun so die nächsten Jahre verbringen ohne mich einmal zu amüsieren? Das konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen und so fasste ich den Entschluss, mein finanzielles Leben selbst in die Hand zu nehmen, um endlich etwas zu ändern.

Ich entschloss mich als Modell und Statist bei der Kunsthochschule zu arbeiten, doch leider kam das erhoffte finanzielle Ergebnis nicht herum. Eigentlich war dieser Job auch viele zu anstrengend, über Stunden musste ich so herumstehen, ohne mich dabei nur einen Millimeter zu bewegen. Also die lebende Statue sollte nicht meine Berufung werden, doch ich realisierte bei einem Aktmodell Job, dass es mir eigentlich gar nichts ausmacht, wenn ich mich vor anderen nackt zeige. Dann plauderte ich mal wieder mit einer Kommilitonin und machte die Entdeckung, dass es doch noch sehr lukrative Jobs gibt, wie man sein eigenes Geld um ein Vielfaches aufbessern kann. Sie sagte zu mir, dass sie sich gegen ein Taschengeld mit einem älteren Mann zum Essen getroffen habe und heute geht es wohl so richtig zur Sache. In einem der nobelsten Schuppen dieser Stadt würden sie absteigen und nach einem geschäftlichen Meeting steht ihnen beiden der Abend noch komplett frei. Ich machte mich einige Minuten später nachdenklich auf den Nachhauseweg. Nach einem kurzen Blick in mein halbleeres Portemonnaie entschloss ich auch diesen weg auszuprobieren. Wenn es mir nicht gefällt, kann ich ja wieder gehen. Zwingen darf mich eigentlich ja niemand. Eine schicke Escort Dame bei einem Geschäftstermin wäre doch eine reizvolle Sache für eine junge Studentin wie mich.

Alles nach dem Motto: Ich war jung und brauchte das Geld, griff ich mir beim nächsten Zeitungskiosk eine Tageszeitung und schlug den Teil für Escort Damen auf. Hier konnte ich nicht wirklich viele finden, doch wie war es denn im Internet. Ich habe mich Zuhause gleich an den PC gesetzt und dann musste ich gar nicht mehr lange suchen bis ich bei der ersten Agentur fündig geworden bin. Ich habe die Agentur Leitung gleich angerufen und einen ersten Termin schon am kommenden Tag ausgemacht. Alle waren sehr freundlich zu mir und ich hatte ein sehr gutes Gefühl. In der ersten Nacht vor meinem Termin konnte ich gar nicht die Augen zu machen ohne an alles zu denken. Auf einmal bemerkte ich wie mich dieser Gedanke eigentlich erregte und ich glitt mit meinen Fingern in meine Hose und unter meinen Rock. Nachkurzer Zeit hatte ich einen scharfen Orgasmus und konnte befriedigt einschlafen. Am nächsten Tag sollte es dann schon losgehen, denn ich bekam schon am Morgen einen verführerischen Anruf der Agentur Leitung.

„Können Sie sich heute schon mit einem unserer Geschäftspartner treffen? Es geht um ein Essen in Begleitung unterschiedlicher Geschäftsmänner und da ist es von Vorteil, wenn der Kunde mit einer Netten und gepflegten Dame erscheint. Wenn sie sich das Zutrauen würden?“ Diese Worte drangen unvermeidlich in mein Ohr und mein Herz begann zu schlagen. Ich sagte schnell zu, denn das Geld, welches ich dafür erhielt, war sehr verführerisch. Es war also ausgemachte Sache und ich verschwand in meinem Schlafzimmer, um mich zu Recht zu machen. Nach einer ausführlichen Make Up Session und Ankleide Probe kam ich als frisch gebackene Sex Bombe aus meinem Schlafzimmer. Es konnte also endlich losgehen, den gesamten Tag konnte ich einfach an nichts anderes als das abendliche Treffen mit dem Herren denken. Ich war nun endlich eine Escort Dame geworden, ist das eigentlich möglich? Ich machte mich auf den Weg zum vereinbarten Treffpunkt. In meiner Gedankenwelt ging alles durcheinander, was sollte nun eigentlich sein, wenn der Herr gar nicht meinen Vorstellungen entsprach. Was mache ich wenn es weiter geht, als das Essen und ein gemeinsamer Abend? Muss ich mit dem Kerl dann ins Bett?

Ich traf beim vereinbarten Treffpunkt ein und schon kam mi ein Mann im Smoking entgegen. Er nahem meine Hand und in wenigen Worten hatten wir uns einander vorgestellt. Er war sehr nett und seien Hände reinlich und gepflegt. Sein herbes After Shave drang sofort in meine Nase und ich bemerkte wie ich eine offene Zuneigung verspürte. In einem dunkeln und edlen Wagen ging es dann zum Essen, welches ehr gesellig war. Nach einer Weile bemerkte ich, wie meine Langeweile immer größer wurde, doch ich lächelte geduldig und beantwortete alle seinen Fragen. Die Plauderei war sehr entspannend und ich erinnerte mich an meine harten Jobs in den Vormonaten und wie ich mich da abgemüht hatte. Dann flüsterte er ihr ins Ohr, dass wir nun das Meeting verlassen und ob ich noch etwas mit ihm mitkomme. Ich dachte kurz nach und willigte dann spontan ein, was sollte schon passieren. Der Mann gefällt mir ja auch.

Wir saßen beide wieder im Auto und ich bemerkte wie der Kerl das Trennfenster in der Limousine herunter ließ. Wir waren nun völlig ungestört und plauderten nach etwas. „Ich muss schon zugeben, du hast mich heute den ganzen Abend richtig geil gemacht! Hast du das eigentlich mitbekommen?“ Diese Frage ließen mich leicht rot werden und er bemerkte, dass ich noch sehr unerfahren war. Das ließ ihn aber noch geiler auf mich werden und er begann seine Hände an meinen Brüsten zu reiben. Er ging mir dann in die Bluse und ich bemerkte, wie meine Muschi immer feuchter wurde. Ich wollte es nun mit ihm trieben und wollte seinen Schwanz spüren. Immer wieder gingen diese Gedanken durch meinen Kopf. Als ob er diese nun lesen konnte, gibt er immer heftiger zur Sache und ich erwiderte seine geilen Aufmerksamkeiten. Nach ein paar Minuten waren wir eng umschlungen und seine Hände fingerten meinen Kitzler. Ich wusste, dass der Abend hier noch keine Ende nehmen konnte!

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