Frank und Annika gestalteten ihr Sexleben äußerst vielseitig. Sie praktizierten nicht nur Oral- Vaginal- und Analverkehr in den unterschiedlichsten Stellungen. Regelmäßig besorgten sie es sich auch mit Sexspielzeug, sowohl allein als auch gegenseitig. In der Kommode in ihrem Schlafzimmer befanden sich verschiedene Vibratoren mit denen sie Annikas Pussy, G-Punkt und Anus sowie Franks Prostata und  Eichel stimulierten. Außerdem besaßen sie eine Lederpeitsche, mit der sie sich gegenseitig den Hintern verdroschen, um Lustschmerz zu genießen. Im Internet waren sie oft auf der Suche nach Neuheiten, die noch intensivere Orgasmen versprachen.
Bei ihren heutigen Recherchen stießen sie auf ein Reizstromgerät und studierten die Beschreibung: Beim herkömmlichen Sex basiert die Stimulation auf Reibung. Bei der elektrischen werden die Nervenenden stattdessen mit elektrischen Impulsen im Niederfrequenzbereich gereizt. Das ist nicht nur intensiver, sondern erzeugt auch eine ganz andere Art von Reiz. Impulsstärke, Frequenz und Dauer sind individuell per Regler von sanft bis hart einstellbar. Bei Beachtung der Anwendungshinweise ist der Einsatz gefahrlos.
Als Zubehör wurden angeboten: Universalklemmen zur Stimulation von Brustwarzen und Hoden, eine Penis-Hoden-Manschette, bei der die Stromimpulse durch angebrachte Metallblättchen erfolgten, selbstklebende Pads, die auf die erogensten weiblichen und männlichen Körperteile aufgebracht werden. Außerdem ein Vagina-Dildo, ein Analdildo und ein Harnröhren-Dilator. Man konnte Gerät inklusive Zubehör auch als Komplett-Set erwerben.
“Ich glaube, das wäre genau das Richtige für uns. Auf diese Weise sind wir noch nie zum Orgasmus gekommen”, urteilte Annika.
Frank stimmte ihr zu und bestellte unverzüglich das Gesamtpaket.
“Am geilsten wäre es, wenn wir beide gleichzeitig stimuliert werden und uns gegenseitig dabei zuschauen”, meinte Annika.
Frank bedauerte: “Das ist leider nicht möglich. Einer von uns muss die Regler bedienen. Er wäre zu abgelenkt, um die eigene elektrische Lustspende optimal genießen zu können.”
Annika ließ sich nicht beirren. “Ich hätte da schon eine Lösung. Wie wäre es, wenn ich meine Freundin Mia darum bitte, das Gerät für uns zu bedienen? Sie würde bestimmt nicht ablehnen.”
“Das kann ich mir sehr gut vorstellen”, sagte Frank. “Du wärst bestimmt nicht mit ihr befreundet, wenn sie prüde wäre. Sie findet es bestimmt geil, wenn sie uns splitternackt und hochgradig erregt sieht. Und mir verschafft es einen Zusatzkick, wenn ich mich ihr so präsentiere.”
“Mia ist für alle sexuellen Spielarten zu haben. Wir haben uns schon gegenseitig masturbiert, geleckt und die Muschi rasiert.”
“Ich hätte euch gern dabei beobachtet”, gestand Frank.
“Vielleicht kannst du das irgendwann mal. Zuerst stehen jetzt elektrisierende Gefühlsexplosionen auf dem Programm.”
Nur wenige Tage später erhielten sie die Lieferung. Mia sagte sofort begeistert zu, für sie den Reizstrom am Gerät mit allen möglichen Einstelllungen zu regulieren.

Die Reizstrom-Session beginnt

Mia traf pünktlich bei Frank und Annika ein. Nach der Begrüßung kam sie im Schlafzimmer sofort zur Sache: “Dann macht euch gleich mal ganz nackig. Ich studiere inzwischen die Bedienungsanleitung, damit ich sie während der Anwendung nicht immer wieder nachlesen muss.”
Sie wandte sich erst wieder Frank und Annika zu, nachdem sie mit der Lektüre fertig war. Die beiden lagen völlig hüllenlos auf dem Bett. Annika hatte mit ihrem Mund kurzentschlossen dafür gesorgt, dass Franks Penis stocksteif emporragte.
“Willst du dich nicht auch ausziehen?”, fragte Frank Mia. “Ich finde es unfair, dass nur Annika und ich alles vorzeigen.”
“Wenn’s weiter nichts ist”, erwiderte Mia und schlüpfte aus ihrem T-Shirt. Rock und Stringtanga folgten. “Besser so?”, fragte sie.
“Sehr viel”, urteilte Frank, beeindruckt von ihren großen Brüsten, die der Schwerkraft trotzten und stramm abstanden. Zudem bestaunte er ihre blank rasierte Vulva. An den Schamlippen hingen kleine Ringe.
“Komm ja nicht auf die Idee, während der Session an dir rumzuspielen. Das würde dich zu sehr von deiner Aufgabe ablenken”, ermahnte Annika Mia. “Danach kannst du dich meinetwegen ins Delirium wichsen.”
“Okay, auch wenn’s schwerfallen wird”, versprach Mia und verkündete: “Dann fangen wir mal an.” Sie platzierte das Reizstromgerät nebst Zubehör auf ein Nachtkästchen. “Wir beginnen mit den Klebepads. Wo wollt ihr sie hin bekommen?”
“Auf beide Schamlippen und eines oberhalb des Kitzlers”, wies Annik Mia an.
Frank spreizte die Beine, hob seinen Hodensack an und deutete auf seinen Damm. “Ich will eines hier hin und auf jede Brustwarze eines.”
Nachdem Mia die Anweisungen befolgt hatte, fragte sie: “Welches Zubehör darf es denn noch sein?”
“Ich überlasse dir die Auswahl”, antwortete Annika.
Auch Frank entschied sich dafür.
Unverzüglich verpasste Mia Annika die Nippelklemmen und schob ihr den Elektrodildo tief in ihre Liebesgrotte. Dann zog sie Frank die Penismanschette über, die nur die Eichel frei ließ. Zuletzt schlang sie den daran angenieteten Gurt um seine Hoden.
Frank verfolgte erschrocken und neugierig zugleich, wie Mia sich mit dem Harnröhren-Dilator seinem Schwanz näherte. Sie setzte den dünnen, circa zehn Zentimeter langen Stab an die Eichelöffnung. Vorsichtig und ganz langsam versenkte sie ihn in die Harnröhre. So würde sein Penis sowohl von außen aufgrund der Manschette als auch von innen mit Reizstromstößen stimuliert werden.
“Jetzt geht’s los”, verkündete Mia. “Ich fange ganz behutsam an.”
Frank verspürte bei den in kurzen Abständen folgenden Stromimpulsen ein erregendes Kribbeln in den Brustwarzen, am und im Penis, an den Eiern und am Damm. Besonders das ungewohnte Gefühl in seiner penetrierten  Harnröhre heizte ihn mächtig an. Er ruckelte seinen Unterleib vor Geilheit hin und her. Wie wird es erst werden, wenn Mia erst richtig aufdreht?, fragte er sich. Er schaute zu Annika hinüber. Auch ihr Unterleib bäumte sich unter der Elektrostimulierung auf.
“Nun kommt eine längere Impulsdauer und eine andere Frequenz”, erklärte  Mia.
Frank und Annika stöhnten gleichzeitig laut auf.
“Das ist so geil. In meiner Muschi tobt die Lust und meine Nippel sind so prall, dass sie fast platzen”, verriet Annika ihre Gefühle.
“Mein Schwanz ist kurz vor dem Explodieren. Gleich spritz ich ab”, gab Frank preis. Seine violett verfärbte Eichel war auf Aprikosengröße angeschwollen.
Kurzerhand stellte Mia den Reizstrom nur bei Frank ab, um seine Erregung etwas abklingen zu lassen. Annika beließ sie weiterhin in den höchsten elektrisierenden Sphären.
“Was soll das? Stell das Ding sofort wieder an. Und steck mir den Arsch-Dildo hinten rein”, forderte er von Mia, drehte sich zur Seite und streckte ihr seinen Hintern entgegen.
“Ich wollte dich nur ein wenig runterkommen lassen, damit du es noch länger genießen kannst, bevor du kommst. Ihr beide bekommt gleich die nächst intensiveren elektrischen Reize”, rechtfertigte sich Mia.
Frank ließ seinen Schließmuskel locker, als ihm Mia den Elektro-Dildo in voller Länge in den Po schob. Es machte ihn immer tierisch an, wenn Annika mit  einem ihrer Finger seine enge, dunkle Höhle durchkämmte. Diese Gefühle waren jedoch nichts die pulsierenden und prickelnden Reize, die die Stromstöße in seinem Hintern auslösten. Sie stimulierten seine Prostata, wobei Lustblitze bis in seine dick anschwellenden Hoden fuhren. Die Elektroden an seinem Damm verstärkten sie zusätzlich. Schwanz, Eier, Damm und Po hatten sich zu einem einzigen Quell der Lust vereinigt.
Frank beobachtete Annika. Ihre Schamlippen waren prall angeschwollen und leuchtend rot. Der Kitzler war voll erigiert und sein Häubchen zurückgezogen. Er glich einem Miniaturpenis. Die darüber platzierte, unter Reizstrom gesetzte Elektrode hatte für diesen ungewöhnlichen Wachstumsschub gesorgt. So groß hatte Frank ihn noch nie gesehen. Annika hechelte und japste in den schrillsten Tönen. Offensichtlich stand sie vor einem gigantischen Orgasmus. Auch Frank posaunte seine Lust heraus. In seinem Schwanz brodelte es. Seine Säfte würden sich jeden Moment ergießen.

Das spritzige Finale

Im letzten Augenblick verhinderte Mia die Lustexplosionen und stellte erneut den Reizstrom ab. Diesmal bei beiden.
Annika und Frank protestierten im Chor.
Doch bevor ihre Erregung gänzlich abflaute, drehte Mia wieder auf. Sie trat in Franks Blickfeld, zog ihre beringten Schamlippen auseinander und sagte: “Schau mir in die Pussy, Kleiner.”
Zwar waren es die Stromimpulse, die seine Erregungskurve wieder schlagartig in die Höhe schießen ließen, aber der Anblick des rosigen Innenlebens ihrer Vagina trug zusätzlich dazu bei. Wenige Minuten vergingen, ehe er wieder kurz davor war abzuspritzen. Er zog den Stab aus der Harnröhre. Dann schoss sein aufgestautes Sperma in hohem Bogen ungehindert aus seinem zum Bersten geschwollenen Schwanz, der die Manschette zu sprengen drohte. Frank begleitete die Eruption lautstark röhrend und brüllend.
Aus Neugier, wie weit Annika war, wandte er sich ihr zu. Gerade noch rechtzeitig, um Zeuge zu werden, wie sie abspritzte. Sie bäumte sich auf und stieß dabei spitze Schreie aus, ehe sie erschöpft aufs Laken sank. Er wusste von weiblicher Ejakulation, aber Annika war ihm gegenüber den Beweis bisher schuldig geblieben.
Mia stellte sofort den Reizstromregler auf Null. Annika und Frank wollten bestimmt nicht weiter aufgegeilt werden, sondern einfach nur die Ruhe nach dem Gefühlstornado genießen.
Beide befreiten sich von den Dildos und Klebepads. Annika löste die Klemmen von ihren Brustwarzen. Frank streifte die Manschette vom Penis und befreite seinen Hodensack vom Gurt.
“Wie ich gesehen und gehört habe, hattet ihr viel Spaß”, sagte Mia. “Wenn ihr nichts dagegen habt, leihe ich mir zur Belohnung für meine Arbeit an euch das Wunderding bis morgen aus und lass mich daheim von meinem Freud bespielen. Heute braucht ihr es ohnehin nicht mehr. Für eine Fortsetzung wäret ihr viel zu ausgelaugt.”
Annika und Frank überließen ihr die Leihgabe. Ihr Lusthunger war definitiv gestillt.

Nachbetrachtung

Nachdem Mia gegangen war, gestand Frank: “Ehrlich gesagt bin ich noch nie so heftig und explosionsartig gekommen. Nicht mal bei unserem Sex. Allerdings möchte ich das geile Gefühl, wenn mein Schwanz in deiner seidenweichen Muschi steckt und sich darin austobt, um nichts auf der Welt missen. Es ist einfach unvergleichlich. Außerdem liebe ich es, deinen warmen Körper und besonders deine Brüste zu spüren.”
“Auch ich hatte so einen Mega-Orgasmus noch nie, wie du an meinen Spritzern gesehen hast. Allerdings würde ich das Sextoy niemals gegen deinen fetten, quicklebendigen Schwanz eintauschen. Dazu liebe ich es viel zu sehr, wenn er sich in mich hineinbohrt und meine Grotte durchpflügt”, erwiderte Annika.
“Aber eine geile Abwechslung ist Reizstrom allemal”, zog Frank sein Fazit.
“Das Schöne am Sex ist, dass man alles haben kann. Je nach Lust und Laune. Wir werden weiterhin viele Toys ausprobieren und unsere Lust ebenso oft miteinander ganz ohne Zubehör stillen”, stellte Annika fest.
Frank wechselte das Thema. “Übrigens, wie gefällt dir Mias Intimschmuck?
“Ich finde ihn aussehensmäßig sehr attraktiv. Er betont die Schönheit jeder Vulva. Mia schwärmt außerdem von erregenden Gefühlen beim Sex. Ich hab mir auch schon mal überlegt, mich intim piercen zu lassen, mich aber noch nicht dazu entschließen können”, äußerte sich Annika.
“Das solltest du tun.”
“Nur wenn du dich auch beringen lässt”, sagte Annika. “So wie Mias Freund. Er trägt Ringe in der Vorhaut und am Sack. Mia ist begeistert davon.”
“Ich schlage vor, wir gehen mal in ein Intimschmuck-Studio und lassen uns beraten. Dann sehen wir weiter”, erwiderte Frank.
Damit war für sie beide das nächste Neuland in Sachen Sex in Sicht.

Für welchen Intimschmuck sich Annika und Frank entscheiden und welche Empfindungen sie beim Sex damit verspüren, lest ihr in der später erscheinenden Geschichte “Was sich liebt, beringt sich”

 

 

 

Hier klicken für mein ganzes Profil

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.