Hallo, ich bin Lisa. Ich arbeite seit neun Monaten in einer Anwaltskanzlei als Sekretärin. Der Job ist gut bezahlt und macht mir Spaß, auch wenn es manchmal ziemlich stressig werden kann, sobald schwierige Kunden hier sind. Dann geht es ziemlich lautstark zur Sache und endet manchmal damit, dass diese Typen fluchend die Türen hinter sich zuschlagen und einfach verschwinden. Da nützt es auch nichts, wenn ich versuche, die Angelegenheit auf meine spezielle Art zu regeln. Obwohl ich in den meisten Fällen damit Erfolg habe. Auf die geile Art habe ich zuletzt meinen Urlaub in Kenia finanziert. Allerdings nicht, weil wir die Viecher sehen wollten. Ich wollte persönlich testen, ob die Tour-Guides tatsächlich so gut gebaut sind, wie man sagt. Also haben Bianca und ich unsere eigene „Großwild-Jagd“ veranstaltet. Ich habe noch nie zuvor so einen Riesenschwanz in mir gehabt. Und spritzen konnte der! Aber ich schweife ab.

Wie gesagt, ich habe so meine eigene Art, die Gemüter zu beruhigen, wenn es in der Kanzlei laut wird. Herr Schmid, mein Chef, sagt mir immer ein oder zwei Tage vorher Bescheid, wenn es ein besonders wichtiger Klient ist. Dann darf nichts schief gehen. An solchen Tagen ziehe ich nicht wie üblich einen Bleistiftrock an, obwohl ich finde, dass der mir am besten steht. Ich will mich jetzt nicht selber loben, aber ich habe eine recht gute Figur. Allerdings tue ich auch einiges dafür. Drei Mal in der Woche bin ich im Fitnesscenter. Am liebsten mache ich Aerobic und Bauch Beine-Po (BBP). Bianca und ich stehen meistens ganz vorne in der ersten Reihe, direkt bei Carmen, unserer Trainerin. Die von uns aufgegeilten Kerle an der Bar schauen uns doch immer zu. Durch die Glaswand können sie uns alle gut von hinten sehen und im Spiegel sehen sie uns auch von vorne. Ich habe nie wirklich daran gedacht, dass die da draußen mich anstarren könnten. Bis mir Moritz, der Barkeeper, erzählt hat, wie die über mich reden: Knackarsch und geile Titten – alles klar.

Ich will einfach immer nur ficken

Carmen weiß es natürlich auch, wie die Jungs drauf sind. Sie sucht verzweifelt nach einem Mann fürs Leben. Ich suche nur was zum Vögeln. Das hört sich jetzt vielleicht ein wenig blöd an, aber so ist es halt. An einer Beziehung bin ich momentan nicht interessiert. Aber aufs Ficken will ich trotzdem nicht verzichten. Um ehrlich zu sein, ich steh total drauf. Je wilder desto besser. Ich halte nicht besonders viel von Vorspiel und so. Ich mag es, wenn die Kerle total geil sind und einfach nur drauflos ficken, ohne groß zu labern. Deswegen provoziere ich gerne, wenn ich einen sehe, der mir gefällt. Beim Training brauche ich gar nicht extra zu provozieren. Die Jungs kriegen auch so genug zu sehen.

Ich seh wie gesagt nicht schlecht aus. Bianca meint sogar, dass ich richtig „hot“ bin. Ich bin groß, schlank, habe lange Beine und einen straffen, runden Hintern, auf den ich echt stolz bin. Main Busen gefällt mir allerdings noch besser. Fest, prall und zwei große, fast immer steife Nippel. Ich habe Körbchengröße 80 C, trage aber nicht gerne BHs. Viel lieber gehe ich so oder aber ich zieh mir eine Büstenhebe an. So wird der Busen gestützt und ist doch frei. Ich mag es, wenn man mir in den Ausschnitt schauen und die Brüste sehen kann. Oder wenn man, wie im Training, unter dem hautengen Shirt die Brustwarzen stehen sieht. Ist schon lustig, wenn die Männer vor mir stehen, und meinen Busen anstarren. Andere Mädels würden sich über so was aufregen. Ich nicht. Ich habe zwar ein hübsches Gesicht, lange blonde Haare, die ich am liebsten zu einem Dutt hochbinde und einen Mund, um den mich Bianca beneidet, aber es ist ok, wenn mir die Jungs auf den Busen glotzen. Schließlich sollen sie mich ficken und nicht heiraten.

Aufregender Sex in Kenia

Was meinen Mund anbelangt, so habe ich lange Zeit gedacht, dass er zu groß ist. Zu breit oder halt nicht schön. Doch seit ich zum ersten Mal einen richtigen Schwanz geblasen habe, weiß ich, warum Bianca neidisch ist. Wenn man so einen echten Marterpfahl im Mund hat, den man kaum mit einer Hand festhalten kann, ist man arm dran mit einem kleinen Mund. Und ich steh halt nun mal total auf Riesenschwänze. Wie den von John, unserem afrikanischen Tour-Guide aus Kenia.

Von dem wollten alle Mädels gevögelt werden. Aber gefickt hat er am Ende dann doch nur mich. War leichter, als ich zuerst gedacht hatte. Wir waren den ganzen Tag unterwegs und so hatte ich jede Menge Zeit, ihn heißzumachen. Also habe ich gleich mal auf BH und Höschen verzichtet und mir einfach ein weißes Minikleid aus nicht ganz blickdichtem Leinenstoff übergezogen. Bianca fand es etwas gewagt, aber ich dachte mir, ‚was soll’s, Hauptsache er wird geil, wenn er mich sieht‘. Und das ist er geworden und wie!

Den Versicherungsvertreter aus Marburg, der sich neben mich setzen wollte, hat er einfach am Kragen gepackt und auf den Rücksitz befördert. Eine halbe Stunde und zwei Dutzend Zebras später hat er es nicht mehr ausgehalten und seine linke Hand auf meinen Schenkel gelegt, während er ganz normal weiter geredet hat. Ich habe ihn machen lassen und habe mich mit beiden Händen an meinem Fernglas festgehalten, während seine Hand unter meinem Kleid verschwand. Als er merkte, dass ich kein Höschen trage, hat er den Kopf zu mir gedreht und mich angelächelt. Ich habe zurückgelächelt. Da hat er seinen Zeigefinger zwischen meine geschwollenen Schamlippen geschoben. Ich habe meine Beine geöffnet und meinen Hintern etwas vorgeschoben, damit er besser an meiner prallen Klitoris arbeiten konnte. Er streichelte sie erst langsam, dann immer schneller, bis ich anfing zu zittern. Ich musste mir auf die Lippen beißen, um nicht laut zu stöhnen. Nass war ich eh schon und ihm schien das jede Menge Spass zu machen. Er redete immer noch, als sei alles völlig normal. Elefanten hier, Löwen da, sein Finger in meiner geilen Möse, meine Augen fest geschlossen, mein Mund zusammengepresst, meine Titten hart wie Stein. Ich dachte wirklich, ich müsste gleich schreien, als er mir seinen Finger ganz hineinschob und ihn in mir bewegte. Ich riss den Mund auf, holte tief Luft und versuchte mich zu beherrschen. Da verkündete John, dass wir eine Pause einlegen würden.

Wie ich schon sagte, ich habe nie zuvor so einen riesigen Schwanz gesehen. Als ich vor ihm auf der Picknick-Decke kniete und seinen Schwanz vor meinem Gesicht sah, war ich einen Moment echt erschrocken. Das war vielleicht ein Baumstamm! Ich habe ihn mit meiner rechten Hand festgehalten und dann ganz langsam meine Lippen um seine Eichel gelegt. Ich küsste gerne Schwänze. Viel lieber als sonst was. Er hat meinen Kopf in die Hände genommen, so wie es alle Jungs tun, wenn sie von mir einen geblasen bekommen. Denn ich mache es nicht so langweilig und einfallslos wie die meisten anderen Mädels. Mir macht das Blasen total Spaß. Ich fahre da voll drauf ab, wenn die Kerle immer geiler werden und schließlich fast durchdrehen. So war es auch bei John.

Ich habe mit der Zungenspitze seine Eichel gekitzelt und dann seinen Schaft abgeleckt. Ganz langsam, von vorne, bis ganz nach hinten. Dabei habe ich seinen Schwanz senkrecht aufgestellt und mit der Hand fest gegen seinen Waschbrettbauch gedrückt. Dann habe ich mir seine hartgekochten Eier vorgenommen. Die waren eh schon dick und geschwollen, aber als ich anfing, an ihnen zu lutschen, wurden die immer noch größer und größer. Es war unübersehbar, dass er soweit war. Also habe ich angefangen, ihn zu masturbieren. Direkt vor meinem Gesicht, meine Lippen an seinem Schwanz. John hat es nicht mehr ausgehalten und meinen Kopf fest gegen seine Hüften gepresst. Ich habe seinen Schwanz so weit in den Mund genommen, wie ich konnte. Mehr musste ich nicht mehr tun, denn nun war er nicht mehr zu halten. Er fickte mich stöhnend und schnaufend in den Mund. Ich schloß die Augen, hielt sein Schwanzende mit der rechten Hand fest und masturbierte mich so schnell ich konnte. Er fing an abzuspritzen, als ich kam, und hörte nicht auf, seine Fontänen abzuschießen, bis ich meinen zweiten Orgasmus hatte.

Mein ganzes Gesicht war voller Sperma. Die Augen verklebt, zwischen den Lippen lange Spermafäden, die Wangen übersät mit dicken, weißen Tropfen. Mein Make-up war total im Eimer. Vor allem der Lippenstift war so verschmiert, dass ich aussah wie eine Vampir-Lady nach einer feuchtfröhlichen Blutorgie. Ich benutze seit diesem Tag eine andere Marke. Der kostet zwar drei Mal soviel, dafür hält er aber auch. Auch beim Sport, wenn ich ordentlich ins Schwitzen komme.

Mein Freundschaftsdienst der besonderen Art

Da werden die Kerle an der Bar immer ganz geil, wenn sie mich schwitzen sehen. Wahrscheinlich träumen sie davon, dass sie mich so zum Schwitzen bringen. Aber im Training ist es Carmen, die uns ordentlich was abverlangt. Ja, die arme Carmen, die so verzweifelt nach einem Mann fürs Leben sucht und immer nur auf dem Klo von den Kerlen gefickt und dann vergessen wird. Das stimmt wirklich. Der Letzte hat sie auf der Männertoilette in der Kabine stehen lassen, nachdem er abgespritzt hatte, und ist einfach abgehauen, ohne ihr zu helfen. Sie war über eine Stunde da eingeschlossen, ehe sie unbemerkt aus dem Männerklo rauskonnte.

Das Problem habe ich nicht. Erstens lasse ich mich nie auf dem Männerklo vögeln und zweitens habe ich nicht das Problem, dass mich die Kerle nach dem ersten Schuss stehenlassen. Vielmehr habe ich das Problem, die Typen loszuwerden. Denn in der Regel wollen die mehr als einmal, wenn ich sie schon mal ranlasse. So war es ja auch, als ich vor gut zwei Wochen Bianca einen Gefallen tun wollte. Das war die Sache mit Sven.

Er ist der neue Zumba-Instructor im Fitnesscenter. Ein heißer Typ. Das muß man schon sagen. Groß, dunkle, kurze Haare, Drei-Tage-Bart, durchtrainierter Body, ein Gesicht wie David Beckham, nur dass seine Augen viel schöner sind. Einer in den man sich echt verlieben kann. Und Bianca ist total verliebt in Sven. Also konnte ich ja wohl schlecht ablehnen, als sie zu mir kam und mich gebeten hat, ihr zu helfen. Sie ist meine beste Freundin und er die Liebe ihres Lebens. Wie hätte ich da Nein sagen können, als sie sagte, sie hätte endlich ein Date mit Sven? Der Haken war sein Freund Bernd. Bianca wollte Sven natürlich ordentlich den Kopf verdrehen und dabei würde Bernd bloß stören und zwar ganz gewaltig. Also habe ich zugesagt, Bernd „abzulenken“. War ja klar, was passieren würde. Ich hatte eigentlich keine Lust mit Svens Freund zu bumsen. Aber was tut man nicht alles für die beste Freundin!

Wir waren erst in einer rustikalen Weinstube. Sehr gemütlich, uriges Dekor und angenehme Leute. Die Tische waren klein und quadratisch und so war es ein Leichtes für Bianca und mich, uns so zu positionieren, dass die beiden Jungs sehr bald nur noch nach unten geschaut haben. Ich hatte mein geblümtes Sommerkleid mit der Knopfleiste angezogen. Natürlich hatte ich alle Knöpfe bis hoch zur Hüfte aufgemacht und so konnte mein Begleiter nach Herzenslust anschauen, was ich ihm zu bieten hatte. Am Anfang hat er wohl seinen Augen nicht so recht trauen wollen. Wie zufällig hatte sich mein Kleid geöffnet, als ich die Beine übereinanderschlug. Mein nackter Oberschenkel zog seine Blicke geradezu magisch an. Da stellte ich die Füße nebeneinander auf den Boden und öffnete die Beine ein wenig. Sein Blick blieb an meinen Schamlippen hängen.

Bianca hatte bereits die Hand in Svens Hose. Als Bernd fragte, ob wir nicht ein wenig frische Luft schnappen sollten, war er sofort dabei. Fünf Minuten später lag Bianca mit gespreizten Beinen auf dem Rücksitz von Bernds Auto und schrie und stöhnte unter Svens wilden Stößen. Ich für meinen Teil hatte beschlossen, mich mal wieder so richtig verwöhnen zu lassen. Nachdem ich während der kurzen Fahrt bis zu dem Rastplatz, auf dem wir schließlich angehalten hatten, Bernd schon einmal ein wenig mit der Hand in Stimmung gebracht hatte, war nun er an der Reihe.

Ich öffnete mein Kleid, legte mich auf die Motorhaube, spreizte meine Beine und zog sie so weit zu mir her, wie ich konnte. Bernd verstand, was ich wollte, ohne dass ich extra etwas sagen musste. Er beugte sich über mich, nahm erst die eine, dann die andere Brustwarze in den Mund, knabberte und lutschte daran ein bisschen und drückte nebenher mit beiden Händen meinen Busen. Wie immer wenn einer mit meinen Brustwarzen spielte, bekam ich eine Gänsehaut und fing an zu stöhnen. Ich merkte, wie ich feucht wurde und unten weit offen stand, obwohl er mich noch nicht einmal angefasst hatte. Am liebsten hätte ich ihm gesagt, er solle endlich seine Zunge in meine feuchte Möse stecken, aber ich ließ ihm seinen Spaß.

Seine Zungenspitze glitt meinen Körper hinab, über den Bauch, um den Nabel herum, bis zu meinen Schamlippen. Mit dem Zeigefinger und dem Daumen seiner rechten Hand öffnete er meine feucht glänzenden Schamlippen und legte meine geile Knospe frei. Bernd nahm sie in den Mund und begann, sie mit seiner Zunge zu massieren. Ich dachte, ich halte das keine zehn Sekunden aus. Svens Freund erwies sich als ein wahrer Zungenkünstler. So etwas hatte ich nicht für möglich gehalten. Er spielte mit meiner Klitoris, nahm sie zwischen die Lippen und zog an ihr, bis ich anfing, kleine, spitze Schreie auszustoßen. Dann steckte er mir seinen Finger in die Möse und penetrierte mich damit, während er weiter mit seiner Zunge an meiner Knospe leckte. Ich ließ meine Knie los, packte seinen Kopf und drückte ihn mit aller Kraft zwischen meine Beine. Sein Finger und seine Zunge wurden immer schneller, ich spürte, wie sich mein Körper versteifte. Ich konnte kaum noch atmen, Schauer liefen mir über die Haut, ich fing an zu schreien und drückte meine Hüfte gegen sein Gesicht. Dann kam ich. Ich riss die Augen auf, schaute hinauf in den Nachthimmel und lag schwer atmend und zufrieden auf der warmen Motorhaube. Doch Bernd hatte noch nicht genug. Jetzt wollte auch er seinen Spaß. Hinter mir hörte ich Sven keuchen. Bianca bettelte ihn an, nicht aufzuhören. Ich spreizte meine Beine.

Bernd legte sich meine Beine an die Schultern und führte seinen Ständer in meine Möse ein. Dann beugte er sich über mich, packte recht grob meine Brüste und fing an, mich zu ficken. Wobei ficken wirklich das falsche Wort ist für das, was er da auf der Motorhaube seines Autos mit mir gemacht hat. Rammeln würde eher passen. Schon nach den ersten Stößen war mir klar, dass er nicht daran dachte, Rücksicht auf mich zu nehmen. Er war wohl einer von den Männern, die es gerne auf die harte Tour machen. Ich versuchte ihn ein wenig zu bremsen, indem ich mich aufbäumte und meine Hände gegen seine Hüften presste. Aber er war nicht zu bremsen. Wild und hemmungslos stieß er zu, mir blieb nichts anderes übrig, als mich an ihm festzuklammern. Seine Wildheit steigerte sich zur Raserei, je näher er seinem Höhepunkt kam. Ich war begeistert. Oder außer mir. Denn so richtig denken konnte ich gar nicht mehr. Dazu war ich viel zu geil in diesem Moment. Ich spürte nur noch den Schwanz, mit dem er mit aller Kraft und so hart er konnte, in mich eindrang. Bernd fing an zu schnauben und zu grunzen und verzog das Gesicht, als ich ihm vor Begeisterung meine Fingernägel in den Hintern krallte. Ich kam schon wieder, noch ehe er abgespritzt hatte und hätte sicher noch einmal kommen können, wenn er noch gewollt hätte. Doch ihm reichte es und so erhoben wir uns wieder. Sven und Bianca saßen schon wieder auf dem Rücksitz und warteten auf uns. Ich knöpfte mir das Kleid zu und stieg ein.

Aber eigentlich wollte ich ja nicht von den Jungs aus dem Fitnesscenter oder meinem Urlaubsflirt erzählen. Ich wollte etwas über meine Arbeit in der Kanzlei erzählen, in der ich seit neun Monaten als Sekretärin arbeite. Wie ich eingangs schon sagte, kümmere ich mich dort nicht nur um den üblichen Schreibkram, sondern auch um besonders wichtige Kunden, wenn diese mit dem Service der Kanzlei nicht hundertprozentig zufrieden sind. Ich habe da also meine ganz besondere Art, solch schwierige Fälle zu „lösen“. Dafür gibt’s dann einen Bonus. Inoffiziell natürlich. Mal mehr, mal weniger, aber immer ein ganz netter Happen. Nach allem, was ich bis jetzt über mich erzählt habe, dürfte es nicht mehr besonders schwer zu erraten sein, wie ich unzufriedene Klienten meines Chefs dazu bringe, ihre Meinung doch noch zu ändern. Meiner Geilheit kann einfach keiner widerstehen.

Geiler Gang Bang mit drei japanischen Geschäftsleuten

Dieses Mal handelte es sich um einen japanischen Unternehmer, der aus irgendeinem mir völlig unbekannten Grund stinksauer die Kanzlei verlassen und nur widerwillig die Einladung zu einem zweiten Gespräch akzeptiert hatte. Mein Chef und seine beiden Kollegen verließen eine Stunde vor dem vereinbarten Termin die Kanzlei. Jetzt hing alles von mir ab. Man hatte mir detailliert erklärt, wie wichtig dieser Mann war. Dementsprechend sorgfältig und vorsichtig musste ich vorgehen. Pünktlich um zehn Uhr betrat er die Kanzlei. Zu meiner großen Überraschung kam er nicht allein, sondern in Begleitung zweier Kollegen. Landsleute von ihm, wie es schien. Einen Moment war ich etwas irritiert. Doch ich ließ mir nichts anmerken. Alles hing von mir ab und niemand konnte mir die Entscheidung abnehmen. Ich sah mir die drei Männer an. Warum nicht? Ich hatte noch nie einen Gang Bang mitgemacht.

Ich erhob mich und begrüßte die Klienten meines Chefs. Meine Kleiderwahl hatte sich als richtig erwiesen. Bianca hatte mich zwar für verrückt erklärt, aber ich war überzeugt davon gewesen, dass es die beste Methode sein würde. Japaner stehen doch total auf dieses Schulmädchen-Outfit. Das sah man doch überall. Die ganzen Anime-Filme, die Fernost-Pornos oder die Manga-Hefte zeigten doch nichts anderes. Also warum sollte denn ausgerechnet der Kunde meines Chefs eine Ausnahme sein? Er war es nicht. Soviel war schon nach dem ersten Blick klar, den er auf mich warf, als ich hinter meinem Schreibtisch hervorkam.

Ich hatte eine schwarze Strumpfhose zu dem grauen Faltenröckchen angezogen, dazu trug ich eine weiße Bluse, deren oberste Knöpfe offen waren. Die Büstenhebe brachte meinen Busen unter dem durchsichtigen Stoff sehr vorteilhaft zur Geltung und der kleine Anhänger in meinem Dekolleté diente als zusätzlicher Blickfang. Dasselbe galt natürlich auch für mein strahlend weißes Höschen, das unter der hauchdünnen Strumpfhose leuchtete wie ein Reklameschild. Die Herren konnten sich gleich zu Beginn ausgiebig davon überzeugen. „Aus Versehen“ fiel mir ein Notizblock auf den Boden, den ich aufhob, indem ich mich im Stehen nach vorne bückte. Selbstverständlich streckte ich ihnen nicht meinen Hintern entgegen. Das wäre ja unverschämt gewesen. Aber dieser Schulmädchen-Rock war derart kurz, dass man auch von der Seite alles sehen konnte. Damit war der erste Ärger der drei Herren im Nu verflogen. Denn sie hatten sich über die Abwesenheit meines Chefs bereits aufgeregt. Jetzt beruhigten sie sich wieder und willigten ein, auf ihn in dessen Büro warten zu wollen.

 

Ich servierte den Herren drei Tässchen Tee, wobei ich mich vor jedem Einzelnen verbeugte, als ich ihnen die Tassen reichte. Ich hatte irgendwo gelesen, dass man das in Japan so macht. Aber im Grunde war mir das egal. Ich wollte, dass sie meine Titten sehen konnten. Und sie bekamen alle drei große Augen, als sie meine Brüste im weit offenen Ausschnitt meiner Bluse direkt vor sich hatten. Besser gesagt, es schaute immer der, der vor mir war. Die beiden anderen sahen mir währenddessen auf den Hintern, denn ich drehte mich immer so, dass ich mit dem Rücken zu zwei von ihnen stand.

 

Unglücklicherweise vergoss ich etwas Tee. Ich entschuldigte mich beim Klienten meines Chefs und war absolut untröstlich. Sofort sank ich vor ihm auf die Knie und rubbelte mit einem Tuch den Fleck auf seinem Hosenladen trocken. Er hatte schon einen beachtlichem Ständer in der Hose, als ich zu Reiben begann. Als ich aufhörte, war ihm seine maßgeschneiderte Designerhose bereits entschieden zu eng geworden. Ich sah zu ihm auf. Er grinste mich vielsagend an und lehnte sich in seinem Sessel zurück. Ich habe keine Ahnung, was er in diesem Moment gesagt hat. Es war Japanisch. Aber ich wußte auch so, was er wollte. Also öffnete ich seine Hose, holte seinen Schwanz heraus und staunte erst einmal. Das Gerücht von den asiatischen Stummelschwänzchen trifft definitiv nicht zu. Der höfliche, kleine Schlipsträger vor mir hatte eine gewaltige Kanone in der Hose, die er mir ohne Umschweife mit einem Ruck in den Mund steckte, als ich mich über ihn bückte.

 

Er schob meine Hände beiseite, ich gehorchte und ließ zu, dass er meinen Kopf in seine Hände nahm. Er bewegte mich langsam auf und ab. Mit jedem Mal drang er tiefer in meinen Mund ein. Ich sperrte meinen Mund so weit auf wie ich konnte, damit sein gewaltiges Gerät frei und ungehindert ein und aus konnte. Er rieb seine Eichel an der Innenseite meiner Wangen und stieß ein oder zwei Mal bis in meine Kehle vor. Aber nur kurz, dann zog er sich wieder zurück und setzte mir seine Schwanzspitze an die Lippen, damit ich sie mit meiner Zunge ablecken konnte. So ging es etwa ein oder zwei Minuten, dann sagte er wieder etwas auf Japanisch. Diesmal zu einem der Männer.

 

Er kam von hinten an mich heran und nahm meine Hände, verschränkte sie auf meinem Rücken und fesselte sie mit einer Krawatte zusammen. Ich weiß bis heute nicht, warum ich mich nicht dagegen gewehrt habe. Schließlich kannte ich die drei Kerle nicht. Ich hatte seinen Schwanz im Mund und leckte weiter hingebungsvoll an seiner Eichel, während mich der andere fesselte. Jede normale Frau wäre in diesem Augenblick rebellisch geworden. Ich war nur geil und nass. Und neugierig. Ja, ich war zu allem bereit. Ich wollte unbedingt wissen, was sie mit mir tun würden. Also verhielt ich mich still und leckte ihn weiter, bis er mir zu verstehen gab, ich solle mich erheben. Also stand ich auf.

 

Der Mann hinter mir zog mir erst die Schuhe, dann den Rock und die Strumpfhose und zuletzt mein Höschen aus. Er deutete mit dem Finger auf meinen rasierten Unterleib und sagte etwas, das anerkennend klang. Der Klient meines Chefs übersetzte für mich. Enge Fotze, sehr gut ! Man öffnete mir die Bluse und begutachtete meine prallen Brüste, die dick und rund auf der Büstenhebe lagen und schon richtig wehtaten, so fest waren sie geworden. Es war wie eine Erlösung, als einer der drei Männer sie kräftig drückte und knetete, wobei er einen schrillen Pfiff ausstieß, der wohl Überraschung ausdrücken sollte. Sie hatten wohl bei einer Frau Mitte zwanzig nicht mit einer „engen Fotze“ und prallen, harten Brüsten gerechnet.

Der Klient meines Chefs ging hinüber zum Tisch und goss sich noch einen Tee ein. Der Mann, der mich gefesselt hatte, nahm mich an den Händen und führte mich zu dem Sofa an der Wand. Dort stand bereits sein Kollege mit den pomadisierten Haaren und zog gerade seine Hose aus. Dann legte er sich auf das Sofa und gab mir ein Zeichen, das wohl bedeuten sollte, dass ich mich auf ihn setzen sollte. Er starrte voller Begeisterung auf meine feuchten Schamlippen und streckte schon gierig die Hand nach ihnen aus. Ich zitterte am ganzen Körper. Nicht vor Angst, sondern vor Geilheit. Ich war so nass wie selten zuvor. Diese Situation war so unglaublich erregend, dass ich nicht weiß, wie ich sie jetzt beschreiben soll. Für diese drei Männer war ich nicht mehr als ein Sexobjekt, ein Fickstück, mit dem sie machen konnten, was sie wollten. Ich war gefesselt und konnte mich nicht wehren. Ich wollte mich gar nicht wehren. Ich wünschte mir beinahe, dass sie irgendetwas Schweinisches mit mir anstellen würden, etwas total Verdorbenes. Oder zumindest, dass mich alle gleichzeitig ficken würden. Nie zuvor war ich eine Dreilochstute gewesen.

Genau das sollte sich jetzt aber ändern. Ich setzte mich auf den Kerl mit den pomadisierten Haaren. Mit einem leise schmatzenden Geräusch flutschte sein Schwanz in mich. Ich hatte das Gefühl, als würde ich Tropfen, so nass war ich. Der kleine Kerl unter mir fletschte die Zähne wie ein Tiger und starrte mit blitzenden Augen auf meine Brüste, die nun direkt vor ihm waren. Er packte beide Nippel mit den Fingern, presste sie zusammen und drehte sie nach links und rechts. Ich biss die Zähne zusammen und gab keinen Laut von mir. Ich wusste, dass er mich zum Schreien bringen wollte. Aber ich wehrte mich dagegen. Noch nicht. So einfach wollte ich es ihm nicht machen. Dann riss er mich an den Brustwarzen zu sich hinab und ich konnte nicht länger an mich halten. Mit einem schrillen Schrei lag ich auf ihm. Mein Busen an seiner Brust, mein Gesicht vor seinem. Er schnappte mit einem wölfischen Grinsen nach meinen Lippen. Ich hob jedes Mal ruckartig den Kopf und entzog mich ihm. Dann kam der Klient meines Chefs vom Tisch herüber.

Als geilen Dreilochstute gefickt

Er trat hinter mich und öffnete mit seinen Händen meine Pobacken. Also das Sandwich! Ich sah seinen mächtigen Ständer vor mir, an dem ich gerade eben noch gelutscht hatte und versuchte mich so weit zu öffnen wie ich konnte. Ich konzentrierte mich so sehr auf meinen Hintern, dass ich vergaß, dem pomadisierten Kerl unter mir auszuweichen. Er erwischte meine Unterlippe und biss zu. Ich schrie auf. Der andere drang mit einem einzigen wuchtigen Stoß in meinen geilen Arsch ein. Ich schrie lauter. Er schob ihn mir bis zum Anschlag hinein und begann in mir zu kreisen und zu rühren. Ich schrie noch lauter. Jetzt begann auch der Kleine unter mir lebendig zu werden. Er fickte mich mit kurzen, harten Stößen im selben Takt wie der andere, der in meinem Hintern steckte. Die beiden waren wohl ein gut eingespieltes Team. Vor allem aber waren sie es wohl gewohnt, auf diese Weise die Frauen zum Kreischen zu bringen. Denn jetzt packte mich der Dritte an den Haaren und zog meinen Kopf ein Stück zu sich empor, bis in Höhe seines Schwanzes. Es war kein besonders langes, aber ungewöhnlich dickes Ding, mit dem er mir den Mund wie mit einem Korken verschloss und mich ganz abrupt zum Schweigen brachte. Meine Schreie wurden zu einem Murmeln und Brummen, das vom wilden Stöhnen und Keuchen der drei Männer vollkommen übertönt wurde.

Dabei hätte ich aus vollem Halse schreien können. Nicht wegen der Schmerzen, die mir diese drei Kerle zufügten, sondern weil es mich total geil machte, so von ihnen gefickt zu werden. Ich hatte immer gedacht, ich würde nicht zu den Frauen gehören, die auf so etwas stehen. Ich hatte mich geirrt. Es gab kaum einen Unterschied zwischen den wilden Rammeleien, die ich schon erlebt hatte und dem, was jetzt auf dem Sofa geschah. Auch sonst hatte ich mich von den Kerlen immer hemmungslos vögeln lassen und mich nie beklagt, wenn sie so richtig brutal zugestoßen hatten. Nur diesmal war es anders. Die Kerle hatten von Anfang an vorgehabt, mir wehzutun. Die standen auf solche Spielchen. Deswegen hatten sie mir die Hände gefesselt. Und ich muß sagen, ich fand es einfach nur geil. Ich habe aus vollem Halse geschrien. Mit vollem Mund und völlig atemlos. Aber ich wäre nie auf die Idee gekommen, den Typen in den Schwanz zu beißen oder mich gegen das Ding in meinem Hintern zu sträuben. Ich wollte unbedingt, dass sie kommen. Alle drei. Ich wollte, dass sie mich vollspritzen. Immer wieder, von allen Seiten.

Sie stöhnten immer lauter und waren nicht mehr zu halten. Die beiden hinter und unter mir hatten aufgehört, mich im selben Rythmus zu ficken und rammelten jetzt jeder für sich so schnell sie konnten. Als Erster spritzte der Kerl in meinem Mund ab. Ich wollte ihn ausspucken, doch er hielt mich fest und so schluckte ich seine Ergüsse bis zum letzten Tropfen. Dann feuerte der Typ hinter mir laut schreiend seine Salven in meinen Hintern ab. Zuletzt spritzte auch der Kleine mit den glänzenden Haaren ab. Bei jedem Schwall, den er in mich spritzte, riss er mit zitternden Fingern an meinen Brustwarzen und stieß tiefe, kehlige Schreie aus. Schließlich ließ er meine Brüste los und sank auf das Sofa zurück.

Sie banden mich los, reichten mir meine Sachen und setzten sich wieder in ihre Sessel. Nach zehn Minuten war wieder alles so wie vorher. Als mein Chef und die beiden anderen zurückkehrten, sahen sie mich einen Moment fragend an. Anscheinend dachten sie, ich hätte kein Glück gehabt. Doch dann sprang der Klient meines Chefs auf, schüttelte ihm voller Begeisterung die Hand und begrüßte ihn mit großer Herzlichkeit. Da wurde ihm klar, dass ich ihm mal wieder die Haut gerettet hatte. Von dem Bonus für diesen Sonderauftrag habe ich mir ein neues Auto gekauft. Was für einen geilen Job ich doch habe!

 

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