Ihr glaubt nicht, was ich eines Abends in einer Bar – und vor allem danach – erlebt habe. Ich, die eher schüchtern im Hinblick auf Männer ist und auch noch nicht wirklich mit tollen, heißen Sexerlebnissen prahlen kann, war eines Freitags nachts wie entfesselt – wild und leidenschaftlich und über alle Vernunft erhaben. Das Einzige was zählte war meine Lust auf diesen heißen Kerl, der mich schon in der besagten Bar heißkalt erwischte – mit seiner Erscheinung, mit seinen Blicken und mit seiner unerklärlichen sexuellen Anziehungskraft. Doch der Reihe nach ..

Chris war mir in dieser Bar sofort aufgefallen, stach – warum auch immer – aus der Masse der anderen hervor. Er hatte einen Scotch on the Rocks vor sich stehen, von dem er ab und an nippte, während seine Augen langsam und scheinbar ohne bestimmtes Ziel durch den Raum schweiften. Obwohl er sich im Vergleich zu den anderen Menschen in der Bar komplett ruhig und unauffällig verhielt, blieb mein Blick immer wieder an ihm hängen. Erhatte irgendetwas Anziehendes an sich, das ich mir einfach nicht erklären konnte – und das mich unruhig machte.

Ich nahm diesen scharfen Typen ins Visier

Ich war mit meiner besten Freundin Kayla dort, um eine lange und anstrengende Arbeitswoche entspannt ausklingen zu lassen. Wie immer ließ sie es sich nicht nehmen, mir ein Bier zu spendieren, obowhl ich mir aus Bier eigentlich gar nichts mache. Kayla sagte, dass man hier tolle Typen kennenlernen kann. Und tatsächlich dauerte es auch nicht lange, da war sie von einem gut aussehenden Typen angesprochen worden und seitdem in ein tiefes Gespräch mit ihm verwickelt. Also hatte ich Zeit, die Umgebung in Augenschein zu nehmen. Mein Blick schweifte umher und blieb unvermittelt an diesem heißen Typen hängen. Was für ein Kerl: groß, breitschultrig und durchtrainiert, soweit ich das auf die Entfernung feststellen konnte. Mir war überhaupt nicht bewusst, dass ich ihn anstarrte, bis sich unsere Blicke für einen heißen, kurzen Moment trafen. Erschrocken sah ich zu Boden und dann zu meinem Glas. Meine Wangen fühlten sich heiß an und ich wagte nicht, auch nur den Kopf noch mal in seine Richtung zu neigen. Ich bin nicht unbedingt schüchtern, doch wenn fremde Männer mich anstarren, noch dazu einer wie dieser, dann werde ich schnell nervös. Insgeheim hoffte ich schon irgendwie, dass er vielleicht versuchen würde, in meine Nähe zu kommen, aber nichts geschah. Enttäuscht machte ich mich auf um zu gehen. Ich verabschiedete mich von Kayla und riskierte dabei einen kurzen Blick durch die Glastür. Doch der Tisch, an dem der mysteriöse Fremde gesessen hatte, war verwaist!

Ich ging allein in Richtung Bushaltestelle. Mist, mein Bus fuhr erst in 25 Minuten – hätte ich doch in der Bar bleiben sollen. Ich dachte schon wieder an diesen Typen, der mir einfach nicht aus dem Kopf ging. Warum eigentlich? Lag es an seinem knackigen Arsch oder an diesem kurzen feurigen Blick, der mich ganz kirre machte. Egal! Ich beschloss, zu Fuß nach Hause zu laufen. Ich sah auf und entdeckten meinen Traumtypen aus der Bar ein paar Meter entfernt, gegen die Mauer gelehnt. Mein Herz tat einen erschrockenen Satz. Ein Wink des Schicksals? Gut, er sah schon sehr attraktiv und irgendwie geheimnisvoll aus … Ich bemühte mich geradeaus zu schauen und lief los. Vor der ersten Ecke sah ich aus den Augenwinkeln, dass er in dieselbe Richtung ging. Ob er tatsächlich in meiner Nähe wohnte? Obwohl mir in solchen Situationen normalerweise mulmig wird, verspürte ich ein verräterisches Kribbeln und eine eindeutige Feuchte zwischen den Beinen. Er folgte mir, keine Frage. Als ich mich nun also an der dritten Ecke noch mal ganz leicht umdrehte, stand er da und tat beschäftigt. Kein Zweifel, er folgte mir. Unwillkürlich beschleunigte ich meine Schritte. „Miss, einen Augenblick.“ Mir blieb fast das Herz stehen. Erschrocken verharrte ich, unschlüssig, ob ich einfach losrennen sollte. Doch eh ich darüber nachdenken konnte, klangen Schritte hinter mir und plötzlich stand er direkt vor mir. Seine plötzliche Nähe machte mich hilflos – und rollig wie eine Katze. Seine Augen waren dunkel und schienen beinahe schwarz in der Nacht. Er lächelte. Ich schluckte. Dann sah ich, dass er etwas in der ausgestreckten Hand hielt. Etwas Glänzendes – mein Haustürschlüssel. „Oh“, sagte ich. Beklommen nahm ich ihn entgegen und spürte dabei die Wärme seiner Hand. „V-vielen Dank“, stotterte ich. „Sie müssen vorsichtig sein. Wenn man als schönes Mädchen nachts alleine unterwegs ist und seine Schlüssel verliert, kann so mancher schon mal auf dumme Gedanken kommen.“ Er zwinkerte. „Wohnen Sie hier in der Nähe?“ Ich suchte nach meiner Stimme. „Ja, zwei Straßen von hier entfernt. Ich laufe aber oft nachts alleine nach Hause. Und meine Schlüssel habe ich soeben zum ersten Mal verloren.“ Sein Blick verharrte noch eine Weile auf mir, dann schlug er vor: “Trotzdem, ich denke, ich werde Sie nach Hause begleiten. Man weiß ja nie – und zufälligerweise habe ich heute nichts anderes mehr vor.“ Mein Herz machte noch einen Sprung, ich freute mich, ich hatte überhaupt keine Angst und war sicher, dass mir noch ein besonders aufregender Abend bevorstand.

In meiner Wohnung ließ ich alle Hemmungen fallen

„Das ist wirklich nett, aber doch gar nicht nötig …“ – „Ich bestehe darauf“, erklärte er in einem bestimmten Tonfall, der seine dunkle Stimme noch verlockender klingen ließ. Er musterte mich ganz genau, ließ seinen Blick mit halb geöffnetem Mund über mein Gesicht und dann über meine Kurven gleiten. Als er so nah neben mir ging, nahm ich ein schwaches Aftershave wahr – hmm, roch der gut. In meine Gedanken hinein fragte er mich nach meinem Alter: 23, sagte ich ihm. Warum mein Freund mich nicht nach Hause begleitete. Kein Freund erklärte ich. Er selbst erzählte nichts über sich. Vom Alter her schätzte ich ihn um die Dreißig. Ich hätte gerne noch mehr mit ihm gesprochen, doch viel zu schnell standen wir vor der Tür zu meiner Wohnung.

„Tja dann, also, ähm … vielen Dank, dass Sie mich nach Hause gebracht haben.“ „Ich weiß, es ist bereits spät, doch hätten Sie vielleicht ein Glas Wasser für mich?“ Wie könnte ich ihm diese Bitte abschlagen, nachdem er mir Schutz und verlorene Schlüssel gegeben hatte. Nur, der Gedanke, einen völlig Fremden alleine nachts in meiner Wohnung zu haben …, aber egal, dieses Kribbeln in mir ließ nicht nach, wurde stärker. Ich konnte gar nicht anders als ihn hineinzubitten. Während ich aufsperrte, stand er ganz dicht hinter mir und ich spürte seine Körperwärme. Und seinen heißen Atem in meinem Nacken … Meine Hände zitterten, als ich die Tür aufstieß. Eilig legte ich meine Jacke und Schuhe ab und ging schnell in Richtung Küche, um etwas Abstand zwischen mich und ihn zu bringen. Ich war nervös, tierisch aufgeregt. Diese seltsame Mischung aus Neugier, Verlangen und Angst machte mich ganz verrückt. Unter dem weichen Stoff meiner Bluse wurden meine Nippel verräterisch hart, da sich durch meine hektischen Bewegungen der Stoff an ihnen rieb. Als ich mit dem Glas in der Hand zurückkam, sah er sofort, was mit mir los war.

Seine Nähe machte mich geil – und er war es längst

Er grinste unverschämt und starrte mir auf die Bluse. Und ich nahm ihn zum ersten Mal ganz bewusst wahr: sein unglaublich attraktives Gesicht … ein leichter Drei-Tage-Bart, kurze schwarze Haare … und ein beeindruckender Oberkörper, soweit ich das unter seinem Anzug erkennen konnte. „Was für ein schönes Zuhause Sie haben. Da möchte man es sich glatt gemütlich machen.“ Herrje! „Ich, ich … also ich, wenn Sie wollen, ähm …“ Na toll, einmal mit einem richtig heißen Mann allein und ich benahm mich wie eine Idiotin. Typisch. Meine Wangen mussten knallrot sein. „Sie wirken etwas verängstigt. Ist Ihnen nicht gut?“ Plötzlich lag seine kräftige Hand auf meiner Schulter. Mir wurde noch heißer. Ich öffnete den Mund, wollte etwas sagen, da spürte ich schon seinen Mund auf meinem. Seine Lippen waren warm und fest und pressten sich gegen die meinen, sanft, aber bestimmt. Ich war komplett unvorbereitet und wollte mich vor Schreck zurückziehen, doch schon schlang er seinen anderen Arm um meine Taille und hielt mich fest. Der Geschmack seiner Lippen war so unglaublich erregend, dass sich alle Proteste in mir in nichts auflösten. Ich schmeckte den Scotch. Der Kuss, zunächst zärtlich und behutsam, gewann schnell an Leidenschaft. Seine Zunge strich auffordernd über meine Lippen und drang dann gierig in meinen Mund. Eine Welle der Lust durchdrang mich, als seine Zunge mit meiner focht, während sein Körper sich gegen mich presste. Ich keuchte, als ich seine Muskeln fühlte.

Trotzdem, das war zu viel, ich musste aufhören, bevor ich die Kontrolle ganz verlor. Ich drehte den Kopf weg und sah ihn bittend an. „Entschuldigung … aber ich habe so etwas noch nie zuvor gemacht. Also, einfach so mit jemandem, den ich gar nicht kenne …“ „Aber es gefällt dir, oder nicht?“ Seine Augen glühten erregt, was meine Knie weich werden ließ. „Schon aber … ich kenne noch nicht einmal deinen Namen!“ „Chris. Chris Kennedy. Und du bist Lauren Forster, wie ich deinem Briefkastenschild entnommen habe. Ein hübscher Name. Damit kennen wir uns ja jetzt.“ Ich wollte protestieren, doch schon war ich erneut in seinem feurigen Kuss gefangen. Diesmal wanderten seine Hände an meinem Rücken weiter nach unten als zuvor und er presste mich so fest an sich, dass ich seinen Unterleib zu spüren bekam. Er war erregt – und wie – er war geil auf mich. Sein Mund attackierte nun meinen Hals, saugte, biss, knabberte leicht. Wieder durchschoss mich eine Mischung aus Furcht und Verlangen. Ich wollte nicht, dass er aufhörte, zugleich hatte ich Angst vor dem, was folgen würde. Er ließ mir Zeit, bevor er schließlich begann, meine Bluse mit bebenden Fingern aufzuknöpfen. Nun trat ich aber doch zurück. Die Hemmungen ließen sich nicht einfach so übergehen. „Immer noch schüchtern? Na gut, vielleicht sollte ich als Gentlemen den Anfang machen.“

Er zog sich langsam vor mir aus , hmmm …. was für ein Anblick

Er zwinkerte mir zu und entledigte sich seines Hemdes, wobei er eine gestählte Brust und ein Sixpack zum Vorschein brachte. Sprachlos und mit großen Augen starrte ich auf diesen göttlichen Körper vor mir. Er war komplett glatt und rasiert. Nur vom Bauchnabel aus führte ein leichter dunkler Pfad in seine Hose. Ein unglaublich erotischer Anblick … „Gefällt dir, was du siehst? Es wird noch besser, glaub mir.“ Mit diesen Worten zog er sich mit einer energischen Geste den Gürtel vom Leib und stieß seine Stiefel von sich. Als er seine Hose zu öffnen begann, sah ich erschrocken zur Seite. Mein Gesicht glich in diesem Moment sicherlich einer Erdbeere, meine Wangen glühten wie im Fieber. „Nicht doch, du wirst doch keine Angst haben. Ich beiße dich schon nicht. Jedenfalls nicht damit.“ Ich hörte, wie er seine Hose herunterzog. Noch immer konnte ich nicht hinsehen. Doch gleich darauf bekam ich zu spüren, was ich da ignoriert hatte. Seine Arme schlossen sich wieder um mich und mit einem Ruck drückte er mich erneut gegen sich. Keuchend nahm ich seinen harten Penis wahr, der nun gegen meine dünne Stoffhose deutlich fühlbar war. Nun gab es für ihn kein Halten mehr. Fordernd zog er an meinem Oberteil herum, bis es am Boden lag und meinen dunkelblauen BH mit der schwarzen Spitze zum Vorschein brachte. Ein Glück, dass ich mich heute Morgen für diese besonders reizvolle Unterwäsche entschieden hatte. Seine Augen hingen an meinen vollen Titten, die sich als B-Cup nicht zu verstecken brauchten. Er strich über meine schlanke Taille und ließ seine Hände hinten in meine Hose gleiten. Er knurrte zufrieden, als er meine runden Pobacken zu fassen bekam, und ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Jetzt schlugen sich auch meine Finger in seine kraftvollen Schultern, um ihn mir noch näher zu bringen. Sein harter Schwanz rieb sich an meiner noch bekleideten Scham, die dadurch unwillkürlich feucht wurde. Gierig riss er meine schwarze Hose nach unten, sodass ich nur noch im Seidenslip und BH vor ihm stand. Er hielt einen Moment lang inne und trat zurück, um mich zu betrachten. Ich senkte den Kopf und verspürte Unbehagen darüber, dass er meinen fast nackten Körper so genau betrachtete. Zwar war ich mit meinem Körper mehr als zufrieden – schlank, aber mit Rundungen genau an den richtigen Stellen – doch wer weiß, was für Maße er sonst so gewöhnt war. Seine Augen allerdings sprachen von Anerkennung und Lust auf mehr. Er ging auf mich zu, ergriff mein Kinn und zwang mich, ihn anzusehen. „Du hast keinen Grund zur Sorge. Du siehst umwerfend aus“, sagte er mit einem fast zärtlichen Lächeln. Er strich durch mein langes honigfarbenes Haar und ließ die Hände dann auf meine Brüste sinken, um sie durch den Stoff hindurch zu streicheln. Sofort richteten sich meine Nippel wieder auf und streckten sich seinen Berührungen sehnsüchtig entgegen. Mit einem Grinsen und einer blitzschnellen Geste öffnete er meinen BH und befreite meine prallen Brüste. Er nahm meine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und begann sie genüsslich zu massieren, was sie noch härter werden ließ. Ein Laut des Verlangens drang über meine Lippen, der noch stärker wurde, als er den Kopf senkte und über meine Nippel zu lecken begann. Währenddessen zog er mir mein Höschen herunter. Zu meiner Erleichterung hatte ich mich erst vor drei Tagen gründlich rasiert, sodass nur noch ein kleiner Streifen Schamhaar übrig war. Seine harten Finger strichen vorsichtig über meine Scham und schlichen dabei immer tiefer, bis er meine Klitoris berührte, die vor lauter Erregung längst geschwollen war. Unbewusst gab ich einen kleinen Schrei von mir, als er meinen empfindlichsten Punkt berührte. Das schien ihm zu gefallen, denn er gab einen grollenden Laut von sich und er presste seine gesamte Handfläche gegen meine Perle. Nun konnte ich mich wirklich kaum noch auf den Beinen halten! Verzückt schlug ich die Fingernägel in seine Oberarme, woraufhin er mich plötzlich packte und hochhob, um mich zu meinem Sofa zu tragen. Er setzte mich darauf ab und blickte von oben auf mich herunter. Endlich sah ich seinen harten Schniedel in voller Länge vor mir aufragen. Er schien mir riesig lang und stahlhart. Die geschwollene Eichel schmiegte sich fast an seinen Bauchnabel. Mein Blick verschwamm vor Lust. Noch nie zuvor hatte ich einen so prallen und mächtigen Schwanz gesehen. Es war ein beinahe beängstigender Gedanke, dass er dieses riesige, geile Teil in mich hineinschieben würde … Ich war so mit diesem Anblick beschäftigt, dass ich nicht gemerkt hatte, wie er etwas aus seinem Hemd geholt hatte, das am Boden lag. Erst als er sich zu mir herunter beugte und meine Handgelenke packte und ich auf einmal kühles Metall spürte, war mir klar, dass er mir soeben Handschellen angelegt hatte! Als ich den Mund zum Protest öffnete, sah er mich strafend an.

Hemmungsloser Lust wehrlos ausgeliefert

„Du wirst genau das tun, was ich dir sage, verstanden, meine Süße?“ Ängstlich nickte ich. Die Vorstellung, ihm völlig ausgeliefert zu sein, war sowohl Furcht einflößend als auch verlockend. Er ging in die Knie und begann meinen straffen Bauch mit Küssen zu bedecken, wodurch ich mich wieder etwas entspannte, trotz der Handschellen, die meine Arme über meinen Kopf gefesselt hielten. Das Gefühl seiner rauen Zunge auf meiner weichen Haut war wundervoll und ich schloss die Augen. Seine Lippen wanderten tiefer nach unten, im letzten Moment vor Lust bebenden Muschi vorbei und stattdessen zwischen meine Oberschenkel. Ich seufzte sehnsüchtig, wollte ihn dringend an meiner heißen Pussy spüren. Er quälte mich noch eine Weile lang, dann zog er sich kurz zurück, nur um gleich darauf seine Zunge ganz über meinen Lustknopf streichen zu lassen. Meine Fingernägel bohrten sich vor Verzücken in meine Handflächen. Er leckte mich als wäre ich sein Lieblingseis, langsam und genussvoll. Wann immer seine feuchte Zunge mein Lustzentrum traf, stöhnte ich tief. Nun begann er, an meiner feuchten Fotze zu saugen, nahm die kleine Perle zwischen die Lippen und massierte sie erst sanft, dann fordernder. Unwillkürlich presste ich ihm meine Hüften stärker und voller Gier entgegen. Er packte mich an meinen prallen Arschbacken und hielt mich fest, während er mich immer heftiger leckte, sodass ich nichts anderes tun konnte, als hilflos da zu liegen, seiner und meiner Lust völlig ausgeliefert. Heiße Wellen durchströmten meinen Unterleib. Noch nie zuvor hatte ich mich bei einem Mann nach so kurzer Zeit dem Orgasmus nahe gefühlt. Kurz bevor mich diese körperliche Euphorie jedoch komplett verschlingen konnte, hörte er auf. Ich öffnete die Augen und sah ihn vorwurfsvoll und flehend an. Er lächelte nur geheimnisvoll und beugte sich dann über mich, um meine Lippen in einem leidenschaftlichen Kuss einzufangen. Er senkte seinen Körper, und sein hartes Glied stieß gegen meinen prallen Kitzler. Er rieb sich an mir, die pralle Eichel massierte meine Perle, und ich ließ alle Hemmungen fallen. Laut stöhnend presste ich mich an ihn, bis die Welle der Lust mich übermannte. Keuchend schloss ich die Augen, und das köstliche Glücksgefühl durchlief meinen gesamten Körper. Ein paar Sekunden lang schien die Welt stehen zu bleiben. Völlig erschöpft lag ich da. Als ich die Augen langsam wieder öffnete, sah ich, dass Chris mich gebannt anstarrte, offenbar fasziniert von dem Anblick, wie ich in wilden Zuckungen gekommen war. Ich wurde wieder mal ein wenig rot und lächelte unsicher. „Das war berauschend“, murmelte er dicht an meinem Ohr. „Glaub aber ja nicht, dass wir schon fertig sind. Das war gerade erst der Anfang.“

Wir fickten uns in Ekstase

Trotz der Erschöpfung zog sich mein Magen bei dieser Ankündigung freudig zusammen. Chris half mir auf, sodass ich auf den Knien vor ihm saß, immer noch in meinen Fesseln und von seinen leidenschaftlichen Blicken gefangen. Seine gewaltige Männlichkeit ragte vor mir auf. Aus dieser Position wirkte er noch viel größer. Ich wusste, was er wollte, allerdings war ich weiß Gott keine Expertin im Blasen. Bislang hatte ich dieser Art von Sex nur wenig abgewinnen können, doch bei einem solchen Exemplar reizte mich der Gedanke schon. Und immerhin hatte er mir gerade einen herrlichen Orgasmus mit der Zunge verpasst, da wollte ich mich auf jeden Fall revanchieren. Zögernd öffnete ich den Mund. Ich hatte Angst, dass er Gefallen daran finden könnte, mir seinen Schwanz hart und tief reinzuschieben, was ich mir unangenehm vorstellte, doch er blieb ganz ruhig und wartete mit leuchtenden Augen. Meine Lippen schlossen sich um die Spitze seines Penis, was mit einem leisen Stöhnen seinerseits belohnt wurde. Ermutigt ließ ich seinen Schwanz tiefer in meine feuchte Mundfotze gleiten. Behutsam tastete meine Zunge über die geschwollene Eichel und massierte sie sanft. Nachdem ich mich an das Gefühl und den leicht salzigen Geschmack gewöhnt hatte, nahm ich seinen Schwanz in die Hand und ließ ihn langsam rein- und raus gleiten. Jedes Mal presste ich die Lippen dabei feste zusammen, um ihn die feuchte Enge noch besser spüren zu lassen. Ich hörte ihn leise unverständliche Worte murmeln, während sich eine seiner Hände auf meinen Kopf legte und mein Haar streichelte. Er bewegte sich leicht im Rhythmus meines Saugens. Ein Zittern durchlief seinen Unterkörper, und ich bekam mehr und mehr Lust darauf ihm richtig heißen Oralsex zu verpassen. Ich nahm seinen Schwanz noch tiefer in mir auf, und meine Zunge leckte wild an ihm. „Oh, verdammt, Süße. Das ist so wahnsinnig geil, was du da machst!“, presste er zwischen den Zähnen hervor. Es fiel ihm sichtlich schwer, nicht die Beherrschung zu verlieren. Einen Moment lang war ich unschlüssig, ob ich ihn in meinem Mund kommen lassen sollte. Doch plötzlich zog er sich aus mir zurück. Überrascht und verunsichert blickte ich zu ihm auf. Schweißperlen standen auf seiner Stirn und er lächelte matt. „Das war absolut heiß, meine Süße, aber wir wollen uns auch noch etwas für später aufheben, nicht wahr? Ich habe nicht vor, diesen Abend enden zu lassen, bevor ich dich mit diesem harten Schwanz anständig gefickt habe.“ Diese unvermittelt rohen Worte ließen die Erregung und das Verlangen sofort wieder in mir aufsteigen. Ja, ich wollte diesen prallen Schwanz auch unbedingt in mir haben, wollte ihn an meinen empfindlichsten Stellen fühlen. So eine Lust hatte ich selten empfunden und ich beschloss, in dieser Nacht alles zu genießen, was da kam, wenn ich schon mal so einen Mann bei mir hatte, der augenscheinlich wusste, was mir guttat. Chris ging auf dem Sofa in die Knie und zog mich ihm entgegen. Er bedeutete mir, mich auf sich niederzulassen. Etwas besorgt betrachtete ich seine mächtige Erektion und ließ mich zögernd auf seinen Schoss nieder. Ich wimmerte, als die pralle Eichel an meinem Eingang rieb und dann ein Stück in mich eindrang, was auch bei ihm ein Keuchen hervorrief. Doch ich hatte noch immer Angst, dass es wehtun könnte, so einen dicken Prügel in mir drin zu haben. Chris schien mein Zaudern zu spüren und er streichelte sanft über mein Gesicht. „Shh, keine Angst, lass dir Zeit.“ Er ergriff meine Hüften und half mir. Langsam, Stück für Stück, schob sich sein Schwanz in meine feuchte Muschi, bis er vollkommen in mir war. Noch nie zuvor hatte ich mich so ausgefüllt gefühlt. Es war kein richtiger Schmerz, mehr ein starkes Ziehen, als sich meine Weiblichkeit dieser prallen Männlichkeit anzupassen versuchte. Chris stöhnte lustvoll, als sein harter Penis so von meiner geilen Nässe umarmt wurde und ich sah, wie schwer es ihm fiel, nicht heftig in mich zu stoßen. Ich wusste seine Zurückhaltung zu schätzen. Auch wenn mich der Gedanke, richtig hart von ihm genommen zu werden, noch immer absolut geil machte, ich wollte es langsam angehen lassen. Zumindest war meine Muschi mehr als feucht genug, nachdem er mich bis zum Orgasmus geleckt hatte. Schließlich ließ der Druck nach und ich konnte mich komplett auf seinem steifen Glied entspannen.

Chris sah mich fragend an und ich nickte ihm leicht zu. Schon begann er, mich vorsichtig zu stoßen. Er hob mich an den Hüften ein wenig hoch und ließ mich dann zurückgleiten. Das Gefühl, wie sein Schwanz mich immer wieder von Neuem ausfüllte, war schlichtweg himmlisch. Der Ritt gewann schnell an Tempo. Meine Muschi war so feucht, dass er problemlos immer wieder in mich eindringen konnte. Wann immer seine Schwanzspitze von meinem samtigen heißen Fleisch umschlossen wurde, drang ein Knurren von seinen Lippen. Ich dagegen versuchte mein Stöhnen zu unterdrücken – ich war es nicht gewohnt, beim Sex laut zu werden. Doch als sein Schwanz mich immer schneller und heftiger fickte, ließ meine Zurückhaltung nach. Sein Griff wurde fester und ein gieriges Schmatzen war mit jedem Stoß zu hören. Chris nahm eine meiner Brüste in den Mund, saugte an meiner Brustwarze und biss leicht zu. „Oh, verdammt, Chris …“, ich wollte ihm sagen, wie sehr es mir gefiel, was für ein unglaublich geiles Gefühl es war, seinen prallen Schwanz in mir zu haben, doch die Lust und die Hitze zwischen meinen Schenkeln – ich konnte nicht sprechen, sondern spürte die wunderbare Welle, die da unweigerlich und unaufhaltsam auf mich zukam. Ich hatte meine Arme samt Handschellen hinter seinen Kopf gelegt, um mich an seinem muskulösen Rücken festzuklammern, während er mich bumste, und meine Fingernägel hinterließen dort blutige Striemen. Das schien ihn nur noch mehr zu erregen – er packte meine Pobacken hart, um seinen Schwanz so tief wie möglich in mich zu stoßen. „Ohhh, C-chris, ich komme!“, brachte ich hervor, als die Wellen der Leidenschaft nun endgültig über mir zusammenschlugen und mich erneut in einen Strudel der Wonne rissen. Ich hörte mich schreien, während sich meine Muschi um seinen Penis zusammenzog und mein Orgasmus in Wellen über mich hinwegrollte. Als ich wieder einigermaßen bei mir war, hing ich erschöpft in Chris Armen, seine Männlichkeit noch immer ihn mir. Und noch immer hart. Seine Ausdauer überraschte mich. Chris streichelte meinen verschwitzen Körper. Zweimal hatte er mich jetzt zum Orgasmus gebracht und hielt sich selbst scheinbar immer noch zurück. Das hieß wohl, dass er noch nicht fertig war mit mir. Ob meine Muschi nach diesem heißen Ritt aber noch mal bereit für eine zweite Runde sein würde, das bezweifelte ich. Als hätte er meine Gedanken gelesen, meinte Chris: „Keine Sorge, Süße. Du darfst dich entspannen. Jetzt wird es etwas weniger anstrengend für dich.“

Er ließ mich von seinem Schoss und seinem Glied gleiten, sodass ich mich auf den Rücken legen konnte. Außerdem nahm er mir die Handschellen ab. Das Gefühl der Entspannung war mir mehr als willkommen. Trotzdem war ich gespannt, was er wohl nun vorhatte, um sich selbst zum Höhepunkt zu bringen. Chris kniete sich über mich und senkte seinen Unterleib, um seinen Penis zwischen meinen Brüsten zu platzieren. Aha, das also. Ich lächelte ihm spielerisch zu und drückte mit den Händen dann meine Titten zusammen. Chris seufzte zustimmend und begann sein hartes Glied, das noch immer mit meinen Säften überzogen war, zwischen meinen Brüsten zu reiben. Nach dem Blowjob und dem harten Fick konnte er nun wirklich nicht mehr lange durchhalten. Ich wusste nicht, was ich von dem Gedanken halten sollte, dass er gleich auf mir kommen würde. Das hatte noch kein Mann vor ihm mit mir gemacht, hauptsächlich, weil ich es nicht wollte. Doch bei Chris hatte ich das Gefühl, dass ich ihm einfach keinen erotischen Wunsch abschlagen konnte. Noch ein paar Stöße, und Chris erreichte mit lautem Stöhnen endlich seinen Orgasmus. Sein gewaltiger Schwanz zuckte und sein heißes Sperma ergoss sich auf meine Brüste. Anders als erwartet war es kein unangenehmes Gefühl. Im Gegenteil, es war ein äußerst scharfer Anblick und wäre ich nicht so erschöpft gewesen, dann wäre meine Muschi jetzt sicher schon wieder feucht geworden. Chris ließ sich neben mich sinken, noch ausgelaugter als ich. Die Frage, ob er über Nacht bleiben würde, hatte sich damit wohl geklärt. Jetzt hatten wir beide erst einmal eine Runde Schlaf nötig. Ich erwog mein Bett vorzuschlagen, verspürte aber wenig Lust jetzt aufzustehen. Und das Sofa, eigentlich eine Schlafcouch, war geräumig genug, wenn man eng aneinanderliegend schlief. Also rückte ich nur ein paar Kissen zurecht und zog die Decke heran und über uns beide. Chris grunzte zustimmend, die Augen bereits geschlossen. Schläfrig zog er mich näher und ich kuschelte mich gegen seine harte Brust. Ich hätte gerne noch das eine oder andere gesagt, doch schon fielen auch mir die Augen zu. Normalerweise zog ich es vor, nach dem Sex und vor dem Schlafen noch zu duschen, in diesem Fall jedoch genoss ich es, Chris‘ verräterische Duftnote noch eine Weile an mir haften zu lassen. Das war ein wirklich unerwarteter Ausgang für diese Nacht, dachte ich noch, dann schlief ich ein.

Als ich meine Augen öffnete, dämmerte es draußen. Es konnte nicht viel später als 6 Uhr früh sein. Und damit viel zu früh, um an einem Samstag schon aufzustehen. Beinahe hätte ich vergessen, dass neben mir ein nackter Typ mit Traumkörper lag, und war eine Sekunde lang erschrocken, als ich etwas Hartes hinter mir spürte. Offenbar seine Morgenlatte. Der Gedanke erregte mich, doch ich war noch viel zu müde und er sicher auch. Also wollte ich mich wieder in den Schlaf gleiten lassen. Und fand mich gleich darauf in einem Traum wieder, in dem Chris mich unter der Dusche von hinten fickte. Das heiße Wasser rann auf uns herab, während er mich heftig von hinten nahm. Sein großer Schwanz glitt rein und raus, während seine geschwollenen Hoden sich gegen meine Klitoris pressten. Er hielt mich im engen Griff, sodass ich ihm und seinem steifen Glied hilflos ausgeliefert war. Und ich genoss es. Das harte dicke Fleisch tief in mir, wie es alle meine empfindsamen Stellen liebkoste. Wenn es sich schon im Traum so gut anfühlte, wie musste es wohl in echt sein … Zu meinem Kummer spürte ich, wie ich wach wurde. Allerdings verschwand das himmlische Lustgefühl nicht. Allmählich nahm ich das Wohnzimmer um mich herum war und spürte dabei ein wunderbares Gefühl in meiner Muschi … und Chris Hüften, die sich heftig an meinen Po pressten. Sein praller Schwanz war in mir und er vögelte mich heimlich und genüsslich von hinten. Ich hätte empört sein sollen darüber, dass er sich einfach so über mich hergemacht hatte, doch als sein steifes Glied besonders tief in mich eindrang, verlor sich diese Empörung sofort. „Ist das nicht einmal eine schöne Art geweckt zu werden?“, murmelte er dicht an meinem Ohr, während er mich sanft vögelte. Ich biss mir auf die Lippen und konnte nur nicken. Verdammt, dieser große Schwanz in mir brachte mich noch um den Verstand. Chris‘ Hände schlichen sich um meinen Oberkörper herum und seine Hände begannen mit meinen Brüsten zu spielen, was meine Knospen sogleich wieder steif werden ließ. Ich fühlte seine Hoden eng an mich gedrückt, was mir die Röte ins Gesicht schießen ließ und mich noch geiler machte. Es war herrlich, einfach dazuliegen und von ihm genommen zu werden. Nach einer Weile bedeutete er mir, mich aufzurichten, während er noch immer in mir war. Vorsichtig bugsierte er mich in eine Position auf allen Vieren, ohne seinen Schwanz dabei von mir zu lösen. Er kniete hinter mir und begann sein Glied jetzt mit quälend langsamen Stößen ganz rein und raus zu schieben. Zunächst vorsichtig, dann ergriff er meine Hüften und zog mich ihm entgegen, um noch tiefer in meine feuchte Muschi einzudringen. „Süße, du hast so einen geilen Arsch … und so eine verdammt geile enge Möse …“.

„Und du“, keuchte ich hast einen verdammt großen Schwanz!“ Die Worte drangen einfach so über meine Lippen, ohne dass ich sie geplant hätte. Immerhin waren sie das Einzige, was man in so einer Situation sagen kann, wenn man so einen Hammer der Lust in sich hat und gnadenlos gevögelt wird. Mit dem schon vertrauten Knurren drückte er meinen Oberkörper nach unten, sodass mein Po sich ihm noch besser darbot. Womit ich nicht gerechnet hatte, waren seine Finger, die ich plötzlich an meiner unschuldigen Rosette spürte! Gemächlich und mit sanftem Druck presste er seinen Daumen etwas in meinen Hintern, was eine genüssliche Wärme in mir aufsteigen ließ. Ich hatte mich noch nie in Analsex versucht, aber es fühlte sich so an, als könnte es mir mit genügend Übung gefallen. Chris fickte mich weiter mit seinem harten Schwanz und massierte meine Rosette dabei. Klar, dass ich bei derart heißem Sex nicht lange durchhalten konnte. Ich presste mein Gesicht in die Couch, um meinen Lustschrei zu unterdrücken. Chris wartete, bis mein Orgasmus vorbei war und stieß dann noch ein paar Mal richtig hart zu, bevor er sich aus mir zurückzog, um seinen heißen Ficksaft, begleitet von einem lauten Stöhnen, auf meinen Po zu spritzen. Keuchend sank er dann gegen mich. Nachdem sich sein Atem normalisiert hatte, küsste er mich auf die Schulter und zerwuschelte mein glattes Haar. „Ich hol dir mal ein Handtuch“, flüsterte er. „Oder sollen wir uns gleich eine prickelnd heiße Dusche gönnen?“ „Dusche“, bestimmte ich. „Weißt du, ich hatte einen sehr interessanten Traum.“ „Tatsächlich? Wovon, wenn ich fragen darf?“ „Von dir“, erklärte ich und grinste ihn an. „Und mir. Und der Dusche. Es war sehr geiler Traum.“ Chris nickte, scheinbar nachdenklich. „Ich schlage vor, du schwingst deinen geilen Arsch mit mir unter die Dusche und erzählst mir dabei Genaueres von diesem Traum. Wer weiß, vielleicht können wir ihn ja wahr werden lassen …“.

Es war einfach himmlisch! Wir liebten uns den ganzen Samstag, schliefen wieder ein vor Erschöpfung, um uns dann wieder aneinander aufzugeilen und hemmungslos zu ficken. Ein alle Sinne berauschendes Wochenende folgte, das mir zeigte, wie geil heißer Sex sein kann und wie gut er mir tut. Und das Verrückteste an der Sache ist, dass ich mit Chris heute – vier Jahre später – immer noch zusammen bin. Welch ein Glück, dass ich damals mit meiner Freundin Kayla in diese Bar gegangen bin …

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