Vorwort

Diese Geschichte, wie auch alle anderen die ich veröffentliche, entsprechen der Wahrheit und sind so geschehen. Dabei wurden mir von mehreren Freundinnen diese Ereignisse berichtet und ich schrieb sie danach auf.
Für Leute die nicht wissen, was Cosplay ist: Cosplayer sind Leute, die sich als eine Figur aus einem Zeichentrick, eines Videospiels oder eines Animes verkleiden. Es gibt es viele Events auf denen hunderte solcher Cosplayer hingehen. Ich selbst bin keine Cosplayerin, aber kenne viele von ihnen.
Die Fotos, die ich unter jede Geschichte stelle, sind auch wirklich von dieser Person die in der Geschichte vorkommt. Eine Sexgeschichte ist einfach hundert Mal besser, wenn man weiss wie die Hauptperson aussieht.

Misty fickt den Lehrer

Es war der letzte Tag vor den Weihnachtsferien und ein grosses Schulfest stand an. Jedes Jahr hatte man dort grossen Spass und sich zu verkleiden gehörte auch dazu. Unsere Hauptperson in dieser Geschichte ist auch sonst gerne eine Cosplayerin und verkleidet sich am liebsten als Misty aus der Serie Pokemon. Sie zog dieses Kostüm auch für das diesjährige Schulfest an, das Letzte um genau zu sein, im nächsten Jahr würde sie mit Arbeiten beginnen. Deshalb wollte sie an diesem Abend etwas ganz besonderes erleben dass für sie in guter Erinnerung bleiben würde. Sie hat ihr Ziel auch erreicht, und hier ist ihre Geschichte.

Misty fühlte sich schon immer zu älteren Männern angezogen, vielleicht wegen der Erfahrungen, vielleicht aber auch nur deshalb weil die älteren Männer gerne ein junges, knackiges Mädel im Bett haben. Ihr Kostüm trägt sie häufiger als irgendwelche normale Kleidung, meistens im Sommer und läuft damit auch durch die Stadt. Dabei fällt sie häufiger auf und sie bekommt viele Blicke hinterher geworfen, sehr eindeutige Blicke waren dabei nicht selten. Sie hatte nun auch wieder ihr Kostüm an und ging mit drei Freundinnen auf den Weg zu ihrer Schule. Das Schulfest würde bis Mitternacht dauern, nur schade dass sie dort keinen Alkohol trinken dürfen, aber schliesslich ist dieser auch nicht immer notwendig um eine Menge Spass zu haben.

Nach Ankunft in der Schule traf sich Misty mit einigen ihrer Freunde, sie unterhielten sich, lachten viel und tranken alkoholfreie Cocktails, die allesamt sehr lecker waren. Die Lehrer waren natürlich auch anwesend. Viele von ihnen, hauptsächlich die alten Damen, waren nur am Schulfest um alle zu überwachen und damit kein Mist angestellt wird, aber viele Lehrer hatten auch ihren Spass und konnten sich sogar unter die Schüler mischen ohne dass es für irgendjemanden peinlich gewesen wäre. Einer dieser Lehrer stand bei der Gruppe, bei der Misty ebenfalls gerade stand. Er war ihr Mathelehrer, ungefähr um die 40 und doch noch sehr attraktiv. Er sagte zu allen was für ausserordentlich tolle Kostüme sie sich ausgesucht hätten, während er dabei meistens zu Misty sah und nicht direkt in ihre Augen, sondern etwas tiefer. Als Misty konnte sie diese sexy engen und kurzen Shorts tragen und dabei ihre langen Beine zeigen, ausserdem kam auch ihr Hintern dabei sehr gut zur Geltung. Misty erwiderte seinen Blick und sie zwinkerte ihm zu, doch kurze Zeit danach verschwand der Mathelehrer bereits wieder und ging zu einer anderen Gruppe. Trotzdem wollte Misty die Hoffnung noch nicht aufgeben, mit ihrem Mathelehrer ein besonderes Ereignis zu haben an diesem Schulfest, möglicherweise traut er sich nur nicht weil hier so viele Schüler sind. Aber da es ihr letztes Jahr war, würde er sie nach den Ferien nicht wieder sehen, also könnte sie ihn vielleicht irgendwie rumkriegen. Sie musste sich nur noch überlegen wie sie das Ganze anstellen sollte.

In einem der vielen Räume wurde auch ein kleines Kino eingerichtet, extra und ausschliesslich für diesen Abend. Natürlich hatte kein einziger Schüler Lust diesen Abend vor einem Fernseher zu verbringen auf dem ohnehin nur harmlose Filme gezeigt wurden. Doch Misty fand eben diese Sache gut und wird versuchen es zu ihrem Vorteil zu benutzen. Sie achtete darauf, ob der Mathelehrer gerade in ihre Richtung blickt, sie wartete so lange bis er Misty sehen konnte. Erst dann ging sie in den Kinoraum und setzte sich auf einen der Stühle. Der Raum war komplett leer und ausserdem ziemlich dunkel, eigentlich ein Nachteil, Misty würde sie gerne zeigen. Ihr Plan ging auch tatsächlich auf und kurze Zeit später betrat der Mathelehrer das leere Kinozimmer. Er sah Misty ganz alleine auf dem Stuhl sitzen und er entschied sich dazu, sich neben sie zu setzen. „Was machst du denn hier so ganz alleine?“ fragte er sie. Verdammt, dachte Misty, was sollte sie jetzt antworten? Sie muss die richtigen Worte wählen damit sie die Sache für heute Abend nicht vermasselt. Während sie über eine gute Antwort nachdachte, bemerkte sie dass schon zu viel Zeit vergangen ist um noch zu antworten, deshalb ergriff der Mathelehrer wieder das Wort. „Ist irgendwas nicht in Ordnung?“, nun wollte Misty schneller antworten, also dachte sie gar nicht lange darüber nach und wurde deshalb wohl ein kleines bisschen zu direkt. „Ich hätte so gerne ein ganz besonderes Erlebnis gehabt für diesen Abend“, sagte Misty, blickte dabei allerdings nicht auf. Danach fügte sie noch hinzu, „mit ihnen wäre es mir am liebsten gewesen.“ War das jetzt zu direkt? Oder würde er vielleicht darauf eingehen? Sie wusste es jetzt noch nicht, und auch seine Antwort konnte Misty noch nicht wirklich als ein Ja oder Nein einstufen. „Du kommst am besten wieder mit zu den anderen und geniesst die Schulfeier.“ Also stand sie wieder auf und den restlichen Abend, bis um Mitternacht hatte sie es auch wirklich genossen, bis es dann allerdings an der Zeit war, das Schulgebäude zu verlassen und die Ferien zu beginnen.

Doch gerade als Misty ebenfalls das Gebäude verlassen wollte, fühlte sie plötzlich eine Hand an ihrer Schulter. Sie drehte sich um und sah hinter sich den Mathelehrer. „Kannst du vielleicht noch kurz ins Klassenzimmer kommen?“ Fragte er und Misty fühlte sich gut dabei. Das Klassenzimmer ist ja jetzt komplett leer und er hat auch einen Schlüssel für die Türe. Na hoffentlich wird sie jetzt nichts vermasseln, aber sie entscheidet sich dazu um weiterhin ganz direkt und offen zu sprechen.

Im Klassenraum angekommen, setzte sich der Mathelehrer auf seinen Stuhl, dabei rückte er einen weiteren Stuhl neben sich auf dem Misty Platz nehmen konnte. „Was hast du vorhin gemeint mit einem besonderes Erlebnis dass du am liebsten mit mir hättest?“ Fragte er sie und sie war noch immer der Meinung, einfach ganz direkt zu sein. Wenn er nicht auf sie eingehen würde, würde sie davon auch keinen Schaden davontragen, also geht sie hier kein grosses Risiko ein. „Ich fand Sie schon immer scharf“, flüsterte Misty und beobachtete dabei die Gesichtszüge ihres nun ehemaligen Lehrers. Sie konnte an seinem Ausdruck nicht erkennen ob ihm diese Antwort nun gefiel oder nicht, also musste sie einen Schritt weiter gehen bevor er dazu kommt, ihr vorschnell eine Antwort zu geben. „Habe mich auch sexy angezogen für Sie.“ Würde diese Anmache nun reichen?

Der Mathelehrer stand auf und lief ein paar Schritte in dem leeren, relativ dunklen Klassenzimmer. „Du bist eine ehemalige Schülerin von mir.“ War ja klar dass er eine solche Antwort abgeben würde, doch was konnte Misty darauf schon antworten? Sie entschied sich dazu, zu handeln und keine Worte mehr zu gebrauchen. Sie stand nun ebenfalls auf und lief auf ihren Lehrer zu. Ganz nahe kam sie dabei an ihn heran und Misty riskierte es, eine Hand an seine Jeans zu legen. Okay, oh mein Gott, dachte sich Misty. Denn sie konnte unter seiner Hose tatsächlich eine harte Latte erfühlen, also ist er scharf auf sie, wunderbar! Der Lehrer sagte nichts, und er schob Misty auch nicht zurück sondern liess die Griffe gewähren. Misty begann nun, die harte Latte unter seinen Jeans zu massieren und ihn noch mehr zu erregen. „Niemand wird was darüber erfahren“, flüstert Misty ihm zu und machte einen süssen Kussmund. Der Lehrer schien zwar noch viele Zweifel in sich zu tragen, doch er erwiderte tatsächlich den Kussmund unserer sexy Misty. Sie küssten sich heiss und innig, die Zungen spielten miteinander und sie rieb dabei kräftiger über seine Jeans. Dann, noch während die Beiden sich leidenschaftlich küssten, begann Misty seine Hose zu öffnen. Er wandte sich erneut nicht ab und liess sie gewähren, also hat sie es jetzt endlich geschafft und sie wird mit einem solchen Ereignis von der Schulzeit verschwinden. Die Jeans des Mathelehrers fiel zu Boden, daraufhin zog Misty noch seinen Männerslip herunter und sein steifer Penis kam nun zum Vorschein, eine sehr beachtliche Grösse. Misty löste sich nun von dem innigen Zungenkuss und kniete sich vor ihm auf den Boden. Mit einer Hand ergriff sie nun den Schwanz ihres ehemaligen Lehrers und begann sein hartes Glied kräftig zu wichsen. Dabei streckte sie nun ihre Zungenspitze heraus und leckte damit genüsslich und nur ganz kurz an der Spitze seines Glieds. Er schien sich nun endlich zu entspannen und ebenfalls richtig bereit zu sein.

Dann nahm Misty den Schwanz des Lehrers sofort tief in ihren Mund und befeuchtete das Glied des Lehrers. Mit ihrer Zunge leckte sie seine Eichel und sie spuckte mehrmals auf seinen Schwanz und saugte anschliessend an ihm. Der Blowjob schien dem Mathelehrer zu gefallen, denn er streichelt mit einer Hand durch Misty’s orangene Perücke und zog ihren Kopf sanft etwas näher zu sich heran. Misty nahm den harten Schwanz des Lehrers nun immer tiefer in den Mund, so tief, bis der Schwanz bis hinten an ihre Kehle gelangte und Misty lustvoll würgte. Dann presste sie ihre Lutschlippen fest zusammen und massierte seinen Penis somit noch stärker und liess ihn den Blowjob noch mehr geniessen. Misty bewegte ihren Kopf nun immer wieder vor und zurück, dabei liess sie den Schwanz des Lehrers immer bis zu ihrer Kehle tief in ihren Mund eindringen. Dann würgte und spuckte sie, saugte kräftig an seinem Penis und ging mit ihrem Kopf wieder zurück. Sie wiederholte dies einige Male, bis der Lehrer auch mit seiner zweiten Hand Misty’s Kopf streichelte. Sie lutschte noch kräftiger an ihm und immer wieder konnte er von oben zusehen, wie sein Schwanz in dem Teenie-Mund verschwindet und dabei geil geleckt und gesaugt wird. Misty blickte mit ihren Augen natürlich immer zu ihm hoch und sie gab ihm den süssesten Blick den sie draufhatte. Nach vielen Minuten stand Misty wieder auf und sie begannen wieder damit, sich zu küssen und mit den Zungen zu spielen. Der Lehrer ergriff mit einer Hand nun Misty’s knackige und junge Arschbacke. Sie trug noch immer die engen, kurzen Shorts, trotzdem fühlte sich der feste Griff grossartig an und es wurde noch besser als der Lehrer anfing Misty’s Arschbacke zu kneten. Noch während sie sich küssten, liefen die Beiden in Richtung des Lehrertisches und Misty legte sich nun darauf. Das dabei einige Ordner und Blätter auf den Boden fielen war den Beiden völlig egal. „Lecken Sie bitte meine junge Fotze“, flüsterte Misty. Der Lehrer ging nun zwischen ihre Beine und zog langsam die kurzen Shorts runter. Dabei erkannte er dass Misty keine Unterwäsche trug, was ihn nur noch schärfer machte. Mit seinen Fingern streichelte er ganz zärtlich über Misty’s Oberschenkel, während sein Kopf näher zu Misty’s bereits feuchter Fotze wanderte. Dann fing er augenblicklich damit an, seine Zunge richtig tief in sie zu stecken. Er saugte an ihrer Fotze um den ganzen, leckeren Saft aufzuschlürfen und zu trinken, dabei liess er seine Zunge tief in ihr kreisen und streichelte gleichzeitig Misty’s Oberschenkel dabei weiter. Misty fing an ganz leise zu stöhnen und griff mit beiden Händen in die Haare des Lehrers. Sie presste seinen Kopf gegen ihr Becken und sie fühlte, wie er wild und tief in ihr leckte und wie er ihr Inneres schmeckte. Da er immer wieder kräftig an ihr saugte, waren manchmal schmatzende Geräusche zu hören, die Misty allerdings sehr erregend fand, also legte sie nun ein Bein auf seine Schulter. Er leckte sehr lange, so lange bis er wohl nicht mehr anders konnte als jetzt so richtig loszulegen. Er stand wieder aufrecht hin, stand dabei zwischen Misty’s Beine. Er griff mit beiden Händen Misty’s Becken und schob nun ganz langsam seinen harten Schwanz bis zum Anschlag in ihre junge Fotze. Danach legte der Lehrer direkt richtig los und fing an Misty zu rammeln wie ein Karnickel. Immer wieder rammte er seinen Penis tief und bis zum Anschlag in sie rein, dabei zog er ihren Körper immer wieder gegen sich damit er noch tiefer und fester in sie eindringen kann. Misty hob nun ihr linkes Bein in die Luft und wollte es auf die Schulter des Lehrers legen. Doch der Lehrer ergriff daraufhin auch ihr rechtes Bein und nun lagen beide auf seinen Schulter. Nun beugte er sich über Misty’s Körper, so dass sie sich gegenseitig in die Augen schauen konnten und Misty’s Knie neben ihrem Kopf ruhten. Er drang dabei wieder hart und tief in ihre enge Fotze ein, knallte sie immer heftiger durch und brachte sie immer lauter zum stöhnen.

Während er Misty fickte, ging er mit dem Kopf zu ihren Titten und fing nun damit an, ihre Nippel abwechselnd zu lecken und an ihnen zu saugen. Gleichzeitig legte er immer wieder all seine Kraft in einen weiteren Stoss tief in sie, er benutzte all seine Muskeln dabei wie Misty spüren konnte. Nun biss er sogar noch in Misty’s Titten, relativ fest sogar, und er bohrte seine Zähne in ihre zarte Haut. Ein sehr lustvolles Beissen und Knabbern.

Nun stand der Mann aber wieder auf, doch er wollte natürlich noch nicht aufhören. Er hielt nun beide Oberschenkel von Misty fest und drückte diese mit aller Kraft gegen ihren Oberkörper. Er liess seine Hände an ihrem Oberschenkel, presste sie immer fester und härter gegen ihren Oberkörper damit sie fest gegen den Tisch gedrückte wurde. Dabei rammte er sein langes Glied wieder bis zum Anschlag in Misty’s Fotze. Wieder fickte er sie mit aller Kraft durch und wurde immer schneller. Seine Stösse wurden immer härter, Misty konnte nur noch spüren wie der harte Schwanz ihres Lehrers in sie hinein gebohrt wurde, dann wieder herausgenommen wird und direkt erneut in sie gerammt wird. Immer schneller, immer hemmungsloser. Der Lehrer schwitzte und brachte Misty immer lauter zum Stöhnen, dabei schien es ihm mittlerweile egal zu sein ob vielleicht irgendjemand die Beiden hören konnte. Nun ging er mit seinem Schwanz trotzdem wieder aus ihr heraus, seine Hände hielten dabei aber weiterhin Misty’s Oberschenkel und er drückte sie noch immer gewaltsam gegen den Tisch. Doch nun ging er mit der Spitze seines Penis an Misty’s Poloch. Er guckte daraufhin in Misty’s Augen, sagte dabei aber nichts und dann plötzlich rammte er ihr seinen Penis hart in ihr enges Arschloch. Misty schrie dabei laut auf, doch der Lehrer zog seinen Schwanz wieder raus und rammte erneut zu, bis zum Anschlag und tief in ihren engen Teenie-Arsch. Mit allerletzter Energie fickte er nun noch ihren Arsch ordentlich durch, er brachte Misty immer lauter zum schreien, doch er drückte sie noch immer an ihren Oberschenkeln fest gegen Tisch damit sie sich nicht bewegen konnte. Dann plötzlich schrie auch der Lehrer auf, er knallte seinen Schwanz noch ein letztes Mal tief in Misty’s Arsch und dabei schoss er seine ganze Ladung Sperma in ihr enges Poloch. Dann ging er sofort aus ihr raus, seine Hände allerdings immernoch an ihren Oberschenkeln. Mit dem Kopf ging er nun aber zu ihrem frisch-gefickten Poloch und er steckte seine Zunge tief in sie hinein. Dann saugte er an ihr, leckte ihren Arsch willig durch und saugte somit sein reingeschossenes Sperma wieder raus. Misty fand es verdammt geil und sie genoss es, wie ihr Lehrer an ihr leckte. Als er fertig war mit ihrem engen Poloch, liess er nun ihre Oberschenkel los, doch er kam zu ihr hoch und die Beiden küssten sich noch einmal heiss und innig. Dabei „überbrachte“ er sein Sperma, dass er aus ihrem Arsch gesaugt hatte, zu ihrem Mund und Misty leckte alles genüsslich auf und schluckte sein warmes Sperma runter. Sie küssten sich noch eine ganze Weile bevor sie sich wieder anzogen. Später verabschiedeten sie sich voneinander und wünschten sich gegenseitig alles Gute für die Zukunft. Als Misty gerade das Gebäude verliess, drehte sie sich noch einmal zu ihm um und rief; „Vielen Dank!“ Sie hatte ein besonderes Erlebnis und würde es nie vergessen.

 

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