Ich sah auf die Uhr: kurz vor sieben. Viel zu früh zum Aufstehen. Heute hatte ich frei. Ein Tag zum Entspannen, zum Shoppen, zum Genießen. Ich ließ mich noch einmal in meine kuscheligen Polster sinken, sah zur Decke hinauf und wusste, was ich heute wollte: heißen Sex. Zwei Wochen schon war es her, dass mein Freund die Tür hinter sich zugeworfen hatte und zwei Wochen schon war es her, dass ich seinen Schwanz gespürt hatte. Wenn nur alles an ihm so toll gewesen wäre wie sein Schwanz. Naja, egal! Vorbei ist vorbei! Aber wer sagt denn, dass das Sexleben auf der Strecke bleibt, nur weil man Single ist … ich kann Euch da echt was erzählen.

Wenn du mich auch mal ficken willst wie es Franesco getan hat melde dich bei mir

Während ich so an den Verflossenen dachte, wurde mir ganz heiß und Sehnsucht erwachte in mir. Meine Hand glitt zwischen meine Beine. Ich spürte, dass meine Muschi feucht wurde und drang mit dem Finger in sie ein. Meine linke Hand schob mein Seidennachthemd nach oben und begann, meinen Busen zu streicheln. Leise stöhnte ich auf, schloss die Augen und dachte daran, als ich diesen dicken, langen Schwanz das letzte Mal in meinem Mund hatte. Wie er mein Gesicht zu sich drückte, ich an seiner Eichel leckte, seine Eier kraulte und er mir schließlich seine Fickmilch in den Mund spritzte. Mein Finger kreiste um meinen Kitzler, ich liebkoste meine steif gewordenen Nippel und wollte nichts sehnlicher als gefickt werden. Aber zuerst wollte ich kommen.

Ich griff in meine Nachttischlade, holte den Vibrator heraus und schaltete mit der Fernbedienung eine CD ein. Dann zog ich mein Seidendessous aus, kniete mich hin, sodass ich mich im Spiegel sehen konnte und führte den Vibrator in meine klatschnasse Muschi ein. Ich ritt auf ihm, massierte mit einer Hand meine Brüste und sah mir selbst im Spiegel zu. Wie geil doch auch ein Frauenkörper sein kann, dachte ich. Der Plastikschwanz vibrierte in mir und ich spürte, wie sich die Härchen auf meiner Haut aufstellten. Ich steckte ihn tiefer in mich, und während ich meine Titten massierte, spürte ich, wie es in mir kam. Endlich wieder ein Orgasmus! Ich schrie laut auf vor lauter Lust und wollte doch nur eines: Mehr! Mehr von dieser Lust und warmes Fleisch – und kein Plastik. Einen steifen Schwanz in meiner Muschi, die jetzt noch geiler war als vor dem Akt. Ich war richtig in Fahrt!

„Brauchen Sie Hilfe“, hörte ich da jemanden vom Nachbarbalkon rufen. Es war eine Männerstimme. Ein Mann! Ein Schwanz! Den würde ich mir schnappen. Ich zog mir schnell mein Seidennachthemd über und trat auf den Balkon hinaus. Am Nebenbalkon stand ein junger Mann mit Dreitagebart, schwarzen gelockten Haaren und muskulösem Körperbau. Selbst wenn ich nicht so geil gewesen wäre: Den hätte ich auf jeden Fall vernascht. „Hallo“, sagte ich. „Hilfe würde ich schon brauchen“. „Ach ja? Wo brennt`s den?“ sagte der Mann. Ich beschloss, aufs Ganze zu gehen: „Zwischen meinen Beinen. Könnten Sie mir da helfen?“ Er blickte mich aus seinen schwarzen Augen an – sicher war er Italiener – und antwortete: „Ich hoffe. Darf ich rüberkommen?“ Mein Herz begann zu pochen, das war ja schöner als ich es mir erträumt hatte. „Ja, sicher“, sagte ich mit schüchternem Augenaufschlag. Doch der Italiener wusste wohl, dass mein Augenaufschlag alles andere als schüchtern gemeint war. Er schwang sich über das Balkongeländer auf meinen Balkon. Was für ein Mann!

„Hallo, ich bin Francesco, wie heißt Du?“ fragte er. Ich sah ihm in die Augen und sagte nur „Monique“, um ihn dann an der Hand zu nehmen und ins Schlafzimmer zu führen. „Ich brauche wirklich Deine Hilfe“, sagte ich. „Rasier mir die Muschi, kannst du das?“ Francesco nickte nur und zog mir mein seidenes Nachgewand aus. „Das mache ich gerne, ma bella“, sagte er. Ich führte ihn ins Bad und drehte das Wasser in der Dusche auf. Normalerweise kam sofort warmes Wasser, doch heute kam es mir wie eine Ewigkeit vor, bis endlich Dampf aus der Dusche kam und signalisierte, dass das Wasser in der Leitung heiß geworden war. Ich hatte Francesco inzwischen schon ausgezogen. Er stand mit seinen gekräuselten schwarzen Brusthaaren, seinem flachen Bauch und seinem gebräunten Körper vor mir wie ein Filmstar. Und zwischen seinen Beinen regte sich sein Schwanz. Ein gewaltiges Ding, das ich am liebsten sofort in den Mund genommen hätte. Er hätte es mir wohl auch gerne gleich reingesteckt, denn es war schon deutlich zu sehen, wie geil er auf mich war. Doch ich wollte ihn zappeln lassen. Also stieg ich in die Dusche und zog ihn an der Hand nach. Ich stellte mich unter den Wasserstrahl, ließ das heiße Wasser durch meine lange braunen Haare laufen und befeuchtete mit beiden Händen meine Brüste. Francescos Schwanz war jetzt stocksteif und er drückte seine Latte gegen meine Schenkel. Ich sah ihn an und bedeutete ihm mit dem Finger, dass das noch verboten sei. „Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen“, sagte ich und reichte ihm Ladyshave und Rasiercreme. Francesco nahm die Utensilien und kniete sich nieder. Sanft strich er mir den Schaum auf die Muschi, verteilte ihn und blieb dabei wohl länger als notwendig. Aber er hätte ewig weitermachen können, so erregten mich seine Finger auf meiner gierigen Fotze. Als er mit einem Finger in mich eindrang, klopfte ich ihm auf den Kopf und sagte „Nein, nein. Noch nicht.“ Francesco verteilte weiter Schaum zwischen meinen Schenkeln und ich streichelte meine Brüste. Es war so geil! Dann nahm er den Rasierer und entfernte sanft die Haarstoppeln rund um mein Fickloch. Er machte es gründlich, sodass ich bald glatt war wie ein Babypopo. Und geil wie eine junge Nonne. Prüfend fuhr er mit der Hand noch einmal über meine Muschi. Und ich? Ich wurde ganz wuschig bei diesen Berührungen.

Francesco fickte mich richtig durch

Sanft führte ich seinen Kopf zu mir und er begann mit seiner Zunge, meine Fotze zu umkreisen. Ich drückte ihn näher zu mir und spürte, wie seine Zunge in mich eindrang, während er meinen Arsch umklammerte. Ich fasste mir an die Titten und lehnte mich an die Wand. Meine Beine spreizten sich automatisch, sodass er noch tiefer in mich eindringen konnte. Ich hatte das Wasser abgedreht, weil es schon fast kalt geworden war. Es war ein wahnsinniges Gefühl zu spüren, wie mir der Saft aus der Fotze lief, während Francesco an ihr saugte. Meine Nippel waren hart wie Stein, Wasser tropfte aus meinen Haaren und alles, was ich spürte, war diese Zunge in mir, die Lippen, die mein Fickloch umschlossen, seine Hände auf meinem Arsch und meine auf meinen Titten. Ich bemerkte, wie mich ein Beben durchströmte, ich bekam eine Gänsehaut, dann griff ich auf Francescos Kopf, fuhr durch seine nassen schwarzen Haare und drückte ihn noch fester an mich. Der Saft rann an meinen Schenkeln herunter und ich hörte Francescos Schmatzen, als er meine Muschi aussaugte. Und dann kam ich zum zweiten Mal an diesem Tag.

Natürlich wollte Francesco aber nun seine Belohnung. Die konnte er haben. Er war ja so süß, als er mich fragte: „Habe ich es wohl richtig gemacht, es war das erste Mal?“ Ich musste kichern und sagte: „Du hast noch nie eine Fotze geleckt?“ – „Nein“, antwortete er, „ich habe noch nie eine Fotze rasiert.“ Dafür war es sehr gut und seine Zunge in meiner Muschi war noch viel, viel besser. Das musste ich natürlich zurückgeben und so kniete ich mich vor ihm nieder, nahm seine noch immer stocksteife Latte zwischen meine Hände und begann, sie mit meiner Zunge zu umkreisen. Francesco streichelte sanft durch meine Haare und lehnte sich gegen die Wand. Ich schob seine Vorhaut zurück und leckte seine Eichel. Ich merkte, wie er mir seine Latte tiefer in den Mund schob und begann, daran zu saugen. Ich wichste ihm mit der rechten Hand seinen harten Ständer, mit der linken kraulte ich seine prallen Eier. Es war himmlisch, dieses mächtige Fickwerkzeug in meinem Mund zu spüren und ich hörte Francesco nun leise stöhnen. Sein Schwanz schien noch etwas dicker zu werden und ich schob ihn mir in den Mund so weit ich konnte, während ich ihn mit meinen Lippen umschloss. „Schluckst du auch?“, fragte Francesco und ich nickte nur, während ich weiter an seinem Schwanz saugte. Ich spürte, wie er immer erregter wurde und fing an, seine Vorhaut mit meinen Lippen, die sie umschlossen, auf und ab zu schieben. Je schneller ich das tat umso mehr stöhnte er und seine Finger verkrallten sich in meinen tropfnassen Haaren. Ich umfing seinen Arsch mit meinen Händen und verschlang seinen Steifen geradezu, als ich spürte, wie er zu pumpen begann. Warmer Samen spritzte in meinen Mund und ich war nahe daran, zu würgen, so viel ergoss sich in mich. Ich schluckte seinen Ficksaft, während er seinen Schwanz aus meinem Mund nahm und mir ins Gesicht und auf die Brüste spritzte. Ich wischte die dicken weißen Tropfen von meinen noch immer feuchten Titten und leckte gierig meine Finger ab. Das war besser als Champagner. Als Francescos Schwanz alles ausgespuckt hatte, machte ich ihn mit meiner Zunge sauber.

Zum Glück hatte der Warmwasserspeicher inzwischen wieder nachgeheizt und so konnten wir uns noch gemeinsam duschen. Wir schrubbten uns dabei gegenseitig ab, als ob wir gerade von einer mehrwöchigen Wüstenexpedition zurückgekommen wären. Seine Hände glitten über meine Brüste, meinen Arsch, er wusch meine Schenkel und widmete sich nochmals meiner immer noch feuchten Pussy. Nicht, dass mich das gestört hätte! Ich ließ meine Hände inzwischen über seine behaarte Brust, seinen flachen, muskulösen Bauch und seinen strammen, knackigen Arsch gleiten. Ich wusch ihm die Eier und richtete auch seinen Schwanz wieder auf, der schlaff geworden war, nachdem ich ihm einen geblasen hatte.

Als ich spürte, wie sein Schwanz zwischen meinen Händen wieder fester wurde, wuchs auch in mir das Verlangen, nach Vibrator und Zunge nun auch einen harten Schwanz in mir zu spüren. Und der war wohl mehr als richtig für meine Bedürfnisse. Ich lehnte mich gegen die Wand der Duschkabine, spreizte meine Beine und sah in Francescos dunkle Augen. Er verstand mich sofort, nahm mein Gesicht in beide Hände, drückte seine Latte gegen meinen Bauch und küsste mich auf den Mund. Bereitwillig öffnete ich meine Lippen und ließ seine Zunge meinen Mund erforschen. Ich schloss die Augen und spürte, wie er mich hochhob, meine Beine weiter spreizte und seinen Schwanz in mich schob. Fast hätte ich ihm die Lippen abgebissen so erregte es mich, plötzlich dieses dicke Ding, das ich noch vor wenigen Minuten in meinem Mund gehabt hatte und das ich nun mit meinen Händen wieder aufgerichtet hatte, in meiner frischrasierten Möse zu spüren. Er presste mich gegen die Wand und stieß ungestüm in mich. „Wie ein wilder Stier“, dachte ich, „genau das brauche ich jetzt.“ Ich stöhnte laut, während er weiter in mich stieß und dabei an meinen Brüsten leckte. Er war ja so stark und so tief in mir drinnen fühlte sich sein Schwanz doppelt so groß an, als ich ihn beim Blasen empfunden hatte.

Francesco hatte echt Ausdauer und Kraft – Ausdauer beim Ficken, denn so lange hatte mich schon seit ewigen Zeiten kein Lover mehr gebumst. Und Kraft, denn er hielt mich die ganze Zeit hoch wie eine federleichte Puppe. Ich war Wachs in seinen Händen und ließ es geschehen, genoss die harten, tiefen Stösse, die mich in Ekstase versetzten. Ich hob meine Knie an und spreizte die Beine, um ihn tiefer in mich eindringen zu lassen. Und das tat er auch. Sein Schwanz schob sich in mich – tiefer als es je zuvor ein Mann bei mir getan hatte. Viel früher als ich eigentlich wollte, spürte ich, wie meine Muschi explodierte. Ich schrie nur noch „Ja, ja, fick mich weiter“ und wusste, dass das eine der tollsten Nummern meines Lebens gewesen war. Als Francesco unter Stöhnen schließlich auch noch kam und sein Sperma in mich spritzte, war der Fick perfekt. „Orgasmus Nummer drei“, dachte ich verschmitzt und ich hoffte, dass es an diesem geilen Tag nicht der letzte gewesen sein würde. Schließlich war es noch nicht einmal Mittag.

Vorerst aber hatte ich genug gefickt. Meine Muschi brannte von Francescos Stößen, aber sie brannte wohl auch vor Lust und Verlangen. Denn ich wusste, diesen Schwanz musste ich noch einmal spüren. Heute noch. Und morgen auch. Jeden Tag wollte ich ihn. Francescos Worte rissen mich aus meinen geilen Gedanken. „Schade, dass ich morgen nach Rom fliegen muss“, sagte er, während er sich in einen meiner Bademäntel wickelte. „Was?“, entfuhr es mir, „morgen?“ – „Ja, ich muss mich um das Familiengeschäft kümmern. Aber in zwei Wochen bin ich wieder da.“ Zwei Wochen, dachte ich. Zwei Wochen, in denen ich auf seinen Schwanz verzichten musste. Mir kamen fast die Tränen. „Sehen wir uns vorher noch“, fragte ich. Er sah mich aus seinen großen dunklen Augen an, legte seine Hände auf meine nackten Schultern, küsste mich und sagte: „Wahrscheinlich nicht. Ich muss jetzt weg und fliege frühmorgens ab.“ Dann schälte er sich aus meinem Bademantel, zog sich seine Shorts an, packte seine Sachen und verließ meine Wohnung. Ob ich ihn je wiedersehen würde? Ob er mich je wieder ficken würde? Der Tag hatte so toll begonnen und jetzt das. Einen Augenblick starrte ich versonnen vor mich hin, ehe ich mir die Haare zu machen begann. Als ich so in den Spiegel schaute und mein langes glattes Haar föhnte, musterte ich auch meine Brüste, meine Lippen, meine schlanke Figur. „Du bist eine tolle Frau“, dachte ich, „und du hast dir Spaß verdient.“ Ich beschloss, Francesco vorerst beiseite zu lassen und den Tag so fortzuführen, wie er begonnen hatte. Schließlich konnte ich mir die Männer aussuchen. Es gab wohl kaum einen, der mich nicht ficken würde, wenn ich es nur wollte. Und heute wollte ich und würde mir einen suchen. Oder auch zwei. Ich lächelte. Der Tag war ja noch jung.

Zu allen Schandtaten bereit

Als ich eine halbe Stunde später mein Appartement verließ und zu meinem Auto ging, war ich gestylt wie eine Sexbombe. High Heels, lange, sonnengebräunte nackte Beine, unter dem Mini ein schwarzer String Tanga und ein Top, das nicht nur meine festen Titten betonte, sondern auch tiefe Einblicke erlaubte. Dunkelroter Lippenstift betonte meine vollen Lippen, die langen, schwarzen Haare trug ich offen. Ja, ich war begehrenswert. Und ich wollte auch begehrt werden, denn ich war geil. Ich hatte mich schon immer gerne präsentiert und daher lange auf ein Cabrio gespart, das nun seit einem halben Jahr in meiner Garage stand. Heute war wieder so ein Tag, da ich es nicht nur aus Freude am Fahren, sondern aus Lust auf ein Sexabenteuer nutzen würde. Welcher Mann wollte nicht eine schöne Frau in einem Cabrio ficken?

Dass das Cabrio die richtige Wahl war, merkte ich schon bei der ersten roten Ampel. Aus einem Lastwagen neben mir starrte der Fahrer auf meine nackten Oberschenkel und malte sich wohl schon aus, was denn unter meinem Minikleid zu finden wäre. Ich wette, der Saftsack bekam schon einen Ständer, denn als die Ampel auf Grün schaltete, dauerte es noch einige Zeit, bis ich ihn im Rückspiegel anfahren sah. Doch ich hatte ohnehin kein Interesse an bierbäuchigen verschwitzten Lastwagenfahrern. Das richtige Exemplar kam aber schon an der nächsten Kreuzung. Aus einem Minivan sah mich ein junger Mann mit T-Shirt und Krawatte an. Ich sah zu ihm hinüber, blickte ihm in die Augen, lächelte und versuchte mein Glück: Sobald das Grünlicht aufleuchtete, gab ich Gas, reihte mich vor ihm ein und winkte ihm. Dann warf ich den Blinker hinein und bog rechts in eine Nebenstraße ab. Ich hörte lautes Hupen und sah im Rückspiegel, wie er plötzlich seinen Wagen verriss und ohne Blinken ebenfalls rechts abbog. Nach wenigen Metern fand ich in der Allee mehrere freie Parkplätze und stellte meinen Wagen ab. Er parkte neben mr. Ich blieb im Auto sitzen, zog aber meinen Rock etwas nach oben, sodass schon fast meine einladende Möse zu sehen war. Er ließ die Scheibe hinunter, nahm die Sonnenbrille ab und sah mich an. „Hallo, schöne Frau“, sagte er. Ich stieg wortlos aus, ging um mein Auto herum zu seiner Beifahrertür, öffnete sie und setzte mich hinein. Er schloss die Scheibe, drehte sich zu mir und sah mich verwirrt an. „Was soll das?“, fragte er. Es sollte wohl böse klingen, doch ich sah das Verlangen in seinen Augen, die von meinen Lippen über meinen Ausschnitt abwärts bis zu meinen nackten Schenkeln, die ich nun gespreizt hatte, wanderten. Ich sagte nur: „Fick mich.“ Eigentlich erwartete ich, dass er mich hinauswerfen würde. Wer fickt schon mitten am Tag ein Mädchen, das in sein Auto steigt? Doch ich wollte mir heute nehmen, was mir gerade in den Sinn kam. Je schräger, desto besser. Und die spontane Idee, zu ihm ins Auto zu steigen, anstatt um seine Telefonnummer zu bitten oder mit ihm auf einen Drink zu gehen, machte mich so geil, dass ich eine verräterische Feuchte in meine Muschi spüren konnte. Ich merkte, wie er überlegte. „Wie heißt du?“, fragte er. Das tat nichts zur Sache, beschloss ich. Wenn dann würden wir es hier im Auto treiben und Schluss mit der Geschichte. Einfach zu ficken, ohne auch nur den Namen des anderen zu kennen, hatte etwas Prickelndes, fand ich. Wieder so ein spontaner Einfall. Das war wirklich ein geiler Tag. „Ich will auch nicht wissen, wie du heißt“, sagte ich daher. „Ich will ficken. Das ist der Deal.“ Und weil mir ein noch viel prickelnderer Gedanke kam, setzte ich hinzu: „Und du sagst, wie es läuft. Ab jetzt. Wie lange es dauert, hängt von deiner Phantasie und deinem Stehvermögen ab.“ Der junge Mann sah mich kurz an, blickte verwirrt umher. In seinem Kopf kämpften wohl Lust und Vernunft miteinander. Ein Ring an seiner Hand zeigte, dass er verheiratet war. Doch als ich auf seine Hose blickte, glaubte ich doch, den Anflug eines Ständers zu erkennen. Ob die Lust wohl über die Vernunft siegen würde?

Sie tat es. Denn noch, ehe ich mich versah, hatte er mich buchstäblich flach gelegt. Er hatte, während er mich noch mit wohl widerstreitenden Interessen ansah, die Lehne meines Sitzes fast in die Waagrechte gefahren und ein „Klick“ signalisierte, dass er auch den Wagen mit der Zentralverriegelung versperrt hatte. Dann fuhr er mit seiner zentralen Steuerung noch den Sitz so weit wie möglich nach hinten. Ich schloss die Augen und spürte schon seine Hand auf meinem Bauch. Seine Finger schoben sich unter mein Top, wo meine nackten Brüste für ihn bereitlagen. Fest umschlossen seine Finger meine Nippel, die immer härter wurden. Bald hatte er das Top über meine Brüste hinaufgeschoben, die nun nackt und prall vor ihm lagen. Er beugte sich zu mir und begann, an meinen Titten zu lecken. Dann fuhr seine Zunge weiter zu meinem Hals, beknabberte mein linkes Ohr und fand sich schließlich rund um meine Lippen wieder. Als ich gerade meinen Mund öffnete, damit sich unsere Zungen treffen konnten, richtete er sich auf und lehnte sich in seinem Sitz zurück. „Scheiße“, dachte ich, „jetzt hat den Kerl der Mut verlassen.“ Es wäre so geil gewesen, sich einfach wortlos von einem Unbekannten in dessen Auto ficken zu lassen. Dass es noch besser kommen sollte, konnte ich in diesem Moment ja nicht wissen …

Ich öffnete meine Augen und sah ihn an. Er blickte mich auch an, ein fieses Grinsen im Gesicht. „Ich sage, wie es läuft. Das ist der Deal“, sagte er und setzte hinzu: „Es war dein Vorschlag. Daher läuft es jetzt, wie ich will.“ Das konnte heiter oder gefährlich werden. Ich spürte, wie sich mein Magen zusammenkrampfte und mich eine Gänsehaut überkam. Was hatte der Mann mit mir vor? Hatte ich einen Fehler gemacht? „Zieh dich aus“, sagte er barsch. Ich nestelte an meinem Top und begann widerstrebend, es über meinen Kopf zu ziehen. „Das heißt‚ ‚jawohl Meister‘ und ein bisschen dalli, wenn ich bitten darf“, blaffte er mich an. So lief das also, ich sollte die Devote spielen, die Sexsklavin. Auch gut, wenn er das drauf hatte … „Jawohl Meister“, sagte ich also und zog rasch mein Top über den Kopf, schob den Mini herunter und wollte mir auch den String ausziehen. „Anlassen“. – „Jawohl, Meister.“ So lag ich also auf dem zurückgeklappten Beifahrersitz im Minivan eines wildfremden Mannes, bekleidet nur mit einem String und meinen High Heels und wartete auf seine weiteren Befehle. Und auf die war ich gespannt. „Lass mich auf Deinen Sitz.“ Nach der geforderten Bestätigung seines Befehls setzte ich mich auf und kauerte mich im Fußraum des Beifahrersitzes hin, während er über die Mittelkonsole auf meinen Sitz kletterte. Er legte sich flach hin, verschränkte die Arme hinter seinem Kopf und sagte zum Wagendach blickend. „Leg meinen Schwanz frei.“ – „Jawohl Meister“, sagte ich brav und schon blaffte er mich an. „Das kannst du dir ab sofort sparen. Tu einfach, was ich dir sage.“ Und so kniete ich mich in dem beengten Raum hin, öffnete seinen Gürtel und einen Reißverschluss und zog ihm die Hose über den Arsch bis zu den Knien hinunter. Fast musste ich laut lachen, als ich seinen altmodischen Slip sah, doch gehorsam zog ich auch diesen bis zu den Knien herunter. Unter dem Retro-Slip tauchte ein halbsteifes Schwänzchen auf, bei dem wohl auch durch gekonntestes Blasen nicht mehr viel zu vergrößern war. Ich begrub die Hoffnung, von diesem Typen befriedigt zu werden. Doch wer A sagt, muss eben auch B sagen und so spielte ich das Spiel weiter. Vielleicht gab es ja noch Überraschungen. „Mach ihn zwischen deinen Titten steif!“.

Ich hätte erwartet, ihm einen blasen zu müssen. Aber sein Schwänzchen zwischen meinen Titten zu reiben war schon etwas anderes. Das hatte ich noch nicht gehabt. Entweder hatte der Typ Phantasie oder er war ein Fetischist. So nahm ich also eine Stellung ein, die es mir ermöglichte, sein Schwänzchen zwischen meine Titten zu bekommen und begann es zu massieren. Erst tat sich wenig, doch schon bald fing der Kerl an zu stöhnen und sein Schwanz wurde praller. Ich spürte nun einen richtig dicken Schwanz zwischen meinen Titten. Überraschung Nummer 2. Vielleicht war sein Werkzeug ja doch nicht so schlecht. Als sein Stöhnen lauter wurde und seine Latte schon respektabel steif war, kam der nächste Befehl. „Sixty nine“, sagte er, wie ein Rocksänger, der seine nächste Nummer ankündigt und ich stand vor dem Dilemma, mich nun umdrehen und auf ihn klettern zu müssen. Der Van war zwar geräumig, doch nicht wirklich für solche Nummern gebaut. Irgendwie schaffte ich es aber, meine Fotze zu seinem Gesicht zu bewegen und mein Gesicht in eine Position zu bekommen, wo ich seinen Schwanz lutschen konnte. So ganz aus der Nähe sah ich nun, was es mit dieser Fickstange auf sich hatte. Sein Schwanz war kurz, aber dick. Mächtig dick, sodass ich meinen Mund weit öffnen musste, um ihn nicht zu beißen, als ich ihn mir zwischen die Lippen schob. Während ich an diesem Ding zu lutschen begann, spürte ich, wie der Typ meine Muschi leckte. Dabei half er kräftig mit den Fingern nach, zog sie auseinander und leckte sie gierig aus wie ein Kind den Rest aus einem Eisbecher. Es machte mich geil, hier im Auto eine derart abgefahrene Nummer abzuziehen und sein lautes Schmatzen zeigte mir, dass ich feucht war. Und je länger ich diesen dicken Pimmel lutschte, umso dringender spürte ich das Bedürfnis, ihn in mir zu spüren. Ich hatte mir zum Glück eine enge Fotze behalten, in der sich so ein fetter Schwanz sicher toll anfühlte. Endlich hörte er auf, mich zu lecken und ein fester Klatsch auf meinen Arsch signalisierte mir, dass ich wohl die Stellung wechseln sollte. Mühsam drehte ich in dem engen Innenraum des Vans wieder herum und nun brauchte ich keinen Befehl, um zu wissen, was er wollte: Sein kurzer dicker Schwanz ragte in die Höhe. Er war wie ein Bolzen, den ich einführen musste. Stecker sucht Steckdose – und so schloss ich den Kontakt, indem ich mich auf ihn setzte. Dabei musste ich mich weit zurückbeugen, weil ich sonst ständig mit dem Kopf an die Wagendecke gestoßen wäre.

Aber es funktionierte. Ich schrie auf, als ich mich auf ihn setzte und mir diesen dicken Bolzen in meine Fotze rammte. Diesen Schwanz würde ich wohl lange nicht vergessen, denn so weit war meine Muschi noch nie gedehnt worden. Er hielt die Hände noch immer hinter dem Kopf verschränkt und bewegte sein Becken auf und nieder, während ich auf ihm ritt. Ich hatte Mühe, einen Gleichklang in unsere Bewegungen zu bringen, doch schließlich fanden wir einen Rhythmus und ich schrie jedesmal auf, wenn er wieder tiefer in mich eindrang. Er kam zwar nicht sehr weit aber der Durchmesser seines Stechers brachte mich trotzdem in Erregung. Ich merkte ihm an, dass er seinen Saft wohl nicht mehr lange halten kann und begann, meine pralle Knospe zu massieren. Zusammen mit dem dicken Ding in mir wirkte das Wunder. Aufeinmal fand ich diesen Fick fast genauso toll wie jenen mit Francesco in der Früh. Der Gedanke an ihn brachte mich schließlich dahin, wo ich hinwollte. Ich kam wieder, stütze mich mit den Händen am Wagendach ab und stöhnte laut „Ja, ja, ja.“ Da war er allerdings schon längst gekommen. Und noch etwas anderes war gekommen.

Ein Klopfen am Beifahrerfenster riss mich jäh aus meiner Ekstase, und als ich meine Augen öffnete, sah ich nur den entsetzten Blick des Typen, mit dem ich diese abartige Nummer durchgezogen hatte. Und ich hörte wieder ein Klopfen am Wagenfenster. Als ich meinen Kopf drehte, blickte ich in das Gesicht eines Uniformierten. Und ich hörte eine Stimme: „Sofort öffnen, Sicherheitsdienst …“ Na das war ja ein Schlamassel. Erst jetzt bemerkte ich, dass durch unseren wilden Fick die Alarmanlage des Autos losgegangen war. Das musste wohl den Wachmann aufmerksam gemacht haben. Der Anblick, der sich ihm bot, musste ziemlich komisch sein. Ein Handelsvertreter mit hochrotem Kopf und entblößtem Schwanz, auf ihm eine geile Schlampe, die er wohl für eine Nutte halten würde, splitternackt und gerade aus dem siebten Himmel ihres heute schon vierten Orgasmus zurückgekehrt. Ich öffnete die Tür einen Spalt, der Wachmann sagte nur: „Anziehen und raus, sonst rufe ich die Polizei.“ Ich kletterte also auf den Fahrersitz, suchte String, Minirock und Top und zog mich rasch an. Mein Bumspartner beeilte sich auch, seine Wäsche wieder zu ordnen, dann stiegen wir beide aus. „Können Sie sich für einen Seitensprung kein Hotelzimmer leisten? Das ist nämlich der Privatparkplatz eines Hotels.“ sagte der Sicherheitsmann. Der sichtlich beschämte Handelsvertreter wimmerte nur ängstlich: „Sie werden uns doch nicht anzeigen?“ – „Ich kann den Fahrzeughalter wegen Störung auf fremdem Gelände anzeigen, das sind wohl Sie.“ – „Nein, das Auto gehört meiner Firma, wenn die das erfahren …“. Der Typ mit dem dicken Stummelschwanz war nur noch ein Häufchen Elend. Der Sicherheitsmann musterte ihn abschätzend und sagte: „Wir haben das auf Kamera. Ich werde es wohl melden müssen. Sonst bin ich dran.“ Ich beschloss, mich einzuschalten, setzte meine Klein-Mädchen-Miene auf, blickte dem Wachmann in die Augen und sagte: „Ach bitte, seien Sie nicht so. Ich lade Sie dafür auf einen Drink ein.“ Er überlegte kurz und sagte dann nur zum schon fast weinenden Handelsvertreter: „Hauen Sie ab.“ Der stieg in seinen Van und fuhr so ungestüm aus der Parklücke, dass ich schon fürchtete, er würde mein teures neues Cabrio rammen. Doch zum Glück passierte nichts.

Ich kriegte einfach nicht genug

Als er fort war, änderte sich der Gesichtsausdruck des Wachmanns. Er sah mich lüstern an. Sicher hielt er mich für eine Schlampe, was ich heute wohl auch war. „Ich habe in 20 Minuten Schichtwechsel. Du kannst gerne an der Bar auf mich warten.“ – „Aber sicher“, antwortete ich, „ich schulde dir schließlich was …“. Und ich wusste auch schon, wie ich diese Schuld begleichen würde. Dem Sicherheitsmann dürfte eine ähnliche Erkenntnis gedämmert sein, denn als wir zum Hoteleingang gingen, spürte ich seine Hand auf meinem Arsch.

An der Bar bestellte ich mir Prosecco und noch ehe der Barkeeper die Schüssel mit den Erdnüssen zu mir gestellt hatte, hatte ich es schon geleert. „Ich glaub, ich brauch was Stärkeres“, sagte ich und bestellt ein Gin Tonic. Mit doppelt Gin. An dem konnte ich nun nippen, mich an die Bar lehnen und dem Barmann einen kleinen Einblick zwischen meine Titten geben. Eigentlich war es ja ein großer Einblick und am Strohhalm saugend sah ich ihn von unten herauf an. „Geile Nummer, die ihr da abgezogen habt“, sagte der Barmann, „wir haben es schon am Überwachungsvideo gesehen.“ „Leider hat euer Mann sie unterbrochen“, flötete ich und ergriff seine Hand, mit der er sich auf die Theke stützte. Ich führte sie zu meinen Titten und formte meine Lippen zu einem Kussmund. „Hast wohl noch nicht genug“, sagte er, „aber leider muss ich jetzt den Konferenzraum vorbereiten.“ – „Kann ich dir helfen?“, fragte ich. „Du kannst den Eiskübel nehmen, das erspart mir einen Weg.“

Ich ging hinter ihm in den Konferenzraum, schloss die Tür und stellte den Kübel mit den Eiswürfeln auf den Tisch. Er richtete gerade die Getränke her und ich mich frech von hinten näherte und im einfach zwischen die Beine griff. Der Barmann machte weiter, aber als ich am Schwanz, den ich unter seiner Hose spürte, zu reiben begann, war deutlich zu bemerken, dass ihn das heißmachte. Bald füllte eine tolle Latte seine Hose aus. Er beschäftigte sich jetzt nicht mehr mit den Getränken, sondern drückte seinen Arsch gegen mich. Dann nahm er meine Hand und führte sie unter seine Hose. Ich konnte seine warme steife Latte spüren und begann, an ihr zu reiben. Das überzeugte ihn. Er drehte sich um und öffnete seinen Gürtel. Ich zog ihm Hose und Shorts hinunter, kniete mich vor ihm nieder, nahm seinen Schwanz in die Hände und führte ihn zu meinem Mund. Er lehnte sich gegen den Tisch und kraulte meinen Rücken, während ich sein Ding in meinem Mund versenkte. Ich umschloss seinen harten Schwanz mit meinen Lippen und bewegte meinen Kopf auf und ab. Dazwischen leckte ich immer wieder mit der Zunge um seine Eichel.

Da ging plötzlich die Tür auf. Ich ließ von meiner neuesten Eroberung ab und drehte mich um. Da stand der Sicherheitsmann. „Hast du nicht mir die Belohnung versprochen?“ fragte er. „Ja, sagte ich, aber ich schaffe auch zwei …“. Ich wendete mich wieder dem Schwanz des Barmannes zu, dem die Anwesenheit eines Dritten offenbar nichts ausmachte. Der Sicherheitsmann trat von hinten auf mich zu, zog mir Mini und Tanga aus und griff von hinten zwischen meinen Beinen direkt an meine Fotze. Der Mann wusste, was er wollte. Und ich auch. Ich stand auf, ohne den Schwanz des Barkeepers aus meinem Mund zu lassen, spreizte meine Beine und stützte mich mit den Händen am Tisch ab. Gleich zwei Finger des Sicherheitsmanns waren jetzt in mir und ich spürte, wie meine Fotze wieder feucht wurde. Nein, nicht nur feucht, sie wurde nass. Seine Finger drangen tiefer in mich ein und ich spürte, wie mein geiler Saft an meinen Schenkeln herunterrann. Dann waren die Finger plötzlich draußen und ich hörte, wie er seine metallene Gürtelschnalle öffnete. Wie aber würde er mich in dieser Stellung ficken wollen? Kurz darauf bekam ich die Antwort. Ich spürte seinen steifen Schwanz, der sich langsam aber bestimmt in meinen Arsch zwängte. Gleichzeitig hatte er die Finger wieder in meine Fotze geschoben. Es war einfach nur saugeil. Zum Glück hatte er nicht so ein dickes Ding wie der Typ im Auto. Sein Schwanz passte in mein enges Arschloch und ich genoss es so sehr, dass ich dem Barmann fast in den Schwanz gebissen hätte. In meiner Erregung verstärkte ich mein Saugen, und fuhr immer schneller mit den Lippen auf und nieder. Gleichzeitig stieß mir der Sicherheitsmann immer wieder seine Latte in den Arsch und hatte schon fast die ganze Faust in meiner Fotze versenkt. Als der Barmann schließlich seinen Ficksaft in meinen Mund spritzte, war auch der Typ, der mich in den Arsch fickte, fertig. Er zog seinen Schwanz aus mir und spritze die volle Ladung auf meinen Rücken. Da hielt auch ich es nicht mehr aus und es explodierte in mir. Zum wievielten Male heute eigentlich schon? Plötzlich hörte ich einen Schuss und öffnete die Augen.

Ich lag in meinem Bett, mit gespreizten Beinen, hielt einen laufenden Vibrator in der Hand, der in meiner Fotze steckte. Die Balkontür war gerade zugefallen. Das war wohl der Schuss gewesen, den ich gehört hatte. Ich hatte alles nur geträumt! Von einem geilen Tag, den ich hatte, als ich beim Masturbieren eingeschlafen war. Ich bin recht schüchtern, das Ganze konnte nur ein Traum gewesen sein. Aber der hatte mich auf den Geschmack gebracht – und vielleicht sollte ich mich etwas mehr trauen. Damit ein so geiler Tag nicht für immer ein Traum blieb.

PS: Ich suche immer wieder nach einen geilen Fick, meld dich bei mir Kuss Laura

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