Oh je, die erste Nacht mit meinem allerersten Freund war mehr oder weniger eine Katastrophe. Ich hatte mir das alles ganz anders, vor allem viel schöner und intensiver vorgestellt. Aber na ja, Gott sei Dank habe ich genügend Fantasie, um meine erotischen Träume auszuleben. Dass es aber nicht lange bei diesen heißen Fantasien bleiben sollte, sondern geiler Sex schon recht bald auf mich wartete, davon möchte ich Euch gerne erzählen.

Es war Montagmorgen und ich fragte mich, wie hoch die Chance wohl stand, dass sich Professor Enders heute Morgen ebenfalls verspätet hatte. Oder krank war und gar nicht kam. Vermutlich gleich Null. So vorsichtig wie möglich schlich ich zur Tür des Hörsaals und lauschte. Verdammt. Das war eindeutig Professor Enders Stimme, die mir ans Ohr drang. Aber was half es, Augen zu und durch. Oder versuchen, sich unbemerkt an den Platz zu schleichen? Ich entschied mich für Letzteres, auch wenn ichkeine großen Hoffnungen auf Erfolg hatte. Langsam drückte ich die Klinke nach unten und trat lautlos ein. Mein gutaussehender Professor stand mit dem Rücken zu uns an der Tafel und schrieb etwas. Sollte mir das Glück an diesem Morgen doch noch nachträglich hold sein? Das wäre nur fair, immerhin hatte ich vergangenen Samstag meinen 19. Geburtstag. Sicherlich wäre es besser gewesen, nicht noch am Sonntag so lange weiterzufeiern. Das war schließlich der Grund für meine Verspätung war, aber trotzdem … Mit leisen Schritten ging ich auf meinen Platz zu. Ohne sich umzudrehen sprach Enders weiter. “Und wenn Sie jetzt ihr Buch auf Seite 73 aufschlagen, dann sehen Sie diese Theorie bestätigt. Und es freut mich sehr, Frau Berger, dass Sie doch noch hierher gefunden haben.“ Mist, erwischt! Professor Enders drehte sich gelassen zu mir um und lächelte süffisant. Warum schaute er mich so an – war er geil auf mich?

Mein Professor Michael Enders war 36 Jahre alt, trug sein dunkelbraunes Haar etwas länger als es für einen Pauker typisch gewesen wäre. Was ihn sehr sympathisch und anziehend machte, war die Tatsache, dass er sich weigerte, alberne Jacketts zu tragen. Allerdings war er auch oft sarkastisch und herablassend – wie in diesem Augenblick. „Tut mir schrecklich leid, Herr Enders.“ Ich setzte mein lieblichstes Lächeln auf und schwang mein langes braunes Haar sachte zurück in der Hoffnung, dieser Anblick möge ihn milde stimmen. „Ich habe -, Frau Berger, ich schlage vor, Sie erzählen mir die reizende Geschichte, die Ihrer Verspätung zugrunde liegt, nach dem Unterricht. Wie wäre es mit einer Stunde Nachsitzen?“ Ich spürte, wie ich errötete, zum einen wegen dieser Blamage vor der Klasse, aber auch in Gedanken an die Vorstellung, später mit ihm allein zu sein. Aber verärgert war ich schon. Dieser …! Mir war klar, dass es keinen Zweck hatte, mit ihm streiten zu wollen. Frustriert ließ ich mich auf meinem Platz nieder. Die meisten meiner Mitschüler schenkten mir mitfühlende Blicke.

Lange Nächte

Ich dachte an die Nacht zurück, die mich in diese seltsame Situation gebracht hatte. Wenn sie es wenigstens Wert gewesen wäre, zu spät zu kommen. Doch das war sie nicht, ganz im Gegenteil. Gestern hatte ich zum ersten Mal mit Martin geschlafen. Seit einigen Wochen ging ich mit ihm. Die gute Laune und ausgelassene Stimmung auf meiner Geburtstagsfeier gab den Ausschlag dafür, Martin nun endlich ranzulassen. Martin war gut gebaut, groß und sehr selbstbewusst. Vielleicht hatte ich gerade deshalb hohe Erwartungen. Ich war mir sicher, eine tolle Nacht zu erleben. In Sachen Sex war ich Anfängerin, ja zugegeben – aber ich wusste sehr wohl, war mir gefiel und was nicht. Der erste Sex mit Martin hatte sich zu Beginn noch gut und vielversprechend angefühlt. Martin hatte seine Hand unter mein Top geschoben und meine Brüste massiert. Ich reagierte sofort auf diese direkte Berührung, meine Nippel wurden steif. Seine Berührungen entlockten mir ein leises Stöhnen. Ich war bereit zu mehr, und Martin zog mir das Höschen herunter. Und auch Martin hatte sich seiner Shorts schnell entledigt und mir seinen harten Schwanz präsentiert. So stand er vor mir und ich hatte Lust, seinen Lümmel richtig hart zu wichsen. Danach nahm ich ihn in den Mund, denn ich wusste, dass er darauf stand! Er hielt ganz still, so konnte ich mich an dieses Gefühl in meinem Mund gewöhnen. Langsam ließ ich ihn tiefer in mich gleiten. Meine Zunge verwöhnte seinen harten Riemen hingebungsvoll.

Baby, das ist so geil“, hatte Martin gekeucht. Ich saugte und leckte an seinem Glied, bis er kurz vorm Kommen war. „Du machst mich echt unglaublich heiß, Baby. Jetzt erlebst du die Nummer deines Lebens!“, hatte er versprochen. Und was dann folgte … nun ja. Martin war sehr schnell in mich eingedrungen, zum Glück war ich feucht genug dafür, doch es war alles andere als auf- und vor allem erregend gewesen. Er stieß mich nur ein paar Mal, war sehr schnell gekommen und hatte sich dann wie nach einem extrem anstrengenden Training aufs Kissen fallen lassen. Das war alles gewesen. Ich war echt enttäuscht. Natürlich hatte ich nicht „die Nummer meines Lebens“ erwartet, doch das war die Warterei und die Aufregung auf keinen Fall wert gewesen. Voll unerfülltem Verlangen hatte ich versucht einzuschlafen, was mir bis zwei Uhr morgens nicht gelingen wollte. Stattdessen ließ ich meine Hand in meine Schlafanzughose wandern und streichelt mich sanft an meiner empfindlichsten Stelle. Ichfühlte mich kein wenig schuldig, weil ich dabei nicht an Martin dachte, sondern an einen gesichtslosen anderen Mann, der sich viel mehr Zeit für meine Bedürfnisse nahm. Jemand, der seine Lippen über meinen straffen Bauch streifen ließ und langsam weiter nach unten wanderte …

Geheime Fantasien

Jemand, der meiner lustvollen Fantasie hatte dunkles, kräftiges Haar, roch männlich und verführerisch. „Du bist feucht, nicht wahr?“, flüstert er mit rauer Stimme. Bevor ich antworten kann, erreichen seine Lippen meine feuchte Scham. Ich muss tief einatmen, als ich ihn dort spüre. Mit den Zähnen packt er mein Höschen und zieht es nach unten, ich liege entblößt vor ihm. „Du willst mich“, stellt er beim Anblick meiner feuchten Muschi fest. Seine Zunge presst sich plötzlich gegen meine geschwollene Klitoris. Ich beiße mir fest auf die Lippen, um nicht laut zu schreien. Er reibt sanft mit seiner feuchten Zungenspitze über meine pralle Perle und lässt damit heiße Wellen durch meinen gesamten Körper strömen. Ich stöhne sehnsüchtig, während er mich immer heftiger leckt, bis meine geile Muschi vor Lust trieft und nur noch eins will – von seinem Schwanz hemmungslos gefickt zu werden.

Schließlich richtet er sich auf und überrascht mich mit einem leidenschaftlichen Kuss, während sein harter Penis sich gegen meine Vulva presst. Ich bin so feucht, dass er mühelos in sie eindringen kann, aber er lässt sich Zeit dabei, genießt jeden Zentimeter, den er tiefer in mir versinkt. Ich beginne zu stöhnen, als ich spürte, wie er mich Stück für Stück ausfüllt. Sein Schwanz ist so unglaublich groß und dick. Als er endlich in mir ist, hält er einen Augenblick inne und sieht mir tief in die Augen. Mit einem Nicken gebe ich mein Okay. „Deine süße Muschi ist so nass und eng“, murmelt er und seine Worte machen mich noch geiler. Ich will mehr und bin erleichtert, als er mich härter vögelt und an Tempo zulegt. Sein geiler Schwanz nimmt mich immer wieder von Neuem und entlockt mir Töne, von denen ich gar nicht wusste, dass ich dazu fähig war. „Soll ich dich zum Kommen bringen?“ Er wartet ihre Antwort nicht ab, sondern stößt noch ein paar Mal heftig in sie, reibt dabei mit dem Schambein gegen ihre Perle und schließlich kommt sie in einem heftigen, sehr intensiven Orgasmus.

Eine tolle Fantasie war das, die mich schon nach wenigen Berührungen tatsächlich zum Höhepunkt brachte. Ich versuchte, so leise wie möglich zu sein, damit Martin nichts mitbekam. Obwohl es ihm und seinem Ego vielleicht gar nichts schaden konnte zu wissen, dass er bei ihr ziemlich versagt hatte. Das war also die letzte Nacht gewesen. Und als ich endlich eingeschlafen war, war es schon sehr spät gewesen. Am nächste Morgen kam ich einfach nicht aus dem Bett, stand fünfzehn Minuten später vor dem Klassenzimmer. Schrecklich, die Woche gleich mit Nachsitzen beginnen zu müssen! Ihre gesamte Sympathie, die ich schon länger heimlich für Professor Enders hegte, ging dabei flöten. Dabei hatte ich ihn zu Beginn des Schuljahres wirklich richtig süß, nein richtig geil gefunden. Was er sich wohl für mich ausgedacht hatte? Vermutlich irgendetwas Ödes, sodass der Nachmittag sich ewig hinziehen würde. Was für ein ätzenderTag das werden würde … Doch es kam ganz anders!

Geständnisse

„Tut mir echt leid Selina, dass Enders dich erwischt hat. Aber jetzt erzähl‘ mal, wie war es so mit Martin gestern?“ Lela, meine beste Freundin, stieß mich freundlich mit dem Ellbogen an und zog erwartungsvoll die Augenbrauen hoch. Gestern noch hatte ich geglaubt, dass ich Lela von einer heißen und aufregenden Nacht berichten kann – aber nach diesem Reinfall war mir das Thema eigentlich nur noch peinlich. „Es … es war ganz gut“, druckste ich. „Ganz gut? Das klingt aber nicht sehr überzeugend! Ihr habt es doch getan, oder etwa nicht?“, hakte Lela nach. „Ja, haben wir“, gab ich leicht genervt zurück. „Es war nun mal nicht weltbewegend. Vielleicht habe ich auch nur zu viel erwartet. Was soll’s.“ Lela schüttelte den Kopf. „Hm, klingt eher so, als hätte er sich nicht genügend Mühe gegeben. Typisch Mann. Sie meinen, wenn sie geil aussehen und beliebt sind, dann sind sie automatisch Helden in der Kiste. Und sie glauben, dass ein großer Schwanz allein schon ausreicht, um eine Frau glücklich zu machen. Hat er einen großen Schwanz?“ „Lela!“ Ich wurde rot. Zwar konnte ich alles mit Lela besprechen, doch ihre direkte Art war mir manchmal unangenehm. „Ach, nimm es nicht so schwer. Da werden noch ganz andere kommen, die mehr drauf haben. Da bin ich sicher. Bitte doch einfach Enders heute, dass er dir in dieser Sache etwas Nachhilfe gibt, das wäre dann wenigstens mal eine sinnvolle Lektion.“ Sie lachte über ihren Witz. Ich lächelte schwach. Doch plötzlich begannen meine Wangen zu glühen, denn der Unbekannte aus meiner nächtlichen Fantasie gestern war kein Geringerer als Michael Enders, mein Professor!

Verbotene Fantasien

Seufzend blieb ich nach Unterrichtsschluss sitzen, während alle meine Mitschüler erleichtert und fröhlich aus dem Zimmer stürmten, um sich schöneren Aktivitäten hinzugeben. Professor Enders erschien fünf Minuten später. „Es freut mich, dass Sie zumindest zum Nachsitzen pünktlich erschienen sind, Frau Berger! Ich schlage vor, wir beginnen damit, dass Sie zwei Seiten darüber schreiben, wie man Verspätungen am Morgen verhindern kann. Ich werde solange hier sitzen und einige Arbeiten korrigieren.“ Ich nickte lustlos und holte Stift und Block hervor. So etwas Langweiliges. Wenigstens musste ich mir bezüglich der Ähnlichkeit meiner Sexfantasie und meinem Prof keine Sorgen mehr machen – ein Langweiler wie Enders würde es im Bett garantiert nicht so bringen wie ich mir das das wünschte. Bestimmt war er jemand, der eine Frau brauchte, die die Initiative ergriff. Was er wohl dazu sagen würde, wenn ich jetzt aufstand, in meinem knappen Rock auf ihn zuging und mich einfach auf seinen Schoß setzte? Ich weiß, wie ich auf Männer wirkte, auch wenn ich noch nicht sonderlich viel Erfahrung mitbringe. Meine langen schlanken Beine, die schmale Taille, meine vollen, runden Brüste – damit hab ich schon so manchen Mann in meinem Bann gezogen –und ich war mir sicher, dass Enders da auch nicht widerstehen konnte. Und das wollte ich unbedingt ausprobieren, denn diese Idee erregte mich.

Ich stehe auf, gehe zu seinem Pult und setze mich, ohne zu zögern auf ihn, sodass er deutlich mein dünnes Höschen unter dem Rock spüren kann. Er schaut zunächst überrascht, fängt aber gleich an zu keuchen. Er ist sofort heiß auf mich. Schon ein paar Sekunden später fühle ich seinen Fickprügel anschwellen. Seine Härte schmiegt sich gegen meine Pussy – ich musse aufstöhnen. Was für ein geiles Gefühl, wie sein Schwanz unter mir wächst. Sein harter Penis drückt sich gegen meine Scham, ich muss aufstöhnen. Dann presse ich meine Lippen gegen die seinen, bevor er protestieren kann. Ich weiß längst, dass er mich will und so lässt sich er sich bereitwillig auf den Kuss ein. Seine kraftvollen Hände packen meine Hüften und ziehen mich näher an ihn heran. Sein Brustkorb ist hart und männlich und meine Knospen verhärten sich sofort, als meine Brüste ihn berühren. Ich werde mutiger, schiebe meine Hüften hin und her, um mich an seinem harten Glied zu reiben. Das gefällt ihm, sein Stöhnen zeigtn mir ganz deutlich, wie geil ihn das macht. Seine Finger vergraben sich in mein Hinterteil – und ich werde ganz feucht vor Gier und Vorfreude auf seinen Hammerschwanz, der sich eng an meine Möse drückt. Am liebsten hätte ich mir das Höschen sofort heruntergerissen, um ihn voller Wolllust zu reiten. „Professor!“, stöhne ich leidenschaftlich. Er knurrte nur und begann seine Hose zu öffnen, um sein dickes Ding zu befreien. Seine Eichel ist geschwollen. Er schafft es, meinen Slip herunterzuziehen, ohne dass ich dazu aufstehen muss. Dann reibt sein nacktes Fleisch gegen meines und lässt mich noch feuchter werden, bereit dafür, ihn endlich in mir aufzunehmen …

Heiße Spielchen im Klassenzimmer

Mann o Mann, waren das heiße Gedanken – aus denen ich durch die Stimme meines Profs ziemlich unsanft gerissen wurde: „Frau Berger? Sind Sie eingeschlafen? Oder müssen Sie so angestrengt überlegen?“ Erschrocken sah ich auf. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass Enders an meinen Tisch getreten war. Und ich starrte seit gut zehn Minuten ins Leere, wie peinlich war das denn … „Ich beginne mir Sorgen zu machen, Frau Berger. Sie machen heute einen äußerst unkonzentrierten Eindruck.“ Seine Stimme klang tatsächlich besorgt. „Es war ein … ähm … recht anstrengendes Wochenende“, rief ich verunsichert und es klang auch bestimmt nicht sonderlich überzeugend. Als Pauker konnte er sich ja ausmalen, wie seine Schüler außerhalb der Universität ihre Freizeit verbrachten. „Verstehe. Sie sollten sich mal etwas entspannen.“ Er trat hinter mich – und legte einfach seine Hände auf meine Schultern. Unglaublich! „Sie sind ja tatsächlich ziemlich verspannt …“ ich war immer noch sprachlos. Professor Enders stand hinter mir und massierte mir meine verspannten Schultern. Ich wusste in diesem Moment wirklich nicht, ob ich schockiert sein oder einfach nur die Situation genießen sollte. Seine Hände hatten wirklich Talent … „Hör au!“, rief ich mich innerlich selbst zur Ordnung. Zwischen Schülern und Professoren sollte es niemals ein solch enger Körperkontakt geben. Nicht einmal, wenn du es sogar willst … „Sieht ganz so aus, als hätten Sie es nötigt, dass ein Mann sie mal richtig anfasst.“ Seine Stimme klang unglaublich gelassen, wenn man seine Worte bedachte! „Pro-Professor, ich danke Ihnen, aber glauben Sie nicht, dass das ziemlich, äh, unangebracht ist?“, murmelte ich. „Nun, wenn uns jemand dabei sieht, wohl schon. Und falls Ihnen diese Berührung unangenehm ist, kann ich auch wieder aufhören.“ Schon nahm er seine wundervollen Hände weg und ich rief viel zu schnell: „Ist sie nicht!“ Ich konnte es fast hören, wie sich seine Lippen zu einem Grinsen verzogen. „Wenn das so ist, wie ist es mit dieser Berührung?“ Eine Hand wanderte über mein Genick, das einen wohligen Schauer auslöste. Dann beugte er sich zu mir herab. „Und was ist damit“, flüsterte er und seine Lippen streiften meinen Nacken ganz leicht. Ich war schon wieder sprachlos, brachte kein Wort hervor, wollte ihn bitten, weiter zu machen und zugleich von meinem Platz aufspringen. Seine Lippen pressten sich nun feste auf meine weiche Haut und drückten leichte Küsse darauf. „Ich kann noch so viel mehr“, murmelte er dicht an meinem Ohr.

Was tat ich da bloß, nein, was tat ER da nur! Und warum ließ ich es einfach geschehen? Ich musste dieser Sache ein Ende setzen, jetzt sofort! Ich drehte mich zu ihm um und wollte etwas sagen, da lag sein Mund plötzlich auf meinem – und alle Zweifel waren wie weggeblasen. Er schmeckte und roch unglaublich männlich, nicht so aufdringlich nach Aftershave wie Martin. Wie in Trance erwiderte ich diesen heißen Kuss, ich war hungrig und hatte Lust auf mehr. Dabei merkte ich kaum, dass ich ihm meine Hände ums Genick geschlungen hatte, um ihn noch enger an mich heranzuziehen. Unsere Zungen trafen sich und fochten eine Weile miteinander. Sein Griff wurde immer gieriger und ich ließ es einfach geschehen – ich war willenlos und total geil.

Heiße Lektion

Schließlich zog er mich aus dem Stuhl heraus mit sich nach oben, nahm mich einfach in seine starken Arme. Wie von selbst schlang ich meine Beine um seine Hüften. Ich war total beeindruckt, mit welcher Leichtigkeit er mich so halten konnte. Er ging ein paar Schritte und setzte mich dann auf seinem Pult ab. Einen Augenblick später löste er sich keuchend von mir, sah mir lange und tief in die Augen. Seine waren dunkelblau, was mir bislang nie aufgefallen war. „Du weißt genauso gut wie ich, dass das nicht erlaubt ist. Weder hier noch außerhalb der Universität. Trotzdem, ich kann nicht anders – ich will dich vögeln. Wenn du es für dich behältst, dann wird auch niemand davon erfahren. Wenn du aufhören oder gar melden willst, was ich mir hier herausgenommen habe, dann kannst du das tun. Es liegt bei dir.“ ich zögerte nur einen Augenblick lang, dann packte ich ihn wieder und zog ihn an mich, um ihn leidenschaftlich zu küssen. Enders knurrte zustimmend und ergriff meine Schenkel, um sie auseinanderzuziehen und seine Hüften dazwischen zu schieben. Trotz des dicken Stoffs seiner Hose konnte ich seine Erektion deutlich spüren. Die feste Stange presste sich hungrig gegen mein Höschen und ich musste erneut aufstöhnen. Nun spürte er endlich, dass auch ich geil auf ihn war und er umfasste meine Brüste. Er ließ die Finger gekonnt über meine Knospen wandern, die sich sofort hart aufrichteten. Dieser Anblick macht ihn mutiger und er zog einfach mein schulterfreies Top nach unten – ich saß, zitternd vor Erregung – nur noch im BH vor ihm. Wenige Sekunden später riss er den BH einfach herunter. Er unterbrach seinen Kuss, um meinen Anblick zu genießen. Dann neigten sich seine Lippen zu meiner linken Brust, mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand rieb er die andere Knospe. Uh, war das erregend und geil – ich konnte kaum an mich halten. Ich hätte fast vor Erregung seinen Namen gerufen. Ich fühle feuchte Geilheit in meinem Höschen und das Verlangen, ihn endlich zu berühren. Enders ließ von meinem Busen ab und richtete sich auf. Diese Gelegenheit nutzte ich, um seinen harten Schwanz durch den Stoff seiner Hose zu reiben. „Du bist gar nicht so schüchtern, wie du immer aussiehst“, murmelte er und begann mit seiner Hand über meinen Rücken nach unten zu streicheln. Dann öffnete er meinen Rock, zog ihn über meine Knie nach unten – jetzt schützte nur mein knapper Slip meine wolllüstige Möse. Während ich weiterhin sein Glied massierte, rieb er meine geschwollene Klit. „Schon so nass? Nun, dann sollten wir dich nicht länger warten lassen.“

Ein gelungener Abschluss

Nun gab es kein Zurück mehr. Seine Hand zog mit einem Ruck mein Höschen herunter – meine Fotze glänzte vor Erregung. Ender war überwältigt von meinem geilen Anblick, griff an seine Hose, um auch sie mit einem Ruck herunterzuziehen. Jetzt war ich es, die staunte – der Prof trug gar keine Unterwäsche– das hätte ich nicht erwartet. Aber es störte mich keinesfalls. Ich starrte auf seinen steil und hart aufgerichteten Fickprügel und ich spürte, dass ich dieses Teil sofort in mir haben musste. Enders deutete meinen gierigen Blick richtig. „Willst du ihn in dir haben?“ Erneut wartete er meine Antwort nicht ab und presste sein Glied gegen meinen feuchten Eingang. Nun konnte ich nicht mehr, ein leichter Schrei kam mir über die Lippen. Verdammt, wenn mich schon diese zarte Berührung völlig aus der Fassung brachte, wie würde es erst werden, wenn er mich fickte … meine Gedanken verschwammen, als seine pralle Eichel langsam in sie eindrang, Stück für Stück. Enders keuchte dabei ziemlich laut, als er meine Enge zu spüren bekam. Schließlich war er ganz in mir versunken. „Deine Möse fühlt sich unglaublich geil und eng an“, stieß er zwischen den Zähnen hervor. Ich wollte ihn anschreien, mich endlich richtig zu ficken. Doch er quälte mich noch eine Weile lang mit Stillstand, zog sich sogar noch ein Stück aus mir zurück, um seinen Schwanz dann gleich wieder in mich zu rammen. Oh, ja, genau so wollte ich es haben. Ich presste mich enger an ihn und vergrub die Zähne in seiner Schulter, um einen erneuten Schrei zu ersticken. Enders vögelte mich sanft aber trotzdem sehr bestimmt, ließ keinen meiner empfindlichen Punkte aus und ließ die Lust in warmen Wellen durch mich wandern. Ich hatte kein Zeitgefühl mehr, war nur Lust pur, während er immer heftiger in mich stieß und dabei sein Schambein an meiner Perle rieb. Die Leidenschaft drohte, mich völlig zu überwältigen. Seine Hüften stießen immer wieder gegen meine pralle Klitoris und mit einem Mal brach das herrliche Gefühl wie eine Welle über mir zusammen und riss mich mit. Ich hörte mich selbst laut schreien, während meine Muschi um seinen Schwanz herum zuckte. So heftig, dass er ebenfalls kam. Sein Unterkörper vibrierte und er drückte sich hart gegen mich, als er seine heiße Ficksahne ihn mich ergoß. Die nächsten paar Sekunden waren unheimlich schön und intensiv, als wir beide zusammen unseren Orgasmus hatten und dann erschöpft gegeneinander sanken. Sein Atem ging heftig. Ich fühlte mich regelrecht erschöpft. Ein paar Minuten verstrichen, dann löste er sich von mir und zog sich mit einem Schmatzen zurück. Er trat ein paar Schritte zurück, zog sich an und lächelte. „Nun, Frau Berger, ich denke, die Zeit des Nachsitzens ist hiermit vorüber. Sie dürfen gehen. Sollten Sie das Bedürfnis verspüren, diese … Lektion zu wiederholen, dann stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Auch ohne, dass sie zu spät kommen.“ Sprach es, und war verschwunden.

Ich packte meine Klamotten zusammen, kleidete mich wieder an und ging mit hochrotem Kopf aus dem Klassenraum – hoffentlich hat mich niemand gesehen, so erhitzt und glücklich wie ich war. Das war doch mal ein Fick – Stefan hatte doch gar keine Ahnung – und ich beschloss, diesen Sprüchklopfer vor die Tür zu setzen. Vielleicht sollte ich erst mal Sex ganz ohne Verpflichtung genießen – die erste Lehrstunde mit meinem geilen Professor hatte mich auf den Geschmack gebracht.

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