Das Mädchen und die Sexmaschine

Seit vier Wochen beobachtete Oliver seinen Nachbarin. Er wohnte im 12. Stockwerk eines Hochhauses, von seinem Schlafzimmerfenster aus hatte er einen direkten Einblick in die gegenüberliegende Wohnung. Dort wohnte seit etwa einem halben Jahr eine attraktive Blondine. Oliver hatte herausgefunden, dass sie Kelly hieß. Oder zumindest war das ihr Künstlername. Es war nicht schwierig, den Namen herauszubekommen, denn Kelly inserierte dreimal wöchentlich in der Tageszeitung unter folgender Überschrift: Süße Kelly verwöhnt Dich mich heißer Zunge und enger Pussy. Anscheinend machte Kelly ihre Arbeit gut, denn mehrmals am Tag besuchten Männer verschiedenen Alters das Schlafzimmer der niedlichen Blondine.

Seit dem Oliver Kelly und ihre abwechslungsreiche Tätigkeit entdeckt hatte, konnte er schlecht schlafen. Kelly hatte keine Gardinen oder Vorhänge vor ihrem Fenster und besonders in den Abendstunden konnte Oliver die Vorgänge in ihrem Schlafzimmer genau beobachten. Zu diesem Zweck hatte er sich kürzlich ein superteures Fernglas schicken lassen. Die nun noch deutlicheren Einblicke in die Wohnung seiner heißen Nachbarin taten zwar seinen Augen gut, aber nicht seinem Schwanz. Oliver litt unter ständigen Erektionen, ein Zustand der auf Dauer unerträglich war. In endlosen Tag- und Nachtträumen fickte er Kelly. Er knetet ihre vollen Brüste, leckte ihre Pussy und wenn sie dann vor Lust schrie, fickte er sie mit seinem harten Schwanz ordentlich durch.

Nun kann man sich fragen, warum ging er nicht einfach zu Kelly, wenn er doch so scharf auf sie war. Finanziell hätte er es sich ohne weiteres leisten können. Aber Oliver hatte ein weiteres Problem: vor sechs Wochen hatte er einen Unfall gehabt und sich mehrere komplizierte Brüche zugezogen. Nur deshalb hatte er so viel Zeit zu Hause verbracht und hatte Kelly und ihre aufregende Tätigkeit entdeckt. Es war undenkbar, dass er in seinem Zustand zu Kelly gehen könnte, um seine feuchten Träume und Phantasien auszuleben. Also träumte er weiter. In seinem Lieblingstraum beobachtete er die unersättliche Kelly bei einem Maschinenfick. Die schnellen, harten Stöße der Maschine brachten Kelly die Befriedigung, die die unzähligen Männer ihr anscheinend nicht bringen konnten. Denn Oliver wusste genau Bescheid. Sobald die zahlenden Kunden die heiße Blondine verließen, holte sie ihren Dildo hervor und schob in in ihre enge Pussy.

Oliver war sich sicher, dass ein harter Maschinenfick genau das Richtige für die zarte Kelly war. Deshalb beschloss er, der sexgeilen Blondine ein besonderes Geschenk zu machen. Bei einem Onlineshop bestellte er eine Fickmaschine und ließ sie an Kellys Adresse senden. Er ließ eine Karte mit folgender Inhalt beilegen: “Süße Kelly, das ist ein Geschenk deines größten Verehrers. Die Männer in deinem Leben können es dir nicht richtig geben, aber bei einem Maschinenfick wirst Du so richtig durchgevögelt und und bekommst den geilsten Sex deines Lebens. Genieße deinen ersten Maschinenfick, lass dich stahlhart stoßen!”

Zwei Tage später war es so weit. Von seinem Fenster aus beobachtete Oliver die Auslieferung des Paketes. Sehnsüchtig erwartete er den Abend. Dann passierte es endlich. Kelly tastete sich langsam an das neue Spielzeug heran und begutachtete die verschiedenen Dildos der Fickmaschine. Und dann wurde Oliver Zeuge von Kellys erstem Maschinenfick…

Hoffe, Euch hat die Geschichte gefallen 🙂 Eure Crissy