Sailor Moon’s Zungenkünste

Vorwort

Diese Geschichte, wie auch alle anderen die ich veröffentliche, entsprechen der Wahrheit und sind so geschehen. Dabei wurden mir von mehreren Freundinnen diese Ereignisse berichtet und ich schrieb sie danach auf.
Für Leute die nicht wissen, was Cosplay ist: Cosplayer sind Leute, die sich als eine Figur aus einem Zeichentrick, eines Videospiels oder eines Animes verkleiden. Es gibt es viele Events auf denen hunderte solcher Cosplayer hingehen. Ich selbst bin keine Cosplayerin, aber kenne viele von ihnen.
Die Fotos, die ich unter jede Geschichte stelle, sind auch wirklich von dieser Person die in der Geschichte vorkommt. Eine Sexgeschichte ist einfach hundert Mal besser, wenn man weiss wie die Hauptperson aussieht.

Sailor Moon’s Zungenkünste

Es war Freitag abends, und unsere Sailor Moon sass in ihrem Zimmer des Studentenwohnheims und trug mal wieder ihr Kostüm, während sie ihre Hausaufgaben erledigte. Sie machte ihre Aufgaben gemeinsam mit ihrer Zimmergenossin Sally, die Beiden sind schon seit einiger Zeit gute Freundinnen. Sailor Moon mochte es, ihr Kostüm auch privat zu tragen, wahrscheinlich gerade deswegen weil ihre Freundin es so sehr mochte und sie manchmal regelrecht dazu zwang, ihr Kostüm zu tragen. Sally hatte anscheinend plötzlich keine Lust mehr um an den Hausaufgaben zu sitzen. Sie stand auf, ging rüber zu ihrem Bett und setzte sich drauf. Sie trug einen Schottenrock und Sailor Moon konnte die Unterwäsche ihrer Freundin sehen. Sailor Moon konnte dabei ganz genau zusehen, wie Sally ihre Beine betrachtete, aber sie wollte sich nichts anmerken lassen und mochte die Blicke ihrer Freundin.

„Hast du Alkohol da?“ fragte Sally. „Nichts, das du mögen würdest“, antwortete Sailor Moon. Ihre Freundin war eine derjenigen, die Bacardi am liebsten trank, aber Sailor Moon selbst trank viel lieber einen guten Rotwein und davon hatte sie noch einige Flaschen unter ihrem Schreibtisch versteckt. „Ist mir egal, gib mir den Wein!“ rief Sally und Sailor Moon wollte sich nicht mit ihr streiten, ausserdem machte es den Anschein als hätte Sally zuvor bereits etwas getrunken. Sailor Moon holte eine Flasche Rotwein und zwei Gläser hervor, setzte sich neben Sally auf das Bett und füllte die Gläser. „Cheers“, sagte Sally und trank einen grossen Schluck. Eigentlich schade, einen so guten Wein einfach schnell runter zu schlucken, aber was soll’s, es kommt nicht häufig vor dass Sally etwas von ihrem Wein haben will, und ausserdem schaute ihre Freundin noch immer auf die Beine von Sailor Moon. Sally fing wieder damit an, über Jungs zu lästern und über ihren festen Freund zu meckern. Ich möchte euch hier auch nicht mit belanglosen Details langweilen und verkürze das Ganze; ihr Freund redete schlecht über Sally, aber sie wurde davon abgehalten mit ihm zu sprechen und langweilt deswegen unsere Sailor Moon, die gar nicht richtig zugehört hatte. Sie wusste auch nicht wirklich, was sie ihrer Freundin sagen sollte um sie aufzumuntern, also entschloss sie sich dazu, Sally’s Glas nochmal mit Wein nachzufüllen. „Du kommst darüber hinweg“, sagte Sailor Moon. „Ich habe genug von Männern, ich werde lieber so wie du“, antwortete Sally und meinte damit, dass Sailor Moon lesbisch sei, doch das stimmte nicht so ganz. „Oh, ich mag Männer… aber Frauen halt auch“, sagte sie und ohne das Sailor Moon darüber nachdachte, rückte sie näher an ihre Freundin heran und streichelte ihren Oberschenkel. „Ich glaube, dass ich Frauen auch lieben könnte, es müsste nur die Richtige sein“, sagte Sally und legte nun eine Hand auf Sailor Moon’s Arm, so als würde sie versuchen, Sailor Moon von sich wegzustossen. Doch stattdessen ergriff sie mit ihrer anderen Hand nun Sailor Moon’s Hand, die auf dem Oberschenkel ihrer Freundin lag und führte die Hand etwas höher. Sailor Moon streichelte zärtlich die zarte Haut ihrer Freundin. „Bist du dir sicher dass du das willst Sally?“ fragte Sailor Moon schüchtern und hoffte auf die richtige Antwort. „Oh ja bin ich, und es ist nicht nur der Alkohol, ich möchte wirklich…“ antwortete Sally und es war genau das, was Sailor Moon hören wollte. „Nur eine Sache… Falls dir irgendetwas nicht gefällt, kannst du jederzeit sagen dass ich aufhören soll, ok?“ sagte Sailor Moon und hoffte innerlich dass sie nie stoppen wird. Sailor Moon setzte sich nun hinter Sally und begann damit, ihre verspannten Schultern zu massieren. Sie konnte dabei spüren wie ihre Freundin etwas lockerer wurde und wirklich dazu bereit war. Sailor Moon massierte kräftig weiter, doch nachdem sie dachte, den richtigen Augenblick erwischt zu haben, ging sie mit ihren Händen unter das Top ihrer Freundin und massierte nun die nackten Schultern. „Das fühlt sich toll an“, flüsterte Sally. Sailor Moon streichelte nun über den Nacken ihrer Freundin und ging mit ihren Händen ganz langsam und vorsichtig nach vorne. Sie kam bei Sally’s BH an und massierte nun ihre Brüste, auch durch den BH konnte Sailor Moon die bereits harten Nippel ihrer Freundin erfühlen. Sally schien es auch sehr zu gefallen und wollte nicht dass Sailor Moon aufhört, also massierte sie nun etwas fester und intensiver. „Willst du, dass ich mein Top ausziehe?“ fragte Sally und die darauffolgende Antwort konnte nur ein Ja sein. Also zog Sally schnell ihr Top aus und sass nun nur noch in ihrem BH da, den Sally ebenfalls gleich ausziehen wollte, doch Sailor Moon stoppte sie davor. „Ganz ruhig Sally, nicht jetzt“, flüsterte sie ihrer Freundin zu. Sailor Moon begann wieder damit, die nackten Schultern ihrer Freundin zu massieren. Sie hoffte, dass sie dadurch Sally noch mehr erregen kann und es schien auch gut zu funktionieren. Sie beobachtete, wie Sally’s Hand zu ihrem Slip ging und sie damit begann, ihren eigenen Kitzler zu massieren. Sailor Moon sah nun, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist und sie zog ganz langsam den BH ihrer Freundin aus, und ihre festen, grossen Brüste waren nun frei vor ihr. Sailor Moon konnte fühlen, wie sie selbst feucht wurde und sie ging mit ihren Händen nun zu Sally’s Brüsten und umschloss sie sanft, ihre Freundin antwortete darauf mit einem leisen Stöhnen. Sailor Moon’s Finger fanden nun Sally’s Nippel und sie spielte mit ihnen ganz zärtlich, und gleichzeitig knetete sie die Brüste ihrer Freundin nun fester durch. „Du hast geile Titten Sally“, flüsterte Sailor Moon. „Ich will deine auch sehen“, antwortete Sally. Sally stand daraufhin auf und Sailor Moon blickte fixiert auf die festen Titten ihrer Freundin. Dann kam Sally wieder näher und zog langsam das Oberteil von Sailor Moon’s Kostüm aus, bis auch sie obenrum komplett nackt war und ihre Titten zu sehen waren. Dann zog sich Sally ganz schnell ihren Rock aus und stand nun nur noch in ihrem Slip da. Sailor Moon stand sofort auf, umschlingte ihre Freundin mit beiden Armen und sie fingen nun an, wild und leidenschaftlich zu küssen. Die Körper der Beiden wurden dabei fest aneinander gepresst, und die Nippel der Beiden rieben sich aneinander. Dann liessen sie sich gemeinsam auf das Bett fallen, dabei küssten sie sich aber noch immer innig weiter. Sailor Moon drehte ihre Freundin nun so, damit sie auf Sally lag. Sie hörte mit dem heissen Zungenkuss auf, schaute ihrer Freundin tief in die Augen und ging mit ihrem Mund dann zu Sally’s Nippel und nahm ihn in ihren Mund, während die andere Brust von Sailor Moon’s Hand umschlossen und massiert wurde. „Oh ja, es ist so geil wie du meine Nippel leckst“, sagte Sally und stöhnte dabei heftiger. Sailor Moon kreiste mit ihrer Zunge nun um Sally’s Brustwarzen, nahm daraufhin wieder den Nippel in ihren Mund und saugte genüsslich daran. Zur selben Zeit streichelte Sally mit ihren Händen über Sailor Moon’s nackten Rücken und ging dabei tiefer. Ihre Händen gingen dann unter Sailor Moon’s kurzes Röckchen und sie begann, ihren nackten Hintern zu massieren. „Geiler Arsch“, flüsterte Sally. Sie knetete Sailor Moon’s knackige Arschbacken dabei etwas fester, dabei spreizte sie die Backen auseinander und ging mit ihrem Zeigefinger zu Sailor Moon’s engem Poloch, und steckte daraufhin den Finger auch sofort in sie rein. Sailor Moon liebte das Gefühl, wie der Finger ihrer Freundin sich in ihrem engen Loch bewegte und sie massierte. Sailor Moon reagierte darauf mit noch festerem Griff an Sally’s Titten und knetete sie nun noch kräftiger durch. Vielleicht mag es ihre Freundin auch hart…

„Das tut weh… Aber mach weiter!“ schrie Sally beinahe, oh ja, sie mag es hart. Doch Sailor Moon hörte auf und ging mit ihren Händen stattdessen zwischen Sally’s Beine und zog nun ihren Slip aus, sie wollte die Fotze ihrer Freundin endlich sehen. Und die Fotze sieht echt geil aus und ist richtig feucht, wie sie daraufhin herausfand. Sailor Moon ging nun mit ihrem Kopf nach unten und vergrub sich zwischen Sally’s Beine. Es war nun an der Zeit, ihre Zungenkünste zu benutzen und Sally richtig geil zu verwöhnen. Sie begann damit, Sally’s Schamlippen zu saugen und in den Mund zu nehmen, danach leckte sie wild am Kitzler ihrer Freundin und Sally schien es sehr zu lieben. Dann steckte Sailor Moon ihre Zunge richtig tief in Sally’s Fotze und tauchte so tief in sie ein, wie sie nur konnte. Sie bewegte und kreiste ihre Zunge tief in ihr drin, während sie mit einer Hand nach der Schublade neben dem Bett griff und einen Dildo hervor holte. Sally schien davon noch nichts mitbekommen zu haben und genoss die Zungenkünste von Sailor Moon. Doch plötzlich konnte sie etwas anderes als ihre Zunge an ihrer Fotze spüren. Sally sah nach unten und lächelte Sailor Moon an. „Der ist ziemlich lange“, sagte sie dann. „Willst du es? Oder soll ich ihn zurück legen?“ Fragte Sailor Moon und wollte wieder die richtige Antwort darauf, die sie dann auch bekam: „Ich will es! Steck ihn in mich! Schnell!“

Sailor Moon massierte mit ihren Fingern noch ein wenig Sally’s Kitzler, obwohl dies eigentlich nicht mehr nötig war und Sally ohnehin schon sehr feucht war. Dann schob sie den Dildo vorsichtig und langsam ein kleines Stück in die Fotze ein. Dann drang sie damit immer tiefer und tiefer hervor, und Sailor Moon genoss dabei das Geräusch von Sally’s lautem Stöhnen. Als Sailor Moon den Dildo bis zum Anschlag in die Fotze ihrer Freundin gesteckt hatte, begann sie damit, den Dildo immer wieder vor und zurück zu bewegen. Sailor Moon ging dabei sehr wild vor, und fickte ihre Freundin immer schneller und fester mit dem Dildo, das Stöhnen ihrer Freundin entwickelte sich dabei zu einem lustvollen Schreien. Sailor Moon fickte ihre Freundin noch schneller und noch härter mit dem Dildo. Immer wieder rammte sie ihn tief und bis zum Anschlag in ihre Fotze, ging wieder fast ganz damit heraus, und rammte erneut zu.

„Oh ja! Ich bin bereit! Ich komme! Nimm ihn raus! Nimm ihn raus!“ Schrie Sally voller Lust und Sailor Moon befolgte ihre Anweisungen und nahm den Dildo raus. Daraufhin kam Sally, und WIE sie kam, richtig heftig! Sailor Moon ging sofort wieder mit ihrem Kopf zwischen Sally’s Beine und steckte ihre Zunge noch einmal tief in ihre Freundin rein. Sie saugte an ihrer Freundin und schluckte dabei den leckeren Fotzensaft von Sally. Erst nach einigen Minuten kam Sailor Moon wieder nach oben und nahm Sally in ihre Arme. Sally bedankte sich mehrfach bei Sailor Moon und sagte ihr, dass dieser Sex um einiges geiler war als mit Männern. Die Beiden umschlangen sich noch fester und blieben die ganze Nacht kuschelnd liegen. Sailor Moon wusste dabei bereits, dass sie nicht zum letzten Mal ihre Freundin verwöhnt hatte.

„Oh, sag mir einfach was ich für dich tun kann“, sagte Sally und Sailor Moon war nun an der Reihe… Sie befahl Sally, dass sie Sailor Moon’s Fotze ebenso wild und tief lecken solle, und sofort ging Sally’s Kopf zwischen Sailor Moon’s Beine. Sie leckte die enge Fotze so lange, bis auch Sailor Moon kam, und die ganze Zeit über presste sie mit ihren Beinen Sally’s Kopf gegen ihre Fotze und liess sie nicht mehr gehen…

 

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Cammy’s Nacht in Las Vegas

Vorwort

Diese Geschichte, wie auch alle anderen die ich veröffentliche, entsprechen der Wahrheit und sind so geschehen. Dabei wurden mir von mehreren Freundinnen diese Ereignisse berichtet und ich schrieb sie danach auf.
Für Leute die nicht wissen, was Cosplay ist: Cosplayer sind Leute, die sich als eine Figur aus einem Zeichentrick, eines Videospiels oder eines Animes verkleiden. Es gibt es viele Events auf denen hunderte solcher Cosplayer hingehen. Ich selbst bin keine Cosplayerin, aber kenne viele von ihnen.
Die Fotos, die ich unter jede Geschichte stelle, sind auch wirklich von dieser Person die in der Geschichte vorkommt. Eine Sexgeschichte ist einfach hundert Mal besser, wenn man weiss wie die Hauptperson aussieht.

Cammy’s Nacht in Las Vegas

Sie lief gerade in die Bar und bemerkte ziemlich schnell, dass die Männer auf sie richteten. Sie trug heute wieder ihr Kostüm als Cammy White. Sie war nun schon zwei Tage in Las Vegas und die strahlende Sonne lies ihre Haut und ihre blonden Haare beinahe glühen. Ausserdem konnte jeder ihren geilen Knackarsch in diesem Kostüm betrachten.

Sie bekam auch sofort die Aufmerksamkeit des Barkeepers und fragte ihn, ob sie gleich zwei Margaritas bekommen dürfte. Während Cammy eine 20 Dollar-Note aus ihrer Handtasche suchte, bemerkte sie wie Jemand hinter ihr stand, sie konnte seinen warmen Atem an ihrem Nacken spüren. Dann hörte sie wie er ihr etwas ins Ohr flüsterte: „Du machst es falsch.“

Sie drehte sich sofort um und erblickte einen muskulösen, braungebrannten Mann der nun neben ihr auf den Barhocker sass. „Wie bitte?“ fragte Cammy anschliessend.

Der Mann drehte sich allerdings von ihr weg und winkte dem Barkeeper, „zwei Shots bitte“, bat er und drehte sich danach wieder zu Cammy, „in den Margaritas hier befindet sich kaum Alkohol“, sagte er anschliessend. Cammy konnte nicht anders und musste darüber lachen, dann bemerkte sie wie sie sich zu diesem Mann hingezogen fühlte, besonders seine braunen Augen schienen sie zu faszinieren. „Ich bin eigentlich nicht hier um mich zu betrinken“, antwortete Cammy nachdem sie den Mann eine Weile lang angeschaut hatte. Cammy guckte dann in eine andere Richtung und fragte sich, warum sie bei diesem Mann so schüchtern ist. Nach kurzer Zeit wurden die Shots vor die Beiden auf den Tresen gestellt, zusammen mit einem Limettenschnitz und einem Salzstreuer, so ähnlich wie bei einem Tequila. „Ich weiss nicht ob ich es trinken sollte“, sagte Cammy ganz nervös, doch der Mann lächelte nur zurück und antwortete, „Es gibt ein Gesetz in Vegas. Wenn dich Jemand zu einem Shot einlädt, dann musst du ihn trinken.“ Cammy musste erneut lachen und fühlte sich nun etwas sicherer in seiner Gegenwart. „Na dann will ich mal nicht gegen das Gesetz verstossen“, sagte sie zu ihm. „Wollen wir das Ganze noch etwas interessanter gestalten?“ Fragte der Mann nach einigen Sekunden und Cammy wusste nicht was er meint. Dann sah sie, wie er näher an sie heran kam und mit seinen Fingerspitzen zärtlich und sanft über Cammy’s Nacken streichelte. „Ich würde das Salz gerne von deinem Hals lecken und dann den Shot trinken“, sagte er und Cammy war überrascht wie direkt er zu ihr war. Zuerst wollte sie protestieren, doch irgendwie wollte sie diesen Vorschlag nicht verneinen und es reizte sie, seine Zunge an ihrem Hals zu fühlen. Also kam der Mann mit seinem Kopf näher, und seine Lippen berührten sanft Cammy’s Hals. Dann kam seine Zunge zwischen den Lippen hervor und er befeuchtete Cammy’s Hals. Anschliessend nahm er den Salzstreuer und schüttete etwas Salz auf ihren Nacken. Danach leckte er ihren Hals genüsslich ab bis kein Salz mehr auf ihrer zarten Haut war. Beide tranken ihren Shot, während im Hintergrund Partymusik eingespielt wurde. Er bat Cammy dann, dass er gerne mit ihr tanzen würde. Er stand dabei direkt hinter ihr, schlang einen Arm um ihre Taille, während er sein Becken etwas gegen Cammy’s Hintern stiess. Cammy merkte schnell dass der Mann einen steifen Penis hatte und wie er sein Becken fester gegen sie presste. „Wir Beide wissen dass du nicht nach einem Tanz suchst“, flüsterte Cammy zu ihm. Nun presste der Mann seinen muskulösen Körper noch fester gegen Cammy und sie konnte seinen harten Schwanz nun gut spüren. „Nein, danach suche ich nicht. Darf ich dich zu meiner kleinen, dreckigen Schlampe machen?“ Diese Frage war noch überraschender für Cammy und sie konnte darauf nicht direkt antworten. Sie war verwirrt, da sie nicht wusste wie sie auf diese Frage reagieren sollte. Sie war auf jeden Fall sehr angetan von diesem Vorschlag und ein kleines Lächeln auf ihrem Gesicht schien für den Mann bereits die Antwort zu sein. Er ergriff nun Cammy’s Hand, und die Beiden verliessen die Bar. Er führte sie nur einen Block weiter, wo ein Hotel stand und wo er wohl sein Zimmer gemietet hatte.

„Ich weiss nicht ob ich das tun kann“, stammelte Cammy während sie neben ihm lief. Doch der Mann führte sie nun in das Hotel, und nach einer kurzen Fahrt mit dem Aufzug traten sie in sein Zimmer. Bevor Cammy noch etwas weiteres sagen konnte, stand der Mann vor sie und ergriff mit beiden Händen ihre Handgelenke und zog Cammy zu sich. Er kam mit seinem Kopf wieder in Richtung ihres Nackens und sie konnte wieder seinen warmen Atem an ihrer Haut spüren. „Ich glaube du bist bereit um zu spielen“, sagte er und fing danach an, Cammy’s Ohrläppchen zärtlich zu beissen, während er Cammy’s Arme in die Höhe streckte und gegen die Wand drückte. „Wirst du ein nettes Mädchen zu mir sein? Und alles tun was ich sage?“ Fragte der Mann nachdem er ihr wieder in die Augen sah. „Ja“, antwortete Cammy stotternd und sie wusste jetzt, dass die Chemie zwischen ihnen Beiden stimmte, sie wollte ihn, und sie konnte seine Fragen nicht verneinen.

Der Mann trat dann einen Schritt zurück und zog sofort seine Jeans aus, gefolgt von seinen Boxershorts. Cammy sah dass der Mann einen richtig langen Penis hatte, und sie konnte es kaum erwarten diesen Schwanz zu fühlen. Cammy kniete sich nun ohne das er etwas zu ihr sagen musste nieder, und sie ergriff mit einer Hand seinen harten Schwanz. Sie blickte dabei zu ihm hoch und streckte nun ihre Zunge raus, mit der sie sofort seinen ganzen Schwanz ableckte, besondere Aufmerksamkeit gab sie dabei seiner Eichel und spielte wild mit ihrer Zunge daran. Doch Cammy wollte seinen Schwanz in den Mund nehmen, und wieder ohne das er etwas sagen oder tun musste, nahm sie seinen Schwanz immer tiefer in den Mund, bis sie seine pulsierende Eichel an ihrer Kehle spüren konnte. Sie bewegte ihren Kopf dann wieder zurück um ein Würgen zu vermeiden, doch nur für einen kurzen Moment. Dann bewegte sie ihren Kopf wieder vor und nahm seinen Schwanz vollständig in den Mund. Sie blickte dabei noch immer zu ihm hoch und sie konnte sein Grinsen erkennen, dann hielt er mit beiden Händen Cammy’s blonde Haare fest. Cammy presste ihre Lippen fest zusammen und bewegte ihren Kopf immer wieder vor und zurück, um seinen Schwanz leidenschaftlich und gut zu massieren. Der Mann fing daraufhin an, sein Becken nach vorne zu pressen, und immer wieder begann er nun damit, seinen Schwanz tief in Cammy’s Mund zu stossen. Ihre Augen noch immer auf sein Gesicht gerichtet, streichelte Cammy mit beiden Händen über seinen muskulösen Körper, während er Cammy’s Mund immer fester und härter fickte, und immer wieder tief in sie eindrang, Cammy bewegte gleichzeitig noch immer ihren Kopf vor und zurück, und sein Schwanz tauchte immer wieder bis zu ihrer Kehle ein. Sie begann kräftig an seinem Schwanz zu saugen, und schluckte somit immer wieder ihre Spucke, die sie auf seinen Schwanz tropfen liess wenn er tief in sie eindrang.

„Du lutschst so gut. Du liebst meinen langen Schwanz in deinem Mund, hab ich Recht?“, sagte er, stoppte währenddessen aber nicht, ihren Mund weiterhin zu ficken und immer fester bis zu ihrer Kehle vorzudringen. Cammy antwortete darauf indem sie noch wilder mit ihrer Zunge an seinem Schwanz leckte und noch heftiger an ihm saugte.

Dann, nach einigen Minuten, nahm er seinen Schwanz aus ihrem Mund, doch Cammy wollte noch nicht aufhören, „Ich will dich lecken. Ich will dein Sperma!“ rief Cammy zu ihm hoch und sie umschloss mit beiden Armen sein Gesäss und drückte ihren Kopf erneut gegen sein Becken. Sie leckte und saugte noch weiter an ihm, immer schneller und tiefer, während er immer wieder hart zustiess und seinen Schwanz in Cammy’s Mund rammte. Er fickte ihren Mund immer schneller und härter, und Cammy wusste dass er kurz davor war um zu kommen. Also liess sie seinen Schwanz wieder aus ihrem Mund, lehnte mit dem Kopf etwas zurück und öffnete ihren Mund. Er wichste seinen langen Schwanz, bis er seinen warmen Saft auf Cammy’s Gesicht abspritzte. Sein Sperma spritzte an ihre Zunge, ihre Lippen und ihre Wangen. Sofort stiess der Mann seinen Schwanz erneut tief in Cammy’s Lutschmund und sie saugte und leckte alles sauber, schluckte jeden einzelnen Tropfen genüsslich runter.

Danach zog der Mann Cammy bei den Haaren nach oben und er zog ihr Kostüm nun vollständig aus. Sie liefen in die Nähe seines Bettes, dann packte er Cammy um die Hüften und warf sie regelrecht aufs Bett. Er kam direkt hinterher, begann damit ihre geilen Titten zu kneten und zu massieren, und ihren Nacken zu küssen. Danach küsste er langsam etwas tiefer, bis er bei ihren Nippeln ankam und diese in den Mund nahm und heftig daran saugte und mit der Zunge um ihre Brustwarzen kreiste. Er tat dies einige Minuten lange, bevor er dann noch tiefer hinunter küsst. Bis er schliesslich bei Cammy’s komplett rasierter Fotze ankam. Ihre Hüften begannen langsam zu kreisen, und der Mann presste seinen Mund gegen Cammy’s Fotze, während  er seine Zunge tief in sie hinein steckte. Seine Zunge ging immer wieder schnell vor und zurück, während er mit seinen Fingern Cammy’s Kitzler wild massierte. Dann begann er kräftig an ihrer Fotze zu saugen und wollte Cammy regelrecht austrinken. „Oh gott, bitte hör nicht auf!“ flehte Cammy ihn an. Sie presste dabei ihre beiden Oberschenkel gegen die Seiten seines Kopfes und hielt ihn somit zwischen ihren Beinen gefangen. Dann wechselte der Mann seine Zunge mit zwei Fingern aus und er begann damit, Cammy einen harten und tiefen Fingerfick zu geben. Seine Finger bewegten sich immer schneller und schneller, immer wieder rein und raus, und brachte Cammy’s Körper zum erbeben und ihrem Orgasmus immer näher. Dann aber befreite er sich und hörte damit auf sie zu lecken. Cammy zog ihre Beine an, damit ihre Knie gegen ihre Titten gedrückt wurden. „Du Bastard, warum hörst du auf?“ schrie sie schon fast, aber er lachte nur. Aber dann legte er sich auf sie, auf ihre angezogenen Beine und schob sofort seinen langen, harten Schwanz bis zum Anschlag in ihre feuchte Fotze. Dann zog er Cammy zur Seite, damit sie hintereinander und seitlich im Bett lagen. Er ergriff ihren rechten Oberschenkel und stämmte ihn in die Höhe, während er seinen harten Schwanz sofort wieder tief in sie rein rammte. Er rammte Cammy brutal und mit aller Kraft durch, ihre Titten hüpften im Takt mit und Cammy begann lustvoll und laut zu schreien. Er drückte seinen Schwanz immer wieder tief in Cammy’s Fotze, immer tiefer und nahm sie richtig hart ran. Sie fühlte wie sein Schwanz ihre komplette Fotze ausfüllte und wie er immer wieder ein Stück aus ihr heraus ging und dann wieder hart zustiess, noch nie wurde Cammy so hart durchgefickt, und sie liebte es. Länger als eine Stunde blieben sie in dieser Stellung und der Mann verlor nie an Energie, er fickte Cammy so heftig durch dass sie mehr als nur einen einzigen Orgasmus hatte. Danach hörte sie, wie auch er wieder schwer atmete und wie seine Stösse noch härter und wilder wurden. Bis er schliesslich auch ein zweites Mal kam und sein Sperma direkt tief in Cammy’s feuchte Fotze schoss. Seine Stösse wurden nun langsamer, aber er blieb noch viele Minuten tief in ihr drin und fickte sie noch immer weiter, bis sein Schwanz schliesslich schlaf wurde und Beide völlig ausgepowert waren. Danach schlangen sie die Arme umeinander und schliefen gemeinsam ein. Aber auch wenn sie zusammen die Nacht kuschelnd verbrachten, war es trotzdem nur ein One Night Stand, aber was für einer, dachte sich Cammy am nächsten Morgen.

 

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Gang Bang mit Bulma

Vorwort

Diese Geschichte, wie auch alle anderen die ich veröffentliche, entsprechen der Wahrheit und sind so geschehen. Dabei wurden mir von mehreren Freundinnen diese Ereignisse berichtet und ich schrieb sie danach auf.
Für Leute die nicht wissen, was Cosplay ist: Cosplayer sind Leute, die sich als eine Figur aus einem Zeichentrick, eines Videospiels oder eines Animes verkleiden. Es gibt es viele Events auf denen hunderte solcher Cosplayer hingehen. Ich selbst bin keine Cosplayerin, aber kenne viele von ihnen.
Die Fotos, die ich unter jede Geschichte stelle, sind auch wirklich von dieser Person die in der Geschichte vorkommt. Eine Sexgeschichte ist einfach hundert Mal besser, wenn man weiss wie die Hauptperson aussieht.

Gang Bang mit Bulma

Für heute Nacht ist eine grosse Party angesagt. Diese findet statt bei einem Freund von unserer Hauptperson, die sich leidenschaftlich gerne als Bulma aus dem Anime Dragonball verkleidet. Meistens trägt sie dabei das „Bunny-Kostüm“ weil es die Männer sehr mögen, auch diejenigen die nicht wissen sollten welchen Charakter sie darstellt. Auch für die heutige Party will sie dieses Kostüm tragen, vielleicht einfach nur deshalb weil sie gerne die Blicke der Männer auf sich zieht. Was sie vor der Party allerdings noch nicht wusste war, dass sie das einzigste Mädel bei dieser Veranstaltung sein wird, und einige der Jungs haben auch schon etwas geplant dass sie gerne mit Bulma anstellen wollen. Es waren 8 Männer, und als Bulma bei der Party ankam, bekam sie von jedem einzelnen einen Begrüssungskuss auf die Wange. Danach war es bereits soweit dass der Alkohol fliessen musste. Zwei Männer gingen in die Küche und bereiteten einige Gläser mit Tequila vor. Doch was Bulma erst einen Tag später erfahren würde und an diesem Abend noch nicht wusste war, dass nur sie alleine den Tequila bekam. Für die Männer wurde nur ganz normales Wasser in die Gläser gekippt, denn sie wollten für ihren Plan nüchtern bleiben, oder jedenfalls nüchtern genug um sich an diesen Abend erinnern zu können.

Die beiden Männer kamen mit Tabletts zurück auf denen die kleinen Gläser standen. Für jeden gab es nun 3 Gläser und sie sagten, dass alle nacheinander gekippt werden sollen. Für die Männer, die nur Wasser trinken war dies natürlich kein Problem. Zusammen mit dem Tequila bekam jeder noch Zitronenschnitze und Salz. Bulma kippte ihre 3 Tequila-Gläser brav hintereinander runter, nachdem sie etwas Salz auf ihrer Zunge hatte. Anschliessend biss sie in den Zitronenschnitz. Sie hat Tequila schon immer gemocht, und als sie die Gläser geleert hatte, sagte sie zu der Gruppe das noch einmal 3 Gläser für jeden vorbereitet werden sollen. Natürlich gingen zwei Männer sofort wieder in die Küche und bereiteten die zweite Runde vor.

Nachdem auch die zweite Runde beendet war und Bulma alles brav geschluckt hatte, war es an der Zeit um den Tequila mit Bier zu ersetzen. Hier spielten die Männer keine Tricks sondern genehmigten sich selbst auch ein Bier. Aber alle tranken ziemlich langsam damit es bei einer Flasche, oder allerhöchstens drei Flaschen bleibt, während Bulma ihre Biere schneller leerte. Dann packte einer der Männer eine Tüte auf dem Wohnzimmertisch aus in der sich einige Joints befanden. Der Mann hat kurz vor der Party alles genau vorbereitet und darauf geachtet, dass nur Bulma die Joints mit dem Marihuana bekam, während die Joints für die Männer nur aus ganz normalem Tabak bestanden. Zusammen mit den Joints wurden nun auch noch Kekse auf den Tisch gestellt, wovon Bulma annahm dass es ganz normale Kekse wären. In Wirklichkeit aber, befand sich in diesen Keksen ebenfalls Gras. Bulma schmeckte die Droge auch schon bei dem ersten Keks heraus, aber sie dachte sich zu der Zeit nichts dabei und ass einen nach dem Anderen, ohne zu bemerken dass die Männer nur ganz selten einen Keks zu sich nahmen.

Nachdem Bulma mit viel Alkohol und Gras versorgt wurde, dauerte es auch nicht lange bis sie die volle Dröhnung zu spüren bekam. Sie kann sich zwar noch an alles erinnern, ansonsten könnte ich diese Geschichte ja nicht erzählen, aber sie hatte keine Scham mehr und war einfach für alles zu haben. Die Männer, die links und rechts neben Bulma auf der Couch sassen, begannen damit ihren Körper zu streicheln. Danach folgten auch schon die ersten Zungenküsse, immer wieder kam ein weiterer Mann dazu und Bulma hatte immer wieder eine neue Zunge in ihrem Mund die mit ihrer eigenen Zunge wild spielte. Die Männer fingen an, mit Bulma’s Titten zu spielen, kneteten ihre Brüste fest und kreisten ihre Fingerspitzen um ihre Nippel. Während sie noch immer geküsst wurde, begannen die anderen Männer damit, zwischen ihre Beine zu gehen und mit den Händen über ihr Kostüm zu streicheln. Sie massierten dabei die Schamlippen, während andere Hände zu ihrem Knackarsch wanderten. Nun ging alles ziemlich schnell und Bulma wurde befohlen auf die Knie zu gehen. Währenddessen zogen alle Männer ihre Hosen und die Shorts aus, und die 8 steifen, harten Schwänze kamen vor ihr Gesicht. Bulma war so betrunken und zugedröhnt, dass sie nun einfach mit beiden Händen je einen Schwanz packte und diese fest und schnell massierte, während ein dritter Schwanz in ihren Mund geschoben wurde. Sie spielte mit ihrer Zunge an der Schwanzspitze und leckte den Penis damit er richtig feucht von ihrer Spucke wurde, gleichzeitig wichste sie die beiden anderen Schwänze etwas schneller. Dann traten die drei Männer zurück und wurden sofort mit drei Anderen ersetzt. Wieder nahm Bulma zwei der Schwänze in die Hände und massierte sie, während der dritte Schwanz nun tiefer in ihren Mund geschoben wurde. Sie presste ihre Lippen zusammen und umschloss damit den Penis des Mannes, der nun sein Becken vor und zurück bewegte um Bulma’s Mund zu ficken. Ihre Lutschlippen massierten dabei den Schwanz und ihre Zunge leckte jeden Zentimeter des Penis ab. Ihre Hände bewegten sich nun ebenfalls immer schneller um die beiden anderen Schwänze fest zu wichsen, währenddessen wurde der Schwanz in ihrem Mund wieder heraus genommen und durch einen neuen ersetzt. Der Mann, der nun seinen Penis in Bulma’s Mund schob, war etwas härter als die beiden zuvor. Er packte mit beiden Händen Bulma’s Kopf und begann ihren Mund fest und tief zu ficken. Bulma spuckte dabei auf den Schwanz in ihrem Mund und musste würgen, doch der Mann stiess immer wieder fest zu und verpasste Bulma einen tiefen Kehlenfick. Nun wurden auch die beiden Schwänze in ihren Händen durch zwei andere ausgetauscht, diese wurden ebenfalls sofort gewichst während Bulma noch immer heftig in den Mund gefickt wurde. Sie presste ihre Lippen noch fester zusammen und sie schloss ihre Augen. Immer wieder zog der Mann ihren Kopf gegen sein Becken, während er zustiess und Bulma immer wieder und härter fickte. Nach einigen Stössen wurde der Schwanz aber wieder ausgetauscht und wieder hatte sie einen neuen Penis in ihrem Mund. Dieser war wieder etwas zärtlicher zu ihr. Die Stösse waren sanft und langsam, aber dennoch tief. Während sie den Schwanz genüsslich lutschte, ging einer der Männer nun auf den Boden und arbeitete sich vor, zwischen Bulma’s Beine. Dann zog er ihr Kostüm langsam aus damit Bulma’s feuchte Fotze direkt vor seinem Mund war. Bulma setzte sich nun auf das Gesicht des Mannes und spürte wie er seine Zunge tief in sie eintauchte und ihren Saft heraus saugte. Die Zunge spielte wild in ihr herum, während der Schwanz in ihrem Mund erneut ausgetauscht wurde. Der nächste Schwanz in ihrem Mund wurde dann gnadenlos und brutal in ihren Mund gerammt. Der Schwanz war vollständig zwischen ihren Lippen versunken und seine Hoden berührten Bulma’s Kinn. Der Mann liess seinen Schwanz einige Sekunden in Bulma’s Mund, er wollte dass sie würgen und spucken muss und als dies geschah, nahm er seinen Schwanz wieder raus, aber rammte ihn direkt danach wieder in ihren Mund. Zwischen ihren Beinen lag noch immer ein anderer Mann, der leidenschaftlich und innig ihre feuchte Fotze mit der Zunge bearbeitete, er leckte sie immer tiefer, saugte immer wieder ihren Saft heraus und schluckte ihn genüsslich herunter.

Nun schienen die Männer genug von Oral-Befriedigung zu haben und sie traten einige Schritte zurück um Bulma aufstehen zu lassen. Der Alkohol schien immer stärker zu wirken, sie torkelte und wusste nicht mehr was sie da eigentlich tut, aber trotzdem fand sie es geil. Nun sah sie, wie einer der Männer auf die Couch sass und Bulma sagte, sie soll auf seinen Schwanz sitzen und ihn reiten, aber ihr Rücken soll dabei vor seinem Gesicht sein. Also tat Bulma dies, doch als sie sich rückwärts auf den Mann setzte, spürte sie wie er seinen Schwanz gegen ihr enges Arschloch drückte. Mit seinen Händen spreizte er ihre Arschbacken weit auseinander und tauchte dann Millimeter um Millimeter in sie hinein. So lange bis sein Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Arsch eindrang, doch bevor sie beginnen konnte den Schwanz zu reiten, kam bereits ein zweiter Mann auf sie zu. Dieser spreizte ihre Beine weiter auseinander und drang nun ohne Vorwarnung tief in ihre feuchte Fotze ein. Zwei weitere Männer kneteten und leckten gleichzeitig ihre Titten und spielten mit ihren harten Nippel. Dann fingen die beiden Männer, die in Bulma’s Lusthöhlen eingetaucht sind, damit an sie hart zu ficken. Ihre Fotze wurde dabei hemmungslos und wild durchgevögelt, immer wieder drang der Mann aus ihr heraus bis nur noch seine Eichel zwischen Bulma’s Schamlippen lag und rammte seinen Schwanz dann wieder tief und bis zum Anschlag in sie rein. Er wurde dabei immer schneller und seine Stösse wurden immer härter. Der Mann, der seinen Schwanz in Bulma’s Arsch hatte, bewegte sich etwas langsamer, aber er liess seinen Schwanz die ganze Zeit über tief in ihrem engen Loch und er kreiste sein Becken dabei. Nur ab und zu ging er ein wenig aus ihr heraus und stiess seinen Schwanz anschliessend wieder vollständig und heftig in ihren Arsch.

Der Mann, der an ihrer linken Titte saugte und leckte, machte nun Platz für einen anderen Mann. Dieser stand allerdings auf die Couch und kam mit seinem Schwanz vor Bulma’s Gesicht. Ohne Zeit zu verlieren schob er sein erregtes Glied zwischen ihre Lippen und fickte ihren Mund tief und fest. Alle drei Löcher unserer geilen Bulma wurden nun gleichzeitig gefickt, die Fotze noch immer am härtesten und wildesten. Doch der Mann drang irgendwann aus ihr heraus und machte Platz für einen Anderen. Immerhin waren es 8 Männer und jeder von ihnen wollte mal ran. Also tauchte nun ein anderer Schwanz bis zum Anschlag in ihre Fotze ein und auch dieser rammelte sie wild und hart durch. Gleichzeitig ergriff er sich die nun freie linke Titte von Bulma und er zog etwas brutal an ihrem Nippel, aber irgendwie stand sie drauf und es erregte sie nur noch mehr. Ihr Arsch wurde nun auch etwas heftiger gefickt, der Mann unter ihrem Körper packte sie nun an den Arschbacken. Er zog ihr Becken ein kleines Stück hoch und liess sie anschliessend wieder auf seinen harten und breiten Schwanz fallen, dies wiederholte er jetzt immer wieder und drang immer wieder tief in ihren engen Arsch ein. Gleichzeitig wurde die Geschwindigkeit von dem Mann in ihrer Fotze erhöht und er knallte sie noch heftiger durch. Der Schwanz in ihrem Mund wurde nun auch wieder ausgetauscht und ein anderer Mann stand auf die Couch, dieser rammte sein Glied brutal in ihren Mund und er fickte sie so heftig in den Mund, dass Bulma noch mehr spucken und würgen musste. Dem Mann war es egal, oder er fand es verdammt scharf, denn er kannte keine Gnade und fickte ihren Mund immer tiefer und brutaler. Alle Männer die gerade nicht an Bulma heran kamen, wichsten ihre Schwänze im Hintergrund und warteten nur darauf bis auch sie wieder an der Reihe sind. Aber die einzigsten Löcher die immer wieder ausgetauscht wurden waren ihre Fotze und ihr Fickmund. Ihr Arsch wurde die ganze Zeit über von demselben Typen gefickt, wahrscheinlich nur deshalb weil die Männer so geil auf sie waren und es zu lange dauern würde um den Typen unter ihr auszutauschen. Dem Mann war es egal, er liebte es ihren engen Arsch zu knallen. Ihre drei Löcher wurden immer hemmungsloses gefickt, und immer wieder wurden die Schwänze in ihrer Fotze und ihrem Mund ausgetauscht. Meistens achteten die Männer sogar auf denselben Rhythmus, und sie stiessen alle drei gleichzeitig zu. Somit konnte Bulma die harten Stösse in all ihren drei Löchern zur selben Seite spüren.

Nach fast einer Stunde indem sie immer wieder von allen Schwänzen gefickt wurde, entschieden sich die Männer dazu, Bulma wieder aufstehen zu lassen. Doch dann sagten sie zu ihr, sie soll einen der Männer fest umarmen und ihre Arme um seinen Nacken schlingen. Sie tat es und der Mann ergriff sich daraufhin ihren rechten Oberschenkel und zog sie hoch. Dabei stiess er seinen Penis in ihre bereits wundgefickte Fotze. Dann trat einer der Männer hinter sie, ergriff dabei ihren linken Oberschenkel und nun wurde Bulma in der Luft getragen und sie hatte keinen festen Boden mehr unter den Füssen. Der Mann hinter ihr rammte seinen langen Schwanz nun tief in ihren engen Arsch, und die Männer fickten sie nun von beiden Seiten hemmungslos durch. Sie restlichen 6 Männer bildeten einen Kreis um dieses Schauspiel und wichsten ihre Schwänze. Immer wieder liessen die beiden Männer ihren Körper beinahe fallen, aber nur um Bulma dabei auf ihre Schwänze fallen zu lassen und richtig tief in sie eindringen zu können. Dieses Mal wurde auch keiner der Beiden ausgewechselt, die beiden Männer wurden immer wilder und kamen ihrem Orgasmus immer näher. Bulma schrie ununterbrochen, sie schrie immer lauter, aber weil sie es so verdammt geil fand wie sie von 8 Männern gefickt wurde.

Nach einer Weile liessen die beiden Männer Bulma wieder auf den Boden. Sie torkelte noch immer und spürte nun vorallem die Dröhnung der Haschkekse. Dann sagten die Männer, sie soll sich mit beiden Händen an der Wand abstützen und sich dabei etwas bücken. Bulma tat dies natürlich sofort und streckte ihren Arsch den 8 Männern entgegen. Nun bildeten die Männer sogar eine Schlange hinter ihr und stellten sich in eine Reihe. Der erste Mann kam an, spreizte ihre Arschbacken auseinander und rammte seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr enges Arschloch. Er rammte seinen Schwanz immer wieder brutal in sie rein und schlug ihr dabei mehrere Male mit der Handfläche auf den Arsch. Bulma musste sich richtig gut an der Wand abstützen damit sie nicht mit dem Kopf gegen die Wand prallte, denn der Mann fickte sie immer heftiger und härter. Er fickte ihren engen Arsch so lange und bohrte ihr Arschloch so lange auf, bis er seinen Schwanz aus ihrem Loch nahm und eine grosse Ladung seines warmen Spermas über ihren Rücken ergoss. Nachdem er alles auf Bulma’s Rücken abgespritzt hatte, kam bereits der zweite Mann an die Reihe. Dieser entschied sich dazu, Bulma’s Fotze zu vögeln. Er war sogar noch kräftiger als der vorherige und ohne Gnade fickte er Bulma brutal durch, bis auch er auf Bulma’s Rücken abspritzte. Bulma erwartete bereits den nächsten Mann, aber es kam anders als sie gedacht hatte. Nun zog der Mann, der gerade ebenfalls auf ihren Rücken abspritzte, Bulma auf den Boden und die restlichen 6 Schwänze wurden ihr wieder vor ihr Gesicht gehalten. Alle 6 Männer wichsten ihre Schwänze nun fester und befahlen Bulma dass sie ihren Fickmund weit öffnen solle. Einer nach dem Anderen spritzte anschliessend eine grosse Ladung über ihrem Gesicht ab, während der meiste Saft direkt in ihrem Mund landete. Nachdem die 6 Männer alle auf Bulma’s Gesicht abspritzten, schluckte Bulma eine ganze Menge Sperma hinunter, dass sich in ihrem Mund befand. Mit ihren Fingern nahm sie noch den restlichen Saft auf ihrem Gesicht und schluckte auch diesen noch genüsslich runter.

Erst am nächsten Morgen, an dem sie starke Kopfschmerzen hatte, aber sich noch an alles erinnern konnte, beichteten die Männer alles. Sie erzählten Bulma dass sie diesen Gang-Bang von Anfang an geplant hatten und berichteten ihr auch über das Abfüllen von Alkohol. Bulma wollte sich Zuerst darüber aufregen, doch sie liess es bleiben und sagte dass es schon in Ordnung wäre. Denn eigentlich und um ganz ehrlich zu sein, fand sie den Gang-Bang absolut geil, und es würde auch nicht ihr Letzter gewesen sein. Beim nächsten Mal, erzählte sie dann den Männern, müssten sie Bulma allerdings nicht abfüllen um an ihre Ficklöcher zu kommen.

 

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Katara’s heisser Lesben-Sex

Vorwort

Diese Geschichte, wie auch alle anderen die ich veröffentliche, entsprechen der Wahrheit und sind so geschehen. Dabei wurden mir von mehreren Freundinnen diese Ereignisse berichtet und ich schrieb sie danach auf.
Für Leute die nicht wissen, was Cosplay ist: Cosplayer sind Leute, die sich als eine Figur aus einem Zeichentrick, eines Videospiels oder eines Animes verkleiden. Es gibt es viele Events auf denen hunderte solcher Cosplayer hingehen. Ich selbst bin keine Cosplayerin, aber kenne viele von ihnen.
Die Fotos, die ich unter jede Geschichte stelle, sind auch wirklich von dieser Person die in der Geschichte vorkommt. Eine Sexgeschichte ist einfach hundert Mal besser, wenn man weiss wie die Hauptperson aussieht.

Katara’s heisser Lesben-Sex

Diese Geschichte handelt von einer jungen Lesbe, die gerade eine Trennung hinter sich hatte und von ihrer Exfreundin sehr verletzt wurde. Unsere Hauptperson ist Cosplayerin und verkleidet sich am liebsten als Katara aus der Serie Avatar, besonders gut steht ihr dabei das Kostüm von „Firenation-Katara“. Nach einigen Wochen, nachdem sie sich ein wenig von der Trennung erholt hatte, wollte sie wieder damit beginnen eine Freundin zu finden. Doch noch während sie auf der Suche nach der richtigen Person war, hat sie sich für etwas anderes entschieden als eine feste Beziehung zu beginnen. Sie war ganze drei Jahre mit ihrer Ex zusammen, was für solch junge Leute nicht unbedingt geläufig ist. Also warum sollte sie jetzt direkt wieder eine feste Beziehung beginnen und nicht zuerst ein wenig Spass haben? Sie entschied sich dazu, im Internet auf einem Lesbenportal ein Profil zu erstellen, dabei legte sie offen fest, dass sie nur auf ein Abenteuer aus ist. Das Problem auf solchen Seiten, wie eigentlich auch auf allen anderen Flirtportalen, ist, dass es darauf viele Fakes gibt. Also will Katara sehr vorsichtig dabei vorgehen und niemanden treffen ohne zuvor mit der Person gecamt und telefoniert zu haben. Wegen ihres guten Aussehens brauchte sie nicht viel Zeit um bereits einige Angebote zu kriegen. Viele davon stellten sich kurzerhand allerdings schon als Fakes heraus. Doch sie hat auch ein Mädel gefunden, dass Echt zu sein scheint. Die Beiden haben über Skype gechattet, mit Cam, und auch schon miteinander telefoniert. Das Mädel sieht echt sexy aus wie Katara findet, also fragt sie nach einer Weile nach ob sie denn für ein heisses Treffen zu haben wäre. Das Mädel mit dem Namen Mia war damit einverstanden und glücklicherweise lebten die Beiden nicht zu weit voneinander entfernt. Also haben sie beschlossen, sich bei Mia zu treffen da sie momentan gerade alleine wohnt und sie deshalb ungestört wären. Sie machten ein Datum und eine Uhrzeit aus und dann war die Sache auch schon fest geplant. Katara fuhr mit dem Zug und am Bahnhof wurde sie von Mia empfangen, dabei hatte sie gesagt, dass Katara doch bitte ihr scharfes Kostüm dabei tragen sollte, was Katara ohnehin getan hätte da es ihr wahnsinnig gut steht. Nach einem zärtlichen Begrüssungskuss und einer ersten Berührung mussten sie noch einige Stationen mit dem Bus fahren um zu Mia’s Wohnung zu gelangen. Als sie dort endlich ankamen, fing alles viel schneller an als Katara erwartet hätte. Mia hatte ihr erzählt, dass sie ebenfalls eine Trennung hinter sich hat und dabei sehr verletzt wurde, doch Katara hatte ein kleines Problem. Denn Mia hatte ihr anvertraut, dass sie eigentlich gerne eine feste Beziehung mit Katara hätte, da sie nicht nur unglaublich gut aussehe, sondern auch einen tollen Charakter besitzt. Katara wusste nicht so recht was sie darauf antworten sollte, sie entschied sich dazu, weder zu bejahen, noch zu verneinen. „Wir sollten zuerst dieses Date geniessen und dann sehen wir weiter, okay Mia?“ sagte Katara, sie wollte Mia nicht verletzen, aber sie wollte ebenfalls dieses heisse Date nicht vermasseln. „Egal wofür du dich entscheidest, werden wir in Kontakt bleiben?“ fragte Mia und setzte dabei einen unschuldigen und traurigen Blick auf. Katara versprach ihr, dass sie auf jeden Fall in Kontakt bleiben werden, selbst wenn Katara keine feste Beziehung haben wollen würde. Damit hat sie die richtigen Antworten gegeben und Mia machte danach keinen Rückzieher, das heisse Date könnte also beginnen.

Sie setzten sich auf die Couch im Wohnzimmer, Mia betrachtete Katara’s Körper und legte dabei schüchtern eine Hand auf Katara’s Bauch. Katara lächelte Mia an und ihr Bauch wurde dann auch schon sanft gestreichelt. Katara kam mit den Lippen in Mia’s Richtung und deutete einen Kuss an, doch sie wollte Mia nicht selber küssen, sondern nur ganz nahe an sie herankommen und Mia den letzten Schritt gewähren. Mia tat dies auch sofort, und sie presste ihre Lippen an Katara’s und sie fingen an sich zärtlich und leidenschaftlich zu küssen. Dabei schob Katara ihre Zunge etwas in Mia’s Mund, spielte mit ihrer Zunge und presste ihre Lippen noch fester an Mia’s. Katara legte dabei eine Hand auf Mia’s Wange und streichelte diese zärtlich, während Mia noch immer Katara’s Bauch streichelte und die zarte Haut erfühlte.

Mia streichelte nun langsamer etwas weiter nach oben und sie ging mit ihrer Hand unter Katara’s Stoff, um an ihre Brüste zu gelangen. Sie umschloss mit ihrer Hand Katara’s Brust und streichelte sanft, fing aber wenige Augenblicke später damit an, an Katara’s Nippel zu spielen und ihre Brust etwas fester zu kneten. Sie küssten sich noch immer heiss und innig, ohne auch nur eine kleine Pause einzulegen, Katara mochte es wie ihre Brust verwöhnt wurde, also wollte sie Mia dasselbe Gefühl geben. Der Kuss wurde nun für einen kleinen Moment gestoppt, aber nur damit Katara Mia’s Top und den BH ausziehen konnte, dann pressten sie ihre Lippen wieder aneinander und spielten mit ihren Zungen, dabei griff Katara Mia’s Brüste und knetete sie kräftig durch, der Kuss wurde dabei wilder. Katara knetete Mia’s Brüste allerdings nur ziemlich kurz, denn kurz darauf wanderte sie langsam etwas tiefer und ging mit einer Hand in Mia’s Rock. Sie schob den darunter liegenden Slip zur Seite und Katara begann damit, Mia’s Schamlippen zu streicheln, danach schob sie ihren Zeigefinger vorsichtig in die feuchte Muschi und ging dabei immer tiefer. Katara bewegte ihren Finger in alle Richtungen um Mia richtig gut zu verwöhnen und sie dabei zum stöhnen zu bringen. Mia knetete dabei Katara’s Brüste noch fester und kniff ihr zärtlich in die harten Nippel. Nun wanderte Katara mit ihren Lippen an Mia’s Hals, und sie begann daran zu saugen, zu lecken, und sanft zu küssen. Dann wanderten ihre Lippen tiefer, bis Katara bei Mia’s Brüsten angelangte und mit der Zunge an ihren Nippeln spielte. Auch dort saugte Katara heftig, und liess ihre Zunge um die harten Nippel kreisen, ihre Zeigefinger schob sie dabei immer wieder tief in Mia’s Muschi, drang dabei immer tiefer in sie ein und machte sie um einiges feuchter als zuvor. Nun aber stoppte Katara die ganze Sache und stand auf. Aber dann kniete sie vor Mia nieder und zog den Rock und Slip nun komplett aus, Katara selbst war noch immer vollständig angezogen, was Mia aber zu gefallen schien. Als Mia komplett nackt auf der Couch sass, spreizte Katara Mia’s Beine etwas auseinander und ging mit dem Kopf nun zwischen ihre Beine. Katara fing damit an, mit ihrer Zunge Mia’s Kitzler zu lecken und ihre Zunge fest dagegen zu drücken um Mia noch lauter zum stöhnen zu erzwingen. Gleichzeitig schob sie ihren Zeigefinger erneut in Mia’s Muschi und gab ihr einen zärtlichen, aber tiefen Fingerfick. Katara leckte den Kitzler, wie auch die Schamlippen immer wilder, bis sie dann endlich ihren Zeigefinger aus Mia’s Muschi nahm und dafür die Zunge reinsteckte. Sie tauchte tief in Mia ein und begann sie wild und heiss zu lecken. Dabei saugte sie auch immer an Mia’s Muschi um den leckeren Saft zu schmecken. Mia hielt nun mit beiden Händen Katara’s Kopf fest und presste sie fest und nahe gegen ihr Becken.

Dann tat Katara etwas, wovon Mia zuerst aufschreckte. Katara leckte weiterhin genüsslich an Mia’s Muschi, doch gleichzeitig schob sie nun ganz langsam den Zeigefinger tief in Mia’s enges Poloch. Zuerst schrie Mia auf, also hatte sie wohl noch nie etwas in ihrem Knackarsch stecken, dachte sich Katara und schob daraufhin den Zeigefinger noch tiefer in sie rein. Katara bohrte ihren Zeigefinger regelrecht in Mia’s enges Loch, nahm den Finger bis zur Hälfte wieder heraus und schob ihn gleich wieder etwas fester und tief ein. Noch während Katara immernoch an Mia’s Muschi saugte und leckte, nahm sie den Zeigefinger wieder raus und ging damit nach oben zu Mia’s Mund. Mia hielt Katara’s Hand nun mit ihrer Hand fest, und nahm den Zeigefinger tief in den Mund. Sie saugte und leckte daran wie ein Profi, konnte dabei ihren eigenen Geschmack genüsslich ablecken. Sie liess Katara’s Zeigefinger nicht mehr aus ihrem Mund, saugte und leckte immer wilder und heisser, also schob auch Katara ihre Zunge immer tiefer in Mia’s feuchte Muschi und leckte ihr Inneres an allen Seiten.

Als Mia dann irgendwann den Zeigefinger von Katara wieder aus ihrem Mund liess, wolle Katara einen Schritt weiter gehen. Sie nahm die Zunge aus Mia’s Muschi heraus und ersetzte sie mit dem eben geleckten Zeigefinger. Nun schob sie aber immer wieder fester und härter ihren Finger tief in Mia’s Muschi, fickte sie dabei wilder und liess die Muschi vor Erregung noch feuchter werden. Während Katara mit ihrem Zeigefinger Mia’s Muschi wild und hart fickte, ging sie mit ihrer Zunge nun zu Mia’s Poloch und steckte ihre Zunge sofort tief hinein. Sie bohrte sich einen Weg durch das enge Loch und leckte Mia wild und genüsslich, liess Mia richtig laut aufstöhnen und ihren ganzen Körper erbeben und zittern. Mia’s Löcher wurden nun gleichzeitig von Katara verwöhnt, sie nahm ihre Zunge immer wieder aus Mia’s Poloch heraus, doch nur um die Zunge gleich wieder hart und tief hinein zu rammen. Dasselbe tat sie mit ihrem Zeigefinger an Mia’s Muschi, immer fester, immer härter. Mia’s Hände krallten sich in Katara’s lange Haare, pressten ihren Kopf immer fester zwischen Mia’s Beine. Katara hatte nun ja noch eine Hand frei, also ging sie damit zu Mia hoch und schob ihr wieder ihren Zeigefinger in Mia’s Mund. Doch Katara wollte sich nicht einfach nur den Finger ablecken lassen, sondern Katara fickte mit ihrem Zeigefinger nun auch noch Mia’s Mund. Sie schob den Finger immer ganz tief in Mia’s Mund, immer fester und bis zur Kehle, nun konnte sie alle drei Löcher von Mia gleichzeitig ficken und dabei immer härter vorgehen. Mia’s Körper zitterte immer heftiger, sie bewegte sich ununterbrochen, schrie immer lauter und kam ihrem Orgasmus immer näher. Katara fickte Mia’s Löcher noch fester, noch schneller und wilder, so lange bis Mia sich nicht mehr zurückhalten konnte und einen heftigen Orgasmus hatte. Nun ging Katara mit ihrer Zunge wieder in Mia’s Muschi zurück, und Katara schlürfte den Saft aus ihr heraus, schluckte Mia’s Orgasmus und leckte dabei ihre Muschi noch einmal wild durch.

Danach setzte sich Katara wieder auf die Couch und Mia’s Kopf ruhte dann auf Katara’s Schulter. Sie kuschelten nun eine ganze Weile, bis Katara in Mia’s Ohr flüsterte: „Leck nun meine Pussy.“ Mia war noch immer total scharf, auch nach dem heftigen Orgasmus. Also ging Mia nun zwischen Katara’s Beine und sie zog Katara’s Kostüm langsam aus. Als die Pussy dann frei lag, wurde Mia überrascht. Denn Katara ergriff sich mit einer Hand Mia’s Kopf, krallte sich ihre Haare und zog sie hart gegen ihre feuchte Pussy, gleichzeitig schlang sie beide Beine fest und eng um Mia’s Nacken und presste sie damit noch näher an sich. Mia konnte nun gar nicht anders als Katara’s enge und feuchte Pussy zu lecken, sie schob ihre Zunge tief in die Pussy ein, leckte Katara so wild sie nur konnte, und sie schien es zu mögen wie Katara’s Beine sich um ihren Nacken schlingen und ihren Kopf immer fester gegen ihr Becken pressten. Mia leckt genüsslich an Katara’s Pussy, wird dabei immer wilder und dringt immer tiefer in sie ein, dabei nimmt nun auch sie ihren Zeigefinger und schiebt diesen fest und hart in Katara’s enges Poloch. Mia war nun auch an der Reihe um Katara mit ihrer Zunge und dem Finger hart und tief zu ficken. Katara stöhne laut, nahm dabei die noch freie Hand von Mia und legte sich diese auf ihre Titte, die daraufhin fest durchgeknetet wurde. Mia leckte wild, saugte in Katara’s Pussy, und ihr Zeigefinger rammte sie immer wieder tief in Katara’s Poloch, immer härter wurde sie dabei und brachte nun auch Katara zum schreien und ihren ganzen Körper zum zittern. Katara’s Beine umschlangen Mia’s Nacken immer fester, pressten ihren Kopf immer mehr gegen ihr Becken, und Katara stiess ihr Becken nun auch immer wieder fest gegen Mia’s Kopf. Mia musste also nur ihre Zunge weit ausstrecken, während Katara ihr Becken gegen Mia’s Gesicht stiess und die Zunge dabei immer wieder tief in die Pussy eindrang. Mia fickte mit ihrem Finger Katara’s enges Loch immer fester, sie rammte den Finger regelrecht brutal hinein, wurde dabei immer schneller. Bis nun auch Mia den Finger wieder heraus nahm und ihn Katara zum lecken gab. Katara saugte, leckte und biss sogar an Mia’s Zeigefinger der gerade noch tief in ihrem Arschloch steckte, dabei stiess sie ihr Becken immer fester gegen Mia und sie spürte die Zunge tief in sich, wie Mia wild in ihr leckte und nun auch Katara dem Orgasmus immer näher brachte. Mit der zweiten Hand knetete Mia Katara’s Titte immer kräftiger, sie zog dabei auch immer wieder an ihrem Nippel. Das heisse und wilde Zungenspiel dauerte fast eine ganze Stunde, bis auch Katara kam und Mia den ganzen, leckeren Pussysaft auflecken und geniessen konnte.

Danach kuschelten sich die beiden wieder aneinander, blieben dabei nackt und irgendwann schliefen sie gemeinsam ein. Doch Katara hatte ihre heisse Nacht nun gehabt, also tat sie eigentlich nur so als würde sie auch einschlafen. Dabei wartete sie nur bis Mia schlief, dann zog sie sich leise an und verliess Mia’s Wohnung. Die Beiden haben sich daraufhin nie wieder gesehen, denn Katara wollte von Anfang an einfach nur geilen Sex, und den hatte sie nun bekommen.

 

Fire_Nation_by_Digitallica

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Misty fickt den Lehrer

Vorwort

Diese Geschichte, wie auch alle anderen die ich veröffentliche, entsprechen der Wahrheit und sind so geschehen. Dabei wurden mir von mehreren Freundinnen diese Ereignisse berichtet und ich schrieb sie danach auf.
Für Leute die nicht wissen, was Cosplay ist: Cosplayer sind Leute, die sich als eine Figur aus einem Zeichentrick, eines Videospiels oder eines Animes verkleiden. Es gibt es viele Events auf denen hunderte solcher Cosplayer hingehen. Ich selbst bin keine Cosplayerin, aber kenne viele von ihnen.
Die Fotos, die ich unter jede Geschichte stelle, sind auch wirklich von dieser Person die in der Geschichte vorkommt. Eine Sexgeschichte ist einfach hundert Mal besser, wenn man weiss wie die Hauptperson aussieht.

Misty fickt den Lehrer

Es war der letzte Tag vor den Weihnachtsferien und ein grosses Schulfest stand an. Jedes Jahr hatte man dort grossen Spass und sich zu verkleiden gehörte auch dazu. Unsere Hauptperson in dieser Geschichte ist auch sonst gerne eine Cosplayerin und verkleidet sich am liebsten als Misty aus der Serie Pokemon. Sie zog dieses Kostüm auch für das diesjährige Schulfest an, das Letzte um genau zu sein, im nächsten Jahr würde sie mit Arbeiten beginnen. Deshalb wollte sie an diesem Abend etwas ganz besonderes erleben dass für sie in guter Erinnerung bleiben würde. Sie hat ihr Ziel auch erreicht, und hier ist ihre Geschichte.

Misty fühlte sich schon immer zu älteren Männern angezogen, vielleicht wegen der Erfahrungen, vielleicht aber auch nur deshalb weil die älteren Männer gerne ein junges, knackiges Mädel im Bett haben. Ihr Kostüm trägt sie häufiger als irgendwelche normale Kleidung, meistens im Sommer und läuft damit auch durch die Stadt. Dabei fällt sie häufiger auf und sie bekommt viele Blicke hinterher geworfen, sehr eindeutige Blicke waren dabei nicht selten. Sie hatte nun auch wieder ihr Kostüm an und ging mit drei Freundinnen auf den Weg zu ihrer Schule. Das Schulfest würde bis Mitternacht dauern, nur schade dass sie dort keinen Alkohol trinken dürfen, aber schliesslich ist dieser auch nicht immer notwendig um eine Menge Spass zu haben.

Nach Ankunft in der Schule traf sich Misty mit einigen ihrer Freunde, sie unterhielten sich, lachten viel und tranken alkoholfreie Cocktails, die allesamt sehr lecker waren. Die Lehrer waren natürlich auch anwesend. Viele von ihnen, hauptsächlich die alten Damen, waren nur am Schulfest um alle zu überwachen und damit kein Mist angestellt wird, aber viele Lehrer hatten auch ihren Spass und konnten sich sogar unter die Schüler mischen ohne dass es für irgendjemanden peinlich gewesen wäre. Einer dieser Lehrer stand bei der Gruppe, bei der Misty ebenfalls gerade stand. Er war ihr Mathelehrer, ungefähr um die 40 und doch noch sehr attraktiv. Er sagte zu allen was für ausserordentlich tolle Kostüme sie sich ausgesucht hätten, während er dabei meistens zu Misty sah und nicht direkt in ihre Augen, sondern etwas tiefer. Als Misty konnte sie diese sexy engen und kurzen Shorts tragen und dabei ihre langen Beine zeigen, ausserdem kam auch ihr Hintern dabei sehr gut zur Geltung. Misty erwiderte seinen Blick und sie zwinkerte ihm zu, doch kurze Zeit danach verschwand der Mathelehrer bereits wieder und ging zu einer anderen Gruppe. Trotzdem wollte Misty die Hoffnung noch nicht aufgeben, mit ihrem Mathelehrer ein besonderes Ereignis zu haben an diesem Schulfest, möglicherweise traut er sich nur nicht weil hier so viele Schüler sind. Aber da es ihr letztes Jahr war, würde er sie nach den Ferien nicht wieder sehen, also könnte sie ihn vielleicht irgendwie rumkriegen. Sie musste sich nur noch überlegen wie sie das Ganze anstellen sollte.

In einem der vielen Räume wurde auch ein kleines Kino eingerichtet, extra und ausschliesslich für diesen Abend. Natürlich hatte kein einziger Schüler Lust diesen Abend vor einem Fernseher zu verbringen auf dem ohnehin nur harmlose Filme gezeigt wurden. Doch Misty fand eben diese Sache gut und wird versuchen es zu ihrem Vorteil zu benutzen. Sie achtete darauf, ob der Mathelehrer gerade in ihre Richtung blickt, sie wartete so lange bis er Misty sehen konnte. Erst dann ging sie in den Kinoraum und setzte sich auf einen der Stühle. Der Raum war komplett leer und ausserdem ziemlich dunkel, eigentlich ein Nachteil, Misty würde sie gerne zeigen. Ihr Plan ging auch tatsächlich auf und kurze Zeit später betrat der Mathelehrer das leere Kinozimmer. Er sah Misty ganz alleine auf dem Stuhl sitzen und er entschied sich dazu, sich neben sie zu setzen. „Was machst du denn hier so ganz alleine?“ fragte er sie. Verdammt, dachte Misty, was sollte sie jetzt antworten? Sie muss die richtigen Worte wählen damit sie die Sache für heute Abend nicht vermasselt. Während sie über eine gute Antwort nachdachte, bemerkte sie dass schon zu viel Zeit vergangen ist um noch zu antworten, deshalb ergriff der Mathelehrer wieder das Wort. „Ist irgendwas nicht in Ordnung?“, nun wollte Misty schneller antworten, also dachte sie gar nicht lange darüber nach und wurde deshalb wohl ein kleines bisschen zu direkt. „Ich hätte so gerne ein ganz besonderes Erlebnis gehabt für diesen Abend“, sagte Misty, blickte dabei allerdings nicht auf. Danach fügte sie noch hinzu, „mit ihnen wäre es mir am liebsten gewesen.“ War das jetzt zu direkt? Oder würde er vielleicht darauf eingehen? Sie wusste es jetzt noch nicht, und auch seine Antwort konnte Misty noch nicht wirklich als ein Ja oder Nein einstufen. „Du kommst am besten wieder mit zu den anderen und geniesst die Schulfeier.“ Also stand sie wieder auf und den restlichen Abend, bis um Mitternacht hatte sie es auch wirklich genossen, bis es dann allerdings an der Zeit war, das Schulgebäude zu verlassen und die Ferien zu beginnen.

Doch gerade als Misty ebenfalls das Gebäude verlassen wollte, fühlte sie plötzlich eine Hand an ihrer Schulter. Sie drehte sich um und sah hinter sich den Mathelehrer. „Kannst du vielleicht noch kurz ins Klassenzimmer kommen?“ Fragte er und Misty fühlte sich gut dabei. Das Klassenzimmer ist ja jetzt komplett leer und er hat auch einen Schlüssel für die Türe. Na hoffentlich wird sie jetzt nichts vermasseln, aber sie entscheidet sich dazu um weiterhin ganz direkt und offen zu sprechen.

Im Klassenraum angekommen, setzte sich der Mathelehrer auf seinen Stuhl, dabei rückte er einen weiteren Stuhl neben sich auf dem Misty Platz nehmen konnte. „Was hast du vorhin gemeint mit einem besonderes Erlebnis dass du am liebsten mit mir hättest?“ Fragte er sie und sie war noch immer der Meinung, einfach ganz direkt zu sein. Wenn er nicht auf sie eingehen würde, würde sie davon auch keinen Schaden davontragen, also geht sie hier kein grosses Risiko ein. „Ich fand Sie schon immer scharf“, flüsterte Misty und beobachtete dabei die Gesichtszüge ihres nun ehemaligen Lehrers. Sie konnte an seinem Ausdruck nicht erkennen ob ihm diese Antwort nun gefiel oder nicht, also musste sie einen Schritt weiter gehen bevor er dazu kommt, ihr vorschnell eine Antwort zu geben. „Habe mich auch sexy angezogen für Sie.“ Würde diese Anmache nun reichen?

Der Mathelehrer stand auf und lief ein paar Schritte in dem leeren, relativ dunklen Klassenzimmer. „Du bist eine ehemalige Schülerin von mir.“ War ja klar dass er eine solche Antwort abgeben würde, doch was konnte Misty darauf schon antworten? Sie entschied sich dazu, zu handeln und keine Worte mehr zu gebrauchen. Sie stand nun ebenfalls auf und lief auf ihren Lehrer zu. Ganz nahe kam sie dabei an ihn heran und Misty riskierte es, eine Hand an seine Jeans zu legen. Okay, oh mein Gott, dachte sich Misty. Denn sie konnte unter seiner Hose tatsächlich eine harte Latte erfühlen, also ist er scharf auf sie, wunderbar! Der Lehrer sagte nichts, und er schob Misty auch nicht zurück sondern liess die Griffe gewähren. Misty begann nun, die harte Latte unter seinen Jeans zu massieren und ihn noch mehr zu erregen. „Niemand wird was darüber erfahren“, flüstert Misty ihm zu und machte einen süssen Kussmund. Der Lehrer schien zwar noch viele Zweifel in sich zu tragen, doch er erwiderte tatsächlich den Kussmund unserer sexy Misty. Sie küssten sich heiss und innig, die Zungen spielten miteinander und sie rieb dabei kräftiger über seine Jeans. Dann, noch während die Beiden sich leidenschaftlich küssten, begann Misty seine Hose zu öffnen. Er wandte sich erneut nicht ab und liess sie gewähren, also hat sie es jetzt endlich geschafft und sie wird mit einem solchen Ereignis von der Schulzeit verschwinden. Die Jeans des Mathelehrers fiel zu Boden, daraufhin zog Misty noch seinen Männerslip herunter und sein steifer Penis kam nun zum Vorschein, eine sehr beachtliche Grösse. Misty löste sich nun von dem innigen Zungenkuss und kniete sich vor ihm auf den Boden. Mit einer Hand ergriff sie nun den Schwanz ihres ehemaligen Lehrers und begann sein hartes Glied kräftig zu wichsen. Dabei streckte sie nun ihre Zungenspitze heraus und leckte damit genüsslich und nur ganz kurz an der Spitze seines Glieds. Er schien sich nun endlich zu entspannen und ebenfalls richtig bereit zu sein.

Dann nahm Misty den Schwanz des Lehrers sofort tief in ihren Mund und befeuchtete das Glied des Lehrers. Mit ihrer Zunge leckte sie seine Eichel und sie spuckte mehrmals auf seinen Schwanz und saugte anschliessend an ihm. Der Blowjob schien dem Mathelehrer zu gefallen, denn er streichelt mit einer Hand durch Misty’s orangene Perücke und zog ihren Kopf sanft etwas näher zu sich heran. Misty nahm den harten Schwanz des Lehrers nun immer tiefer in den Mund, so tief, bis der Schwanz bis hinten an ihre Kehle gelangte und Misty lustvoll würgte. Dann presste sie ihre Lutschlippen fest zusammen und massierte seinen Penis somit noch stärker und liess ihn den Blowjob noch mehr geniessen. Misty bewegte ihren Kopf nun immer wieder vor und zurück, dabei liess sie den Schwanz des Lehrers immer bis zu ihrer Kehle tief in ihren Mund eindringen. Dann würgte und spuckte sie, saugte kräftig an seinem Penis und ging mit ihrem Kopf wieder zurück. Sie wiederholte dies einige Male, bis der Lehrer auch mit seiner zweiten Hand Misty’s Kopf streichelte. Sie lutschte noch kräftiger an ihm und immer wieder konnte er von oben zusehen, wie sein Schwanz in dem Teenie-Mund verschwindet und dabei geil geleckt und gesaugt wird. Misty blickte mit ihren Augen natürlich immer zu ihm hoch und sie gab ihm den süssesten Blick den sie draufhatte. Nach vielen Minuten stand Misty wieder auf und sie begannen wieder damit, sich zu küssen und mit den Zungen zu spielen. Der Lehrer ergriff mit einer Hand nun Misty’s knackige und junge Arschbacke. Sie trug noch immer die engen, kurzen Shorts, trotzdem fühlte sich der feste Griff grossartig an und es wurde noch besser als der Lehrer anfing Misty’s Arschbacke zu kneten. Noch während sie sich küssten, liefen die Beiden in Richtung des Lehrertisches und Misty legte sich nun darauf. Das dabei einige Ordner und Blätter auf den Boden fielen war den Beiden völlig egal. „Lecken Sie bitte meine junge Fotze“, flüsterte Misty. Der Lehrer ging nun zwischen ihre Beine und zog langsam die kurzen Shorts runter. Dabei erkannte er dass Misty keine Unterwäsche trug, was ihn nur noch schärfer machte. Mit seinen Fingern streichelte er ganz zärtlich über Misty’s Oberschenkel, während sein Kopf näher zu Misty’s bereits feuchter Fotze wanderte. Dann fing er augenblicklich damit an, seine Zunge richtig tief in sie zu stecken. Er saugte an ihrer Fotze um den ganzen, leckeren Saft aufzuschlürfen und zu trinken, dabei liess er seine Zunge tief in ihr kreisen und streichelte gleichzeitig Misty’s Oberschenkel dabei weiter. Misty fing an ganz leise zu stöhnen und griff mit beiden Händen in die Haare des Lehrers. Sie presste seinen Kopf gegen ihr Becken und sie fühlte, wie er wild und tief in ihr leckte und wie er ihr Inneres schmeckte. Da er immer wieder kräftig an ihr saugte, waren manchmal schmatzende Geräusche zu hören, die Misty allerdings sehr erregend fand, also legte sie nun ein Bein auf seine Schulter. Er leckte sehr lange, so lange bis er wohl nicht mehr anders konnte als jetzt so richtig loszulegen. Er stand wieder aufrecht hin, stand dabei zwischen Misty’s Beine. Er griff mit beiden Händen Misty’s Becken und schob nun ganz langsam seinen harten Schwanz bis zum Anschlag in ihre junge Fotze. Danach legte der Lehrer direkt richtig los und fing an Misty zu rammeln wie ein Karnickel. Immer wieder rammte er seinen Penis tief und bis zum Anschlag in sie rein, dabei zog er ihren Körper immer wieder gegen sich damit er noch tiefer und fester in sie eindringen kann. Misty hob nun ihr linkes Bein in die Luft und wollte es auf die Schulter des Lehrers legen. Doch der Lehrer ergriff daraufhin auch ihr rechtes Bein und nun lagen beide auf seinen Schulter. Nun beugte er sich über Misty’s Körper, so dass sie sich gegenseitig in die Augen schauen konnten und Misty’s Knie neben ihrem Kopf ruhten. Er drang dabei wieder hart und tief in ihre enge Fotze ein, knallte sie immer heftiger durch und brachte sie immer lauter zum stöhnen.

Während er Misty fickte, ging er mit dem Kopf zu ihren Titten und fing nun damit an, ihre Nippel abwechselnd zu lecken und an ihnen zu saugen. Gleichzeitig legte er immer wieder all seine Kraft in einen weiteren Stoss tief in sie, er benutzte all seine Muskeln dabei wie Misty spüren konnte. Nun biss er sogar noch in Misty’s Titten, relativ fest sogar, und er bohrte seine Zähne in ihre zarte Haut. Ein sehr lustvolles Beissen und Knabbern.

Nun stand der Mann aber wieder auf, doch er wollte natürlich noch nicht aufhören. Er hielt nun beide Oberschenkel von Misty fest und drückte diese mit aller Kraft gegen ihren Oberkörper. Er liess seine Hände an ihrem Oberschenkel, presste sie immer fester und härter gegen ihren Oberkörper damit sie fest gegen den Tisch gedrückte wurde. Dabei rammte er sein langes Glied wieder bis zum Anschlag in Misty’s Fotze. Wieder fickte er sie mit aller Kraft durch und wurde immer schneller. Seine Stösse wurden immer härter, Misty konnte nur noch spüren wie der harte Schwanz ihres Lehrers in sie hinein gebohrt wurde, dann wieder herausgenommen wird und direkt erneut in sie gerammt wird. Immer schneller, immer hemmungsloser. Der Lehrer schwitzte und brachte Misty immer lauter zum Stöhnen, dabei schien es ihm mittlerweile egal zu sein ob vielleicht irgendjemand die Beiden hören konnte. Nun ging er mit seinem Schwanz trotzdem wieder aus ihr heraus, seine Hände hielten dabei aber weiterhin Misty’s Oberschenkel und er drückte sie noch immer gewaltsam gegen den Tisch. Doch nun ging er mit der Spitze seines Penis an Misty’s Poloch. Er guckte daraufhin in Misty’s Augen, sagte dabei aber nichts und dann plötzlich rammte er ihr seinen Penis hart in ihr enges Arschloch. Misty schrie dabei laut auf, doch der Lehrer zog seinen Schwanz wieder raus und rammte erneut zu, bis zum Anschlag und tief in ihren engen Teenie-Arsch. Mit allerletzter Energie fickte er nun noch ihren Arsch ordentlich durch, er brachte Misty immer lauter zum schreien, doch er drückte sie noch immer an ihren Oberschenkeln fest gegen Tisch damit sie sich nicht bewegen konnte. Dann plötzlich schrie auch der Lehrer auf, er knallte seinen Schwanz noch ein letztes Mal tief in Misty’s Arsch und dabei schoss er seine ganze Ladung Sperma in ihr enges Poloch. Dann ging er sofort aus ihr raus, seine Hände allerdings immernoch an ihren Oberschenkeln. Mit dem Kopf ging er nun aber zu ihrem frisch-gefickten Poloch und er steckte seine Zunge tief in sie hinein. Dann saugte er an ihr, leckte ihren Arsch willig durch und saugte somit sein reingeschossenes Sperma wieder raus. Misty fand es verdammt geil und sie genoss es, wie ihr Lehrer an ihr leckte. Als er fertig war mit ihrem engen Poloch, liess er nun ihre Oberschenkel los, doch er kam zu ihr hoch und die Beiden küssten sich noch einmal heiss und innig. Dabei „überbrachte“ er sein Sperma, dass er aus ihrem Arsch gesaugt hatte, zu ihrem Mund und Misty leckte alles genüsslich auf und schluckte sein warmes Sperma runter. Sie küssten sich noch eine ganze Weile bevor sie sich wieder anzogen. Später verabschiedeten sie sich voneinander und wünschten sich gegenseitig alles Gute für die Zukunft. Als Misty gerade das Gebäude verliess, drehte sie sich noch einmal zu ihm um und rief; „Vielen Dank!“ Sie hatte ein besonderes Erlebnis und würde es nie vergessen.

 

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Ty Lee’s erster Dreier

Vorwort

Diese Geschichte, wie auch alle anderen die ich veröffentliche, entsprechen der Wahrheit und sind so geschehen. Dabei wurden mir von mehreren Freundinnen diese Ereignisse berichtet und ich schrieb sie danach auf.
Für Leute die nicht wissen, was Cosplay ist: Cosplayer sind Leute, die sich als eine Figur aus einem Zeichentrick, eines Videospiels oder eines Animes verkleiden. Es gibt es viele Events auf denen hunderte solcher Cosplayer hingehen. Ich selbst bin keine Cosplayerin, aber kenne viele von ihnen.
Die Fotos, die ich unter jede Geschichte stelle, sind auch wirklich von dieser Person die in der Geschichte vorkommt. Eine Sexgeschichte ist einfach hundert Mal besser, wenn man weiss wie die Hauptperson aussieht.

Ty Lee’s erster Dreier

Unsere Ty Lee ist sehr beweglich und flink, doch in dieser wahren Geschichte wurde es ihr verwehrt dies auch zu zeigen. Sie wurde gerade erst 18 und hat doch bereits einige Erfahrungen gesammelt, die ich hier aber nicht näher erzählen werde. Ein paar Tage nach ihrem 18. Geburtstag bekam Ty Lee ein Angebot worüber sie Zuerst eine ganze Zeit lang nachdachte, bevor sie es annahm. Das Ganze ereignete sich an einem ganz normalen Tag als Ty Lee gerade in ihr Kostüm schlüpft und einige Fotos für ihre Cosplay-Sammlung aufnehmen will. Dabei suchte sie sich einen Park aus, und auf der grünen Wiese mitten im Sommer machte sie ihre üblichen Posen während ihr Bruder die Bilder schoss. Auch bei ihr gab es einige Leute die stehen blieben und sich das Schauspiel ansehen wollten, Ty Lee machte es nichts aus, da sie gerne im Mittelpunkt steht und viel Selbstvertrauen besitzt. Doch an diesem Tag gab es nicht nur Leute die einfach nur zuschauen wollten, sondern auch zwei Stück die mehr im Sinn hatten. Ein Ehepaar sah sich das Fotoshooting an und sie blieben bis zum Ende hin hinter der Kamera stehen und beobachteten unsere Ty Lee. Am Ende des Shootings schienen sie noch auf den richtigen Moment abzuwarten bis ihr Bruder etwas weiter entfernt stand. Dann gingen sie auf Ty Lee zu und stellten ihre Fragen, die Erste davon war noch nicht mit dem Angebot verbunden dass die Beiden in Wirklichkeit im Sinn hatten, aber sie wollten unsere Ty Lee wohl etwas testen und herausfinden wie sie ist und wie sie reagiert. „Hättest du Lust auf ein Fotoshooting, wo du Geld verdienen kannst?“ fragte die Ehefrau und erweckte somit das Interesse der Cosplayerin. Da die Beiden für sie noch Fremde waren, gab sie sich eher zurückhaltend und willigte nicht einfach so ein. Ausserdem ist Ty Lee nicht bescheuert und alles andere als naiv, daher wusste  sie dass es nur selten vorkommt das man einfach so Geld für ein paar Fotos bekommt. „Was für Fotos denn?“ fragte sie und wollte damit gleichzeitig klarstellen dass sie keine Nacktbilder von sich machen lässt. „Ganz normale, solche wie du gerade eben gemacht hast“, antwortete wieder die Ehefrau und Ty Lee war nun doch sehr interessiert an diesem Angebot. Sie gab dem Ehepaar ihre E-Mail Adresse, eigentlich wollten sie ihre Handynummer bekommen aber Ty Lee wollte diese nicht an fremde Leute vergeben. Nach diesem Gespräch ging sie wieder nach Hause und betrachtete die eben gemachten Fotos, die allesamt ziemlich gut geworden sind.

Gegen Abend hin setzte sie sich erneut an ihren Laptop und wollte die Fotos von ihr auf einer Cosplay-Seite hochladen. Dabei trug sie wieder ihr Kostüm, sie findet es ziemlich bequem und ausserdem hat sie schon so viele Komplimente dafür bekommen dass sie sich gerne als Ty Lee verkleidet auch in der Öffentlichkeit bewegt. Nachdem sie die Bilder hochgeladen hatte, ruf sie ihr E-Mail Postfach auf und sah dort bereits eine Nachricht des Ehepaars, dass sie am heutigen Nachmittag im Park angetroffen hatte. Die Nachricht war alles andere als geschäftlich, sie stellten ihr einfach ein paar harmlose Fragen, zum Beispiel was ihre Hobbys sind oder was sie an ihrer Rolle als Ty Lee besonders toll findet. Sie mochte es dass das Ehepaar anscheinend wusste was für einen Charakter sie darstellt, und sie beantwortete die Fragen und sendete die Antwort ab. Nur einige Minuten später kam bereits die nächste Mail, mit noch mehr harmlosen Fragen. Im Prinzip sah das Ganze so aus, wie ein ganz normales Gespräch bei dem man sich gegenseitig kennenlernt.

Doch dabei blieb es nicht. Sobald Ty Lee eine Weile lang mit den beiden hin und her gemailt hatte, wurde sie etwas lockerer in ihrem Schreibstil und kurzerhand bekam sie etwas schmutzigere Fragen. Da ich für diese Geschichten nie allzu lange über den Ursprung eines Erlebnisses schreiben will, komme ich lieber gleich zur Sache, denn irgendwann, nachdem das Ehepaar noch mehr Vertrauen von Ty Lee bekam, fragten sie, ob Ty Lee schon einmal Sex mit einem Paar hatte. Nein, hatte sie noch nie und sie beantwortete die Frage ohne lange darüber nachzudenken. Danach kam dann auch das richtige Angebot, worauf das Ehepaar wohl hingearbeitet hatte. Sie fragten, ob Ty Lee eine Nacht mit den Beiden verbringen würde, sie würde dafür auch Geld bekommen. Nun kam der Moment an dem sie lange darüber nachdachte, ob sie auf ein solches Angebot eingehen sollte. Die Leute waren Fremde, und man weiss nie welch perversen Gedanken sie haben könnte. Trotzdem entschied sich Ty Lee irgendwann dazu, dieses Angebot anzunehmen. Für sie gab es etwas mehr Sicherheit da es sich um ein Ehepaar drehte und nicht einfach nur um einen fremden, älteren Mann der alles mögliche sein könnte. Nachdem sie bekannt gab dass sie eine Nacht mit dem Ehepaar verbringen möchte, bekam sie noch ein Datum, eine Uhrzeit, die Adresse und den Geldbetrag zugesendet. Ty Lee kontrollierte in ihrem Kalender nach und sah dass sie an diesem Tag nichts besonderes geplant hatte, also akzeptierte sie die Einladung wie auch den Geldbetrag. Um wieviel Geld es sich dabei handelt, werde ich in der Geschichte allerdings nicht verraten.

 

Am abgesprochenen Datum machte sich Ty Lee auf den Weg zu dem Ehepaar, natürlich zog sie dafür ihr Kostüm an, weil sie danach gefragt wurde es zu tragen. Als sie ankam, klingelte sie bei den Beiden und sie begrüssten Ty Lee freundlich und führten sie in ihre Wohnung. Der Ehemann betrachtete dabei ihr Kostüm und wie gut es ihr stand, während die Ehefrau ein Glas Cola brachte und es Ty Lee gab. Nach einem kurzen Gespräch auf der Couch wollten die Eheleute aber auch gleich loslegen, dabei ergriff die Frau wieder das Wort und irgendwie fand Ty Lee, dass es wohl ihre Idee war mit diesem Angebot. „Wir würden dich Zuerst gerne lecken“, sagte die Ehefrau und Ty Lee willigte ein. Daraufhin führten sie sie ins Schlafzimmer und Ty Lee lag sich auf das grosse Bett. Das Kostüm solle sie noch immer an sich tragen und dagegen hatte sie auch nichts einzuwenden. Die Ehefrau kam als Erstes zu ihr heran, sie begann damit, Ty Lee einen innigen Zungenkuss zu geben und an ihren Lippen zu saugen, Ty Lee mochte das Gefühl und erwiderte den leidenschaftlichen Kuss. In der Zwischenzeit kommt auch der Ehemann zu ihr hin, er geht mit seinem Kopf aber zu Ty Lee’s Bauch und beginnt damit, ihre zarte Haut zu küssen und mit der Zungenspitze in ihrem Bauchnabel zu spielen. Sie mochte das Zungenspiel des Mannes, wie auch den leidenschaftlichen Zungenkuss mit der Frau, dabei hat sie zuvor noch nie eine Frau geküsst. Nach einigen Minuten wechselten die Beiden, und der Mann begann damit, Ty Lee innig zu küssen und seine Zunge in ihren Mund zu stecken. Er spielte wild mit ihrer Zunge, während die Ehefrau Ty Lee’s Bauch sanft und zärtlich ableckte und dabei auch mit ihren Fingerspitzen über ihre Haut streichelte. Dann küsste die Ehefrau ganz langsam etwas höher, bis sie schliesslich zu den Brüsten kam, sie zog das Kostüm allerdings nicht ab, sondern wanderte mit einer Hand unter Ty Lee’s Stoff und begann ihre Brust zu kneten und zärtlich zu verwöhnen. Mit ihrer Zunge ging sie dabei wieder nach unten und leckte Ty Lee’s Bauch. Der Ehemann hörte daraufhin mit dem Zungenkuss auf, aber küsste nun ihren Nacken, dabei saugte er auch etwas fester an ihrem Hals und brachte Ty Lee dazu, lustvoll und schwerer zu atmen.

„Bist du bereit einen Schritt weiter zu gehen?“ fragte die Ehefrau und Ty Lee nickte als Antwort. Dann kam die Ehefrau näher und zog sich nun komplett aus, während der Mann zwischen die Beine von Ty Lee ging und langsam ihre Hose auszog. Die Frau setzte sich danach vorsichtig auf Ty Lee’s Kopf, mit ihrer Muschi also direkt an Ty Lee’s Mund. Ty Lee fing an, an der Frau zu lecken und ihre Schamlippen zärtlich zu verwöhnen, danach drang sie mit ihrer Zunge tief in die feuchte Muschi der Frau ein. Der Ehemann, benutzte unterdessen seine Finger, er steckte seinen Zeigefinger in Ty Lee’s enge Fotze und fickte sie damit ein wenig um sie noch feuchter zu machen. Danach wechselte er seinen Finger mit seiner Zunge aus, steckte sie tief in Ty Lee’s Fotze und begann wild zu lecken. Er drang mit der Zunge so tief ein wie er konnte und spielte in ihr und schmeckte sie. Die Ehefrau drückte ihre Muschi dabei etwas fester gegen Ty Lee’s Mund und kreiste langsam ihr Becken. Ty Lee genoss es die Frau zu lecken, denn sie schmeckte gut. Sie drang ebenfalls so tief ein wie sie konnte, leckte dabei das Innere der Ehefrau und saugte auch an ihr um sie zum stöhnen zu bringen. Gleichzeitig fühlte sie die Zunge des Mannes in ihr, wie er seine Zunge in alle Richtungen kreiste und Ty Lee’s Lust verstärkte. Die Hände des Ehemannes wanderten dann hoch zu ihren Titten, gingen unter den Stoff ihres Kostüms und er knetete ihre Brüste mit festen Griffen durch, spielte dabei mit ihren Nippel und saugte immer kräftiger an ihrer Fotze um den Saft der jungen Ty Lee zu kosten. Dann stieg die Ehefrau allerdings wieder von ihr ab und ging zu dem Mann. „Bleib einfach liegen Ty Lee“, sagte sie und daraufhin kam nun der Mann zu ihr hoch. Er kniete sich so nieder, dass er direkt über Ty Lee war und sozusagen auf ihrem Oberkörper sass. Sein harter und langer Penis war direkt über ihrem Gesicht. Dann führte er seinen Schwanz zu ihren Lippen. Er streichelte mit der Spitze seines Penis über ihre Lippen, bevor er daraufhin in ihren Mund eindrang und seine Eichel auf Ty Lee’s Zunge legte. Sie fing dann an, seine Eichel genüsslich zu lecken, immer schön ringsherum und saugte dabei auch ein wenig. Die Ehefrau ging dabei zwischen Ty Lee’s Beine und drang mit ihrer Zunge in Ty Lee’s Fotze ein. Die Frau leckte dabei um einiges schneller und tiefer als es der Mann zuvor tat. Sie saugte an Ty Lee so heftig sie nur konnte, während ihre Zunge richtig tief in der Fotze steckte und sich kreiste. Der Ehemann schob seinen Penis nun tiefer in Ty Lee’s Mund ein, und sie fing damit an mit ihrer Zunge jeden Zentimeter seines Schwanzes zu lecken. Ihre Lippen presste sie dabei fest zusammen und sie bewegte ihren Kopf immer vor und zurück, um den Mann mit ihren Lippen zu massieren. Während sie dem Ehemann den Schwanz lutschte und er immer tiefer in ihren Mund eindrang, ging die Ehefrau aus Ty Lee’s Fotze raus und schob danach Zeige und Mittelfinger in Ty Lee’s Fotze ein. Sie fickte mit ihren Fingern dabei die enge Fotze der Cosplayerin, immer schneller und schneller, bis Ty Lee’s ganzer Körper bebte und zitterte.

Nun ging der Mann wieder von ihr runter und die Beiden scheinen wohl etwas anderes tun zu wollen. Dann lag die Ehefrau sich auf das Bett und sagte zu der Cosplayerin, sie soll sich genau andersrum auf sie drauf legen. Also die Stellung 69, so etwas kannte Ty Lee natürlich schon und deshalb legt sie sich auf die Frau damit sie sich gegenseitig lecken können. Doch damit noch nicht genug wie Ty Lee sehr schnell bemerkt. Der Ehemann kommt nun auch noch dazu und setzt die Spitze seines Penis an Ty Lee’s engem Poloch an. Lecken, geleckt und gefickt werden, alles in Einem, nicht übel denkt sie sich. Ty Lee dringt mit ihrer Zunge sofort in die Muschi der Ehefrau ein und beginnt genüsslich zu lecken, dieses Mal etwas langsamer als zuvor, aber dafür mit kräftigem saugen und mit den Fingern gleichzeitig den Kitzler massierend. Die Ehefrau tut genau dasselbe mit Ty Lee’s Fotze, sie benutzt Zunge und Finger um unsere Cosplayerin gut zu verwöhnen, allerdings geht sie etwas flinker mit der Zunge vor und lässt Ty Lee’s Fotze noch feuchter werden. Nun dringt auch der Mann ganz vorsichtig und langsam in Ty Lee’s engen Arsch ein. So langsam als würde er jeden weiteren Millimeter geniessen wie er ihr enges Loch aufbohrt. Bis zum Anschlag gleitet er nun in ihren Arsch, während ihre Fotze gleichzeitig dazu richtig geil geleckt zu befingert wird. Nun geht der Mann wieder langsam aus ihrem Arsch raus, aber nur um gleich wieder tief in sie einzudringen, dieses Mal ein klein wenig schneller. Dies wiederholt er nun so lange, bis Ty Lee’s Loch genug gespreizt wurde um richtig losficken zu können, und schon bald knallt er seine harte Latte immer wieder heftig und hart in ihren Arsch. Ty Lee leckt dabei weiterhin tief in der Muschi der Ehefrau und massiert deren Kitzler immer schneller und schneller. Die Stösse des Ehemannes werden ebenfalls schneller, während seine Hände zu Ty Lee’s Schultern gehen und sie gut festhalten. Bei jedem Male wenn er in sie eindringt, zieht er sie am Körper etwas gegen sich um noch tiefer stossen zu können. Dann plötzlich hört die Ehefrau auf an Ty Lee’s Fotze zu lecken, und der Mann dringt nun ohne Vorwarnung mit einem harten Stoss in ihre Fotze ein. Immer wieder hämmert er seinen langen Riemen tief in Ty Lee und bringt sie mittlerweile lustvoll zum kreischen. Nach einigen harten Stössen dringt er wieder in ihr Poloch ein und die Ehefrau beginnt wieder Ty Lee’s Fotze zu lecken. Viele Minuten lang wird Ty Lee gut durchgevögelt, bis sich das Ehepaar wieder dazu entschliesst eine weitere Stellung auszuprobieren. Nun sagten sie ihr, dass sie sich einfach hinlegen soll und dabei die Arme und Beine weit ausstreckt. Als der Ehemann Handschellen ankam, wusste Ty Lee auch schon was auf sie zukommt, aber sie fühlte sich sicher und wohl bei den Beiden, also wehrte sie sich nicht und liess sich Hand und Fussknöchel ans Bett binden, so dass sie wie ein X auf dem Bett lag. Der Ehemann setzt sich nun zwischen ihre Beine, befingerte ihre Fotze ein bisschen und drang daraufhin sofort und tief bis zum Anschlag ein. Dieses Mal ging er nicht langsam vor, sondern begann sofort Ty Lee’s junge Fotze gnadenlos durchzuficken. Die Ehefrau sass dabei neben Ty Lee und sie begann ihre angeketteten Beine zu lecken, immer etwas tiefer, bis die Ehefrau sich schliesslich um Ty Lee’s Füsse kümmerte. Sie nahm jeden einzelnen Zeh in den Mund, saugte genüsslich daran und leckte auch die Fusssohle ab, immer wieder saugte sie dann wieder an einem Zeh und schien es sehr zu lieben Ty Lee’s Füsse zu verwöhnen, auch ihr selbst gefiel dieses Gefühl. Der Ehemann bearbeitete unterdessen weiterhin ihre Fotze, er hielt Ty Lee an der Hüfte fest und rammte immer wieder bis zum Anschlag seinen Penis tief in sie ein, dabei wurde er immer schneller und die klatschenden Geräusche wenn er seinen Schwanz in sie bohrte, trieb ihn noch mehr an und er fickte Ty Lee so hart er konnte. Während ihre Fotze richtig gut und intensiv gebumst wurde, kümmerte sich die Ehefrau nun im den anderen Fuss von Ty Lee, auch dieser wurde geleckt und verwöhnt, jeder noch so kleine Millimeter. Der Ehemann schnaubte immer lauter und sein Gesichtsausdruck verriet, dass er gleich kommen wird. Also verliess er Ty Lee’s Fotze wieder, doch er wollte nicht auf ihr Gesicht abspritzen. Nein, er spritzte sein warmes Sperma direkt auf Ty Lee’s Fuss, und die Ehefrau leckte daraufhin all das Sperma ab, saugte dabei noch weiter an Ty Lee’s Zehen, bis sie schliesslich wieder sauber war. Danach nahmen sie die Handschellen wieder ab. Der Ehemann war nun völlig ausgepowert, aber die Ehefrau ging mit ihrem Kopf noch einmal zwischen Ty Lee’s Beine und leckte ihre Fotze erneut. Dann nahm sie zwei ihrer Finger, und gab Ty Lee einen heftigen und wilden Fingerfick. Sie schob die Finger richtig tief in Ty Lee rein, immer schneller und wilder. Ty Lee schrie laut, immer lauter und ihr ganzer Körper bebte und zitterte, bis sie schliesslich auch zum Orgasmus kam. Die Ehefrau leckte dann noch einmal an Ty Lee’s Fotze und schluckte den Saft genüsslich.

Die Drei haben daraufhin den Abend noch miteinander verbracht, haben sich Filme angeguckt, haben geredet, und hatten einfach andersweitig noch Spass. Am späteren Abend bekam Ty Lee dann ihr Geld und ging wieder nach Hause. Für sie war es eine sehr tolle Erfahrung, und der Beginn davon, dass sie so etwas noch häufiger machen würde.

 

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Juri Han mag’s hart!

Vorwort

Diese Geschichte, wie auch alle anderen die ich veröffentliche, entsprechen der Wahrheit und sind so geschehen. Dabei wurden mir von mehreren Freundinnen diese Ereignisse berichtet und ich schrieb sie danach auf.
Für Leute die nicht wissen, was Cosplay ist: Cosplayer sind Leute, die sich als eine Figur aus einem Zeichentrick, eines Videospiels oder eines Animes verkleiden. Es gibt es viele Events auf denen hunderte solcher Cosplayer hingehen. Ich selbst bin keine Cosplayerin, aber kenne viele von ihnen.
Die Fotos, die ich unter jede Geschichte stelle, sind auch wirklich von dieser Person die in der Geschichte vorkommt. Eine Sexgeschichte ist einfach hundert Mal besser, wenn man weiss wie die Hauptperson aussieht.

Juri Han mag’s hart!

Unter all den vielen Cosplayern die es auf dieser Welt gibt, und das sind nicht gerade wenige, gibt es auch welche die man als total verrückt bezeichnen könnte. Doch manche dieser Verrückten können uns eine erotische Geschichte bieten, die ihr jetzt lesen werdet. Manche von euch mögen vielleicht das Videospiel Street Fighter kennen, wieder manche kennen vielleicht sogar den Charakter Juri Han aus diesen Spielen. Um das Spiel für Unwissende Leute in kurzen Worten zu beschreiben? Sich prügeln. Manche Cosplayer wollen auch in Wirklichkeit so sein wie einer der Rollen, die sie dabei einnehmen. Eine davon liebt es Juri Han zu sein und wann immer es ihr möglich ist, schlüpft sie in diese Rolle und verdrängt somit die wahre Realität. Damit ist sie aber nicht alleine, sondern ein kleiner Haufen von Leuten, die sich als Charakteren aus Street Fighter verkleiden, veranstalten tatsächlich manchmal ein Kampfturnier. Kein grosses Event, nirgendswo öffentlich oder so, denn sie haben dort nicht einfach nur Spass, sondern schlagen sich wirklich gegenseitig die Birne ein. Nun ja, es muss doch auch solche Leute geben, nicht wahr?

Unsere Juri Han trainiert sehr oft wenn sie Zuhause ist, erlernt verschiedenste Kampfsportarten und bereitet sich so gut es geht auf diese geheimen Turniere vor. Auch wenn sie eine Frau ist, dazu noch eine sehr schöne Frau, kann sie es doch mit einigen Männern aufnehmen. Sie hat schon viele Kämpfe gewonnen und von diesen werdet ihr hier aber nichts lesen. Manchmal, und nur wenn ihr Gegner attraktiv ist, bietet sie ihm ein ganz besonderes Angebot an. Falls sie im Kampf gegen ihn verlieren sollte, dürfte er danach in einem Hotel mit ihr machen was er will. Vielleicht gibt es ihr einen gewissen Kick den viele von uns nicht nachvollziehen können, doch auch als Juri mir ihre Geschichte erzählte, konnte sie mir nicht sagen weshalb sie dieses Angebot macht. Trotzdem hat sie mir von einer ganz speziellen Nacht erzählt und ich gebe dieses Ereignis nun an euch weiter.

Den ersten Kampf den sie bei einem dieser geheimen Kampfturniere hatte, hat sie gewonnen, sogar ziemlich einfach. Ihr nächster Gegner war bereits bekannt und deshalb wusste sie das es an der Zeit wurde, um ihm dieses Angebot zu machen. Bevor der Kampf losging, ging sie zu dem Typen hin. Ein Cosplayer der sich als Ryu, den wohl bekanntesten Charakter aus dieser Spielereihe, verkleidet wird gegen sie kämpfen und sieht ihrer Meinung nach auch sehr gut aus. Während der Pause und als noch andere Kämpfe ausgeführt wurden, ging sie mit einem Plastikbecher voll Bier auf ihn zu. Er selber liess die Finger von Alkohol, Juri dagegen empfand ein Bier nicht als schädlich für einen Kampf. Ohne zu lange über irgendwelche belanglosen Themen zu sprechen, machte sie ihm das Angebot. Er guckte verwirrt und dachte sich wahrscheinlich ob Juri bereits betrunken ist. Doch sie erklärte ihm dass sie es ernst meint und ein solches Angebot schon öfters gemacht hat. Sie sagt zu ihm, sie hätte dabei aber nie einen Kampf verloren, was eine kleine Lüge war aber ihr Gegenüber nicht wissen musste. Nach einigem nachdenken willigte Ryu schliesslich ein und sie beschlossen die Sache mit einem Handschlag. Danach ging Juri wieder woanders hin und trank ihr Bier, während sie die anderen Kämpfe beobachtete. Es ist ziemlich offensichtlich weshalb dieses kleine Turnier geheim ist und nur wenige davon wissen, denn es geht hier manchmal sehr brutal zur Sache; viel Blut, manchmal sogar gebrochene Knochen. Juri liebt dieses Risiko und da sie ohnehin so sein wollte wie der Charakter den sie darstellt, dachte sie nie über nachfolgende Verletzungen nach. Entweder man gewinnt, oder man verliert, ausserdem sagt sie sich immer wieder das Verletzungen irgendwann sowieso wieder verschwinden. Es dauerte noch gut eine volle Stunde, bis sie wieder an der Reihe war und den Kampf gegen den Typen der sich als Ryu verkleidet antreten muss.

Sie betrat die kleine Kampfarena aus Holz und Ryu kam daraufhin ebenfalls. Jetzt würde es also gleich losgehen und sich entscheiden wie Juri die heutige Nacht verbringt. Sie mochte auch immer die Nächte wenn sie verlor und ein Mann lustvoll über sie herfiel, aber trotzdem gab sie immer alles und will den Kampf dennoch gewinnen. Der Ringrichter gibt den Kampf frei und die beiden Kämpfer scheinen bereit zu sein. Juri natürlich in dem Kostüm dass ihr auf den Bildern unten sehen könnt, also eigentlich komplett ohne Schutz, den sie ihrer Meinung nach nur selten bräuchte. Besonders wenn es ums Kicken geht, hat sie einiges auf dem Kasten. Ausweichen gehört ebenfalls zu ihren Talenten, während das Zuschlagen mit den Fäusten etwas verbessert werden könnte, wie sie selber auch zugibt. Trotzdem kennt sie einige Bewegungen und Schläge, mit denen sie ihre Gegner locker aus dem Ring schlagen könnte, aber dazu muss sich erst einmal die Möglichkeit bieten einen solchen Schlag zu vollziehen. Ihr Gegner Ryu dagegen scheint mit seinen Fäusten gut umgehen zu können. Die Beiden kommen aufeinander zu, Juri vollführt sofort eine ihrer Tritttechniken und versucht ihren Gegner mitten im Gesicht mit ihrem Fuss zu treffen, doch ihr Angriff ging daneben da er viel zu offensichtlich war. Ryu geht direkt in die Offensive und scheint das Abtasten eines Gegners nicht für nötig zu halten. Sofort muss Juri einigen Schlägen ausweichen und diese manchmal mit ihrem Ellbogen abblocken, aber bisher macht sie ihre Sache noch ganz gut. Sie holt für einen weiteren Tritt aus, dieses Mal nach unten tretend um ihren Gegner zu Fall zu bringen. Diese Taktik hat auch funktioniert, Ryu fällt rückwärts auf den Holzboden und Juri beugt sich sofort über ihn. Sie holt mit ihrem linken Arm aus und schlägt einige Male auf sein Gesicht ein. Ihre Schläge scheinen aber wohl nicht besonders effektiv gewesen zu sein, denn ihr Gegner kann kurzerhand mit seinen muskulösen Oberarmen abwehren und dann wieder aufstehen. Juri holt noch einmal für einen Tritt aus, dieses Mal erneut auf Kopfhöhe und hofft dass sie ihn jetzt treffen wird. Doch ihr Gegner packt ihren Fussknöchel und somit muss Juri ihre Balance auf einem Bein halten um nicht hinzufallen. Doch der Gegner schubst Juri einige Meter weg worauf sie dann doch hinfällt. Nun ist er es, der sich über sie beugt und mit seinem Arm ausholt. Juri kann zwar noch schnell genug reagieren und ihre Arme schützend vor ihr Gesicht halten, doch ihr Gegner wollte gar nicht ihren Kopf treffen. Seine Faust schlägt mehrmals in ihren Bauch, so lange bis Juri versucht die Schläge abzublocken und somit den Schutz vor ihrem Gesicht fallen lässt. Dann entscheidet sich ihr Gegner dazu, dreimal hart in ihr Gesicht zu schlagen. Als er sieht dass Juri blutet, steht er wieder auf, doch Juri scheint sich noch nicht geschlagen zu geben. Sie versucht wieder aufzustehen, hat damit allerdings einige Schwierigkeiten was ihr Gegner dann auch bemerkt. Also holt er noch einmal zu einem Schlag aus und dieser schien gesessen zu haben. Mit voller Wucht kracht Juri’s Hinterkopf gegen den Holzboden und sie hat eine Platzwunde über der rechten Augenbraue. Das war’s dann wohl, sie kann sich kaum mehr bewegen und gibt sich geschlagen. Schade eigentlich, denn normalerweise gibt sie nie auf und kann immer wieder mit allerletzter Kraft aufstehen, aber ihr Gegner scheint diese Nacht mit ihr wohl unbedingt zu wollen und hatte deshalb keine Gnade mit seinen Schlägen. Der Kampf ist vorbei, und einige Zuschauer helfen Juri und verarzten sie. Ob ihr Gegner das Turnier am Ende gewonnen hat oder ob er in einem der nächsten Kämpfe besiegt wurde, weiss Juri nicht mehr und darüber wurde in der darauffolgenden Nacht auch nicht gesprochen.

 

Nach Ende des Turniers und als einige Leute den Schauplatz bereits verlassen haben, kam der Mann auf sie zu. Juri hat sich unterdessen wieder erholt, aber die Verletzungen sind noch deutlich zu erkennen. „Damit bekomm ich wohl diese Nacht“, sagt er und grinst Juri dabei frech an. Sie lächelt nur zurück und steht dann auf um mit ihm zu dem Hotel zu gehen, wo sie so oder so die heutige Nacht verbracht hätte.

Im Zimmer angekommen hat sich Juri noch immer dazu entschieden ihr Kostüm zu tragen. Noch immer ist sie in ihrer Rolle und sie will ihre Rolle als Juri auch heute Nacht nicht verlassen. Der Mann allerdings zieht sich sofort aus und scheint seine Rolle als Ryu zu verlassen. Juri ist es egal, aber er gibt ihr zu erkennen, dass er total auf ihren Charakter steht und das Kostüm an ihr geil findet. Danach redet er aber nicht mehr so freundlich, sondern gibt ihr nun Befehle. „Bück dich, Schlampe“, ruft er ihr zu. Sie mag es wenn die Männer dominant sind und ausserdem hat sie ihm ja auch angeboten dass er mit ihr machen darf was immer er will. Also bückt sie sich, im Stehen, und wartet darauf was er wohl mit ihr vor hat. Er reisst ihr daraufhin fast schon ihre Hosen runter und den darunter befindenden Slip. Dann will er Juri noch einmal zeigen das er der Gewinner war und somit der viel Stärkere, indem er ihr mehrere Male hart und brutal auf die Arschbacken schlägt. Erst nachdem Juri richtig laut aufschreit spreizt er ihre Arschbacken auseinander und setzt die Spitze seines Gliedes an ihr enges Poloch an. Mit seinen Fingern gräbt er sich in ihre knackigen Arschbacken und hält sie gut fest, bis er schliesslich mit einem Ruck seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr Poloch rammt. Er verweilt ein bisschen in ihr drin und ergreift sich danach Juri’s Haare. Die Frisur, die Juri’s Charakter hat, bietet sich zu um sie von hinten richtig gut zu ficken. Er zieht sie an den Haaren heftig zurück damit ihr Oberkörper sich etwas nach hinten beugt, und dann fängt er an ihren engen Arsch mit hemmungslosen und harten Stössen durchzuficken. Seine Eier klatschen dabei immer wieder gegen ihre Fotze und der Mann scheint tatsächlich keine Gnade zu kennen. Immer wieder rammt er seinen langen und harten Penis in ihr Poloch rein und zieht gleichzeitig immer fester an ihren Haaren. Nun entschliesst er sich aber dazu um ihre Haare nur noch mit einer Hand festzuhalten, während er mit der nun freien Hand weit ausholt und erneut auf ihre Arschbacken einschlägt. Juri spürt immer wieder wie seine Handfläche auf ihren Arschbacken aufklatscht und mittlerweile schmerzt es sogar sehr, trotzdem gefällt ihr dieser Analfick und sie will sich nicht von seinen Schlägen befreien. Er rammt seinen Schwanz noch einmal vollständig und tief in ihren engen Arsch und dann lässt er sie los.

„Geh mit dem Rücken an die Wand!“ befiehlt er nun und sie geht seinen Befehlen gehorsam nach. Sie steht nun kerzengerade mit dem Rücken zur Wand und sieht wie er auf sie zuläuft. Sofort holt er mit einem Arm aus und verpasst Juri eine heftige Ohrfeige, dann ergreift er sich mit derselben Hand ihren Hals und drückt zu. Er würgt sie nicht brutal und auch nicht so dass sie nicht mehr atmen könnte, aber trotzdem fest und nicht sanft. Mit der anderen Hand packt er sich ihren linken Oberschenkel und legt sich ihr Bein auf die Schulter. Juri ist ohnehin sehr gelenkig, also ist diese Position kein Problem für sie. Dann dringt er tief in ihre nun sehr feuchte Fotze ein und fängt an wie ein wild gewordenes Tier Juri durchzunageln. Mit der Hand an ihrem Hals presst er Juri gegen die Wand, aber auch seine Stösse sind so hart dass ihr Becken immer wieder gegen die Wand knallt. Juri zeigt mit einem lustvollen Blick, dass ihr dieser Fick gefällt, daraufhin lässt er ihren Hals für einen kurzen Moment los, doch nur um ihr eine weitere, harte Ohrfeige zu verpassen. Dann sagt Juri etwas, dass ihn wohl etwas überrascht; „Oh ja, schlag mich!“ Juri steht also auf solch perverse Spielchen. Er zögert danach keine Sekunde und schlägt noch ein paar Mal zu, als Letztes sogar mit der Faust damit Juri aus der Nase blutet. Dann beginnt er an ihrem Blut zu lecken und es aufzusaugen, scheint sich wohl für einen Vampir zu halten, was? Danach legt er die Hand wieder um ihren Hals und konzentriert sich auf die Stösse. So schnell er nur kann, fickt er Juri’s Fotze durch, bis sie ununterbrochen lustvoll und erregt schreit. Nach einigen Minuten im Stehen, lässt er sie wieder los und wartet einige Sekunden ab bis er seinen nächsten Befehl gibt.

„Geh auf die Knie!“ ruft er und Juri gehorcht. Dann packt er ihre Haare an beiden Seiten, und ohne Vorwarnung oder ganz langsam zu beginnen, rammt er seinen Schwanz tief in ihren Mund bis zur Kehle. Er verweilt darin nicht, sondern geht sofort wieder raus und stosst daraufhin erneut zu. Mit beiden Händen zieht er Juri dabei an den Haaren zu sich heran und verstärkt seine Stösse damit umso mehr. Er fickt ihren Mund so heftig durch wie Juri’s andere Löcher zuvor auch schon, dabei ruft er auch mal; „Ich fick dein Hirn raus du Fotze!“ Immer härter und mit immer mehr Kraft bohrt er seinen Schwanz in ihre Kehle, bis Juri anfängt zu würgen und  spucken muss. „Ja, spuck auf meinen Schwanz Juri!“ sagt er und sie gehorcht wieder. Noch immer gefällt es ihr, wie er sie fickt und findet es nicht zu brutal. Sie spuckt auf seinen Schwanz, noch während er weiterhin zustösst und ihren Mund gnadenlos durchfickt. Dann plötzlich zieht er Juri an den Haaren nach oben, Zuerst schmerzt es etwas zu sehr, aber Juri will ihn noch immer in sich spüren, egal in welchem ihrer Löcher. Dann schubst er Juri auf das Hotelbett und legt sich sofort auf sie. Er spreizt ihre Beine weit auseinander und rammt sein Glied erneut tief und bis zum Anschlag in ihre Fotze. Mit beiden Händen knetet er nun Juri’s Titten durch und zieht dabei auch ein wenig an ihren spitzen und erregten Nippel. Juri schreit ununterbrochen, nur ab und zu ruft sie noch etwas wie „Schneller!“ und „Härter!“. Die Stösse des Mannes werden dann auch immer schneller und härter, bis er am ganzen Körper schwitzt und selber laut aufstöhnt während er immer wieder tief in ihre Fotze eintaucht. Dann scheint er soweit zu sein um zu kommen, denn plötzlich steht er auf, direkt auf das Bett und über Juri’s Kopf. Er wichst sich noch für einen kurzen Moment und spritzt danach eine riesige Ladung Sperma auf ihr Gesicht. Genüsslich leckt Juri den warmen Saft auf und schluckt alles runter was auf sie geschossen wurde.

Nun weiss sie, dass ihre Niederlage nicht schlimm war. Sie mag es wenn sie richtig durchgenommen wird und man ihr zum Abschluss noch alles ins Gesicht spritzt. Der Mann legt sich nun völlig ausgepowert neben Juri und scheint nun wieder freundlicher zu werden. Juri geniesst noch eine Weile lang seine Anwesenheit, doch nach etwa einer Stunde bittet sie ihn zu gehen. Er macht auch keine Schwierigkeiten und verlässt daraufhin ihr Hotelzimmer, aber wer weiss, vielleicht will sie ihn noch einmal treffen und vielleicht sogar noch einen Schritt weiter gehen?

 

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Leckspielchen (Sailor Uranus)

Vorwort

Diese Geschichte, wie auch alle anderen die ich veröffentliche, entsprechen der Wahrheit und sind so geschehen. Dabei wurden mir von mehreren Freundinnen diese Ereignisse berichtet und ich schrieb sie danach auf.
Für Leute die nicht wissen, was Cosplay ist: Cosplayer sind Leute, die sich als eine Figur aus einem Zeichentrick, eines Videospiels oder eines Animes verkleiden. Es gibt es viele Events auf denen hunderte solcher Cosplayer hingehen. Ich selbst bin keine Cosplayerin, aber kenne viele von ihnen.
Die Fotos, die ich unter jede Geschichte stelle, sind auch wirklich von dieser Person die in der Geschichte vorkommt. Eine Sexgeschichte ist einfach hundert Mal besser, wenn man weiss wie die Hauptperson aussieht.

Leckspielchen (mit Sailor Uranus)

Mei verkleidet sich am liebsten als Sailor Uranus, da sie in diesem Kostüm einfach am besten aussieht. Sie ist oft bei Cosplay-Events dabei und hat Spass dabei in ihre Rolle zu schlüpfen. Sie hat aber auch eine grosse Vorliebe für etwas anderes, und mit ihrem sexy Outfit ist es für sie kein Problem die richtigen Männer dafür zu finden. Denn auch solche die keine Ahnung davon haben was Cosplay eigentlich ist, finden ihr Kostüm scharf und gehen gerne auf sie ein.

Ihre Vorliebe ist es, wenn sie lange und ausgiebig geleckt wird. Doch nicht nur ihre enge Muschi soll dabei verwöhnt werden, sondern auch ihr Poloch. Sie liebt es wenn ein Mann ihre beiden Löcher so lange leckt bis sie kommt. Auf mehr als Lecken geht sie nur sehr selten ein, doch es muss nicht immer zum Ficken kommen um ein geiles Erlebnis zu haben.

Für ein persönliches Fotoshooting hat sie heute wieder ihr Kostüm angezogen. Geplant sind ein paar Bilder am Bahnhof. Weil dieses Shooting somit sehr öffentlich ist, werden bestimmt einige Leute stehen bleiben und zuschauen. Für heute will sie es auch nicht bei einem Shooting belassen, denn sie hat mal wieder richtig Lust darauf eine Zunge in sich zu spüren. Dabei geht sie sehr vorsichtig vor und übernimmt die Suche gar nicht selbst. Ihre Freundin Sara macht die Fotos, und Sara kennt die Vorlieben unserer Sailor Uranus. Immer, wenn sie in aller Öffentlichkeit einige Bilder schiessen, beobachtet Sara die zuschauende Menge. Sie sucht nach einem attraktiven, jungen Mann, der natürlich ohne Frau an seiner Seite da steht. Während der kurzen Pause die sie manchmal während des Shootings einlegen, vergibt Sara dem Mann den sie ausgesucht hatte einen Zettel. Dort wird ganz offen und direkt gefragt ob er Lust hätte Sailor Uranus beide Löcher zu lecken. Ein Ort wäre bereits organisiert und die ganze Sache ist selbstverständlich unverbindlich. Meistens sprechen die Männer darauf an und bleiben bis zum Schluss, es kommt nur selten vor das ein solch attraktives Angebot abgelehnt wird. Unsere Sailor Uranus räkelt sich erotisch für die Kamera und Sara schiesst dabei die letzten Fotos für das neue Set. Dann ist das Shooting auch endlich beendet und der Mann, der für heute ausgesucht wurde, geht auf Sara, unsere Fotografin zu. Er fragt sie, dass er es aber nicht möchte dass sie dabei ist und irgendwelche Fotos dabei gemacht würden, da er Zuhause eine Freundin hat. Dies sei kein Problem, antwortet Sara, die ohnehin bei den Leckspielen nie dabei ist. Der Mann geht auf Sailor Uranus zu. Von Cosplays hat er keine Ahnung und er kennt auch nicht den Charakter den sie darstellt, aber das ist nicht weiter wichtig. Sailor Uranus ist nun sehr direkt zu dem ausgesuchten Mann. „Ich werde mein Kostüm dabei nicht ausziehen. Und Muschi wie auch Poloch will ich geleckt bekommen.“ Der Mann scheint die direkte Art zu mögen.

Nach einer kurzen Autofahrt, halten sie vor dem Eingang eines Drei-Sterne-Hotels, wo sich unsere Sailor Uranus für heute Nacht ein Zimmer gemietet hat. Sara, die Fotografin, verabschiedet sich von den Beiden und fährt daraufhin ihren eigenen Weg zurück nach Hause. Der Mann folgt Sailor Uranus und ist bestimmt sehr stolz auf sich selber, denn das Kostüm zieht einige Blicke auf sich, lüsterne Blicke, so wie es Sailor Uranus mag. Nach einem kurzen Gespräch an der Rezeption bekommt sie den Schlüssel für ihr Zimmer und die Beiden gehen zum Aufzug. Nach einigen Schritten stehen sie dann vor der Türe zu dem Hotelzimmer. Sailor Uranus öffnet sie und die Beiden betreten es. Das Bett sieht sehr gemütlich aus, ein Doppelbett, so wie sie es sich gewünscht hat. Sie geht als erstes zu der Minibar und holt sich eine kleine Flasche Weisswein heraus. Mit diesem Weisswein hat sie noch etwas besonderes vor, was sie dem Mann jetzt allerdings noch nicht erzählen möchte.

„Bist du bereit?“ fragt Sailor Uranus ohne lange und unnötige Vorgespräche. „Ja klar“, antwortet der Mann. Sailor Uranus kennt noch nicht einmal den Namen des Mannes, aber was bedeutet denn schon ein Name, wenn sie Sache ohnehin einmalig ist. Das einzigste, was Sailor Uranus auszieht ist ihr enger Slip, der sich unter ihrem kurzen Röckchen versteckt. Der Rest ihrer Kleidung bleibt am Körper, es gibt ihr den gewissen Kick den sie benötigt um zu kommen. Denn nun ist sie Sailor Uranus, und nicht die Person die sie im alltäglichen Leben ist.

Sie legt sich jetzt auf das Bett und spreizt dabei ganz leicht ihre langen Beine. Mit dem Zeigefinger ihrer rechten Hand winkt sie den Mann zu sich heran. „Wie fändest du es, wenn du als Erstes die Innenseite meiner Oberschenkel leckst?“ fragt sie den Mann und versucht somit einen weiteren ihrer Fetische zu erreichen. Sie findet es ausserordentlich erregend wenn sie an den Beinen geleckt wird. Der Mann ist damit einverstanden und geht mit dem Kopf nun in Richtung ihres linken Oberschenkels. Sie hebt ihr linkes Bein etwas in die Höhe und verschafft ihm somit guten Zugang. Er fängt damit an, Sailor Uranus‘ Knie zu küssen und dabei langsam seine Zunge zwischen den Lippen auszufahren. Dann leckt er ganz langsam die Innenseite ihres Schenkels hoch, bis er an einer Stelle etwas verweilt. Ganz sanft und erotisch beisst er nun in ihren Oberschenkel und knabbert an ihrer zarten Haut. Dann holt er wieder seine Zunge hervor und leckt sie vom Knie, bis kurz unter ihrer Muschi ab. Zum Abschluss saugt er noch kräftig an ihrem Oberschenkel, um sein eigenes Merkmal an ihr zu hinterlassen.

„Sehr gut. Und nun meine Muschi“ flüstert Sailor Uranus. Die Zunge des Mannes wandert nun zu ihrer bereits feuchten Muschi. Er leckt ihre Schamlippen und ihren Kitzler, während er mit seinen Finger ganz zärtlich weiterhin ihre Oberschenkel verwöhnt und streichelt. Sailor Uranus gräbt sich nun mit ihrer rechten Hand in die Haare des Mannes und drückt ihn sanft näher zu ihrem Becken heran. Noch immer kostet er an ihren Schamlippen und atmet dabei bereits etwas schwerer. Eine Hand des Mannes streichelt sich nun langsam seinen Weg zu Sailor Uranus‘ Pobacke, diese wird dann auch zärtlich verwöhnt und bringt sie dazu, seinen Kopf etwas fester gegen ihr Becken zu pressen. Der Mann ist nun bereit. Mit seiner Zungenspitze gleitet er jetzt langsam in ihre Lusthöhle. Er taucht immer tiefer und tiefer, bis er nicht mehr weiter in sie vordringen kann. Er lässt dabei seine Zunge kreisen und er saugt dabei an ihrer feuchten Muschi, um ihren leckeren Saft zu kosten. Nun packt er sich mit beiden Händen die Oberschenkel von Sailor Uranus und legt ihre Beine daraufhin auf seine Schulter. Dabei lässt er sie nun fühlen, wie flink seine Zunge wirklich ist und er leckt jedes bisschen in ihr immer schneller und wilder. Sailor Uranus beginnt etwas lauter zu stöhnen und stösst ihr Becken immer wieder ein wenig gegen den Kopf des Mannes, damit er tiefer in sie eindringen kann. Der Mann geht nun aus ihrer engen Muschi raus, doch nur um seine Zunge zu spitzen und damit fest und schnell in sie einzudringen. Dies wiederholt er nun mehrere Male, so dass er Sailor Uranus mit seiner Zunge ficken kann. Er versucht immer schneller zu werden und Sailor Uranus‘ Stöhnen zu verstärken, sie selbst guckt dabei zu wie seine Zunge immer wieder in sie eintaucht und wie er mit seiner Zunge in ihr drin alle Seite gierig leckt.

Noch während er ihre Muschi mit seiner Zunge fickt, greift sich Sailor Uranus nun die kleine Weisswein-Flasche. Sie öffnet die Flasche und lässt dann etwas Weisswein über ihren Bauch fliessen. Der Wein fliesst direkt nach unten zwischen ihre Beine und über ihre Muschi. Der Mann braucht keine Fragen zu stellen und weiss was sie will. Sofort leckt er den Weisswein an ihrem Oberschenkel ab und kehrt dann wieder zurück zu ihrer Lusthöhle. Der Weisswein fliesst weiter nach unten zu ihrer Muschi und der Mann leckt immer wilder und hemmungsloser, geniesst das Gemisch aus Weisswein und ihrem eigenen Saft. Manchmal spuckt der Mann sogar etwas von dem Weisswein direkt in ihr Loch und beginnt dann heftig an ihr zu saugen, so sehr, bis er den ganzen Saft wieder in seinem Mund hat und genüsslich trinken kann. Etwa die Hälfte der Flasche wird dabei aufgebraucht, Sailor Uranus hat währenddessen ihre Beine fest um seinen Nacken geschlungen und drückt seinen Kopf immer wieder gegen ihre Hüften. Der Mann taucht wieder tief in ihre Muschi ein. Er saugt und leckt immer heftiger, dabei gräbt er seine Finger in Sailor Uranus‘ Oberschenkel und knetet sie mit kräftigen Griffen durch.

„Jetzt mein Poloch“, sagt Sailor Uranus und befreit sich dabei von den Griffen des Mannes. Sie geht nun auf alle Viere und streckt dabei ihren Hintern hoch in die Luft. Der Mann hebt ihr kurzes Röckchen hoch und verschafft sich Zugang zu der zweiten Lusthöhle. Mit seinen Händen greift er sich ihre Pobacken und spreizt sie fest und weit auseinander, so, dass er ihr enges Loch betrachten kann. Dann spitzt er seine Zunge erneut und rammt sie fest und tief in ihr enges Poloch. Er versucht so weit es geht noch tiefer vorzudringen, dabei kreist er wieder mit seiner Zunge in ihr und leckt jeden Millimeter in ihr. Sailor Uranus bewegt ihre Hüften nun in Kreisen, während noch immer seine Zunge tief in ihrem Po steckt und willig an ihr leckt. Seine Hände halten noch immer ihre Pobacken fest und drücken sie weiter auseinander. Nun wiederholt er noch einmal, was er vorhin mit ihrer Muschi bereits getan hat. Er geht wieder aus ihrem Poloch raus, aber rammt seine Zunge direkt wieder tief in sie. Immer und immer wieder, und Sailor Uranus geniesst jede Sekunde wie ihr Po mit seiner Zunge gefickt wird. Dabei geht sie mit der linken Seite zwischen ihre Beine und massiert ihre Muschi, immer heftiger, immer hemmungsloser. Ihr Stöhnen hat sich unterdessen in ein lustvolles Schreien verwandelt. Noch einmal dringt er so tief es geht in ihr enges Poloch ein und lässt die Zunge nun in ihr drin, dabei leckt er ringsherum alles in ihr ab und er scheint es ebenfalls so sehr zu geniessen wie sie selbst. Er leckt sie weiter bis Sailor Uranus kommt. Nach ihrem Orgasmus wechselt sie erneut ihre Position und legt sich ausgestreckt auf das Hotelbett hin. „Na. Noch mehr Weisswein?“ flüstert sie ihm erotisch zu und er holt daraufhin zwei Glässer. Die andere Hälfte der Flasche wird nun von beiden leer getrunken. Die ganze Nacht lang haben sie das Leckspielchen mehrfach wiederholt, und immer wieder so lange bis Sailor Uranus kam. Erst am nächsten Morgen haben sie sich voneinander verabschiedet und für Beide war klar, dass es nur ein One Night Stand war. Aber sie würden ihn gut in Erinnerung behalten.

 

Wollt ihr noch mehr wahre Geschichten von dieser Sailor Uranus lesen? Dann schreibt es bitte in die Kommentar.

 

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