SO GEIL DAS WEIB, SO BLAS IHN MIR UND SCHLUCKE MEINEN SAFT

Es war wohl halb 1 durch, etwas spät geworden, hatte beim Freund gesessen, nun

 aber heim. Die Strassenbahn, da kam sie schon, so stieg ich ein. Ich war allein,

 kein Mensch zu sehen, die Stadt schon ruhig, und döste vor mich hin. 3

 Haltestellen weiter stieg eine junge Frau zu, nett anzuschauen, ganz mein

 Geschmack. Sie setzte sich ganz dicht zu mir, und lächelte, öffnete ihren

 Mantel

 und spreitze dann die hübschen Schenkel weit, mit kurzem Rock. Ihr süsses

 Fötzlein ward gut zu sehen, ganz ohne Slip und sie begann, es zu massieren.

Willst Du mich lecken, ganz geschwind und geil und wild – so fragte sie und ich

begann. Sie zitterte und stöhnte laut, genoß das Zungenspiel in vollem Maß,

bis sie dann kam, und war ganz ruhig. Ihr Mund so fein, so steckte ich,

den Schwanz ihr fest hinein, damit sie mir das Teil gut blies.

Sie tat es gut, verflucht, so kam ich ohne Ende, spritzte ab. Dann schlief sie ein,

und ich stieg aus.

SO JUNG, SO SCHÖN, DAS FOTZENTIER, DAS GLIED MIR HART

Das Zimmer kalt und voller Staub, was kümmert`s mich, von draussen hör ich

 Kindsgeschrei, so widerlich, so warte ich,  das Glied schon steif und voller

Lust,

könnt ficken jetzt, so warte ich, gleich wird sie kommen, die Schelle geht, dann

werd ich sie so nehmen, das junge Weib, mit nassem Schritt, 

 und immer geil, das

 Luder, mal schauen, so sitze ich hier, die Uhr schlägt 5, der Welten Zeit mir

 ungewiss, es ist der Tag und dann die Nacht, und sonst ist nichts, so denk ich

 mir,

dann aber hör ich sie, die Treppe knarrt, dann liegen wir, und ficken hart,

 das süsse Menschenkind, für eine Stunde oder zwei, bis sie dann geht,

und warte dann zum nächsten Tag, so soll es sein, und in der Nacht, erscheint

sie mir, so manchmal, dann im Schlaf und ich erwach, doch es ist nur die

Katz, dann lache ich und dreh mich um

 

so jung und schön, das ich dran denk,

und liebe sie, und doch, welch Qual, so hass ich doch ihr

hässlich Loch, und wär es nicht, vielleicht, egal

 

so gehe ich dann, nur einfach so

VOLLMOND – GEFICKT IM PARK, DAS SELTSAM WEIB

Es war ein seltsamer Tag, von Morgens an, alles lief schief –

auf der Arbeit nur Stress, und ich war froh, daß die Spätschicht endete.

Aufgewühlt, der Mond stand groß und hell über den Dächern, ging ich noch

auf ein, zwei Bier in die kleine Eckkneipe. Es war November, kalt, half alles nichts,

ich kürzte den Weg etwas ab durch den Park , wollte nur noch ins Bett.

Ich erschrak kurz, sah ich doch eine Gestalt etwas weiter auf der Bank sitzen, zierlich, klein,

eingehüllt in einem Mantel, die Kaputze tief ins Gesicht gezogen.

Ich schaute, ging vorbei, da hörte ich eine liebliche Stimme

FICK MICH BITTE    –  was ?  hatte ich richtig gehört,  oder nur ein Traum –

ich sah zurück 

irgendwie, warum nicht,  HALLO, OK, MEINST DU DAS JETZT WIRKLICH SO ?

frug ich – JA, LOS, BITTE   sie hockte sich auf die Bank , hob ihren Mantel an

und zeigte mir ihren Hintern her. Dann fickte ich schön hart von hinten durch,

sie war nass ohne Ende, stöhnte leise  FESTER, BESORGS MIR, ok, ich stieß

meinen Schwanz immer wieder in ihre geile Fotze, der Schweiß lief mir, dann

kam ich,  zog mir die Hose hoch und ging.  Zu Hause angekommen, stellte ich

fest, hatte den Fernseher nicht abgeschaltet, es lief ein alter Film in

Schwarz/Weiss, ich ging schlafen.

Gegen frühen Nachmittag machte ich mich wieder auf den Weg zur Arbeit, lief

durch den Park, in Gedanken – auf  der Bank saß eine alte Frau,

DANKE vernahm ich im Vorbeigehen, ich dachte wofür, DANKE  – seltsam

als ich die erstem Geschäfte schon sehen konnte, ein paar Meter noch bis zur

 Strasse, fuhr ein großer schwarzer Wagen vor, ganz

langsam