Von: Dieter Dufleaux

Geschichte:
Der Skipper
Es war ein warmer Sommerabend als wir beschlossen noch einmal einen Spaziergang am nahen Rheinufer zu machen. Ich, Michael damals 30 Jahre und meine Frau Simone, 24 Jahre, mittelblondes langes Haar, schöne Figur, wohlgeformte große Brüste, lange schlanke Beine, waren seit 6 Jahren verheiratet und führten eine gute Ehe. Ihr super Aussehen weckte in mir immer wieder das Verlangen sie zu bitten, sich frivol zu kleiden. Ich wollte mit ihr auszugehen und mich an den gierigen neidischen Blicken  anderer Kerle erfreuen.
Auch an diesem Abend war ich wieder sehr scharf auf meine Frau und sie spürte wohl, dass es mein Wunsch war, sie in sexy Outfit auszuführen. Sie trug eine Korsage aus Satin mit Strapsbändern, einen Minirock, über der Korsage ein weißes, dünnes Strickjäckchen, welches durch den V-Ausschnitt und offenstehende Knöpfe einen tiefen Blick in ihren Ausschnitt ermöglichten. Dazu trug sie glänzende Nylons und hohe Lack-Pumps.
Ich konnte mich nicht zurückhalten sie auf dem Weg zu betasten, was ihr wegen der Öffentlichkeit eher unangenehm war. Uns entgegenkommende Männer schauten sie intensiv an, ohne mich auch nur zu bemerken.
Auf der Uferpromenade nahmen wir auf einer Parkbank Platz um die vorbeifahrenden Frachtschiffe zu beobachten und etwas zu schmusen und zu fummeln. Auf dem Weg etwas unterhalb unserer Parkbank ging ein ziemlich muskelbepackter, etwas ungepflegt aussehender Typ an uns vorbei. Als er an der Stelle war, von welcher aus er Simone unter den Rock sehen konnte, hielt er einen Moment an, da er offensichtlich etwas für ihn interessantes gesehen hatte. Durch mein Fummeln hatte sich nämlich der Rock etwas nach oben geschoben, und so konnte er wohl erkennen, dass Simone Strümpfe trug, vielleicht sogar, dass sie an diesem Abend auf einen Slip gänzlich verzichtet hatte. Er ging dann weiter, aber nur um wenig später direkt vor uns wieder zu erscheinen.
„Hallooo, was haben wir denn hier heute Abend?“ sagte er und beugte sich etwas nach vorn, um Simone mit der Hand zwischen die bestrumpften Schenkel zu fassen. „Na, nicht so empfindlich junge Dame“ schnauzte er, als Simone sich wegdrehen wollte. Er stand jetzt wieder aufrecht, und ich war total geschockt über diese Dreistigkeit. Ich bekam aber wegen seiner Dominanz und kraftstrotzenden Figur aus Angst kein Wort heraus.
Er sagte, Simone sei ein hübsches Mäuschen und er sei ein Rheinschiffer, der heute Nacht hier mit seinem Schiff vor Anker gegangen sei. Wir sollten doch mitkommen, er wolle uns sein Schiff zeigen. Ohne Zögern lehnte ich ab. Er meinte, ich solle mir das schnell anders überlegen und packte mich mit seinen Seemannspranken so fest am Arm, dass es heftig schmerzte. Dann sagte Simone, wir würden uns sein Schiff gerne einmal anschauen. Sie wollte mich wohl vor dem Kerl beschützen.
Also gingen wir mit Nico, so war sein Name etwa 100 Meter den Rhein abwärts und erreichten dann seinen Frachter. Er sagte er sei heute Nacht ganz alleine an Bord, weil sein Begleiter zu seiner Familie gefahren sei. Zögerlich gingen wir an Bord, er meine Frau mit der flachen Hand auf dem Hintern leicht schubsend. Auf Ihren hohen Pumps konnte sie sonst perfekt laufen, auf der Gangway und auf dem Schiff war es schwierig. Er war anscheindend garnicht darauf aus uns seinen Kahn zu zeigen, vielmehr nötigte er uns unter Deck in seinen Wohnbereich zu kommen. Ich war sehr beunruhigt, waren wir doch nicht freiwillig auf dem Schiff, Simone allerdings war recht entspannt und zeigte sich interessiert. Unter Deck war es, wie zu erwarten, schmuddelig und stickig. Seine Möbel hatten schon bessere Zeiten erlebt, auf der Couch lag eine alte Decke welche eine Wäsche verdient hätte. Der Aschenbecher war voll und Schnaps- und Weinflaschen standen teilweise leer herum.
„Setze dich dort hin“ sagte er mit schroffem Ton zu mir und deutete auf den einzelnen Sessel. „Und du Kleine setzt dich neben mich auf das Sofa.“ Wir folgten seinen Anweisungen. Ich bekam einen Wodka im Wasserglas, Simone schenkte er einen Sekt ein, welchen diese zügig austrank.
Ich fragte nach der Toilette und er erklärte mir den Weg mit wenigen Worten. Ich ging weil ich urinieren musste. Die Toilette stank. Als ich zurück kam schaute Simone verstört aus der Wäsche. Ihr Strickjäckchen war offen, der Rock etwas nach oben geschoben und ihr Lippenstift verschmiert. Klar was sich in den drei Minuten meiner Abwesenheit abgespielt hatte. Simone schaute finster, er zeigte ein breites Grinsen. Ich sagte geschockt kein Wort.
Er sagte ich solle jetzt austrinken und gehen, er wolle mit der Süßen etwas alleine sein. Ich machte große Augen und mein Herz schlug bis zum Hals. Ich setzte zum Widerspruch an, da sagte Simone zu mir, ich solle besser jetzt gehen, sie käme schon zurecht. Ich zögerte einen Moment, dann erhob ich mich und ging wie ein Angsthase schweigend aus der Kajüte und vom Schiff. Ich setzte mich auf die nächste Parkbank und sortierte meine Gedanken. Ich hatte Angst um Simone auf der einen Seite, andererseits erregte mich das Geschehen, was ich deutlich im Schritt spürte. Was sollte ich tun? Polizei? Selbst Ärger machen? Ich hatte doch vor dem riesigen Kerl Angst. Ich beschloss einfach so auf der Bank zu verharren.
Simone erzählt:
Es sollte zwar ein erotischer Abend werden, aber mit dieser erotischen Entwicklung habe ich nicht gerechnet. Ich liebe es mich sexy zu kleiden und Michael damit scharf zu machen. Danach haben wir immer heftigen Sex wobei auch ausgefallene erotische Spielchen praktiziert werden. Michael versteht es, mich zärtlich und ausdauernd mit der Zunge zum Orgasmus zu bringen. Danach dann in allen erdenklichen Stellungen zu vögeln. Auch seine Neigung mich gewagt gekleidet anderen Männern herzuzeigen war mir zunächst befremdend, mittlerweile finde ich selbst gefallen daran, wenn andere Typen einen Steifen bekommen wenn sie mich mit den Augen ausziehen. Auch habe ich schon einige nette, schöne und potente Männer kennengelernt mit denen ich gerne geschlafen habe.
Was an diesem Abend aus unserem Ausgehen in gewagter Kleidung würde habe ich so nicht erwartet. Ich muss allerdings sagen, das rüde und dominante Auftreten dieses Nico hat mich schon sehr beeindruckt, da ich eigentlich starke und dominante Kerle erregend finde. Dieser Nico hat mir vor Augen geführt, Michael ist doch ein Angsthase und ich kann mich an seiner Seite nicht so sicher fühlen wie ich es mir wünsche. Der Nico hat es zwar erzwungen auf sein Schiff mitzugehen, aber es hat mich auch gereizt mich dem Abenteuer auszusetzen. Als der Bulle mir mit seiner großen groben Hand in den Schritt fasste ergriff mich ein erotisches Kribbeln  im Bauch. Ab diesem Moment wollte ich mehr davon. Ich widersprach auch nicht, als er anordnete, ich solle mich zu ihm setzen, weil ich mich da schon ihm zugehörig fühlte. Der Sekt, den ich in Aufregung schnell trank wirkte schon in dem Augenblick als Michael sagte er müsse zur Toilette. Als die Tür sich schloss kam dieser Nico sofort zum Zug. Er knöpfte meine Jacke auf und knetete meine Brüste die sowieso schon über die Korsage hingen. Ich wehrte mich nicht. Dann stecke er mir seine Zunge tief in den Hals und griff mit der Hand ungestüm an meine rasierte Spalte. Es überwältigt mich, von diesem ungepflegten Wickinger auf Raubzug so behandelt zu werden. Als die Spülung der Toilette zu hören war stellte er sein gewaltsames Tun ein. Aber nur, um im nächsten Moment den Störenfried wegzuschicken. Als nun Micha gegangen war konnte ich kein Mitleid für seine Situation spüren, vielmehr schien er mir der zu sein, welcher dem Stärkeren das Feld räumen muss.
Nico langte nun richtig hin. Zuerst musste ich mich stellen damit er meinen Mini herunterziehen konnte. Meine Strickjacke zog ich nun selbst aus. Ich stand nun mit nackten Scheide direkt vor seinem verschwitzten Gesicht. Er fuhr mit seiner rauen Hand zwischen meinen bestrumpften Beinen nach oben bis er mit seinem dicken Daumen an meinen Schamlippen anstieß. Er fuhr mit seinem Daumen einige Male durch meine Schamlippen bis er den Daumen langsam aber pausenlos ganz in meine Vagina drückte. Es fuhr wie ein Stromschlag in mich hinein. Dann bewegte er den Daumen auf und ab, bis ich so feucht war, dass der Daumen keinen Widerstand beim gleiten mehr hatte. Er zog mich nun zu sich und ich fiel auf seinen muskulösen, verschwitzt riechende Körper bis ich mich Gesicht an Gesicht zu ihm befand. Nun steckte er mir wieder seine raue Zunge tief in meinen Mund, als wolle er damit meinen Rachen füllen. „Hol ihn mir raus“ brummte er nun, und ich öffnet mit der Hand seinen Hosenstall und versuchte mehrmals seinen bereits steifen Penis aus der Hose zu befreien. Dann half er nach. Was ich dann erblickte war enorm lang und dick. Eine große Eichel war zu sehen die halb durch seine lange Vorhaut bedeckt war. „Blas ihn jetzt“ befahl er mit tiefer Stimme. Ich gehorchte und sank hinab in seinen Schoß. Ich spielte mit meiner Zungenspitze an dem riesigen Schwanz, der stark nach Urin, Schweiß und Sperma roch. Aber anders als bei Micha ekelte mich dies nicht und ich stülpte meinen Mund über seine Eichel, welche diesen vollständig ausfüllte. Der bittere Geschmack seines Penis verschwand nach und nach. Mit der Hand ergriff ich seinen Schwanz und wichste ihn schnell. Sein Penis war so dick, ich könnte ihn mit der Hand nicht vollständig umfassen. Jetzt wollte ich das Monster in mir spüren und setzte mich auf die Eichel, die, obwohl ich schon feucht war, nicht so ganz einfach in meine Spalte passte. Erst nach mehreren Stößen gelang es ihm den Penis einzuführen. Ich war ganz ausgefüllt, doch sein Pfahl war erst halb drinnen. Ziemlich brutal drückte er nun den Schwanz gegen meine Gebärmutter. Es schmerzte, aber es war auch ein umglaublich gutes Gefühl. Nach unzähligen Stößen sagte er, dass er gleich spritzen würde, was mich auch so erregte, dass ich sofort meinen Orgasmus bekam. Ich hatte niemals so einen heftigen Abgang bekommen wir in diesem Moment.
Nun fiel mir heiß ein, ich verhütete ja gar nicht! Micha und ich hatten einen Kinderwunsch, weshalb ich die Pille vor einigen Monaten abgesetzt habe. Und nun war dieser Seebär kurz davor sein Sperma in mein Gebärmutter zu schießen. In diesem Augenblick stöhnte er laut und ich spürte sein warmes Sperma in mir. Ich blieb ruhig auf dem Phallus sitzen bis das pumpen des Schwanzes aufhörte. Nun verlangte er, ich solle seinen Penis sauber lecken. Ich tat was er wollte und leckte das Gemisch von Sperma und meinem Schleim vollständig ab. Es war ein geiles Erlebnis diesen riesigen Schwanz in Händen zu halten und zu liebkosen.
Als sein Penis erschlafft war wollte er nun schlafen, doch müsste ich die Nacht bei ihm bleiben. Meine Reizwäsche und die hochhackigen Schuhe musste ich auch in der Nacht anbehalten. In der Nacht erwachte sein Lust auf mich erneut und er fickte mich nun brutal von hinten bis ich zum Orgasmus kam. Wieder spritzte er in mir ab. In seinem schmutzigen Bett lief seine große Menge Sperma zu einem großen schleimigen Fleck zusammen. Säubern war nicht möglich, da er mich fest umschlungen hielt.
Morgens um 8 Uhr war die Nacht vorbei und ich wurde nach Hause geschickt. Das Schiff musste weiterfahren. Aber vorher musste ich ihm noch meine Adresse und die Telefonnummer aufschreiben. Warum war ich nur dabei ehrlich? Wollte ich ihn etwa wiedersehen?
Als ich nach Hause kam saß Michael übernächtigt im Wohnzimmer. Er sprach nichts und ich ging erst mal ausgiebig duschen.
Michael schreibt:
Ich habe 3 Stunden auf der Parkbank verbracht, immer mit Blick auf das Frachschiff. Dann hatte ich die Hoffnung aufgegeben, Simone könnte das Schiff verlassen und wir könnten zusammen nach Hause gehen. Der Gedanke an das, was er wohl jetzt mit ihr macht, erregte und schockierte mich zugleich. Als es nach 3 Stunden anfing zu Regen entschloss ich mich in unserer Wohnung auf Simone zu warten. Schlafen konnte ich nicht. Als sie dann kam wollte ich abwarten was sie wohl zu erzählen hätte.
Simone schreibt:
Während ich mich einseifte Strich ich mit der Hand über meine geschwollenen Schamlippen und meinen Bauch. Ich rechnete nach, wie viel Zeit seit dem ich meine Tage hatte vergangen war. Ich stellte fest, es war genau die fruchtbare Zeit. Was wenn ich nun schwanger wäre? Der Gedanke schockierte mich irgendwie nicht. Ich wollte ja ein Kind. Etwa von einem richtigen Kerl. Ich beschloss mit Micha nicht darüber zu sprechen.
Zurück im Wohnzimmer wollte Micha dann doch wissen was geschehen war. Ich erzählte ihm alles aufrichtig, auch dass es mir gefallen hat mit Nico zu schlafen. Er nahm es ruhig auf und ich hatte den Eindruck, es hat ihn sogar erregt. Ich erzählte auch das mit der Adresse und der Telefonnummer und dass ich nicht wüsste, ob ich ihn wieder treffen wolle.
Die nächsten Tage verliefen ruhig. Micha dachte wohl über das Ganze nach.

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