Das Foto im Schrank

Sexgeschichte eingesandt von hase006x

Das erste mal sah ich es, als ich meiner Mutter etwas aus Ihrem Schrank geben sollte. Ich machte die Tür auf und da lag es, ein Foto meiner Mutter: Nackt ! Schnell schloss ich die Schranktür und versuchte das gesehene zu verdrängen.
Einige Tage später war ich alleine daheim und ich beschloss an den Schrank zu gehen. Da lag das Bild. Ich schloss die Schranktür wieder und verschwand in meinem Zimmer. Ich hatte meine Adoptivmutter schon häufig nackt gesehen, doch niemals zuvor hatte ich Sie auf diese Weise betrachtet wie bei dem Anblick des Fotos. Natürlich war mir schon bewusst das auch meine Mutter schon Sex gehabt hatte, doch sie wirkte immer so rein und nun war da dieses Foto von Ihr.
Die Tage vergingen und der Gedanke an das Foto ließ mich nicht wirklich los, jedoch kam ich nicht dazu nochmal ein Blick in den Schrank zu werfen.
Dann kam der Tag, an dem meine Mutter für ein Wochenende außer Haus war. Es war bereits Abend, als ich an den Schrank meiner Mutter ging. Dort lag das Foto. Diesmal nahm ich es, ging damit in mein Zimmer und legte mich auf mein Bett.
Ich betrachtete das Foto genauer. Darauf stand meine Mutter vor Ihrem Bett, komplett Nackt. Ich betrachtete Ihre straffen Brüste, die Nippel aufgerichtet. Sie hatte Ihren Arm in die Seite gelegt und in Ihrem Gesicht lag der Ausdruck purer Lust.
Ohne es wirklich zu realisieren, hatte ich meine Hose ausgezogen und bewegte mit der rechten Hand die Vorhaut meines äußerst steifen Schwanzes auf und ab.
Meine Mutter, welche die 40 schon überschritten hatte komplett Tabulos und Nackt ! Die Lust meiner Mutter auf diesem Bild wirkte so natürlich und ihr recht dicker Bauch bekräftigte diese Natürlichkeit nur noch mehr.

Meine Mutter mit riesen Brüsten
Meine Mutter macht ein Selfie von sich. Schau dir ihre tollen Brüste an.

Ich betrachtete Ihren Po, ich hatte Ihn schon oft gesehen, ihn jedoch nie zuvor auf diese Art wahrgenommen wie in diesem Moment. Meine Lust wurde immer stärker, schon längst war meine pralle Eichel komplett freigelegt und meine Bewegungen wurden immer schneller und schneller.
Ich betrachtete weiter das Foto. Die Scheide meiner Mama war auf dem Foto zum Teil mit Haaren verdeckt, jedoch nur soweit, das man dadurch noch die leicht geöffnete Spalte erblicken konnte.
Ich sah mich in den Armen meiner Mutter liegend, den Kopf in Ihren Brüsten vergraben, mein Penis tief in Ihr. Eine intensive Verbindung zwischen Mutter und Sohn. Dann dachte ich wieder: “Auch wenn Sie deine Adoptivmutter ist, so ist sie doch deine Mutter”. Meine Gedanken kreisten wie in einer Achterbahn ! Ich musste daran denken wie lustvoll meine Mutter auf dem Bild wirkte und dann daran, das sie diese Lust nach meinem Vater vermutlich schon lange nicht mehr hatte stillen können.

Meine Mutter bereit zum ficken
Meine Mutter lässt sich gerne ficken, ich hab sie auf einem Dating Portal erwischt!

Ich merkte wie langsam etwas in mir aufstieg und mein Blick richtete sich wieder auf das Bild. Meine Mama, Nackig, wie gern würde ich meine Lust mit Ihr teilen ! Mein Blick fiel wieder auf Ihren Po, Ihre Spalte, in Ihr Gesicht und dann kam es mir. In acht kräftigen Schüben schoss der Saft aus meinem Schwanz in Gedanken und beim Anblick meiner Mama. Ich konnte es nicht fassen, ich hatte mir auf meine Mutter einen runter geholt. Noch eine weile lag ich so da, in der einen hand meinen vollgewichsten Schwanz, in der anderen das Bild meiner Mutter.
Als die Lust vergangen war, fühlte ich mich schlecht, ich schämte mich für das was ich getan hatte. Ich nahm das Foto meiner Mutter, legte es in den Schrank und verschwand in meinem Zimmer.

Vor kurzem habe ich meine Mutter das alte verfickte Stück auf einem Datingportal entdeckt – die sucht doch wirklich noch Männer um sich täglich durchficken zu lassen. Guck da->

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Erfahrungsbericht!

Am Montag war ich in Hannover bei einer geilen jungen Italienerin.

Das in der Anzeige angegebene Alter von 26 dürften stimmen. die Figur war schlank mit großen schweren Brüsten die auch sehr fest waren. vereinbart wurde die tabulose Stunde, also ficken ohne Gummi mit reinspritzen.

Nach einer kurzen Dusche erwartete die geile Schlampe mich bereits im Bett mit gespreizten Beinen wobei ich ich herrliche glattrasierte Muschi betrachten konnte.

Sie lachte mich so an das ich zuerst meine Zunge in ihrer engen Muschi vergrub sie sie ausgiebigst leckte worauf das Luder extrem scharf wurde, sich unter meiner Zunge windete und plötzlich sehr feucht wurde. Das war mein Signal, langsam hochgerutscht und ihr meinen harten steifen Schwanz direkt in die Möse gleiten lassen.

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Auf ein wollüstiges stöhnen der Hure begann ich sie langsam und immer schneller werdend durchzuficken. Zum Schluß lagen ihre Kniekehlen über meinen Schultern und ich fickte wild und tief ihre enge Fotze bis sie mich förmlich anbettelte sie vollzuspritzen. Denn gefallen tat ich der hure dann auch und mit einem Aufschrei spritzte ich ihr mein Sperma tief in die Muschi. Da ich 14 Tage vorher weder zum ficken kam noch gewixt hatte, spritzte ich ihr extrem viel Sperma in die Fotze die dann auch regelrecht geflutet wurde und ihr alles aufs Bett lief. Das nahm sie aber mit Humor und wechselte schnell das Laken. Dann durfte ich noch in Ruhe duschen bis ich dann mit einem Küsschen verabschiedet wurde.

In der ganzen Zeit bei ihr hatte ich eher das Gefühl ich fickte eine Freundin statt einer Hure.

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Geiler Schwimmbad-Fick mit zwei heißen Typen

Nadya hatte es gut. Sie hatte endlich ihren Traummann gefunden. Ich gönnte ihr das Glück von Herzen, doch es stimmte mich auch ein wenig traurig, zumal ich das Liebesglück der beiden im Büro tagtäglich vor Augen hatte. Zärtliche Blicke, ein versteckter Kniff in den Po, scheinbar zufällige Berührungen. Hmm, was hatten die beiden für ein Glück. Ich selbst war zurzeit Single und „unbemannt“. Nadya meinte den Grund zu kennen. Ich sei zu wählerisch, gehauptete sie. Und wahrscheinlich hatte sie auch recht. Aber nun war ich an einem Punkt angelangt, wo mir das ziemlich gleichgültig war. Ich war ausgehungert und sehnte mich nach Sex mit einem heißen Typen – und wenn es auch nur für eine Nacht war.

Endlich wieder Muskeln gegen meine weiche Haut gepresst spüren, Lippen, die an meinem Hals entlang bis zu meinen Brüsten wanderten, eine kraftvolle Hand zwischen meinen Schenkel und intensive Stöße, die mich in den siebten Himmel brachten. Nicht mal im Büro war ich vor meinen wolllüstigen Gedanken sicher. Wäre ich doch zu Hause! Dann hätte ich mir den Duschstrahl zwischen die Beine gehalten und mir Befriedigung verschafft – aber leider musste ich noch vier grausame Stunden im Büro ausharren.

Das Wetter war eigentlich nicht einladend genug, um ins Schwimmbad zu gehen. Doch ich habe meine Badesachen im Sommer immer im Auto. Außerdem war Freitag und ich hatte nichts Besseres zu tun und ein prickelndes Sexabenteuer war auch nicht in Sicht. Mein Lieblingsplatz unter der großen Eiche war noch frei. Meine Wertsachen wurden in einem Schließfach verstaut und nur das Nötigste nahm ich auf meinen Liegeplatz mit und begab mich dann augenblicklich zum Sportbecken. Ich schwamm ein paar Runden, lockerte meine Muskeln und wechselte ins zweite Becken. Hier war das Wasser wohlig warm, ich konnte ein wenig entspannen. Im Freibad war nichts los, nur zwei Typen hatten es sich auf den Steinbänken bequem gemacht. Der eine schien tatsächlich eingedöst zu sein. Er sah wahnsinnig gut aus, schwarzes kurzes Haar, kräftige Augenbrauen und einen ansehnlichen muskulösen Körper. Sein Nachbar, ähnlich gut gebaut, aber mit längerem braunen Haar, sah kurz auf, als ich mich in seiner Nähe niederließ. Er grinste. Ich lächelte kurz und schloss dann ebenfalls die Augen und begann zu träumen: Ich erinnerte mich an die Fontänen im Wasser, die so herrlich massieren konnten. Ich stellte mir vor, wie ich mich mit gespreizten Beinen gegen den Beckenrand setzte, damit der Strahl direkt auf meine Klitoris zielte und sie massierte, während sie mit meiner Erregung anschwoll, das Blut heiß durch meinen Körper strömte und ich leise stöhnte in dem Versuch, lautere Schreie zu unterdrücken … einen Moment lang vergaß ich alles um mich herum und meine Hand schlich sich vorsichtig zwischen meine Schenkel, ich fühlte meine Weiblichkeit durch den dünnen Stoff des Bikinis pochen … und plötzlich fiel mir wieder ein, wo ich war und dass ich nicht alleine hier lag! Erschrocken öffnete ich die Augen und schielte ängstlich zu den beiden Typen hinüber. Hatten sie etwas bemerkt? Ich sah etwas genauer hin – und konnte kaum glauben, was ich da sah. Während der eine immer noch schlief, war der andere nicht nur hellwach, sondern hatte eine steife Latte.

Er rieb seinen erigierten Penis vor meinem Augen

Eine unübersehbare Erektion stach aus dem seichten Wasser in seinen dunkelblauen Badesshorts hervor. Mir war nicht klar, dass ich starrte, bis er zu mir blickte. Er zog die Augenbrauen hoch, lächelte – und fasste sich dann an seine erigierte Männlichkeit. Die Röte schoss mir in die Wangen und ich wand blitzschnell den Kopf ab, entsetzt, zugleich aber auch irgendwie fasziniert von dieser unerwarteten Aktion. Was sollte ich denn nun tun? Das Becken verlassen und den Typen ignorieren? Das wäre wohl das Klügste. Andererseits verspürte ich ein heimliches Verlangen, wenigstens noch einen Blick auf ihn zu werfen. Dieses Rohr war schon beeindruckend groß gewesen, so etwas bekam man nicht alle Tage zu sehen. Verstohlen linste ich noch einmal in seine Richtung. Eine heiße Welle durchfuhr meinen Körper, als ich sah, dass er seinen Schwanz jetzt richtig in der Hand hatte und ihn langsam durch den Stoff rieb. Ob ihm klar war, dass ich ihn beobachte? Erregte ihn der Gedanke, dass ich ihm beim Wichsen zusah? Oder fand er meinen Anblick an sich einfach nur so scharf, dass er sich einen runter holen musste? Nun ja, ich wollte mir selbst nicht zu sehr schmeicheln, aber ich machte eindeutig eine gute Figur im Wasser. Mein Bikini war weiß und das Oberteil betonte meine runden vollen Brüste perfekt. Wenn man genau hinsah, konnte man sogar meine Knospen durchschimmern sehen. Und das Höschen war hübsch eng und vorteilhaft geschnitten. Zwar hatte ich damit schon oft bewundernde Blicke auf mich gezogen, noch nie zuvor aber hatte sich ein Mann es daraufhin gleich selbst besorgt. Nicht dass ich wüsste, zumindest. Dass dieser attraktive Kerl es nun womöglich tat, ließ eine angenehme Hitze in mir aufsteigen, die sich zwischen meinen Beinen sammelte …

Nein, ich sollte mich solchen Ideen wirklich nicht hingeben. Auch wenn es ein langer Tag gewesen war und ich vielleicht tatsächlich etwas notgeil war nach dieser Dürrezeit. Das war noch lange kein Grund, sich mit einem vollkommen Fremden einzulassen! Am besten ging ich nun einfach. Langsam erhob ich mich und wollte das Becken verlassen. „Hey, gehst du schon? Bleib doch noch eine Weile.“ Ich wurde rot, als diese Worte ertönten, und ich wusste gleich, von wem sie kamen. Zögernd sah ich zu ihm. Er hatte die Hände nun entspannt neben sich legen, doch sein steifer Schwanz ragte immer noch deutlich aus dem Wasser hervor. „Ich bin Felix. Und die Schlafmütze neben mir heißt Eric. Und wie heißt du, schöne Frau?“ Er hatte ein wirklich bezauberndes Lächeln. Wider besseren Wissens blieb ich stehen und antwortete: „Alice.“ „Freut mich Alice. Heißes Teil, das du da anhast. Das möchte man glatt mal anfassen.“ Nun wäre Empörung, beziehungsweise ein würdevoller Abgang angebracht gewesen. Stattdessen stand ich mit halboffenem Mund im Wasser, überrascht von seiner Offensive. Irgendwie machte mich das wirklich scharf. Ich suchte nach einer halbwegs brauchbaren Erwiderung. „Tja, Felix. Das „Teil“ ist aber hauptsächlich zum Angucken da. Anfassen, das darf man nur mit meiner Erlaubnis.“ „Und was muss MANN tun, um die zu bekommen?“ Hartnäckig. Für gewöhnlich regte es mich tierisch auf, wenn Typen eine Abfuhr nicht verstanden. Doch wollte ich ihn denn überhaupt wirklich loswerden? Einerseits war es erschreckend diese Worte von ihm zu hören, nachdem ich ihn beim Masturbieren gesehen hatte. Andererseits hätte ich mich gerne etwas näher zu ihm gesetzt. Also gut, mit dem nötigen Sicherheitsabstand wäre das schon in Ordnung. Ich setzte mich wieder auf die Steinbank und rückte etwas näher an ihn heran. „Kommt ganz darauf an. Was bietest du denn im Gegenzug?“

Felix grinste breit. „Wie wäre es damit?“, schlug er vor und strich sich über die Spitze seiner geilen Gliedes. Ich biss mir unbewusst auf die Lippen, was für ihn ein klares Zeichen von Interesse sein musste, jedenfalls ließ er die Hand langsam am Schaft herab unter Wasser gleiten. „Ich kann die Hose auch ausziehen …“ Ich hob die Augenbrauen. „Du weißt aber schon, dass in einem öffentlichen Pool dafür gewaltigen Ärger kriegen kannst? Nicht, dass ich persönlich damit ein Problem hätte – aber die Aufsicht sicherlich.“ Felix lachte. „Ach, hier ist doch eh kein Mensch, Schätzchen. Um die Uhrzeit hauen sie alle ab. Und solange es dich nicht stört …“ Er ergriff den Saum seiner Shorts und zog sie langsam nach unten. Bestürzt wendete ich den Blick wieder ab, das ging nun doch zu schnell. „Was ist mit deinem Freund?“ Angestrengt hielt ich den Kopf in die entgegengesetzte Richtung. „Eric? Der versteht das schon, dass man bei einer heißen Frau im Becken einfach nicht die Hosen anbehalten kann. Und er pennt eh. Bist du sicher, dass du nicht herschauen willst?“

Doch, ich wollte es, unbedingt plötzlich sogar, sagte mir zumindest mein Körper, oder besser gesagte, eine bestimmte Stelle zwischen meinen Schenkeln. Stück für Stück wendete ich mich Felix wieder zu und bekam seine nackte Erektion zu sehen. Du lieber Himmel, der Typ war echt gut gebaut! Einen scharfen Mann mit knallhartem Brett neben sich im warmen Wasser zu haben, das war einfach zu viel für meinen Verstand. Wenn ich nicht aufpasste, würde ich die Kontrolle über diese Situation verlieren. Mein Verstand schimpfte und befahl mir, endlich das Becken zu räumen, was ich schon längst hätte tun sollen. Das wohlige Klopfen zwischen meinen Schenkeln dagegen wollte, dass ich blieb. Und mich noch näher zu Felix setzte. Oder gleich auf seinen Schoß. „Aber ich werde mich hier nicht ausziehen“, warnte ich ihn und rutsche direkt neben ihn. „Wenn du das sagst“, grinste er nur. Verstohlen ließ er die Hand zu mir gleiten, auf meine Schulter, wo sie schnell ihren Weg zu meinen vollen Titten fand und meine Knospen sanft durch den dünnen Stoff streichelte. Ich keuchte, als ich spürte, dass sie sich sofort versteiften ob dieser wundervollen Berührung. Felix nahm dies als Erlaubnis weiterzumachen. Die Hand fuhr über meinen straffen Bauch – und dann direkt in mein Höschen! Eine Ohrfeige wäre angebracht gewesen, stattdessen glitt ein leises Stöhnen von meinen Lippen, als er meine Klitoris berührte, die, wie mir jetzt selbst erst bewusst wurde, vor Erregung schon geschwollen war. Felix Finger rieben meine Perle leicht, was eine herrliche Hitzewelle durch mein Blut strömen ließ. Unbewusst spreizte ich die Beine, um ihm besseren Zugang zu gewähren. Er drückte seine Handfläche gegen meine empfindsame Stelle und massierte sie. Verdammt, der Typ wusste genau, was er tat. Ich frage mich, ob er mich tatsächlich an Ort und Stelle zum Orgasmus bringen wollte. Der Gedanke, hier im Pool zu kommen, wo uns jederzeit jemand sehen konnte, war berauschend. Kurz darauf jedoch zog Felix seine Hand zurück, was ihm einen überraschten und empörten Blick meinerseits einbrachte. „Wenn du mehr willst, dann musst du mir auch etwas zur Hand gehen.“ Mit einem Zwinkern wies er auf seinen prallen Penis hin, der aus der Nähe noch erregender wirkte. Jetzt war ich ohnehin an einem Punkt angelangt, wo es keine Rolle mehr spielte, dass ich den Typen fast nicht kannte.

Felix wollte nur eins – mit mir ficken

Meine Hand umfasste sein hartes Glied und rieb es langsam. Mit einem wohligen Seufzen lehnte sich Felix zurück an den Beckenrand, während ich seine Männlichkeit streichelte. Seine Hand fand wieder den Weg zu meinem Bikinislip und zog nun daran. Ich setzte mich etwas auf, damit er mir das Höschen runterziehen konnte. Wahrscheinlich kam heute wirklich niemand mehr zu diesem Becken. Und falls doch, nun ja, dann gab es eben eine Blamage mehr im Leben zu verbuchen. Die Lust war jetzt stärker als mein Schamgefühl und ich wollte seine Finger unbedingt wieder spüren. Ich packte seinen Schwanz fester und rieb ich quälend langsam. Felix stöhnte nun lauter. Und mit einer plötzlichen Bewegung packte er mich um die Hüfte und hob mich auf seinen Schoss. Ein erschrockener Schrei entfuhr mir, als ich plötzlich auf seinem harten Gerät saß, das an meinem Eingang rieb. Ich wollte mich losreißen, doch Felix hielt mich an Ort und Stelle und presste mich stärker gegen sich, sodass sein Schwanz hart gegen meine Muschi drückte. „Hör auf damit! Nicht hier!“, zischte ich ihn an und versuchte zu entkommen. Felix grinste nur und bewegte seine Hüften leicht vor und zurück, wodurch sein Penis über meine Perle rieb. Ich musste mir fest auf die Lippen beißen, um nicht aufzuschreien. Verdammt, was bildete dieser Kerl sich ein! Ich würde es auf keinen Fall hier mit ihm treiben! Ich … meine inneren Proteste vestummten, als sich seine pralle Eichel gegen meinen Eingang schmiegte. „Bitte …“, brachte ich wimmernd hervor. „Bitte was? Bitte hör auf … oder bitte mach weiter?“, flüsterte Felix mit rauer Stimme. Sehnsüchtig stieß er gegen mich und legte einen Arm um meinen Nacken, um meinen Mund zu seinem zu bringen. Unsere Lippen berührten sich und schon wurde daraus ein feuriger Kuss, den ich langsam und wie in Trance erwiderte. Ich entspannte mich und schon nahm dieser Bastard die Gelegenheit wahr und schob seinen harten Schwanz in meine feuchte Muschi. Mit einem erleichterten Stöhnen drang er in mich ein und ich hatte nicht die Kraft zu protestieren. Zu lange hatte ich keinen Schwanz mehr in mir gehabt und meine Weiblichkeit empfing dieses harte Glied voller Verlangen.

Die samtige Enge schlang sich um das feste Fleisch und liebkoste es. Ich zitterte beinahe vor Lust und Erregung. Ich klammerte mich an Felix trainierten Schultern fest, während er mich sanft zu stoßen begann. Meine Klitoris rieb dabei gegen seinen strammen Unterleib und das Gefühl war einfach himmlisch. Ich spürte, wie ich mich seinem Rhythmus anpasste, mich an ihm rieb und jeden Stoß genoss. Nach einer Weile beschleunigte Felix das Tempo, ergriff mich an den Hüften und begann mich zu heben und zu senken, um noch tiefer eindringen zu können. Jedes Mal berührte er all meine empfindlichen Stellen und ich stöhnte leise in seine Schultern. Nachdem ich solange ohne Sex hatte auskommen müssen, dauerte es nicht lange, bis ich die vertrauen Wellen spürte, die meinen Orgasmus ankündigten. Schon wenige Sekunden später schrie ich auf, als ich meinen Höhepunkt erreichte und die Fingernägel in Felix schlug, der mich immer heftiger und schneller bumste. Alles verschwamm für eine Weile, als ich dieses lang ersehnte Gefühl der Lust spürte. Kurz darauf sank ich keuchend und schlaff gegen Felix Oberkörper, während er weiterhin in mich hämmerte. Scheinbar war er noch lange nicht fertig mit mir. Seine Augen glühten, als er mich ansah und sich ohne Pause in mich stieß.

Auf einen Arschfick war ich nicht vorbereitet

Kurz darauf bedeutete er mir mich zu erheben, was mir gar nicht mehr willkommen war. Lieber wäre ich weiter auf seinem Hammer sitzen geblieben. Widerwillig stand ich ein Stück auf, unsicher darüber, was er nun wollte. Felix richtete sich selbst etwas auf, bis er auf den Knien saß, und ließ die Hände über meinen knackigen nackten Po gleiten. Mit einem Ruck drehte er mich um und drückte mich nach unten, sodass ich auf allen vieren in dem seichten Wasser war. Er hielt mich fest und presste die pralle Eichel gegen meinen Hintern. Wollte er mich jetzt etwa hier noch in den Arsch ficken?! Ich hatte erst einmal im Leben Analsex gehabt und die Erfahrung war nicht so toll gewesen wie erhofft. Vielleicht war der Typ damals auch nur selbst zu unerfahren für diese Art von Sex gewesen, jedenfalls sehnte ich mich nicht unbedingt nach einer Wiederholung, schon gar nicht im Schwimmbecken. Wenigstens war die Sonne schon fast untergegangen und die Gefahr entdeckt zu werden geringer, auch wenn gerade das noch immer einen gewissen Reiz auswirkte, wenn ich so darüber nachdachte. Zu meiner Erleichterung spürte ich aber, wie Felix seinen steifen Schwanz an meinem Hintern langsam vorbeigleiten ließ, tiefer zu meiner Muschi, die nach meinem Orgasmus nur so vor Feuchtigkeit tropfte. So hart war ich wirklich selten gekommen … mit einem tiefen zufriedenen Seufzen nahm ich wahr, wie Felix erneut in mich eindrang, diesmal quälend langsam. Als er völlig in mir war, verharrte er einen Moment lang, genoss meine Nässe und Enge, bevor er wieder mit seinen Stößen begann. Jetzt noch heftiger als zuvor. Das Wasser um uns herum schlug kleine Wellen und ich hörte das saftige Schmatzen und das Klatschen, wann immer sein Unterleib gegen meinen Hintern stieß. Er nahm mich so hart und drang so tief ein, dass es beinahe weh tat. Meine Möse war so viel Sex gar nicht mehr gewöhnt, doch ich genoss jede Sekunde. Felix bumste mich noch eine paar Minuten lang in dieser Stellung, dann zog er sich mit einem Ruck zurück.

Allerdings nicht um abzuspritzen, wie ich erwartet hatte. Stattdessen packte er mich um die Taille und zog mich mit ihm ins tiefe Wasser. Neugierig ließ ich ihn gewähren, gespannt, was er sich jetzt ausgedacht hatte. Ich stand vor ihm – mit einer Wassertiefe von 1,50m und meiner Größe von 1,70m ging das gerade noch. Felix konnte mich dank der Schwerelosigkeit problemlos hochheben und wieder auf sein hartes Ding gleiten lassen. Sofort schlang ich die Beine um ihn. Diese Stellung hatte ich immer schon mal ausprobieren wollen, was an Land aber kaum möglich war. Ich bewegte mich auf und ab, um an seinem Schaft entlang zu gleiten. Der Gedanke, dass er mich noch einmal zum Orgasmus bringen würde, war aufregend, denn das war bislang selten einem Mann gelungen. Ich verbarg mein Gesicht an seiner Schulter, während er mich nahm und jeder Stoß seines prallen Schwanzes meine empfindlichsten Stellen berührte. Ich vergaß alles um mich herum, die Zeit, wo wir waren, dass ich ihn kaum kannte – und seinen Freund, der bislang immer noch schnarchend im Eck gelegen hatte. Als ich den Kopf kurz anhob, sah ich allerdings zu meinem Entsetzen, dass Eric hellwach war und uns anstarrte. Verdammt, wie lange wohl schon?! „Fe – oh! Felix!“, versuchte ich hervorzubringen, was nicht einfach war, wenn man so ein Hammergerät in sich hat, das einen gnadenlos abbumst. Ich ruckte den Kopf in Erics Richtung, um Felix auf unseren Zuschauer aufmerksam zu machen. Felix blickte hin. Und alles was er tat, war fett zu grinsen. „Du hast einiges verpasst, Alter“, rief er Eric zu, der sich scheinbar nicht sicher war, ob er nicht immer noch träumte. „Komm nur her, hier ist genug für uns beide dran!“ Moment, was sollte das denn jetzt bitte heißen! Ich warf Felix einen strengen Blick zu. Nur weil ich mich von ihm hatte rumkriegen lassen, galt das noch lange nicht für einen Kumpel! Eric allerdings brauchte keine weitere Aufforderung. Er stand auf und zog dabei seine Shorts herunter. Ich keuchte auf. Sein Schwanz war nicht ganz so lang wie der von Felix, soweit ich das erkennen konnte, aber um einiges dicker. Selbstverständlich stahlhart, nachdem er gesehen hatte, wie sein Freund mich hier im Pool fickte. Er rutschte von der Steinbank und kam auf uns zu. „Hey, so war das aber nicht geplant!“, sagte ich streng zu Felix. „Ach Schätzchen, geplant war hier doch überhaupt nichts. Lass dich einfach mal etwas treiben.“ Er stieß besonders hart in mich und brachte damit jeden weiteren Protest zum Erliegen.

Von Eric und Felix in Arsch und Fotze gefickt – hammergeil

Eigentlich war mir alles egal, solange er nicht aufhörte, mich so geil zu bumsen. Ich hörte, wie sich Eric hinter mir näherte. Wartete er jetzt darauf, dass Felix mit mir fertig wurde, um danach selbst zum Zuge zu kommen? Plötzlich fühlte ich seinen steifen Schwanz an meinem Hintern. Empört zuckte ich auf, was er nicht einmal zu bemerken schien. Er stöhnte, während sein Penis über meinen feuchten knackigen Hintern glitt und seine Schwanzspitze massierte. Gleich darauf fand seine Eichel den Weg zu meinem Hintereingang. Nun wurde ich ernstlich wütend. „Lass das!“, zischte ich, was er vollkommen ignorierte. Vorsichtig versuchte er, seinen Penis in mich zu schieben. Er spürte den Widerstand und nahm jetzt die Hände zur Hilfe. Sein Zeigefinger massierte mein Loch und drang dann etwas ein, um es zu weiten. Das Gefühl war verdammt gut. Ein weiterer Finger drückte sich in meinen Po und ich keuchte laut. Eric nahm die Hände weg und gleich darauf fühlte ich wieder seinen Schwanz. Die pralle Eichel presste sich hart gegen mein Loch und drang langsam in mich ein. Er gab mir einen Moment Zeit, mich an das Gefühl zu gewöhnen, dann mit einem harten Stoß war sein Schwanz in meinem Arsch. Ich schrie auf. Das war einfach zu viel, Felix Schwanz, der meine Muschi vögelte und jetzt dieses dicke Gerät in meinem Hintern dazu. Der Druck und die Enge waren schlichtweg himmlisch. Eric stöhnte laut, genoss es, wie meine Pobacken seinen Penis umschlangen. Er begann sich zu bewegen, mit tiefen langsamen Stößen, während Felix immer heftiger zur Sache ging. Ich schloss die Augen, ließ die beiden gewähren und mich zwischen ihnen bumsen. Die Wärme und das Pochen in meinem Hintern und meiner Muschi machten mich schwach.

Willenlos ließ ich diese beiden Kerle ihre Schwänze in mich schieben und wollte nicht, dass sie aufhörten, im Gegenteil. Eric drängte sich enger gegen mich, sodass ich zwischen den beiden gefangen war und meine Perle sich an Felix rieb. Felix senkte den Kopf und leckte wild an meinen Brüsten. Eric hatte deutlich weniger Ausdauer als sein Kumpel – ein paar Minuten später keuchte er heftig und seine Hüften zuckten unkontrolliert. Ich spürte, wie er seinen heißen Saft in meinen Hintern schoss. Erschöpft zog er seinen Penis aus mir raus. Sein Ficksaft rann über meine Pobacken. Felix dagegen umklammerte mich fester und ging langsam auf den Beckenrand zu, ohne dabei seine harten Stöße zu unterbrechen. Er setzte mich auf die Steinbank und blieb selbst im tiefen Wasser stehen. Mann war der Typ geil. Nach wenigen Stößen überkam mich der zweite Orgasmus. Ich klammerte mich an ihn, schrie, stöhnte und meine Muschi pulsierte und massierte so seinen Schwanz. Die Wellen durchströmten mich und ein paar Sekunden lang explodierten helle Lichter vor meinen Augen. Als ich wieder klar sehen konnte, hatte Felix sein Gerät aus meiner Fotze gezogen und war kniend neben mir auf der Bank, sein praller Penis genau vor meinem Gesicht. Eric rieb ihn heftig und sah mich bittend an. Nach diesen zwei Orgasmen konnte ich ihm ohnehin keinen Wunsch mehr abschlagen. Kurz darauf zuckte er heftig und sein heißes Sperma schoss aus seiner Schwanzspitze hervor. Sie spritzte mir direkt ins Gesicht und über meine Brüste. Der Saft fühlte sich heiß und klebrig an, dennoch war es angenehm ihn zu spüren. Ausgelaugt ließ sich Felix neben mir nieder. Eric stand an den Beckenrand gelehnt und grinste matt zu uns rüber. Ich lächelte leicht, konnte immer noch nicht glauben, was sich hier ereignet hatte.

Wiederholung nicht ausgeschlossen

Ich fische mein Bikinihöschen aus dem Wasser und zog es mir über. Ein etwas verlegendes Schweigen herrschte. Schließlich fragte Felix: „Kommst du oft hier her?“ Ich musste lachen. „Im Sommer schon. Allerdings meistens nur zum Schwimmen. Nicht für andere Spielchen.“ Ich zwinkerte ihm zu. „Doch wer weiß, vielleicht trifft man sich ja mal wieder. In der richtigen Stimmung.“ Felix nickte zufrieden. „Na dann, ein schönes Wochenende noch. Und bis bald hoffentlich“. Der schweigsame Eric nickte mir zum Abschied ebenfalls zu und ich verließ das Becken auf etwas wackeligen Beinen. Kein Wunder, nach dem harten Fick von vorne und hinten und den zwei Orgasmen. Während ich zu meinem Liegeplatz zurückging, überlegte ich, ob ich Nadya nicht doch noch zu einem späten Cocktail einladen sollte. Falls ihr heute danach war, über ihren Freund und den tollen Sex zu reden, dann hätte ich auch so Einiges zu berichten …

Versaute Sexabenteuer

Ich war schon immer ein wilder Feger, aber seit ich 24 geworden bin wird es immer schlimmer bei mir. Ich heiße Vanessa und ich tobe mich sexuell so richtig aus seit ich 19 bin. Deshalb habe ich auch schon so einige heiße Sexabenteuer erlebt, die ich Euch nicht vorenthalten möchte.

Ich bin beruflich Vertriebsassistentin in Hamburg. Selbst im Büro schauen mir die Männer immer unter meinen knappen Minirock mit den halterlosen Strümpfen, aber an die Blicke hab ich mich längst gewöhnt. Ich genieße das, denn ich weiß, dass meine Kollegen mich am liebsten mit ihren Blicken ausziehen würden und losficken würden. An heißen Sommertagen trage ich gerne halterlose Strümpfe. Dann bücke ich mich wie zufällig nach einem Aktenordner, wenn ein besonders süßer Kerl vorbeischaut. Ich stelle mir dabei immer vor, ich wäre alleine im Büro und er würde mir beim Bücken von hinten an meine nasse Fotze fassen, denn ich habe selten Unterwäsche an. Er würde mir meine geile Möse von hinten massieren und zwei Finger in mein nasses Loch stecken. Uuhh, so liebe ich das. Bis jetzt war das ein schöner Traum, doch ich ahnte ja nicht, das sich der schon bald erfüllen sollte.

Ein besonders heißer Gangbang

Es war mal wieder ein heißer Tag im Büro und ich hatte nur langweiligen Kram zu tun. Innerlich stöhnte ich vor Langeweile auf. „Was sollte der Tag noch bringen?“, fragte ich meine Kollegin, die mir einen entnervten Blick zu warf. Es war kaum noch einer im Büro – außer ein paar Handwerkern, die im Haus eine Renovierung durchführten. Wir waren natürlich wie immer die letzten. Qam nächsten Tag war Feiertag und unsere Chefs und Kollegen waren schon weg. „Komm mal schnell in die Küche in Sektchen trinken“, flüsterte ich meiner Kollegin Charlotte zu. Sie nickte kichernd. Das Telefon würden wir trotzdem hören. Gemütlich schlenderten wir auf High Heels mit wackelndem Arsch in die Küche. „Wenn uns jetzt jemand sehen könnte!“, kicherte Charlotte. Sie war noch Azubi und schon ganz aufgeregt. Sie war schon immer eine süße Maus gewesen. Lange schwarze Haare, ein klasse Hintern und pralle Titten. Ich stehe zwar nur auf Männer, aber sie sieht schon total geil aus. Ich holte eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank und machte sie auf. Das prickelnde Getränk goss ich in ein zwei schöne Sektkelche. Wir prosteten uns zu, mit einem ganz gewissen Lächeln auf den Lippen. Der Sekt schoss sofort in meinen Magen und erzeugte ein schönes Prickeln in meinem Unterleib. Geil war das! Sogar meine Clit fing an zu zucken. Wir gingen langsam zurück an unseren Arbeitsplatz. Hoffentlich hatte sie nicht gesehen, dass ich schon total nass zwischen den Beinen war und mir der Mösensaft langsam den Oberschenkel hinunterlief. Die Handwerker waren noch zugange. Leider nicht mit uns, aber das konnte sich ja noch ändern.

„Charlotte, lass uns die Jungs doch mal fragen, ob sie eine kalte Cola wollen“, grinste ich. Sie nickte sofort begeistert. Gesagt getan. Mit aufreizendem Gang liefen wir zu den drei Jungs. Wow! Da sah ja einer besser aus als der andere! Sie arbeiteten alle nur in einem verschwitzten T-Shirt – total sexy sahen die aus. Ich konnte den Blick gar nicht von dem einen Schwarzhaarigen lassen. Doch auch die anderen beiden waren nicht schlecht. Wir stellten uns vor. Sie hießen Kevin, John und Malcolm. Ich schätzte sie so auf mein Alter. Ich ging direkt zu Kevin. „Wollt ihr ne heiße oder kalte Abkühlung?“, sagte ich schmunzelnd. Verwundert hob er die Augenbrauen und lächelte dann anzüglich. „Beides“, sagte Kevin. Na der Abend konnte ja nur noch gut weitergehen. „Macht doch mal eine Pause Jungs, es ist keiner mehr hier“, sagte ich recht anzüglich. Sofort ließen sie ihr Werkzeug fallen und wir gingen in einen Besprechungsraum. Dort gab es auch kühle Getränke aber Kevin sagte gleich er habe auch Bier dabei. Er holt es schnell und dann stießen wir alle miteinander an. Wilde Gedanken schossen mir durch den Kopf, die ich mir vorher noch nie im Traum gewagt hatte zu denken. Aber es ist ja immer ein erstes Mal. Ich und Kevin und Charlotte und John standen ziemlich nah voreinander.

Plötzlich kam es über mich und ich fing ich an Kevin zu küssen. Er fasste mir sofort unter meinen Minirock und da ich keinen Slip anhatte konnte er sofort meine nasse Fotze fühlen. Er schob mir einen Finger hinein und massierte mit dem Daumen meine Clit. Ich wäre fast gekommen, denn er war zudem auch noch ein phantastischer Küsser. Seine Zunge spielte mit meiner und mich durchflutete ein ganz süßes Verlangen nach ihm. Ich packte ihm mit einer Hand in seinen Schritt. Mann, hatte der ne Latte! Ich wichste ihm seinen harten Schwanz durch seine Hose, bis er nicht mehr anders konnte und sie sich runterzog. Er drehte mich zur Wand, schob meinen Minirock hoch und rammte mir seinen langen Schwanz direkt in meine saftige Möse. Mann war das ein geiles Gefühl! Seine Eier klatschen gegen meinen Arsch, während er mich immer heftiger stieß. Seinen Arm hatte er fest um meine Hüfte umklammert. Oh nein, jetzt massierte er auch noch meinen Kitzler. Ich fing laut an zu stöhnen. Das muss Charlotte und John wohl angelockt haben denn plötzlich waren sie neben uns. Ein geiler Anblick, wie John Charlotte den Rock von hinten hochschob und sie ganz tief in ihre Möse fickte. So etwas hatte ich noch nie gesehen.

Gruppensex – wie geil ist das denn?

Charlotte und ich hielten uns an den Händen mit unseren Gesichtern gegen die Wand gedrückt, während wir richtig von hinten durchgefickt wurden. Geil war es für mich ihr dabei zuzuschauen. John zog seinen Schwanz raus und rammte ihn mir in den Mund, so dass ich seine ganze Ficksahne schlucken musste, während ich weiter von Kevin von hinten hart durchgestoßen wurde. Das war mein erster Gruppensex und gleich so geil … hot. Mit harten pulsierenden Stößen pumpte John mir seinen Saft tief in den Rachen und ich leckte dann noch genüsslich seinen Schwanz ab. Aber damit noch nicht genug. Jetzt kam Malcolm zum Zuge, der bisher ja nur stiller Zuschauer war. Erst jetzt sah ich, dass er die ganze Zeit mit Schwanz wichsen beschäftigt war, denn er stand wie eine eins. Jetzt ging er doch tatsächlich hinter Kevin, der mich noch immer im Stehen von hinten fickte und steckte seinen Schwanz ganz tief in Kevin’s Arsch. Ein lautes Stöhnen durchfuhr Kevin. Wie muss das sein als Kerl nen Schwanz im Arsch zu haben, dachte ich. Es muss ihn wohl angemacht haben, jedenfalls wurden seine Stöße in meine Fotze immer schneller. „Steck ihn mir auch in den Arsch“, rief ich. Er zog seinen harten Schwanz sofort aus und stieß ihn in mein enges kleines Arschloch. Erst tat es ein bisschen weh, ich merkte jedoch schnell wie heftig mich diese Stoßbewegungen den ganzen Körper durchzogen. Kevin hatte jetzt den doppelten Spaß. Er wurde tief in seinen eigenen Arsch gestoßen und konnte mich auch ganz tief und eng in meinem Arsch genießen. Er zog seinen Schwanz heraus und ließ Charlotte seinen Saft aussaugen, bis auf den letzten Tropfen – was für ein geiler Anblick.

Jetzt ging es erst richtig los!

Schwer atmend saßen wir nun beieinander und fixierten uns mit ganz anderen Augen. Jeder holte ein Bier heraus und wir stießen im wahrsten Sinne des Wortes miteinander an. Malcolm saß noch schwer atmend da, denn er war noch nicht gekommen. „Charlotte besorgt es dir“, sagte ich. Sofort ging sie auf die Knie, nahm Malcoms Schwanz in die Hand und wichste ihn hingebungsvoll. Fast augenblicklich begann er, die ganze Ladung abzuspritzen. Da kam aber auch eine Menge! „Schleck ihn mir ab“, befahl er mir. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Sein Saft schmeckte anders. Wahrscheinlich, weil er gerade erst aus Kevins Arsch herausgekommen war. Aber mir hat das leicht herbe Aroma bestens geschmeckt. Jetzt hatten wir erstmal eine Erholung nötig. Wir ließen uns das kalte Bier schmecken. Wir lehnten uns zurück, lachten und machten viele Späße. Wie von selbst zogen wir uns dann wieder an und gingen an unseren Arbeitsplatz.

Am nächsten Tag ging es weiter

Am nächsten Tag habe ich mit einem leichten Erröten die Arbeit wieder aufgenommen. Wie würde meine Kollegin Charlotte reagieren? Sie nahm es erstaunlich cool auf! Unnatürlich flott ging uns die Arbeit von der Hand. Ich hatte die Handy-Nr. von Kevin, also rief ich ihn an, weil die Baustelle in unserer Firma heute ruhte. „Hey Süßer, na, schon wieder fit?“, feixte ich. „Klar Süße, was hast du denn heute abend vor, ich könnte wieder einen guten Fick vertragen, du bist klasse Baby.“ „Ich bringe Charlotte mit, lass uns in der Stadt in die neue angesagte Cocktailbar gehen“, sagte ich. Wir verabredeten uns um 22 Uhr in der Cocktailbar, die er auch kannte. Charlotte war auch ganz begeistert. Sie wollte bei mir vorher um 20 Uhr vorbeikommen, damit wir uns passend stylen konnten. Nach Feierabend ließ ich mich auf mein Sofa fallen. Ich hatte noch zwei Stunden Zeit bis Charlotte kam. Ich lehnte mich zurück und fasste mir genüsslich zwischen die Beine. Ich schloss die Augen und träumte davon es wäre Kevin, der mich verwöhnte. Ach, ich hatte doch noch den Dildo in der Schublade, der mir mal auf einer Party geschenkt wurde und den ich noch nie benutzt hatte! Na das war dann ja die passende Gelegenheit ,den mal auszuprobieren. Ich holte ihn aus dem Schrank. Schwarz glänzend und ganz schön groß das Teil! Egal. Ich lutschte den Dildo ab und stellte mir vor es wäre Kevins Schwanz, den ich da verwöhnte. Mit der einen Hand leckte ich den Dildo und mit der anderen wichste ich mir meine schon nasse Fotze. Na, jetzt wird er ja gut reinflutschen, dachte ich. Langsam schob ich mir den Dildo in die Möse, ganz langsam. Durch meine gespreizten Beine und die nasse Möse glitt er gut hinein. Immer heftiger stieß ich mir den Dildo rein und ich muss sagen es war ein sagenhaftes Erlebnis ,das so zu spüren. Mit der anderen Hand massierte ich die Clit. Ich kam so heftig, dass ich fast vom Sofa gefallen wäre. Geiles Sextoy, dachte ich mir. Ich musste unbedingt Charlotte nachher davon erzählen!

Sie klingelte pünktlich um acht und hatte sogar zwei Flaschen Sekt mitgebracht. Da wir eh mit der Bahn fahren würden, war das natürlich genau der richtige Einstieg in einen aufregenden Abend. Ich erzählte ihr von meinem Dildo-Erlebnis beim ersten Glas und ihr wären fast die Augen aus dem Kopf gefallen. Aber sie ist ja auch 6 Jahre jünger als ich. „Wollen wir ihn nachher mitnehmen?“, kicherte sie. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und packte ihn gleich in meine Handtasche. Jetzt kam unser Outfit an die Reihe. Ich entschied mich für halterlose Strümpfe und eine spitzenbesetzte Corsage unter einem schwarzen Cocktailkleid. Charlotte wählte ein blumiges Sommerkleid mit schmalen Trägern. Vergnügt stiegen wir halb zehn in die Bahn, schon leicht betüttelt.

Heißer Sex in freier Natur

In der Bar angekommen erwarteten Kevin und John uns schon. Mein Gott, sahen die Jungs knackig aus. Braungebrannt und mit einem coolen Sommerhemd und Jeans bekleidet. Wir begrüßten uns alle mit einem Kuss auf den Mund. Den anderen Gäste standen ob der intimen Begrüßung sichtbar die Münder offen, doch uns störte das überhaupt nicht. Wir bestellten alle einen ganz besonderen Cocktail: „Sex on the beach“. Unter dem Tisch fasste plötzlich eine Hand an meinen Oberschenkel. Ich blickte Kevin tief in die Augen. Wir verstanden uns auch ohne Worte. Er nickte Richtung Strandbar. Dort gab es eine Terrasse mit echtem Meeressand. „Wir kommen gleich wieder“, sagte ich. Die beiden waren so vertieft mit küssen, dass sie uns glaube ich gar nicht wahrnahmen. Hand in Hand ließen wir uns in zwei Liegestühle gleiten, die wir ganz dicht nebeneinander stellten. Es war ein perfekter Sommerabend. Hier draußen am Fluss war trotzdem kaum was los. Sie hatten sogar ein paar Palmen hier aufgestellt, man fühlte sich dann doch ein bisschen wie im Urlaub. Unsere Cocktails waren leer und Kevin fing an mich zärtlich zu küssen. Er legte eine Hand in den Nacken, sah mir tief in die Augen und ich versank nahezu in dem gierigen Blick. Seine Zunge erforschte meinen Mund und ich muss gestehen ich wurde zunehmend geiler. Mit einer Hand musste ich ihm einfach an seinen harten steifen Schwanz fassen. Ich wichste ihm seinen Schwanz und er stöhnte leise auf. Er schob seine kräftigen Finger in meine nasse Fotze und massierte meine Schamlippen. Mann was war der Typ geil, der weiß genau wie man eine Frau verwöhnt. „Lass uns in eine dunkle Ecke gehen“, flüsterte er mir ins Ohr.

Wir standen auf und gingen engumschlungen am Fluss entlang. Da war ein nettes kleines Eckchen, ein paar Bäume und schön viel Gras. Ich legte mich ins Gras und sah in die Sterne. Es war Vollmond. Chris kam über mich und küsste mich zärtlich. Er schob meinen Minirock hoch und dann beugte er sich herunter und fing an, mich herrlich mit seiner Zunge zu lecken. Einfach ein geiles Gefühl und ich erinnerte mich grinsend an mein Dildo-Abenteuer früher am Abend, wo ich von ihm geträumt hatte. Er fickte mich mit zwei Fingern und leckte dabei meine heiße geschwollene Clit so hervorragend, dass ich schon nach kurzer Zeit kam und der Saft nur so aus mir herausspritzte. Was für ein geiles Gefühl das war. Alles zog sich in mir zusammen und dann sah ich Sterne vor den Augen und nicht mehr am Himmel. Kevin leckte den ganzen Saft aus mir heraus, dann drehte er mich herum und fickte mich im Doggy Style hart von hinten. Seine prallen Eier klatschten dabei an meinen Arsch. Seine Hände umfassten mein Becken und so konnte er mit seinem harten Schwanz ganz besonders tief in mich eindringen. Es war so dermaßen erregend, so hart rangenommen zu werden. Ich merkte wie es mir schon wieder kam.

Was machte er nur mit mir? Er fickte mir glatt den Verstand aus dem Hirn. „Baby ich komme“, flüsterte er. Und schon fühlte ich, wie er seinen ganzen Saft in mir verspritzte. Verschwitzt blieben wir halbnackt liegen. Es kam ein junges Pärchen vorbei und blieb staunend stehen, wie wir da beide verschwitzt und nur halb gekleidet lagen. „Sieht geil aus, dürfen wir dazu kommen?“, frage der junge Typ. Er war blond und sehr muskulös. Seine Begleitung hatte lange blonde Haare und eine zierliche Figur. Ich merkte, wie Kevin sie unverhohlen und mit gierigem Blick anstarrte. „Ja kommt doch her“, sagte ich grinsend. Wir setzten uns alle an den Fluss und fingen an zu quatschen. Cassie und Manuel hießen die beiden und waren 23. Sie waren schon seit einem halben Jahr ein Paar, aber sie sprachen ganz unverhohlen davon gerne mal Gruppensex haben zu wollen. Zu sehen wie der Partner von einem anderen gefickt wird, das sei für sie das Größte, sagten sie. Ich habe nur noch gestaunt, denn ich war ja noch recht neu auf diesem Gebiet.

Gruppenfick im Mondschein

Wir kicherten herum. Kevin konnte den Blick nicht von Cassie lassen. Dir geb ich’s, dachte ich. Ich rückte näher an Cassie heran und sie legte sich plötzlich hin und spreizte ihre Beine, als hätte sie gewusst, was ich vorhabe. Ich schob ihren Slip beiseite und fing an sie zu lecken. Es kam einfach so über mich. Ich hatte noch nie zuvor eine Frau geleckt, es war also eine ganz neue Erfahrung für mich. Sie schmeckte süß und voller Verlangen. Cassie dirigierte mich mit ihren Händen. Tief steckte ich meine feuchte Zunge in ihre nasse Fotze und fickte sie. Sie ging ab wie eine Rakete. Ich weiß bis heute nicht, ob sie schon Erfahrung mit Frauen hatte. Aber in dem Augenblick war mir das auch egal. Ich leckte ihre Möse weiter und bekam gar nicht mit, dass Kevin seinen Schwanz in ihre feuchte Mundfotze gesteckt hatte. Sie blies ihm einen, während ich ihre Fotze leckte. Das muss einen echt geilen Anblick gegeben haben. Schon krass, dass wir uns ohne Worte verstanden haben. Sie kam zitternd und ich leckte ihren ganzen Saft ab. Als Kevin das mitbekommen hatte, nahm er mich beiseite und stieß seinen nassen Schwanz direkt in die Fotze von Cassie, die immer noch dalag. Er hob ihre Beine über seine Schultern und fickte sie richtig durch.

Es sah geil aus von meiner Seite aus wie er sie mit kräftigen Stößen durchfickte. Geiler Arsch, dachte ich grinsend. Manuel schaute auch fasziniert zu, wie Kevin Cassie durchfickte. Wir sind ja eine coole Truppe, dachte ich mir so insgeheim. Ich legte mich vor Cassie, so dass sie mir die Fotze lecken konnte, während sie von Kevin gefickt wurde. Sie hatte eine sehr flinke Zunge. Stöhnend warf ich mich zurück und Manuel muss das wohl bemerkt haben, denn er kniete sich seitlich vor mich, holte seinen langen steifen Schwanz aus der Hose und steckte ihn mir tief in meine Mundfotze, so dass ich fast das Würgen bekam. Meine Güte hatte der ein Prachtstück. Ich leckte an seiner strammen Eichel und kraulte dabei seine prallen Eier. Er fing laut an zu stöhnen. „Ich habe eine Idee“, raunte er mir zu. Mich konnte ja langsam nichts mehr überraschen, deshalb schaute ich einfach dabei zu, wie er sich auf den Rücken unter Cassie legte und sie küsste. Kevin muss sofort begriffen haben, was Manuel vorhatte, denn er zog seinen Schwanz raus, so dass Manuel seinen Schwanz in Cassies Fotze stecken konnte.

Nach ein paar Stößen näherte sich Kevin von hinten und leckte den Arsch von Cassie, die es sich stöhnend gefallen ließ. So ein geiler Doppeldecker muss ja heiß sein, dachte ich grinsend. Ich ging hinter die drei, hockte mich hin und machte ein paar Bilder mit dem Handy für mein ganz privates Fotoalbum. Sie haben es nicht einmal mitgekriegt so sehr waren sie in Rage. Es sah total heiß aus, wie Kevin Cassie vorsichtig von hinten in ihre kleine enge Rosette fickte. Immer wieder stieß er seinen harten großen langen Schwanz direkt in ihre enge Arschfotze, während Manuel sie in ihre Fotze fickte. Die Fotos musste ich ihnen danach unbedingt zeigen! Ich glaube Kevin wollte gleich kommen, er ließ seinen Schwanz aus Cassie herausgleiten und befahl mir, dass ich mich vor ihn hinknien sollte. Nichts lieber als das. Ich machte meinen Mund weit auf, so dass er mir direkt mit seiner heißen Ficksahne in den Mund spritzen konnte.

Lets swing and have fun

Wir hatten ja glatt Charlotte und John vergessen! Wie durch Zufall sah ich aus dem Augenwinkel, dass sie den Fluss entlanggeschlendert kamen. Sie hatten uns wohl gesucht. Ich habe dann ihren reichlich erstaunten Gesichtsausdruck bemerkt. Ich winkte die beiden zu mir rüber, den Mund noch voller Sperma. „Haha wusste ich es doch“, sagte Charlotte mit einem laszivem Grinsen. Sie hat natürlich gesehen, dass mein ganzes Gesicht mit Ficksaft besprenkelt war. „Kommt mal her“, sagte ich. Wir saßen dann alle gemeinsam an einem Fluss, nachdem ich alle miteinander bekannt gemacht hatte. „Lass uns noch in einen von mir bekannten Schuppen gehen“, sagte Manuel. Erstaunt blickte ich zu ihm auf. Was hielt er denn nun noch für Überraschungen bereit? Doch die Nacht war noch jung und wir voller Elan. Also nahmen wir uns alle ein Großraum-Taxi und fuhren zu einer uns unbekannten Location, nur Cassie und Manuel kannten sie wohl schon.

Wir kamen in ein abgelegenes Gebiet. Das Gebäude sah sehr einladend aus. „My little Secret“, stand in Leuchtschrift über dem einstöckigen Gebäude. Na, das konnte ja was werden. Ich wusste gar nicht, wo wir gelandet waren. Wir bezahlten und stiegen aus. Am Eingang mussten wir uns anmelden, es sah also nicht wie eine normale Kneipe aus. Manuel sagte irgendeinen Code, den ich nicht richtig verstanden hatte. Aber das war ja auch egal. Wir wurden anstandslos hereingelassen, einfacher als in einer Disco. Uns erwartete ein offener und freundlicher Empfangsraum. „Ihr könnt Euch da drüben umziehen“, sagte die Empfangsdame hinter dem Tresen. Mann sah die lecker aus. Lange dunkle Haare und nur in Dessous bekleidet. Wo waren wir nur? Aber jetzt gingen mir langsam die Lampen auf. Wir zogen uns alle um, na Charlotte und ich mussten uns ja nur entkleiden, weil wir ja sowieso unsere heißen Dessous mit halterlosen Strümpfen anhatten. Wir gingen alle in den Buffetbereich. Wir setzten uns auf Barhocker, nur mit Dessous bekleidet. Schnell verflog meine anfängliche Beklemmnis und ich redete mit anderen Gästen. Meine Augen flogen durch den Raum. So viele geile knackige Kerle, einfach genial! Welchen sollte ich zuerst nehmen?

Mit Kai kam ich sofort ins Gespräch, während mich Kevin von hinten befingerte. Aber es schien Kai nichts auszumachen, denn er sagte zu uns beiden: „Wollen wir mal einen Rundgang machen? Ich war schon oft hier“. Wir machten dann zu dritt eine Hausbesichtigung. Ich muss in einem Swingerclub gelandet sein, wurde mir schnell klar. Besonders angetan hatte es mir der Dark Room. Dort ist alles dunkel und man kann sich nur ertasten und sich natürlich auch befingern und ablecken.

Im Dunkeln gefickt – eine ganz neue Erfahrung

Wir gingen in den Dark Room. Ich ließ mich einfach auf eine große weiche Matte fallen und wartete ab, was denn da kommen sollte. Plötzlich kamen Hände und eine Zunge auf mich zu. Ich wurde unten an meiner Möse zärtlich geleckt. Von oben schob sich ein Schwanz in meinen Mund. Ohne etwas sehen zu können war es einfach geil sowohl zu geben als auch zu nehmen. Eine völlig neue Erfahrung für mich! Zärtliche Hände drehten mich an der Hüfte auf den Bauch und winkelten meine Beine an. Von hinten wurde ich dann an meinem Arsch geleckt, während ich weiter einen Schwanz völlig im Dunkeln lutschte. Das war total heiß. „Fick mich in den Arsch“, sagte ich zu dem Unbekannten. Das ließ er sich wohl nicht zweimal sagen, denn der steckte seinen langen Pimmel ganz tief in meinen Arsch. Zuerst tat es ein wenig weh, vor allem hat mich wohl die Dunkelheit dabei überrascht. Aber es hat mich gleichzeitig auch total angemacht. Richtig tief versenkte der geheimnisvolle Fremde seinen Schwanz in meinem Arsch. Ach war das geil wie sich das angefühlt hat! Seine Stöße wurden immer schneller und sein Stöhnen war unüberhörbar.

Schließlich spritzte er ganz tief in meinem Arschloch ab. Es war geil seine ganze Sahne ganz tief in mir zu spüren. Ich lutschte weiter an dem Schwanz von dem anderen. Nach einer Weile flüsterte er mit zu:“ Weißt du eigentlich wer ich bin?“ Der Schwanz kam mir doch gleich so bekannt vor! Deshalb sagte ich: „Kevin bist du es?“ Er bejahte. „Lass uns ficken“, raunte ich. Hand in Hand gingen wir durch den Dark Room in eine Ecke, die mit weichen Bodenmatten ausgelegt war. Ich ließ mich darauf sinken und spreizte meine Beine, in der Erwartung, dass Kevin nun endlich zu mir kommen würde. Da war er schon mit seiner Zunge zwischen meinen Beinen. Aber er wollte mich quälen, das spürte ich ganz deutlich. Er fing an mich zu lecken, erst an meinen Schamlippen, dann fickte er mich mit seiner Zunge ganz tief in mein Loch. Geil war das! Doch das war noch nicht genug. Er fickte mich mit einem Finger ganz tief in meine nasse enge Fotze. Ich wollte kommen, weil er so geil war, aber er ließ mich nicht. Er wollte mich quälen! Er hielt beim Lecken und Fingern genau dann inne, wenn er gemerkt hat, dass es mir gleich kommen wollte. Das hat mich echt gequält, aber es war auch mega geil. „Gibs mir“, flüsterte ich. „Yeah Baby du sollst alles bekommen was du willst“, sagte er. Ich konnte nicht anders ich kam intensiv und heftig in seinem Mund, konnte dabei aber nichts sehen. Das hat mich noch weiter erregt. Er leckte meinen ganzen Saft auf. Dann gingen wir Hand in Hand aus dem Dark Room heraus.

Das Ende eines aufregenden Tages

Schließlich fanden wir uns alle im Foyer wieder. Die Röte stand mir immer noch im Gesicht. Ich konnte an den Gesichtern der anderen ablesen, dass sie wohl keinesfallszu kurz gekommen waren. Augen und Körperhaltung verrieten mir jede Menge erotische Abenteuer, die sie, genau wie ich, hier erlebt hatten. So einen geilen Abend sollten wir mal wiederholen, dachte ich mir verstohlen. „Wollen wir mal unsere Handy Nummern austauschen?“, fragte ich mit einem süffisanten Grinsen. „Klar können wir machen!“, antworteten alle wie aus einem Munde. Danach fuhren wir mit einem anderen Großraumtaxi noch in eine andere Location, wo wir dann wild abfeierten, als würde es kein Morgen geben. Genauso stelle ich mir wilde, geile Sexwochenenden vor. Aber was aus Kevin und mir wird ist noch unklar. Lassen wir uns überraschen!

Mein ganz spezieller Kundenservice

Hallo, ich bin Lisa. Ich arbeite seit neun Monaten in einer Anwaltskanzlei als Sekretärin. Der Job ist gut bezahlt und macht mir Spaß, auch wenn es manchmal ziemlich stressig werden kann, sobald schwierige Kunden hier sind. Dann geht es ziemlich lautstark zur Sache und endet manchmal damit, dass diese Typen fluchend die Türen hinter sich zuschlagen und einfach verschwinden. Da nützt es auch nichts, wenn ich versuche, die Angelegenheit auf meine spezielle Art zu regeln. Obwohl ich in den meisten Fällen damit Erfolg habe. Auf die geile Art habe ich zuletzt meinen Urlaub in Kenia finanziert. Allerdings nicht, weil wir die Viecher sehen wollten. Ich wollte persönlich testen, ob die Tour-Guides tatsächlich so gut gebaut sind, wie man sagt. Also haben Bianca und ich unsere eigene “Großwild-Jagd” veranstaltet. Ich habe noch nie zuvor so einen Riesenschwanz in mir gehabt. Und spritzen konnte der! Aber ich schweife ab.

Wie gesagt, ich habe so meine eigene Art, die Gemüter zu beruhigen, wenn es in der Kanzlei laut wird. Herr Schmid, mein Chef, sagt mir immer ein oder zwei Tage vorher Bescheid, wenn es ein besonders wichtiger Klient ist. Dann darf nichts schief gehen. An solchen Tagen ziehe ich nicht wie üblich einen Bleistiftrock an, obwohl ich finde, dass der mir am besten steht. Ich will mich jetzt nicht selber loben, aber ich habe eine recht gute Figur. Allerdings tue ich auch einiges dafür. Drei Mal in der Woche bin ich im Fitnesscenter. Am liebsten mache ich Aerobic und Bauch Beine-Po (BBP). Bianca und ich stehen meistens ganz vorne in der ersten Reihe, direkt bei Carmen, unserer Trainerin. Die von uns aufgegeilten Kerle an der Bar schauen uns doch immer zu. Durch die Glaswand können sie uns alle gut von hinten sehen und im Spiegel sehen sie uns auch von vorne. Ich habe nie wirklich daran gedacht, dass die da draußen mich anstarren könnten. Bis mir Moritz, der Barkeeper, erzählt hat, wie die über mich reden: Knackarsch und geile Titten – alles klar.

Ich will einfach immer nur ficken

Carmen weiß es natürlich auch, wie die Jungs drauf sind. Sie sucht verzweifelt nach einem Mann fürs Leben. Ich suche nur was zum Vögeln. Das hört sich jetzt vielleicht ein wenig blöd an, aber so ist es halt. An einer Beziehung bin ich momentan nicht interessiert. Aber aufs Ficken will ich trotzdem nicht verzichten. Um ehrlich zu sein, ich steh total drauf. Je wilder desto besser. Ich halte nicht besonders viel von Vorspiel und so. Ich mag es, wenn die Kerle total geil sind und einfach nur drauflos ficken, ohne groß zu labern. Deswegen provoziere ich gerne, wenn ich einen sehe, der mir gefällt. Beim Training brauche ich gar nicht extra zu provozieren. Die Jungs kriegen auch so genug zu sehen.

Ich seh wie gesagt nicht schlecht aus. Bianca meint sogar, dass ich richtig “hot” bin. Ich bin groß, schlank, habe lange Beine und einen straffen, runden Hintern, auf den ich echt stolz bin. Main Busen gefällt mir allerdings noch besser. Fest, prall und zwei große, fast immer steife Nippel. Ich habe Körbchengröße 80 C, trage aber nicht gerne BHs. Viel lieber gehe ich so oder aber ich zieh mir eine Büstenhebe an. So wird der Busen gestützt und ist doch frei. Ich mag es, wenn man mir in den Ausschnitt schauen und die Brüste sehen kann. Oder wenn man, wie im Training, unter dem hautengen Shirt die Brustwarzen stehen sieht. Ist schon lustig, wenn die Männer vor mir stehen, und meinen Busen anstarren. Andere Mädels würden sich über so was aufregen. Ich nicht. Ich habe zwar ein hübsches Gesicht, lange blonde Haare, die ich am liebsten zu einem Dutt hochbinde und einen Mund, um den mich Bianca beneidet, aber es ist ok, wenn mir die Jungs auf den Busen glotzen. Schließlich sollen sie mich ficken und nicht heiraten.

Aufregender Sex in Kenia

Was meinen Mund anbelangt, so habe ich lange Zeit gedacht, dass er zu groß ist. Zu breit oder halt nicht schön. Doch seit ich zum ersten Mal einen richtigen Schwanz geblasen habe, weiß ich, warum Bianca neidisch ist. Wenn man so einen echten Marterpfahl im Mund hat, den man kaum mit einer Hand festhalten kann, ist man arm dran mit einem kleinen Mund. Und ich steh halt nun mal total auf Riesenschwänze. Wie den von John, unserem afrikanischen Tour-Guide aus Kenia.

Von dem wollten alle Mädels gevögelt werden. Aber gefickt hat er am Ende dann doch nur mich. War leichter, als ich zuerst gedacht hatte. Wir waren den ganzen Tag unterwegs und so hatte ich jede Menge Zeit, ihn heißzumachen. Also habe ich gleich mal auf BH und Höschen verzichtet und mir einfach ein weißes Minikleid aus nicht ganz blickdichtem Leinenstoff übergezogen. Bianca fand es etwas gewagt, aber ich dachte mir, ‚was soll’s, Hauptsache er wird geil, wenn er mich sieht‘. Und das ist er geworden und wie!

Den Versicherungsvertreter aus Marburg, der sich neben mich setzen wollte, hat er einfach am Kragen gepackt und auf den Rücksitz befördert. Eine halbe Stunde und zwei Dutzend Zebras später hat er es nicht mehr ausgehalten und seine linke Hand auf meinen Schenkel gelegt, während er ganz normal weiter geredet hat. Ich habe ihn machen lassen und habe mich mit beiden Händen an meinem Fernglas festgehalten, während seine Hand unter meinem Kleid verschwand. Als er merkte, dass ich kein Höschen trage, hat er den Kopf zu mir gedreht und mich angelächelt. Ich habe zurückgelächelt. Da hat er seinen Zeigefinger zwischen meine geschwollenen Schamlippen geschoben. Ich habe meine Beine geöffnet und meinen Hintern etwas vorgeschoben, damit er besser an meiner prallen Klitoris arbeiten konnte. Er streichelte sie erst langsam, dann immer schneller, bis ich anfing zu zittern. Ich musste mir auf die Lippen beißen, um nicht laut zu stöhnen. Nass war ich eh schon und ihm schien das jede Menge Spass zu machen. Er redete immer noch, als sei alles völlig normal. Elefanten hier, Löwen da, sein Finger in meiner geilen Möse, meine Augen fest geschlossen, mein Mund zusammengepresst, meine Titten hart wie Stein. Ich dachte wirklich, ich müsste gleich schreien, als er mir seinen Finger ganz hineinschob und ihn in mir bewegte. Ich riss den Mund auf, holte tief Luft und versuchte mich zu beherrschen. Da verkündete John, dass wir eine Pause einlegen würden.

Wie ich schon sagte, ich habe nie zuvor so einen riesigen Schwanz gesehen. Als ich vor ihm auf der Picknick-Decke kniete und seinen Schwanz vor meinem Gesicht sah, war ich einen Moment echt erschrocken. Das war vielleicht ein Baumstamm! Ich habe ihn mit meiner rechten Hand festgehalten und dann ganz langsam meine Lippen um seine Eichel gelegt. Ich küsste gerne Schwänze. Viel lieber als sonst was. Er hat meinen Kopf in die Hände genommen, so wie es alle Jungs tun, wenn sie von mir einen geblasen bekommen. Denn ich mache es nicht so langweilig und einfallslos wie die meisten anderen Mädels. Mir macht das Blasen total Spaß. Ich fahre da voll drauf ab, wenn die Kerle immer geiler werden und schließlich fast durchdrehen. So war es auch bei John.

Ich habe mit der Zungenspitze seine Eichel gekitzelt und dann seinen Schaft abgeleckt. Ganz langsam, von vorne, bis ganz nach hinten. Dabei habe ich seinen Schwanz senkrecht aufgestellt und mit der Hand fest gegen seinen Waschbrettbauch gedrückt. Dann habe ich mir seine hartgekochten Eier vorgenommen. Die waren eh schon dick und geschwollen, aber als ich anfing, an ihnen zu lutschen, wurden die immer noch größer und größer. Es war unübersehbar, dass er soweit war. Also habe ich angefangen, ihn zu masturbieren. Direkt vor meinem Gesicht, meine Lippen an seinem Schwanz. John hat es nicht mehr ausgehalten und meinen Kopf fest gegen seine Hüften gepresst. Ich habe seinen Schwanz so weit in den Mund genommen, wie ich konnte. Mehr musste ich nicht mehr tun, denn nun war er nicht mehr zu halten. Er fickte mich stöhnend und schnaufend in den Mund. Ich schloß die Augen, hielt sein Schwanzende mit der rechten Hand fest und masturbierte mich so schnell ich konnte. Er fing an abzuspritzen, als ich kam, und hörte nicht auf, seine Fontänen abzuschießen, bis ich meinen zweiten Orgasmus hatte.

Mein ganzes Gesicht war voller Sperma. Die Augen verklebt, zwischen den Lippen lange Spermafäden, die Wangen übersät mit dicken, weißen Tropfen. Mein Make-up war total im Eimer. Vor allem der Lippenstift war so verschmiert, dass ich aussah wie eine Vampir-Lady nach einer feuchtfröhlichen Blutorgie. Ich benutze seit diesem Tag eine andere Marke. Der kostet zwar drei Mal soviel, dafür hält er aber auch. Auch beim Sport, wenn ich ordentlich ins Schwitzen komme.

Mein Freundschaftsdienst der besonderen Art

Da werden die Kerle an der Bar immer ganz geil, wenn sie mich schwitzen sehen. Wahrscheinlich träumen sie davon, dass sie mich so zum Schwitzen bringen. Aber im Training ist es Carmen, die uns ordentlich was abverlangt. Ja, die arme Carmen, die so verzweifelt nach einem Mann fürs Leben sucht und immer nur auf dem Klo von den Kerlen gefickt und dann vergessen wird. Das stimmt wirklich. Der Letzte hat sie auf der Männertoilette in der Kabine stehen lassen, nachdem er abgespritzt hatte, und ist einfach abgehauen, ohne ihr zu helfen. Sie war über eine Stunde da eingeschlossen, ehe sie unbemerkt aus dem Männerklo rauskonnte.

Das Problem habe ich nicht. Erstens lasse ich mich nie auf dem Männerklo vögeln und zweitens habe ich nicht das Problem, dass mich die Kerle nach dem ersten Schuss stehenlassen. Vielmehr habe ich das Problem, die Typen loszuwerden. Denn in der Regel wollen die mehr als einmal, wenn ich sie schon mal ranlasse. So war es ja auch, als ich vor gut zwei Wochen Bianca einen Gefallen tun wollte. Das war die Sache mit Sven.

Er ist der neue Zumba-Instructor im Fitnesscenter. Ein heißer Typ. Das muß man schon sagen. Groß, dunkle, kurze Haare, Drei-Tage-Bart, durchtrainierter Body, ein Gesicht wie David Beckham, nur dass seine Augen viel schöner sind. Einer in den man sich echt verlieben kann. Und Bianca ist total verliebt in Sven. Also konnte ich ja wohl schlecht ablehnen, als sie zu mir kam und mich gebeten hat, ihr zu helfen. Sie ist meine beste Freundin und er die Liebe ihres Lebens. Wie hätte ich da Nein sagen können, als sie sagte, sie hätte endlich ein Date mit Sven? Der Haken war sein Freund Bernd. Bianca wollte Sven natürlich ordentlich den Kopf verdrehen und dabei würde Bernd bloß stören und zwar ganz gewaltig. Also habe ich zugesagt, Bernd “abzulenken”. War ja klar, was passieren würde. Ich hatte eigentlich keine Lust mit Svens Freund zu bumsen. Aber was tut man nicht alles für die beste Freundin!

Wir waren erst in einer rustikalen Weinstube. Sehr gemütlich, uriges Dekor und angenehme Leute. Die Tische waren klein und quadratisch und so war es ein Leichtes für Bianca und mich, uns so zu positionieren, dass die beiden Jungs sehr bald nur noch nach unten geschaut haben. Ich hatte mein geblümtes Sommerkleid mit der Knopfleiste angezogen. Natürlich hatte ich alle Knöpfe bis hoch zur Hüfte aufgemacht und so konnte mein Begleiter nach Herzenslust anschauen, was ich ihm zu bieten hatte. Am Anfang hat er wohl seinen Augen nicht so recht trauen wollen. Wie zufällig hatte sich mein Kleid geöffnet, als ich die Beine übereinanderschlug. Mein nackter Oberschenkel zog seine Blicke geradezu magisch an. Da stellte ich die Füße nebeneinander auf den Boden und öffnete die Beine ein wenig. Sein Blick blieb an meinen Schamlippen hängen.

Bianca hatte bereits die Hand in Svens Hose. Als Bernd fragte, ob wir nicht ein wenig frische Luft schnappen sollten, war er sofort dabei. Fünf Minuten später lag Bianca mit gespreizten Beinen auf dem Rücksitz von Bernds Auto und schrie und stöhnte unter Svens wilden Stößen. Ich für meinen Teil hatte beschlossen, mich mal wieder so richtig verwöhnen zu lassen. Nachdem ich während der kurzen Fahrt bis zu dem Rastplatz, auf dem wir schließlich angehalten hatten, Bernd schon einmal ein wenig mit der Hand in Stimmung gebracht hatte, war nun er an der Reihe.

Ich öffnete mein Kleid, legte mich auf die Motorhaube, spreizte meine Beine und zog sie so weit zu mir her, wie ich konnte. Bernd verstand, was ich wollte, ohne dass ich extra etwas sagen musste. Er beugte sich über mich, nahm erst die eine, dann die andere Brustwarze in den Mund, knabberte und lutschte daran ein bisschen und drückte nebenher mit beiden Händen meinen Busen. Wie immer wenn einer mit meinen Brustwarzen spielte, bekam ich eine Gänsehaut und fing an zu stöhnen. Ich merkte, wie ich feucht wurde und unten weit offen stand, obwohl er mich noch nicht einmal angefasst hatte. Am liebsten hätte ich ihm gesagt, er solle endlich seine Zunge in meine feuchte Möse stecken, aber ich ließ ihm seinen Spaß.

Seine Zungenspitze glitt meinen Körper hinab, über den Bauch, um den Nabel herum, bis zu meinen Schamlippen. Mit dem Zeigefinger und dem Daumen seiner rechten Hand öffnete er meine feucht glänzenden Schamlippen und legte meine geile Knospe frei. Bernd nahm sie in den Mund und begann, sie mit seiner Zunge zu massieren. Ich dachte, ich halte das keine zehn Sekunden aus. Svens Freund erwies sich als ein wahrer Zungenkünstler. So etwas hatte ich nicht für möglich gehalten. Er spielte mit meiner Klitoris, nahm sie zwischen die Lippen und zog an ihr, bis ich anfing, kleine, spitze Schreie auszustoßen. Dann steckte er mir seinen Finger in die Möse und penetrierte mich damit, während er weiter mit seiner Zunge an meiner Knospe leckte. Ich ließ meine Knie los, packte seinen Kopf und drückte ihn mit aller Kraft zwischen meine Beine. Sein Finger und seine Zunge wurden immer schneller, ich spürte, wie sich mein Körper versteifte. Ich konnte kaum noch atmen, Schauer liefen mir über die Haut, ich fing an zu schreien und drückte meine Hüfte gegen sein Gesicht. Dann kam ich. Ich riss die Augen auf, schaute hinauf in den Nachthimmel und lag schwer atmend und zufrieden auf der warmen Motorhaube. Doch Bernd hatte noch nicht genug. Jetzt wollte auch er seinen Spaß. Hinter mir hörte ich Sven keuchen. Bianca bettelte ihn an, nicht aufzuhören. Ich spreizte meine Beine.

Bernd legte sich meine Beine an die Schultern und führte seinen Ständer in meine Möse ein. Dann beugte er sich über mich, packte recht grob meine Brüste und fing an, mich zu ficken. Wobei ficken wirklich das falsche Wort ist für das, was er da auf der Motorhaube seines Autos mit mir gemacht hat. Rammeln würde eher passen. Schon nach den ersten Stößen war mir klar, dass er nicht daran dachte, Rücksicht auf mich zu nehmen. Er war wohl einer von den Männern, die es gerne auf die harte Tour machen. Ich versuchte ihn ein wenig zu bremsen, indem ich mich aufbäumte und meine Hände gegen seine Hüften presste. Aber er war nicht zu bremsen. Wild und hemmungslos stieß er zu, mir blieb nichts anderes übrig, als mich an ihm festzuklammern. Seine Wildheit steigerte sich zur Raserei, je näher er seinem Höhepunkt kam. Ich war begeistert. Oder außer mir. Denn so richtig denken konnte ich gar nicht mehr. Dazu war ich viel zu geil in diesem Moment. Ich spürte nur noch den Schwanz, mit dem er mit aller Kraft und so hart er konnte, in mich eindrang. Bernd fing an zu schnauben und zu grunzen und verzog das Gesicht, als ich ihm vor Begeisterung meine Fingernägel in den Hintern krallte. Ich kam schon wieder, noch ehe er abgespritzt hatte und hätte sicher noch einmal kommen können, wenn er noch gewollt hätte. Doch ihm reichte es und so erhoben wir uns wieder. Sven und Bianca saßen schon wieder auf dem Rücksitz und warteten auf uns. Ich knöpfte mir das Kleid zu und stieg ein.

Aber eigentlich wollte ich ja nicht von den Jungs aus dem Fitnesscenter oder meinem Urlaubsflirt erzählen. Ich wollte etwas über meine Arbeit in der Kanzlei erzählen, in der ich seit neun Monaten als Sekretärin arbeite. Wie ich eingangs schon sagte, kümmere ich mich dort nicht nur um den üblichen Schreibkram, sondern auch um besonders wichtige Kunden, wenn diese mit dem Service der Kanzlei nicht hundertprozentig zufrieden sind. Ich habe da also meine ganz besondere Art, solch schwierige Fälle zu “lösen”. Dafür gibt’s dann einen Bonus. Inoffiziell natürlich. Mal mehr, mal weniger, aber immer ein ganz netter Happen. Nach allem, was ich bis jetzt über mich erzählt habe, dürfte es nicht mehr besonders schwer zu erraten sein, wie ich unzufriedene Klienten meines Chefs dazu bringe, ihre Meinung doch noch zu ändern. Meiner Geilheit kann einfach keiner widerstehen.

Geiler Gang Bang mit drei japanischen Geschäftsleuten

Dieses Mal handelte es sich um einen japanischen Unternehmer, der aus irgendeinem mir völlig unbekannten Grund stinksauer die Kanzlei verlassen und nur widerwillig die Einladung zu einem zweiten Gespräch akzeptiert hatte. Mein Chef und seine beiden Kollegen verließen eine Stunde vor dem vereinbarten Termin die Kanzlei. Jetzt hing alles von mir ab. Man hatte mir detailliert erklärt, wie wichtig dieser Mann war. Dementsprechend sorgfältig und vorsichtig musste ich vorgehen. Pünktlich um zehn Uhr betrat er die Kanzlei. Zu meiner großen Überraschung kam er nicht allein, sondern in Begleitung zweier Kollegen. Landsleute von ihm, wie es schien. Einen Moment war ich etwas irritiert. Doch ich ließ mir nichts anmerken. Alles hing von mir ab und niemand konnte mir die Entscheidung abnehmen. Ich sah mir die drei Männer an. Warum nicht? Ich hatte noch nie einen Gang Bang mitgemacht.

Ich erhob mich und begrüßte die Klienten meines Chefs. Meine Kleiderwahl hatte sich als richtig erwiesen. Bianca hatte mich zwar für verrückt erklärt, aber ich war überzeugt davon gewesen, dass es die beste Methode sein würde. Japaner stehen doch total auf dieses Schulmädchen-Outfit. Das sah man doch überall. Die ganzen Anime-Filme, die Fernost-Pornos oder die Manga-Hefte zeigten doch nichts anderes. Also warum sollte denn ausgerechnet der Kunde meines Chefs eine Ausnahme sein? Er war es nicht. Soviel war schon nach dem ersten Blick klar, den er auf mich warf, als ich hinter meinem Schreibtisch hervorkam.

Ich hatte eine schwarze Strumpfhose zu dem grauen Faltenröckchen angezogen, dazu trug ich eine weiße Bluse, deren oberste Knöpfe offen waren. Die Büstenhebe brachte meinen Busen unter dem durchsichtigen Stoff sehr vorteilhaft zur Geltung und der kleine Anhänger in meinem Dekolleté diente als zusätzlicher Blickfang. Dasselbe galt natürlich auch für mein strahlend weißes Höschen, das unter der hauchdünnen Strumpfhose leuchtete wie ein Reklameschild. Die Herren konnten sich gleich zu Beginn ausgiebig davon überzeugen. “Aus Versehen” fiel mir ein Notizblock auf den Boden, den ich aufhob, indem ich mich im Stehen nach vorne bückte. Selbstverständlich streckte ich ihnen nicht meinen Hintern entgegen. Das wäre ja unverschämt gewesen. Aber dieser Schulmädchen-Rock war derart kurz, dass man auch von der Seite alles sehen konnte. Damit war der erste Ärger der drei Herren im Nu verflogen. Denn sie hatten sich über die Abwesenheit meines Chefs bereits aufgeregt. Jetzt beruhigten sie sich wieder und willigten ein, auf ihn in dessen Büro warten zu wollen.

 

Ich servierte den Herren drei Tässchen Tee, wobei ich mich vor jedem Einzelnen verbeugte, als ich ihnen die Tassen reichte. Ich hatte irgendwo gelesen, dass man das in Japan so macht. Aber im Grunde war mir das egal. Ich wollte, dass sie meine Titten sehen konnten. Und sie bekamen alle drei große Augen, als sie meine Brüste im weit offenen Ausschnitt meiner Bluse direkt vor sich hatten. Besser gesagt, es schaute immer der, der vor mir war. Die beiden anderen sahen mir währenddessen auf den Hintern, denn ich drehte mich immer so, dass ich mit dem Rücken zu zwei von ihnen stand.

 

Unglücklicherweise vergoss ich etwas Tee. Ich entschuldigte mich beim Klienten meines Chefs und war absolut untröstlich. Sofort sank ich vor ihm auf die Knie und rubbelte mit einem Tuch den Fleck auf seinem Hosenladen trocken. Er hatte schon einen beachtlichem Ständer in der Hose, als ich zu Reiben begann. Als ich aufhörte, war ihm seine maßgeschneiderte Designerhose bereits entschieden zu eng geworden. Ich sah zu ihm auf. Er grinste mich vielsagend an und lehnte sich in seinem Sessel zurück. Ich habe keine Ahnung, was er in diesem Moment gesagt hat. Es war Japanisch. Aber ich wußte auch so, was er wollte. Also öffnete ich seine Hose, holte seinen Schwanz heraus und staunte erst einmal. Das Gerücht von den asiatischen Stummelschwänzchen trifft definitiv nicht zu. Der höfliche, kleine Schlipsträger vor mir hatte eine gewaltige Kanone in der Hose, die er mir ohne Umschweife mit einem Ruck in den Mund steckte, als ich mich über ihn bückte.

 

Er schob meine Hände beiseite, ich gehorchte und ließ zu, dass er meinen Kopf in seine Hände nahm. Er bewegte mich langsam auf und ab. Mit jedem Mal drang er tiefer in meinen Mund ein. Ich sperrte meinen Mund so weit auf wie ich konnte, damit sein gewaltiges Gerät frei und ungehindert ein und aus konnte. Er rieb seine Eichel an der Innenseite meiner Wangen und stieß ein oder zwei Mal bis in meine Kehle vor. Aber nur kurz, dann zog er sich wieder zurück und setzte mir seine Schwanzspitze an die Lippen, damit ich sie mit meiner Zunge ablecken konnte. So ging es etwa ein oder zwei Minuten, dann sagte er wieder etwas auf Japanisch. Diesmal zu einem der Männer.

 

Er kam von hinten an mich heran und nahm meine Hände, verschränkte sie auf meinem Rücken und fesselte sie mit einer Krawatte zusammen. Ich weiß bis heute nicht, warum ich mich nicht dagegen gewehrt habe. Schließlich kannte ich die drei Kerle nicht. Ich hatte seinen Schwanz im Mund und leckte weiter hingebungsvoll an seiner Eichel, während mich der andere fesselte. Jede normale Frau wäre in diesem Augenblick rebellisch geworden. Ich war nur geil und nass. Und neugierig. Ja, ich war zu allem bereit. Ich wollte unbedingt wissen, was sie mit mir tun würden. Also verhielt ich mich still und leckte ihn weiter, bis er mir zu verstehen gab, ich solle mich erheben. Also stand ich auf.

 

Der Mann hinter mir zog mir erst die Schuhe, dann den Rock und die Strumpfhose und zuletzt mein Höschen aus. Er deutete mit dem Finger auf meinen rasierten Unterleib und sagte etwas, das anerkennend klang. Der Klient meines Chefs übersetzte für mich. Enge Fotze, sehr gut ! Man öffnete mir die Bluse und begutachtete meine prallen Brüste, die dick und rund auf der Büstenhebe lagen und schon richtig wehtaten, so fest waren sie geworden. Es war wie eine Erlösung, als einer der drei Männer sie kräftig drückte und knetete, wobei er einen schrillen Pfiff ausstieß, der wohl Überraschung ausdrücken sollte. Sie hatten wohl bei einer Frau Mitte zwanzig nicht mit einer “engen Fotze” und prallen, harten Brüsten gerechnet.

Der Klient meines Chefs ging hinüber zum Tisch und goss sich noch einen Tee ein. Der Mann, der mich gefesselt hatte, nahm mich an den Händen und führte mich zu dem Sofa an der Wand. Dort stand bereits sein Kollege mit den pomadisierten Haaren und zog gerade seine Hose aus. Dann legte er sich auf das Sofa und gab mir ein Zeichen, das wohl bedeuten sollte, dass ich mich auf ihn setzen sollte. Er starrte voller Begeisterung auf meine feuchten Schamlippen und streckte schon gierig die Hand nach ihnen aus. Ich zitterte am ganzen Körper. Nicht vor Angst, sondern vor Geilheit. Ich war so nass wie selten zuvor. Diese Situation war so unglaublich erregend, dass ich nicht weiß, wie ich sie jetzt beschreiben soll. Für diese drei Männer war ich nicht mehr als ein Sexobjekt, ein Fickstück, mit dem sie machen konnten, was sie wollten. Ich war gefesselt und konnte mich nicht wehren. Ich wollte mich gar nicht wehren. Ich wünschte mir beinahe, dass sie irgendetwas Schweinisches mit mir anstellen würden, etwas total Verdorbenes. Oder zumindest, dass mich alle gleichzeitig ficken würden. Nie zuvor war ich eine Dreilochstute gewesen.

Genau das sollte sich jetzt aber ändern. Ich setzte mich auf den Kerl mit den pomadisierten Haaren. Mit einem leise schmatzenden Geräusch flutschte sein Schwanz in mich. Ich hatte das Gefühl, als würde ich Tropfen, so nass war ich. Der kleine Kerl unter mir fletschte die Zähne wie ein Tiger und starrte mit blitzenden Augen auf meine Brüste, die nun direkt vor ihm waren. Er packte beide Nippel mit den Fingern, presste sie zusammen und drehte sie nach links und rechts. Ich biss die Zähne zusammen und gab keinen Laut von mir. Ich wusste, dass er mich zum Schreien bringen wollte. Aber ich wehrte mich dagegen. Noch nicht. So einfach wollte ich es ihm nicht machen. Dann riss er mich an den Brustwarzen zu sich hinab und ich konnte nicht länger an mich halten. Mit einem schrillen Schrei lag ich auf ihm. Mein Busen an seiner Brust, mein Gesicht vor seinem. Er schnappte mit einem wölfischen Grinsen nach meinen Lippen. Ich hob jedes Mal ruckartig den Kopf und entzog mich ihm. Dann kam der Klient meines Chefs vom Tisch herüber.

Als geilen Dreilochstute gefickt

Er trat hinter mich und öffnete mit seinen Händen meine Pobacken. Also das Sandwich! Ich sah seinen mächtigen Ständer vor mir, an dem ich gerade eben noch gelutscht hatte und versuchte mich so weit zu öffnen wie ich konnte. Ich konzentrierte mich so sehr auf meinen Hintern, dass ich vergaß, dem pomadisierten Kerl unter mir auszuweichen. Er erwischte meine Unterlippe und biss zu. Ich schrie auf. Der andere drang mit einem einzigen wuchtigen Stoß in meinen geilen Arsch ein. Ich schrie lauter. Er schob ihn mir bis zum Anschlag hinein und begann in mir zu kreisen und zu rühren. Ich schrie noch lauter. Jetzt begann auch der Kleine unter mir lebendig zu werden. Er fickte mich mit kurzen, harten Stößen im selben Takt wie der andere, der in meinem Hintern steckte. Die beiden waren wohl ein gut eingespieltes Team. Vor allem aber waren sie es wohl gewohnt, auf diese Weise die Frauen zum Kreischen zu bringen. Denn jetzt packte mich der Dritte an den Haaren und zog meinen Kopf ein Stück zu sich empor, bis in Höhe seines Schwanzes. Es war kein besonders langes, aber ungewöhnlich dickes Ding, mit dem er mir den Mund wie mit einem Korken verschloss und mich ganz abrupt zum Schweigen brachte. Meine Schreie wurden zu einem Murmeln und Brummen, das vom wilden Stöhnen und Keuchen der drei Männer vollkommen übertönt wurde.

Dabei hätte ich aus vollem Halse schreien können. Nicht wegen der Schmerzen, die mir diese drei Kerle zufügten, sondern weil es mich total geil machte, so von ihnen gefickt zu werden. Ich hatte immer gedacht, ich würde nicht zu den Frauen gehören, die auf so etwas stehen. Ich hatte mich geirrt. Es gab kaum einen Unterschied zwischen den wilden Rammeleien, die ich schon erlebt hatte und dem, was jetzt auf dem Sofa geschah. Auch sonst hatte ich mich von den Kerlen immer hemmungslos vögeln lassen und mich nie beklagt, wenn sie so richtig brutal zugestoßen hatten. Nur diesmal war es anders. Die Kerle hatten von Anfang an vorgehabt, mir wehzutun. Die standen auf solche Spielchen. Deswegen hatten sie mir die Hände gefesselt. Und ich muß sagen, ich fand es einfach nur geil. Ich habe aus vollem Halse geschrien. Mit vollem Mund und völlig atemlos. Aber ich wäre nie auf die Idee gekommen, den Typen in den Schwanz zu beißen oder mich gegen das Ding in meinem Hintern zu sträuben. Ich wollte unbedingt, dass sie kommen. Alle drei. Ich wollte, dass sie mich vollspritzen. Immer wieder, von allen Seiten.

Sie stöhnten immer lauter und waren nicht mehr zu halten. Die beiden hinter und unter mir hatten aufgehört, mich im selben Rythmus zu ficken und rammelten jetzt jeder für sich so schnell sie konnten. Als Erster spritzte der Kerl in meinem Mund ab. Ich wollte ihn ausspucken, doch er hielt mich fest und so schluckte ich seine Ergüsse bis zum letzten Tropfen. Dann feuerte der Typ hinter mir laut schreiend seine Salven in meinen Hintern ab. Zuletzt spritzte auch der Kleine mit den glänzenden Haaren ab. Bei jedem Schwall, den er in mich spritzte, riss er mit zitternden Fingern an meinen Brustwarzen und stieß tiefe, kehlige Schreie aus. Schließlich ließ er meine Brüste los und sank auf das Sofa zurück.

Sie banden mich los, reichten mir meine Sachen und setzten sich wieder in ihre Sessel. Nach zehn Minuten war wieder alles so wie vorher. Als mein Chef und die beiden anderen zurückkehrten, sahen sie mich einen Moment fragend an. Anscheinend dachten sie, ich hätte kein Glück gehabt. Doch dann sprang der Klient meines Chefs auf, schüttelte ihm voller Begeisterung die Hand und begrüßte ihn mit großer Herzlichkeit. Da wurde ihm klar, dass ich ihm mal wieder die Haut gerettet hatte. Von dem Bonus für diesen Sonderauftrag habe ich mir ein neues Auto gekauft. Was für einen geilen Job ich doch habe!

 

Hemmungslose Lust

Ihr glaubt nicht, was ich eines Abends in einer Bar – und vor allem danach – erlebt habe. Ich, die eher schüchtern im Hinblick auf Männer ist und auch noch nicht wirklich mit tollen, heißen Sexerlebnissen prahlen kann, war eines Freitags nachts wie entfesselt – wild und leidenschaftlich und über alle Vernunft erhaben. Das Einzige was zählte war meine Lust auf diesen heißen Kerl, der mich schon in der besagten Bar heißkalt erwischte – mit seiner Erscheinung, mit seinen Blicken und mit seiner unerklärlichen sexuellen Anziehungskraft. Doch der Reihe nach ..

Chris war mir in dieser Bar sofort aufgefallen, stach – warum auch immer – aus der Masse der anderen hervor. Er hatte einen Scotch on the Rocks vor sich stehen, von dem er ab und an nippte, während seine Augen langsam und scheinbar ohne bestimmtes Ziel durch den Raum schweiften. Obwohl er sich im Vergleich zu den anderen Menschen in der Bar komplett ruhig und unauffällig verhielt, blieb mein Blick immer wieder an ihm hängen. Erhatte irgendetwas Anziehendes an sich, das ich mir einfach nicht erklären konnte – und das mich unruhig machte.

Ich nahm diesen scharfen Typen ins Visier

Ich war mit meiner besten Freundin Kayla dort, um eine lange und anstrengende Arbeitswoche entspannt ausklingen zu lassen. Wie immer ließ sie es sich nicht nehmen, mir ein Bier zu spendieren, obowhl ich mir aus Bier eigentlich gar nichts mache. Kayla sagte, dass man hier tolle Typen kennenlernen kann. Und tatsächlich dauerte es auch nicht lange, da war sie von einem gut aussehenden Typen angesprochen worden und seitdem in ein tiefes Gespräch mit ihm verwickelt. Also hatte ich Zeit, die Umgebung in Augenschein zu nehmen. Mein Blick schweifte umher und blieb unvermittelt an diesem heißen Typen hängen. Was für ein Kerl: groß, breitschultrig und durchtrainiert, soweit ich das auf die Entfernung feststellen konnte. Mir war überhaupt nicht bewusst, dass ich ihn anstarrte, bis sich unsere Blicke für einen heißen, kurzen Moment trafen. Erschrocken sah ich zu Boden und dann zu meinem Glas. Meine Wangen fühlten sich heiß an und ich wagte nicht, auch nur den Kopf noch mal in seine Richtung zu neigen. Ich bin nicht unbedingt schüchtern, doch wenn fremde Männer mich anstarren, noch dazu einer wie dieser, dann werde ich schnell nervös. Insgeheim hoffte ich schon irgendwie, dass er vielleicht versuchen würde, in meine Nähe zu kommen, aber nichts geschah. Enttäuscht machte ich mich auf um zu gehen. Ich verabschiedete mich von Kayla und riskierte dabei einen kurzen Blick durch die Glastür. Doch der Tisch, an dem der mysteriöse Fremde gesessen hatte, war verwaist!

Ich ging allein in Richtung Bushaltestelle. Mist, mein Bus fuhr erst in 25 Minuten – hätte ich doch in der Bar bleiben sollen. Ich dachte schon wieder an diesen Typen, der mir einfach nicht aus dem Kopf ging. Warum eigentlich? Lag es an seinem knackigen Arsch oder an diesem kurzen feurigen Blick, der mich ganz kirre machte. Egal! Ich beschloss, zu Fuß nach Hause zu laufen. Ich sah auf und entdeckten meinen Traumtypen aus der Bar ein paar Meter entfernt, gegen die Mauer gelehnt. Mein Herz tat einen erschrockenen Satz. Ein Wink des Schicksals? Gut, er sah schon sehr attraktiv und irgendwie geheimnisvoll aus … Ich bemühte mich geradeaus zu schauen und lief los. Vor der ersten Ecke sah ich aus den Augenwinkeln, dass er in dieselbe Richtung ging. Ob er tatsächlich in meiner Nähe wohnte? Obwohl mir in solchen Situationen normalerweise mulmig wird, verspürte ich ein verräterisches Kribbeln und eine eindeutige Feuchte zwischen den Beinen. Er folgte mir, keine Frage. Als ich mich nun also an der dritten Ecke noch mal ganz leicht umdrehte, stand er da und tat beschäftigt. Kein Zweifel, er folgte mir. Unwillkürlich beschleunigte ich meine Schritte. „Miss, einen Augenblick.“ Mir blieb fast das Herz stehen. Erschrocken verharrte ich, unschlüssig, ob ich einfach losrennen sollte. Doch eh ich darüber nachdenken konnte, klangen Schritte hinter mir und plötzlich stand er direkt vor mir. Seine plötzliche Nähe machte mich hilflos – und rollig wie eine Katze. Seine Augen waren dunkel und schienen beinahe schwarz in der Nacht. Er lächelte. Ich schluckte. Dann sah ich, dass er etwas in der ausgestreckten Hand hielt. Etwas Glänzendes – mein Haustürschlüssel. „Oh“, sagte ich. Beklommen nahm ich ihn entgegen und spürte dabei die Wärme seiner Hand. „V-vielen Dank“, stotterte ich. „Sie müssen vorsichtig sein. Wenn man als schönes Mädchen nachts alleine unterwegs ist und seine Schlüssel verliert, kann so mancher schon mal auf dumme Gedanken kommen.“ Er zwinkerte. „Wohnen Sie hier in der Nähe?“ Ich suchte nach meiner Stimme. „Ja, zwei Straßen von hier entfernt. Ich laufe aber oft nachts alleine nach Hause. Und meine Schlüssel habe ich soeben zum ersten Mal verloren.“ Sein Blick verharrte noch eine Weile auf mir, dann schlug er vor: “Trotzdem, ich denke, ich werde Sie nach Hause begleiten. Man weiß ja nie – und zufälligerweise habe ich heute nichts anderes mehr vor.“ Mein Herz machte noch einen Sprung, ich freute mich, ich hatte überhaupt keine Angst und war sicher, dass mir noch ein besonders aufregender Abend bevorstand.

In meiner Wohnung ließ ich alle Hemmungen fallen

„Das ist wirklich nett, aber doch gar nicht nötig …“ – „Ich bestehe darauf“, erklärte er in einem bestimmten Tonfall, der seine dunkle Stimme noch verlockender klingen ließ. Er musterte mich ganz genau, ließ seinen Blick mit halb geöffnetem Mund über mein Gesicht und dann über meine Kurven gleiten. Als er so nah neben mir ging, nahm ich ein schwaches Aftershave wahr – hmm, roch der gut. In meine Gedanken hinein fragte er mich nach meinem Alter: 23, sagte ich ihm. Warum mein Freund mich nicht nach Hause begleitete. Kein Freund erklärte ich. Er selbst erzählte nichts über sich. Vom Alter her schätzte ich ihn um die Dreißig. Ich hätte gerne noch mehr mit ihm gesprochen, doch viel zu schnell standen wir vor der Tür zu meiner Wohnung.

„Tja dann, also, ähm … vielen Dank, dass Sie mich nach Hause gebracht haben.“ „Ich weiß, es ist bereits spät, doch hätten Sie vielleicht ein Glas Wasser für mich?“ Wie könnte ich ihm diese Bitte abschlagen, nachdem er mir Schutz und verlorene Schlüssel gegeben hatte. Nur, der Gedanke, einen völlig Fremden alleine nachts in meiner Wohnung zu haben …, aber egal, dieses Kribbeln in mir ließ nicht nach, wurde stärker. Ich konnte gar nicht anders als ihn hineinzubitten. Während ich aufsperrte, stand er ganz dicht hinter mir und ich spürte seine Körperwärme. Und seinen heißen Atem in meinem Nacken … Meine Hände zitterten, als ich die Tür aufstieß. Eilig legte ich meine Jacke und Schuhe ab und ging schnell in Richtung Küche, um etwas Abstand zwischen mich und ihn zu bringen. Ich war nervös, tierisch aufgeregt. Diese seltsame Mischung aus Neugier, Verlangen und Angst machte mich ganz verrückt. Unter dem weichen Stoff meiner Bluse wurden meine Nippel verräterisch hart, da sich durch meine hektischen Bewegungen der Stoff an ihnen rieb. Als ich mit dem Glas in der Hand zurückkam, sah er sofort, was mit mir los war.

Seine Nähe machte mich geil – und er war es längst

Er grinste unverschämt und starrte mir auf die Bluse. Und ich nahm ihn zum ersten Mal ganz bewusst wahr: sein unglaublich attraktives Gesicht … ein leichter Drei-Tage-Bart, kurze schwarze Haare … und ein beeindruckender Oberkörper, soweit ich das unter seinem Anzug erkennen konnte. „Was für ein schönes Zuhause Sie haben. Da möchte man es sich glatt gemütlich machen.“ Herrje! „Ich, ich … also ich, wenn Sie wollen, ähm …“ Na toll, einmal mit einem richtig heißen Mann allein und ich benahm mich wie eine Idiotin. Typisch. Meine Wangen mussten knallrot sein. „Sie wirken etwas verängstigt. Ist Ihnen nicht gut?“ Plötzlich lag seine kräftige Hand auf meiner Schulter. Mir wurde noch heißer. Ich öffnete den Mund, wollte etwas sagen, da spürte ich schon seinen Mund auf meinem. Seine Lippen waren warm und fest und pressten sich gegen die meinen, sanft, aber bestimmt. Ich war komplett unvorbereitet und wollte mich vor Schreck zurückziehen, doch schon schlang er seinen anderen Arm um meine Taille und hielt mich fest. Der Geschmack seiner Lippen war so unglaublich erregend, dass sich alle Proteste in mir in nichts auflösten. Ich schmeckte den Scotch. Der Kuss, zunächst zärtlich und behutsam, gewann schnell an Leidenschaft. Seine Zunge strich auffordernd über meine Lippen und drang dann gierig in meinen Mund. Eine Welle der Lust durchdrang mich, als seine Zunge mit meiner focht, während sein Körper sich gegen mich presste. Ich keuchte, als ich seine Muskeln fühlte.

Trotzdem, das war zu viel, ich musste aufhören, bevor ich die Kontrolle ganz verlor. Ich drehte den Kopf weg und sah ihn bittend an. „Entschuldigung … aber ich habe so etwas noch nie zuvor gemacht. Also, einfach so mit jemandem, den ich gar nicht kenne …“ „Aber es gefällt dir, oder nicht?“ Seine Augen glühten erregt, was meine Knie weich werden ließ. „Schon aber … ich kenne noch nicht einmal deinen Namen!“ „Chris. Chris Kennedy. Und du bist Lauren Forster, wie ich deinem Briefkastenschild entnommen habe. Ein hübscher Name. Damit kennen wir uns ja jetzt.“ Ich wollte protestieren, doch schon war ich erneut in seinem feurigen Kuss gefangen. Diesmal wanderten seine Hände an meinem Rücken weiter nach unten als zuvor und er presste mich so fest an sich, dass ich seinen Unterleib zu spüren bekam. Er war erregt – und wie – er war geil auf mich. Sein Mund attackierte nun meinen Hals, saugte, biss, knabberte leicht. Wieder durchschoss mich eine Mischung aus Furcht und Verlangen. Ich wollte nicht, dass er aufhörte, zugleich hatte ich Angst vor dem, was folgen würde. Er ließ mir Zeit, bevor er schließlich begann, meine Bluse mit bebenden Fingern aufzuknöpfen. Nun trat ich aber doch zurück. Die Hemmungen ließen sich nicht einfach so übergehen. „Immer noch schüchtern? Na gut, vielleicht sollte ich als Gentlemen den Anfang machen.“

Er zog sich langsam vor mir aus , hmmm …. was für ein Anblick

Er zwinkerte mir zu und entledigte sich seines Hemdes, wobei er eine gestählte Brust und ein Sixpack zum Vorschein brachte. Sprachlos und mit großen Augen starrte ich auf diesen göttlichen Körper vor mir. Er war komplett glatt und rasiert. Nur vom Bauchnabel aus führte ein leichter dunkler Pfad in seine Hose. Ein unglaublich erotischer Anblick … „Gefällt dir, was du siehst? Es wird noch besser, glaub mir.“ Mit diesen Worten zog er sich mit einer energischen Geste den Gürtel vom Leib und stieß seine Stiefel von sich. Als er seine Hose zu öffnen begann, sah ich erschrocken zur Seite. Mein Gesicht glich in diesem Moment sicherlich einer Erdbeere, meine Wangen glühten wie im Fieber. „Nicht doch, du wirst doch keine Angst haben. Ich beiße dich schon nicht. Jedenfalls nicht damit.“ Ich hörte, wie er seine Hose herunterzog. Noch immer konnte ich nicht hinsehen. Doch gleich darauf bekam ich zu spüren, was ich da ignoriert hatte. Seine Arme schlossen sich wieder um mich und mit einem Ruck drückte er mich erneut gegen sich. Keuchend nahm ich seinen harten Penis wahr, der nun gegen meine dünne Stoffhose deutlich fühlbar war. Nun gab es für ihn kein Halten mehr. Fordernd zog er an meinem Oberteil herum, bis es am Boden lag und meinen dunkelblauen BH mit der schwarzen Spitze zum Vorschein brachte. Ein Glück, dass ich mich heute Morgen für diese besonders reizvolle Unterwäsche entschieden hatte. Seine Augen hingen an meinen vollen Titten, die sich als B-Cup nicht zu verstecken brauchten. Er strich über meine schlanke Taille und ließ seine Hände hinten in meine Hose gleiten. Er knurrte zufrieden, als er meine runden Pobacken zu fassen bekam, und ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Jetzt schlugen sich auch meine Finger in seine kraftvollen Schultern, um ihn mir noch näher zu bringen. Sein harter Schwanz rieb sich an meiner noch bekleideten Scham, die dadurch unwillkürlich feucht wurde. Gierig riss er meine schwarze Hose nach unten, sodass ich nur noch im Seidenslip und BH vor ihm stand. Er hielt einen Moment lang inne und trat zurück, um mich zu betrachten. Ich senkte den Kopf und verspürte Unbehagen darüber, dass er meinen fast nackten Körper so genau betrachtete. Zwar war ich mit meinem Körper mehr als zufrieden – schlank, aber mit Rundungen genau an den richtigen Stellen – doch wer weiß, was für Maße er sonst so gewöhnt war. Seine Augen allerdings sprachen von Anerkennung und Lust auf mehr. Er ging auf mich zu, ergriff mein Kinn und zwang mich, ihn anzusehen. „Du hast keinen Grund zur Sorge. Du siehst umwerfend aus“, sagte er mit einem fast zärtlichen Lächeln. Er strich durch mein langes honigfarbenes Haar und ließ die Hände dann auf meine Brüste sinken, um sie durch den Stoff hindurch zu streicheln. Sofort richteten sich meine Nippel wieder auf und streckten sich seinen Berührungen sehnsüchtig entgegen. Mit einem Grinsen und einer blitzschnellen Geste öffnete er meinen BH und befreite meine prallen Brüste. Er nahm meine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und begann sie genüsslich zu massieren, was sie noch härter werden ließ. Ein Laut des Verlangens drang über meine Lippen, der noch stärker wurde, als er den Kopf senkte und über meine Nippel zu lecken begann. Währenddessen zog er mir mein Höschen herunter. Zu meiner Erleichterung hatte ich mich erst vor drei Tagen gründlich rasiert, sodass nur noch ein kleiner Streifen Schamhaar übrig war. Seine harten Finger strichen vorsichtig über meine Scham und schlichen dabei immer tiefer, bis er meine Klitoris berührte, die vor lauter Erregung längst geschwollen war. Unbewusst gab ich einen kleinen Schrei von mir, als er meinen empfindlichsten Punkt berührte. Das schien ihm zu gefallen, denn er gab einen grollenden Laut von sich und er presste seine gesamte Handfläche gegen meine Perle. Nun konnte ich mich wirklich kaum noch auf den Beinen halten! Verzückt schlug ich die Fingernägel in seine Oberarme, woraufhin er mich plötzlich packte und hochhob, um mich zu meinem Sofa zu tragen. Er setzte mich darauf ab und blickte von oben auf mich herunter. Endlich sah ich seinen harten Schniedel in voller Länge vor mir aufragen. Er schien mir riesig lang und stahlhart. Die geschwollene Eichel schmiegte sich fast an seinen Bauchnabel. Mein Blick verschwamm vor Lust. Noch nie zuvor hatte ich einen so prallen und mächtigen Schwanz gesehen. Es war ein beinahe beängstigender Gedanke, dass er dieses riesige, geile Teil in mich hineinschieben würde … Ich war so mit diesem Anblick beschäftigt, dass ich nicht gemerkt hatte, wie er etwas aus seinem Hemd geholt hatte, das am Boden lag. Erst als er sich zu mir herunter beugte und meine Handgelenke packte und ich auf einmal kühles Metall spürte, war mir klar, dass er mir soeben Handschellen angelegt hatte! Als ich den Mund zum Protest öffnete, sah er mich strafend an.

Hemmungsloser Lust wehrlos ausgeliefert

„Du wirst genau das tun, was ich dir sage, verstanden, meine Süße?“ Ängstlich nickte ich. Die Vorstellung, ihm völlig ausgeliefert zu sein, war sowohl Furcht einflößend als auch verlockend. Er ging in die Knie und begann meinen straffen Bauch mit Küssen zu bedecken, wodurch ich mich wieder etwas entspannte, trotz der Handschellen, die meine Arme über meinen Kopf gefesselt hielten. Das Gefühl seiner rauen Zunge auf meiner weichen Haut war wundervoll und ich schloss die Augen. Seine Lippen wanderten tiefer nach unten, im letzten Moment vor Lust bebenden Muschi vorbei und stattdessen zwischen meine Oberschenkel. Ich seufzte sehnsüchtig, wollte ihn dringend an meiner heißen Pussy spüren. Er quälte mich noch eine Weile lang, dann zog er sich kurz zurück, nur um gleich darauf seine Zunge ganz über meinen Lustknopf streichen zu lassen. Meine Fingernägel bohrten sich vor Verzücken in meine Handflächen. Er leckte mich als wäre ich sein Lieblingseis, langsam und genussvoll. Wann immer seine feuchte Zunge mein Lustzentrum traf, stöhnte ich tief. Nun begann er, an meiner feuchten Fotze zu saugen, nahm die kleine Perle zwischen die Lippen und massierte sie erst sanft, dann fordernder. Unwillkürlich presste ich ihm meine Hüften stärker und voller Gier entgegen. Er packte mich an meinen prallen Arschbacken und hielt mich fest, während er mich immer heftiger leckte, sodass ich nichts anderes tun konnte, als hilflos da zu liegen, seiner und meiner Lust völlig ausgeliefert. Heiße Wellen durchströmten meinen Unterleib. Noch nie zuvor hatte ich mich bei einem Mann nach so kurzer Zeit dem Orgasmus nahe gefühlt. Kurz bevor mich diese körperliche Euphorie jedoch komplett verschlingen konnte, hörte er auf. Ich öffnete die Augen und sah ihn vorwurfsvoll und flehend an. Er lächelte nur geheimnisvoll und beugte sich dann über mich, um meine Lippen in einem leidenschaftlichen Kuss einzufangen. Er senkte seinen Körper, und sein hartes Glied stieß gegen meinen prallen Kitzler. Er rieb sich an mir, die pralle Eichel massierte meine Perle, und ich ließ alle Hemmungen fallen. Laut stöhnend presste ich mich an ihn, bis die Welle der Lust mich übermannte. Keuchend schloss ich die Augen, und das köstliche Glücksgefühl durchlief meinen gesamten Körper. Ein paar Sekunden lang schien die Welt stehen zu bleiben. Völlig erschöpft lag ich da. Als ich die Augen langsam wieder öffnete, sah ich, dass Chris mich gebannt anstarrte, offenbar fasziniert von dem Anblick, wie ich in wilden Zuckungen gekommen war. Ich wurde wieder mal ein wenig rot und lächelte unsicher. „Das war berauschend“, murmelte er dicht an meinem Ohr. „Glaub aber ja nicht, dass wir schon fertig sind. Das war gerade erst der Anfang.“

Wir fickten uns in Ekstase

Trotz der Erschöpfung zog sich mein Magen bei dieser Ankündigung freudig zusammen. Chris half mir auf, sodass ich auf den Knien vor ihm saß, immer noch in meinen Fesseln und von seinen leidenschaftlichen Blicken gefangen. Seine gewaltige Männlichkeit ragte vor mir auf. Aus dieser Position wirkte er noch viel größer. Ich wusste, was er wollte, allerdings war ich weiß Gott keine Expertin im Blasen. Bislang hatte ich dieser Art von Sex nur wenig abgewinnen können, doch bei einem solchen Exemplar reizte mich der Gedanke schon. Und immerhin hatte er mir gerade einen herrlichen Orgasmus mit der Zunge verpasst, da wollte ich mich auf jeden Fall revanchieren. Zögernd öffnete ich den Mund. Ich hatte Angst, dass er Gefallen daran finden könnte, mir seinen Schwanz hart und tief reinzuschieben, was ich mir unangenehm vorstellte, doch er blieb ganz ruhig und wartete mit leuchtenden Augen. Meine Lippen schlossen sich um die Spitze seines Penis, was mit einem leisen Stöhnen seinerseits belohnt wurde. Ermutigt ließ ich seinen Schwanz tiefer in meine feuchte Mundfotze gleiten. Behutsam tastete meine Zunge über die geschwollene Eichel und massierte sie sanft. Nachdem ich mich an das Gefühl und den leicht salzigen Geschmack gewöhnt hatte, nahm ich seinen Schwanz in die Hand und ließ ihn langsam rein- und raus gleiten. Jedes Mal presste ich die Lippen dabei feste zusammen, um ihn die feuchte Enge noch besser spüren zu lassen. Ich hörte ihn leise unverständliche Worte murmeln, während sich eine seiner Hände auf meinen Kopf legte und mein Haar streichelte. Er bewegte sich leicht im Rhythmus meines Saugens. Ein Zittern durchlief seinen Unterkörper, und ich bekam mehr und mehr Lust darauf ihm richtig heißen Oralsex zu verpassen. Ich nahm seinen Schwanz noch tiefer in mir auf, und meine Zunge leckte wild an ihm. „Oh, verdammt, Süße. Das ist so wahnsinnig geil, was du da machst!“, presste er zwischen den Zähnen hervor. Es fiel ihm sichtlich schwer, nicht die Beherrschung zu verlieren. Einen Moment lang war ich unschlüssig, ob ich ihn in meinem Mund kommen lassen sollte. Doch plötzlich zog er sich aus mir zurück. Überrascht und verunsichert blickte ich zu ihm auf. Schweißperlen standen auf seiner Stirn und er lächelte matt. „Das war absolut heiß, meine Süße, aber wir wollen uns auch noch etwas für später aufheben, nicht wahr? Ich habe nicht vor, diesen Abend enden zu lassen, bevor ich dich mit diesem harten Schwanz anständig gefickt habe.“ Diese unvermittelt rohen Worte ließen die Erregung und das Verlangen sofort wieder in mir aufsteigen. Ja, ich wollte diesen prallen Schwanz auch unbedingt in mir haben, wollte ihn an meinen empfindlichsten Stellen fühlen. So eine Lust hatte ich selten empfunden und ich beschloss, in dieser Nacht alles zu genießen, was da kam, wenn ich schon mal so einen Mann bei mir hatte, der augenscheinlich wusste, was mir guttat. Chris ging auf dem Sofa in die Knie und zog mich ihm entgegen. Er bedeutete mir, mich auf sich niederzulassen. Etwas besorgt betrachtete ich seine mächtige Erektion und ließ mich zögernd auf seinen Schoss nieder. Ich wimmerte, als die pralle Eichel an meinem Eingang rieb und dann ein Stück in mich eindrang, was auch bei ihm ein Keuchen hervorrief. Doch ich hatte noch immer Angst, dass es wehtun könnte, so einen dicken Prügel in mir drin zu haben. Chris schien mein Zaudern zu spüren und er streichelte sanft über mein Gesicht. „Shh, keine Angst, lass dir Zeit.“ Er ergriff meine Hüften und half mir. Langsam, Stück für Stück, schob sich sein Schwanz in meine feuchte Muschi, bis er vollkommen in mir war. Noch nie zuvor hatte ich mich so ausgefüllt gefühlt. Es war kein richtiger Schmerz, mehr ein starkes Ziehen, als sich meine Weiblichkeit dieser prallen Männlichkeit anzupassen versuchte. Chris stöhnte lustvoll, als sein harter Penis so von meiner geilen Nässe umarmt wurde und ich sah, wie schwer es ihm fiel, nicht heftig in mich zu stoßen. Ich wusste seine Zurückhaltung zu schätzen. Auch wenn mich der Gedanke, richtig hart von ihm genommen zu werden, noch immer absolut geil machte, ich wollte es langsam angehen lassen. Zumindest war meine Muschi mehr als feucht genug, nachdem er mich bis zum Orgasmus geleckt hatte. Schließlich ließ der Druck nach und ich konnte mich komplett auf seinem steifen Glied entspannen.

Chris sah mich fragend an und ich nickte ihm leicht zu. Schon begann er, mich vorsichtig zu stoßen. Er hob mich an den Hüften ein wenig hoch und ließ mich dann zurückgleiten. Das Gefühl, wie sein Schwanz mich immer wieder von Neuem ausfüllte, war schlichtweg himmlisch. Der Ritt gewann schnell an Tempo. Meine Muschi war so feucht, dass er problemlos immer wieder in mich eindringen konnte. Wann immer seine Schwanzspitze von meinem samtigen heißen Fleisch umschlossen wurde, drang ein Knurren von seinen Lippen. Ich dagegen versuchte mein Stöhnen zu unterdrücken – ich war es nicht gewohnt, beim Sex laut zu werden. Doch als sein Schwanz mich immer schneller und heftiger fickte, ließ meine Zurückhaltung nach. Sein Griff wurde fester und ein gieriges Schmatzen war mit jedem Stoß zu hören. Chris nahm eine meiner Brüste in den Mund, saugte an meiner Brustwarze und biss leicht zu. „Oh, verdammt, Chris …“, ich wollte ihm sagen, wie sehr es mir gefiel, was für ein unglaublich geiles Gefühl es war, seinen prallen Schwanz in mir zu haben, doch die Lust und die Hitze zwischen meinen Schenkeln – ich konnte nicht sprechen, sondern spürte die wunderbare Welle, die da unweigerlich und unaufhaltsam auf mich zukam. Ich hatte meine Arme samt Handschellen hinter seinen Kopf gelegt, um mich an seinem muskulösen Rücken festzuklammern, während er mich bumste, und meine Fingernägel hinterließen dort blutige Striemen. Das schien ihn nur noch mehr zu erregen – er packte meine Pobacken hart, um seinen Schwanz so tief wie möglich in mich zu stoßen. „Ohhh, C-chris, ich komme!“, brachte ich hervor, als die Wellen der Leidenschaft nun endgültig über mir zusammenschlugen und mich erneut in einen Strudel der Wonne rissen. Ich hörte mich schreien, während sich meine Muschi um seinen Penis zusammenzog und mein Orgasmus in Wellen über mich hinwegrollte. Als ich wieder einigermaßen bei mir war, hing ich erschöpft in Chris Armen, seine Männlichkeit noch immer ihn mir. Und noch immer hart. Seine Ausdauer überraschte mich. Chris streichelte meinen verschwitzen Körper. Zweimal hatte er mich jetzt zum Orgasmus gebracht und hielt sich selbst scheinbar immer noch zurück. Das hieß wohl, dass er noch nicht fertig war mit mir. Ob meine Muschi nach diesem heißen Ritt aber noch mal bereit für eine zweite Runde sein würde, das bezweifelte ich. Als hätte er meine Gedanken gelesen, meinte Chris: „Keine Sorge, Süße. Du darfst dich entspannen. Jetzt wird es etwas weniger anstrengend für dich.“

Er ließ mich von seinem Schoss und seinem Glied gleiten, sodass ich mich auf den Rücken legen konnte. Außerdem nahm er mir die Handschellen ab. Das Gefühl der Entspannung war mir mehr als willkommen. Trotzdem war ich gespannt, was er wohl nun vorhatte, um sich selbst zum Höhepunkt zu bringen. Chris kniete sich über mich und senkte seinen Unterleib, um seinen Penis zwischen meinen Brüsten zu platzieren. Aha, das also. Ich lächelte ihm spielerisch zu und drückte mit den Händen dann meine Titten zusammen. Chris seufzte zustimmend und begann sein hartes Glied, das noch immer mit meinen Säften überzogen war, zwischen meinen Brüsten zu reiben. Nach dem Blowjob und dem harten Fick konnte er nun wirklich nicht mehr lange durchhalten. Ich wusste nicht, was ich von dem Gedanken halten sollte, dass er gleich auf mir kommen würde. Das hatte noch kein Mann vor ihm mit mir gemacht, hauptsächlich, weil ich es nicht wollte. Doch bei Chris hatte ich das Gefühl, dass ich ihm einfach keinen erotischen Wunsch abschlagen konnte. Noch ein paar Stöße, und Chris erreichte mit lautem Stöhnen endlich seinen Orgasmus. Sein gewaltiger Schwanz zuckte und sein heißes Sperma ergoss sich auf meine Brüste. Anders als erwartet war es kein unangenehmes Gefühl. Im Gegenteil, es war ein äußerst scharfer Anblick und wäre ich nicht so erschöpft gewesen, dann wäre meine Muschi jetzt sicher schon wieder feucht geworden. Chris ließ sich neben mich sinken, noch ausgelaugter als ich. Die Frage, ob er über Nacht bleiben würde, hatte sich damit wohl geklärt. Jetzt hatten wir beide erst einmal eine Runde Schlaf nötig. Ich erwog mein Bett vorzuschlagen, verspürte aber wenig Lust jetzt aufzustehen. Und das Sofa, eigentlich eine Schlafcouch, war geräumig genug, wenn man eng aneinanderliegend schlief. Also rückte ich nur ein paar Kissen zurecht und zog die Decke heran und über uns beide. Chris grunzte zustimmend, die Augen bereits geschlossen. Schläfrig zog er mich näher und ich kuschelte mich gegen seine harte Brust. Ich hätte gerne noch das eine oder andere gesagt, doch schon fielen auch mir die Augen zu. Normalerweise zog ich es vor, nach dem Sex und vor dem Schlafen noch zu duschen, in diesem Fall jedoch genoss ich es, Chris‘ verräterische Duftnote noch eine Weile an mir haften zu lassen. Das war ein wirklich unerwarteter Ausgang für diese Nacht, dachte ich noch, dann schlief ich ein.

Als ich meine Augen öffnete, dämmerte es draußen. Es konnte nicht viel später als 6 Uhr früh sein. Und damit viel zu früh, um an einem Samstag schon aufzustehen. Beinahe hätte ich vergessen, dass neben mir ein nackter Typ mit Traumkörper lag, und war eine Sekunde lang erschrocken, als ich etwas Hartes hinter mir spürte. Offenbar seine Morgenlatte. Der Gedanke erregte mich, doch ich war noch viel zu müde und er sicher auch. Also wollte ich mich wieder in den Schlaf gleiten lassen. Und fand mich gleich darauf in einem Traum wieder, in dem Chris mich unter der Dusche von hinten fickte. Das heiße Wasser rann auf uns herab, während er mich heftig von hinten nahm. Sein großer Schwanz glitt rein und raus, während seine geschwollenen Hoden sich gegen meine Klitoris pressten. Er hielt mich im engen Griff, sodass ich ihm und seinem steifen Glied hilflos ausgeliefert war. Und ich genoss es. Das harte dicke Fleisch tief in mir, wie es alle meine empfindsamen Stellen liebkoste. Wenn es sich schon im Traum so gut anfühlte, wie musste es wohl in echt sein … Zu meinem Kummer spürte ich, wie ich wach wurde. Allerdings verschwand das himmlische Lustgefühl nicht. Allmählich nahm ich das Wohnzimmer um mich herum war und spürte dabei ein wunderbares Gefühl in meiner Muschi … und Chris Hüften, die sich heftig an meinen Po pressten. Sein praller Schwanz war in mir und er vögelte mich heimlich und genüsslich von hinten. Ich hätte empört sein sollen darüber, dass er sich einfach so über mich hergemacht hatte, doch als sein steifes Glied besonders tief in mich eindrang, verlor sich diese Empörung sofort. „Ist das nicht einmal eine schöne Art geweckt zu werden?“, murmelte er dicht an meinem Ohr, während er mich sanft vögelte. Ich biss mir auf die Lippen und konnte nur nicken. Verdammt, dieser große Schwanz in mir brachte mich noch um den Verstand. Chris‘ Hände schlichen sich um meinen Oberkörper herum und seine Hände begannen mit meinen Brüsten zu spielen, was meine Knospen sogleich wieder steif werden ließ. Ich fühlte seine Hoden eng an mich gedrückt, was mir die Röte ins Gesicht schießen ließ und mich noch geiler machte. Es war herrlich, einfach dazuliegen und von ihm genommen zu werden. Nach einer Weile bedeutete er mir, mich aufzurichten, während er noch immer in mir war. Vorsichtig bugsierte er mich in eine Position auf allen Vieren, ohne seinen Schwanz dabei von mir zu lösen. Er kniete hinter mir und begann sein Glied jetzt mit quälend langsamen Stößen ganz rein und raus zu schieben. Zunächst vorsichtig, dann ergriff er meine Hüften und zog mich ihm entgegen, um noch tiefer in meine feuchte Muschi einzudringen. „Süße, du hast so einen geilen Arsch … und so eine verdammt geile enge Möse …“.

„Und du“, keuchte ich hast einen verdammt großen Schwanz!“ Die Worte drangen einfach so über meine Lippen, ohne dass ich sie geplant hätte. Immerhin waren sie das Einzige, was man in so einer Situation sagen kann, wenn man so einen Hammer der Lust in sich hat und gnadenlos gevögelt wird. Mit dem schon vertrauten Knurren drückte er meinen Oberkörper nach unten, sodass mein Po sich ihm noch besser darbot. Womit ich nicht gerechnet hatte, waren seine Finger, die ich plötzlich an meiner unschuldigen Rosette spürte! Gemächlich und mit sanftem Druck presste er seinen Daumen etwas in meinen Hintern, was eine genüssliche Wärme in mir aufsteigen ließ. Ich hatte mich noch nie in Analsex versucht, aber es fühlte sich so an, als könnte es mir mit genügend Übung gefallen. Chris fickte mich weiter mit seinem harten Schwanz und massierte meine Rosette dabei. Klar, dass ich bei derart heißem Sex nicht lange durchhalten konnte. Ich presste mein Gesicht in die Couch, um meinen Lustschrei zu unterdrücken. Chris wartete, bis mein Orgasmus vorbei war und stieß dann noch ein paar Mal richtig hart zu, bevor er sich aus mir zurückzog, um seinen heißen Ficksaft, begleitet von einem lauten Stöhnen, auf meinen Po zu spritzen. Keuchend sank er dann gegen mich. Nachdem sich sein Atem normalisiert hatte, küsste er mich auf die Schulter und zerwuschelte mein glattes Haar. „Ich hol dir mal ein Handtuch“, flüsterte er. „Oder sollen wir uns gleich eine prickelnd heiße Dusche gönnen?“ „Dusche“, bestimmte ich. „Weißt du, ich hatte einen sehr interessanten Traum.“ „Tatsächlich? Wovon, wenn ich fragen darf?“ „Von dir“, erklärte ich und grinste ihn an. „Und mir. Und der Dusche. Es war sehr geiler Traum.“ Chris nickte, scheinbar nachdenklich. „Ich schlage vor, du schwingst deinen geilen Arsch mit mir unter die Dusche und erzählst mir dabei Genaueres von diesem Traum. Wer weiß, vielleicht können wir ihn ja wahr werden lassen …“.

Es war einfach himmlisch! Wir liebten uns den ganzen Samstag, schliefen wieder ein vor Erschöpfung, um uns dann wieder aneinander aufzugeilen und hemmungslos zu ficken. Ein alle Sinne berauschendes Wochenende folgte, das mir zeigte, wie geil heißer Sex sein kann und wie gut er mir tut. Und das Verrückteste an der Sache ist, dass ich mit Chris heute – vier Jahre später – immer noch zusammen bin. Welch ein Glück, dass ich damals mit meiner Freundin Kayla in diese Bar gegangen bin …

Sexy Milf in München ohne Kondom durchgefickt und die Fotze besamt

Sonja ist eine geile reife Milf die ich schon in Stuttgart geil ficken durfte. Ihre neue Adresse in München in der Nähe des Tierparks war sehr gut zu erreichen und auf mein Klingeln öffnete mir die tabulose Hobbyhure in Dessous die Tür. Sie bat mich herein und bot mir etwas zu trinken an. Wir plauderten ein paar Minuten bevor wir aufs ficken kamen. Auf ihre Frage was ich mir so vorstellte, meinte ich das ich sie gerne im Naturservice ficken möchte um zuzusehen wie mein Sperma wieder aus ihr rausläuft. Auf ihre Lächelnde Frage ob ich den soviel Sperma für sie hätte, meinte ich nur das ich seit 14 Tage weder gefickt noch gewixt hätte. Ihr Kommentar war dann lediglich das wir dann ein Handtuch unterlegen sollten.Wir gingen gemeinsam ins Badezimmer wo sie meinen Schwanz wusch und dann legte sie im Bett ein großes Handtuch unter. ich fing an ihre glatt rasierte Muschi zu lecken bis ich spürte das sie feucht und willig war, hochgerutscht und meinen prallen Schwanz in ihre Muschi geschoben, natürlich wie vereinbart ohne Kondom. Sie presste ihre dicken Titten zusammen so das ich ihre Brustwarzen lecken konnte während ich sie geil durchfickte. Es gab dabei auch geile Zungenküsse und ein fick eben wie mit einer Freundin. Kurz bevor ich abspritzte umklammerte sie meine Pobacken und ich spritzte mit einem Aufschrei mein Sperma tief in ihrer Fotze ab. Aber noch ließ sie mich nicht los, erst als mein Schwanz schlapp wurde und aus der überquellenden Möse rutschte, ließ sie meine Arschbacken los und hob das Becken etwas an damit ich mein Sperma beim rauslaufen beobachten konnte. ich legte ihr ein Kissen unter damit ein Großteil meines Sperma in ihrer Muschi blieb, rutschte hoch und schob ihr meinen schlaffen Schwanz in den Mund. Genüßlich fing Sonja an meinen Schwanz wieder steif zu blasen und so fuhr ich wieder in die mit Sperma gefüllte Fotze ein und machte ein geiles Schlammschieben im eigenen Sperma.  bezahlt habe ich für diesen Natursex 150 Euro für die Stunde.  Hobbyhure Sonja

Junges Spermaluder aus Berlin

Die Beschreibung der jungen Hobbyhure aus Berlin aus der Kontaktanzeige traff voll ins Schwarze. Wir verabredeten uns an einem Brunnen in Berlin da sie die Männer die mit ihr ficken wollen, zuerst sehen will da sie solche Sexdates nur nach Symphatie macht. Ich war schon ein paar Minuten früher da und sah sie um die Ecke schlendern. WOW konnte ich da nur sagen. Einfach eine umwerfende junge Frau, tatsächlich so wie Nachbarstochter wo man sich beim Hingucken mit dem schlechten gewissen plagt weil sei eben so jung und unverbraucht wirkt. Sie begrüßte mich ganz offen und herzlich und wir unterhielten uns ein paar Minuten über Belanglosigkeiten bis sie mich fragte ob sie meinem geschmack entsprechen würde ? Aber Hallo !!!! Wir gingen dann in ihre kleine Wohnung die in der Nähe lag. Nach dem schließen der Tür umarmte sie mich und wir tauschten geile Zungenküsse aus in deren Verlauf wir uns gegenseitig auszogen. Das Luder ging dann noch im Flur auf die Knie und fing an meinen Schwanz mit Ihrer Zunge zu verwöhnen. Ich habe keine Ahnung wie sie das gemacht hatte, aber als sie mich richtung Bett zog, war bereits ein Verhüterli montiert und sie zog mich direkt auf sich drauf und dabei war ihre Muschi schon so feucht, das ich gleich in sie eindringen konnte. Diese wurde mit einem lauten Seufzer quittiert und ich fing an die kleine Nutte ordentlich durchzuficken. Nach ein paar Minuten geilen ficken, drehte ich sie auf die Knie so das ich sie geil von hinten in die Pussy ficken konnte. Sie schrie dabei regelrecht in ihr Kopfkissen und als ich merkte das ich abspritzen mußte, zog ich meinen Schwanz aus der Fotze, nahm das Kondom runter und spritzte ihr mein Sperma mitten auf den geilen Arsch und verrieb es mit meinem Schwanz. ich blieb dann noch eine Weile auf ihr liegen bis wir dann gemeinsam duschen gingen. Eine zweite Nummer wäre drin gewesen, aber ich war so ausgepowert das ich einfach nnicht mehr Standfest genug für einen weiteren Fick war.   Teeny und Spermaluder aus Berlin   

Besuch bei einer tabulosen farbigen Hobbyhure in Remscheid

Meine Frau fuhr mit 2 Freundinen übers Wochenende in einen Wellnesstempel so das ich 3 Tage tun und lassen konnte was ich wollte. Schon lange wollte ich mal mit einer farbigen Frau Sex haben und so stöberte ich die aktuellen Hobbyhurenanzeigen durch auf der suche nach der geeigneten Sexgespielin. So stieß ich auf die Kontaktanzeige der Hobbyhure Natalie aus Remscheid. 22 Jahre jung, schlanker geiler Body mit großen festen Brüsten und ein sehr hübsches Gesicht mit einem gewinnenden Lächeln. Bereits am Telefon klang Natalie sehr nett und sympathisch so das ich für Samstag mittag einen Termin bei Ihre ausmachte. Kurz die Fahrzeit zu ihr gecheckt und die Parkplatzsuche mit einkalkuliert und dann ging ich vorher ausgiebig duschen. Frisch geduscht und wohlriechend 🙂 machte ich mich dann auf den Weg und stand pünktlich vor Ihrer Tür.

Nach dem klingeln öffnete mir eine umwerfend hübsche farbige Frau mit einem strahlenden Lächeln in Dessous und bat mich herein. Sie nahm meine Jacke und hängte sie im Flur auf und bat mich ins Wohnzimmer wo bereits eine kleine Flasche Sekt und 2 Gläser auf uns warteten. Es gab ein bisschen Smalltalk zum warm werden und irgendwann saß Natalie auf meinem Schoß, wir küssten uns und sie zog mir mein Hemd aus. Ich öffnete Ihren BH und bewunderte ihre schönen festen dunklen Brüste und knabberte ein wenig an den Brustwarzen was die Hobbyhure zum stöhnen brachte. Sie rutsche runter und zog mir die Hose aus. Dann blickte sie nach oben uns mir direkt in die Augen während sie meinen immer größer werdenden Schwanz in den Mund nahm und meine Eichel mit der Zunge umkreiste. Sie nahm meinen Prügel tief in den Mund und saugte dabei daran während ihre Finger meine Hoden verwöhnten, sie streichelte diese und drückte auch ein paar mal sanft zu. Als die Hure merkte das ich nun ficken wollte, zauberte sie ein Kondom hervor und zog es langsam und Gefühlvoll mit Ihren vollen prallen Lippen über meinen steifen Schwanz. Dann rutschte sie zu mir hoch, setzte sich wieder auf meinen Schoß und ganz langsam drang ich tief in ihre Muschi ein.  Am Anfang etwas langsamerer, aber dann immer schneller werdend stieß ich meinen Schwanz in Ihre Fotze und umklammerte dabei ihre festen Arschbacken.

Sie nahm meine Hand und schlug sie leicht auf Ihren Arsch und forderte mich auf das weiter zu tun. Also fickte ich sie in dieser Stellung tief, fest und wild durch und gab ihr zugleich immer wieder leichte Schläge auf ihren Hintern was jedes mal zu einem aufbäumen und stöhnen bei ihre führte. Lange konnte ich mich nun nicht mehr zurückhalten und als ich ihr sagte das ich gleich kommen würde, stieg sie ab, nahm das Gummi runter, nahm meinen Schwanz zwischen Ihre Brüste und dann bekam ich einen geilen Tittenfick  bei dem ich ihr dann meine Ladung Sperma auf die Titten und den Hals spritzte. Als Natalie merkte  das nichts mehr kommen würde, setzte sie sich auf und ich durfte zusehen wie mein Sperma über den geilen farbigen Körper vom Hals ab über die Brüste runterlief. Einfach nur geil und ich ärgerte mich das ich keine Kamera dabei hatte. bezahlt habe ich für die Stunde 100 Euro und zwar erst hinterher.  Hobbyhure Natalie aus Remscheid

Debora’s Sexleben (Teil 2)

Der Mann mit dem Geld

Es ist ein tolles Gefühl wenn soviele Männer auf mich stehen und mich scharf finden. Deshalb bin ich auch oft im Chat unterwegs, weil es mich anregt fremde Männer zu treffen um Spass mit ihnen zu haben.

An einem weiteren Tag im Chat schrieb mit jemand an der mir ein Angebot machte. Er schrieb das er mir 1000 Franken gibt wenn er mich in den Arsch ficken kann. Ich war damit sofort einverstanden und bei diesem Mann ging es dann auch viel schneller als bei dem Cabriofahrer. Wir machten einen Treffpunkt und eine Uhrzeit aus und ich sagte ihm das ich einen blauen Minirock tragen werde. Ich gab dann auch ihm mein Foto und er war schon ganz heiss auf das kommende Treffen.

Ich würde mich nicht als Hure bezeichnen, aber wenn ein Mann von sich aus und ohne das ich etwas sage mir Geld anbietet für Sex, warum sollte ich es ablehnen?

Zur Sicherheit nahm ich wie bei jedem Treffen noch Kondome mit und meinen Pfefferspray, da ich nie weiss wen ich da treffen werde und der Spray mir wenigstens ein kleines bisschen Sicherheit bietet. Dann machte ich mich auf den Weg.

Der Treffpunkt war der Hauptbahnhof von Zürich. In einer Halle dort hängt ein fetter Engel in der Luft der von irgendeinem Künstler stammt dessen Namen ich nicht kenne. Unter diesem Engel würden wir uns treffen.

Ich stand dort und schaute jeden Mann an der an mir vorbei lief, bis einer von ihnen dann auch bei mir stehen blieb und mich fragte ob ich die aus dem Chat bin. Der Mann war bestimmt um die 50 Jahre alt, was ich aber schon im Chat gewusst habe. Das Alter spielt für mich keine Rolle, der Sex muss einfach gut sein.

Auch wenn er um die 50 ist, sah der Mann gar nicht mal so schlecht aus, graue Haare hatte er auch nur vereinzelt und sein Körper schien sportlich zu sein.

Es sagte mir dann das wir es draussen treiben werden und er einen guten Ort kennt an dem wir ungestört sind. Ich hielt dabei eine Hand auf dem Spray einfach nur um ganz sicher zu gehen.

Wir liefen etwa 10 Minuten lang bis er mit mir in eine Seitengasse abbog. Dort öffnete er dann eine Türe die in einen kleinen Raum führte wo es keine Möbel gab. Ich denke nicht so sehr darüber nach wer diese Männer sind oder woher sie solche Orte kennen. Vielleicht arbeitet der Mann in einem Umzugsunternehmen und wusste gerade wo sich eine leerstehende Wohnung befindet.

Er schloss die Türe hinter mir, aber ohne sie richtig abzuschliessen und das gab mir etwas mehr Sicherheit. Dann schaltete er das Licht an und sagte mir ich soll mich mit den Händen an der Wand abstützen und meinen geilen jungen Arsch zu ihm ausstrecken.

Als ich dies tat trat er hinter mich und schob meinen Minirock hoch. Er machte sich nicht die Mühe mich auszuziehen. Auch meinen Slip zog er nur etwas nach unten damit meine Lustlöcher frei waren.

Er zog dann seine Hose aus und ich warf einen kurzen Blick auf seinen harten Penis. Die Grösse war relativ durchschnittlich, aber sein Schwanz war ziemlich breit.

Sofort schlug er mir hart auf den Arsch und drückte seinen Penis in mein enges Loch. Er war kein Mann des langen Vorspiels und machte sich auch nicht die Mühe um langsam einzudringen.

Er rammte mir seinen Schwanz bis zum Anschlag tief in meinen Arsch, dann schlug er noch einmal zu und packte mit einer Hand meine Haare. Er zog mich an den Haaren mit Gewalt etwas nach hinten und fing dann an meinen Arsch brutal zu ficken.

Ich schrie sehr laut, aber aus Lust und weil es geil war. Der Mann zog noch fester an meinen Haaren damit mein Kopf sich nach hinten streckte, und dabei rammte er mir immer wieder mit voller Kraft seinen Penis in meinen Arsch.

Sein Stöhnen hörte sich etwas merkwürdig an, so als würde jeder Atemzug sein letzter sein. Vielleicht fand er es aber auch einfach nur so geil, eine junge Frau zu vögeln. Meiner Muschi gab er kein einziges mal Beachtung, er wollte mich nur Anal durchnehmen.

Nach einigen Minuten hielt er mich mit beiden Händen an den Schultern fest und jedes mal wenn er zustiess, zog er meinen ganzen Körper zu sich damit er noch tiefer in mich eindrang. Er fickte mich nicht wild und schnell, aber jeder seiner Stösse war hart und tief und er setzte seine ganze Kraft gegen mich ein.

Dann nahm er seine Hände wieder von meinen Schultern weg und packte meinen Arsch. Mit beiden Händen schlug er nun abwechselnd auf meine Arschbacken, so heftig das ich nun doch auch Schreie aus Schmerzen von mir liess. Er ging immer wieder aus meinem engen Loch raus bis nur noch die Spitze seines Penis in mir war, und rammte dann mit aller Kraft wieder bis zum Anschlag zu, und wenn sein Schwanz komplett in mir versenkt war, schlug er erneut zu. Er tat das eine ganze Weile lang und ich merkte das der Mann noch ziemlich viel Ausdauer hat.

Er schlug noch einmal so fest er konnte auf meinen Arsch und dann schlang er eine Hand um meinen Hals. Ich hatte keine Angst, aber er würgte mich schon ein bisschen. Nicht zu stark, so das es erotisch war, und während er mich sanft würgte rammte er weiterhin seinen Schwanz in mich.

Nach fast einer ganzen Stunde war er dann soweit um zu kommen. Er ging aus mir raus, drehte mich mit Gewalt um und drückte mich auf den Boden so das mein Gesicht vor seinem Schwanz war. Er wichste sich selbst und hielt meinen Kopf fest. Dann, nach weiteren Minuten spritzte er mir seine Ladung auf die Lippen und befahl mir noch das ich alles schlucken soll. Schlucken tu ich gerne und ich genoss jeden einzelnen Tropfen.

Nachdem der Sex zuende war zogen wir uns wieder an und gingen aus diesem Raum nach draussen. Ich verlangte nun das Geld das er mir versprochen hatte aber er wollte es mir nicht geben. Er lief dann einfach davon und beachtete mich gar nicht mehr.

Es hätte schlimmer kommen können, wenigstens liess er mich in Ruhe. Auch wenn ich das Geld nicht bekommen habe war es trotzdem ein geiler Abend, nur sitzen konnte ich danach nicht mehr.

 

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