Sex über den Wolken

Viele Menschen sind bereits den High Fligh Club beigetreten. Um was es sich dabei handelt? Sex über den Wolken, am ehesten im Flugzeug Klo. Ich konnte mir niemals vorstellen, dass ich in diesem Club aufgenommen werde. Wie denn auch? Ich war bis jetzt immer ein ziemlich schüchternes Mäuschen und das sollte sich nicht so schnell ändern. Ich flog mit meinem Freund von Berlin nach Australien. Auf diesen Flug haben wir uns schon lange gefreut. Wir beide sind bereits 5 Jahre zusammen und wir hatten noch nie so einen tollen Urlaub. Deswegen haben wir es uns nicht nehmen lassen. Wir sind eingestiegen und los geflogen. Irgendwann kam die Stewardess zu uns und fragte uns, ob alles ok sei. Uns ging es soweit ziemlich gut.

Wir hatten genug zu essen, jede Menge Entertainment und Fun. Jeder weiß, dass ein Flug nach Australien eine Weile dauert. In fünf Minuten ist man dort nicht. Um die 24 Stunden sollte man rechnen, mit Umsteigen haben wir sogar 36 Stunden gebraucht. Wir wollten uns nämlich auch einen kleinen Teil von China ansehen. Aber dazu später. Irgendwann über Moskau, verteilte die Stewardess Anmeldeformulare für den Club der Meilen. Eine Karte, womit man Meilen sammeln kann. Diese lassen sich später in Waren oder Flugtickets umtauschen. Gesagt, getan. Da wir sowieso des Öfteren mit dieser Airline fliegen, haben wir das Formular ausgefüllt. Nach einer Weile wollte ich mir die Füße vertreten. Deswegen schnappte ich mir mein Ticket und ging Richtung Stewardess. Die war gerade dabei, unser Essen herzurichten. Schließlich gibt es nicht nur ein Menü, sondern mehrere unterwegs. Gesagt getan. Also ich zu ihr kam, lächelte sie mich an. Es handelt sich dabei um eine wunderschöne Stewardess. Wallendes blondes Haar, blaue Augen und eine traumhafte Figur.
Solche Girls kannte ich nur aus der nur aus den Livecams von Fundorado

Wir starrten uns kurze Zeit an und dann ging es los. Sie küsste mich, einfach so. Ich dachte mir in dem Moment nur. Warum tut sie das jetzt? Das Knutschen ging ungefähr 10 Minuten lang so. Irgendwann fragte sie mich, ob ich in den Mile High Fligh Club beitreten möchte. Ich wusste im ersten Moment nicht so recht, was sie damit meint. Das Formular habe ich gerade ausgefüllt und bei ihr abgeben.

Dann fiel mir wieder ein Zitat aus einem Film ein und ich kannte mich aus. Irgendwie wollte ich schon wissen, wie es sich über den Wolken anfühlt. Deswegen stimmte ich mit den Worten „Wo kann ich unterschreiben?“ zu. Sie deutete mir den Weg in die Lagerhalle. Eigentlich dachte ich, wir sperren und jetzt auf der Toilette ein, aber ich irrte. So ein Flugzeug ist ganz schön groß. Weil, es außerhalb der Passagierkabine auch noch andere Räume und Teile gibt. Einer davon befand sich neben dem Gepäcksraum. Sie öffnete die Tür und dort stand ein großes Bett. Ich fragte, wofür dieses benötigt wird? Sie erzählte mir, dass es sich dabei um das Bett vom Captain handelt. Ab und zu möchte er schlafen und vögeln. Dafür hat er ja seine Stewardess.

Jedoch sind diese auch dafür zuständig, die Leute in den Mile High Flight Club aufzunehmen. Ich verstand und legte mich gleich mal aufs Bett. Das war ziemlich angenehm, weil ich mir die letzten Stunden kaum die Beine vertreten geschweige denn, diese ausbreiten konnte. Ich lag so da und auf einmal kam sie mit einer Dose Sahne angetanzt. Sie wollte mich unbedingt von Kopf bis Fuß verwöhnen. Gesagt getan. Fünf Minuten später hatte ich an jeder Körperstelle Sahne kleben. Jedoch nicht sehr lange, weil, die Stewardess, leckte sie komplett ab. Sie begann damit an meinem Kopf, sie küsste meinte zarten Lippen ein weiteres Mal und wanderte mit der Zunge nach unten. War das ein geiles, unglaubliches Gefühl. Unten angekommen, lies sie ihre Zungentechniken spielen. Sie verwöhnte mich rund eine halbe Stunde lang und genoss jeden Moment. Ich wusste gar nicht, wie heiß und geil Sex über den Wolken sein kann. Nach dem ich den Höhepunkt im wahrsten Sinne des Wortes in der Höhe hatte, fing sie noch einmal von vorne an. Danach kuschelten wir noch zehn Minuten und es ging wieder nach oben.

Unterwegs meinte sie, die erste Phase sein nun abgeschlossen. Ich muss aber noch einmal mit meinem Mann vögeln, erst dann bekomme ich meine Clubkarte. Dieser fragte sich bereits, wo ich bleibe. Ohne Worte kam ich auf ihn zu und zerrte ihn in die Flugzeugtoilette. Ich wusste gar nicht mehr, wie eng diese Räumlichkeiten waren. Trotzdem haben wir es irgendwie geschafft, darin zu vögeln ohne Probleme. Die Stewardess bekam natürlich alles mit. Denn es wurde laut. Nicht nur sie, sondern auch die anderen Passagiere haben uns gehört. Daran gestört hat sich so gut wie keiner. Im Gegenteil sogar. Sie fanden es sogar geil. Nach und nach haben sie sich alle paarweise angestellt und auf die Toilette gewartet, bis sie frei wird. Da wir nur einen
Quicki wie in einem echten Porno hatten, räumten wir den Raum gleich wieder. Geil war es trotzdem und irgendwann kam die Stewardess wieder vorbei. Diesmal brachte sie uns eine Flasche Wein und ein Kuvert.

Darin befanden sich unsere Clubkarte und eine Willkommensbroschüre. Diese las ich mir durch. Da wird nun im Club aufgenommen wurden, dürfen wir in China in einem exklusiven Hotel schlafen und vögeln. Scheinbar hat die Airline Partnerangebote, die sie gerne ausgibt. Nach wenigen Stunden erreichten wir China und dort hatten wir eine ziemlich geile Zeit. Irgendwie erinnert mich alles an den geilen Sex mit der Stewardess. Ich hätte niemals gedacht, dass mich gerade eine Frau in den Mile High Flight Club aufnehmen wird. Warum gerade sie? Scheinbar können Stewardessen so einiges und mir ist endlich klar, warum die meisten so geil aussehen. Die Airlines haben sich wohl etwas dabei gedacht. Schließlich möchten sie ihren Kunden eines bieten. Geile Aktionen auf der Toilette oder heiße Fantasien über den Wolken. Eines ist Fakt, ich werde ab jetzt nur noch mit dieser Airline fliegen. Denn ich will auf meine Kosten kommen, wenn ich schon so lange fliege und Geld bezahle. Die Airline hatte es in sich und das wird sicher noch ein Spaß am Rückflug.

Meine betrunkene Nachbarin

Ich wollte gerade ins Bett gehen, als ich plötzlich seltsame Geräusche an der Wohnungstür hörte. Es klang, als versuchte jemand etwas ins Schloss zu schieben, was dort nicht reingehörte. Dann konnte ich leises Fluchen wahrnehmen. Etwas erschrocken und mit dem Gedanken an einen Einbrecher schlich ich zur Tür und lugte durch den Türspion. Als die Person vor der Tür sich aufrichtete und ich sie durch den Spion sehen konnte, war ich zugleich erleichtert und irritiert. Ich schloss auf und öffnete die Tür.
„Was machst du da?“, fragte ich meine Nachbarin.
Die schaute mich aus halb zugefallenen Augen verständnislos an und lallte: „Will in meine Wohnung. Pennen.“
Als ich den Alkohol roch, verstand ich. Sie hatte sich in der Tür geirrt und versucht, mit ihrem Schlüssel in meine Wohnung zu kommen.
„Da bist du aber an der falschen Tür“, sagte ich und grinste. „Du wohnst nebenan.“
Sie drehte den Kopf und schaute einen Moment verwirrt durch die Gegend. Dann wandte sie sich wieder mir zu: „Hm. Kann ich nicht bei dir pennen?“
Während dieser Gedanke durch meinen Kopf raste, fiel mir auf, dass ihr kurviger Körper mit den prachtvollen Titten in einem äußerst engen Kleid steckte. Noch bevor ihre Frage meinen Verstand passierte, hatte mein Schwanz offenbar entschieden, denn ich hörte mich sagen: „Na klar, komm rein.“
Ich setzte sie aufs Sofa und brachte ihr ein Glas Wasser. Während sie trank, blitzten mich ihre Augen an. Ich bildete mir ein, Geilheit darin zu erkennen. Weil ich schon lange scharf auf meine Nachbarin war und nicht wusste, ob sich eine solche Gelegenheit so schnell wieder ergeben würde, beschloss ich, es einfach zu versuchen.
Ich ließ ganz bewusst und für sie klar sichtbar meinen Blick nach unten zu ihren Amateur Sex Titten wandern. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich, dass auch sie kurz nach unten auf ihre Brüste schaute. Als sich unsere Blicke wieder trafen, setzte sie das Glas ab und grinste mich an.
„Gefallen sie dir?“, fragte sie.
Ich lächelte nur und wir schauten uns einen Moment wortlos an.
Dann sagte sie: „Ich glaub, ich hab spitze Nippel“, und entblößte eine Brust. „Tatsächlich.“
Eine üppige steife Brustwarze mit einem großen Hof drum herum offenbarte sich. Sie nahm den steifen Nippel zwischen zwei Finger und spielte damit.
„Meine Brustwarzen sind sehr empfindlich. Lecken mögen sie besonders gern.“
Ich verstand diese unzweifelhafte Aufforderung sofort und näherte mich mit meinem Gesicht ihren Titten. Bevor ich an dem bereits entblößten Nippel zu lecken und lutschen begann, befreite ich noch den zweiten aus seinem Gefängnis. Jetzt nahm ich gierig beide abwechselnd in den Mund, knabberte und saugte daran und massierte sie mit meiner Zunge. Währenddessen konnte ich meine Nachbarin leise stöhnen hören.
Nachdem ich aufgehört hatte, fasste sie sich unter den Rock, schaute mich mit großen Augen an und sagte: „Na toll. Jetzt bin ich feucht.“
Ich nahm die Hand, die sie unter den Rock gesteckt hatte, führte die Finger zu meinem Mund und lutschte sie ab. Dabei schauten wir uns die ganze Zeit in die Augen.
Nun verstand sie offenbar meine unzweifelhafte Aufforderung und spreizte die Beine, während ich mich vor ihr auf die Knie sinken ließ. Ich schob den Rock nach oben und erkundete ihre Muschi mit meiner Zunge. Zuerst zog ich den Tanga nur beiseite, dann zog ich ihn ihr ganz aus, um ungehinderten Zugang zu ihrem feuchten Loch und den schon leicht geschwollenen Schamlippen zu haben. Ich umkreiste mit sanftem Druck ihren Kitzler und schob dabei einen Finger in ihr Mösenloch. Sie stöhnte nun lauter als zuvor und wurde dabei immer feuchter. Ihr Muschisaft schmeckte köstlich. In meiner Hose pochte inzwischen ein praller Ständer, der es darin nicht mehr lange aushalten würde. Während ich weiter an ihrer Klitoris leckte und mit einer Hand ihre Schamlippen leicht spreizte, öffnete ich mit der anderen meine Hose und holte meinen Schwanz heraus. Dann stand ich blitzartig auf, ergriff meine Nachbarin im Genick, zog sie zu meinem Ständer und drückte ihn ihr in den Mund. Sie wusste erst gar nicht, wie ihr geschah, doch als sie kapierte, was ich ihr da in den Mund geschoben hatte, fing sie an, genussvoll daran zu lutschen und zu saugen. Sie ergriff mit einer Hand den Schaft meines Schwanzes und wichste ihn, während sie meine Eichel mit ihrer Zunge massierte.
Es dauerte nicht lange, bis ich kurz vorm Spritzen war. Doch so schnell wollte ich nicht kommen. Also packte ich sie wieder im Nacken, zog meinen Schwanz raus, warf sie mit dem Rücken aufs Sofa und kniete mich zwischen ihre immer noch brav gespreizten Beine. Ich benetzte meine pralle Eichel mit etwas Speichel, dann führte ich sie zum Eingang ihres engen Muschilochs. Sie hatte die Augen geschlossen und leckte sich gierig über die Lippen. Eine Hand hatte sie an ihrem Kitzler, den sie sanft streichelte.
Ich drückte langsam meinen Schwanz in ihr unglaublich nasses Mösenloch. Er glitt ohne Probleme rein. Ihre Muschi war enger, als ich gehofft hatte. Jede noch so kleine Bewegung ließ mich vor Geilheit erschaudern. Ich begann damit, mein Becken langsam vor und zurück zu bewegen. Jetzt schloss ich auch die Augen und genoss einfach nur die geile Enge ihrer feuchten Fotze. Allmählich wurden meine Bewegungen schneller und ihr Stöhnen lauter. Ich konnte spüren, dass sie weiterhin ihre Klitoris streichelte und dabei ebenfalls schneller wurde. Ich hätte jetzt jederzeit spritzen können, doch ich wollte vorher unbedingt noch ausprobieren, wie weit ich gehen konnte.
Also zog ich meinen Schwanz ganz plötzlich heraus. Überrascht riss sie die Augen auf und schaute mich an. Ich grinste nur. Dann spuckte ich mir auf die Hand und rieb meine Eichel mit der Spucke ein. Anschließend führte ich sie zu ihrem Poloch. Sie versuchte nicht, mich aufzuhalten. Also schob ich ihr meinen Ständer langsam in ihre noch viel engere Arschmöse. Kaum war er ganz drin, wusste ich sofort, dass ich das nur wenige Stöße aushalten würde. Aber jetzt war es mir egal. Ich stieß ihn ihr einige Male fest ins Arschloch und stöhnte laut auf, als ich das Sperma aus meiner Eichel in ihre Arschfotze spritzen spürte