Lustvolle Grüsse aus Portugal (Teil 2)(Vera’s Story)

Mein grosser Bruder und unsere Cousins haben gut gegrillt und wir hatten jede Menge Spass während des Essens. Ich will dennoch möglichst schnell damit fertig sein und weil ich immer wieder zu Rafael schaue, sehe ich das auch er schnell isst. Werden wir denn überhaupt unbemerkt verschwinden können? Weil mein Bruder und eigentlich alle Gäste nach dem Essen bei uns in der Villa sein werden. Ich hoffe es doch sehr, ansonsten müssen wir uns wohl ein anderes Plätzchen aussuchen. Ich erwische mich nun dabei wie ich plötzlich auch andere Jungs anstarre, solche die natürlich nicht mit mir verwandt sind versteht sich. Vielleicht ergeben sich gleich mehrere Flirts in meinem Urlaub, mir würde es jedenfalls sehr gefallen.

Als ich dann endlich fertig gegessen habe, bin ich froh darüber zu sehen dass mein grosser Bruder nun auch noch den Abwasch macht. Bei all dem Geschirr und dem Grill würde er einige Zeit damit verbringen. Gott sei Dank habe ich einen Bruder der ein Ordnungsfreak ist! Ich laufe nun wieder nach oben in die Küche und hole mir ein weiteres Superbock aus dem Kühlschrank. Wenige Sekunden nach meinen ersten Schlucken tippt mit Rafael wieder auf die Schulter und macht sich bemerkbar. Er legt nun einen Arm um meine Taille und gibt mir einen langen, sanften Kuss auf den Hals. Ich gucke mich um, scheint gerade niemand weiteres in der Küche zu sein, aber dieser Raum ist dann doch viel zu gefährlich, was ich Rafael auch sage. Er nimmt mich wieder bei meiner Hand und wir gehen wieder dahin zurück, wo wir vorhin aufgehört haben; auf den gemütlichen und grossflächigen Dachboden. Wir setzen uns wieder auf eine der Matratzen und ich kann sehen das sein Penis steif ist. Ich möchte dieses Mal keine Zeit verlieren wie beim ersten Mal, also öffne ich seine Hose, wandere mit meiner Hand in seine Boxershorts und fange an seinen Penis zu massieren. Schön langsam und doch mit einem festen Griff, er scheint es sehr zu mögen!

Dann fangen wir wieder an uns zu küssen. Unsere Zungen spielen miteinander, unsere Lippen fest aneinander gedrückt. Ich spüre wie er mit einer Hand meinen Rücken streichelt und ganz langsam tiefer geht. Bis er schliesslich hinten in meine Hot Pants wandert und meinen nackten Hintern fest knetet. Sein Mittelfinger kommt dabei zu meinem engen Loch und er steckt ihn mir vorsichtig ein paar Zentimeter rein. Wir küssen uns heftiger und wilder, auch meine Hand wichst seinen Penis nun um einiges schneller. Mit seiner anderen Hand umfasst er nun meine linke Brust. Auch wenn ich noch immer mein Top trage, fühlt es sich toll an wie er meine Brust fest umfasst und sie knetet. Während ich ihn weiter massiere und dabei immer etwas schneller werde, küsst er mich nun an meinem Hals und beginnt zu saugen. „Nicht zu fest! Das sind Beweismittel!“ sage ich ihm und er geht etwas tiefer. Mit seiner Hand zieht er mir nun doch mein Top aus, knöpft meinen BH auf und fängt dann schliesslich an, meine harten Nippel mit seiner Zungenspitze zu kitzeln und zu verwöhnen.

Er erregt mich immer mehr, also möchte ich ihn auch etwas mehr verwöhnen und wandere nun auch mit meiner zweiten Hand bei ihm zwischen die Beine. Während ich weiterhin seinen Penis schnell und fest massiere, streichle ich mit meiner anderen Hand seine Hoden. Manchmal packe ich sogar bisschen fester zu, aber nur um ihn zum stöhnen zu bringen.

Seine Zunge kreist um meine Brustwarzen, und immer wieder umschliesst er mit seinen Lippen eine meiner Nippel und saugt zärtlich an mir. Er geht unterdessen mit beiden Händen nach hinten und knetet meinen Arsch weiter. Ich flüstere ihm zu dass es mir sehr gefällt wie er mich massiert.

Er beginnt nach einer Weile etwas wilder zu werden, nämlich indem er ganz zart an meinen Nippel knabbert und meinen Arsch noch fester durchknetet. Einer seiner Mittelfinger geht dabei wieder in mein Poloch, dieses Mal sogar etwas tiefer als zuvor. Dann nimmt er den Finger wieder heraus und sagt zu mir, dass ich seinen Finger ablecken soll. Damit habe ich kein Problem, also saugen und lecke ich genüsslich an seinem Finger, der kurz davor noch in meinem Arsch gesteckt hatte, gleichzeitig wichse ich seinen Penis so schnell ich kann, bis er mir zuflüstert dass er kommen will.

Wir lassen uns nun gegenseitig los und er steht auf, sagt zu mir aber, dass ich sitzen bleiben soll. Er steht nun vor mich damit ich seinen steifen Penis direkt vor meinem Gesicht habe. Er wichst sich nun selbst, und mit seiner freien Hand streichelt er meinen Hinterkopf und zieht meinen Kopf dabei etwas näher zu sich heran.

„Öffne deinen Mund“, sagt er zu mir. Ich öffne ihn und strecke sogar noch die Zunge raus. Es dauert nur wenige Sekunden bis er dann schliesslich abspritzt. Die meisten Tropen landen direkt in meinem Mund oder auf meiner Zunge, sofort lecke und schlucke ich alles runter. Der Rest seines warmen Spermas spritzte gegen mein Gesicht und weil ich es so geil finde, lasse ich seinen Saft noch eine Weile auf mir.

Erst als er sich wieder zu mir setzt, lecke ich nun auch den Rest auf indem ich es mit meinem Zeigefinger aufsammle. Er guckt mir dabei zu wie ich sichtlich seinen Saft geniesse und jeden einzelnen Tropfen davon runterschlucke. Danach küssen wir uns noch einige Minuten weiter, bis wieder Jemand unten an der Türe klopft und uns nach unten bittet. Aber dieses Mal haben wir unsere Sache zuende geführt, hoffentlich wird’s nicht das letzte Mal gewesen sein.

 

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Debora’s Sexleben (Teil 2)

Der Mann mit dem Geld

Es ist ein tolles Gefühl wenn soviele Männer auf mich stehen und mich scharf finden. Deshalb bin ich auch oft im Chat unterwegs, weil es mich anregt fremde Männer zu treffen um Spass mit ihnen zu haben.

An einem weiteren Tag im Chat schrieb mit jemand an der mir ein Angebot machte. Er schrieb das er mir 1000 Franken gibt wenn er mich in den Arsch ficken kann. Ich war damit sofort einverstanden und bei diesem Mann ging es dann auch viel schneller als bei dem Cabriofahrer. Wir machten einen Treffpunkt und eine Uhrzeit aus und ich sagte ihm das ich einen blauen Minirock tragen werde. Ich gab dann auch ihm mein Foto und er war schon ganz heiss auf das kommende Treffen.

Ich würde mich nicht als Hure bezeichnen, aber wenn ein Mann von sich aus und ohne das ich etwas sage mir Geld anbietet für Sex, warum sollte ich es ablehnen?

Zur Sicherheit nahm ich wie bei jedem Treffen noch Kondome mit und meinen Pfefferspray, da ich nie weiss wen ich da treffen werde und der Spray mir wenigstens ein kleines bisschen Sicherheit bietet. Dann machte ich mich auf den Weg.

Der Treffpunkt war der Hauptbahnhof von Zürich. In einer Halle dort hängt ein fetter Engel in der Luft der von irgendeinem Künstler stammt dessen Namen ich nicht kenne. Unter diesem Engel würden wir uns treffen.

Ich stand dort und schaute jeden Mann an der an mir vorbei lief, bis einer von ihnen dann auch bei mir stehen blieb und mich fragte ob ich die aus dem Chat bin. Der Mann war bestimmt um die 50 Jahre alt, was ich aber schon im Chat gewusst habe. Das Alter spielt für mich keine Rolle, der Sex muss einfach gut sein.

Auch wenn er um die 50 ist, sah der Mann gar nicht mal so schlecht aus, graue Haare hatte er auch nur vereinzelt und sein Körper schien sportlich zu sein.

Es sagte mir dann das wir es draussen treiben werden und er einen guten Ort kennt an dem wir ungestört sind. Ich hielt dabei eine Hand auf dem Spray einfach nur um ganz sicher zu gehen.

Wir liefen etwa 10 Minuten lang bis er mit mir in eine Seitengasse abbog. Dort öffnete er dann eine Türe die in einen kleinen Raum führte wo es keine Möbel gab. Ich denke nicht so sehr darüber nach wer diese Männer sind oder woher sie solche Orte kennen. Vielleicht arbeitet der Mann in einem Umzugsunternehmen und wusste gerade wo sich eine leerstehende Wohnung befindet.

Er schloss die Türe hinter mir, aber ohne sie richtig abzuschliessen und das gab mir etwas mehr Sicherheit. Dann schaltete er das Licht an und sagte mir ich soll mich mit den Händen an der Wand abstützen und meinen geilen jungen Arsch zu ihm ausstrecken.

Als ich dies tat trat er hinter mich und schob meinen Minirock hoch. Er machte sich nicht die Mühe mich auszuziehen. Auch meinen Slip zog er nur etwas nach unten damit meine Lustlöcher frei waren.

Er zog dann seine Hose aus und ich warf einen kurzen Blick auf seinen harten Penis. Die Grösse war relativ durchschnittlich, aber sein Schwanz war ziemlich breit.

Sofort schlug er mir hart auf den Arsch und drückte seinen Penis in mein enges Loch. Er war kein Mann des langen Vorspiels und machte sich auch nicht die Mühe um langsam einzudringen.

Er rammte mir seinen Schwanz bis zum Anschlag tief in meinen Arsch, dann schlug er noch einmal zu und packte mit einer Hand meine Haare. Er zog mich an den Haaren mit Gewalt etwas nach hinten und fing dann an meinen Arsch brutal zu ficken.

Ich schrie sehr laut, aber aus Lust und weil es geil war. Der Mann zog noch fester an meinen Haaren damit mein Kopf sich nach hinten streckte, und dabei rammte er mir immer wieder mit voller Kraft seinen Penis in meinen Arsch.

Sein Stöhnen hörte sich etwas merkwürdig an, so als würde jeder Atemzug sein letzter sein. Vielleicht fand er es aber auch einfach nur so geil, eine junge Frau zu vögeln. Meiner Muschi gab er kein einziges mal Beachtung, er wollte mich nur Anal durchnehmen.

Nach einigen Minuten hielt er mich mit beiden Händen an den Schultern fest und jedes mal wenn er zustiess, zog er meinen ganzen Körper zu sich damit er noch tiefer in mich eindrang. Er fickte mich nicht wild und schnell, aber jeder seiner Stösse war hart und tief und er setzte seine ganze Kraft gegen mich ein.

Dann nahm er seine Hände wieder von meinen Schultern weg und packte meinen Arsch. Mit beiden Händen schlug er nun abwechselnd auf meine Arschbacken, so heftig das ich nun doch auch Schreie aus Schmerzen von mir liess. Er ging immer wieder aus meinem engen Loch raus bis nur noch die Spitze seines Penis in mir war, und rammte dann mit aller Kraft wieder bis zum Anschlag zu, und wenn sein Schwanz komplett in mir versenkt war, schlug er erneut zu. Er tat das eine ganze Weile lang und ich merkte das der Mann noch ziemlich viel Ausdauer hat.

Er schlug noch einmal so fest er konnte auf meinen Arsch und dann schlang er eine Hand um meinen Hals. Ich hatte keine Angst, aber er würgte mich schon ein bisschen. Nicht zu stark, so das es erotisch war, und während er mich sanft würgte rammte er weiterhin seinen Schwanz in mich.

Nach fast einer ganzen Stunde war er dann soweit um zu kommen. Er ging aus mir raus, drehte mich mit Gewalt um und drückte mich auf den Boden so das mein Gesicht vor seinem Schwanz war. Er wichste sich selbst und hielt meinen Kopf fest. Dann, nach weiteren Minuten spritzte er mir seine Ladung auf die Lippen und befahl mir noch das ich alles schlucken soll. Schlucken tu ich gerne und ich genoss jeden einzelnen Tropfen.

Nachdem der Sex zuende war zogen wir uns wieder an und gingen aus diesem Raum nach draussen. Ich verlangte nun das Geld das er mir versprochen hatte aber er wollte es mir nicht geben. Er lief dann einfach davon und beachtete mich gar nicht mehr.

Es hätte schlimmer kommen können, wenigstens liess er mich in Ruhe. Auch wenn ich das Geld nicht bekommen habe war es trotzdem ein geiler Abend, nur sitzen konnte ich danach nicht mehr.

 

9

Geschichten einer Schlampe (Teil 2)

Die Nacht im Wald

Trotz des unangenehmen Vorfalls mit einem ehemaligen Freund, wussten meine Eltern zum Glück nicht was ich sonst noch alles so treibe. In der Schule selbst hat sich allerdings einiges geändert. Manche Lehrer sahen mich immer wieder komisch an, und einer davon, leider auch so als würde er mich in seiner Fantasie gerade ausziehen.

Einige Schüler gingen mir auch noch aus dem Weg, was mir aber ohnehin egal war. Ich habe noch immer meinen festen Freundeskreis und wenn mich jemand anderes nicht so akzeptiert wie ich bin, kann mir die Person ohnehin gestohlen bleiben.

Die Sache mit den öffentlichen gezeigten Fotos hatte aber auch eine positive Auswirkung, naja, zumindest aus meiner Sicht war es positiv. Einige Jungs, die einen heissen sportlichen Körper und wundervolle blaue Augen hatten, wurden plötzlich auf mich aufmerksam und wollten mich plötzlich gerne kennen lernen.

Sie haben es auf die nette Art und Weise versucht; mich gefragt ob wir Freunde sein sollen, oder mich zu einem Drink eingeladen. Da ich aber wie schon gesagt, keinen Sex mehr mit Freunden möchte, sagte ich ihnen ganz ehrlich dass sie nie in meinem Freundeskreis sein werden. Auch diese Sache mit den Dates liess mein Interesse nicht steigen. Auf eine feste Beziehung hatte ich überhaupt keine Lust und ausserdem, wollten auch diese Jungs keine feste Beziehung. Es war nur eine Anmache die gar nicht notwendig gewesen war.

Drei Tage nach dem Vorfall mit den Fotos, kam nach Schulschluss ein Junge namens Carlos auf mich zu und begleitete mich nach Hause. Er war einer dieser Typen, die es mit einem netten Date versuchen wollten.

„Du brauchst das nicht zu tun. Wenn du Sex willst, frag einfach ganz direkt.“ Sagte ich zu ihm und scheine ihn damit etwas in Verlegenheit gebracht zu haben. Er begegnete wohl noch nie einem Mädchen, dass so schnell zur Sache kommt und der man keinen Honig ums Maul schmieren muss. Ich fand es niedlich wie er für einen kurzen Moment lang nur stotterte und kein gescheites Wort mehr hervor brachte. Ich lächelte ihn an und er schien sich danach wieder unter Kontrolle zu haben. Die meisten Jungs sind eigentlich sehr schüchtern, wenn man es richtig anstellt. Schüchterne Jungs haben für mich irgendwie etwas reizvolles an sich, besonders dann, wenn sie später das wilde Tier in sich heraus lassen. Er reagierte auf mein Lächeln und stelle mir dann eine Frage, die wohl für niemanden auf dieser Welt romantisch klingt: „Ja gut. Willst du ficken?“, und als ich darauf mit Ja antwortete, wurde er sogar richtig rot auf den Wangen.

Ich nahm sein Angebot an, weil er verdammt scharf aussieht und eine Menge Mädchen auf ihn stehen. Doch in diesem Moment hatte ich leider noch keine Zeit für ihn. Meine Eltern warteten zu Hause bereits auf mich und wollten das ich nach Schulschluss ohne Umwege nach Hause kommen. Ich wollte meine Eltern nicht noch mehr verärgern, also sagte ich zu Carlos dass wir uns heute Nacht treffen könnten. Als er mich fragte, wo wir es denn tun können, antwortete ich nur, dass ich schon eine Idee habe.

Als ich Zuhause war und in mein Zimmer ging um die Hausaufgaben schnell hinter mich zu bringen, rief ich meine Freundin Debora an und fragte sie, ob ich heute Nacht ihr Zimmer benutzen könnte. Da ihre Eltern noch immer im Urlaub waren, sollte dies bestimmt kein Problem sein. Doch sie antwortete mir dass es heute Nacht bei ihr nicht klappen würde. Normalerweise bin ich sehr neugierig und würde sofort den Grund wissen weshalb es nicht geht. Aber ich hielt in dem Moment meine Klappe, da ich mir schon dachte dass sie wohl selber ein ganz besonderes Treffen haben würde.  Ich überlegte mir also, wo ich mit Carlos hingehen könnte und wo wir ungestört sein würden. Da fiel es mir auch schon ein; ganz in der Nähe unseres Bezirkes, gibt es einen Berg und einen dichten Wald. Nachts, und besonders weil es Winter war, gibt es dort oben einen versteckten Grillplatz auf dem Niemand vorbeischauen würde.

 

Abends gegen 21 Uhr traf ich Carlos dann vor seinem Wohnungseingang. Ohne viele Worte gingen wir los, oder besser gesagt, folgte er mir. Während des Spaziergangs bis zu der Grillstelle sprachen wir über belangloses Zeug; was unsere Hobbies sind, was wir nicht mögen und so weiter. Schon zu Beginn dieses Gesprächs war mir klar, dass mich all diese anderen Themen an ihm überhaupt nicht interessieren. Was wir heute Nacht tun werden, wird eine einmalige Sache sein. Wir werden danach keine Freunde und eine Beziehung wird erst recht nicht entstehen, also wozu sollten wir zu viel über uns selbst preisgeben?

Als wir auf dem Grillplatz ankamen, schauten wir uns als allererstes um, nur um sicher zu gehen das auch wirklich niemand dort oben ist. Unter uns Teenagern ist der Platz ziemlich bekannt für Fummeleien, aber glücklicherweise gingen sie dem Platz im Winter aus dem Weg und wollten in der Wärme sitzen. Dabei ist es doch völlig belanglos wo und wann man es tut, es würde schon heiss genug werden.

Wir setzten uns nun auf eine Holzbank und Carlos sah mich an, als wüsste er nicht was er jetzt anstellen sollte. Also ergriff ich mit einer Hand seinen Hinterkopf, drückte ihn zu mir heran und begann den wilden Zungenkuss. Er erwiderte ihn ganz schnell und dann löste sich seine Verkrampfung auch schon. Mit meiner anderen Hand ging ich ganz langsam und zärtlich über seinen Oberkörper, betastete seine Muskeln und begann sein Shirt hoch zu ziehen. Wir unterbrachen den Zungenkuss dann für einen kurzen Augenblick, damit er seine Jacke und sein Shirt ausziehen konnte, meine eigene Kleidung blieb noch an meinem Körper. Der Zungenkuss wurde immer wilder und leidenschaftlicher, und meine Hand ging zwischen seine Beine, wo ich bereits seine Erektion spüren konnte. Zur selben Zeit wanderten auch seine Hände über meinen Körper, bis er mit beiden Händen meinen Hintern packte und massierte. Mir gefiel es, denn der schüchterne Junge von vorhin wurde plötzlich Besitz ergreifend und total spitz.

Küssend standen wir dann auf und zogen uns gegenseitig die Hose aus. Ich trug eine sehr enge Jeans, die meinen Hintern besonders gut zur Geltung bringt. Er trug ebenfalls Jeans und es dauerte keine zehn Sekunden bis wir untenrum nur noch unsere Unterwäsche trugen. Er seine Boxershorts, ich meinen Tanga. Seine Hände kneteten weiterhin meinen Po, während meine Hand in seine Shorts glitt und seinen Penis massierte. Als ich sein Glied fest ergriff, biss Carlos ganz sanft auf meine Oberlippe, was mich umso schärfer machte.

„Lutsch ihn Baby“, flüsterte er mir zärtlich ins Ohr und ich wollte seiner Anforderung folgen. Ich ging vor ihm auf die Knie, spürte den kalten Boden an meinen Knien, was mir in diesem Augenblick aber völlig egal war, die Lust überstieg jedes andere Gefühl.

Carlos ergriff mit einer Hand meinen Hinterkopf und zog mich vorsichtig an sich heran, dabei berührten meine Lippen bereits seine Eichel und ich gab seinem Glied einen angenehmen „Begrüssungskuss“. Ich spürte, wie er meinen Kopf fester an sich heran zog, also öffnete ich meinen Mund und liess es zu, wie er seine Penis immer tiefer in meinen Mund gleiten liess. Er stöhnte bereits leise und begann sein Becken zu bewegen. Ich selber begann mit meiner Zunge, jeden Zentimeter seines Glieds zu lecken, aber die Spitze bekam die meiste Aufmerksamkeit, da eine flinke Zunge die Lust dort verstärken kann. Ich kreiste meine Zunge um seine Eichel, während er immer wieder meinen Kopf zu sich heranzog um meine Lippen zu fühlen, die ich fest um sein Glied geschlossen hatte.

Plötzlich aber, liess er mich los und zog so schnell er konnte seine Hose hoch. Ich begriff im ersten Moment gar nicht was los war, bis ich einige Meter entfernt jemanden reden hörte. Verdammt, ist es denn die Möglichkeit das gerade jetzt Jemand durch den Wald laufen muss? Wütend stand ich auf und zog meine Hose ebenfalls an. Carlos und ich gingen vorsichtig und leise etwas näher und konnten auf dem Waldweg ein Pärchen entdecken. Sie scheinen wohl nur einen romantischen Spaziergang zu veranstalten, oder haben sogar eine ähnliche Idee wie ich gehabt. Wie dem auch sei, sie kamen nicht in unsere Richtung, sondern verschwanden sehr bald hinter den Bäumen. Ich sah Carlos daraufhin an und erkannte seine Gier nach mir. Als er mir dann auch noch zuflüsterte „Spreiz deine Beine“, war ich darauf gefasst das es nun richtig los geht.

Wir hatten keine Decke dabei, wir hatten überhaupt nichts dabei damit wir auf etwas liegen könnten. Na immerhin haben wir Beide an die Kondome gedacht. Da er eines heraus holte, fing ich an meine Hose erneut auszuziehen, dieses Mal direkt gefolgt von meinem Tanga. Dann zog ich noch meine schwarze, modische Jacke aus und entschied mich dazu, diese Jacke als Unterlage zu benutzen. Ich breitete sie auf einem Holztisch auf und wurde direkt schärfer wegen der Vorstellung, dass an warmen Tagen auf diesem Tisch Würste und Fleisch gegessen wird. Ich weiss, meine Gedanken sind manchmal ziemlich verrückt, aber mir gefällt es so.

Carlos war nun bereit und kam auf mich zu. Er kümmerte sich nicht um mein Shirt dass ich noch immer trug, aber man muss ja nicht immer Brüste sehen. Ich legte mich nun auf meine ausgebreitete Jacke und spreizte meine Beine soweit es ging. Carlos wurde bei dem Anblick noch gieriger, doch er tat nicht, was ich mir vorgestellt habe. Er wollte noch nicht in mich eindringen, sondern entschloss sich dazu, mich mit seiner Zunge zu verwöhnen. Ich liess ihn selbstverständlich gewähren und fing an zu stöhnen, allerdings war mein Stöhnen grösstenteils gefaket. Manchmal frage ich mich weshalb Männer es so toll finden eine Frau zu lecken. Ich persönlich finde es nicht so toll, wenn man mich oral verwöhnt, aber wenn es die Männer antreibt, dann nur zu. Um so zu tun, als würde er es grossartig machen, schlang ich mein rechtes Bein um ihn und er leckte noch schneller. Als er damit fertig war, ergriff er meine Fussknöchel und stellte meine Beine kerzengerade nach oben und spreizte sie ein bisschen. Dann sah ich zu, wie sein harter Penis langsam, Zentimeter für Zentimeter, in mich hinein glitt. Es war ein tolles Gefühl, und als Carlos vollständig in mich eingedrungen ist, verblieb er eine Weile damit, einfach in mir zu sein und sah mich dabei lüstern an. Damit er aber auch mal etwas anderes tut, biss ich mir erotisch auf die Unterlippe und verlangte nach mehr, was ich dann auch endlich bekommen habe. Er bewegte sein Becken immer wieder vor und zurück, und mit jedem Male, als er in mich eindrang, wurde er etwas schneller.

Bis er nicht mehr zu bremsen war und so schnell er nur konnte, meine feuchte Pussy bearbeitete. An seinem nackten, muskulösen Oberkörper bildeten sich Schweissperlen die mich anmachten, also zog ich nun mein Shirt hoch und zeigte ihm, wie meine Brüste bei seinen Stössen im Takt mitmachen. Ich trage sehr selten einen BH, da ich feste Brüste habe und ich noch jung bin.

Sein Stöhnen wurde immer lauter und ich heftete meinen Blick nach unten. Sah immer wieder zu wie sein Glied in mich eindrang. Ich weiss nicht wieso, aber ich liebe diesen Anblick wenn ein Mann in mich eindringt. Ich stehe zwar schon darauf wenn man mich von hinten nimmt, aber trotzdem finde ich es viel reizvoller zu sehen, was der Mann gerade mit mir anstellt.

Seine Stösse wurden noch schneller, und auch etwas härter. Ich sah es bereits in seinen Augen dass er nicht mehr lange braucht um abzuspritzen, doch ich wollte diesen Moment noch etwas hinauszögern. Etwas frech befahl ich ihm, dass ich aufstehen will und er liess es zu. Manchmal mag ich es mit einem Mann zu spielen, allerdings nie mit seinen Gefühlen, deswegen bin ich auch immer so direkt wenn es um Sex geht. Der Mann soll von Anfang an wissen, dass ich nichts Festes suche und auch sonst nur selten den Kontakt weiterhin pflege nach einer Nacht. Die Frauen, die mit den Gefühlen anderer Männer spielten waren aus meiner Sicht die richtigen „Schlampen“, und so eine wollte ich nie werden. Leider brach ich diese Regel bereits, doch zu dieser Geschichte komme ich erst viel später zu sprechen.

Ich stand auf und lief auf den nächstgelegenen Baum zu. Mit beiden Händen hielt ich mich daran fest und streckte ihm meinen Hintern lustvoll zu. Sofort kam er angelaufen, packte mit beiden Händen meinen Hintern und noch bevor er erneut in meine feuchte Muschi eindrang, gab er mir einen kräftigen Klapps auf den Po. Wieder eine Sache auf die ich stehe, was eigentlich viele wundern sollte nachdem sie wissen, wie mein Vater ist. Aber es gibt auch so etwas wie „angenehme“ und „liebevolle“ Schläge. Vielleicht denken nicht viele so wie ich, aber ich habe ganz bestimmt einige Befürworter die ebenfalls so denken.

Während er mich nun wieder wild fickte, rief er mir zu, was für eine geilen Arsch ich doch hätte, und dieses Kompliment bekomme ich sehr häufig. Es dauerte auch gar nicht mehr lange bis Carlos wieder kurz davor war abzuspritzen. Bevor er dies tat, ging ich wieder vor ihm auf die Knie und nahm sofort das Kondom ab und seinen Penis in den Mund. Mein Kopf bewegte sich vor und zurück, meine Lippen so fest um seinen Penis geschlungen, damit er damit richtig gut massiert wird und meine Zunge spielte wieder an seiner Eichel. Dann ergriff er meine Haare, zog mich etwas zu fest zurück und spritzte sein Samen auf mein Gesicht.

Ich konnte mich über diesen Abend nicht beklagen, auch wenn ich mir den Sex doch etwas länger vorgestellt habe. Aber es würde ja nicht mein letztes Abenteuer gewesen sein, und um ganz ehrlich zu euch Lesern zu sein, dieser Abend, war der harmloseste von allen. Ich würde sogar sagen, der Langweiligste. Carlos interessierte es nicht dass ich nicht gekommen bin. Nachdem er auf meinem Gesicht kam, zog er sich auch bereits wieder an. Wenig später (mit sauberem Gesicht selbstverständlich), gingen wir gemeinsam wieder zurück und verabschiedeten uns vor seiner Wohnung. Er fragte mich noch, ob wir dieses Date irgendwann noch einmal wiederholen könnten, und weil ich ab und zu dann doch auch mal lügen kann, antwortete ich mit „Vielleicht“.

Dies ist eine Fortsetzung von Geschichten einer Schlampe (Teil 1)

 

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Wie ich tausende Herzen brach (Tami’s Story)(Einleitung)

Mein Name ist Tamara Estefania Rodriguez, oder ganz schlicht und einfach Tami. Es gibt Leute die mich als das ultimative Böse beschimpfen, womit sie gar nicht mal so Unrecht haben und worauf ich sogar stolz bin. Ich habe mir selbst eine Aufgabe gestellt die ich sehr ernst nehme und Niemand auf dieser Welt kann mich von meinen Gedanken und Wegen abbringen. Was ich tue? Ich nutze die Schönheit, die Gott mir gegeben hat, schamlos aus und breche damit die Herzen vieler Männer, wie auch Frauen. Nein nein, ich bin nicht bi-sexuell und habe auch kein Interesse es jemals mit einer anderen Frau zu versuchen. Warum ich also auch die Herzen der Frauen breche? Ganz einfach; ich zerstöre Beziehungen und fange nur etwas mit Männer an die verheiratet oder sonst vergeben sind. Danach, wenn ich meinen Spass mit dem Mann hatte, lasse ich die ganze Sache auffliegen und lasse Tränen vergiessen. Der Grund? Ach wisst ihr, es muss nicht für jede Handlung auf dieser Welt einen Grund geben. Ich tue es, weil es mir Spass macht und nein, ich hatte keine schlechte Kindheit und ich hatte auch nie einen festen Freund der mir früher ausgespannt wurde. Also kann man von mir nicht behaupten dass ich mich rächen würde. Ist es sicher für mich, immer wieder fremde Menschen zu verletzen? Nein, ganz und gar nicht. Sogar Morddrohungen habe ich schon bekommen. Ich wurde auch schon einmal von einer ganzen Gruppe krankenhausreif geprügelt. Na und? Ich bin hart im nehmen und ich teile hart aus, nicht nur in sexueller Hinsicht.

Ich führe in meinem privaten Leben eigentlich kein Tagebuch und ich kann mich auch nicht mehr an jede einzelne Story ganz genau erinnern. Aber eine meiner besten Freundinnen, Georgia heisst die Gute, brachte mich auf die Idee, all meine Taten in ein Buch zu schreiben und diese danach zu veröffentlichen. Würde es mir schaden? Ich glaube nicht daran und falls doch, ist es meine eigene Schuld. Hauptsächlich fand ich Georgia’s Idee klasse, weil ich mit meinen Storys fremde Menschen möglicherweise erregen kann. Ab und zu sollte jeder Mensch, egal ob Frau oder Mann, das Recht dazu haben erotische Geschichten zu lesen. Ihr müsst auch kein einziges Mal Mitleid mit den Leuten haben die ich verletzt habe, denn warum solltet ihr? Wenn ein vergebener Mann seine Freundin mit mir betrügt, war es dann überhaupt echte Liebe? Hätte solch eine Beziehung Zukunft gehabt? Nein!

Ich sage mir immer, wenn ein vergebener Mann nicht auf mich reinfällt und mich nicht anrührt, dann hat die Beziehung die dieser Mann führt eine Zukunft. Dann höre ich auch damit auf, einen solchen Mann zu verführen, denn so ein schreckliches Monster bin ich nun auch wieder nicht.

Ich möchte bei meinen Erzählungen auch gar nicht beim Ursprung beginnen, sondern einfach mit der ersten Geschichte aus meinem Leben, die mir ganz spontan in den Sinn kommt. So werde ich die Kapitel dann auch fortführen, bis sie irgendwann zu Ende gehen. Möglicherweise wird meine Geschichte sogar gar kein Ende finden, weil ich auch während des Schreibens dieses Buches weitere Erfahrungen sammle und weitere Herzen breche.

Mein wichtiges Werkzeug bei meinen Handlungen ist mein Handy, ein BlackBerry, da ich nicht auf den ganzen Apple-Mist stehe. Ich benötige dieses Werkzeug um Beweise zu fotografieren oder zu filmen, damit die Betrogene auch wirklich sieht und weiss, dass sie verarscht wurde. Ich frage die Männer auch gar nicht, ob ich Fotos oder Filme machen darf, ich tue es einfach. Wie? Indem ich mich mit ihnen an Orten treffen, an denen ich als Erste eintreffe. Dann verstecke ich mein Handy und lasse die Kamera laufen, so einfach ist es. Vielleicht werde ich die Filme sogar online stellen, aber darüber möchte ich momentan noch keinen Gedanken verschwenden. Ab und zu eins auf die Nase zu kriegen ist nichts Schlimmes, aber gleich mein Leben zu opfern nur um bekannt zu werden im Internet? Muss ich mir nicht antun, und diese Geschichten werden voll und ganz reichen.

Meistens verabrede ich mich in Hotels. Da meine Eltern reich sind und mir immer wieder jede Menge Geld in den Arsch schieben (nicht bildlich gesprochen), kann ich mir ein Hotelzimmer für eine Nacht locker leisten. Die Männer lassen sich sogar noch einfacher locken wenn sie kein Geld ausgeben müssen. In welches Hotel ich dabei gehe, werde ich hier nicht bekannt geben, aber ich kann verraten, dass diese Hotelkette in vielen Ländern sehr beliebt und vertreten ist.

Bevor ich mich mit einem Mann treffe, sammle ich alle möglichen Informationen über ihn. Natürlich auch über seine Frau, Freundin, Geliebte oder wie auch immer. Dabei nutze ich meistens das Internet. Seit Facebook, Twitter und all dem anderen Quatsch ist es keine Kunst mehr etwas über einen Menschen zu erfahren. Wenn der Mann keines dieser Sozialdienste nutzt, oder ich zu wenig Informationen dadurch erhalten habe, werden zu Erst normale Treffen abgehalten. Zum Beispiel gehen wir dann in ein Restaurant oder dergleichen, wo ich ganz normal und fast beiläufig immer wieder sehr persönliche Fragen stelle, die mir auch jedes Mal immer wieder beantwortet werden. Zuhause notiere ich dann alles in meinem Notizbuch auf dem iPad, dem einzigsten Apple-Produkt dass ich jemals anrühren werde. Dann wird es auch endlich Zeit um die Beziehung zu zerstören und für mich selbst eine geile Nacht zu schenken. Am darauffolgenden Tage wird die Frau dann von mir hören und alles bekommen, was sie bestimmt niemals zu Gesicht bekommen wollte. Dabei kann ich dann meistens zusehen wie die Beziehung in die Brüche geht.

Über mich selber gebe ich so wenig Informationen preis wie es möglich ist. Wie ihr bemerkt habt, habe ich meinen vollständigen Namen zu Beginn dieser Einleitung geschrieben. Der Name ist echt und es ist meiner. Doch bescheuert bin ich deswegen noch lange nicht. Ich bin nirgendswo im Internet zu finden, auch in keinen Telefonbüchern. Bei Seiten wie Facebook benutze ich einen anderen Namen, und auch den Männern die ich verführe sage ich einen völlig anderen Namen. Da ich jedes Mal einen neuen Namen verwende, weiss ich gar nicht mehr Welchen ich Wie und Wo und Wann gebraucht habe. Deshalb werde ich in meinen Geschichten bei meinem Spitznamen Tami bleiben.

Das zweitwichtigste Werkzeug für meine Handlungen sind Kondome. Normalerweise sollten die Verhütungsmittel an oberster Stelle stehen, doch bei mir sind die Geräte, die Beweise aufnehmen können um einiges wichtiger. Trotzdem gehe ich niemals mit einem Mann ins Bett ohne gut zu verhüten. Regelmässig gehe ich trotzdem immer wieder zu meinem Hausarzt und lasse mich untersuchen. Da ich nie eine Geschlechtskrankheit hatte, glaube ich dass ich gut genug auf mich Acht gebe. Zusammen mit den Kondomen, benutze ich auch die „Pille danach“, um einfach noch sicherer zu gehen damit ich auf keinen Fall schwanger werde. Meistens sind die Männer aber doch intelligent genug um von sich aus Kondome mitzubringen. Viele sind aber auch so schwanzgesteuert und geil, dass sie nicht über irgendwelche Folgen nachdenken würden. Wer kann es ihnen verübeln? Ich sehe einfach viel zu gut aus!

Ich hoffe, dass meine Einleitung so gut geschrieben wurde, dass ihr euch auf die folgenden Kapitel freuen könnt. Und ich hoffe, ihr seid dazu bereit um die Welt aus meinen Augen zu sehen.

Ich bin Tami, und ich liebe es, Beziehungen zu zerstören.

 

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Lustvolle Grüsse aus Portugal (Teil 1)(Vera’s Story)

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Es fing alles an als ich vor einigen Jahren im Urlaub war. Wie jedes Jahr gehe ich mit meiner Familie einige Wochen nach Portugal, meinem Heimatland. Dort habe ich viele Verwandte und Freunde, und zur gegenwärtigen Zeit habe ich sogar viele Liebhaber dort, aber dafür musste ich lange „arbeiten“ haha.

Als wir dort waren, wir besitzen eine Villa in Portugal, waren mein grosser Bruder und ich sehr glücklich darüber das unsere Eltern für zwei volle Wochen nach Mallorca gehen. Wir hatten die ganze Villa also nur für uns alleine und konnten tun und lassen was wir wollten.

Das bereits am ersten Tag eine grosse Party geplant war muss ich wohl nicht dringend verraten,  es ist ziemlich offensichtlich. Mein grosser Bruder kaufte eine Menge Lebensmittel ein, darunter auch viel Alkohol. Zurück kam er mit mehreren Kisten Superbock, einem portugiesischen Bier, mit einem Bierfass von Heineken, einigen Likörflaschen von denen ich die mit dem Fruchtgeschmack am liebsten mag und auch ein paar Flaschen Jack Daniels.

Eigentlich will mein grosser Bruder mich herum kommandieren, mir alles verbieten, keinen Alkohol geben und so weiter. Mein Glück war es, dass er selbst auf Frauenjagd war und wir uns in der riesigen Villa auch nicht besonders oft über den Weg laufen werden. Ausserdem haben seine Freunde, die auch meine Freunde sind, auf ihn eingeredet das er mich nicht ausschliessen sollte und es völlig in Ordnung wäre etwas zu trinken.

Die Party hat genau so begonnen wie ich es mir gewünscht habe. Draussen in unserem Garten haben mein Vater und mein Grossvater im letzten Jahr eine Grillstelle errichtet, mein grosser Bruder steht jetzt dort unten mit einigen seiner Freunden und Cousins und bereitet Spareribs zu. Ich bin in unserer Küche, dem wohl kleinsten Raum in unserer Villa, und öffnete mit einigen anderen Gäste die ersten Bier- und Likörflaschen. Ich bin das einzigste Mädchen wie ich erst jetzt bemerke. Sind die Flirtversuche meines Bruders so lahm in diesem Jahr? Mir macht es aber nichts aus, ich bin immer gerne mit Jungs bzw. Männern zusammen. Die erste Flasche Bier habe ich sehr schnell geleert, vielleicht etwas zu schnell. Aber die Jungs haben mich angefeuert und ich wollte sie doch nicht enttäuschen. Ich bekomme auch schon die zweite Flasche, die ich allerdings noch nicht öffne, denn vor mir steht noch immer ein Glas mit Ananassaft und Malibu. Malibu ist ein leckerer Likör mit Kokosnussgeschmack. Da Malibu so gut schmeckt, könnte man sehr schnell davon betrunken werden, also versuchte ich ganz langsam und gemächlich zu trinken, denn es ist noch nicht einmal dunkel draussen.

Mein Bruder scheint eine Menge Spass zu haben am Grill, ich sehe auf der Terrasse nach unten und gucke ihm und seinen Cousins eine Weile zu, sie haben auch bereits einige Flaschen Bier getrunken. Plötzlich klopfte mir jemand auf die Schulter. Ich drehe mich um und sehe Rafael, einen guten Kollegen von meinem Bruder und unterdessen auch von mir. Er sagt mir das ich wieder hinein kommen sollte und nicht so alleine auf der Terrasse stehen sollte. Dabei wollte ich doch nur eine kleine Auszeit nehmen und nicht ständig Alkohol vor mir stehen zu haben.

Er geht mit mir eine Treppe hoch die zu unserem Dachboden führt. „Was tun wir hier oben?“, fragte ich ihn, natürlich auf Portugiesisch. „Was trinken“ antwortet er. Unser Dachboden ist ebenfalls sehr gross geraten und mein Bruder und ich haben hier oben einige Matratzen hingelegt um nachts einen Film zu gucken ohne unsere Eltern zu stören. Wir setzen uns auf eine Matratze und er gibt mir ein Glas mit dem Malibu. Dann nimmt er aber auch noch eine Flasche Jack Daniels hervor. Er nimmt einen langen Schluck direkt aus der Flasche und hält sie mir danach hin. „Komm, trink auch“ sagt er und zwinkert mir zu. Ich nehme die Flasche und fange an zu trinken. Whiskey mag ich nicht besonders gerne, wenn, dann nur gemixt mit etwas Cola. Trotzdem schlucke ich eine ganze Menge und reiche die Flasche an Rafael zurück. „Wir können doch auch unten trinken“ sage ich zu ihm. Er antwortet mir nicht, sondern fasst an meinen Oberschenkel. Ich trage am heutigen Tag ein ärmelloses, enges Shirt mit relativ tiefem Ausschnitt und unten Hot Pants, also sehr kurze Hosen. Während er meinen Oberschenkel zärtlich streichelt, trinkt er wieder aus der Flasche und gibt sie danach an mich weiter. Mich stört es nicht wenn er mich streichelt, es fühlt sich sogar ganz angenehm an. Während ich nun wieder aus der Flasche trinke, geht seine Hand etwas höher. Ich stelle die Flasche neben mich, ergreife seine Hand und führe sie von mir weg. „Tut mir Leid“, sagte er aber grinst mich frech dabei an. Dann hält er meine Hand fest, schaut mir tief in die Augen und sagt das er meine blauen Augen so wunderschön findet. Dann rückt er noch näher an mich heran und gibt mir einen kurzen Kuss auf meinen Mund. Fühlt sich gut an, denke ich und gebe ihm danach auch einen Kuss. Kurz darauf streichelt seine Hand meine Wange und wir küssen uns heiss und innig. Wir spielen mit unseren Zungen, lecken ab und zu über unsere Lippen und werden mit dem Küssen immer wilder.

Seine andere Hand gleitet dabei zurück auf meinen Oberschenkel und streichelt mich wieder. „Deine Haut fühlt sich so gut an Süsse“, flüstert er mir zu und küsst mich dann weiter. Seine Zunge steckt er dabei tief in meinen Mund und spielt mit mir. Dann entschliesse ich mich dazu, meine Hand auf seinen Oberkörper zu legen. Wir sind nun ganz nahe beieinander und ich spüre seinen Körper an mir. Dieses Mal ist er Gentleman und streichelt weiterhin nur meinen Oberschenkel ohne höher zu gehen. Was würde er wohl denken, wenn ich etwas frecher werde? Ich möchte es gerne heraus finden.

Mit meiner Hand wandere ich nun langsam bei ihm nach unten. Ich gehe in seine Hose und packe seinen steifen Penis. Er hört dabei nicht auf mir einen heissen und leidenschaftlichen Zungenkuss zu geben, aber er mag es bestimmt sehr.

Ich massiere und wichse nun seinen harten Penis, zuerst ganz langsam, aber immer etwas schneller und schneller. Seine Hand wandert nun ebenfalls weiter. Er lässt meinen Oberschenkel los und ergreift sich nun meinen Hintern. Mit einem festen Griff massiert er mich, geht dabei in meine Hot Pants und kitzelt mit seinem Mittelfinger an meinem Poloch.

Er massiert meinen Hintern und ich massiere seinen Penis, dabei küssen wir uns weiter und geniessen es. Ich werde mit meinen Bewegungen immer schneller und spüre wie ich seinen Körper zum erbeben bringe, es wird bestimmt nicht mehr lange dauern bis…

Verdammt nochmal! Gerade jetzt musste einer unten anklopfen und rufen das wir zum Essen kommen sollen. Es scheint wohl ein Gesetz zu geben das immer dann jemand stört, wenn wir es am wenigstens brauchen. Aber wir lassen voneinander los und gehen runter zum Essen. Bevor wir aber wieder zu den anderen kommen, flüstert Rafael in mein Ohr; „Wir können später weiter machen“. Oh ja, das will ich auch!

 

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Debora’s Sexleben (Teil1)

Der Cabriofahrer

Ich lebe oft so gefährlich das es mir erst im Nachhinein klar wird. Aber ich habe und will meinen Lebensstil nicht verändern.

Schon sehr früh wusste ich das die Männer mir immer wieder hinterher schauen und meinen Körper mögen.

Mein Name ist Debora und ich kann von mir behaupten das ich sexsüchtig bin.

Ich suche meine Bekanntschaften nicht nur dann aus wenn ich ausgehe in Klubs oder Bars. Ich bin auch oft in Chats unterwegs und genau das ist das Gefährliche an meinem Lebensstil, da ich nie weiss welchen Typ Mann ich da in Wirklichkeit treffen werde.

Hier werde ich jetzt alles aufschreiben das ich bisher erlebt habe und ich möchte dabei kein Blatt vor den Mund nehmen.

Meistens gehe ich in den Chat mit dem Nicknamen „HotTeen-suchtDate“ und es braucht weniger als zwei Minuten bis mein ganzer Bildschirm voll ist mit Anfragen.

Dann schaue ich die eingegangenen Nachrichten durch und versuche zu sehen welcher Mann interessant sein könnte. Nachrichten die einfach nur etwas banales wie „wie geht’s“ oder „bist fit“ enthalten, werden direkt wieder gelöscht. Es muss nicht unbedingt so sein das diese Männer langweilig wären aber ich mag es wenn gleich die erste Nachricht kreativ ist.

Zum Beispiel gab es einen Mann einen der mir schrieb, er würde gerne mit mir in seinem Cabrio ausfahren und mich an einem abgelegenen Ort nach Strich und Faden durchvögeln. Ich habe geantwortet und wir haben zuerst ein bisschen geplaudert und uns kennengelernt. Woher wir kommen, was wir gerne tun und was wir nicht so gerne haben, all solches Zeug. Dann fragte er irgendwann ob ich mein Aussehen beschreiben könnte, aber beschreiben tu ich mich nie. Ich habe immer bereits bevor ich den Chat betrete, mein Foto auf einer Seite hochgeladen. Dann muss ich nur noch den Link der Seite kopieren, im Chat einfügen und mit einem einzigen Klick kann der Mann sehen wie ich aussehe.

Ihm gefiel mein Foto, besonders sehr gefielen ihm meine Beine. Kurz bevor wir dann ein Treffen ausmachten kamen die üblichen Zweifel, die ich keinem Mann in einem Chat vorwerfen kann. Er fragte mich ob es denn wirklich stimmt was ich will und wer ich bin, oder ob ich nur ein Fake bin. Das einfachste wäre dann zu telefonieren, aber ich tue das nicht. Egal ob er mich anruft oder ich ihn, auch wenn es mit unterdrückter Nummer wäre. Ich benutze mein Handy nie da es möglich sein könnte das mich so ein fremder Mann danach belästigt oder schlicht und einfach nervt. Meine Taktik ist ganz einfach. Ich mache dem Mann den Vorschlag, das ich zu ihm fahre, bis ganz nahe zu seinem Wohnort. Seine Adresse will ich dabei nicht, aber wenn der Mann vielleicht höchstens nur 5 Minuten nach draussen gehen muss um zu schauen ob ich wirklich dort bin, willigen sie meistens ein.

Ich habe mich dann also mit diesem Cabriofahrer verabredet. Ich habe etwas scharfes angezogen, ein Minirock, damit er meine Beine betrachten kann die er auf meinem Foto so sehr mochte. Als ich dann am vereinbarten Treffpunkt ankam, kam ein Mann auf mich zu und begrüsste mich. Jetzt ist er beruhigt und weiss das ich echt bin. Wir liefen zusammen eine Strasse entlang und er fragte wo ich denn gerne hinfahren möchte. Überrasche mich, antwortete ich ihm und folgte ihm bis zu seinem Haus und seiner Garage. Er liess mich in sein Cabrio einsteigen und dann fuhren wir auch schon los. Wir fuhren den Zürichsee entlang und es war ein wunderschöner, warmer Sommertag, ohne eine einzige Wolke am Himmel. Während ich so da sass auf dem Beifahrersitz, habe ich meinen Minirock ein bisschen hoch gezogen um mehr von meinen Beinen zu zeigen. Der Mann, der sehr freundlich war und auch attraktiv, riskierte immer wieder einen Blick. Ich war aber sehr froh darüber das er immer auf den Strassenverkehr achtete und somit einen Unfall verhindert. Irgendwann schlug er eine andere Route ein und wir fuhren einen Berg hoch. Er möchte mit mir offensichtlich in den Wald fahren und mich dort dann vögeln, sehr gut!

Er fuhr in einen dichten Wald, eigentlich wäre dieser Weg nicht für Autos gestattet, aber der Mann achtete nicht darauf. Als wir ein ganzes Stück fuhren, stellte er den Motor seines Cabrios ab und richtete seine Augen nun fest auf meinen Körper. Seine Hände kamen näher und er betatschte meine Brüste. Ich sagte ihm das er mein Top ausziehen soll und er tat es auch sofort. Dann öffnete er meinen BH und fing an, an meinen Brüsten zu lecken und sie zu küssen. Mit seinen Händen streichelte er dann meine Beine, er fing bei den Knien an und streichelte ganz langsam und zärtlich hoch. Er streichelte die Innenseite meiner Oberschenkel und da merkte ich, das ich feucht wurde. Seine Hand ging dann unter meinen Minirock und er schob meinen Slip zur Seite. Mit dem Zeige- und Mittelfinger begann er dann, meine Schamlippen und meinen Kitzler zu massieren, bis er mir die beiden Finger vorsichtig in die Muschi steckte. Sein Mund ging hoch und saugte an meinem Nacken, bis ich zu stöhnen anfing.

Nach diesem kurzen Vorspiel, das mir schon sehr gut gefallen hat, sagte er das ich auf die Motorhaube seines Wagens liegen sollte. Dabei zog ich mich noch komplett aus und er tat dasselbe. Ich setzte mich auf die Motorhaube, spreizte meine Beine und der Mann trat zwischen meine Beine. Sein Penis war steif und zum Glück hatte er Kondome bei sich. Er drang dann in meine feuchte Muschi ein und begann ohne zu zögern, mich mit aller Kraft zu bumsen. Er stützte sich mit den Händen links und rechts neben mir ab, so das sein Körper direkt über mir war. Seine Stösse waren sehr heftig, er stöhnte laut bei jedem mal als er seinen Penis ihn mich rammte. Mit meinen Händen umfasste ich seine Hüfte, und mit meiner Zunge spielte ich an meinen Lippen. Bei jedem zustossen knallten meine Hüfte gegen die Motorhaube, ich fand es so geil das er mich richtig hart ficken wollte.

Er stand dann plötzlich wieder auf, er rief mir zu das ich mich umdrehen sollte. Nun stützte ich mich mit beiden Händen am Auto ab und er legte seine Hände auf meinen Arsch. Als er meine Arschbacken spreizte wusste ich schon das er nicht meine Muschi vögeln will. Sein Schwanz gleitete sofort tief in mein enges Loch und er fing an mich Anal zu vögeln. Seine Stösse wurden immer härter, und er schlug mehrmals mit der flachen Hand auf meinen Arsch bis er sich errötete. Irgendwann drückte er meinen Körper fest auf die Motorhaube so das ich mich fast nicht mehr bewegen konnte. Er gab noch einmal richtig Gas. Es fühlte sich wahnsinnig toll an wie er mein enges Loch bearbeitete und mich vor Lust zum schreien brachte. Er fickte mich mehrere Minuten in den Arsch, bis er wieder aufstand und mich herumdrehte. Er hob ein Bein von mir hoch und rammte seinen Schwanz dann wieder tief in meine feuchte Muschi. Er legte mein Bein auf seine Schulter, während mein zweites Bein sich um seine Hüfte klammerte. Er rammelte mich wie ein wildes Tier durch während er mit einer Hand meine Brust umfasste und fest knetete. Er tat es solange bis er kurz davor war zu kommen. Dann sagte er mir ich solle ihm einen blasen und den Geschmack meiner eigenen Fotze und meines Arschlochs schmecken. Das war nicht mein erstes Mal, also wusste ich wie ich schmecke. Ich lutschte genüsslich an seinem Schwanz und er fing nun auch noch an, meinen Mund zu ficken. Hier war er aber etwas vorsichtiger, trotzdem schob er seinen Penis tief in meinen Mund, bis er mich am Hinterkopf packte, seinen Schwanz aus meinem Mund nahm und mir eine grosse Ladung seines warmen Spermas aufs Gesicht spritzte.

 

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Geschichten einer Schlampe (Teil 1)

Freundschaft und Sex

 

„Du bist eine Schlampe!“

Dieses Wort habe ich schon so oft gehört, dass es mich unterdessen nicht mehr verletzt.

Ist es denn eigentlich so schlimm eine sogenannte „Schlampe“ zu sein? In der heutigen Zeit wird dieses Wort nur noch im Zusammenhang mit Sex benutzt und wenn dies der Fall ist, dann ja, bin ich eine Schlampe!

Es gibt viele Männer die abends in die Klubs gehen und Mädels verführen. Es gibt sogar Männer die eine Liste führen und die Mädels mit denen sie geschlafen haben, mit Sternchen bewerten. Diese Männer zögern auch keine Sekunde, um ihren besten Kumpels von deren nächtlichen Aktionen zu erzählen.

Warum muss es bei uns Frauen anders verlaufen? Aus welchem Grund soll es uns nicht erlaubt sein, viele Männer zu verführen und sogar stolz darauf zu sein? Es gibt keinen Grund dafür.

Weil ich immer offen und ehrlich über meine One Night Stands spreche, gibt es natürlich schon ein paar Mädels, die danach etwas Schlechtes über mich denken. Manche haben sogar die Freundschaft beendet, doch dies war mir von Anfang an egal. Was will ich mit Freundinnen, die mich nicht so nehmen wie ich bin?

Auch wenn mir einige Leute den Rücken zugekehrt haben und viele Kontakte abgebrochen wurden, habe ich trotzdem einen recht grossen Freundeskreis. Auf diese Freunde ist immer Verlass und Ihnen ist es egal, wie ich mein Leben lebe. Diese Freunde sehen in mir einen guten Menschen; einen Menschen, der immer zuhört wenn Jemand Probleme hat und so gut es geht, helfen will um seine Freunde wieder zum Lachen zu bringen.

Ich habe sogar mehr männliche Freunde als weibliche. Mit diesen Freunden habe ich auch keinen Sex und trotzdem sind sie immer für mich da, sehen mich als ihre Schwester an und passen auf dass mir nichts Schlimmes geschieht. Viele von euch mögen jetzt vielleicht denken, dass diese männlichen Freunde nur so nett und freundlich zu mir sind, weil sie mit mir ins Bett wollen. Vielleicht trifft es auf einen kleinen Teil von meinen männlichen Freunden sogar zu. Doch auch wenn ich eine „Schlampe“ bin, gehe ich nicht mit jedem Mann ins Bett der mir über den Weg läuft. Erst recht nicht mit denjenigen, mit denen ich seit Jahren befreundet bin.

 

Vor ein paar Jahren unterlief mir dieser Fehler zum ersten, und auch zum letzten Mal. Eine Freundin von mir, Debora, hatte für zwei ganze Wochen die Wohnung für sich alleine, weil ihre Eltern einmal pro Jahr ohne ihre Kinder in den Urlaub fahren.  Ihr kleiner Bruder, damals noch unter 5 Jahre alt, übernachtete bei seinem Onkel. Also gab Debora zwei Wochen lang eine Party bei sich zu Hause. Sie, eine andere Freundin namens Vera, und ich waren immer die einzigsten Mädchen, die restlichen Partybesucher waren alles Jungs. Sie haben sogar Alkohol für uns alle besorgt und einer von ihnen kam sogar mit etwas Gras an, um uns zu bekiffen. Drogen waren damals noch kein Thema für mich und ich hatte zuvor noch nie an einem Joint gezogen. Das dieser Abend nicht gerade besonders angenehm für mich wurde, war also von Anfang an klar.

Am späteren Abend, als ich schon einige Flaschen Bier und auch ein paar Gläser Whiskey-Cola intus hatte, kam dieser Freund mit den ersten Joints an. Da ich schon ziemlich betrunken war habe ich nicht lange darüber nachgedacht, sondern einfach den Joint entgegen genommen und geraucht.

Da ich einige Minuten nachdem der Joint fertig geraucht war, noch keinen Unterschied feststellen konnte, verlangte ich einen Zweiten hinterher. Leider, so naiv und dumm ich war, folgte kurze Zeit darauf auch noch ein Dritter. Bis die Wirkung dann endlich begann und mich vollkommen aus dem Ruder geworfen hatte. Ich kann mich zwar (auch heute noch) sehr genau daran erinnern was ich getan oder gesagt habe, aber ich hatte keine Kontrolle über meine Handlungen.

Weil dieser ehemalige Freund, der das Gras besorgt hatte, genau wusste wie ich mich fühle, machte er sich an mich ran. Es dauerte auch keine zwei Minuten, bis wir auf der Wohnzimmer-Couch rummachten. In meinem Zustand war es mir unterdessen egal, dass alle Anderen zugucken konnten wie ich mit dem Typen geknutscht habe und wie er immer wieder an meinen Titten rumgespielt hatte. Wie lange wir auf der Couch rumgemacht haben weiss ich nicht mehr. Ich kann mich nur noch daran erinnern, wie die meisten Partygäste unterdessen wieder nach Hause gegangen sind und auch Debora zu uns sagte, dass wir nun besser gehen sollten. Also gingen wir nach draussen und als wir den kalten Wind spürten (es war mitten im Winter), schien es so zu sein als würde die Dröhnung noch stärker wirken. Von da an kann ich mich nicht mehr an alles erinnern. Zum Beispiel weiss ich nicht mehr, hinter welchem Gebüsch wir letzten Endes gelandet sind und wie weit weg ich von zu Hause war.

Ich weiss aber noch, wie er hinter den Büschen seine Hose auszog und mir seinen steifen Penis vors Gesicht hielt. Viel weiter kamen wir auch gar nicht. Nachdem ich seine Erektion mit meinem Mund und meiner Zunge bearbeitet habe, kam er nach einer Weile auch schon auf meinem Gesicht und zog sich die Hose wieder an.

Wie ich am Ende der Nacht dann noch bis zu meinem Bett kam, weiss ich auch nicht mehr. Aber der Morgen danach war schrecklich und unerträglich. Wegen des Alkohols? Wegen den Joints? Nein! Klar, ich hatte Kopfschmerzen, aber sie waren nicht zu stark und mir ging es gesundheitlich sehr gut. Aber am späteren Nachmittag erfuhr ich dann, dass dieser ehemalige Freund Fotos davon machte, wie ich ihm einen geblasen habe. Natürlich musste er sie herum zeigen und damit prahlen. Aber damit hätte ich eigentlich noch leben können, das wirklich Schlimme war, dass er die Fotos in der Schule angebracht hatte und sogar die Lehrer diese Bilder betrachten konnten.

Dass die Lehrer kurzerhand später meine Eltern kontaktierten, war ja vorhersehbar, und was danach geschah, muss ich nicht in Details beschreiben. Sagen wir es so; mein Vater kennt es nicht, dass man Frauen und Kinder nicht schlagen sollte.

Von da an ging ich mit keinem in meinem Freundeskreis mehr ins Bett. Klar, es war eine einzige schlechte Erfahrung und höchstwahrscheinlich würde es mit einem anderen Freund ganz anders ablaufen. Aber ich will Freundschaft von Sex trennen. Denn wenn man diese beiden Themen miteinander verbindet, dauert es nicht lange bis man ausgenutzt und verletzt wird.

Hier geht es zum 2. Teil von Geschichten einer Schlampe (Teil 2)