Die Nacht im Wald

Trotz des unangenehmen Vorfalls mit einem ehemaligen Freund, wussten meine Eltern zum Glück nicht was ich sonst noch alles so treibe. In der Schule selbst hat sich allerdings einiges geändert. Manche Lehrer sahen mich immer wieder komisch an, und einer davon, leider auch so als würde er mich in seiner Fantasie gerade ausziehen.

Einige Schüler gingen mir auch noch aus dem Weg, was mir aber ohnehin egal war. Ich habe noch immer meinen festen Freundeskreis und wenn mich jemand anderes nicht so akzeptiert wie ich bin, kann mir die Person ohnehin gestohlen bleiben.

Die Sache mit den öffentlichen gezeigten Fotos hatte aber auch eine positive Auswirkung, naja, zumindest aus meiner Sicht war es positiv. Einige Jungs, die einen heissen sportlichen Körper und wundervolle blaue Augen hatten, wurden plötzlich auf mich aufmerksam und wollten mich plötzlich gerne kennen lernen.

Sie haben es auf die nette Art und Weise versucht; mich gefragt ob wir Freunde sein sollen, oder mich zu einem Drink eingeladen. Da ich aber wie schon gesagt, keinen Sex mehr mit Freunden möchte, sagte ich ihnen ganz ehrlich dass sie nie in meinem Freundeskreis sein werden. Auch diese Sache mit den Dates liess mein Interesse nicht steigen. Auf eine feste Beziehung hatte ich überhaupt keine Lust und ausserdem, wollten auch diese Jungs keine feste Beziehung. Es war nur eine Anmache die gar nicht notwendig gewesen war.

Drei Tage nach dem Vorfall mit den Fotos, kam nach Schulschluss ein Junge namens Carlos auf mich zu und begleitete mich nach Hause. Er war einer dieser Typen, die es mit einem netten Date versuchen wollten.

„Du brauchst das nicht zu tun. Wenn du Sex willst, frag einfach ganz direkt.“ Sagte ich zu ihm und scheine ihn damit etwas in Verlegenheit gebracht zu haben. Er begegnete wohl noch nie einem Mädchen, dass so schnell zur Sache kommt und der man keinen Honig ums Maul schmieren muss. Ich fand es niedlich wie er für einen kurzen Moment lang nur stotterte und kein gescheites Wort mehr hervor brachte. Ich lächelte ihn an und er schien sich danach wieder unter Kontrolle zu haben. Die meisten Jungs sind eigentlich sehr schüchtern, wenn man es richtig anstellt. Schüchterne Jungs haben für mich irgendwie etwas reizvolles an sich, besonders dann, wenn sie später das wilde Tier in sich heraus lassen. Er reagierte auf mein Lächeln und stelle mir dann eine Frage, die wohl für niemanden auf dieser Welt romantisch klingt: „Ja gut. Willst du ficken?“, und als ich darauf mit Ja antwortete, wurde er sogar richtig rot auf den Wangen.

Ich nahm sein Angebot an, weil er verdammt scharf aussieht und eine Menge Mädchen auf ihn stehen. Doch in diesem Moment hatte ich leider noch keine Zeit für ihn. Meine Eltern warteten zu Hause bereits auf mich und wollten das ich nach Schulschluss ohne Umwege nach Hause kommen. Ich wollte meine Eltern nicht noch mehr verärgern, also sagte ich zu Carlos dass wir uns heute Nacht treffen könnten. Als er mich fragte, wo wir es denn tun können, antwortete ich nur, dass ich schon eine Idee habe.

Als ich Zuhause war und in mein Zimmer ging um die Hausaufgaben schnell hinter mich zu bringen, rief ich meine Freundin Debora an und fragte sie, ob ich heute Nacht ihr Zimmer benutzen könnte. Da ihre Eltern noch immer im Urlaub waren, sollte dies bestimmt kein Problem sein. Doch sie antwortete mir dass es heute Nacht bei ihr nicht klappen würde. Normalerweise bin ich sehr neugierig und würde sofort den Grund wissen weshalb es nicht geht. Aber ich hielt in dem Moment meine Klappe, da ich mir schon dachte dass sie wohl selber ein ganz besonderes Treffen haben würde.  Ich überlegte mir also, wo ich mit Carlos hingehen könnte und wo wir ungestört sein würden. Da fiel es mir auch schon ein; ganz in der Nähe unseres Bezirkes, gibt es einen Berg und einen dichten Wald. Nachts, und besonders weil es Winter war, gibt es dort oben einen versteckten Grillplatz auf dem Niemand vorbeischauen würde.

 

Abends gegen 21 Uhr traf ich Carlos dann vor seinem Wohnungseingang. Ohne viele Worte gingen wir los, oder besser gesagt, folgte er mir. Während des Spaziergangs bis zu der Grillstelle sprachen wir über belangloses Zeug; was unsere Hobbies sind, was wir nicht mögen und so weiter. Schon zu Beginn dieses Gesprächs war mir klar, dass mich all diese anderen Themen an ihm überhaupt nicht interessieren. Was wir heute Nacht tun werden, wird eine einmalige Sache sein. Wir werden danach keine Freunde und eine Beziehung wird erst recht nicht entstehen, also wozu sollten wir zu viel über uns selbst preisgeben?

Als wir auf dem Grillplatz ankamen, schauten wir uns als allererstes um, nur um sicher zu gehen das auch wirklich niemand dort oben ist. Unter uns Teenagern ist der Platz ziemlich bekannt für Fummeleien, aber glücklicherweise gingen sie dem Platz im Winter aus dem Weg und wollten in der Wärme sitzen. Dabei ist es doch völlig belanglos wo und wann man es tut, es würde schon heiss genug werden.

Wir setzten uns nun auf eine Holzbank und Carlos sah mich an, als wüsste er nicht was er jetzt anstellen sollte. Also ergriff ich mit einer Hand seinen Hinterkopf, drückte ihn zu mir heran und begann den wilden Zungenkuss. Er erwiderte ihn ganz schnell und dann löste sich seine Verkrampfung auch schon. Mit meiner anderen Hand ging ich ganz langsam und zärtlich über seinen Oberkörper, betastete seine Muskeln und begann sein Shirt hoch zu ziehen. Wir unterbrachen den Zungenkuss dann für einen kurzen Augenblick, damit er seine Jacke und sein Shirt ausziehen konnte, meine eigene Kleidung blieb noch an meinem Körper. Der Zungenkuss wurde immer wilder und leidenschaftlicher, und meine Hand ging zwischen seine Beine, wo ich bereits seine Erektion spüren konnte. Zur selben Zeit wanderten auch seine Hände über meinen Körper, bis er mit beiden Händen meinen Hintern packte und massierte. Mir gefiel es, denn der schüchterne Junge von vorhin wurde plötzlich Besitz ergreifend und total spitz.

Küssend standen wir dann auf und zogen uns gegenseitig die Hose aus. Ich trug eine sehr enge Jeans, die meinen Hintern besonders gut zur Geltung bringt. Er trug ebenfalls Jeans und es dauerte keine zehn Sekunden bis wir untenrum nur noch unsere Unterwäsche trugen. Er seine Boxershorts, ich meinen Tanga. Seine Hände kneteten weiterhin meinen Po, während meine Hand in seine Shorts glitt und seinen Penis massierte. Als ich sein Glied fest ergriff, biss Carlos ganz sanft auf meine Oberlippe, was mich umso schärfer machte.

„Lutsch ihn Baby“, flüsterte er mir zärtlich ins Ohr und ich wollte seiner Anforderung folgen. Ich ging vor ihm auf die Knie, spürte den kalten Boden an meinen Knien, was mir in diesem Augenblick aber völlig egal war, die Lust überstieg jedes andere Gefühl.

Carlos ergriff mit einer Hand meinen Hinterkopf und zog mich vorsichtig an sich heran, dabei berührten meine Lippen bereits seine Eichel und ich gab seinem Glied einen angenehmen „Begrüssungskuss“. Ich spürte, wie er meinen Kopf fester an sich heran zog, also öffnete ich meinen Mund und liess es zu, wie er seine Penis immer tiefer in meinen Mund gleiten liess. Er stöhnte bereits leise und begann sein Becken zu bewegen. Ich selber begann mit meiner Zunge, jeden Zentimeter seines Glieds zu lecken, aber die Spitze bekam die meiste Aufmerksamkeit, da eine flinke Zunge die Lust dort verstärken kann. Ich kreiste meine Zunge um seine Eichel, während er immer wieder meinen Kopf zu sich heranzog um meine Lippen zu fühlen, die ich fest um sein Glied geschlossen hatte.

Plötzlich aber, liess er mich los und zog so schnell er konnte seine Hose hoch. Ich begriff im ersten Moment gar nicht was los war, bis ich einige Meter entfernt jemanden reden hörte. Verdammt, ist es denn die Möglichkeit das gerade jetzt Jemand durch den Wald laufen muss? Wütend stand ich auf und zog meine Hose ebenfalls an. Carlos und ich gingen vorsichtig und leise etwas näher und konnten auf dem Waldweg ein Pärchen entdecken. Sie scheinen wohl nur einen romantischen Spaziergang zu veranstalten, oder haben sogar eine ähnliche Idee wie ich gehabt. Wie dem auch sei, sie kamen nicht in unsere Richtung, sondern verschwanden sehr bald hinter den Bäumen. Ich sah Carlos daraufhin an und erkannte seine Gier nach mir. Als er mir dann auch noch zuflüsterte „Spreiz deine Beine“, war ich darauf gefasst das es nun richtig los geht.

Wir hatten keine Decke dabei, wir hatten überhaupt nichts dabei damit wir auf etwas liegen könnten. Na immerhin haben wir Beide an die Kondome gedacht. Da er eines heraus holte, fing ich an meine Hose erneut auszuziehen, dieses Mal direkt gefolgt von meinem Tanga. Dann zog ich noch meine schwarze, modische Jacke aus und entschied mich dazu, diese Jacke als Unterlage zu benutzen. Ich breitete sie auf einem Holztisch auf und wurde direkt schärfer wegen der Vorstellung, dass an warmen Tagen auf diesem Tisch Würste und Fleisch gegessen wird. Ich weiss, meine Gedanken sind manchmal ziemlich verrückt, aber mir gefällt es so.

Carlos war nun bereit und kam auf mich zu. Er kümmerte sich nicht um mein Shirt dass ich noch immer trug, aber man muss ja nicht immer Brüste sehen. Ich legte mich nun auf meine ausgebreitete Jacke und spreizte meine Beine soweit es ging. Carlos wurde bei dem Anblick noch gieriger, doch er tat nicht, was ich mir vorgestellt habe. Er wollte noch nicht in mich eindringen, sondern entschloss sich dazu, mich mit seiner Zunge zu verwöhnen. Ich liess ihn selbstverständlich gewähren und fing an zu stöhnen, allerdings war mein Stöhnen grösstenteils gefaket. Manchmal frage ich mich weshalb Männer es so toll finden eine Frau zu lecken. Ich persönlich finde es nicht so toll, wenn man mich oral verwöhnt, aber wenn es die Männer antreibt, dann nur zu. Um so zu tun, als würde er es grossartig machen, schlang ich mein rechtes Bein um ihn und er leckte noch schneller. Als er damit fertig war, ergriff er meine Fussknöchel und stellte meine Beine kerzengerade nach oben und spreizte sie ein bisschen. Dann sah ich zu, wie sein harter Penis langsam, Zentimeter für Zentimeter, in mich hinein glitt. Es war ein tolles Gefühl, und als Carlos vollständig in mich eingedrungen ist, verblieb er eine Weile damit, einfach in mir zu sein und sah mich dabei lüstern an. Damit er aber auch mal etwas anderes tut, biss ich mir erotisch auf die Unterlippe und verlangte nach mehr, was ich dann auch endlich bekommen habe. Er bewegte sein Becken immer wieder vor und zurück, und mit jedem Male, als er in mich eindrang, wurde er etwas schneller.

Bis er nicht mehr zu bremsen war und so schnell er nur konnte, meine feuchte Pussy bearbeitete. An seinem nackten, muskulösen Oberkörper bildeten sich Schweissperlen die mich anmachten, also zog ich nun mein Shirt hoch und zeigte ihm, wie meine Brüste bei seinen Stössen im Takt mitmachen. Ich trage sehr selten einen BH, da ich feste Brüste habe und ich noch jung bin.

Sein Stöhnen wurde immer lauter und ich heftete meinen Blick nach unten. Sah immer wieder zu wie sein Glied in mich eindrang. Ich weiss nicht wieso, aber ich liebe diesen Anblick wenn ein Mann in mich eindringt. Ich stehe zwar schon darauf wenn man mich von hinten nimmt, aber trotzdem finde ich es viel reizvoller zu sehen, was der Mann gerade mit mir anstellt.

Seine Stösse wurden noch schneller, und auch etwas härter. Ich sah es bereits in seinen Augen dass er nicht mehr lange braucht um abzuspritzen, doch ich wollte diesen Moment noch etwas hinauszögern. Etwas frech befahl ich ihm, dass ich aufstehen will und er liess es zu. Manchmal mag ich es mit einem Mann zu spielen, allerdings nie mit seinen Gefühlen, deswegen bin ich auch immer so direkt wenn es um Sex geht. Der Mann soll von Anfang an wissen, dass ich nichts Festes suche und auch sonst nur selten den Kontakt weiterhin pflege nach einer Nacht. Die Frauen, die mit den Gefühlen anderer Männer spielten waren aus meiner Sicht die richtigen „Schlampen“, und so eine wollte ich nie werden. Leider brach ich diese Regel bereits, doch zu dieser Geschichte komme ich erst viel später zu sprechen.

Ich stand auf und lief auf den nächstgelegenen Baum zu. Mit beiden Händen hielt ich mich daran fest und streckte ihm meinen Hintern lustvoll zu. Sofort kam er angelaufen, packte mit beiden Händen meinen Hintern und noch bevor er erneut in meine feuchte Muschi eindrang, gab er mir einen kräftigen Klapps auf den Po. Wieder eine Sache auf die ich stehe, was eigentlich viele wundern sollte nachdem sie wissen, wie mein Vater ist. Aber es gibt auch so etwas wie „angenehme“ und „liebevolle“ Schläge. Vielleicht denken nicht viele so wie ich, aber ich habe ganz bestimmt einige Befürworter die ebenfalls so denken.

Während er mich nun wieder wild fickte, rief er mir zu, was für eine geilen Arsch ich doch hätte, und dieses Kompliment bekomme ich sehr häufig. Es dauerte auch gar nicht mehr lange bis Carlos wieder kurz davor war abzuspritzen. Bevor er dies tat, ging ich wieder vor ihm auf die Knie und nahm sofort das Kondom ab und seinen Penis in den Mund. Mein Kopf bewegte sich vor und zurück, meine Lippen so fest um seinen Penis geschlungen, damit er damit richtig gut massiert wird und meine Zunge spielte wieder an seiner Eichel. Dann ergriff er meine Haare, zog mich etwas zu fest zurück und spritzte sein Samen auf mein Gesicht.

Ich konnte mich über diesen Abend nicht beklagen, auch wenn ich mir den Sex doch etwas länger vorgestellt habe. Aber es würde ja nicht mein letztes Abenteuer gewesen sein, und um ganz ehrlich zu euch Lesern zu sein, dieser Abend, war der harmloseste von allen. Ich würde sogar sagen, der Langweiligste. Carlos interessierte es nicht dass ich nicht gekommen bin. Nachdem er auf meinem Gesicht kam, zog er sich auch bereits wieder an. Wenig später (mit sauberem Gesicht selbstverständlich), gingen wir gemeinsam wieder zurück und verabschiedeten uns vor seiner Wohnung. Er fragte mich noch, ob wir dieses Date irgendwann noch einmal wiederholen könnten, und weil ich ab und zu dann doch auch mal lügen kann, antwortete ich mit „Vielleicht“.

Dies ist eine Fortsetzung von Geschichten einer Schlampe (Teil 1)

 

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