Ich lag gelangweilt auf der Couch, als es plötzlich an meiner Tür klingelte. Ich wunderte mich und öffnete vorsichtig. Ein gutaussehender, junger man stand vor der Tür und lächelte mich an. „Hey, ich bin da wegen ihrer Küche?“ „J-äh ja“, stottere ich nur und dachte: dich will ich vernaschen.“Aber das Problem hat sich schon gelöst!“ „Oh gut, dann kann ich ja wieder gehen“,sagte der Mann und wollte schon wieder umdrehen. „Nein Halt! Kommen sie doch rein und trinken sie einen Kaffee. Es ist doch so kalt draußen!“ komm schon du kleines, geiles Ding, dachte ich und ich merkte wie ich nur bei der Vorstellung ganz feucht wurde. „Naja, es schadet nichts“, sagte er  und trat ein. Als wir gemütlich bei Kaffee saßen traute ich mich etwas mehr: “ Wie heißen Sie?“ „Hendrik! Hendrik Kolber!“ „Oh, mein Name ist Elisa!“ Ich konnte mich einfach nicht mehr beherrschen und griff ihm zwischen die Beine. Sofort erschien eine riesige Beule in der Hose und ich wusste, dass ich richtig lag.“Zieh dich aus!“, säuselte ich und stand auf. Er nickte eifrig und begann sich den Pulli und die Hose vom Leib zu streifen. Ich zog mich in Windeseile aus und stellte ich vor ihn. Er genauso nackt wie ich, betrachtete mich erregt. Er hatte einen herrlich schönen großen Schwanz, der mich verschmitzt anzulächeln schien. „Oh Mann! Jetzt glotz doch nicht so! Komm her und fick du Porno Hengst mich!“, rief ich erregt. Das ließ er sich nicht zwei mal sagen und schmiss mich auf das Sofa. oh ja, genau wie ich es mochte. Ich spreizte meine Beine und streichelte noch ein paar mal seinen geilen Schwanz, bevor er in mich eindrang. Ah war das ein herrliches Gefühl einen Dicken, langen Schwanz in sich zu haben. “ Los Baby gib mal Gas!“, schrie ich und fing an zu stöhnen. Seine Züge wurden schneller und ich spürte wie heißer Mösensaft meine Beine hinunter lief. Er stieß zu wie ein wilder Mustang und stöhnte seine Erregung aus. „Ich will deinen Arsch!“, stöhnte er und drehte mich um. „Kannst du haben!“, sagte ich und streckte ihn meine Strammen Arschbacken hin. Er klatschte eins, zweimal drauf , bevor er ohne Rücksicht seinen Prügel in meinen Arsch stieß. Dann bewegte er sich jedoch langsam hin und her, bis er immer schneller und fester wurde. „Ah ja! Fester, fester Fick mich fester!“,schrie ich und  bewegte mich im Takt. Er stieß fester und ich spürte wie er hart gegen mich klatschte. Langsam spürte ich wie seine Hände zu meinem geilem Kätzchen wanderte und meinen Kitzler verwöhnte. Aber er musste nicht mehr viel tun für einen Orgasmus. Fast gleichzeitig stöhnten wir unsere Orgasmus heraus. Beide legten wir uns neben einander. Völlig außer Atem. „Das sollte wir öfters machen, kleine!“, sagte Hendrik. Ja und du wirst nicht der einzige sein, dachte ich verschmitzt und fasste wieder seinen Schwanz an um eine zweite Runde zu starten.

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