Von: DeLiMe

Annas Walderlebnis

Es war ein schwül-heißer Sommerspätnachmittag, als Anna nach einem harten Arbeitstag beschloss, ihren alltäglichen Spaziergang durch den nahe gelegenen Wald zu machen. Sie kannte den Weg bereits wie ihre Westentasche. Und gerade im Sommer liebte sie die angenehme Kühle, die der Wald, trotz der sommerlichen Hitze, den Wandernden abgab.
Schnell ging sie unter die Dusche und zog sich lediglich ein weiß-geknöpftes, kurzes Sommerkleid an, schlüpfte in ihre Sneakers und machte sich auf den Weg.
Nach etwa zwei Kilometern tat sich vor ihr die gewohnte Lichtung auf – ein bewirtschaftetes Ackerfeld und eine Wiese, auf der das Gras gut einen Meter hoch stand. Anna liebte den Ausblick auf das satte Grün. Heute war irgendwie ein anderer Tag, dachte sie so bei sich. Sie hatte urplötzlich das Bedürfnis, sich mitten in die Wiese hinein zu legen. Warum eigentlich nicht, fragte sie sich. Seit Jahren schon ging sie diese Lichtung entlang bis zum nächsten Wald. Und schon lange hegte sie diesen Traum.
Kurz entschlossen lief sie in das hohe Gras hinein. Mit ein paar großen Sprüngen, plättet sie eine etwa 2 Meter große Stelle und legte sich mit einem Seufzer des Vergnügens darauf. Der angenehm zarte Duft der Gräser und Kräuter stieg ihr in die Nase und sie schloss ihre Augen, um das Erlebnis mit allen Sinnen zu genießen.
Als sie erwachte, spürte sie bereit einige große Regentropfen auf ihrer Haut. Oh je, offenbar war sie eingeschlafen, und der dunkel-grau bewölkte Himmel ließ keinen Zweifel offen, dass ein Unwetter nahte. Noch etwas benommen stand Anna auf, und lief zurück zur Lichtung, als ein starker Regenguss sie erfasste. Schnell rannte sie hin zum rettenden Wald und stellte sich unter eine große Tanne. Wartend darauf, dass das Unwetter möglichst bald vorbei ziehen möge. Ihr kurzes Sommerkleid war vollkommen durchnässt. Es klebte förmlich an ihrer blassen Haut.
Anna sah an sich herab und bemerkte, dass sich ihre Brustwarzen aufgestellt hatten. Ihre Brüste schienen ohne BH unter dem Kleid deutlich hervor. Mit einem Mal durchfuhr Anna eine ungewohnte Erregung. Eine Lust, die sie schon lange, sehr lange nicht mehr spürte. Irritiert über die seltsamen und vor allem unpassenden Gefühle, versuchte sie sie zu unterdrücken. Sie ging noch ein paar Schritte weiter zu einer etwas größeren Fichte am Wegesrand. Ein kleiner Rinnsal ergoss sich dabei plötzlich über sie, als sie eine der Zweige berührte, und sie spürte wie das kühle Wasser an ihren Titten entlang, hinab in ihren Slip lief, der inzwischen nicht nur wegen des Regens völlig durchnässt war.
Sie blickte sich um. Niemand war zu sehen oder zu hören. Nur die immerwährend hinabfallenden Tropfen des Regens trommelten unaufhörlich auf den Waldboden. Anna schloss ihre Augen. Mit der rechten Hand begann sie, das Kleid in der Mitte von oben nach unten aufzuknöpfen. Beim letzten Knopf angekommen, streifte sie sich das Kleid mit der linken Hand ab, und den Slip mit der rechten, setzte sich auf den Waldboden und winkelte ihre Beine an sich. Was tat sie da nur? War es nicht völlig verrückt, splitternackt unter einem Baum zu kauern? Doch die eben noch angenehme Erregung, wandelte sich hin zu einer starken Geilheit. Anna konnte kaum noch klar denken.
Sie öffnete ihre Beine. Ihre linke Hand umfasste ihre prallen Brüste, die ihr bisher immer als viel zu groß erschienen. Doch in diesem Moment, als sie die Tropfen auf ihren Brustwarzen spürte, berührte und rieb sie ihre Titten so sehr, dass sie fast dabei war zu kommen. In völliger Ektase, schob sie sich zwei Finger in ihre Muschi und stieß kraftvoll hinein. Wieder und wieder. Mehr und mehr ließ sie ihre Hemmungen fallen, stöhnte und seufzte laut in den Wald hinein, als sie plötzlich etwas Kaltes an ihrer Muschi spürte. Sie riss ihre Augen auf.
Vor ihr stand ein großer, fetter Mann Mitte 50, Typ Bauarbeiter. Er trug eine abgewaschene Jeans und ein altes kariertes Hemd hing über seinen massigen Bauch. Vor ihm stand ein Dackel, den er offenbar spazieren führte. Dieser hatte seine Nase in ihre Muschi gesteckt.
Mit einem Schrei schreckte Anna hoch. Sie errötete und griff sofort nach ihrem Kleid, um sich dieses vor zu halten und wieder anzuziehen.
„Warum hörst Du auf?“, fragte der Bauarbeiter unverblümt. „Mach weiter!“, sagte er fast in einem Befehlston.
Annas Herz raste. Vollkommen schockgefroren versuchte sie zu erfassen, was der Mann gerade gesagt hatte. War er vollkommen verrückt? Nicht nur, dass er widerlich roch, viel zu alt und zu fett für sie war. Dass er auch noch so unverschämt war zu glauben, sie in einer solch peinlichen Situation noch bekommen zu können, machte sie schon fast richtig wütend.
Ohne Annas Antwort überhaupt abzuwarten, band der Bauarbeiten seinen Hund an einen Baum an, um Anna schließlich am Arm zu packen. „Komm mit – wir müssen tiefer in den Wald rein.“, sagte er und zog Anna mit sich.
„Nein, lassen Sie mich los! Spinnen sie total??“, rief sie laut und in Panik, und versuchte sich aus seinem starken Griff zu befreien. Doch der Mann ließ sich davon nicht beeindrucken. Nach ein paar Hundert Metern blieb er plötzlich stehen. „Hier, setz dich hin und mach Deine Arme hoch.“, sagte er nüchtern.
Anna hatte Angst. Was würde der Mann jetzt nur mir ihre machen? Würde er sie jetzt vergewaltigen?
Anna streckte ihre Arme empor und der Mann nahm ihre beiden Arme, legte diese hinter ihren Rücken um einen dünnen Baum und verband ihre Handgelenke mit einer weiteren Hundeleine, die er  offenbar noch dabei hatte.
Annas Herz klopfte, als ginge es um ihr Leben. Das Kleid, welches sie sich notdürftig wieder zugeknöpft hatte, war immer noch feucht und ließ beim schnellen Atmen erneut ihre Brustwarzen hart werden. Und während der Mann noch immer ihre Handgelenke miteinander verband, spürte sie, wie sie dies auf eine abartige Weise erregte. Ja sogar richtig Geil machte.
Das darf nicht wahr sein, rief sie innerlich zu sich selbst. Bist Du jetzt vollkommen durchgedreht? Wie kann dich so eine Situation erregen?
Als der Mann fertig war, stellt er sich direkt vor ihre Gesicht. Lächelnd ließ er die Hose herunter, packte seinen Schwanz aus und steckte ihn ihr einfach in den Mund.
Anna musste würgen. Nicht nur, dass der Schwanz ekelhaft stank. Er war riesig. Und erst in ihrem Mund entfaltete er seine wahre Größe. Immer wieder versuchte Anna den Kopf nach recht oder links zu bewegen, um dem Schwanz zu entkommen. „So nicht!“, sagte der Mann und hielt ihren Kopf mit seinen beiden, groben Händen fest. Dann stieß er zu. Fickte sie in den Mund, wie eine Nutte in den Arsch. Anna kamen die Tränen, und dennoch empfand sie etwas dabei. Ekel, ja. Angst, ja. Und eine Lust, eine Geilheit, die ihr jede Sicht für die Normalität nahm. Sie begann ihre Zunge spielerisch einzusetzen. Saugte, und stieß mit. Er entließ ihren Kopf aus einer festen Umklammerung und Anna ließ ihn gewähren, mehr noch. Sie bat ihn darum, sie noch tiefer zu ficken. Tief in die Kehle hinein. Erneut packte der Mann, diesmal aus Lust, ihren Kopf, hob ihr Kinn und stieß tief in ihren Rachen hinein. Dort verweilte er. Anna musste würgen. Die Tränen liefen ihre Wangen hinab, aber auch jetzt wollte sie nur mehr. Unter stöhnen zog er den dicken Schwanz wieder hinaus. Vor Erregung laut schnaufend, schob er seinen Schwanz erneut in Annas Kehle hinein. Diesmal zwang er sogar noch seine Eier mit in ihren Schlund hinein. Annas Mund war vollkommen ausgefüllt. Das Atmen fiel ich schwer. Aber ihre klatschnasse Muschi sagte mehr als tausend Worte. Der Bauarbeiter entließ sie abermals aus seinen Händen. Schwitzend fickte er sie nun mit schnellen Bewegungen in den Schlund. Er fickte sie hart, fickte schneller und schneller. Ihr Kopf knallte in schnellen Bewegungen gegen den Baum. „Ich komme jetzt gleich. Schluck es!!“, rief der vor Schweiß triefende Bauarbeiter und kam schließlich in einem lauten Brummen in Annas Mund. Anna schlucke gierig das Sperma. Immer wieder musste sie zwischendurch würgen – so ekelhaft schmeckte der Saft des fetten Mannes. Aber sie wollte ihn. Sie wollte ihn sogar in ihrem Hals.
„Jetzt bist Du dran.“
Mit einem Seufzer packte der Mann seinen Schwanz wieder in die Jeans, und begann damit, sein Hemd auszuziehen.
Anna war vor Geilheit nicht mehr bei Sinnen. Erschöpft und gleichzeitig vor Lust leise wimmernd, saß sie auf dem Waldboden und wartete darauf, was nun geschehen würde.
Der Mann knöpfte ihr Kleid auf. Ihre dicken Titten sprangen geradezu heraus. Offenbar immer noch erregt, umfasste der Bauarbeiter genussvoll ihre beiden Brüste und leckte ausgiebigst ihre Nippel. Schließlich ging er hinter den Baum, und umfasste von dort ihre Titten, rieb an ihren Brustwarzen, bis diese fast bluteten. Anna stöhnte. Vor lauter Lust, stöhnte sie ungeniert in das Geäst des Waldes.
Schließlich entfuhr ihr ein „Bitte fick mich! Bitte fick mich endlich!“. Selbst erstaunt über ihre Worte, errötete sie. Der Mann kam zurück, kniete vor sie hin. „Ja, jetzt fick ich Dich!“, nuschelte er, und Anna konnte sehen, dass sich seine Hose abermals vorwölbte.
Eigentlich hatte sie erwartet, er würde nun erneut seinen riesigen Schwanz auspacken und endlich in sie hineinstecken. Doch stattdessen öffnete er ihre Beine. Er spreizte sie weitauseinander. Dann nahm er seine rechte Hand und stieß drei seiner Finger in ihre Muschi hinein.
Anna war überrascht, aber vor allem genoss sie seine Unverblühmtheit und seine Finger, die ähnlich dick waren, wie sein Schwanz. Mit lustvollem Stöhnen spürte sie die Finger, die der Mann in heftigen Stößen in sie hineinsteckte. Dann nahm er noch einen weiteren Finger hinzu.  Wieder und wieder fickte er sie mit langsamen und kraftvollen Stößen in ihre Möse. Schließlich nahm er auch den Daumen. Anna öffnete die Augen und sah ihn fragend an. Würde er ihr etwa die Hand in die Muschi schieben wollen? Das geht doch gar nicht! „Nein, bitte, nein. Das ist zu viel!“, rief Anna panisch, als der Mann ihr schließlich mit der andere Hand den Mund zuhielt.
„Dein Loch dehnt sich schon!“, sagte er laut und schob schließlich, mit drehenden Bewegungen langsam die ganze Faust hinein. Anna schrie auf. Ein heftiger Schmerz erfasste sie. Jede Bewegung, die der Mann in ihrer Möse machte, schien sie schier zu zerreißen. „Was tuuust Du da!“, schrie sie wieder und wieder. Der Mann drehte seine Faust, erst langsam dann immer schneller werdend. Dann zog er sie wieder raus. Anna atmete auf, entspannte einen Augenblick. Doch dann stieß der Mann sogleich erneut seine Hand in sie hinein. Diesmal schnell und brutal. Rein und raus. Wieder rein und wieder raus. Anna versuchte sich zu wehren, drückte ihre Beine wieder zusammen. Daraufhin stand der Bauarbeiter auf, blickte sich um, nahm sein Hemd und band nun auch noch eines der Beine am Knöchel an den Baumstamm. Das andere öffnete er weit und schob einen nahe gelegenen Baumstammklotz davor. Anna konnte sich nun nicht mehr wehren.
Erneut schob der Mann seine ganze Hand in Anna hinein. Wieder und wieder hinein und hinaus. Der anfängliche Schmerz wich tatsächlich einem geilen Gefühl des Ausgefülltseins. Anna atmete schnell und die Schmerzensschreie wichen dem Schreien der vollkommenen ekstatischen Lust. „Fick mich, fick mich, fick mich.. mit der ganzen Faust. Fick mich tiefer!“, schrie sie nun vollkommen unkontrolliert, und der Mann fickte sie. Die Faust ging rein und raus. Immer wieder knetete er ihre hängenden Brüste, und biss in ihre Brustwarzen hinein. „Fick mich .. ich komme gleich. Gleich komme ich!“, rief Anna.
Schwitzend und schnaufend, stieß er unaufhörlich mit seiner Faust in Anna hinein. Dann nahm er auch noch die zweite Hand hinzu. Fast unmerklich schob er diese am Rand langsam hinein. Bei jedem Stoß etwas mehr. Vor Erregung und Geilheit bemerkte dies Anna kaum, sondern wand sich hin und her, stieß laute Geräusche von sich bis der Mann schließlich mit einem Ruck auch noch die zweite Hand hineinstieß. In diesem Moment schrie Anna laut auf. Sie kam. Sie kam so gewaltig, dass beide Hände des Mannes in einem Rutsch hinausglitten und er zurück fiel.
Anna stöhnte und hechelte wie ein Hund. Der Orgasmus war so gewaltig und ausdauernd, dass ihr schwarz vor Augen wurde und sie in eine tiefe Ohnmacht fiel.
Als sie wieder erwachte, lag sie mit dem Bauch auf einem großen Baumstumpf. Beide Beine waren angewinkelt an den Knöcheln um den Baum gebunden. Ihre Arme, ebenfalls an den Handgelenken mit einem Seil zusammengebunden, waren an einem Ast oberhalb ihres Kopfes befestigt, so dass sie mit einem Hohlrücken mit ihrem Kopf und ihrem Oberkörper nach vorne gerichtet hing. Ihre Augen waren verbunden. Jetzt bekam es Anna richtig mit der Angst zu tun. Bei aller vorangegangener Erregung, und bei aller Perversion, die sie eben noch zugelassen hatte, fühlte sie sich jetzt wie eine Gefangene. Ausgeliefert und voller Panik, was man ihr nun antun würde. „Ist hier jemand?? Hallo? Bitte machen Sie mich frei, bitte!“, rief sie ins Dunkel hinein, doch bekam keine Antwort. Da bemerkte sie Schritte. Diese jedoch ließen den unangenehmen Schluss zu, dass es sich hierbei nicht mehr nur um eine Person handelte. „Verdammt noch mal – wer ist da!! Lassen Sie mich bitte los, bitte!!“, rief Anna unaufhörlich, doch erneut ließ man sie im Ungewissen.
Dann jedoch spürte sie, wie etwas großes Hartes in ihren Po eindringen will. Anna schrie laut auf. „Nein, auf keinen Fall!! Lasst mich verdammt noch mal los!“. Sie wand sich, soweit die Seile dies zuließen. Doch der Druck auf ihr Poloch wurde nur noch größer. Mit einem erneuten Schub zwängte sich ein offenbar riesiger Schwanz Zentimeter für Zentimeter tiefer in ihr Arschloch. Anna schrie wie am Spieß. Noch nie hatte sie Analsex, noch nie hatte sie überhaupt daran gedacht. Und der Schmerz war so unfassbar groß, dass ihr die Tränen nur so die Wangen hinabrannen. „Ich glaube, ihr gehört ordentlich der Mund gestopft!“, meinte plötzlich eine fremde Stimme und schob Anna einen Klotz von Schwanz in ihren noch immer jammernden Mund hinein. Dort verweilte er. „Wenn du brav bist, ficke ich Dich in Deinen Mund. Wenn Du weiterschreist, schieben wir Dir noch einen zweiten Schwanz rein – bis Du aufhörst.“
Annas Gedanken rasten nur noch so durch ihren gepeinigten Kopf. Sie wusste nicht was schlimmer war – der gigantische Schwanz in ihrem Po oder der Riesenschwanz in ihrem Mund. Doch was blieb ihr schon über – schließlich unterdrückte sie ihr Wehklagen und Schreien und ließ beide Männer gewähren. Nach einer Weile wich der Schmerz und ein für sie bisher unbekanntes, geiles Gefühl erfasste sie. Je tiefer der Mann in ihren Arsch vordrang, und je heftiger er vorstieß, desto überwältigender war das Gefühl, was direkt aus ihrem Arsch zu kommen schien. Sie konnte es kaum glauben, ja, sie hasste sich sogar dafür, dieses geile Gefühl überhaupt zu empfinden. Sie konnte spüren, wie sich ihre Vagina zusammenzog, bereit um erneut zu kommen. Sie versuchte dies zu unterdrücken, wollte ihren Peinigern nicht zeigen, dass sie die Situation aufgeilte. Doch dann fickte ein weiterer Mann in ihren Mund hinein. Abwechselnd stießen ein dicker und etwas kleinerer Schwanz tief in ihre Kehle hinein. Anna würgte wie verrückt, doch konnte dem Vorgang wegen dem Geilen Arschgefühl kaum folgen. Bis der erste Mundschwanz in ihr kam und ihr die Nase zuhielt. Anna schluckte und hatte fast das Gefühl zu ersticken, als auch der zweite Mann ihren Mund weit öffnete und sein Sperma hineinfließen ließ. Dieses jedoch schaffte sie, schnell wieder auszuspucken, bevor der Mann ihr den Mund wieder schloss.
„Das war keine gute Idee!“, meinte einer der Männer. „Bitte, gebt mir etwas zu trinken. Ich habe solchen Durst!!“. Annas Kehle war trocken und schmeckte nach dem ekelhaften Saft des anderen Mannes. Sie wollte nur noch trinken, so sehr wollte sie einfach nur diesen ekelerregenden Geschmack loswerden. „Du bekommst so lange nichts zu trinken, bis Du unserer aller Saft getrunken hast.“, meinte ein weiterer Mann nüchtern, und sie spürte, wie zwei Hände begannen ihre Titten zu kneten und zu streicheln. Zwei weitere Hände kamen noch hinzu. Umfassten und leckten ihre Brustwarzen, als sie noch ein paar Hände an ihrem Arsch spürte. Wie viele Männer waren dies denn nur, um Himmelswillen?? Wo war sie nur gelandet?
Noch ehe sie weitere Gedanken spinnen konnte, schob auch schon der nächste seinen Schwanz in ihren Mund hinein. Ein anderer hielt ihren Kopf gerade und öffnete ihren Mund, den sie inzwischen mit aller Gewalt versuchte zu zu halten. Er fickte sie tief und brutal hinein. Doch da begann erneut der Schwanz in ihrem Arsch zu arbeiten. Er hatte gewartet. Doch jetzt nahm er sie bei der Hüfte und fickte sie in heftigen und schnellen Stößen tief hinein. Anna konnte nicht anders. Ihre Möse zog sich zusammen und sie spürte den Orgasmus kommen. Ein lautes Stöhnen entfuhr ihr unabsichtlich. Als dies der Arschficker bemerkte, legte er abermals einen Zahn zu; schließlich kam er mit einem tiefen Stöhnen direkt in ihr. Anna hatte es geschafft. Sie hatte es geschafft nicht zu kommen und fühlte sich für einen kleinen Moment wieder etwas besser. Hatte das Gefühl, wieder mehr Kontrolle über die völlig absurde Situation bekommen zu haben. Doch da spreizte der Mann ihr Poloch mit seinen Fingern auseinander. Er schien es dehnen zu wollen. Eine weitere Hand half ihm dabei. Schob ein paar Finger hinein. Anna, in deren Mund inzwischen der vierte Schwanz kam, spürte die Finger, konnte aber keinen klaren Gedanken mehr fassen. Erst als eine Faust schließlich mit einem Ruck in ihr Poloch stieß, war ihre Aufmerksamkeit wieder ganz bei ihrem Arsch. Es schmerzte erneut. Anna wimmerte. Doch dann stieß die Faust genau wieder an die gleiche, tiefe Stelle, die Anna vorhin fast zum Orgasmus führte. Dem Faustficker entging Annas lustvolles, leises Stöhnen nicht. Lachend stieß er wieder und wieder zu. Bis er schließlich auch noch seinen Schwanz mit hineinsteckte. Anna entfuhr ein tiefer Ächzer, und sie verlor nun auch noch diese Kontrolle. Nun hemmungslos stöhnend, schrie sie „Ich komme gleich. Fick mich bitte! Bitte fick mich doch!“. Plötzlich stoppte der Mann. „Nein, noch nicht!“, sagte er hämisch lachend und Anna bemerkte, wie sich eine zweite Hand in Ihre Muschi zu zwängen versuchte. Genau in diesem Moment kam der fünfte Schwanz in ihrem Mund, und Anna, die vor Lust und Geilheit fast ihren Verstand verlor, schluckte seinen Saft routiniert runter, um sogleich kreischend aufzuschreien. Denn jetzt hatte sie zwei Fäuste in sich. Eine in ihrem Arsch, die sie weiter massierte, und eine in ihrer Möse, die bereits vor Geilheit geweitet und nass war.
Beide Männer schoben und stießen nun abwechselnd hinein. Anna atmete schwer und gab tiefe Geräusche von sich. Fast wie von einem Tier. Und da war es wieder soweit. Der sechste Schwanz drückte gegen ihren Willen hinein in ihren Schlund. Dieser jedoch war der größte von allen. Anna hatte Schwierigkeiten, ihren Kiefer soweit zu öffnen, dass er überhaupt hineinpasste. Der Mann half nach, steckte seine Finger hinein und öffnet ihren Mund zusätzliche weit. Dann schob er seinen Riesenpimmel langsam hinein, bis tief in Annas Kehle. Anna konnte nicht mehr. Die beiden Fäuste, die sie immer härter durchfickten und nun noch der Riesenschwanz ihrem Mund setzten augenblicklich ihre Muschi in einen fast unmenschlichen Rausch. Mit einem gewaltigen Zucken, kam Anna. Aus ihrer Möse floss eine dicke, weiße Flüssigkeit und als Belohnung zog sich der Schwanz aus ihrer Kehle wieder zurück. Stattdessen schob er diesen nun in ihren Po. Dort stieß er mit Gewalt hinein. Anna, die gerade erst einen Orgasmus hatte, atmete Laut, hechelte. Denn erneut spürte sie, wie sich ihre Möse zusammenzog. Der Riesenschwanz stieß erneut an die Stelle, die sie zuvor so fulminant zum Höhepunkt brachte. Anna stöhnte, wand sich, schrie. Das geile Gefühl schien sich erneut und diesmal noch heftiger einzustellen. Aus ihrer Muschi floss es nur so heraus. Ihr Arschloch weitete sich, entspannte, wollte den Schwanz  noch tiefer in sich spüren. „Tiefer, bitte tiefer!“, rief Anna heraus, als der Mann abermals ihre Hüfte zu sich zog und noch heftiger und tiefer hineinstieß. Bei jedem Stoß entfuhr Anna ein heftiger, tierischer Laut. Dann spürte sie, wie jemand Öl auf ihr Arschloch und den Schwanz fließen ließ, und der Schwanz noch leichter und noch tiefer in sie hineinglitt. Eine andere Hand begann damit, ihre Möse zu streicheln und mit ihren Schamlippen zu spielen, während ihr restlicher Körper von unzähligen Händen gestreichelt und geknetet wurde. Mit einem schier kreischenden, lauten und langem Schrei kam Anna ein drittes Mal an diesem Tag.
Sie klappte förmlich in sich zusammen, als die Runde der Männer zu klatschen begann. Anna verlor erneut das Bewusstsein und wachte später im Wald wieder auf. Erst dachte sie, dies alles nur geträumt zu haben. Doch dann spürte sie ihre geschunden Brüste, ihre schmerzende Kehle und ihre wunde Muschi. Und obwohl sie erschöpft und geschockt war, angesichts dessen, was sie erlebt hatte, ging ihr ein kleines Lächeln über das Gesicht, mit dem sie schnellen Schrittes nach Hause lief.

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