Von: ognid
Titel: Meine süße Stieftochter

Sexgeschichte:
Meine Stieftochter Melli war mit ihren 18 Jahren ein wahrer Hingucker.
mit ihren 158cm Körpergröße war sie schlank und die Proportionen stimmten absolut.
Süße kleine Titten und ein Apfelförmiger Arsch waren die Eyecatcher.
Eines Tages bekam ich auf der Arbeit einen Anruf von meiner Partnerin, die kleine Schwester von Melli hatte einen Unfall und ich müßte sofort ins KH kommen. Die kleine Bine war schwer verletzt und lag auf der Intensivstation. Sie war von einem Auto erfasst worden. Der Arzt kam, klärte uns über den Zustand von Bine auf und meinte, wir könnten hier nichts für sie tun und sollten doch nach Hause fahren. Ihr Zustand war nicht lebensbedrohlich. Also fuhren wir nach Hause. Wir haben dann alle 3 im Wohnzimmer gesessen und uns gegenseitig getröstet. Meine Partnerin und ich tranken einen Cola Whiskey, Melli wollte lieber ein Glas Sekt. Als es dann Zeit wurde ins Bett zu gehen, fragte Melli ob sie bei uns mit im Bett schlafen dürfe, sie mag heute Abend nicht alleine sein. Natürlich durfte sie.
Corinna, meine Partnerin krabbelte schon ins Bett, ich legte mich auf meine Seite und grübelte über die kleine Bine nach. Hoffentlich übersteht sie das alles ohne bleibende Schäden. Melli kam aus dem Bad und krabbelte wie selbstverständlich zwischen uns. Ich löschte das Licht und alsbald hörte ich Corinna schnarchen. Das kam vom Alkohol, normalerweise trank sie nie etwas.
Es dauerte nicht lange und ich spürte eine Hand in meinem Slip. Melli ging auf Entdeckungstour und streichelte meinen kleinen Freund ganz zärtlich. Ich dachte, du kleine Sau, so war das also gemeint. viel Reden ging nicht, Corinna hatte einen extrem leichten Schlaf. Also ging ich ebenfalls mit meiner Hand auf Entdeckungstour und fasste Melli an ihrem süßen Arsch. Leichte Bewegungen signalisierten mir das es ihr gefiel. Ich schob ihren Slip beiseite und wollte ihre süße Muschi erforschen. Jedoch spürte ich sofort das Band vom Teebeutel. Darauf stand ich absolut nicht. Mellis Streicheln war indes fester und intensiver geworden, mein kleiner Freund stand wie eine 1. Ich ging mit meiner Hand an ihre festen Titten und knetete  diese zärtlich und doch fest. Melli hatte bezaubernde Titten, klein, vielleicht Größe C und schön fest. Die kleine Sau wichste meinen Schwanz immer fester und schneller, ich mußte mich mit den Titten begnügen. An ihrem immer schneller werdenden Atem registrierte ich, das es ihr gefiel. Melli wichste meinen Schwanz und lag immer noch mit dem Rücken zu mir. So konnte ich ihre strammen Titten bearbeiten, ohne das wir uns großartig bewegen mußten, Corinna wäre sonst aufgewacht. Ich flüsterte Melli ins Ohr,“ du kleine Sau, ich würd dich jetzt gerne ficken“. Daraufhin spürte ich, wie Melli meine Eier knetete und dann wieder meinen Schwanz wichste. Lange würde ich diese Prozedur nicht mehr aushalten. Mein Schwanz pulsierte schon und war knochenhart. Zugern würde ich ihr jetzt in die geile Spalte schieben, aber daran war nichtmal zu denken. Also begnügte ich mich weiterhin mit ihren Titten, ihre kleinen Nippel waren steinhart und Melli wurde auch immer unruhiger. Sie wichste meinen Schwanz immer schneller, ich konnte es kaum noch aushalten. Explosionsartig kam ich zum Orgasmus und spritzte ihr meine ganze Ladung in die Hand, die sie extr so hinhielt das nichts daneben ging. Dann nahm sie ihre Hand unter der Decke hervor und leckte sie sauber, flüsterte mir ins Ohr „lecker, davon will ich jetzt öfter was haben.“
Als ich aufwachte war Corinna schon fort, sie hielt es nicht aus und mußte zu Bine ins KH. Melli war im Bad, ich hörte die Dusche. also bin ich auch ins Bad, es war nicht abgeschlossen. Melli kam gerade aus der Dusche und grinste „na, hat es dir gestern gefallen“ „Ja, natürlich, aber dir muss bewusst sein, das ab jetzt nichts mehr ist wie es war“ war meine Antwort. Melli meinte „das kriegen wir schon irgendwie hin, wir müssen ja nicht als Liebespaar auftreten. Aber du schuldest mir noch einen großartigen Fick“ Ich sagte“ das kannst du von mir aus gleich haben, wenn du nicht deine Tage hättest, darauf steh ich überhaupt nicht. Melli meinte der Stöpsel wr nur drin, damit ich sie nicht ficken würde und ihre Mam davon aufwachen würde. Das wäre Fatal. Ich packte Melli unter den Armen und setzte sie auf die Waschmaschine. Sofort begann ich an Ihren süßen kleinen Nippel zu saugen und zu knabbern, Melli warf ihren Kopf nach hinten und quittierte mein Tun mit einem leichten Stöhnen. Meine Hand ging auf Wanderschaft und Mellis Beine öffneten sich wie von selbst. Ich strich über ihre kleine nasse Spalte, wie herrlich sie doch roch. Melli sagte “ darauf warte ich bestimmt schon mindestens 3 Jahre, ich bin schon lange heiß auf dich, fick mich endlich richtig durch.“
Auf einmal zerriss ein Telefonklingeln unser heißes Spiel. Corinna war dran, ich solle sofort ins KH kommen,  Bine ist aufgewacht und möchte mich dringend sehen. Also müsst ihr auf den heißen Fick mit Melli noch warten, das wird eine neue Geschichte.

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.