Kaviarsex und Natursekt Party – 8 Lesben gehen ab

Meine Freundinnen und ich haben eine ganz besondere Art und Weise andere Mädels in unserer Clique aufzunehmen. Bei uns kann nicht jedes Girl mitmachen. Immer, wenn ein neues Mädchen dazu kommt, muss sie sich erst einmal einer ganz besonderen Behandlung stellen. Genauso ist es auch bei dem neuen Mädel gewesen, die unbedingt zu mir und meinen Mädels gehören wollte. Wir haben sie erst einmal in unseren NS und KV Fetisch eingeführt, bevor sie ein vollwertiges Mitglied wurde. Natürlich haben wir alles aufgenommen, damit ihr euch ansehen könnt, was wir gemacht haben. Immer läuft das zwar nicht so ab, aber an diesem Tag hatten wir Lust mit ihr einen Kuchen zu backen. Sie war dabei der Teig und wir haben ihn dekoriert. Ob es jetzt appetitlich ist oder nicht, könnt ihr dabei selbst entscheiden. Wir hatten auf jeden Fall eine ganze Menge Spaß mit dem jungen Girl. Als Erstes musste sie sich auf den Boden legen. Sie hatte absolut keine Ahnung, was mit ihr geschieht. Es hat ihr keiner von uns gesagt, was mit ihr geschehen wird. So war sie auch ein wenig gespannt darauf, was ihr widerfahren wird. Am Anfang musste sie erst einmal meine Möse lecken. Sie musste ihre Zunge tief in mein Fickloch stecken und mich so lange damit beglücken, bis ich schön nass bin. Doch nicht nur meine Möse musste sie bearbeiten. Auch die Fotzen der anderen Mädels aus unserer Clique hatte sie zu lecken. Ich glaube, damit hatte sie nicht die Probleme. Erst, nachdem auch der Natursekt und der Scat geflossen ist, wurde ihr ein wenig übel. Aber genau das ist es, was die Frauen über sich ergehen lassen müssen. Wir nehmen doch nicht jeden bei uns auf.

Sie hatte auf jeden Fall sehr viel Durchhaltevermögen. Mit ihr konnten wir machen, was wir wollten. Es kam ihr nicht hoch. Ich habe fast das Gefühl, es hat ihr gefallen. Naja, wie dem auch sein. Als sie unsere Mösen geleckt hat und immer noch auf dem Boden lag, habe ich mich einfach über sie gestellt und meine Pisse auf sie regnen lassen. Ich habe angefangen auf ihr T-Shirt zu pissen und bin dann immer ein Stückchen höher gegangen. Irgendwann war ich dann an ihrem Mund. Meine Pisse musste sie aufnehmen und schlucken. Dabei konnte man schon dabei sehen, dass es ihr nicht gefallen hatte. Aber da musste sie eben durch. Es war allerdings noch nicht alles, was sie schlucken musste. Nachdem meine Balse restlos leer war und sie den Großteil meiner Pisse geschluckt hatte, bekam sie etwas zu kauen. Immer nur trinken ist dich nicht das Wahre. Der Mensch muss doch auch etwas essen. Ich stellte mich wieder genau über ihren Kopf und begann zu drücken. Ich setzte ihr eine schöne lange Wurst genau auf ihren Mund. Am Anfang hatte sie den noch gechlossen. Aber meine Mädels haben schon dafür gesorgt, dass sie ihn aufmachte. Als es dann so weit war, schaufelten sie alles in den nimmersatten Schlund von dem Luder. Sie musste ganz schön kauen und hat echt lange gebraucht, bis sie alles geschluckt hatte.
Allerdings sah sie danach immer noch nicht so aus, als hätte sie genug. Ich glaube, dieses Girl war eine von den ganz nimmersatten Ludern. Also ging es weiter. Meine Mädels hatten zum Glück ein Paar Küchenmesser dabei. Damit verschmierten sie meinen gesamten Scat auf ihrem Gesicht. Von der Stirn, über beide Wangen und auch das Kinn wurde damit eingeschmiert. Da es ein wenig warm war, trocknete auch alles schön schnell ein. Es dauerte nicht lange und sie hatte eine schöne braune Kruste in ihrem Gesicht kleben. Der Anblick war einfach wunderbar. In ihren Augen hat man genau sehen können, dass sie sich unter dem Aufnahmeritual etwas ganz anderes vorstellt hatte. Aber so spielte es sich eben ab. Zu meinem und zum Ärger der Mädels waren die Messer danach verschmutzt. Gut, dass sie eine Zunge hat und man damit auch so ein Messer sauber bekommt. Sie streckte ihre Zunge heraus und meine Mädels wischten meinen Scat daran ab. Das war ein Bild für die Götter.

Die Neue hatte dabei die ganze Zeit das Gefühl kotzen zu müssen. Aber sie bewies Stärke. Sie lutschte ihre Zunge wieder sauber und schluckte auch meine restliche Scheiße herunter. Ein braves Mädchen. Genau so stelle ich mir meine neue Gefolgschaft vor. Wenn sie von mir die Scheiße fressen und die Pisse trinken, weiß ich, sie machen einfach alles für mich. Dieses Ritual hatte sie auf jeden Fall bestanden. Seit dem ist sie ein vollwertiges Mitglied bei uns. Beim nächsten Mal darf sie auf ein Girl kacken und sie vollpissen, die bei uns mitmachen will. Aber schaut euch ruhig in Ruhe das geile Kaviarsexvideo an. Es ist echt fantastisch geworden. Euch wird es auch gefallen, wenn ihr es zu sehen bekommt. Auf jeden Fall war es nicht das letzte Scatvideo von dieser Sorte. Ich denke Mal, dass es noch viele Mädchen gibt, die bei uns in der Clique mitmachen wollen. Sie alle werden genau der gleichen Prüfung unterzogen.

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Bisexueller Kaviarsklave eingeritten und angeschissen

Ich muss euch einfach einmal von meinem neuen Toilettensklaven erzählen. Dieser Kerl ist wirklich der Hammer. Er macht einfach alles, was ich von ihm verlange und ist extrem devot. Doch zuerst will ich einmal von Anfang an erzählen, wie ich ihn kennengelernt habe. Alles fing damit an, dass ich mal wieder keinen Stecher hatte, der es mir besorgt. Meine Vorlieben haben so oder so wenige Kerle geteilt. Also war ich mal wieder vollkommen alleine und konnte mir nur auf NS und KV Videos einen wichsen. Auf Dauer ist das ganz schön langweilig kann ich euch sagen. Mein bester Kumpel, der von meinen Vorlieben weiß und diese auch respektiert, sagte mir, dass es im Internet eine KaviarsexCommunity gibt, in der ich garantiert genau den richtigen schwulen Kerl finden kann.

Also machte ich mich daran auf die Suche zu gehen. Die gesamten Chatforen hatte ich eh schon abgegrast und habe nie jemanden gefunden. Doch in der Community sollte ich fündig werden. Sagte mein Kumpel. Ich meldete mich also an und war überrascht, wie viele Kerle es gibt, die devot genug sind sich vollpissen und vollscheißen zu lassen. Lange brauchte ich wirklich nicht suchen, bis ich einen geilen bisexuellen Kerl gefunden hatte. Ich schrieb ihn sofort an und er antwortete. Ich fragte ihn einfach alles über seine Vorlieben und über seine Abneigungen aus. Zu meiner Verwunderung hatte er keine Tabus. Er meinte, dass er alles macht, was ihn zu, Höhepunkt bringt. Genau das war es, was ich hören wollte. Diesen geilen bisexuellen und devoten Kerl wollte ich auf jeden Fall kennenlernen. Ihn musste ich einfach haben. Also verabredete ich mich mit ihm. Leider kam er aus einem vollkommen anderem Gebiet von Deutschland. Aber für einen guten Arschfick mache ich fast alles. Ich setze mich in mein Auto und fuhr zu ihm. Verabredete hatten wir uns in seiner Wohnung. Als ich ankam, stand er auch schon in heißen weiblichen Dessous an der Tür. Er bat mich herein. Sein Slip war so transparent, dass ich seinen dicken langen Schwanz genau sehen konnte. Man war der vielleicht scharf. Er hatte einen süßen kleinen Arsch und einen fantastischen Oberkörper. Das dieser Schnuckel wirklich devot sein sollte, konnte ich mir nicht vorstellen. Aber dem war so. Als Erstes machten wir es uns in seinem Wohnzimmer gemütlich und unterhielten uns ein wenig bei Kaffee und Kuchen. Doch ich merkte sofort, dass er schon beim ersten Treffen mehr wollte. Sonst hätte er sich ja nicht so herausgeputzt.
Genau das war auch mein Anliegen. Doch den ersten Schritt wollte ich nicht machen. Ich wollte herausfinden, wie devot er war. Es vergingen bestimmt noch ein paar Minuten, bis ich mich dann doch nicht mehr vor Geilheit halten konnte. Ich nahm meine Hand und streichelte ihm über seinen nackten Schenkel. Dabei wanderte meine Hand immer höher, bis ich an seinem dicken Prügel angekommen war. Dieser war inzwischen extrem hart und zuckte vor Lust. Ich streichelte darüber, grinste ihn an und meinte zu ihm, ob ich ihn in die Hand nehmen und wichsen soll. Seine Augen leuchteten auf. Er nickte heftig und wollte, dass ich sofort damit beginne.

Ich jedoch hatte etwas anderes mit ihm vor. Er war devot und das wollte ich von ihm bewiesen haben. Ich sagte zu ihm, dass erst ich an der Reihe bin und wenn er gut ist, wird er auch belohnt. Kaum hatte ich dies ausgesprochen machte er sich auch schon an meine Hose. Er knöpfte sie langsam auf und fuhr mit der Hand hinein. Meinen Schwanz nahm er fest in die Hand und wichste mir über meiner Unterhose meinen Prügel. Er hatte wirklich einen verdammt festen Griff. Aber es gefiel mir. Nimm ihn in den Mund und blas mir so lange einen, bis ich sage, dass gut ist. Nimm ihn bis zum Anschlag in deine Mundfotze du versautes Luder. Sagte ich zu ihm. Er machte sofort, was ich von ihm verlangte. Ich dachte mir noch, dass es ja extrem einfach ist und er wirklich alles macht, was man ihm sagt. Ein Paar Minuten saugte er an meiner Eichel. Ich nahm immer wieder seinen Kopf und drückte ihn bis zum Anschlag auf meinen Schwanz. Immer, wenn ich locker ließ, kam ein Spuckefaden aus seinem Mund und er japste nach Luft. Doch so viel Zeit wollte ich ihm nicht geben. Immer und immer wieder drückte ich ihn bis zum Anschlag in seine Mundvotze. Irgendwann hatte ich dann doch ein wenig Mitleid mit ihm. Ich gönnte ihm eine kleine Pause und lobte meinen Sklaven. Man muss gut zu Bi-Sklaven sein. Sonst machen sie irgendwann nicht mehr, was man von ihnen verlangt.

Als er das Lob hörte, konnte ich sehen, dass er stolz war. Los du Luder dreh dich herum. Ich will testen, wie du fickst und wie eng du bist. Er machte, was ich sagte. Ohne ein Gummi und ohne ihm die Damenslip auszuziehen nahm ich meinen harten Prügel und schob ihn Bareback in sein Arschloch. Natürlich nicht gerade sehr langsam. Ich hatte extremen Druck und wollte ficken, was das Zeug hält. Als ich bis zum Anschlag in ihm steckte, merkte ich, dass er vor Schmerzen leicht das Gesicht verzog. Er wollte gerade sagen, dass ich nicht so heftig sein soll, als ich auch schon anfing ihn zu ficken. Immer schneller und immer heftiger bumste ich meinen kleinen versauten Lustsklaven in den engen Arsch. Kurz bevor ich kam, zog ich ihn aus seinem Arschloch und stopfte ihn in seine Maulfotze. Diese fickte ich auch noch ein wenig und spritze tief in seinen Rachen. Selbst, wenn er nicht gerne Wichse schluckt, er hatte keine andere Wahl. Er musste einfach schlucken. Als ich fertig war, fragte er mich, ob er gut war und ob er jetzt an der Reihe sein kann. Doch so leicht gebe ich mich nicht zufrieden. Es war zwar erst unser erstes Treffen und unser erster Fick, doch das muss ja nicht heißen, dass es schon nach ein paar Minuten so sein muss, dass er auch kommen darf. Er hatte sich immerhin in meine Dienste gestellt und wollte unbedingt mein Sexsklave sein. Also musste er noch weiter Dinge für mich machen. Ich beschwichtigte ihn und sagte, dass er auch gleich an der Reihe ist.

Doch zuerst muss ich pissen und er soll mitkommen. Er fragte nicht einmal, warum er dabei sein sollte. Er folgte mir einfach in sein kleines niedliches Bad. Es war wirklich so eingerichtet, wie es eine Schwuchtel einrichten würde, die devot ist. Alles war vollkommen Rosa und es duftete nach Blumen. Echt nicht schön. So sieht doch kein Bad von einem Kerl aus. Aber gegen den Geruch konnte ich was machen. Leg dich in die Wanne sagte ich zu ihm. Nimm deinen Schwanz in die Hand und beginn dir schon einmal einen zu wichsen. Er machte, was ich verlangte. Er legte sich hinein und begann zu wichsen. Ich stand außerhalb, nahmen meinen Prügel in die Hand und pisste drauf los. Ich pisste einfach alles von ihm voll. Angefangen von seinem Schwanz, über seinen verdammt geilen und durchtrainierten Body bis hin zu seinem Gesicht. Am Anfang verschloss er seinen Mund. Doch nach meiner Aufforderung riss er ihn auf. Endlich konnte ich den Rest von meiner Pisse in seinen Rachen vergießen. Für ihn muss der Geschmack bestimmt extrem geil gewesen sein. Ich wette er hatte noch den Geschmack von seiner eigenen Scheiße, die man meinem Schwanz klebte, als ich ihn in die Mundfotze gefickt hatte in Verbindung mit meiner Wichse im Mund. Jetzt hatte er somit einen kompletten Cocktail. Das machte mich echt scharf.
Als er versuchte meine Pisse wieder auszuspucken, beugte ich mich über die Wanne und drückte seinen Mund zu. Schluck du Dreckstück, sagte ich zu ihm. Genau das machte er. Er schluckte alles und ich konnte meine Hand wieder von seinem Mund nehmen. Ein wenig hatte er zwar gewürgt, aber das war mir egal. Ein wenig fand ich das sogar geil. Zum Glück hatte er nicht gekotzt. Das hätte die gesamte Situation zerstört.

Ich war gerade voll in meinem Element. Ich hatte endlich einen Kerl gefunden, mit dem ich machen kann, was ich will. Ich konnte mich ausleben. Genau das machte ich auch. Er fragte mich, wann er denn endlich an der Reihe ist. Er hatte anscheinend extremen Druck und wollte auch endlich abspritzen. Gleich sagte ich. Was genau ich noch mit ihm machen sollte, wusste ich nicht so recht. Dann kam mir allerdings eine Idee. Ich war an dem Tag noch nicht kacken. Genau, das wird ihm bestimmt gefallen. Er wird auch noch meine Scheiße fressen müssen. So mein kleiner Scatsklave sagte ich zu ihm. Hast du denn schon einmal Kaviar gegessen? Er sah mich verdutzt an und wusste nicht so genau, was ich von ihm wollte. So hatte er sich das als Sklave bestimmt nicht vorgestellt. Ok, dann wird das jetzt dein Erstes Kaviar Gericht werden. Mach dich bereit und öffne deinen Mund. Er machte sofort, was ich sagte. Ich stieg auf die Wanne und hielt mein Arschloch genau über seinen Mund. Ich drückte immer heftiger und eine Schöne braune und verdammt gut riechende dicke Kackwurst kam heraus. Ich traf genau seinen Mund. Als dieser voll war, drückte ich den Rest auf seinen Schwanz. Mit seiner Hand wischte ich die Scheiße von meinem Arschloch und stieg wieder von der Wanne runter. So mein kleiner versauter Kaviarsklave. Jetzt kaum und wichs dir dabei deinen zugeschissenen Schwanz, bis du kommst. Dann hast du auch endlich deinen Druck abgebaut und nervst mich nicht ständig, wann du an der Reihe bist. Er machte, was er machen sollte. Er würgte zwar immer beim Kauen und schlucken, aber es sah einfach fantastisch aus, wie er sich seinen Schwanz wichste. Als er kam, vermischte sich seine Wichse mit meiner Scheiße. Nun hatte er, was er wollte. Er durfte kommen und ich habe endlich meinen NS und KV Sklaven gefunden. Als er fertig war, erlaubte ich ihm sich zu waschen und wieder in das Wohnzimmer zu kommen.

Es dauerte eine Weile, bis er kam. Er setzte sich wieder neben mich auf die Couch und meinte von mir, dass es ihm gefallen hatte. Damit hätte ich auf jeden Fall nicht gerechnet. Denn ich habe ihn schon extrem hart behandelt. Ich habe ihn verdammt hart in den engen Arsch gefickt, meine Pisse trinken und meine Kacke fressen lassen. Aber er war glücklich. Er gestand mir, dass er schon immer so einen dominanten und versauten Kerl haben wollte. Auch er will mich nicht mehr gehen lassen. Ich habe meine Toilettensklaven gefunden. Er seinen neuen Herren. Ich glaube wir, beide sind füreinander bestimmt. Ich wette, dass dies keiner nachvollziehen kann. Aber es braucht ja auch nicht jeder wissen. In der Öffentlichkeit sind wir einfach ein bisexuelles Paar das es mit Männern und Weibern treibt. Aber beim Ficken habe ich immer die Hosen an und kann mit ihm machen, was ich will. Verdammt geil kann ich euch sagen. Auf so einen Kerl habe ich mein gesamtes Leben gewartet. Ich kann ficken wenn ich will und wann ich will und er darf dabei sein oder auch nicht.

Ehemann mit Kaviar bestraft

Ich muss euch einfach von dieser Kaviar Sex Geschichte erzählen. Am Anfang war es nicht gerade lustig. Aber als ich dann zusehen konnte, was ich meinem Mann angetan habe und er sich dabei ekelte, war ich wie ausgewechselt. Meine Rache ist mir voll und ganz gelungen. Ich glaube auch, dass er nie mehr fremdgehen und mich betrügen wird. Was genau ich mit ihm veranstaltet habe, werde ich euch einmal berichten. Ich hoffe, ihr Frauen dieser Welt werdet Freude daran haben. Mir hat es auf jeden Fall sehr gefallen. Alles fing damit an, dass mein Mann mal wieder einen Geschäftstermin außerhalb der Stadt hatte. Er musste mal wieder über das gesamte Wochenende nach Berlin fahren zu einem Meeting. Warum es immer am Wochenende sein musste konnte er mir auch nicht sagen. Jetzt weiß ich aber, dass er überhaupt nicht dort hin musste. Also gut. Er ist also gefahren. Den ganzen Tag über war er schon irgendwie ein wenig komisch und hatte nur mit seinem Handy zutun. Er meinte, dass er auf einen wichtigen Anruf wartet und er es nicht aus der Hand legen kann. In Wirklichkeit hat er mit seiner neuen Flamme geschrieben und einen Zeitpunkt sowie einen Platz zum ficken ausgemacht. Damals wusste ich es allerdings noch nicht. Er ist also gefahren und ich war mal wieder das gesamte Wochenende alleine Zuhause. Ich meine, ich habe es mir zwar auch gut gehen lassen und habe den einen Abend mit meiner besten Freundin verbracht, aber ich habe ihn nicht betrogen. Als er am Sonntag wieder zurück war, sah er vollkommen fertig aus. Er roch auch irgendwie anders. Ich hatte sofort das Gefühl, dass er mich betrogen hatte. Als ich seine Wäsche waschen wollte, kam ein kleiner schwarzer Tanga zum Vorschein. Ich bin total ausgerastet und habe ihn angeschrien. Er schrie zurück. Er meinte, dass ich mich nicht so haben soll, da es bei uns im Bett schon lange nicht mehr läuft und da hat er sich eben jemanden zum Ficken gesucht. Er ist immerhin ein Mann und muss seinen Druck abbauen. Ich sagte dazu kein Wort mehr. Ich machte mir einen Plan, wie ich es ihm heimzahlen und ihn dafür büßen lassen wollte. Nach einer Weile viel mir auch was ein. Ich ging in unserer Stadt in einen extrem schäbigen Puff. Dort holte ich mir eine richtig dreckige Nutte und nahm sie mit zu uns nach Hause. Ich fragte sie, ob sie sich heute schon gewaschen und wie viele Schwänze sie heute schon gefickt hatte. Als sie den Mund öffnete sah ich ihre schlechten Zähne. Alle waren vollkommen schwarz und ein Schneidezahn fehlte schon. Sie meinte, dass sie noch Wichse von drei Kerlen in der Fotze hat und dass es langsam anfängt stark zu riechen. Dann erzählte sie mir, dass sie Heute schon scheißen war, sich aber nicht den Arsch abgewischt hatte, weil sie es vergaß. Das wurde immer besser und gefiel mir richtig gut. Ich nahm sie mit und gab ihr natürlich zu dem eigentlichen Stundenlohn von 25 Euro noch etwas mehr. Dafür musste sie aber auch einiges mehr machen. Was genau das gewesen ist, werde ich euch noch berichten.

Bei uns angekommen sollte sie im Bad warten, bis ich sie wieder heraushole. Mein Mann, müsst ihr wissen geht immer sofort ins Schlafzimmer, wenn er von der Arbeit kommt um sich seinen Hausanzug anzuziehen. Das findet er bequemer. Doch als er kam, lag ich schon auf dem Bett. Ich hatte mir meine schönsten Dessous angezogen und erhoffte mir ihn damit so heiß zu machen, dass er sofort mit zu mir ins Bett kommt. Klar tat er das. Männer sind so einfach. Ich überredete ihn sich von mir fesseln zu lassen, damit ich ihn einmal richtig durchficken kann. Ich sah in seinen Augen ein Leuchten und sein Schwanz stand wie eine Eins. Kaum war er an Armen und Beine verschnürt, so dass er sich nicht mehr bewegen oder von selbst befreien konnte nahm ich seinen Schwanz in die Hand und begann ihn richtig heiß zu machen. Er stöhnte dabei immer lauter. Ich stand auf und ging. Ich ließ ihn erst einmal alleine zurück. Ihr hättet mal hören sollen, wie der arme Mann gemeckert und gebettelt hat, dass ich weiter mache. Im Bad wartete inzwischen die dreckige Nutte vollkommen nackt, mit schlaffen alten Hängetitten, einer behaarten und extrem stinkenden Möse sowie einem mit Scheiße beschmierter Rosette. Der Geruch war wirklich ekelerregend. Aber für meinen Mann genau das Richtige. Ich nahm sie mit und sagte ihr, sie solle ihre Sache gut machen. Dann bekommt sie auch noch mehr Geld. Sie war begeistert und machte einfach alles, was ich sehen wollte. Klar gab ich ihr Anweisungen, die sie befolgen sollte. So war es abgemacht. Kaum waren wir wieder im Schlafzimmer fragte mich mein Mann, was das werden soll. Das wirst du sehen. Das wird dir gefallen mein Schatz sagte die Nutte zu ihm. Sie ging auf ihn zu und setze sich erst einmal auf sein Gesicht. Deine Frau hat mir gesagt, du stehst auf Facesitting und Fotzenlecken. Lecke meine Fotze aus. Da ist viel zu holen für dich. Da ist noch Wichse von meinen Stechern von gestern drin. Schön lecken mein Süßer. Machst du es nicht, setze ich mich so fest auf dein Gesicht, dass du keine Luft mehr bekommst und lecken musst. Er war vollkommen angewidert davon aber machte, was er machen sollte. Bei dem Geruch der Fotze von der Nutte hatte es ihn ein paar mal gehoben. Ihr schien es zu gefallen. Ich weiß noch, wie sie immer lauter dabei stöhnte und ihren alten schlaffen und mit Scheiße beschmierten Arsch immer fester gegen sein Kinn drückte. Nach einer Weile kam sie. Sein Gesicht war verschmiert mit einer Mischung aus Fotzensaft, Scheiße und Sperma von verschiedenen Kerlen.

Er holte tief Luft und bettelte, dass ich ihn befreien soll. Doch so leicht kommt er mir nicht davon. Los und jetzt reite ihn. Deine Fotze ist je eh schon nass und braucht bestimmt einen dicken Schwanz. Sie machte es. Doch zuerst musste der Prügel wieder stehen. Sie nahm ihn tief in den Mund und saugte daran, wie eine Weltmeisterin. Sie muss das echt gut gemacht haben. Auch, wenn mein Mann immer wieder sagte, dass sie aufhören soll, stand der Schwanz wie er sollte. Sie setze sich drauf und ritt ihn zurecht. Er bettelte und stöhnte, dass sie von ihm steigen soll. Doch sie machte immer schneller. Sie ritt ihn richtig durch bis er kurz davor war abzuspritzen. Dann hörte sie auf und holte eine schöne dicke lange Kackwurst aus ihrem Arsch. Sie nahm sie in beide Hände und drückte ihm das braune stinkende Ding genau auf den Mund. Los iss das Stück sagte sie. Beiß ab und schlucke es. Er weigerte sich. Doch sie hielt ihm die Nase zu, bis er seinen Mund öffnete. Kaum war das geschehen, drückte sie ihm die Kotwurst in den Mund und verschmierte den Rest in seinem Gesicht. Das macht dich doch geil du Sau meinte sie zu ihm. Dein Schwanz zuckt richtig vor Lust. Willst du noch mehr? Sagte die Nutte. Er schüttelte mit dem Kopf. Sie stieg von ihm herunter, kam zu mir und fragte, ob das reicht oder ob sie ihn zum Anspritzen bringen soll. Doch genau das wollte ich nicht. Beim fremdgehen hatte er bestimmt schon oft in fremde Fotzen gespritzt. Es reicht, wenn ich ihn so hilflos liegen sehe. Die Nutte war einverstanden. Sie ging ins Bad, sog sich an und ging. Natürlich habe ich ihre Dienste fürstlich bezahlt. Sie schien zufrieden gewesen zu sein von dem, was sie von mir bekommen hatte. Als sie weg war, bin ich ins Schlafzimmer gegangen und sagte zu meinem Mann. „Tja, wärst du mal nicht fremdgegangen und hättest du keine andere gefickt, dann hätte ich dich geritten. Bei mir hättest du auch keine Scheiße essen und an einer ekelhaft stinkenden Fotze lecken müssen. Aber das hast du jetzt davon du Schwein.“ Er bettelte, dass ich ihn losbinde. Er wollte sich waschen und den Mund ausspülen. Aber ich überhörte dies und sagte zu ihm, dass ich mich mit meiner Freundin in der Stadt treffe. Ich ließ ihn liegen. Ihr hättet mal hören sollen, wie er hinter mir her geschrien hatte. Aber das war mir egal. Meine Genugtuung war damit erledigt.
Ich habe es ihm gezeigt und ihm zu verstehen gegeben, dass man mich nicht betrügt. Nach ein paar Stunden kam ich wieder. Er war vollkommen handzahm und schrie auch nicht mehr. Er fragte mich ganz liebevoll mit der getrockneten Scheiße im Gesicht ob ich ihn losbinden kann. Er hielt anscheinend den Geruch wirklich nicht mehr aus. Ich hatte Mitleid und band ihn los. So schnell er konnte rannte er ins Bad. Er duschte bestimmt 60 Minuten lang und kam vollkommen sauber wieder zu mir. Er entschuldigte sich bei mir, dass er mir das angetan hatte und schwor mir nie wieder fremdzugehen. Ich hoffe, dass er Wort hält und dies einhält. Denn sonst wird er noch härter bestraft.
Ich weiß auch schon wie. Also gnade ihm Gott, wenn er es wieder versucht. Was sagt ihr denn dazu? Habe ich ein wenig übertrieben oder habe ich ihm das heimgezahlt, was ich ertragen musste, nachdem ich erfahren hatte, dass er mich betrog? Also meine Freundin ist vollkommen stolz auf mich, dass ich das durchgezogen habe. Sie meinte sogar, ich soll die Zügel noch straffer anziehen und ihn keine einzige Minute mehr aus den Augen lassen. Ich weiß nicht so genau ob das so einfach ist. Aber auf jeden Fall habe ich gefallen an seiner Qual gefunden. Ich bin jetzt richtig zufrieden und bin wieder ausgeglichen. Mein Mann ist auch seit dem immer nett zu mir. Ich kann mich auf jeden Fall nicht beschweren. Auch, wenn mir seit dem immer noch nicht so viel Sex haben, macht er gute Miene zum bösen Spiel. Ich wichse ihm halt öfters einen, damit er wenigsten ein wenig Spaß hat und abspritzen kann. Bin ich nicht eine nette Ehefrau? Ich finde das auf jeden Fall schon. Immerhin bekommt er ja, was er braucht. Er darf kommen. Nur eben bei mir und nicht mehr bei anderen Weibern.

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18 jähriger Knabe von Uroma 87 zum Sex verführt

Als ich gerade einmal 18 Jahr alt war, wurden mein Freund und ich entjungfert. Aber nicht, wie ihr euch das jetzt vielleicht vorstellt. Ich bin nicht schwul und habe es auch noch nie mit einem Mann getrieben. Ich rede viel mehr davon, dass meine Uroma mit ihren 87 Jahren mich und meinen Freund gefickt hat. Wie es dazu gekommen ist und wie sie es geschafft hatte, möchte ich euch einmal hier ein wenig beschreiben. Ihr müsst wissen, dass diese Erfahrung bei mir irgendetwas ausgelöst hat, dass ich seit dem nur noch auf ältere Frauen stehe. Aber dazu komme ich später noch. Also, wie kam es nun dazu, dass meine Uroma mich und meinen Kumpel gefickt hat. Alles fing damit an, dass mein bester Freund zu mir kommen wollte, damit wir ein wenig was für den Unterricht machen können. Zumindest war das mein Plan. Doch alles verlief irgendwie anders. Kaum war er bei mir angekommen, stürmte er auch schon zu meinem PC. Er wollte mir unbedingt eine Seite zeigen, auf der man kostenlos Hardcore Sexfilme von unterschiedlichen Damen sehen kann. Er war vollkommen aus dem Häuschen deswegen und musste mir das einfach zeigen. Gesagt, getan. Er schaltete den Rechner an und war auch schon auf der Seite. Dort konnte man einfach alles sehen, was man wollte. Von jungen Ludern, die sich vor der Kamera ficken lassen, bis hin zu reifen Frauen und Omas, die es mit jungen Kerlen trieben. Wir schauten uns einen Film nach dem anderen an und haben das Lernen für die Schule total vergessen. Gerade waren wir dabei uns einen Lesbenporno anzusehen, als die Tür zu meinem Zimmer aufging.

Meine Uroma kam herein gehumpelt. Ich schaltete so schnell es ging meinen Monitor aus, hatte jedoch vergessen den Ton mit auszuschalten. Über die Lautsprecher kamen die ganze Zeit Stöhngeräusche von den beiden Lesben, die sich gerade die Mösen leckten und mit dem Dildo fickten. Bis jetzt dachte ich immer, dass meine Uroma schwerhörig ist, doch das hatte sie gehört. Sie wollte wissen, was wir uns perverses anschauen. Sie ließ nicht locker und wollte es sehen. Mein Freund zeigte es ihr. Ich wäre am liebsten vor Scham im Boden versunken. Doch meine Uroma schaute wie gebannt auf den Monitor. Das muss der erste Porno gewesen sein, den sie je gesehen hatte. Zumindest dachte ich das. Ach das ist ja nur ein Lesben Sexfilm meinte sie dazu, drehte sich herum und ging. Ich war vollkommen perplex. Ich stand einfach nur da und wusste nicht, was ich sagen sollte. Aus Scham, dass wir erwischt wurden machten wir den Rechner aus und kümmerten und endlich um das, was wir machen wollten. Wir wollten Bio lernen, da wir an dem nächsten Tag eine Arbeit über Sexualität schrieben. Schon komisch oder? Das Thema hatte sogar zu den Pornos gepasst witzelten wir herum als auf einmal die Tür erneut geöffnet wurde. Meine Uroma stand schon wieder da und kam auf uns zu. Diesmal jedoch nur noch in Strapsen. So meine kleinen jetzt zeige ich euch, was eine Frau im hohen Alter von 87 Jahren alles kann. Das schaffen die jungen Dinger heute nicht mehr. Ich war irgendwie angeekelt. Meinem Freund ging es nicht anders. So einen Anblick hatten meine Augen nicht verdient. Alles an meiner Uroma hing. Sie hatte estrem dicke schlaffe Schlauchtitten, die selbst im BH am Bauch baumelten. Sie hatte einen dicken weichen und faltigen Arsch, der auch extrem hing. Es war einfach kein schöner Anblick. Sie befahl uns im ersten Ton uns zu setzen. Wir gehorchten und waren von dem Anblick immer noch extrem geschockt. Sie kam immer näher und setze sich auf einen Stuhl vor der Couch. Hosen runter befahl sie. Wir gehorchten. Vollkommen nackt saßen wir vor ihr. Sie beugte sich nach vorn und nahm meinen schlaffen Schwanz in den Mund. Ihre Zähne hatte sie zuvor auf meinen Schreibtisch gelegt. Sie leckte über meine Eichel und nahm meinen schlaffen Schwanz so lange in den Mund bis er stand. Ich hatte zu dem Zeitpunkt noch nie einen Blowjob und ich muss sagen, sie konnte das extrem gut. Sie saugte und leckte, während sie meinem Freund den Schwanz wichste. Ich konnte in seinem Gesicht sehen, dass er dabei extrem geil wurde. Ich weiß nicht mehr wie lange sie an meinem Prügel gesaugt hatte. Auf jeden Fall wurde ich immer geiler. Auf einmal hörte sie auf und sagte, dass sie jetzt an der Reihe ist. Sie wollte, dass ich ihre Omafotze lecke und mein Freund sie fickt.

Unsere beiden Schwänze standen immer noch und zuckten vor Geilheit. Sie schob den Stuhl zur Seite und sagte, ich sollte mich auf den Rücken auf dem Boden legen. Sie legte sich auf mich. Ich hatte noch nie so ein großes Gewicht auf mir liegen. Ich konnte mich kaum noch bewegen. Ihre alte, runzeligen und mit grauen Schamhaaren bewachsene Fotze presste sie mir genau auf meinen Mund. Ich konnte nicht anders, als zu lecken und tat es. Das war damals die erste Möse die ich geleckt hatte. Es war wunderbar. Auch, wenn meine Uroma schon extrem alt war, schmeckte sie fantastisch. Während ich ihre Möse leckte und ihren Mösensaft schluckte, wichste und blies sie mir meinen Schwanz immer weiter. Mein Freund kam mit einen Ständer zu uns, kniete sich hin, spuckte sich auf seinen Schwanz und schob meiner Uroma seinen Prügel in den Arsch. Ich weiß noch genau, wie sie dabei aufgestöhnt hatte. Er war verdammt vorsichtig und presste seinen dicken Prügel nur langsam immer tiefer in ihren alten faltigen Arsch. Als er bis zum Anschlag in ihr steckte, hob sie ihren Kopf und sagte, dass er sie richtig hart ficken soll. Sie will seine Junge Wichse in ihrem Darm spüren und das Sperma ihres Urenkels schlucken. Er tat es, wie er sollte. Er fickte sie immer heftiger. Sie stöhnte dabei immer lauter und wichste meinen Schwanz immer heftiger. Aus ihrer Fotze kam immer mehr von ihrem alten Fotzensaft und lief mir über mein Kinn. Nach ein paar Minuten bin ich gekommen und sie hatte alles geschluckt. Mein Freund war noch lange nicht so weit. Meine Uroma auch nicht. Also machte sie auch bei mir weiter. Sie ließ mir keine Pause und wichse bis er wieder stand. Dann machte sie mit ihrem wunderbaren Blowjob weiter. Irgendwann ist sie dann gekommen. Ihren Fotzensaft konnte ich überhaupt nicht mehr alles schlucken. Es war einfach zu viel. Mit einem Mal kam so viel aus der Möse meiner Uroma, dass es mir über mein gesamtes Gesicht lief. Auch mein Freund ist gekommen und hat ihr mitten in den Arsch gespritzt. Zum Glück. Denn sonst hätte ich es vielleicht noch abbekommen, denn ich lag ja genau darunter. Er zog seinen Schwanz aus dem alten Arsch und sackte vollkommen befriedigt zusammen. Meine Uroma hatte inzwischen schon die zweite Ladung von mir geschluckt und stieg von mir herunter.
Ich selbst konnte mich nicht mehr bewegen. Ich war vollkommen fertig und musste erst einmal realisieren, was gerade passiert war. Ich lag einfach auf dem Boden. Auch als sie das Zimmer verlassen hatte, lag ich immer noch da. Das war das erste Mal mit einer Frau und das gerade mit meiner Uroma. Mein Freund schaute mich einfach nur an und fragte mich, was das gerade gewesen ist. Auch er hatte zum ersten Mal gefickt. Das er gleich mit einer reifen Frau und dann auch noch Analsex haben würde, hätte er bestimmt nicht gedacht. Lernen konnten wir auf jeden Fall nicht mehr. Unsere Köpfe waren vollkommen leer.

Wir genossen einfach, was uns gerade passierte und schworen uns, dass wir das auf jeden Fall noch einmal mit ihr machen wollten. Zumindest so lange sie noch kann. Denn ihre Knochen sind auch nicht mehr die jüngsten. Aber ich kann euch sagen, dass wir meine Uroma noch ein paar mal gefickt hatten. Es war immer extrem geil und je älter sie wurde, desto geiler wurden wir auf ihre schlaffe Haut und auf ihren Geruch sowie ihren Geschmack. Ich denke mal, dass es auch ihr gefallen hatte. Denn auf dem Totenbett hatte sie mir damals gesagt, dass es für sie das beste war, was sie je erlebt hatte. Sie drückte mich und meinte, dass ich nun reif genug bin eine andere Fotze zu bumsen. Außerdem meinte sie, dass ich mich weiterhin an alte Frauen halten soll, da nur diese wissen, was ein junger Mann alles braucht. Ich denke mal, dass genau diese Worte dazu geführt hatten, dass ich und mein Freund nur noch auf alte runzelige alte Oma Fotzen stehen. Unsere neuen Freundinnen wohne alle beide im Altenheim, in dem wir arbeiten. Wir lieben es einfach diese reifen und alten Weiber zu ficken. Und bei der Jobwahl von uns haben wir immerhin eine enorm große Auswahl. Die Omis genießen es gefickt zu werden. Wie können einfach nicht genug bekommen. Wenn sie könnten, würde sie unserer Schwänze den ganzen Tag in sich behalten. Aber irgendwie müssen wir auch arbeiten. Wir können sie ja nicht den ganzen Tag ficken, obwohl wir das auch gerne machen würden. Das war meine kleine Geschichte. Inzwischen sind schon ein paar Jahre vergangen und ich arbeite, wie ihr gerade gelesen habt in einem Altenheim. Ich glaube kaum, dass ich mir diesen Beruf gewählt hätte, wenn nicht gerade meine Uroma mich und meinen Freund entjungfert hätte. Ich hatte es auch schon einmal mit jüngeren Frauen versucht. Aber das ist irgendwie nichts mehr für mich. Ich mag einfach keine straffen Titten und rasierte Fotzen. Ich liebe die schlaffen hängenden Euter der alten Omas aus dem Wohnheim und die Fotzen mit den grauen Schamhaaren. Ich liebe den Geruch von Omafotzen, die schon über 80 Jahre alt sind und die weichen hängenden Ärsche. Immer, wenn ich eine Frau in so einem Alter auf der Straß sehe, stelle ich mir vor, wie sie beim ficken wohl ist. Ich stelle mir vor, wie sie meinen Prügel wichst und mir einen bläst bis ich ihr in den Rachen spritze. Obwohl ich schon viele Weiber in dem Alter gebumst habe, kann ich sagen, dass es nie wieder so geil war, wie mir meiner Uroma. Die konnte wirklich ficken und wusste genau, was sie machen musste. Aber ich bin jetzt erst 43 Jahre alt. Ich bin mir sicher, dass ich im Wohnheim bestimmt noch den einen oder anderen guten Fick mit einer nimmersatten Oma haben werde.

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Extrem dickes 18 jähriges Mädchen von drei Opas gefickt

Damals, als ich gerade erst 18 Jahre alt war, wurde ich in der Schule immer gehänselt. Ich war wirklich keine besondere Schönheit. Ich war und bin es immer noch gerade einmal 1,60m groß. Damals wog ich über 150 kg. Man kann sagen, ich war extrem fett und nicht gerade das, was ein Kerl in meinem Alter gesucht hatte. Ich galt damals immer als fette Qualle und als Elefant. Im Sportunterricht machte ich schon lange nicht mehr mit. Ich schämte mich einfach.
Zu meinem Übel habe ich aus Verzweiflung alles gegessen, was ich in die Hände bekommen hatte. Das spiegelte sich natürlich in meinem Gewicht wider. Ich wurde immer fetter und der Kreislauf wurde immer schlimmer. Irgendwann wand sich meine damals beste Freundin von mir ab. Sie wollte nichts mehr mit mir zu tun haben. Denn sie hatte einen Freund, der die hässlichsten Dinge über mich erzählte. Aber ihr habe ich es damals gezeigt. Sie hatte mir immer von ihrem Freund erzählt und in welchen Stellungen er sie gefickt hatte. Sie muss im Bett eine richtige Granate gewesen sein. Denn kaum hatte sie den ersten Schwanz in ihrer kleinen engen Fotze zu spüren bekommen wollte sie immer mehr und wollte immer wieder neue Dinge im Bett probieren. Davon berichtete sie mir natürlich immer ausführlich und sagte auch gleich dazu, dass ich das wohl bei meinem Gewicht nie erleben werde, da ich einfach zu fett bin und kein Kerl mit mir schlafen will.

Das habe ich mir aber nicht lange sagen lassen. Ich versuchte alles, damit ich auch endlich einmal gefickt werde. Doch gefunden hatte ich leider keinen Kerl in meinem Alter, der mich bumsen wollte. Alle fanden mich einfach nur widerlich und fett. Keiner wollte mich. Doch dann kam mir eine Idee. Neben meinen Eltern wohnte ein Opa, der mir immer die nettesten Komplimente machte. Er sagte Dinge wie du süßes Mädchen und heiße Schnitte und viele weitere. Meine Idee war, wenn ich schon keinen Kerl in meinem Alter bekommen kann, dann kann ich es ja einfach einmal mit dem Opa versuchen. Er ist immerhin schon um die 65 Jahre alt und hat bestimmt jede Menge Erfahrungen beim Ficken. Als ich ihn das nächste Mal im Treppenhaus sah, ging ich auf ihn zu und erzählte im von meinem Leid. Er nahm mich gleich in seine alten Arme und tröstete mich. Auch er hatte die gleiche Idee und fragte mich, ob er das nicht für mich machen kann. Er fragte, ob er mich ficken darf. Er ist auch ganz vorsichtig, da es ja mein erstes Mal sei. Ich willigte ein und sagte ihm, dass ich auch daran gedacht hatte.
Also verabredeten wir uns für das Wochenende. Meine Eltern wollten zu der Zeit eh nicht da sein und ich hatte die Wohnung für mich alleine. Als sie endlich gegangen waren, schlüpfte ich in meine heißesten Dessous. Diese habe ich extra für den Anlass gekauft.

Ich wollte, dass der Opa schon beim Anblick von meinem fetten Körper einen Ständer bekommt. Doch es kam wieder einmal alles komplett anders. Ich saß also alleine in der Wohnung und wartete darauf, dass die Zeit vergeht. Endlich war es dann so weit. Es klingelte an der Tür. Ich stürmte sofort hin und öffnete sie ohne durch den Spion zu sehen. In meinen Dessous stand ich fast nackt vor der Tür und drei alte und runzelige Männer sahen mich an. Na Jungs, habe ich euch zu viel versprochen? Das ist doch ein Prachtweib oder? Sagte mein Nachbar. Ich war geschockt. Gleich drei Männer? Ich war wie vor den Kopf gestoßen aber bat sie alle drei herein. Wir gingen ins Wohnzimmer und ich fragte den Opa, warum er seine Kumpels mitgebracht hatte. Darauf meinte er nur, dass sie auch einmal wieder ficken wollen und ich bestimmt nichts dagegen habe gleich von drei Kerlen gebumst zu werden. Ich dachte mir, warum eigentlich nicht. Meine Freundin hatte bis jetzt immer nur Sex mit einem Kerl. Wenn ich ihr erzähle, dass ich gleich mit drei Kerlen gefickt habe, wird sie bestimmt neidisch auf mich. Also willigte ich ein.
Wir setzten und alle auf die Couch. Ich saß in der Mitte. Links und rechts neben mir saßen die zwei Kumpels von meinem Nachbarn. Er zog sich einen Stuhl heran und setzte sich genau vor mich. Kaum saßen alle fingen die beiden Kerle auch schon an meine dicken weichen Titten zu massieren. Mein Nachbar spreizte meine Beine und begann meine fette Fotze zu massieren. Ich wurde schon jetzt extrem geil. Mit einmal merkte ich, wie ich einen Finger in mir hatte. Das war das erste Mal, dass ich so etwas geiles zu spüren bekam. Bis jetzt habe ich mir immer nur meinen Kitzler massiert und höchstens mal einen Tampon in meine Möse geschoben, wenn ich meine Tage hatte. Aber das Gefühl war echt der Hammer.

Zwei Hände an meinen Titten und einen Finger in meiner Fotze. Ich stöhnte immer lauter und wollte den Kerlen auch einen Gefallen tun. Zuerst zog ich dem einen Opa die Hose aus und dann dem anderen. Die beiden Schwänze der alten Kerle standen noch nicht einmal. Ich hatte schon Angst, dass sie überhaupt nicht steif werden würden. Doch sie hatten zum Glück Viagra dabei. Alle drei nahmen je eine Pille. Kurz darauf standen die alten runzeligen Schwänze wie eine Eins. Ich nahm beide Prügel in die Hand und begann zu Wichsen. Ihr hättet mal hören sollen, wie die alten Kerle dabei abgegangen sind. Sie stöhnten immer lauter und ich bekam immer mehr Finger in meine enge fette Fotze geschoben. So mein hübsches Ding sagte der Opa links neben mir. Nimm ihn in den Mund und blas mir einen. Ich tat, was mir gesagt wurde. Er schmeckte köstlich. Jetzt weiß ich, was meine Freundin daran so scharf gemacht hatte, dachte ich mir in dem Moment. Ich nahm den alten Schwanz bis zum Anschlag in den Mund und saugte das dicke Rohr. Der Opa rechts neben mir hob in der Zwischenzeit meinen fetten Arsch und meinte nur, dass er auch seinen Spaß haben will. Es dauert zwar eine Weile, bis ich auf der Couch kniete, aber ich bekam es hin ohne den Schwanz auch nur einmal aus dem Mund nehmen zu müssen. Kaum war ich in der Stellung, in der er mich haben wollte, merkte ich auch schon, wie sich meine Möse weitete. Am Anfang waren es noch höllische Schmerzen. Aber das legte sich, je länger der Opa mich von hinten fickte. Ich wurde immer geiler und nahm den Schwanz von dem einen Kerl immer tiefer in den Mund. Er konnte sich nicht mehr lange zurück halten und spritzte seinen alten Opasaft tief in meine Kehle. Ich musste einfach schlucken. Sonst wäre ich erstickt. Damit hätte ich auf jeden Fall nicht gerechnet. Aber auch bei mir hatte es nicht lange gedauert bis ich kam.

Ich weiß noch genau, wie es sich angefühlt hatte. Es war himmlisch. Der alte Kerl wusste genau wie er mich ficken musste, damit ich meinen ersten Höhepunkt sogar beim Ficken bekam. Doch damit war es noch lange nicht genug. Denn auch die anderen beiden Kerle wollten mich bumsen. Als er endlich in mich gespritzt hatte, hatte ich auch schon von meinem Nachbarn den Schwanz in mir. Und weiter ging es. Es wurde immer heftiger. Sie wollten immer mehr und sie wollten mich immer heftiger ficken. Irgendwann lagen wir auf dem Boden. Ich sollte den einen Opa reiten, damit mein Nachbar mich in den Arsch ficken konnte. Mit einmal waren zwei Schwänze in mir. Ich wusste gar nicht was ich machen sollte. Ich fühlte mich extrem gebumst und hatte bei jedem Stoß in meinen Arsch leichte Schmerzen. Aber das war irgendwie auch geil. Das ganze ging stundenlang. Dadurch, dass die drei Kerle zuerst Viagra genommen hatte konnten sie wirklich ewig ficken und auch gleich mehrere Male abspritzen. Nach ein paar Stunden konnte ich nicht mehr. Ich weiß nicht mehr wie viel Wichse ich damals geschluckt hatte und wie oft sie mir in die Fotze und in meinen Arsch gespritzt hatten. Aber ich war glücklich. Zum ersten Mal konnte ich sagen, dass ich auf eine Art und Weise gefickt wurde, wie es bestimmt noch nie eine 18 Jährige erlebt hatte. Als sie auch endlich fertig waren zogen sie sich an und sind dann gegangen. Ich hatte gerade noch Gelegenheit dazu sie zu fragen, wann wir das wiederholen werden. Ich wollte unbedingt noch mehr gefickt werden. Ich wollte unbedingt die drei alten runzeligen Schwänze noch einmal in mir spüren. Das war einfach nur der Hammer.
Wir verabredeten uns für das kommende Wochenende. So ging es mehrere Monate lang. Wir trafen und immer bei jemand anderem. Ich bekam, was ich brauchte und sie durften mich in alle meine Löcher ficken bis sie nicht mehr können. Seit dem liebe ich es mich von reifen Männern ficken zu lassen. Die Freundschaft zu meiner Freundin ist zwar dennoch zerbrochen, aber das war mir egal. Sie hielt mich für krank, weil ich es mit Männern trieb, die fast 50 Jahre älter waren als ich. Aber ich genoss es. Ich freute mich jedes Wochenende auf die langen dicken Schwänze und auf das Gefühl mit Wichse vollgepumpt zu werden. Ich denke noch heute sehr gerne an die Zeit zurück. Wenn ich mir vorstelle, wie es damals war, werde ich immer noch richtig nass zwischen den Beinen. So, wie die drei die mich damals gefickt hatten, kann mein Mann auf jeden Fall heute nicht mithalten. Er weiß irgendwie nicht so recht, was er machen muss und auch auf Anal steht er nicht. Dabei habe ich inzwischen nicht mehr so einen fetten Arsch. Aber vielleicht liegt es ja auch daran. Vielleicht sollte ich mir wieder ein paar Pfunde anfressen, damit er mich so fickt wie die drei Opas damals. Ich kann es ja mal versuchen. Ich habe immer noch Hoffnung, dass ich noch einmal so einen geilen Fick bekommen kann und dass ich ihn irgendwann auch bekommen werde. Oder ich gehe einfach in einen Swingerclub. Dort finde ich bestimmt, was ich brauche und werde es bekommen.

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