Verbotene Sexspielchen mit meiner nackten Exfreundin

Am Sex hatte es jedenfalls nicht gelegen, dass meine Ex und ich uns getrennt hatten. Denn geritten hatte sie mich immer wie eine Sexgöttin und der Gedanke alleine machte mich jetzt noch immer ganz geil. Ich war froh sie los zu sein, aber das Geficke mit ihr vermißte ich dann doch. Also war ich super froh, als ich sie auf der Party eines Freundes sah. Sie war schon leicht angeheitert und lächelte mir lüstern zu. Da wußte ich gleich, dass da heute Nacht noch etwas gehen würde.

Ich versorgte sie den ganzen Abend also mit Kurzen und stellte mir bei jedem Schluck immer vor, wie es sein würde, wenn mir meine nackte Exfreundin einen blies. Als sich die anderen Gäste so langsam verabschiedeten, fiel sie mir dann endlich um den Hals und begann an meinem Ohrläppchen zu saugen. Ich wußte sie sofort in das Zimmer meines Kumpels zu dirigieren. Das hatte ich mit ihm schon gleich ausgemacht.

Dort angekommen ging ich ihr richtig an die Wäsche. Ich presste sie auf das Bett und zog ihr den Slip unter dem Minirock aus, der schon ganz feucht war. Meine nackte Exfreundin lächelte mich verführerisch an und ich griff ihr forsch zwischen die Beine. Sie zog an meinem Shirt, um es mir über den Kopf zu ziehen. Dann machte sie sich auch gleich ganz gierig an meinem Gürtel zu schaffen und legte meine pralle Latte frei. Sofort begann sie wie wild dran zu saugen und meine Eier zu lecken. Mir wurde ganz anders und ich wollte ihren Muschisaft schmecken. Also plazierte ich sie so, dass wir 69 machen konnten.

Ich grub meine Zunge tief in ihre enge Spalte, die so sündig gut roch. Gleichzeitig war meine nackte Exfreundin schwer damit beschäftigt mir einen zu blasen. Mein Kolben wurde in ihrem Mund immer härter, doch ich wollte noch nicht abspritzen. Denn gerade, wenn es am geilsten wurde, wollte ich, dass sie mich ritt. Erstmal steckte ich ihr aber noch einen Finger in den Arsch, weil ich wußte, dass sie das so richtig in Fahrt bringen würde. Sofort begann sie ihre Hüften rhythmisch zu kreisen und ich merkte, wie ihre Möse pulsierte. Ich stieß meine nackte Exfreundin also kraftvoll von mir und legte mich auf meinen Rücken.

Meine Ex wußte genau, was nun zu tun war und sprang gleich auf meinen harten Schwanz. Ich griff ihr an die Titten, während sie mich wie verrückt ritt. Das Gereite war noch geiler als sonst, weil es etwas echt Verbotenes hatte und ich mir dabei vorstellte, wie eifersüchtig ihr Freund doch sein würde. Er musste ein echter Schlappschwanz sein, denn meine nackte Exfreundin stöhnte so, als hätte sie es ewig nicht mehr richtig besorgt bekommen. Sie rieb sich ihre Möse, während mein Pimmel immer tiefer in sie eindrang. Ihr Ritt wurde immer schneller und es machte mich ganz geil, wie meine Latte gegen ihre Pussywand stieß. Dann spannte meine Ex ihre Muschimuskeln auch noch so richtig an und ich konnte mich einfach nicht mehr zurückhalten. Kraftvoll spritzte ich ihn ihr ab und wir sanken erschöpft auf das Bett.

Ein heißes Sextoy-Abenteuer

Alleine hatte ich mich noch nie in einen Sexshop getraut. Doch mein neuer Freund wollte unbedingt, dass wir sexuell mal was ausprobieren. So ganz geheuer war mir das zwar nicht, doch ich wollte ihm eben gefallen. Nur im Laden wollte ich die Sextoys dann doch nicht kaufen. Also bestellte ich als Überraschung für meinen Freund eine ganze Sammlung an Sexspielzeug im Internet. Neben einem Cockring kaufte ich auch einen Vibrator, einen Dildo und sogar eine Taschenmuschi für meinen Freund.

Als das Paket dann ein paar Tage später endlich angekommen war, zog ich mir auch gleich noch neue Dessous an, um meinen Freund gleich so richtig in Stimmung zu versetzen. Ich trug eine feuerrote Korsage mit Spitze. Den Slip sparte ich mir, was für mich schon echte mutig war. Ich warf mir nur schnell einen Bademantel über, als ich meinem Freund die Tür öffnete. Der staunte nicht schlecht und verpaßte mir gleich einen leidenschaftlichen Kuß, der so voller Feuer war, dass ich es sofort in meiner Möse spürte.

Ich nahm seine Hand und rieb damit meine Spalte, denn nachdem ich das Paket ausgepackt hatte, war mir total nach Sex. Meinem Freund schien das zu gefallen, denn ich spürte, wie sein Schwanz in seiner Hose immer praller wurde. Irgendwie schafften wir es dann doch in mein Schlafzimmer, wo ich meinen Freund erstmal dazu aufforderte doch seine Hosen herunterzulassen. Er gehorchte auch aufs Wort. Dann befahl ich ihm die Augen zu schließen. Ich wollte doch mal sehen, ob ich es ihm mit der Taschenmuschi besorgen konnte. Ich rieb sie also mit ordentlich Gleitmittel ein und machte mich ans Werk.

Immer rein und raus – es machte mich ganz geil, die Latte meines Freundes in der Taschenmuschi zu sehen. Er stöhnte mehr auf als sonst und wurde langsam wohl etwas mißtrauisch. Ich merkte, dass er kurz vorm Abspritzen war und leckte ihm jetzt noch zusätzlich die Eier. Dann explodierte mein Freund auch schon laut stöhnend im Inneren der Taschenmuschi und machte seine Augen endlich auf.

Als er die Taschenmuschi sah, nahm mein Freund erstmal einen Schritt zurück. Er war geschockt und verzückt zugleich. Ihm fehlten alle Worte. Doch ich wollte nicht, dass er zu viel über die Situation nachdachte. Also ließ ich meinen Bademantel fallen und spreizte meine Beine, um meine nackte Muschi frei zu legen. Ich reichte meinem Freund sowohl den Dildo als auch den Vibrator und deutete an, dass er mich nun befriedigen sollte.

Mein Freund stürzte sich auch ganz gierig auf meine Pussy. Den Dildo steckte er sofort in meine Möse und begann den Vibrator gegen meine Klit zu reiben. Ich war von der Situation mit der Taschenmuschi schon so geil, dass ich wußte, dass es gleich soweit sein würde. Ich stöhnte immer lauter, weil so mehr Blut in meine Muschi floß und mich das noch geiler machte. Da steckte mir mein Freund den Dildo doch tatsächlich in meinen Arsch, während er den Vibrator in meine Pussy steckte. Als der dann auch noch meine Klit mit seiner Zunge umspielte, konnte ich mich einfach nicht mehr halten. Ich drückte sein Gesicht gegen meinen Schoß und kam laut schreiend. In Zukunft sollte es noch viele Sextoy-Abenteuer geben.

Die heiße und blutjunge Stieftochter

Ich hatte schon immer eine Vorliebe für junge, nackte Mädchen und besonders Teen-Girlies gehabt. Doch das durfte meine Frau natürlich nicht wissen, denn schließlich war ihre Tochter gerade erst 18 geworden und ein ganz heißer Feger, bei dem mir echt das Wasser im Mund zusammenlief. Ihren straffen Körper hielt sie mit viel Tennis und Reiten fit und ich wünschte mir jedes Mal, dass sie mich doch auch einmal reiten würde.

Eines Abends hielt ich es vor Geilheit einfach nicht mehr aus und wollte Marie bespitzeln. Denn ich hatte mir gerade lauter Pornos mit wilden Teen-Girlies und sündigen Lolitas angeschaut und nun wollte ich dieses nackte Mädchen am Liebsten mal richtig hart ran nehmen. Das hätte mir meine Frau nie verziehen, doch die war heute ja zum Glück nicht da. Als ich Marie nach Hause kommen hörte, versteckte ich mich schnell, damit sie meine pralle Latte nicht sehen würde. Ich hatte bei ihr abends im Zimmer schon öfters mal Gestöhne gehört, doch nun wollte ich sie das erste Mal durchs Schlüsselloch beobachten und ihr beim Gefingere zugucken. Ich hoffte, dass sie mir gleich eine geile Show bieten würde.

Und in der Tat enttäuschte mich dieses kleine, geile, nackte Mädchen nicht. Der Spiegel war genau an der Rückseite ihrer Tür angebracht und so konnte ich gut sehen, wie Marie sich auszog. Anscheinend wollte sie sich selbst dabei auch zugucken und hatte sich deshalb extra vor den Spiegel gestellt. Was für ein Glück ich doch hatte! Gierig streifte sie sich das Shirt über ihre prallen Brüste und griff beherzt zu. Ich konnte meinen Augen kaum trauen, denn schon zog sie den BH auch aus und legte ihre geilen Titten frei. Eine Brust hob sie dann sachte an, um selbst dran zu saugen. Marie hatte es noch mehr drauf als die Teenie-Girlies, die ich mir sonst im Internet anschaute. Die umspielte ihren Nippel immer mehr mit der eigenen Zunge. Marie trat einen Schritt näher an den Spiegel heran und ich hatte schon Angst, dass sich die Tür gleich öffnen würde.

Mein Herz klopfte immer höher und ich dachte schon, dass sie mein Stöhnen hören konnte. Aber auch da hatte ich wieder Glück, denn Marie trat nur näher, um ihre Pussy noch genauer im Spiegel zu untersuchen. Sie hob ihr Tennisröckchen hoch und zupfte an ihrem Tanga. Schnell war der Rock aber auch gefallen und ihr Tanga klemmte nun genau in der Ritze ihrer rasierten Möse. Ihre Muschi sag so eng und unschuldig aus als hätte sie noch nie jemand penetriert. Ich leckte mir die Lippen und wünschte ich dürfte der erste sein, der es diesem nacktem Mädchen besorgt. Maries Hand kreiste nun immer mehr und sie massierte ihren Kitzler ordentlich, während sie einen Finger der anderen Hand vorsichtig in ihr Loch einführte. Doch ganz bekam sie den Finger nicht rein, weil es da so eng war. Meine Latte war bei dem Anblick schon fast am Explodieren, als Marie sich immer mehr in Ekstase versetzte. Ich wollte schon abspritzen, als ich leider den Schlüssel meiner Frau in der Tür hörte und schnell ins Schlafzimmer flüchtete. Dann war es mit der Lust erstmal vorbei.