Von: Julia_Streng

Geschichte:
Hallo, Ihr da draußen!
Mein Name ist Julia, bin knapp über die 40 und arbeite in einem Büro mit vielen Schwanzträgern zusammen. Gerne färbe ich meine kurzen Haare auf dem Kopf rot, wobei die Restlichen fein säuberlich rasiert sind. Klein und zierlich werde ich beschrieben – das stimmt. Auch meine Titties sind mit 70B eher klein. Dafür brauche ich keinen Büstenhalter. Da hängt nichts – im Gegensatz zu meinen Lovern – da hängt es dann doch öfter.
In dem Büro rechts von mir arbeitet Vera. Eine Anfang 50erin – mit langen Beinen und einer schweren Oberweite. Ein Dekolleté, wie ich es mit meinen kleinen Titties nicht hinbekommen kann. Ihr macht es offensichtlich Spaß, wenn ihr die Kerle in den Ausschnitt starren.

Am Montagmorgen fuhren wir im vollbesetzten Aufzug zu unserer Büroetage. Dicht gedrängt, wie in einer Sardinenbüchse standen wir in der Kabine. Umfallen konnte keiner. Zuerst fiel es mir gar nicht auf, aber dann war es eindeutig. Vera drückte ihre Brüste dem Kerl vor ihr in den Rücken und schob das Gesäß nach hinten, und rieb es an dem jungen Auszubildenden. Ich tat so, als bemerkte ich nichts. Oben angekommen gingen wir in den Flur und ich hörte Vera zu dem Jungen sagen: „Wenn Sie das noch mal machen, werde ich Sie übers Knie legen!“ Beim Öffnen meiner Bürotür sah ich einen Auszubildenden mit hochrotem Gesicht. Ich huschte in mein Büro und machte mir so meine Gedanken, die schnell nur noch „ab 18“ klassifiziert werden konnten.

Zur Mittagspause ging ich zu Veras Büro. Eigentlich wollte ich sie nur fragen, ob sie mit in die Kantine kommen möchte. Als ich die Tür öffnete, hörte ich ein „Patsch“. Ich schaute durch den Spalt und sah Vera auf ihrem Stuhl sitzend, den Azubi über ihrem Schoß liegen und ihre Hand auf seinem Hintern liegen. Auch wenn beide völlig angezogen waren, begann es unter meinem Kleid zu kribbeln und ich spürte, wie meine Nippel sich gegen den Stoff drücken und die Scham anschwoll und feucht wurde. Schnell schloss ich vorsichtig die Tür und ging alleine zu Tisch. Meine Gedanken malten sich verschiedene Spielereien aus. Eine Idee reifte und ich freute mich darauf.

Zum Feierabend bat ich in der Zentrale nach unserem Azubi. Keine fünf Minuten klopfte es an meine Bürotür. Ich rief ein „Ja“ und umgehend stand er in meinem Büro. Ich rollte mit meinem Bürostuhl hinter’m Schreibtisch vor und schaute ihn von unten an: „Vera hat mir erzählt, Sie lassen sich gerne den Hintern versohlen?“ Während ich in fragte, raffte ich mein Kleid nach oben, dass meine Oberschenkel frei lagen. Seine Gesichtsfarbe wechselte in Sekundenschnelle von „normal“ nach „feuerrot“. Er trat einen Schritt vor und machte Anstalten, sich auf meine Oberschenkel zu legen. „Halt, so geht das nicht. Hosen runter!“ Wie in Zeitlupe öffnete er seinen Gürtel, den Knopf, den Reisverschluss und schon rutschte die Hose nach unten – um seine Knöchel. Ich sah die Beule in seinem Slip, die scheinbar immer noch am wachsen war. Wieder wollte er sich nach vorne beugen und wieder stoppte ich ihn. „Hosen ist Mehrzahl, los, und falle nicht über Deine Füße!“ Mit dribbelnden Schritte
n kam er auf mich zu. Ich fasste seinen Slip links und rechts und zog ihn nach unten, bis in die Kniekehlen. Sein Schwanz sprang nach vorn und traf mich fast im Gesicht. Ich öffnete meine Oberschenkel ein wenig und merkte, wie meine Muschi richtig feucht wurde. Die Gedanken von der Mittagspause kamen zurück. „So, hinlegen!“

Er stolperte über seine eigene Hose und fiel mir schon auf die Beine. Ich achtete darauf, dass sein bestes Stück zwischen meine Schenkel glitt und presste diese schnell wieder zusammen. Nun war er in der richtigen Position fixiert. Der Azubi – und sein Hintern, sowie sein Schwanz, der zwischen meinen Beinen weiter wuchs. Ich legte meine rechte Hand auf seine Pobacke: „Dir gefällt es also, wenn man Dir den Arsch versohlt?“ Er nickte und ich presste meine Schenkel fester zusammen. Aus seinem Mund kam ein leises Aufstöhnen. Ich holte aus und „Patsch“, knallte meine flache Hand auf seine linke Pobacke, „Patsch“ auf die rechte Pobacke. Ich sah, wie er mit der einen Hand sich am Stuhl festhielt und spürte die andere Hand an meiner Fessel. Wieder „Patsch“ „Patsch“. Wenn man das nicht durch’s ganze Bürohaus hört? fragte ich mich. Bei jedem Schlag drückte er sich gegen meine Oberschenkel. Wieder holte ich aus und gab ihm eine links und rechts auf den nackten Arsch. Nun überle
gte ich, ob er mich zwischen die Schenkel fickte oder ob er sich einen zwischen meinen Schenkeln wichste? Ich sollte morgen mal Vera fragen, was sie dazu meint.

Schon bekam er die nächsten zwei Klatscher auf den Arsch. Sein Griff um meinen Knöchel wurde fester. Hoffentlich gibt es keine blauen Flecke. Meine Hand ruhte auf seiner Backe und ich spürte eine leichte Wärme. „Na, zufrieden, Du ungezogener Junge?“ Seine Antwort war ein Nicken und Stöhnen. „Patsch“, „Patsch“.

Ich merkte auf einmal eine Bewegung schräg hinter mir und sah, wie meine Bürotür sich einen Spalt öffnete. Vera schaute hinein und ich legte den Finger auf die Lippen und winkte sie herein. Vorsichtig kam sie zu uns herüber und ich lenkte meinen „Prügelknaben“ ab. „Patsch“ „Patsch“.

Nun war Teamwork gefragt. Vera hob meine Hand von seinem Hintern an und drücke ihre zwischen seine Oberschenkel. Ich kommandierte sofort „Los, die Beine auseinander!“ Mit jeder Bewegung rieb er seinen Schwengel fester zwischen meinen Schenkeln. Als Vera den Bleistift von meinem Schreibtisch nahm und in den Mund steckte, wusste ich, was sie vorhatte. Wieder bekamen beide Arschbacken einen Klatscher mit der flachen Hand. Ich hob die Hand an und Vera schnappte sich seinen Sack. Mit festem Griff zog sie daran und ich sah, wie die Eier von innen gegen die Haut gepresst wurden. Unser Azubi schrie auf, ich klatschte ihm schnell noch einen auf den Hintern und Vera schob ohne Vorwarnung einen Bleistift in die Rosette.

Über seine Lippen kam ein langgezogenes „Ahhhhhhgggg“. Schein Schwanz zuckte mehrfach und ich spürte, wie er sein Sperma auf meine Waden spritzte. Fünf oder sechs Mal pumpte er seinen Saft zwischen meinen Schenkel durch. Sein Pimmel schrumpfte und er lag schlaff auf meinen Schenkeln. Vera schob den Bleistift noch ein bisschen hin und her und zog ihn dann heraus. Ein Klaps auf die Eier ließ ihn schnell aufstehen und so stand er mit heruntergelassener Hose, einen kleinen, schlaffen Pullermann in meinem Büro. Ich stand auch auf, ging auf ihn zu und sagte zu ihm, während das Sperma von meinen Waden nach unten lief: „Jungchen, das hast Du prima gemacht! Morgen wollen wir doch bestimmt weiter machen?“ Er nickte verschämt. „Nun, Hosen hoch und ab nach Hause mit Dir!“ Als er sich bückte und nach seiner Hose griff meinte Vera noch: „Und morgen wollen wir dann auch ausprobieren, wie viele Bleistifte in Deinen süßen, kleinen Arsch passen!“

Auf dem Weg nach Hause konnte ich von meiner Muschi nicht die Finger lassen.

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