Von: Julia_Streng

Geschichte:
Hallo, Ihr da draußen!
Mein Name ist Julia, bin knapp über die 40 und arbeite in einem Büro mit vielen Schwanzträgern zusammen. Gerne färbe ich meine kurzen Haare auf dem Kopf rot, wobei die Restlichen fein säuberlich rasiert sind. Klein und zierlich werde ich beschrieben – das stimmt. Auch meine Titties sind mit 70B eher klein. Dafür brauche ich keinen Büstenhalter. Da hängt nichts – im Gegensatz zu meinen Lovern – da hängt es dann doch öfter.

Heute Nacht hatte ich einen geilen Traum, von dem ich Euch heute erzählen werde. Zu Beginn war da noch Panik, denn ich habe hier ein schönes, kleines Büro, mein Gehalt regelmäßig auf meinem Konto und ab und an einen Mitarbeiter oder Praktikant, mit dem ich mich vergnügen kann. Ich saß mit einem weißen Kittel bekleidet auf einem Stuhl an einem kleinen, weißen Tisch. An der gekachelten Wand stand ein Schrubber mit Aufnehmer und davor ein Eimer. Vor mir stand eine Untertasse mit Kleingeld.

Ich saß also als Toilettenfrau in einem Kaufhaus auf der Herrentoilette und war auf die Münzen der Herren angewiesen. Dafür durfte ich ihnen dann auch noch hinterher putzen. Nicht dass ich etwas gegen Schwänze hatte, aber wenn die nur Dreck hinterlassen, dann ist es nicht wirklich angenehm. In Gedanken ging ich mit meinem Schrubber und Aufnehmer in den Raum mit den Urinalen. Zwei Dreibeiner standen vor der Wand und ich wischte einfach zwischen ihnen den Boden und schaute mir an, was sie so in der Hand hielten. Hierbei reifte eine Idee, die mir nicht nur das ewige hinterher putzen, sondern auch mehr Geld in die Untertasse bringen sollte.

Ich legte die Putzhandschuhe weg und holte aus dem Lager ein Paket mit hauchdünnen Latexhandschuhen. Ich zog die Handschuhe über und nahm mir fest vor, beim nächsten Kerl der reinkommt, zuzugreifen. Es dauerte auch nicht lange, da betrat ein Herr um die 65 die Toilette. Er ging zielstrebig auf den Raum mit den Urinalen zu. Ich folgte ihm und als er mit den Händen Richtung seines Hosenstalls griff, mischte ich mich ein: „Einen Moment bitte. Ab hier übernehme ich!“ Er schaute mich fragend an, aber ich zog schon den Reißverschluss seiner Hose nach unten. Mit der einen Hand fuhr ich in seinen Hosenstall und zog den Slip auf die Seite um dann mit der anderen Hand seinen Schwanz zu packen und dem kleinem Mann die große Freiheit zu zeigen. „Ohhh, der ist aber niedlich!“ sagte ich leise zu ihm und griff erneut in den Hosenstall, umfasste die Eier und zog diese mit aus dem Hosenstall heraus. „Ihr Kerle macht mir zu viel Sauerei, wenn ich nicht da bin. Nun wird so gepi
sst, dass ich nicht hinterher putzen muss.“ Trotz hohen Alters wurde sein Schwanz hart und fest und reckte sich nach oben. Ich ging davon aus, dass die Wärme meiner Hand, die um seinen Sack lag, nicht ganz unschuldig daran war. Ich dirigierte die Pimmelspitze in die richtige Richtung und schob seine Vorhaut ganz nach hinten. „Hallo, da kommt ja nichts? Soll ich alles aus Ihnen rauspressen?“ Dabei drückte ich seinen Sack vorsichtig zusammen und als die Eierchen aneinenander gedrückt wurden stöhnte er auf und knickte fast in den Knien ein. Er schob meine Hände weg, verstaute seine aufgerichtete Männlichkeit schnell in der Hose, klemmte sich fast noch am Reisverschluss und verließ fluchtartig die Toilette. Ziel erreicht, ich brauchte nicht putzen!

Bei dem nächsten Dreibeiner wartete ich, bis er vor dem Urinal stand und seinen Pimmel aus der Hose geholt hatte. Ich trat neben ihn, schob seine Hand zur Seite und packte zu. „So, damit Du mir keine Sauerei machst, werde ich Dir helfen!“ Auch sein Schwanz wurde hart, aber statt zu pissen, begann das Ferkel mit eindeutigen Bewegungen. Er fickte in meine Hand, die seinen Schwengel umschloss. Mit meiner freien Hand fuhr ich ihm hinten in den Hosenbund. Mein Mittelfinger drängte sich zwischen seine Arschbacken und ich schob ihn bis zum Anschlag in seinen Arsch. Genau in diesem Moment spritze er los. In vier heftigen Stößen schoss das Sperma in die Pissschüssel. Seine Rosette klemmt fast meinen Finger ein und durch seine Bewegungen rieb sein Schwanz weiter in meiner Hand, während mein Finger seinen Arsch fickte.
Sein Schwanz schrumpfte schnell zusammen und ich ließ ihn los, zog meinen Finger aus seinem Po und die Hand aus der Hose. Als ich meine behandschuhte Hand vor sein Gesicht hielt und fragte: „Na, Finger sauberlecken oder muss ich die Handschuhe wechseln?“ packte er seinen abgewichsten Pimmel schnell ein und verschwand.
Ich zog die Handschuhe aus und ging in den Vorraum zurück. In der Untertasse lagen zwei 50 Euro Scheine. So langsam wurde mein Interesse für die Beschäftigung geweckt!

Das war ja mal ein irrer Traum.

Nach meiner Arbeit ging ich noch einkaufen. Im Kaufhaus schaute ich mir Kleider und Schuhe an, als ich dann doch auf die Toilette musste. Ich erinnerte mich an meinen Traum vom Vormittag und zwischen meinen Schenkeln wurde es richtig feucht. Im dritten Stockwerk waren die Großraumtoiletten. Ich hatte kaum eine andere Wahl, wobei ich doch lieber zu Hause mein „Geschäft“ verrichte.
Im Vorraum zur Damentoilette saß ein junger Mann, gerade mal geschätzte 18 Jahre alt. Ich schritt durch den Vorraum und sah im Spiegel, dass er aufstand und mir folgte. Als ich in die Kabine treten wollte, hörte ich ihn: „Entschuldigen Sie, die Spülungen sind nicht in Ordnung, aber ich werde Ihnen gerne zur Hand gehen.“ Ich überlegte gerade noch, was das sollte, als wir beide in der Kabine standen und er hinter sich die Türe mit dem Knebel verriegelte. Der junge Mann ging vor mir auf die Knie und seine Hände rutschen links und rechts an meinen Oberschenkeln hoch zur Hüfte. „Ohh, da ist ja kein Höschen, das vereinfacht es.“ Er schaute zu mir nach oben und sagte nur noch: „Setzen Sie sich bitte!“, legte seinen Kopf in den Nacken und öffnete den Mund. Meine Nippel wurden einfach hart und drückten gegen mein Sommerkleid. Ich raffte nun mein Kleid etwas nach oben und trat mit gespreiztem Gang vor und brachte meine Pussy direkt über sein Gesicht. Er griff na
ch oben, umfasste meine Hüfte und sagte: „Ich korrigiere Ihre Position, damit ich nicht zu viel hinter Ihnen her putzen muss. Nun einfach laufen lassen!“ Nach ein paar schüchternen Tropfen lief der Natursekt aus mir heraus. Ich hörte den Kerl schlucken und gurgeln. Scheinbar hatte er sich übernommen, denn es bildete sich ein See auf dem Boden um ihn herum und dieser wurde von dem Saft, der an meinen Schenkeln herablief gespeist und immer größer. Nachdem der letzte Tropfen seinen weit geöffneten Mund erreicht hatte, wollte ich mich wieder hinstellen. Er hielt mich fest, zog mich wieder nach unten und ich fühlte seine Zunge, die meine Muschi von außen nach innen ableckte. So hart waren meine Nippel schon lange nicht mehr. Ich stellte mich und trat einen Schritt zurück. Schnell fuhr er mit der Zunge an den Innenseiten meiner Schenkel vorbei, stand auf und meinte: „Wenn Sie zufrieden waren, sagen Sie es Ihren Freundinnen und Bekannten. Für das andere Geschäft i
st Mittwochs mein Kollege da!“

Ich verlies schnell die Toilette und machte mich auf den Weg nach Hause.

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