Mein Name ist Mandy. Ich habe Jahrelang in einem Puff gearbeitet, habe mich aber vor geraumer Zeit umorientiert und bin nach Berlin in einen Escortservice gekommen. Die Arbeitszeiten und die Bezahlung ist dort wesentlich besser. Außerdem bekommt man nicht immer nur den Abschaum der Männer, die einfach nur ficken wollen. Man bekommt meist Männer mit Niveau. Das habe ich zumindest angenommen. Doch gleich bei meinem zweiten Kunden wurde ich eines besseren belehrt. Ich war gerade einmal eine Woche bei dem Escortservice in Berlin angestellt und hatte schon zwei Kunden bekommen. Der erste war recht ok und hat auch sehr sehr viel für mich bezahlt. Der zweite Kerl war da doch schon anders. Er hatte mich gebucht für einen gesamten Abend. Er sagte meiner Chefin, dass er mit mir in ein Lokal gehen wird, in dem es besonders gut ist, wenn man in Begleitung kommt. Anschließend wollte er mit mir in seinem Hotelzimmer die Nacht verbringen. Am Anfang war auch alles noch richtig toll. Wir sind in dem Lokal angekommen. Alles richtig Chic. Sehr viele sehr gut gekleidete Männer und Frauen in wunderschönen Abendkleidern. Das Essen war einfach spitze. Champagner konnte ich so viel trinken, wie ich es wollte. Alles zusammen hatte der Abend richtig gut für mich angefangen. Als es dann alles vorbei war, sind mein Begleiter und ich mit einem anderen befreundeten Pärchen auf sein Hotelzimmer gegangen. Dort sollte es dann erst richtig los gehen. Die Party wird dir gefallen hatte er zu mir gesagt. Doch leider war es absolut nicht der Fall. Der ach so charmante Kerl hatte sich zu einem Perversling entpuppt. Er wollte unbedingt mit mir, seinem Freund und seiner Freundin Gruppensex machen. Er wollte, dass ich mich dabei um die Freundin kümmere, damit er sich um seinen Freund kümmern kann. Er wollte uns zuerst einfach nur zusehen, wie wir uns gegenseitig die Finger tief in unsere Fotzen schieben und uns gegenseitig die Mösen lecken. Damit hatte ich auch keine Probleme. Er kann schließlich bekommen, was er möchte und mit Frauen zu ficken ist für mich ein leichtes. Das habe ich bevor ich in dem Escortservice in Berlin angefangen habe in dem Puff auch gemacht. Also bin ich mit ihr auf das Bett gestiegen und habe angefangen sie auszuziehen. Ihn habe ich nach einer Weile überhaupt nicht mehr wahr genommen. Doch das sollte sich ändern. Ich habe nur im Augenwinkel Bewegungen gesehen und nahm an, dass er sich einen wichst. Doch als ich nach einer Weile genauer hinsah, konnte ich sehen, dass die beiden miteinander ficken. Sein Schwanz steckte tief in dem Arsch seinen Kumpels und der stöhnte immer lauter und wollte es immer härter. Ich war zuerst leicht geschockt, dachte mir aber, wenn es den beiden Spaß macht, warum nicht. Als die Kerle fertig waren und sie sich gegenseitig in den Arsch gefickt hatten kamen sie wieder zu uns. Der Kerl, der mich gebucht hatte nahm meinen Kopf und drückte ihn fest an seinen Schwanz. Ich konnte richtig riechen, sie der Kaviar von seinem Freund noch daran klebte. Sauber lecken und lutschen sagte er zu mir. Es hob mich. Ich wollte das nicht. Du Dreckstück nun nimm ihn schon in den Mund und saug du Luder hat er gebrüllt. Mit der seiner freien Hand hat er mir so sehr eine geklebt, dass mein Kopf zur Seite geflogen ist. Das waren Schmerzen kann ich euch sagen. Da ich jedoch nicht noch mehr abbekommen wollte, habe ich gemacht, was er wollte. Ich nahm seinen Prügel in den Mund und saugte an seiner Eichel. Mit kam es vor, als wenn ich eine große lange Wurst von seinem Freund in meinem Mund hatte. Es schmeckte widerlich. Aber was sollte ich machen. Das Pärchen saß nur daneben und hat sich belustigt. Sie fanden es Amüsant wie es mich immer wieder hob. Irgendwann war er dann auch fertig oder er wollte einfach nicht mehr. Ich dachte, dass ich es überstanden hatte. Doch auch diesmal wurde ich wieder eines besseren belehrt. Die Frau und der Kerl, der mich beim Escortservice in Berlin gebucht hatte hielten mich auf dem Bett fest. Sie nahmen meine Arme und er meine Beine. Ich konnte mich nicht mehr bewegen. Der Kerl, der in den Arsch gefickt wurde hockte sich über mich. Und grinste mich an. Dann begann er zu drücken. Er presste so sehr, dass sein Kopf rot wurde. Dann spritze aus seinem Arsch die gesamte Wichse von seinem Kumpel auf meinen Bauch und rann auf das Bett. Ein wenig Kaviar war auch dabei. Verdammt ekelhaft kann ich euch sagen. Danach sollte ich mich anziehen, ohne mich zu waschen. Sie wollten, dass ich stinke. Sie schickte mich weg. Ich rannte alleine durch die nacht und heulte wie ein Schlusshund. Meiner Chefin habe ich davon nichts gesagt. Es war mir Peinlich. Ich wollte nicht, dass irgendjemand erfährt, was mit mir passiert ist. Ich hatte angenommen, dass er sich beschweren würde, weil ich nicht gemacht hatte, was er und das Pärchen wollten. Doch er zahlte alles und sagte, dass er vollkommen zufrieden gewesen sei. Auch eine Menge Trinkgeld hatte er mir über meine Chefin zukommen lassen. Vielleicht plagte ihm ja das schlechte Gewissen. Ich weiß es nicht. Gesehen habe ich ihn nicht mehr. Ob die andere Damen aus dem Escortservice aus Berlin ihn auch einmal als Kunde hatten weiß ich nicht. Ich glaube auch nicht, dass sie das sagen würden. Aber da kann man mal wieder sehen, dass man nirgendwo sicher ist vor perversen Kerlen. Wobei mir dies in dem Puff damals nicht passiert ist. Vielleicht denken die Reichen, dass sie wegen ihrem vielen Geld mit einer Escort Dame aus Berlin alles machen können und das alles käuflich ist. Ich hoffe, nur, dass ich in der Zukunft nicht noch einmal so eine Begegnung machen werde. Sollte dies der Fall sein, werde ich auf jeden Fall über meinen Schatten springen und es meiner Chefin sagen. Denn so eine Neigung ist in meinen Augen krank. Vor allem dann, wenn man gezwungen wird dabei mitzumachen. Ich will es nie mehr erleben.

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Ein Kommentar

  1. Okay – das ist jetzt schon eine Geschichte, ja? Wenn ja, dann Gratulation, denn das ist wirklich authentisch (ich war einen Moment lang wirklich sprachlos!). Das macht es nicht weniger erschreckend, denn das sind eben die Abgründe, die sich niemand so wirklich näher bringen möchte – vor allem, weil mir die Erkenntnis gefällt, dass reiche Perverse letztlich viel schlimmer sind als normal verdienende, denn sie können sich das Schweigen quasi erkaufen.

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