Männer haben mich eigentlich nie wirklich interessiert in meiner Jugend, mein erstes Mal hatte ich erst mit 20. Viele meiner Mitschüler und Freundinnen nannten mich prüde oder die ewige Jungfrau. Ich würde wohl auch als Jungfrau sterben. Mich störten diese Äußerungen nicht wirklich, wenn dann zeigte ich sie nie. Okay, meiner besten Freundin sagte ich es einmal, aber für mich interessierte sich eh kein Junge, was vielleicht daran lag, dass meine Mutter die hübscheste Frau der Gegend war. Sie galt als Prostituierte, was sie aber nun wirklich nicht war. Sie ging einfach gerne und viel mit Männern aus. Ich dachte mir nie etwas dabei, weil wenn ich sie fragte, dann sagte sie sie schlief mit diesen Männern nicht, sie gingen nur essen oder ins Kino. Manchmal blieb meine Mutter auch tagelang weg und sagte dann nur, sie hatte einen Job zu erledigen. Was sie beruflich machte wusste ich eigentlich gar nicht, ich dachte auch nie darüber nach. Für mich war es klar, dass Mamis einfach immer zu Hause sind bei den Kindern, das war bei anderen Müttern auch so, bei denen von meinen Freundinnen auch. Nur dass die nicht jeden Abend weg gingen, meine Mutter sagte, die haben ja auch Männer. Stimmt, mein Vater verließ uns als ich noch ein Baby war. Mutter sagte immer, er musste arbeiten gehen. Einmal belauschte ich Mama mit einer Freundin und ihr erzählte sie, dass Papa einfach nicht mehr heim kam, als er am Kiosk um die Ecke, Zigaretten holen ging. War ihm denn was passiert? Sie wollte mir darauf nicht antworten, als ich sie fragte. Na ja, auf jeden Fall dachte ich nie darüber nach, was meine Mutter beruflich machte, Geld war halt einfach immer da. Jedenfalls sollten wir in der 8. Klasse für die Schule ein Referat vorbereiten über den Beruf unserer Eltern, ich musste nur eins machen, da ja mein Vater nicht mehr bei uns war. Also fragte ich meine Mutter was sie beruflich machte, sie sagte sie sei Hausfrau. Na toll, Hausfrau. Mein Referat sollte also über eine Hausfrau sein. Toll. Meine Mutter bemerkte, dass ich mich mit diesem Referat sehr schwer tat und setzte sich zu mir. Sie grübelte eine Weile und sagte schließlich zu mir, dass ich alt genug sei, um die Wahrheit zu erfahren. Was ich dann aus diesen Informationen brauchen würde, könnte ich für mein Referat verwenden. Ich dürfte nur nicht falsch von ihr denken, dass musste ich ihr versprechen. Ich versprach es, ohne zu wissen, was jetzt kam. Sie erzählte mir ihre Geschichte.
Es fing an, als sie 20 Jahre alt war, zur damaligen Zeit war es eine Schande, wenn man in diesem Alter noch keinen Mann hatte. Man galt als ewiges Heimchen, was bei den Eltern lebte. Sie traf sich mit einigen jungen Männern, nur wollten sie immer das eine und irgendwann gewährte sie ihnen das. Sie schlief mit einigen in der Hoffnung so den richtigen Mann zu finden, ihn zu überzeugen, dass sie die richtige Frau war. Irgendwann bekam es ihr Vater mit, erzählte es jedoch nicht der schwerkranken Mutter. Meine Großmutter starb an Krebs. Mein Großvater hatte einige Freunde, die ihre Frauen schon verloren hatten und oft alleine waren. Manche betonten immer wieder wie hübsch meine Mutter sei. Großvater begann darüber nachzudenken, er war seit längerem arbeitslos und suchte schon länger nach einem neuen Geschäft. Er bot meine Mutter an, nicht für Sex, sondern um mit den Herren auszugehen, einfach den Herren Gesellschaft leisten, ohne irgendwelche Hintergedanken. Er schärfte es jedem der Herren ein, wenn sie meine Mutter anfassen würde, dann breche er ihnen jeden Knochen. Meine Mutter wollte das nicht machen, doch das Geld das winkte ließ sie schwach werden und sie ging mit ihnen aus. Das ging einige Zeit gut, bis einer der Herren, Hand an meine Mutter legen wollte. Mein Großvater schlug ihn zusammen und alle waren gewarnt. Eines Tages tauchte ein junger Mann aus, er sah super aus und hatte scheinbar viel Geld. Er wollte mit meiner Mutter ausgehen. Was er nicht wusste er musste bezahlen. Er schmunzelte und bezahlte das doppelte, wenn er sie nicht um 12 Uhr nach Hause bringen musste, sondern später, ohne Sex, versicherte er immer wieder. Meine Mutter war hin und weg, sie verliebte sich in der ersten Sekunde in ihn und er in sie. Sie gingen aus und meine Mutter verbrachte die schönste Nacht ihres Lebens. Der junge Mann buchte meine Mutter jeden Abend, er sagte zu ihr, er könne den Gedanken nicht ertragen, dass sie mit anderen ausging. Nach einiger Zeit schliefen sie miteinander, was mein Großvater nicht erfahren sollte, denn er hätte ihn umgebracht. Doch nach einiger Zeit wurde meine Mutter schwanger, das ließ sich die ersten Monate noch verheimlichen, doch irgendwann mussten sie es meinem Großvater sagen. Er blieb erstaunlich ruhig, sagte daran könne man ja nun nichts mehr ändern. Die beiden zogen in eine eigene Wohnung, ich kam zur Welt. Wir waren eine glückliche Familie. Bis auf mein Großvater. Meine Mutter sagte mir dann, dass mein Vater eines Abends noch Zigaretten holen sollte und nicht zurückkam. Großvater hatte nur gelacht, als er das hörte und schickte meine Mutter wieder zu seinen Freunden. Ob mein Großvater etwas mit dem Verschwinden zu tun hatte wissen wir nicht. Mein Großvater starb als ich 7 war. Er hat mir wohl etwas hinterlassen was ich aber erst haben durfte, wenn ich 18 Jahre alt sei, das sagte zumindest der Anwalt. Na ja, nach dem Verschwinden meines Vaters ging meine Mutter wieder mit Männern aus und das sehr erfolgreich. Sie macht das um mich zu versorgen. Manchmal geht sie auch mit den Männern ins Bett, aber das macht sie nur bei wirklich gepflegten Männern und sie sagt, manchmal muss sie ja auch befriedigt werden, da sie ja keine Zeit habe jemanden fürs Leben kennen zu lernen. Mit 18 bekam ich das Erbe meines Großvaters, es ist sein Tagebuch, was ich bis heute nicht gelesen habe, aus Angst zu erfahren, was drin steht. Das Referat über den Escort Service meiner Mutter wurde übrigens eine 1.

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