Maries Teenagerjahre 9. Teil

Eingesandte Sex Geschichte von unserer treuen Leserin Marie:

9. Teil: Wie ich meinen Chemie-Lehrer verführte

Einige Wochen nach der Rad-(Fick)tour mit Maya nahm ich endlich meinen Mut zusammen und wollte meinen Lehrer Herrn Weber verführen. Denn das mit den Chemienoten wurde einfach nicht besser und schließlich wollte ich mir meinen Durchschnitt nicht versauen. Und so kam der Tag an dem ich meinen Lehrer verführen wollte. Mittwochs hatten wir in den letzten zwei Stunden immer Chemie und ich wusste das Herr Weber danach immer noch das Labor aufräumen musste. Deshalb wartete ich nach dem Unterricht bis endlich alle meine Mitschüler verschwunden waren.
Als ich auf dem Flur niemanden mehr entdecken konnte ging, ich zurück in den Chemiesaal. Herr Weber war gerade dabei Reagenzgläser einzusammeln als ich eintrat. Als er mich sah fragte er mich ob ich etwas vergessen hatte. Mutig ging ich mit schwingenden Hüften auf ihn zu und stellte mich direkt vor ihn hin, sodass ich ihn fast berührte. Ich merke, wie er meinen gerade frisch aufgelegten Duft in sich einsog. Ich blickte nach oben und sah ihm unschuldig in die Augen und sagte: „Herr Weber, es ist mir ein bisschen peinlich aber ich wollte ihnen schon lange etwas sagen.“ „Ähm, Marie was ist denn, du kannst mir alles sagen. Nur raus mit der Sprache“ entgegnete er. „Herr Weber, ich finde sie unheimlich anziehend.“ Ich fiel im in die Arme und küsste ihn auf den Mund. Nach einigen Sekunden löste er sich von mir und sagt: „Marie das dürfen wir nicht tun.“ „Aber Herr Weber ich glaube sie stehen auch auf mich. Würden sich nicht gerne meinen nackten, knackigen Teeniekörper vernaschen.“ Ich presste mich wieder an ihn und küsste ihn noch einmal. Und dieses mal wehrte er sich nicht mehr gegen mich, sondern er erwiderte meinen Kuss. Ich bemerkte wie sich sein harter Schwanz in der Hose gegen meinen Bauch drängte.
Irgendwann gewann er seine Selbstbeherrschung wieder zurück und löste sich von mir. Daraufhin ging ich zur Tür und schloss sie ab. Auf dem Rückweg zu ihm knöpfte ich mein Bluse auf und zeigte meinem Lehrer meinen wundervollen prallen Möpse. Und ich merke wie es um ihn geschehen war bei meinem Anblick. Ich drehte ihm den Rücken zu und zog meinen Rock nach unten und schob ihm dabei meinen schönen prallen Arsch entgegen. Er hatte nun eine wunderbaren Blick auf meine blanke rasierte Fotze und meine süsse Rosette. Und nun forderte ich meinen Lehrer auf es mir zu besorgen. Ja ich bettelte ihn an mir seinen harten Schwanz zu geben.
Blitzschnell hatte mein Lehrer seine Hose geöffnet und sprang aus ihr heraus. Ich ging zu ihm und knöpfte genüsslich sein Hemd auf bevor ich mich vor ihn kniete und mich seinem Schwanz widmete. Der Prügel ragte mir schon steif und hart entgegen. Es war ein ziemlich großes Ding, nicht so riesig wie die Schwänze von Matthias und Sven aber doch recht ansehnlich. Zuerst nahm ich ihn in die Hand und begann ihn sanft zu wichsen. Dabei streichelte ich die pralle Eichel mit meiner Zunge was Herrn Weber ein leises Stöhnen entlockte. Jetzt öffnete ich den Mund und mein Lehrer nutzte die Gelegenheit und fickte mich mit seinem Schwanz bis tief in mein Kehle. Ich saugte immer heftiger an seinem Prügel bis er sich schließlich nach einer Gefühlten Ewigkeit in mir ergoss. Ich schluckte seine gesamte Sahne herunter. Nur noch ein paar Tropfen liefen mir zum Kinn hinunter.
Herr Weber hob mich nun hoch und setzte mich auf den hohen Tisch für die Versuchsanordnungen. Ich legte mich zurück und spreizte die Beine so weit ich konnte auseinander. Meine feuchte Fotze lag nun geöffnet wie eine reife Frucht vor meinem Lehrer und war bereit gepflückt zu werden. Erst streichelte er mich zögerlich am Kitzler. Ich schloss meine Augen mit einem wohligen Laut und schob ihm meine Möse weiter entgegen. Er verstand die Aufforderung sofort und begann mich zu fingern. Zuerst waren nur zwei Finger in mir. Aber schnell merkte mein Lehrer das meine nasse Fotze mehr brauchte und schon bald hatte ich vier seiner langen geschickten Finger in mir. Ich bettelte ihn an mich schneller und härter zu ficken. Meine Fotze schmatze dabei laut und er fickte immer weiter bis ich ihn aufforderte: „Komm gib mir deine ganze Hand. Ich will, dass du mich zu spritzen bringst.“ Erstaunt blickte er mich an aber er sagte: „Wenn es das ist was du willst du geile Schlampe dann bekommst du es jetzt.“ Ohne weiter Vorwarnung bohrte er mir seine Faust in mein Fotzenloch. Ich glaubte es würde mich zerreissen, aber das Gefühl war gleichzeitig so geil das ich schon noch wenigen Minuten in einem gigantischen Orgasmus kam. Dabei spritzte ich meinen Fotzensaft in mehreren großen Schüben über den gesamten Tisch auf dem ich lag. Noch immer lief mir der Saft zu den Schenkel herunter.
Nachdem ich mich ein wenig erholt hatte von meinem heftigen Höhepunkt sprang ich lachend vom Tisch und umarmte meinen Lehrer. „Dankeschön Süsser, dass war richtig gut“ lobte ich ihn und gab ihm dabei einen dicken Kuss. Etwas schüchtern sah er zu Seite doch so schnell wollte ich ihn nicht entkommen lassen. Ich drehte mich um zog meine Arschbacken auseinander und bot ihm meine Rosette an. „Na wie wärs hast du schon mal so eine geiles kleines Tennieärschchen gefickt. Nimms dir einfach so hart du kannst. Ich brauche das.“
Herr Weber fickte mich an diesem Nachmittag noch mehrmals zum Orgasmus in alle meine Löcher.
Als wir schließlich wieder angezogen waren kam ich auf meine Note zu sprechen: „Also Herr Weber, dass mit meiner 4 in Chemie sollte doch jetzt kein Problem mehr sein oder?“ „Aber Marie wie stellst du dir das vor, ich …..“ erwiderte er. „Herr Weber ich bitte sie, sie müssen doch nur aus einer 4 eine 2 machen. Und wenn sie wollen, dann können wir das hier ja auch ab und zu mal wiederholen. Oder vielleicht haben sie ja auch mal Lust auf einen heißen Dreier“. Diese Angebot konnte er sich einfach nicht entgehen lassen und willigte schließlich in den Deal ein.

Maries Teenagerjahre 8. Teil

Versaute Sex Geschichte von der erotischen Schreiberin Marie eingesandt:

8. Teil: Mein erster Fick mit einer reifen Frau

In den Tagen nach der Party auf der Maya und ich die Hauptattraktion waren, ging mir Lara nicht mehr aus dem Kopf. Sie hatte mich so wundervoll geleckt, dass ich jedes mal sofort tropfnass wurde, wenn ich wieder daran dachte. Und ich stellte mir vor wie ich ihr die gleiche Wonne bereiten würde. Ich überlegte immer wieder, wie wohl ihre süße Fotze schmecken würde.
Deshalb ging ich auch einige Tage später zu ihr. Ein wenig nervös klingelte ich also eines Abends in einem sexy Outfit an ihrer Wohnungstür. Überglücklich bat Lara mich in ihre Wohnung. Nach einer kurzen Begrüssung mit einem Küsschen links und rechts auf die Wange sagte sie: „Ich bin sehr froh das du gekommen bist Marie. Deine Show mit den Jungs war das geilste was ich je gesehen habe. Du bist so wunderschön und sexy. Ich bin fast ein bisschen in dich verknallt.“ Etwas Überwältigt von den Komplimenten gab ich Lara einfach einen langen Kuss. Sie war ebenfalls eine absolute Hammerbraut und ich freute mich sehr auf den bevorstehenden Abend. Schließlich bat sie mich in Ihr Wohnzimmer und wir tranken erst mal ein Glas Prosecco zusammen um locker zu werden.
Ich war ein wenig aufgeregt, da ich noch nie alleine mit einer Frau gefickt hatte. Abgesehen natürlich von Maya, aber das war etwas anderes. Offenkundig war Lara noch aufgeregter als ich. Anscheinend stand sie wirklich auf mich. Durch den Prosecco wurden wir beide nach einiger Zeit aber etwas lockerer. Angeregt unterhielten wir uns über alle möglichen Dinge. Lara erzählte mir viel von sich und ihrem bisherigen Leben.
Lara war 37 Jahre und seit 2 Jahren geschieden. Seit dem lebte sie ihre Sexualität wieder in vollen Zügen aus. Unter anderem hatte sie dabei gemerkt, dass sie auf junge Frauen wie mich stand. Trotzdem war Lara ein wenig schüchtern was ich unheimlich süß und begehrenswert fand. Und ausserdem war sie ziemlich devot veranlagt. Wir erzählten uns gegenseitig von unseren Abenteuern und dabei wurden wir natürlich immer heißer. Ich wünschte mir nichts lieber als es mit Lara richtig heiß zu treiben.
Deshalb ergriff ich auch die Initiative und küsste sie. Dankbar erwiderte sie meinen Kuss mit großer Leidenschaft. Unsere Zungen spielten ein wunderschöne, zärtliches Spiel miteinander. Irgendwann stieg ich einfach über Lara und setzt mich auf ihren Schoß mit den Knien links und rechts neben ihr. Ich löste mich von ihr und knöpfte mein Bluse so weit auf das mein Brüste nackt vor ihrem Gesicht baumelten. Lara begann meine Titten liebevoll zu kneten und leckte meine Nippel bis sie steinhart abstanden. Dabei rieb ich meinen Schoß heftig an ihr und wurde dabei immer wilder.
Irgendwann löste ich mich aus unserer engen Umarmung und verlangte von Lara für mich zu strippen. Sie war sofort damit einverstanden, wollte sich dafür aber noch ein wenig schick machen. Ich gab ihr 10 Minuten und sie verschwand in ihrem Schlafzimmer. Ganz kribbelig spielte ich in dieser Zeit mit meiner bereits triefend nassen Fotze.
Lara kam nun endlich wieder aus ihrem Schlafzimmer. Sie sah einfach umwerfend aus in ihrem heißen Outfit. Sie trug ein eng anliegende Korsage mit Büstenhebe die ihre Brüste toll betonte. Dazu trug sie einen passenden Stringtanga und süße Strapse mit Seidenstrümpfen. Sie ging zu ihrer Stereoanlage und legte eine heißen Song auf. Ich konnte es kaum noch erwarten das diese wunderschöne reife Frau sich für mich auszog.
Lara fing an zu tanzen und ich merkte sofort das sie das nicht zum ersten Mal machte denn es sah toll aus wie sich bewegte. In einem fast professionellen Tanz heizte sie mir richtig ein und zog sich dabei langsam aus. Sobald Lara endlich nackt vor mir stand, fiel ich regelrecht über diese scharfe Maus her. Dabei bugsierte ich sie in ihr Schlafzimmer, schmiss sie auf ihr Bett und befahl ihr die Beine zu spreizten. Ich kletterte ebenfalls auf das Bett und begann Lara´s Muschi zu lecken. Sie schmeckte so wunderbar und ihr Duft betörte mich unheimlich. Als ich ihr dann noch zwei Fingern in die Fotze schob begann sie heftig zu keuchen. Ich berührte mit meinen Fingern ihren G-Punkte und schon bald fing ihre Fotze an zu zucken. Immer mehr Muschisaft floss aus ihr heraus und meine Finger schmatzen in ihrem Loch. Lara wurde daraufhin von ihrem Höhepunkt am ganzen Körper durchgeschüttelt. Als sie wieder zu sich kam zog sie mich auf sich und wir knutschten und kuschelten leidensc
haftlich miteinander. Ihr weicher, nackter Körper unter mir fühlte sich so wunderbar an.
Dann setzte ich mich mit meiner nassen Fotze über Lara´s Gesicht und sie revanchierte sich bei mir. Ich spürte wie ihr sanfte Zunge durch mein Loch glitt. Sie saugte an meinem Kitzler und meinen Schamlippen bis mir wieder der Saft aus der Fotze floss. Dann befeuchtete sie mehrere Finger mit meinem Liebessaft und fing an mich in den Arsch zu ficken. Gleichzeitig leckte sie mir immer noch meine Fotze. Nach nur wenigen Stößen ihrer geilen Finger in meinen Arsch kam ich auch schon zu einen wunderschönen Höhepunkt. Dabei spritze es aus meiner Fotze und Lara nahm alles auf was sie kriegen konnte, dieses geile Luder.
Anschließend kuschelten wir noch eine Zeitlang auf Lara´s Bett bis wir eng umschlungen einschliefen. Als ich am nächsten Morgen erwachte, spürte ich noch immer Lara´s schönen, warmen Körper neben mir. Und ich weckte sie in dem ich ihr noch mal ihre süsse, duftende Fotze ausleckte. Irgendwann wachte sie auf und kam unmittelbar zum Orgasmus. Glücklich umarmte mich Lara und bat mich unsere tolle Nacht zu wiederholen.
Lara und ich trafen uns darauf hin noch viele Male, denn ich hatte mich ebenfalls fast ein wenig in diese wundervolle Frau verknallt.

Maries Teenagerjahre 7. Teil

Maries Sex Geschichte eingesandt über unser Formuluar. DANKE!
7. Teil: Eine Party bei Manuel und Sven

Eines Tages fand bei unseren beiden Hengsten eine Party statt und auch Maya und ich wurden dazu eingeladen. Wir freuten uns beide sehr auf das Fest und machten uns richtig hübsch für unsere Jungs. Maya trug ein kurzes schwarzes Kleid ohne Ärmel, dass ihre Figur super betonte. Ich selbst trug ein sündig rotes Kleid mit weitem Ausschnitt vorne und hinten. Als wir beide ankamen war die Party schon in vollem Gange. Die Gäste verteilten sich auf die Wohnungen von Manuel und Sven. Ich schätzte das insgesamt so um die 50 Gäste anwesend war. Männer und Frauen hielten sich dabei etwa die Waage. Manuel erzählte uns das alle Nachbarn aus dem Haus gekommen waren und zudem noch ein paar Freunden der beiden aus der Uni.
Irgendwann stellte sich eine sehr attraktive Blondine von Mitte 30 zu mir und stellte sich als Lara vor. Sie erzählte mir das sie direkt über Manuel wohnte: „Bist du Maya oder Marie?“ fragte sie mich. Offenbar hatte sie schon von uns beiden gehört. „Ähm ich bin Marie, meine Freundin Maya steht dort drüben.“ Ich deutete in Maya´s Richtung. „Ah ja jetzt kann ich die beiden Jungs wirklich gut verstehen wenn ich euch beide so ansehe. Aber verrate mir doch mal sind die beiden wirklich solche Hengste. So wie ihr beiden seit Monaten schreit, ficken die Kerle euch ja schier um den Verstand.“ Mein Gesicht lief feuerrot an und ich stotterte: „Oh je also das tut mir wirklich leid. Ist es denn echt so schlimm.“ Lara erwiderte breit grinsend: „Süsse dir bracht gar nichts leid zu tun. Das ganze Haus ist total von euch begeistert. Wir können die Show die uns Manuel und Sven heute Abend versprochen haben gar nicht abwarten.“ Ich erschrak und fragte Lara: „Was me
inst du mit Show?“ „Upps da habe ich wohl eine Überraschung verdorben. Na ja auch egal. Die beiden haben uns versprochen euch heute Abend vor allen Gästen richtig schön ranzunehmen.“ Ich drehte mich auf dem Absatz um und ging sofort zu meine Freundin: „Maya hast schon mitbekommen was die beiden heute mit uns vorhaben.“ Meine Freundin strahlte über das ganze Gesicht: „Ja klar ist das nicht ganz toll. Wir sind heute Abend die Attraktion der Party. Ich kann es gar nicht abwarten das mich all diese Leute beim ficken sehen.“ „Aber Maya, dass geht doch nicht. Wir können uns doch nicht vor so vielen Menschen ficken lassen.“ protestierte ich voller Angst. „Beruhige die Marie, und schau dich mal um. Wie uns alle anschaue. Jeder hier weiß schon was für geile Schlampen wir sind. Dann können wir es auch gleich beweisen.“ Ich sah mich um. Alle Gäste sahen uns beide erwartungsvoll an. Jeder grinste uns an und die Stimmung war ausgelassen und voller Vorfreude
. Das erkannte ich jetzt.
Manuel und Sven gesellten sich jetzt zu uns beiden Mädchen. Manuel sagte: „So ihr beiden Süssen. Es wird Zeit für die Show. Habt ihr Lust darauf?“ Maya und ich nickten beide. „Also gut. Wir haben ein paar Regeln mit den Gästen vereinbart. Keiner außer mir und Sven wird euch beide anfassen außer ihr wünscht es ausdrücklich. Ihr könnt euch jeden Gast aussuchen den ihr wollt. Und wenn nicht ist es auch gut. Außerdem geht die Show nur so lange und soweit wie ihr es wollt. Ihr könnt jederzeit stopp sagen. Habt ihr alles verstanden?“ Wieder nickten Maya und ich. Sven nahm Maya nun bei der Hand und führte sie nach drüben in seine Wohnung. Manuel nahm mich nun in den Arm und küsste mich leidenschaftlich. Dann streifte er mir mein Kleid von den Schultern und ließ es langsam zu Boden gleiten. Da ich wie keine Unterwäsche trug stand ich sofort nackt vor den Partygästen. Ich hörte wie ein bewunderndes Raunen durch die Menge ging. Die Männer begehrten mein nasse
  Fotze und die Frau bewunderte meinen knackigen schlanken Teeniekörper.
Manuel begann langsam und sanft meine Titten zu streicheln und zu kneten. Dabei leckte er immer wieder über meine Nippel was mich immer rasend machte. Einige Zuschauer rückten nun näher an uns heran um besser sehen zu können. Ein Frau die ganz in der Nähe stand forderte Manuel auf meine Titten härter zu massieren. Zustimmendes Gemurmel erhob sich dabei aus der Menge und Manuel kam der Aufforderung nach. Fest und hart massierte er nun meinen schönen Brüste bis er mir einen kleinen Schrei entlockte. Dann wanderte sein rechte Hand hinunter über meinen Bauch und zwischen meine Schenkel. Automatisch machte ich die Beine für ihn breit. Völlig unvorbereitet spürte ich wie Manuel auf einmal 3 Finger in mich schon und ich gab einen lauten spitzen Schrei von mir. Einige Gäste begannen zu lachen. Die selbe Frau von vorhin sagte: „Ja Manuel gib es der kleinen Schlampe, sie braucht es.“ Jetzt johlten einige Zuschauer. Ich hörte wie einer sagte: „Genau, finger die geile
Sau richtig durch bis sie schreit wie sonst auch immer.“
Die Situation ängstigte mich und zugleich machte sie mich unwahrscheinlich geil. Manuel fingerte mich nun hart mit seinen Fingern durch und ich musste dabei immer lauter stöhnen. Plötzlich nahm er mich hoch und trug mich zu seinem Sofa. Er stellte sich vor mich und zog sich langsam aus. Sein Schwanz stand bereits wie eine Eins. Er spreizte meine Schenkel weit auseinander und unsere Zuschauer versammelten sich wieder um uns. Die meisten starrten dabei auf meine triefende Fotze. Ich flehte Manuel meine Fotze zu lecken. Er spreizte meine Beine noch weiter und meine Knie an wodurch meine Fotze richtig aufklappte. Seine Zunge glitt nun von meiner Rosette bis hinauf zu meinem Kitzler und wieder zurück. Dabei drückte er mir seine Zunge immer wieder tief in mein nasses Loch. Ich wurde mit jedem mal geiler davon. Von unseren Zuschauern noch mehr angeheizt war ich bereits meinem ersten Orgasmus nahe. Von meinem Höhepunkt geschüttelt schrie ich meine Lust wieder einmal laut herau
s. Als mein Orgasmus noch dabei war abzuklingen schob Manuel mir seinen dicken Schwanz in die Fotze und fickte mich von den Zuschauern aufgepeitscht so hart er konnte. Seine Stöße trieben mich zu ungeahnter Lust. Immer weiter trieb ich dem nächsten Orgasmus entgegen. Und schon wieder schrie ich so laut ich konnte: „Ja Manu fick mich weiter, Oh Gott ich komme schon wieder.“ Noch vom Orgasmus geschüttelt spürte ich wie mein Lover mir seinen Saft tief in meine Fotze spritzte. Erschöpft sanken wir beide auf dem Sofa zusammen. Alle Zuschauer klatschten und jubelten uns zu. Manuel ließ nun von mir ab und zog seinen Schwanz aus meiner Fotze. Bald begann sein Sperma aus meiner Fotze zu tropfen. Ich saß noch immer mit weit geöffneter Fotze auf der Couch. Lara die scharfe Blondine von vorhin kam zu mir und fragte mich ob sie Manuels Saft aus meiner Fotze lecken dürfe. Ein wenig überrascht und noch immer wie in Trance von dem Fick stimmte ich zu. Sofort kniete sich Lara
vor mich und fing an meine Loch auszusaugen. Sie leckte jeden Tropfen von Manuels Saft der aus mir herausfloss sauber auf. Natürlich wurde ich von dieser Behandlung wieder mächtig scharf und meine Fotze pulsierte schon wieder. Deshalb bat ich Lara auch weiterzumachen. Lara stimmte freudig zu: „Ich mache solange weiter wie du willst Kleine.“ Noch nie zuvor war ich von einer anderen Frau geleckt worden. Aber Lara machte das so gekonnt, dass ich bereits noch kurzer Zeit schon wieder von einem Orgasmus heimgesucht wurde. Danach kam Manuel auf mich zu und gab mir ein Getränk zur Erfrischung. Manuel und ich prosteten den Gästen zu und er sagte: „So ich hoffe der erste Akt hat euch gefallen. Ich würde sagen wir machen jetzt erst mal Pause und anschließen werden Sven und ich die Mädels tauschen. Und jetzt erst noch mal viel Spaß. Esst und trinkt und redet auch gerne über die Show.“ An mich gewandt fügte Manuel hinzu: „Kleines du kannst jetzt erst mal wieder dein
Kleid anziehen.“ Ich erwiderte: „Wozu soll ich mich anziehen. Ich glaube jeder hier kennt meine Körper bereits im Detail. Jetzt es doch auch schon egal.“ Es bisschen erstaunt meinte er: „Ganz wie die Lady wünschen.“
Und so mischte ich wieder wie Gott mich schuf unter die Partygäste. Alle mit denen ich sprach beglückwünschten mich zu der dargeboten Show. Ich fühlte mich wie ein kleiner Star. Jeder wollte sich mit mir unterhalten und mich fragen wie ich fühle usw. Einige der Männer boten mir an mich gerne auch an Ort und Stelle zu ficken. Aber diese Angebote waren alle scherzhaft gemeint den jeder hielt sich an die zuvor aufgestellten Regeln. Irgendwann stand Lara die Frau die mich gerade noch geleckt hatte neben mir. Ich nahm sie in den Arm und bedankte mich bei ihr für einen wunderschönen Orgasmus. Jemand in der nähe fragte Lara wie es wohl geschmeckt hat. „Wahnsinnig lecker die kleine Maus“ sagte Lara. Ich musste lachen und fragte Lara: „Das war doch bestimmt nicht das erste mal das du eine vollgewichste Fotze ausgeleckt hast oder?“ Lara wurde rot und antwortete: „Nein das war nicht das erste mal Süsse.“ Leise flüsterte mir nun ins Ohr: „Marie ich finde dich so
wunderbar. Ich möchte mich gerne einmal mit dir alleine treffen. Bitte überleg es dir.“ Es erstaunt versprach ich das es mir überlegen würde.
Nach einiger Zeit kam Maya wieder herüber. Auch sie hatte sich kein Kleid mehr angezogen. Sie fand es genauso unnötig wie ich. Maya sagte mir das Sven mich jetzt gerne sehen würde. Als ich in der anderen Wohnung ankam wurde ich von den Gästen klatschend begrüßt. Und die Show begann nun mit Sven wieder von vorne. Sven vögelte mich genauso geil durch wie zuvor Manuel und ich kam mehrmals zum Orgasmus. Lara die mich begleitet hatte durfte mir danach auch wieder meine Fotze sauber lecken.
Allmählich ging die Party dem Ende zu. Spät in der Nacht waren Maya und ich dann endlich die letzten Gäste. Maya ging hinüber zu Sven und ich übernachtete bei Manuel.

Auf eine Sandbank gelaufen!!

Von: Lars2011
Erotische Sex Geschichte eingeschickt durch unseren Leser Lars:

Moin moin erstmal,

ich finde die Seite sehr Interessant daher möchte ich mich auch dran beteiligen was von mir zu erzählen.

Es war ein heißer Sommertag meine Freundin und ich haben uns Überlegt mal ne Runde auf dem See mit einem Tretboot zu schippern.

Wir fuhren zwei drei STunden durch die gegend bis wir auf eine Insel wollten , nur (leider):)
waren wir 20meter davor auf eine Sandbank gestoßen. Ich wollte aber nicht ins Wasser um uns frei zu schieben, also saßen wir da und redeten und redeten.

Das wurde mir denn zu doof also habe Sie mir genommen und bin mit ihr nach hinten aufs boot gegangen da fing ich an Sie zu küssen und ich weiß ja wie ich sie kriege :).

Also haben wir extrem heiß rum geknutscht und und so streichelten wir uns am ganzen körper umgeben nur vom wasser. Dann waren wir so heiß auf einander das SIe mir ein runterholte (denn blasen mag sie nicht) und ich habe ihr erst mit meinen Fingern besorgt, dann war es soweit ich habe sie mir genommen und mitten auf dem see wo alle hinschauen konnten erstmal im Doggystyl genommen und sie kam extrem laut.

So dann wollte Sie mich noch glücklich machen und sie fing an mich zu reiten aber das machte mich nicht so an also nahm ich sie mir und habe sie auf die sitzlehne gesetzt und heftig in ihr hinein gestoßen bis wir dann zusammen kamen.

Durch unsere Aktion sind wir denn irgendwie wieder frei gekommen und wir hatten einfach gute laune.

Werde noch mehr DInge aus mein Liebesleben erzählen .

Lg Lars

Maries Teenagerjahre 5. Teil

FickGeschichte von unseren kreativen Leserin Marie! Vorsicht Suchtgefahr!

5. Teil: Maya und ich auf Rad-(Fick)-tour

Neben unserem Lieblings-Hobby, dem Ficken, unternahmen Maya und ich auch sonst sehr viel zusammen. Wir waren eben beste Freundinnen. Und um unsere sexy Tenniekörper immer schon straff zu halten, machten wir auch viel Sport. In der Schule waren wir in der Leichtathletikgruppe. Und nebenbei spielten wir noch in einer Mädchenmannschaft Fussball, was uns am meisten Spaß machte.
An diesem Wochenende aber wollten wir eine ausgiebige Radtour über zwei Tage mit Übernachtung in einer schicken kleinen Pension machen. Also packten wir ein paar Sachen in unsere Rucksäcke. Viele brauchten wir nicht, denn es waren sommerlich heiße Temperaturen um die 35 Grad und tolles Wetter angesagt. So hatten wir nur ein paar knappe Radlerhosen und enge Trikots dabei. Und für den einen Abend noch ein luftiges Sommerkleidchen. Unterwäsche hatten wir nicht nötig, da wir sowieso meistens ohne unterwegs waren.
Ganz früh am Samstag Morgen schwangen wir uns also auf unsere Bikes und radelten in gemütlichem Tempo los. Nicht zu schnell, da wir uns auch noch unterhalten wollten. Angeregt plauderten wir über unsere tollen Erlebnisse die wir mit Manuel und Sven hatten. Und dann verriet mir Maya, dass sie es letzten noch mit einem anderen Kerl gemacht hatte. Zuerst druckste sie ein wenig herum als sie fragt ob ich ihn kennen würde. Aber irgendwann gestand sie mir, dass sie unseren süssen Englischlehrer verführt hatte um ihre Note zu verbessern. Das hatte auch ausgezeichnet funktioniert, denn sie stand nun nicht mehr auf einer 4 sondern hatte auf wundersame Weise eine 2. Und ihren Spaß hatte sie obendrein beim ficken mit dem Lehrer. Der Typ hatte wohl einen tollen, unheimlich ausdauernden Schwanz und wusste genau wie er damit umzugehen hatte. Er bracht Maya mit seinem Riesenprügel fast um den Verstand. Schade nur das er verheiratet war. Deshalb hatte er auch ein richtig schlechtes G
ewissen und wollte die Sache leider nicht wiederholen. Wir kicherten noch längere Zeit über die Sache und ich nahm mir vor das ganze demnächst bei unserem Chemielehrer auch zu versuchen. Der war zwar bestimmt schon knappe 50. Aber was tat man nicht alles für eine gute Note. Und ich war mir sicher das Herr Weber auf mich scharf war, so wie er mir im Unterricht immer unter den Rock glotzte der geile Spanner.
Irgendwann kamen wir an eine heftige lange Steigung und unser Gespräch verstummte, da wir doch ziemlich ins schwitzen gerieten. Vollkommen ausgepumpt und nass geschwitzt kamen wir auf dem Berg an wo wir eine längere Pause geplant hatten. Wir suchten uns eine ruhiges, sonniges Plätzchen für unsere Rast hinter ein paar Büschen. Dort breiteten wir eine Decke aus und holten unseren Proviant hervor.
Als wir fertig waren mit essen schlug ich vor noch ein wenig in der Sonne zu dösen. Da wir aber auch ein bisschen braun werden wollten zogen wir unsere Radlerhosen und die Trikots aus und legten uns nackig auf die große Decke. Die Sonne heizte unsere schlanken Körper immer mehr auf. Ich begann mich ein wenig zu streicheln. Dabei ließ ich meine Hände sanft über meine Brüste gleiten und weiter hinunter über meinen flachen Bauch und meine strammen Schenkel. Bei meinen wohligen Lauten öffnete Maya die Augen und grinste mich an: „Mach ruhig weiter Süße. Zeig mir mal ein bisschen was.“ Während meine Freundin mich beobachtete, wurde ich mutiger und spreizte nun mein Schenkel auseinander. Meine von der Hitze und meiner Geilheit glänzende Fotze klappte dabei sofort auseinander wie eine frische Auster. Maya sah genau hin und leckte sich schon gierig über ihre Lippen: „Los zeig mir mehr du scharfes Ding“ sagte sie.
Jetzt nahm ich meinen Mittel- und Ringfinger und glitt in meine Fotze und fingerte mich wild. Maya stand auf und ging zu ihrer Satteltasche. Sie zauberte einen Dildo und Liebeskugeln hervor. Sie gab mir die Kugeln und verlangte von mir das ich sie mir in den Arsch schob. Ich nahm die Kugeln in die Hand. Es handelt sich dabei um 4 Kugeln die an einer Schnur aufgereiht waren. Die Kugeln waren in aufsteigender Größe aufgereiht. Ich begann mir die kleinste in meine kleine Arschfotze zu schieben. Gleich darauf verschwanden die zweite und dritte in meinem Anus. Bei der Vierten hatte ich einige Schwierigkeiten sie einzuführen. Aber mit ein wenig Kraft flutschte sie doch in mich hinein. „Sehr schön du kleines Luder. Die bleiben jetzt an Ort und Stelle bis wir heute Abend unser Zimmer beziehen.“ Aufgeregt nickte ich. Mir war zwar noch nicht klar ob ich im Arsch so ausgefüllt noch Radfahren konnte. Aber zumindest ausprobieren würde ich es auf jeden Fall.
Maya gab mir nun den Dildo und sagte ich solle mich damit ficken bis es mir kommt. Ich nahm den Dildo und fickte mich wie von Sinnen in mein nasses Loch. Dabei schrie ich wie wild bei jedem Stoß den ich mir verpasste. Immer schneller und härter besorgte ich es mir. Unaufhaltsam trieb ich mich zum Orgasmus, und ich schrie so laut ich konnte: „Ohhh Maya es kommt mir. Ja es ist so geil.“Maya klatsche lachend und sagte: „Wundervolle Vorstellung meine Süße. Wollen wir dann mal weiterfahren?“
Beschwingt stand ich auf und wir packten wieder zusammen und zogen uns an. Als ich auf dem Sattel platz nahm zwickten die Liebeskugeln in meinem Arsch gehörig. Ich brauchte ein paar Kilometer um mich an das Gefühl zu gewöhnen aber irgendwann machte es sogar richtig Spaß. Über den Nachmittag radelten wir still neben einander her da es jetzt doch ziemlich heiß geworden war und wir uns ganz schön anstrengen mussten.
Am späten Nachmittag kamen wir dann endlich an unserem ersehnten Ziel an. Wir checkten in unserer kleinen Pension ein, in der wir natürlich ein Doppelzimmer für uns bestellt hatten. Im Zimmer angekommen schubste Maya mich auf das Bett und zog mir die Radlerhosen runter und sagte: „Jetzt erlöse ich dich erstmal von den Liebeskugeln meine Süße.“ Ich hatte diese Dinger schon völlig vergessen sosehr hatte ich mich daran gewöhnt. Einzel zog sie mir die Kugeln ganz langsam aus meinen Arschloch und leckte mir dabei meine Fotze. Als sie die letzte Kugel herauszog kam ich mit einem lauten Schrei zum Höhepunkt. Nachdem wir uns frisch gemacht hatten, zogen wir uns unsere knappen Sommerkleidchen und ein paar hochhackige Pumps an. Wir sahen beide einfach zum anbeißen aus.
Zum Abendessen suchten wir uns eine schöne kleine Pizzeria in der nähe unsere Pension aus. Wir bestellten italienische Vorspeisen, Fisch und ein Flasche Wein. Das Essen schmeckte himmlisch nach dem anstrengenden Tag. In unserem Restaurant saß auch noch ein Gruppe junger Männer die offenbar irgendwas zu feiern hatten. Einige davon sahen ziemlich süß aus und wir tauschten bereits Blicke und hie und da ein Lächeln aus. Wir bestellten uns noch ein zweite Flasche Wein und dementsprechend stieg unser Stimmung von fröhlich zu ausgelassen.
Auf dem Weg zur Toilette wurde Maya von den Jungs angesprochen. Sie plauderte eine Weile mit ihnen. Und als sie zurückkam erzählte sie mir, dass die Jungs uns eingeladen hatten später mit ihnen zum nahe gelegenen Baggersee zu fahren um ein Lagerfeuer zu machen und schwimmen zu gehen. Als die insgesamt 6 Jungs aufbrachen, entschlossen wir uns kurzer Hand die Einladung einfach anzunehmen.
Es war eine wundervolle laue Sommernacht. Millionen Sterner funkelten am Himmel. In ausgelassener Stimmung fuhren wir zum nahen Baggersee. Schnell hatte die Jungs ein romantisches Feuer entfacht und ein paar große Decken ausgebreitet. Ein paar Flaschen Wein wurden geöffnet und herumgereicht. Maya und ich hatten zwar schon einen leichten Schwips vom Italiener mitgebracht, tranken aber trotzdem mit. Die Jungs erzählten lustige Geschichten und es wurde viel gelacht. Und dann erfuhren wir auch was sie eigentlich zu feiern hatten.
Florian der mit Abstand süsseste der Kerle hatte heute seinen 25 Geburtstag. Es war also ein besonderer Abend. Ich bedauerte, dass wir ihm kein Geschenk machen konnten. Da stand Maya plötzlich auf und zog mich mit sich. Sie sagte: „Wenn die Herren nichts dagegen haben dann hätten wir vielleicht doch ein Geschenk für das Geburtstagskind. Habt ihr Lust auf eine heiße Strippshow von uns beiden.“ Natürlich erntete sie johlende Zustimmung und ich war auch gleich davon begeistert. Denn mir war bereits wieder danach gefickt zu werden. Und wenn ich gleich 6 Kerle auf einmal haben konnten, na um so besser.
Wir fingen an für die Jungs zu tanzen und streichelten dabei sexy über unsere Körper. Langsam strichen wir die Träger unsere Kleider über die Schultern und rollten den dünnen Stoff behutsam nach unten. Bis unsere Nippel fast zu sehen waren. Aber da wir es schon ein wenig spannend machen wollten, zeigten wir noch nicht gleich alles sonder tanzen so noch ein Weilchen weiter, drehten uns herum und streckten den Kerlen unsere süsse Hintern entgegen. Beide wackelten wir mit unseren Ärschen direkt vor Flo´s Nase herum. Jungs wisst ihr was: „Diese beiden Schlampen tragen beide kein Höschen“ teilte er den anderen mit. Alle Jungs feuerten uns jetzt an: „Ausziehen, Ausziehen!“. Und wir taten ihnen den Gefallen und rollten unser Kleider weiter nach unten bis unsere Brüste zu sehen waren. Und schließlich ließen wir den Stoff einfach fall und standen nackt vor ihnen.
Da die Kerle keinerlei Anstalten machten zu uns herüber zu kommen sagte ich einfach: „Na was ist jetzt? Wollt ihr endlich mit uns ficken oder sollen wir es uns lieber gegenseitig besorgen?“ Das sollte man zu einer Gruppe von 6 jungen Männern lieber nicht sagen wenn man es nicht wirklich ernst meint. Aber natürlich waren wie total heiß darauf gefickt zu werden. Andreas und Flo kamen nun auf uns zu, öffnete dabei ihre Hosen und holten die harten Prügel raus. Flo stellte sich vor mich zwang mich auf die Knie und herrschte mich an: „Los mach das Maul auf und blas du kleine Nutte.“ Ich blies seinen Schwanz bis ihm hören und sehen verging. Immer wieder schob ich mir den langen Prügel bis in den Rachen. Flo begann zu keuchen und bald spritzte er mir seinen Saft in den Mund. Ich schluckte den ganzen Saft und saugte noch gierig den Rest aus seinem Schwanz.
Auch Maya hatte mit ihrem geschickten Mund und ihren talentierten Hände Andreas bereits zum spritzen gebracht. Jetzt kamen auch noch die anderen zu uns die sich bereist ihrer Kleider entledigt hatten. Maya und ich wurden nun von jeweils zwei Jungs verwöhnt. Plötzlich hatte ich im Stehen von hinten einen harten Schwanz in meiner Fotze. Michael fickte nun von hinten durch wie von Sinnen. Er rammte seinen Lümmel immer wieder in mich hinein so hart er konnte. Gleichzeitig wurde ich von Joe an meinem Kitzler verwöhnt. Kurz bevor Michael kam, zog er seinen Schwanz aus mir heraus. Diese Gelegenheit sich sich Joe nicht entgehen und packte mich an den Hüften und hob mich hoch. Ich schlang meine Beine um seine Hüften und er drang in mich ein. Dabei wurde ich von seinem langen, dicken Schwanz regelrecht aufgepießt. Ekstatisch schreiend hüpfte ich immer wilder auf ihm herum. Plötzlich spürte ich wie Michael hinter mir stand und mir mehrere Finger in meine Arschfotze schob. In
beiden Löchern so dermaßen geil ausgefüllt bekam ich fast sofort einen unfassbaren Orgasmus. Mit aller Kraft klammerte ich mich an Michael fest und genoss dabei seinen warmen starke Körper der mir so viel Wonne bereitete. Nachdem mein Orgasmus nachließ löste ich meinen Griff etwas und Michael legte mich sanft auf den Boden. Nun standen beide Jungs über mir und wichsten sich ihre Schwänze bis sie mir ihre heiße Sahne ins Gesicht spritzten.
Noch mehrmals wurden Maya und ich von allen Jungs genommen. Dabei wechselten wir immer wieder durch. Unsere Fotzensäfte liefen in Strömen aus uns heraus und wir hatten beide einen Höhepunkt nach dem nächsten.
Nach dieser wilden Orgie bei der wir beide durchgefickt wurden wie nie zuvor, brachten uns die Jungs brav zurück zu unserer Pension. Glücklich schliefen Maya und ich eng umschlungen in der Löffelchenstellung ein. Am nächsten Morgen erwachten wir und fühlten uns großartig. Wie waren uns einig, die letzte Nacht war das absolut geilste was wir je erlebt hatten. Wir nahmen ein ausgedehntes Frühstück zu uns, denn wir hatten ja noch eine anstrengende Radtour nach hause vor uns. Bevor wir packten und uns anzogen befahl ich Maya: „Los leg dich hin und mach die Beine breit. Heute bekommst du die Kugeln in den Arsch. Gleiches Recht für alle.“ Und so ging es dann ab nach hause.
Das waren also Maya und ich auf Ficktour. Und beim nächsten mal erzähle ich euch wie Maya ein Versprechen einlöste.

Maries Teenagerjahre 4. Teil

Versaute Geschichte eingeschickt von unserer treuen Leserin Marie:

4. Teil der Sexgeschichte: Manuel, Maya und ich

Wie versprochen erzähle ich euch nun wie von meinem ersten Dreier mit Maya und Manuel.
Gemeinsam standen wir dann also von Manuels Tür. Erwartet hätte er eigentlich nur mich aber wir hatte beschlossen ihn einfach zu überrumpeln. Jede von uns trug einen Mantel der ihr bis zu den Knien reichte. Darunter waren wir vollkommen nackt. Dazu trugen wir beide nur noch süße weiße Turnschuhe und kurze weiße Söckchen. Damit sahen wir sogar splitternackt noch richtig unschuldig aus. Wir wussten das Manuel das wahnsinnig scharf finden würde. Endlich öffnete er die Tür und war natürlich freudig überrascht nicht nur mich sondern auch Maya zu sehen. Noch vor der Wohnungstür öffneten wir unsere Mäntel und ließen sie fallen. Gleichzeitig drehten wir uns beide um die eigene Achse und fragten: „Na Süsser gefällt dir was wir zu bieten haben?“ Plötzlich hörten wir im oberen Stockwerk wie jemand die Tür öffnete. In Sekundenschnelle packte Manuel unsere beiden Mäntel und schmiss uns die Tür vor der Nase zu. Panisch sah ich Maya an und sagte: „Was jetzt…
.dieser gemeine Schuft.“ Maya antwortete: „Bleib einfach cool, egal was passiert. Tu so als sei alles ganz normal.“ Wir hörte wie oben ein Tür von aus abgeschlossen wurde und dann kam ein Pärchen von oben herunter. Sofort sahen uns die beiden vor der Tür stehen. Wir blickten die beide cool an und grüßten sie einfach freundlich. Als die beiden an uns vorbei gingen sagte der Mann: „Na habt ihr was angestellt oder warum lässt er euch hier so stehen?“ Wir konnten darauf nichts erwidern da wir stocksteif waren und uns kaum bewegen konnten. Die Frau riet uns dann: „An eurer Stelle würde ich ganz lieb betteln das er euch wieder reinlässt. Sonst sehen euch hier noch mehr Leute so rumstehen.“ Und damit waren die beiden auch schon wieder weiter nach unten verschwunden.
Dieser miese Kerle hatte uns voll auflaufen lassen und uns richtig vorgeführt. Wir waren beide stinksauer auf ihn aber doch irgendwie erregt. Und die beiden Nachbarn hatten die Situation auch ziemlich locker genommen.
Je länger wir vor der Tür standen desto nervöser wurden wir. Sollten wir vielleicht wirklich betteln damit er uns reinließ? Das konnte doch wohl nicht war sein. Immer länger ließ der fiese Kerl uns schoren. Was wenn noch mehr Nachbarn hier vorbei kommen würden und uns nackt vor der Tür stehen sahen. Irgendwann wurden wir mürbe und fingen tatsächlich an zu betteln: „Manuel bitte lass uns doch rein. Wir tun was immer du von uns verlangst. Aber bitte, bitte lass uns endlich rein.“ Die ganze Situation war so demütigend und peinlich. Plötzlich kam unter der ein Zettel zum Vorschein. Darauf standen nur zwei Wörter: „Küsst euch!“. Wir sahen uns an und konnten einfach nicht glauben was er da von wollte. Aber da dies offenbar unsere einzige Chance war aus der Situation herauszukommen. Und so taten wir also was uns befohlen wurde. Schließlich konnten wir ja nirgendwo hin, verdammt noch mal wir waren splitterfasernackt.
Maya ergriff jetzt einfach die Initiative und kam auf mich zu um mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss zu geben. Das hatten wir beide zwar noch nie gemacht aber wir fanden recht schnell Gefallen an der Sache und wurden wilder. Unsere Zungen tanzten eine rhythmischen Tango und forderten gegenseitig immer mehr von einander. Bis ich unvermittelt Maya´s Finger an meiner Spalte fühlte. Da ich bereits nass war konnte sie ungehindert in mich eindringen und entlockte mir damit ein wohliges Stöhnen. Meine beste Freundin bat mich sie ebenfalls zu fingern. Natürlich kam ich ihrer Aufforderungen nur allzu gerne nach und glitt gleich mit mehreren Fingern gleichzeitig in ihre nasse Grotte. Sie fühlte sich so wunderbar feucht und weich an. Wir beide wurden immer schärfer und vergaßen völlig wo wir uns befanden.
Nach kurzer Zeit begannen wir beide heftig zu keuchen und dann was es plötzlich soweit, ich kam in einem gewaltigen Orgasmus. Nur Sekunden später zuckte auch Maya am ganzen Körper und aus ihrer Fotze ergoss sich ein riesigen Schwall Mösensaft über meine Hand und von dort auf den Fussboden. Als wir wieder einigermaßen zu uns kamen, merken wir das in unserer unmittelbaren Nähe das Pärchen von vorhin stand. Die beiden grinsten breit und beklatschen die Show die wir ihnen gerade geboten hatten. Dann öffnete sich plötzlich Manuels Tür und sofort flohen wir beide ins Innere der Wohnung, begleitet vom Lachen des Pärchens.
Oh mein Gott, wie peinlich uns diese Angelegenheit war. Was hatten wir da bloß angestellt. Manuel kam zu uns und beruhigte uns: „Bleibt cool ihr beiden. Ihr habt das super gemacht. Michael und Anna waren offenbar total von euch begeistert. Was glaubt ihr wie geil die beiden jetzt sind. Die fallen in ihrer Wohnung bestimmt sofort übereinander her.“ Plötzlich mussten wir alle drei herzhaft über die Situation lachen. Ein bisschen schimpften wir aber noch mit Manuel weil er uns das angetan hatte. Aber insgeheim hatte uns das Ganze wahnsinnig gut gefallen.
Immer noch nackt und unheimlich geil vielen wir beide nun über unseren Stecher her. Maya knöpfte sein Hemd auf und ich machte mich an seiner Hose zu schaffen. Er trug keine Unterhose und so sprang mir sein steifer Prügel richtig entgegen. Ich küsste zuerst sanft seine pralle Eichel um sie dann mit der Zunge liebevoll zu umspielen. Dadurch brachte ich ihn leise zum stöhnen. Als ich dann seinen ganzen Schwanz bis tief in meinen Hals schob begann er mich langsam in den Mund zu ficken. Während dessen vergnügte er sich weiter mit Maya die von ihm eine herrliche Tittenmassage bekam.
Ich tauschte mit Maya die Plätze um selbst mit Manuel zu schmusen und mich von ihm verwöhnen zu lassen. Während dessen machte Maya sich an Manuels Schwanz zu schaffen. Nachdem er immer heftiger in ihren Mund fickte war er bald so weit abzuspritzen. Wir knieten uns beide vor ihn hin und er spritzte uns sein Ladung ins Gesicht. Gegenseitig leckten wir uns dann den Saft von unseren Gesichtern.
Solange Manuel brauchte um seinen Schwanz wieder aufzurichten zogen wir nochmals für ihn ganz exklusiv unsere Show von vorhin ab. Und diesmal leckten wir uns auch gegenseitig die nassen Fotzen in der 69er-Stellung. Als Manuel wieder fit war, fickte er uns beide noch mehrmals zum Höhepunkt.

Maries Teenagerjahre 3. Teil

Fickgeschichte eingeschickt von der Leserin Marie

3. Teil: Meine Freundin Maya und unsere beiden Jungs

Am nächsten Morgen in der Schule erzählte ich Maya wieder von meinem letzten Erlebnis bei Manuel. Sie war ziemlich neidisch darauf, dass ich dieses mal von zwei Männern gefickt worden bin. Ich dankte Maya aber dafür, dass sie Manuel verraten hatte, dass er mich härter rannehmen solle. Ich merkte wie Maya immer erregter wurde je mehr ich ihr von meinem Dreier mit Manuel und Sven erzählte. In ihren Augen sah ich genau, dass sie es kaum erwarten konnte auch von den beiden gleichzeitig gefickt zu werden. Besonders gefiel ihr die Vorstellung der doppelten Penetration in Fotze und Arschloch.
Nachmittags nach der Schule rief ich sofort bei Manuel an und erzählte ihm das Maya beim nächsten mal auch unbedingt einen Dreier möchte. Und ich bat ihn sich etwas besonderes für Maya auszudenken. Und er versprach mir sie nicht zu enttäuschen.
Nachdem was meine beste Freundin mir ein paar Tage später erzählte hatten sich Manuel und Sven wirklich etwas ganz besonderes einfallen lassen:
Maya erzählte mir die ganze Woche über wie sie sich auf den nächsten Fick mit Manuel freuen würde. Und wie sie ihn anbetteln würde das er Sven mit dazu bittet.
Als es dann endlich soweit war stand Maya mit zittrigen Knien vor Manuels Tür. Als sie dann im Wohnzimmer stand staunte sie nicht schlecht als dort auch der ihr noch unbekannte Sven saß. Sven stand auf und ging zu ihr und stellte sich gleich mit einen dicken Kuss auf den Mund bei ihr vor: „Hallo du musst Maya sein. Ich bin Sven. Deine Freundin Marie hat uns informiert, dass es gerne mal von zwei Kerlen besorgt bekommen willst.“ Marie antwortete frech darauf: „Ja klar, glaubst du, du kannst es mir genauso geil besorgen wie Manuel?“ „Du kleines Luder wirst es gleich erleben“ gab Sven zurück. „Los zieh aus, sofort“ sagte darauf in einem Tonfall der keinerlei Widerspruch zuließ. Maya tat also was ihr befohlen wurden und zog ihre Kleider aus bis sie komplett nackt vor den beiden Männern stand. Manuel zog nun ein Tuch aus seiner Tasche hervor und verband Maya damit die Augen. Anschließend wurde sie beiden Männern gepackt, die Arme wurden ihr unsanft auf den R
ücken gedreht und sie wurde dann zum Bett gestoßen. Dort angekommen schmissen die beiden sie regelrecht darauf. Jetzt wurde sie an Armen und Beinen gefesselt. So war sie den Männern komplett ausgeliefert und konnte nicht einmal etwas sehen. Das geilte Maya so sehr auf das sie fast schon zum Orgasmus kam. Plötzlich spürte sie einen brennenden Schmerz und ein lautes Klatschen auf ihren Brüsten. Und gleich darauf noch einmal. Immer wieder spürte sie den Schmerz zu erst von rechts und gleich darauf von links. Langsam liefen ihr schon die Tränen zu den Wangen hinunter aber sie hielt Stand während sie offenbar von beiden Kerlen gleichzeitig ausgepeitscht wurde. Die Hiebe beschränkten sich nun nicht mehr nur auf ihre Titten sondern auf ihren gesamten Körper. Immer wieder erwarteten sie neue Hiebe bis sie es nicht mehr aushielt und um Gnade flehte. „Was wirst du tun damit wir aufhören kleine Maya“ fragte Sven. „Alles, ich tue alles nur hört auf mich auszupeitschen
. Ich bitte euch inständig.“ „Du musst uns schon etwas bieten Kleines.“ Maya überlegte fieberhaft während noch immer Peitschenhiebe auf sie niederprasselten. Plötzlich hatte sie eine Idee: „Ich lasse mich von euch beiden ficken wo immer ihr wollt. Ihr könnt euch jeden Ort aussuchen. Aber bitte hört endlich auf.“ Offenbar waren die beiden damit zufrieden den die Hiebe hörten auf und Maya atmete durch.
Plötzlich spürte sie wie sich etwas großes hartes in ihre nasse Fotze bohrte. Einer der Jungs fickte sie offenbar mit einem riesigen Dildo. Maya glaubte es würde ihr die Möse zerreißen aber mit jedem Stoß genoss sie die Behandlung mehr und mehr. Schon bald stöhnte sie ihre Lust lauthals heraus und trieb einem gigantischen Höhepunkt entgegen. Der Orgasmus zog sich wellenförmig durch ihren ganzen Körper. Dabei ließ sie sich vollkommen gehen. Unvermittelt klingelte es an der Tür und sie hörte wie Manuel verschwand. Kurz darauf kam er zurück. Maya hörte eine ihr unbekannte Frauenstimme: „Das ist also das geile kleine Luder das hier immer das ganze Haus zusammen schreit. Ich dachte mir, dass ich das doch gerne mal selbst sehen möchte.“ Sven sagte: „Hallo Nicole. Das ist Maya, EINE der BEIDEN geilen kleinen Fotzen die wir in letzter Zeit öfter benutzen.“ Die Frau fragte ob sie mitmachen dürfe und beide Männer stimmte begeistert zu. Manuel schlug auch gle
ich vor das Nicole doch Maya´s Fotze lecken könne. Und schon spürte Maya eine Zunge an Ihrer schon wieder feuchten Fotze. Die Frau leckte Maya so geil wie sie noch nie geleckt worden war. Offenbar war Nicole darin ein echter Profi. Sie brauchte nicht lange um Maya wieder ihre lauten Lustschreie zu entlocken. Maya machte es rasenden von einer völlig fremden die sie noch nicht einmal sehen konnte geleckt zu werden. Diese Situation geilte sie so sehr auf das sie ganz schnell ihren nächsten Orgasmus hatte. Wieder wurde zitterte ihr ganzer Körper von den Lustwellen die in ihr aufstiegen. Nicole ließ dann von Maya ab aber nur um einem der Männer platz zu machen der sofort mit seinem Prügel in sie eindrang. Noch konnte Maya nicht sagen welchen von den beiden sie gerade fickte und das geilte sie nur noch mehr auf. Dann wurde sie von ihrem Stecher leidenschaftlich geküsst und er zog ihr die Augenbinde vom Kopf. Sven lag nun über ihr und grinste sie süss an. Maya küsste i
hn wieder und forderte ihn auf sie härte zu ficken. Dies lies sich Sven natürlich nicht zweimal sagen und begann Maya mit harten, schnellen Stößen um den Verstand zu ficken. Mit jedem Stoß wurde Maya geiler und ihr lief mehr Fotzensaft aus der Möse. Svens Eier klatschen immer wieder gegen ihren Hintern und ihre nasse Fotze gab schmatzende Laute von sich. Schon wieder war sie kurz davor zu kommen, da zog sich Sven aus ihr zurück und sagte das es jetzt der richtige Zeitpunkt für ein Sandwich gekommen wäre. Die Jungs banden Sie los und Manuel legte sich aufs Bett. Maya krabbelte über ihn und führte sich seinen steifen Schwanz in die Fotze ein. Sofort kam Sven von hinten und versuchte seinen Prügel in ihren Hintern zu schieben. Dabei hatte er einige Mühe da sie so eng war. Aber irgendwann war ihre Arschfotze geweitet genug für seinen Schwanz und er glitt in sie hinein. Gemeinsam fickten sie die beiden Männer in einem harten, gleichmäßigen Rhythmus. Dabei wurden
sie auch noch von Nicole angefeuert die neben dem Bett auf einem Stuhl saß und sich die Fotze wichste. Maya sah jetzt zu ersten mal die ihr unbekannte Frau die sie zum Orgasmus gebracht hatte und lächelte sie an. Nicole gab das lächeln zurück und sagte: „Du machst das toll Kleines nur weiter so. Lass dich gehen und zeig uns was du für eine geile kleine Fotze bist.“ Davon noch mehr angetörnt ritt Maya die beiden Jungs immer heftiger und schon bald versank ihr Bewusstsein in einem unfassbaren Orgasmus. Und während sie zuckend schrie viel sich plötzlich kurz in Ohnmacht. Als sie wieder erwachte lag sie auf Manuel. Beide Männer hatten sich aus ihr zurückgezogen und fragten sie nun ob sie in Ordnung sei. Aber es ging ihr wunderbar und sie wollte nun das Sperma der beide schmecken. Sie kniete sich nun neben das Bett und beide stellten sich vor ihr auf und wichsten ihre Schwänze bis sie ihr riesige Ladungen ihres Saftes ins Gesicht und auf die Titten spritzen. Nicole
kam nun zu ihr herüber und leckte jeden Tropfen des kostbaren Liebessaftes auf.
Maya wurde an diesem Abend noch mehrmals von den beiden gefickt. Und auch Nicole hatte ihren Spaß mit Maya. Natürlich wurde auch Nicole von den Jungs gefickt. Der Abend entwickelte sich somit zu einem unvergesslichen Vierer für meine Freundin. Manuel hatte also sein Wort gehalten und hatte Maya etwas besonderes geboten.
Beim nächsten Mal werde ich euch erzählen wie Maya und ich von unserem geilen Stecher Manuel beide gefickte wurden.

Eine neue Seite an mir entdeckt…

SexGeschichte eingesandt von der Leserin Nadja F.

Mein Name ist Natan ich bin 21 Jahre alt und habe gerade mein Studium der Lebensmittelchemie in Detmold begonnen. Es ist das erste Mal das ich von Zuhause raus bin und alleine lebe. Endlich dachte ich mir, endlich eigenständig auf eigenen Füssen stehen.
Ich bin 1,74cm groß, blaue Augen und habe dunkel blonde lange Haare die ich in der Regel als Zopf trage. Ich war schon immer ein etwas femininer Typ mit weichen Gesichtszügen hatte immer eine sehr reine glatte Haut und sehr wenig Körperbehaarung sowie keinen Bartwuchs. Deshalb passierte es schon mal, dass ich auf Partys und anderen Veranstaltungen von Männern als Frau identifiziert wurde. Ich fand das immer sehr witzig, habe mir aber nie wirklich Gedanken dazu gemacht.
Mit Mädchen in meinem Alter habe ich bis jetzt noch nicht wirkliche Erfahrungen sammeln können außer ein bisschen küssen und rummachen.

Ich liebe es mir Frauenkleidung anzuziehen und mich als Frau zu verkleiden. Damit ich mich “draußen´´ als Nadja präsentieren kann. Das praktiziere ich jetzt seit etwas über drei Jahren und bringt mich von einem Höhepunkt zu nächsten. Diese Momente sind die reinste Ektase für mich und erregen mich ungemein.

Aber fangen wir vorne an, um genau zu sein 3 ½ Jahre früher:

Eines Sommers fuhren meine Eltern in den Urlaub und ich (18 Jahre) hatte, als Einzelkind, die ganze Wohnung, drei Wochen, für mich ganz alleine. Ich stöberte, ohne wirklichen Grund, den Kleiderschrank meiner Mutter durch und stieß irgendwann auf die Schublade mit ihrer Unterwäsche. Da öffneten sich meine Augen als ich den schönen Stoff in den Händen hielt, so glatt so anschmiegsam ich geriet ins Schwärmen. Kurzerhand zog ich meine Hose und meine Boxershort aus und streifte mir den Slip über. Mich überkam ein gutes, wohltuendes Gefühl, wie ein schöner Schauer der mir über den Rücken jagte. Ich blickte an mir herunter und ich sah nur, dass mein Schwanz kerzengerade stand und an der Spitze schon etwas glänzte. Mein Gott so schnell bin ich ja noch nie geil geworden, dachte ich mir.
Ich ging ins Badezimmer und stellte mich vor den großen Spiegel um mit genau zu begutachten.
Als erstes massierte ich meine Brust und meine Eier durch den Slip. Als ich anfing mich leicht zu wichsen merkte ich, dass ich gerade total sensibel reagiere. Denn nach dem Umfassen meines steifen Gliedes und anfänglichem Wichsen, merkte ich wie es anfing zu zucken. Mmmmh…. Stöhnte ich leicht, als es mir kam, ich schloss die Augen und spritzte kräftig in meine Hand ab. Noch zwei drei Minuten blieb ich so stehen. Hallo, was war das den!? Ich fühle mich ganz verwandelt, beobachtete das Sperma in meiner Hand und spielte damit herum. Geiles Zeug, geiler Geruch dachte ich mir. Mal sehen wie es… ich tippte mit der Zungenspitze in die kleine Pfütze des milchigen Saftes auf meiner Handfläche und schmeckte mal ab. Mmh… ein neuer Geschmack, interessant, glitschig, geil. Ich probierte eine zweite Zungenspitze diesmal etwas mehr. Geil, dachte ich mein Schwanz steht schon wieder. Ich hob meine Handfläche an meinen Mund und ließ die restliche Sahne in meinem Mund verschwi
nden. Ich spielte noch etwas damit mit meiner Zunge herum und beobachtete mich dabei im Spiegel. Dann schluckte ich die geile Soße herunter. Dieser Moment, das wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht, veränderte mein Leben. In Zukunft, wollte ich dieses Gefühl wieder erfahren. So eine starke Erregung kannte ich bisher noch nicht, ich vergaß mich komplett selbst. An diesem Tag zog ich den Slip nicht aus sondern hatte noch drei weitere schöne Orgasmen, die mir sehr viel Freude brachten.
Mir war am Ende des Abends klar, dass ich heute eine neue Seite an mir entdeckt habe.
Und ich war sehr gespannt wohin mich dieser Weg noch führen würde…

Die drei Wochen allein zuhause verbrachte ich fast ganz alleine mit mir und Nadja. Nadja war immer bei mir, sie war ich und ich war sie. Nadja repräsentierte meine Lust und mein Verlangen. Wenn ich mir Slip, Bh und Strumpfhose meiner Mum anzog war sie da. Wenn ich in den Spiegel blickte, sah ich nur sie.
Nadja war verwegen und mutig, sie traute sich Sachen die sich Natan niemals getraut hätte. Nadja liebte Dessous, Analspiele und Sperma war offen, lustig und auch ein bisschen unterwürfig und sehr, sehr sexy.

In der ersten Woche trug ich Seiden Slips, dann kam ein Bh hinzu, leicht ausgepolstert mit Seidentüchern meiner Mutter. Mein Outfit vervollständigte ich mit einer Strumpfhose. Geiles Gefühl dachte ich immer, manchmal ging ich in meinem Outfit schlafen und legte mich als Nadja in mein Bett um den nächsten Tag als Nadja zu beginnen. Ich masturbierte sehr viel in dieser Zeit und liebte es mit meinem Sperma zu spielen. Meinen Samen verspritze ich gerne auf etwas essbares, wie ein Nutella Brötchen oder in meinen Morgenkaffee ich liebte den Geschmack und das Geile Gefühl dabei meine Wichse zu essen.
Aber die Nächte waren besonders heiß, ich verbesserte mein Outfit mit einem extrem knappen weißen Spaghettiträger-Top und einem schwarzen Minirock, dazu eine schwarze Strumpfhose und kleine flache schwarze Schuhe. Ich band meine Haare zu einem Pferdezopf zusammen mit mehreren Haarnadeln und Haarklammern. Für mein Makeup benutzte ich den Kosmetikschrank meiner Mutter.
Liedschatten, Wimperntusche, etwas Rusch und feiner Lippenstift in Rot und fertig.Ich musste den ganzen Tag üben bis ich einigermaßen mit dem Ergebnis zufrieden war. Jetzt schlug meine Stunde, es war 01:45 Uhr und es war stock finster, aber wir hatten Hochsommer und immer noch angenehme warme 18°C draußen.
Unsere Straße war menschenleer und auch auf der Hauptstraße in der Nähe fuhren nur noch vereinzelte Autos. Die Straßenbeleuchtung versetzte die Gegend in ein etwas schummriges Licht. Perfekte Bedingungen dachte ich mir und schlenderte drauf los. Mir kribbelte es am ganzen Körper, eine Mischung von Aufregung und Erregung durchfuhr mich. Nach ca. 5 minütigen Fußweg kam ich an einen kleinen Park in der Nähe, tagsüber trafen sich hier immer die Penner zum Saufen aber nachts war es sehr ruhig hier. Ab und zu fuhr ein Auto die Straße entlang, was mich jedes Mal ganz geil machte, weil ich mir vorstellte dann wahrscheinlich gesehen zu werden.
Ich setzte mich also als Nadja mit meinem sexy Outfit auf eine Sitzbank und versuchte ganz natürlich zu wirken. Lange konnte ich aber nicht sitzen bleiben weil mich meine Blase drückte. Also ging ich neben der Parkbank in die Hocke schob meinen Minirock hoch und den Slip in die Kniekehlen. Dann drückte ich meinen dauer steifen Schwanz zwischen die Oberschenkel nach unten und machte Pipi wie ein Mädchen. Ich hinterließ einen schönen Rinnsal und atmete erleichtert und hörbar durch. Ich war jetzt viel entspannter und meine Aufregung verzog sich etwas, aber damit auch meine Aufmerksamkeit. Denn im gleichen Moment als ich meinen Minirock wieder über meine Oberschenkel schob hörte ich ein Geräusch.
Ich sah eine dunkle Gestalt in den Park kommen, sie kam auf mich zu. Ich setzte mich wieder auf die Bank und zog mein Outfit zurecht. Hey willst du ficken? Sagte die Person die ich als ca. 40-50 jährigen Südländer identifizierte. Ich schaute ihn mit offenem Mund an. Ficken? Fragte er wieder. Ich konnte nichts antworten. Blasen? Fragte er. Ich nickte, konnte es selber nicht glauben was ich hier mache. War aber auch einfach nur Geil und total in meiner Rolle als Nadja aufgegangen.
Er kam auf mich zu und öffnete seine Hose, ich blieb sitzen und war sofort auf der richtigen Höhe sodass er seinen Schwanz direkt vor meinem Gesicht präsentierte. Es war kein besonderer Schwanz nicht besonders groß oder klein, mit der rechten Hand schob ich die Vorhaut zurück und sah eine schöne pralle Eichel die mir entgegen lachte. Ich küsste sie zärtlich bevor ich mit meiner Zunge begann sie zu lecken. Ich leckte über den Schaft und seine Eier und merkte wie er langsam grösser und steifer wurde. Gut! Sagte er und streichelte mir über den Kopf und die Wangen. Nun begann ich mit meinen Lippen sein hartes Glied zu umschließen und ihn mit der Zunge zu massieren. Geiles Gefühl so einen Schwanz im Mund zu spüren und dieser Geschmack undefinierbar einfach Geil. Ich saugte jetzt etwas fester und mein Kopf fing an sich langsam hoch und runter zu bewegen. Dank der vielen Pornos die ich in der letzten Zeit geguckt hatte wusste ich was zu tun war. Ich begann mit der ei
nen Hand seine Eier zu Massieren, mit der anderen Hand wichste ich ihn. Meine Lippen umschlossen seine Eichel und saugten an ihr während meine Zunge um sie herumspielte. Es schmatze richtig und Sauggeräusche waren zu hören. Ich erhöhte leicht die Geschwindigkeit meiner wohltuenden Schwanzmassage. Bis ich ihn leicht stöhnen hörte. Dann lies ich mit einen schmatzen seinen stahlharten Ständer aus meinem Mund gleiten sein Schwarz glänzte im fahlen schein der Straßenbeleuchtung, feine Speichelfäden und Tropfen hingen am Penis und meinem Mund. Jetzt leckte ich den unteren Teil seiner Eichel mit meiner Zungenspitze. Bis ich merkte das er anfing zu zucken. Der erste dicke Spritzer landete auf meiner Wange, bei zweiten zucken merkte ich Sperma auf meiner Oberlippe also nahm ich ihn nochmal in den Mund um den Rest aufnehmen zu können. Ich ließ ihn in meinem Mund zu Ende kommen und schluckte alles runter. Zum Abschluss leckte ich seinen Schwanz, der mir jetzt viel grösser
erschien, sauber und küsste nochmal die Eichel bevor ich mich aufrichtete.
Er lächelte mich an und sagt gebrochen, Du gute Schlampe Was? Ich lächelte ihn nur an, wische mir noch mit den Fingern das restliche Sperma vom Gesicht und leckte sie ab. Dann verließ ich den lustvollen Ort in Richtung Hause. Noch bevor ich zuhause ankam musste ich einem großen Bedürfnis nachkommen, ich schob den Minirock hoch, den Slip zu Seite und fing an mich zu wichsen. Nach dieser Geilen Aktion war ich so erregt das ich nach kurzem Handeinsatz sehr, sehr kräftig abspritzte.
Jetzt war ich wie losgelöst ich kam nach Hause und entschloss mich ins Bett zulegen, aber meine geilen Sachen noch nicht auszuziehen damit ich auf jeden Fall morgen als Nadja wieder aufwache.

Ich freute mich schon auf den nächsten aufregenden Tag…

Maries Teenagerjahre 2. Teil

SexGeschichte von der Leserin Marie:
2. Teil: Mein erster Dreier mit zwei Männern
Am nächsten Morgen in der Schule erzählte ich sofort meiner besten Freundin Maya von meiner geilen Nachhilfestunde. Maya war genauso alt wie ich. Sie wollte natürlich jedes Details genau wissen. Wie oft ich gekommen bin, in welchen Stellungen wir gefickt hatten wie er aussah. Besonders interessierte sie natürlich sein Schwanz. Maya wurde immer eifersüchtiger auf mich je mehr ich erzählte. Sie selbst hatte bisher nur einen wenig befriedigenden Fick mit einem Jungen aus unserer Klasse vorzuweisen. Sie fragte mich: „Jetzt wirst du wohl öfter mit ihm ficken oder?“ „Na ja, ich schätze  schon. Aber wenn du willst dann kannst du seine Nummer haben. Ich würde ihm auch von dir erzählen wenn du willst.“ Maya machte ein glückliches Gesicht und sagte: „Marie du bist die beste Freundin die man haben kann.“ Wir mussten beide grinsen.
Bei meinem nächsten Date mit Manuel erzählte ich ihm wie versprochen von meiner Freundin Maya und das sie auch ganz dringend seine Dienste in Anspruch nehmen müsse. Manuel verstand natürlich sofort und war von der Aussicht noch eine geile kleine Gespielin zu bekommen natürlich sehr angetan. Ich vereinbarte gleich für den nächsten Tag ein Treffen für die beiden.
Am übernächsten Tag traf ich Maya dann wieder in der Schule und gespannt fragte ich sie nach ihrem Date mit Manuel. Maya begann zu erzählen: „Marie, weißt was der Kerl mit mir gemacht hat?“ „Nein erzähl“ fragte ich neugierig. „Als ich bei Ihm geklingelt habe machte er mir die Tür auf und zwar splitternackt. Ich war total hin und weg von diesem Anblick. Und da zog er mich in seine Wohnung und riss mir sofort meine Sachen vom Leib. Meine Bluse hat keinen einzigen Knopf mehr.“ Ich musst laut lachen: „Wow super das er das wirklich gemacht hat, das hätte ich nicht gedacht.“ „Du hast ihn also dazu angestiftet?“ „Ja na klar hat es dir etwa nicht gefallen.“ „Es war der absolute Wahnsinn. Anschließend als ich nackt war hat er mich auch noch an sein Bett gefesselt. War das etwa auch deine Idee?“ „Nein Süsse damit hab ich nichts zu tun.“ Maya fuhr fort: „Und wenn ich nicht spurte hat er mir auch noch den Hintern versohlt. Mein Arsch ist heute n
och ganz rot.“ „Hat es dir den gefallen mit ihm zu ficken?“ fragte ich Maya. „Ich kann mir nichts geileres vorstellen als die Dinge die der Typ gestern mit mir getrieben hat“ bekam ich zur Antwort. Maya erzählte mir immer weitere Details von ihrem Fick mit Manuel. Offenbar hatte er die Kleine gestern ganz schön rangenommen und dabei mit seiner härteren und dominanten Gangart bei Maya wohl einen Nerv getroffen.
Auch mir gefielen Maya´s Ausführungen immer besser und ich nahm mir vor Manuel zu bitten mich beim nächsten mal genauso zu behandeln. Bei den Erzählungen meiner besten Freundin wurde ich immer geiler und dabei hatte ich eine Idee. „Wie wärs wenn wir bei Manuel mal eine „Doppelstunde“ für uns beide buchen.“ schlug ich Maya tollkühn vor. Sie war sofort davon begeistert. Wir vereinbarten, Manuel erst noch einmal beide einzeln zu besuchen und ihm von unserer Idee zu erzählen.
Vor meiner nächsten „Nachhilfestunde“ war ich schon wieder ganz kribbelig. Würde mich Manuel auch so hart rannehmen wie Maya, wenn ich ihn darum bitte? Wie sehr ich mich das wünschte. Maya´s Erzählungen wie sie von Manuel gefesselt wurde und wie er ihr den Arsch versohlte wenn sie nicht spurte. Dies alles machte mich ganz wahnsinnig und die Vorfreude steigerte sich von Minute zu Minute.
Als ich endlich bei ihm ankam öffnete er mir die Tür diesmal ohne zu lächeln und zog mich grob in seinen Flur. Hinter mir schmiss er die Tür fest zu und presste mich dann hart mit dem Rücken dagegen. Er nahm mein Handgelenke mit einer Hand was sich anfühlte wie ein Schraubstock. Er hob meine Arme hoch über den Kopfe und presste sich an mich. Dabei hauchte er mir ins Ohr: „Hallo meine Kleine. Deine Freundin Maya hat angerufen und mir erzählt, du willst das ich dich noch härter rannehme als sie beim letzten mal.“ Dieses kleine Luder, wie konnte sie davon wissen? Manuel herrschte mich an: „Stimmt das was diese geile Schlampe mir erzählt hat?“ „Jawohl mein Herr es stimmt alles was Maya gesagt hat.“ Er befahl mir mich sofort im Flur auszuziehen. Als ich nackt war öffnete Manuel wieder seine Wohnungstür und sagt: „Ich möchte jetzt das du rüber zu Sven gehst. Den kennst du ja bereits. Drüben klingelst du und wenn er dir aufmacht bittest du ihn höflich h
erüber. Wir werden dich dann heute beide durchficken. Hast du alles verstanden?“ Ich überlegte fieberhaft ob ich dies wirklich wollte und kam schnell zu dem Schluss das es genau das war was ich jetzt brauchte. Unsicher sagte ich: „Ja.“ Manuel fragte noch einmal sanft nach: „Wenn du das wirklich willst Kleine dann möchte ich das du es deutlich sagst. Klar?“ Er sah mir dabei tief in die Augen. Ich atmete einmal durch und sagt: „Ja Herr ich wünsche mir von dir und Sven gefickt zu werden. Und ich gehe mit Freuden hinüber und lade ihn ein.“ Damit schob mich Manuel vor die Tür und schloss sie hinter mir wieder zu. Erst jetzt begriff so richtig, dass ich splitternackt in einem fremden Hausflur stand. Schnell ging ich auf die andere Seite und klingelte an Svens Tür. Sven ließ mich geschlagene drei Minuten  vor der Tür stehen bis er endlich öffnete. In dieser Zeit entschloss ich mich in mit ganz verdorbenen Worten einzuladen. Als Sven endlich die Tür öffnete
musterte er mich von oben bis unten mit geilen Blicken wie ein Stück Fleisch. Ich sagte mit fester Stimme: „Hallo Sven ich bin Marie, wir kennen uns bereits, ich bin die geile kleine Drecksau die beim letzten mal das ganze Haus zusammen geschrien hat als dein Nachbar Manuel mich gefickt hat.“ „Ich erinnere mich an dich Süße. Beim letzten mal hattest du aber noch ein bisschen mehr an.“ Ich erwiderte: „Das liegt daran das Manuel mich so zu dir geschickt hat. Ich würde dich gerne zu ihm einladen. Ihr dürft mich dann beiden benutzen wie immer ihr wollt.“ Ohne Umschweife trat Sven aus der Tür packte mich und zog mich mit sich nach drüben: „So Kleine du willst als benutzt werden. Das hört sich ja vielversprechend an.“ Drüben angekommen öffnete Manuel uns sofort die Tür. Und ich war heilfroh wieder in seiner Wohnung zu sein und das niemand anderes mich gesehen hatte. Beide Männer drängten mich ins Wohnzimmer. Dort wurde ich auf einen Stuhl gedrückt. M
anuel holte nun einige Seile aus einer großen Truhe. Damit wurde ich an den Stuhl gefesselt. Meine beiden Knöchel wurden jeweils fest an eines der Stuhlbeine geschnallt. Dann wurden mir die Arme hinter der Stuhllehne an den Handgelenken zusammen gebunden und gleichzeitig wurden die Ellbogen an der Lehne festgemacht. So gefesselt konnte ich mich kaum noch bewegen. Den beiden Männern so ausgeliefert zu sein machte mich wahnsinnig geil. Sven ging nun als nächster zu der Kiste. Manuel sagte: „Wir haben vereinbart das wir dich abwechseln rannehmen womit wir gerade wollen.“ Sven holte ein dicke Kerze und zündete sie an. Dann steckte er mir die brennende Kerze tief in den Mund. Langsam begann das Wachs auf mich herab zu tropfen. Bei jedem Tropfen der auf meinen Titten landete zuckte ich zusammen. Die beiden Männer betrachteten das Schauspiel und zogen sich dabei aus. Jetzt ging Manuel wieder zu der Truhe und holt dort zwei Klammern mit dazu passenden Gewichten heraus. Die
Klammern wurden an meinen Nippeln befestigt und dann mit den Gewichten beschwert. Dabei schmerzten meine Nippel wie die Hölle. Aber gleichzeitig genoss ich diese Behandlung so sehr. Dann setzten sich die beiden auf die Couch und beobachteten mich einfach nur. Offensichtlich machte es ihnen sehr viel Spaß mich so zu quälen. Ich konnte mich nicht bewegen wegen den Fesseln und ich konnte auch nicht sprechen ohne die das die Kerze aus meinem Mund gefallen wäre. Meine Nippel schmerzten unterdessen immer mehr. Und doch wurde ich immer geiler und mein Fotze fing an auszulaufen. Da wurde der Stuhl unter meinem Hintern ganz nass von meinem Saft. Jetzt stand Sven wieder auf und holte nun einen Peitsche aus der Truhe. Damit bewaffnet trat er an mich heran und begann mich auszupeitschen. Immer wieder klatsche die Peitsche auf meine Titten und meine Bauch. Dabei platzte das bereits getrocknete Wachs wieder von meine Haut ab. Sven nahm mir nun die Kerze aus dem Mund und befahl mir di
e Peitschenhiebe mitzuzählen. Er verpasste mir nach und nach 20 Hiebe die mit jedem mal härter wurden. Natürlich zählte ich jeden einzelnen Hieb brav mit. Danach übergab er die Peitsche an Manuel. Auch er begann mich auszupeitschen. Und wieder zählte ich bei jedem Hieb mit. Aber Manuel hörte bei 20 Hieben nicht auf sondert machte weiter bis er mich 50 mal geschlagen hatten. Irgendwann fielen dabei sogar die Klammern von meinen Nippeln ab. Als Manuel endlich stoppte rannen mir die Tränen von beiden Wangen vor Schmerzen. Sven kam nun auch auf mich zu und die beiden banden mich los. Doch meine Hände blieben hinter meinem Rücken gefesselt. Sven packte mich nun und drückte mich mit dem Oberkörper auf einen Tisch und   nahm mich nun kraftvoll von hinten. Grob schob er mir seinen Schwanz tief in meine heiße Fotze und ich begann zu stöhnen. Seine Stöße wurden immer härter und härter. Unaufhörlich trieb mich Sven einem gigantischen Orgasmus entgegen. Schreiend kam
ich unter Svens Stößen zum Höhepunkt und schrie meine Lust laut heraus. Dann spürte ich wie sich Sven über meine Arschbacken ergoss. Sofort nachdem Sven gekommen war packte mich Manuel und nun fickte er mich weiter durch. Mein Orgasmus war noch nicht ganz abgeklungen als er mir seinen Schwanz tief in die Fotze schob. Auch Manuel fickte mich kraftvoll durch wie er das immer tat. Ich genoss diesen riesigen Schwanz in meiner Möse so sehr das ich schon bald wieder dem nächsten Höhepunkt entgegen trieb. Wieder schrie ich lauthals heraus: „Manuel fick mich bitte bitte fick mich. Oh Gott ich komme.“ Bei diesem Orgasmus spritzte meine Fotze regelrecht ab. Und auch Manuel spritzte mir nun seine gesamte Ladung auf meinen Arsch und auf meine Fotze.
Die beiden lösten nun auch noch meine Fesseln an den Handgelenken. Aber nur um mich zum Bett zu bringen und mich dort wieder festzuschnallen. Anschließend fielen wieder beide nacheinander über mich her. Ich bekam einen Orgasmus nach dem anderen und bestand nur noch aus Lust und Geilheit. Nachdem beide nochmals auf mir abgespritzt hatten wurde ich wieder losgebunden. Dann legten sich beide neben mich und liebkosten mich abwechselnd. Schon wieder wurde ich geil von den Streicheleinheiten der beiden Männer. Als die beiden sich wieder erholte hatten und ich ihnen wieder geholfen hatte ihre Schwänze aufzurichten, wurde ich nochmals gefickt. Jetzt aber nahmen mich beide gleichzeitig. Ich setzte mich auf Sven und führte mir seinen Schwanz in die Fotze ein. Dann kam Manuel von hinten zu mir und schob mir seinen Schwanz in meine enge Arschfotze bis zum Anschlag. Die Beiden fickten mich in einem gleichmäßigen Rhythmus in meine Löcher. Noch nie zuvor wurde ich in den Arsch gefi
ckt und nun hatte ich gleich zwei Schwänze in mir. Die beiden füllten mich dermaßen aus das ich glaubte es würde mich zerreißen. Und wieder trieb ich einem neuen Höhepunkt zu. Dieses mal jedoch viel ich bei meinem Orgasmus fasst in Ohnmacht. Am ganzen Körper geschüttelt brach ich auf Sven zusammen und gleichzeitig spritzten mir die beiden ihre Spermaladungen in meine Fotze und mein Arschloch. Völlig erschöpft schliefen wir drei nebeneinander ein. Als wir wieder erwachten war es bereits Abend geworden und ich musst schleunigst nach hause. Im Bad machte ich noch ein wenig sauber vom Saft der beiden Jungs. Ich verabschiedete mich von den beiden mit einen kleinen Küsschen und versprach das wir das bald wiederholen würden.
Beim nächsten mal erzähle ich euch wie Manuel und Sven mein beste Freundin Maya gefickt haben.

Maries Teenagerjahre 1. Teil

Sexgeschicht eingesandt von der Leserin Marie

 

Geschichte:
1. Teil: Mein erstes Mal
Ich bin Marie und kommen aus der nähe von München. Mittlerweile bin bereits 28 Jahre und habe lebe in einer festen Beziehung. Sexuell sind mein Partner und ich sehr aufgeschlossen. Wir machen eigentlich alles mit was richtig geil ist. Gerne gehen wir in Swingerclubs veranstalten private Sexabende bei uns zu hause mit unseren Nachbarn und Freunden. Wir leben in einer kleinen Reihenhaus-Siedlung am Ortsrand mit Blick ist Grüne. In unserer Siedlung leben hauptsächlich jung Leute die ähnlich aufgeschlossen sind wie wir. Da kommt es schon mal vor das ein Grillabend mit den Nachbarn mit Strippoker und Pärchentausch endet.
Aber eigentlich möchte ich euch gern von meiner Zeit als Teenager erzählen. Und beginnen möchte ich bei meinem ersten Mal. Damals ich war gerade 18 geworden hatte ich ziemliche Schwierigkeiten in Mathematik. Also beschloss ich gemeinsam mit meinen Eltern zur Nachhilfe zu gehen. Mein Mathelehrer am Gymnasium kannte auch ein paar Studenten die nebenbei Nachhilfe gaben und das zu günstigen Preisen. Also gab er mir die Telefonnummer eines gewissen Manuels. Und ich vereinbarte auch gleich die erste Stunde. Manuel gab in seiner eigenen Wohnung die Nachhilfe und bestellte mich dort hin. Zur vereinbarten Zeit an einem heißen Nachmittag mitten im Mai stand ich vor seiner Wohnung und klingelte. Ich erwartete natürlich irgendeinen komischen Nerd mit Brille usw. denn wer würde schon Mathematik studieren dachte ich. Aber als Manuel mir die Tür öffnete stockte mir der Atem. Vor mir stand ein Kerl von etwa 1,85 cm, sportlich-muskulös gebaut. Unter seinem engen T-Shirt zeichneten s
ich seinen Muckies genau ab. Er hatte kurze dunkle Haare und war verdammt attraktiv. Freundlich bat er mich reinzukommen und geleitete mich durch die Diele in sein Wohnzimmer. Dort standen schon zwei Stühle vor seinem Schreibtisch bereit. Im Wohnzimmer angekommen lächelte er mich an und stellte sich vor: „Hi, ich bin Manuel und du bist dann wohl die Marie.“ „Ja genau, hallo und vielen dank das ich zu dir kommen darf.“ „Kein Problem Marie, ich muss ja irgendwie ein bisschen Geld verdienen neben dem Studium. Wie wärs dann wenn wir gleich anfangen und du mir erstmal erzählst was ihr in der Schule grad so mach und wo das Problem liegt.“ Völlig aus der Fassung gebracht von diesem heißen Typen setzte ich mich hin und packte meine Tasche aus. Die Stunde verging wie im Flug und hatte danach überhaupt nichts kapiert, da ich nur an die Muskeln unter seinem Shirt und an seinen Schwanz in der Hose denken konnte. Aber ich tat natürlich so als ob alle OK wäre. Und so
hangelte ich mich über die Zeit. Als ich wieder vor der Tür stand dachte ich mir: „Oh Gott, Marie du hast jetzt genau zwei Möglichkeiten. Entweder du suchst dir einen anderen Lehrer oder du lässt dich beim nächsten mal von dem Kerl richtig durchficken. Danach kannst du dich vielleicht auf Mathe konzentrieren. Zu hause angekommen verzog ich mich gleich auf mein Zimmer und legte mich nackt aufs Bett. Ich holte meinen Vibrator, denn mir eine ältere Freundin besorgt hatte, hervor und begann mich heftig damit zu ficken. Schon ein Jahr zuvor hatte ich mich mit dem Dildo selbst entjungfert. Als ich nur so auf dem Bett lag und immer geiler wurde konnte ich nur noch an Manuel denken. Ich musste diesen Kerl unbedingt haben. Und so beschloss ich ihn bei der nächsten Nachhilfestunde zu verführen. Schon bald schüttelte mich ein heftiger Orgasmus am ganzen Körper durch. Schon damals kam ich sehr leicht zu Orgasmus und mit der Zeit lernte ich mein Höhepunkte beliebig mit dem D
ildo zu steuern.
Ein Woche später als die endlich die nächste Stunde bei Manuel anstand zog ich mir meinen kürzesten Rock und ein ganz süsses Top an in dem ich wirklich knackig aussah mit meine 16. Ich überlegte kurz und entschloss mit dazu auf BH und Höschen zu verzichten. Auf dem Weg zu Manuel kam ich mir zwar etwas nackt vor aber wer konnte schon ahnen das ich kleines Früchtchen keine Unterwäsche trug. Bei Manuel angekommen öffnete er mir wieder mit seinem gewinnenden Lächeln die Tür und bat mich herein. Als ich im Flur an ihm vorbei ging berührte ich ihn wie zufällig mit meinen Brüsten. Meine Nippe standen bereits stocksteif ab und zeichneten sich deutlich unter meinem Top ab. Ich war mir sicher das ihm das nicht entgangen war. Aber ließ sich nichts anmerken. Wieder saßen wir an seinem Schreibtisch und er versuchte mir etwas beizubringen. Ich stöhnte: „Man ist das heiß heute. Ich kann mich gar nicht konzentrieren.“ Dabei rutsche ich auf dem Stuhl nach vorne sodass si
ch mein Rock immer höher nach oben schob. Gleichzeitig drückte ich den Rücken durch und streckte ihm so meine prallen Titten entgegen. Ich bemerkte wie er nervös wurde und sich ebenfalls nicht mehr konzentrieren konnte. Ich bat ihn für mich ein Glas kaltes Wasser aus der Küche zu holen. Und während er verschwunden war zog ich einfach mein Top und meinen Rock aus. Splitternackt setzt ich mich wieder auf meinen Stuhl und spreizte die Beine weit auseinander. Als Manuel wieder aus der Küche kam viel ihm bei meinem Anblick fast das Glas aus der Hand und dabei schüttete er sich den gesamten Inhalt über Hemd und Hose. Ich stand auf und ging zu ihm und sagte: „So nass wie deine Sachen jetzt sind solltest du sie auch lieber ausziehen. Und außerdem fände ich das nur gerecht da ich ja auch schon ganz nackt bin.“ Er erwiderte: „Hab ich es doch gleich gewusst, dass du ne kleine Schlampe bist. Komm her, ich werde dich jetzt ficken das dir hören und sehen vergeht.“ Er
presste mich fest an sich und küsste mich so heftig wie mich noch kein Kerl zuvor geküsste hatte. Fordernd schob er seine Zunge in meinen Mund und spielte mit meiner Zunge Tango. Dabei liebkoste er zärtlich meine Brüste. Sanfte knetete er sich durch und zwirbelte immer wieder leicht an den Nippeln. Und als er anfing mit seinem Mund an meine Brustwarzen zu saugen war es um mich geschehen. Ich sagte: „Manuel bitte nimm mich, da kannst mit mir anstellen was du willst.“ Bei diesen Worten hob er mich an meinen Hintern hoch und ich klammert mich fest an seinen Körper. Er trug mich in sein Schlafzimmer und legte mich auf das große Bett. Jetzt zog er sich aus und zum ersten mal sah ich die Muskeln unter seinem T-Shirt. Er sah aus wie Adonis mit seinem Sixpack und den schönen Armen. Und als er sich die Hose auszog stockte mir der Atem. Sein Schwanz sprang bereits stocksteif aus der Hose. Und das Ding war einfach nur riesig. Wenn ich nicht schon so lange mit meinem Dildo ge
übt hätte, wäre ich wohl leicht in Panik verfallen.
Er legte sich nun über mich und wir fingen wieder an uns leidenschaftlich zu küssen. Bis er langsam mit seiner Zunge über meinen Oberkörper nach unten wanderte um kurz vor meiner Fotze stehen zu bleiben um dann wieder nach oben zu gehen. Dieses Spielchen wiederholte er noch mehrere Male bis ich seinen Kopf weiter nach unten zwischen meine Schenkel drückte. Aber er sagt nur: „Noch nicht meine Kleine.“ Und dann spreizte er mir die Beine so weit auseinander wie möglich und streichelte die Innenseiten meiner Schenkel und liebkosten sie auch mit dem Mund bis hinauf zu meiner Fotze. Ober meine Muschi selbst spannte er immer weiter auf die Folter. Gerade als ich mich selbst an meiner Fotze streicheln wollte packe er mit festem Griff meine Handgelenke und sagt: „Nein du darfst dich erst selbst streicheln wenn ich es dir erlaube. Ansonsten muss ich dich an das Bett fesseln.“ Ich war mir sicher, dass er genau das auch tun würde. Daher benahm ich mich brav und nahm meine
Hände beiseite. Plötzlich wie zur Belohnung leckte er mit seiner Zungenspitze über meinen Kitzler. Und dann noch ein mal und noch ein mal. Jede seiner Berührungen fühlte sich an wie ein Stromschlag. Jetzt drückte er meine Knie nach hinten sodass meine Fotze vor ihm aufklappte wie eine Auster. Nun begann er mich komplett auszulecken. Von meiner kleinen Arschfotze bis hinauf zu Kitzler. Dabei drückte er mir seine Zunge immer tiefer in meine nasse Fotze. Nach wenigen Minuten bekam ich einen wahnsinnigen Höhepunkt der mich völlig elektrisierte und durchschüttelte. Während ich kam lies Manuel keine Sekunde von mir ab. Im Gegenteil er begann nun mich mit seinen Fingern zu ficken. Immer mehr Finger schob er in mein nasses, zitterndes Loch. Mit drei oder vier Fingern in meiner Fotze fickte er mich immer weiter. Anscheinend hatte er sofort meinen G-Punkt gefunden den ich flog von meinem erste Höhepunkt unmittelbar zum nächsten heftigen Orgasmus. Mittlerweile schrie ich s
o laut, das es wohl das ganze Haus mitbekam. Aber mir war es in diesem Moment völlig gleichgültig, ich empfand nur noch Lust und wollte mehr Orgasmen. Da legte sich Manuel plötzlich auf mich und schob mir endlich seine schönen Schwanz in die Fotze. Zuerst fickte er mich noch sanft und langsam damit sich meine Möse an die Größe seines Schwanzes gewöhnen konnten. Doch schon bald wurde er fordernder und immer schneller. Getrieben von seinen harten Stößen schrie ich meine Lust immer lauter heraus. Und schon bald überrollte mich der nächste Orgasmus und ich schrie laut: „Ja oh Gott Manuel ich kooommmeee……“. Und ich hörte mich betteln: „Ja bitte, bitte fick mich noch weiter. Bitte, bitte Manuel hör bloß nicht auf.“ Und Manuel hörte nicht auf, er fickte mich immer weiter und weiter wie ein wild gewordener Stier. Dabei trieb er mich wieder unaufhörlich dem nächsten Höhepunkt entgegen. Und als ich schon wieder kam. Zog er seinen Schwanz aus meiner Fotze
, steckte ihn mir in den Mund und spritzte eine riesige Ladung seines Spermas direkt in meine Mundfotze. Ich versuchte es zu schlucken doch es war einfach zu viel. Daher lief mir der Saft links und rechts aus dem Mund und tropfte auf meine Titten. Dort verrieb ich den kostbaren Saft auf meiner Haut.
Manuel fickte mich an diesem Nachmittag noch weitere 3 mal. Ich kann nicht mehr sagen wie oft ich dabei noch kam aber es war so wunderbar das ich Manuel anflehte dies zu wiederholen. Und Gott sei dank stimmte er dem auch zu. Als ich mich anzog brannte meine Fotze wie Feuer aber ich war noch nie zuvor glücklicher.
Draußen im Treppenhaus traf ich auf einen von Manuels Nachbarn. Der grinste mich frech an und meinte: „Na Kleine schöne Nachhilfestunde gehabt mit Manuel?“ Etwas verdutzt gab ich zurück: „Ja Manu ist ein toller Lehrer.“ „Das hat man gehört. Wenn du vielleicht mal Nachhilfe in französisch brauchst dann melde dich einfach bei mir. Ich bin Sven und wohne hier gleich gegenüber.“ Sven übergab mir eine Karte auf der stand: „Schwierigkeiten in französisch. Kein Problem, komm zu Sven! und seine Telefonnummer.“ Eigentlich fand ich die Nummer ja schon ganz schön dreist. Aber da diese Sven eigentlich ganz süss aussah nahm seine Karte einfach mal mit und verabschiedete mich mit den Worten: „Kann sein das ich mich mal melde Svenie.“ Zu hause angekommen musste ich erst mal mein kleine geschundene Fotze etwas pflegen.