Meine Geschichte beginnt an einem wunderschönen Julitag. Ich bin mit meinen Eltern und meiner Schwester nach Australien geflogen um dort unseren vierwöchigen Sommerurlaub zumachen. Schon während des mehrstündigen Fluges malte ich mir aus, was ich im Urlaub erleben möchte. Mein wichtigster Punkt war auf jedenfalls meine Jungfräulichkeit zu verlieren. Doch dies wird nicht so einfach sein, denn unsere Eltern hatten sich vorgenommen, soviel wie möglich mit uns zu unternehmen. Nach der Ladung in Australien fuhren wir mit einem Leihwagen zu unserem Hotel. Am Eingang wartete bereits ein Page auf uns. Der Page heißt André und sieht verdammt gut aus. Bei mir krippelte es im Magen. Der Page lud unsere Koffer aus dem Kofferraum aus, stellte sie auf den Gepäckwagen und fuhr zur Rezeption. Während unsere Eltern die Schlüssel holten, flirtete ich ein wenig mit André. Auf dem Weg zu unseren Zimmern in der 3. Etage begleitete uns André. Wo wir alle im Fahrstuhl waren, schrieb ich heimlich eine Nachricht für André in meinem bestmöglichen Englisch.
“Hi André. I am Anja. I come from Germany. Please call me under this number. I have fall head over heels in love to you.” Nun steckte ich ihm heimlich die Notiz in die Jacke. An unseren Zimmern angekommen, bekamen wir von unseren Eltern einen Schlüssel. Meine Schwester schloss die Tür auf und André brachte unsere Koffer ins Zimmer. Nach Erhalt eines kleines Trinkgeldes verließ André unser Zimmer und ging drei Zimmer weiter. Nun packten meine Schwester und ich unsere Koffer aus. Nachdem wir unsere Sachen ausgepackt hatten, gingen wir beide an den Hotelpool. Kurz bevor ich in den Pool springen wollte, vibrierte mein Handy. Ich habe eine SMS bekommen mit folgendem Text: “Hallo Anja, ich bin es der Page André. Auch ich habe mich Hals über Kopf in dich verknallt. Deshalb würde ich mich freuen, wenn ich dich in den nächsten Tagen persönlich kennen lernen darf. Bitte melde sich bei mir, wenn es möglich ist. André.” Nach unserem Bad im Hotelpool kamen unsere Eltern zu uns und Mama sagte zu uns: “Kinder, morgen werden wir vier auf eine einwöchigen Trekkingtour gehen, deshalb packt ihr bitte ein paar Sachen zusammen. Jeder braucht auf jedenfalls einen Schlafsack, ein Zelt und vor allem ein paar warme Kleidung. Ich hoffe ihr werdet mit uns Freude dran haben.” Jetzt fragte meine Schwester: “Werden wir alleine fahren oder begleitet uns noch jemand?” Darauf sagte unsere Mutter: “Uns wird noch ein sehr erfahrener Führer begleiten. Es wird André sein, unser Page.” Nun ging ich mit meiner Schwester in unser Zimmer und packten unsere Rucksäcke. Jeder von uns packte seinen eigenen Rucksack. Ich packte neben einiger warmer Kleidung, meinen Trekkingschuhen, dem Schlafsack und meinem Tagebuch auch noch heimlich einige Packungen Kondome ein, schließlich wusste ich ja nicht, was André noch mit mir in dieser Woche vorhat. Noch an diesem Abend schickte ich André eine SMS mit folgendem Text: “Hallo André, ich habe eben erfahren, dass du morgen unser Führer auf der Trekkingtour sein wirst. Ich freue mich schon jetzt dich persönlich kennen zu lernen. Wir sehen uns Morgen 8 Uhr. Anja.” Ich schickte die SMS los und ging dann hinunter in den Speisesaal, wo ich mit meiner gesamten Familie zum Abendessen verabredet war. Nach dem Abendessen sagte ich zu meinen Eltern: “Ich werde jetzt noch für ein paar Stunden in den Wellnessbereich gehen, denn dafür gibt es in den kommenden Tagen keine Gelegenheit.” Mein Eltern nickten und ich holte mein Handtuch und meinen Badeanzug aus dem Koffer.
Im Wellnessbereich ging ich in die Umkleidekabine und entledigte mich meiner Sachen. Nachdem ich meine Sachen in einem Schrank eingeschlossen hatte, betrat ich zuerst den Saunabereich. Ich war richtig froh, dass um dieser Zeit kaum jedem mehr in der Sauna war. Mit mir waren es nur drei Personen, doch nach einigen Minuten waren es nur noch zwei und zwar ich und ein junger Mann. Ich ging mit dem Handtuch um den Körper gewickelt in die Sauna hinein. Als ich näher kam, erkannte ich André. Wo er auch mich erkannte, sagte er zu mir: “Hallo Anja, wie gefällt dir Australien bis jetzt?”
“Es ist sehr schön hier. Ich freue mich schon auf Morgen, wenn ich noch mehr von Australien kennen lerne”, sagte ich, “ist es wahr, dass es hier in Australien die meisten Giftschlangen gibt?” André nickte mir zu und sagte darauf: “Ja, es gibt hier ungefähr 100 verschiedene Giftschlangenarten. Aber mach dir keine Sorgen, Anja. Auf unserer Trekkingtour werden wir höchstens vier verschiedene Arten sehen.” Nach zehn Minuten Funkstille fragte ich ihn: “André, darf ich dir eine persönlich Frage stellen?” Er nickte mir zu und ich fragte: “Wie kommt es, dass du hier in Australien als Page arbeitest und trotzdem so gut deutsch sprichst?” “Das wird eine etwas längere Geschichte”, sagte André, “meine Mutter hat sich vor 25 Jahren hier in Australien um eine Stelle als Allrounderin beworben. Sie wurde eingestellt und bekam eine unkündbaren Vertrag angeboten, der es ihr erlaubt in jedem Berufszweig zu arbeiten. Sie unterschrieb sofort und trat ihre erste Stellung als Zimmermädchen, hier in diesem Hotel, an. Als Zimmermädchen arbeitete sie leider nur sechs Monate. Dann wechselte sie zum Zimmerservice. Diese Stellung gefiel ihr so gut, dass sie diese Stellung bis zu ihren Tod, vor sieben Jahren, bei behielt. Eines Tages, es war vor ungefähr 22 Jahren, da lernte sie einen jungen deutschen Urlauber kennen. Sie trafen sich jeden Abend in der Hotelbar. Kurz bevor der Mann wieder nach Hause flog, hatte er mit meiner Mutter ungeschützten Geschlechtsverkehr. So kam es, dass meine Mutter mit mir schwanger wurde und der Mann wusste nichts davon. Sie trug mich aus und erzog mich zweisprachig. Das einzige was ich von meinem biologischen Vater weiß, ist sein Vorname. Er heißt Paul. Ich denk mal es gibt bestimmt viele Pauls in Deutschland, oder? Also habe ich nie wirklich nach meinen Vater gesucht. Um nun auf deine Frage zu antworten warum ich hier als Page arbeite. Darauf kann ich nur sagen, dass es Zufall war, denn als meine Mutter starb, war sie mit dem damaligen Hoteldirektor verlobt. Dieser gab mir nicht nur eine Ausbildungsstelle zum Hotelfachmann, sondern er brachte mich ebenfalls dazu den unkündbaren Arbeitsvertrag zu unterschreiben. Was mein Glück war, denn so konnte mich keiner entlassen als mein damaliger Chef starb. Aber ich wurde von seinem Nachfolger vom Leiter des Zimmerservicepersonals zum Pagen degradiert. Dies geschah vor genau zwei Jahren. Von nun an muss ich warten bis ich wieder befördert werde, oder hoffen das der jetzige Direktor strafversetzt wird.” Als er fertig war mit erzählen, bemerkte er erst dass ich eingeschlafen bin. André wickelte mir mein Saunatuch wieder richtig um den Körper und trug mich in Richtung Umkleidekabine. Auf dem Weg dorthin wachte ich wieder auf und bemerkte seinen fast steifen Penis. Ich hoffte, dass er mich jetzt in der Umkleidekabine vögelte. Doch dazu kam es nicht, denn André war gut erzogen worden. Er setzte mich auf einen Stuhl und weckte mich ganz sanft. Nachdem ich fast wach war, zog ich mich an und sagte zu André: “Danke, dass du meine Wehrlosigkeit nicht ausgenutzt hast. Dafür mache ich dir jetzt ein ganz besonderes Geschenk.” Ich kniete mich hin und nahm seinen Penis in den Mund. Nach nicht einmal fünf Minuten lutschen, lecken, saugen und blasen, spritzte mir André sein Sperma in den Rachen. Es war soviel, dass ich mehrmals schlucken musste. Als mein erster Blowjob vorbei war, zog auch André sich an und gemeinsam gingen wir hinauf an die Rezeption. Hier sagte ich nochmals: “Danke André, wir sehen uns Morgen 8 Uhr.” Nun ging ich in mein Zimmer, wo bereits meine Schwester Andrea schlief.
Am nächsten Morgen trafen wir fünf uns beim Frühstück. Hinterher holten wir alle unsere Campingausrüstungen. Während meine Schwester schon wieder hinunter ging, sah ich noch einmal nach ob ich alles hatte. Hierbei fiel eine Packung der Kondome aus dem Rucksack, was ich nicht bemerkte. Zu guter letzt packte ich meine letzten beiden Packungen Kaugummis ein, nur für den Fall, dass wir nichts zu essen finden. Nun ging auch ich hinunter. Unten warteten bereits alle auf mich. Der Chauffeur lud unsere Rucksäcke und Campingausrüstung in den Jeep ein und er chauffierte uns fünf 120 km in das australische Outback. Für den Notfall erhielt André ein Funkgerät.
Nun schulterten wir alle unsere Rucksäcke und liefen bis zur Dämmerung unsere Route entlang. Wo wir unseren ersten Übernachtungspunkt erreicht hatten, sagte André: “Genau hier werden wir jetzt die Zelte aufbauen und zwar im Abstand von 5m in einem Kreis. Hinterher sammeln Anja und ich einige Holzreste für ein Feuer. Während wir Holz sammeln gehen, könnt ihr drei schon mal Gedanken machen, was wir nachher essen wollen.”
Nun baute jeder sein eigenes Zelt auf. Da mein Zelt für eine Person ziemlich groß ist, half mir André beim Aufbau, als er mit seinem Zelt fertig war. Nachdem alle Zelte standen, gingen André und ich Holz sammeln. Die erste Fuhre brachten wir ziemlich schnell an den Zeltplatz zurück. Beim zweiten Mal dauerte es schon etwas länger, denn André und ich erkundeten eine Höhle in der Nähe. In der Höhle fragte mich André: “Sag mal Anja, wie alt bist du eigentlich und hast du einen Freund?” Ich sah André verwundert an und antwortete darauf: “Ich bin gerade einmal 18 Jahre alt und habe noch keinen Freund gehabt. Um gleich noch deine nächste Frage zu beantworten. Ja, ich bin noch Jungfrau.” Nun sah mich André ganz komisch an und kam mir mit seinem Gesicht immer näher. Jetzt flüsterte er mir ins Ohr: “Was hältst du davon, wenn ich dich in dieser Woche noch entjungfern würde?” “Das wäre wunderbar, denn dann kann ich in der Schule auch endlich mitreden”, sagte ich. Bis heute habe ich mich aus solchen Gesprächen immer raus gehalten. Nun fragte André mich: “Würdest du mir jetzt einen großen Gefallen tun und für mich jetzt und hier einen kleinen Strip hinlegen, denn mit der Beule in der Hose kann ich nicht zurück gehen.” “Was hältst du von einem erneuten Blowjob meinerseits”, sagte ich. “Aber nur, wenn ich dich danach auch noch mit meinen Mund verwöhnen darf”, sagte André darauf. Kaum hatte ich ihm zugenickt, da kam André auf mich zu und zog mir langsam meine Trekkinghose und zuvor auch meine Trekkingschuhe aus. Das gleiche tat ich bei André. Wo wir beide untenherum nackt waren, legten wir uns in den Sand. Andrés Gesicht in der Nähen meines Intimbereiches und ich an Andrés besten Freund. André verwöhnte meine Möse mit seiner Zunge und ich blies ihm bis er in meinen Mund spritzte. Nachdem wir beide uns von unseren Orgasmen erholt hatten, zogen wir uns wieder an. Wir nahmen das gesammelte Holz und liefen zu den anderen zurück. Auf dem Weg sagte André: “Anja du hast eben erzählt, dass du noch keinen Freund hast. Was hältst du davon, wenn ich dein Freund bin, solange du hier in Australien bist?” Ich nickte ihm zu und sagte darauf: “Das wäre sehr schön von dir. Was willst du als Gegenleistung von mir haben?” “Das einzige was ich möchte, ist eigentlich mal ein Mädchen bzw. eine junge Dame ihre Lustgrotte zuvögeln und das mehrere Tage hintereinander”, sagte André, “die anderen jungen Damen, die ich bis jetzt hatte, wollten immer nur oral oder anal befriedigt werden. Da sie alle nicht an Verhütung gedacht hatten. Ich hoffe, dass wenigstens du daran gedacht hast?” “Wenn du wissen willst, ob ich die Pille nehme, muss ich dich leider enttäuschen. Aber ich habe vor unserer Abreise aus Deutschland noch zwei Packungen Kondome gekauft und sie gestern Abend in den Rucksack getan. Wenn du willst können wir täglich Sex haben.” Jetzt sah mich André erstaunt an und fragte mich noch schnell, bevor wir dem Zeltplatz erreichten: “Sag bloß du wolltest in dem Urlaub sowieso Geschlechtsverkehr haben.” “Natürlich wollte ich Sex haben, aber da du es mir angeboten hast, möchte ich dich bitten vorsichtig zu sein. Schließlich bin ich noch nie genommen wurde und du hast so einen riesigen Schwanz.” Jetzt sagte André nichts mehr darauf, denn wir erreichten unseren Zeltplatz. Hier brannte bereits ein kleines Feuer und meine Mutter hat bereits zwei Dosen mit Ravioli erwärmt. André und ich legten das Holz neben der Feuerstelle ab. Nach dem Essen spülte ich mit André das Geschirr, während die anderen in ihre Zelte gingen um zu schlafen, da es bereits schon nach 22 Uhr war. Jetzt fragte mich André ganz leise: “Was hältst du von einer kleinen Nummer unter den australischen Sternen?” Darauf antwortete ich: “Das klingt ja sehr erotisch, aber wir brauchen dazu noch einige Utensilien. Darunter mindestens eine Decke und das Kondom nicht vergessen, denn ich möchte nicht gleich beim ersten Mal schwanger werden.” Jetzt nahmen wir beide das Geschirr und gingen zu den Zelten. Wo wir immer näher kamen, hörten wir leise Schnarchgeräusche. Das war ein gutes Zeichen, denn das heißt, dass meine restliche Familie bereits tief schliefen. Ich holte aus meinem Rucksack ein Kondom heraus. Dabei sah ich, dass ich eine Packung Kondome verloren hatte und in dieser nur noch zwei weitere Kondome waren, so konnte ich mein Versprechen, jeden Tag mit André Sex zu haben, nicht einhalten. Doch dies sagte ich André jetzt noch nicht, denn ich wollte uns den ersten gemeinsamen Geschlechtsverkehr nicht versauen. Bevor ich mein Zelt verließ, zog ich meine Trekkingkleidung aus und mein beige Top sowie meinen Minirock an. Unter dem Rock trug ich meinen einzigen Stringtanga den ich besaß. Nun ging ich mit dem Kondom und einer weiteren Decke hinunter an den kleinen See. Dort wartete André bereits auf mich ich breitete die Decke auf Andrés Decke aus. Erst jetzt sah ich, dass André aus einigen Felsstücken eine kleine Ablegemöglichkeit für meine Beine errichtet hat. Denn er weiß ja, dass es für junge Frauen schwer ist, ihre Beine solange gespreizt zu halten. Bevor André das Kondom überzog, zogen wir uns gegenseitig aus. André und ich küssten und leidenschaftlich und dabei konnte ich seinen halbsteifen Penis an meinen Schamlippen spüren. Doch ich erinnerte ihn daran das Kondom anzulegen, bevor er mich vögeln darf. Genau dass tat André jetzt auch. Er öffnete die Kondomverpackung, holte das Kondom heraus und rollte es über seinen fast steifen Penis ab. Ich hatte Glück, dass es reichte, denn er hatte einen riesigen Schwanz. Jetzt konnte eigentlich nichts mehr passieren, dachte ich. Doch was dann passierte, erzähle ich euch gleich.
Nun zu unserem ersten Geschlechtsverkehr. Ich legte meine beiden Beine auf die Felserhöhungen. Während André mit seinem nun völlig steifen Freund an meinem Schamlippen rumspielte. Ich bemerkte nun, das Andrés Penisspitze an meiner Möse angekommen ist. Er positionierte seinen Penis direkt an meinen Eingang und drang mit einem kurzen kräftigen Stoß in mich ein. Den Schmerz, den ich spürte, verschwand im selben Moment, als meine Möse anfing zuzucken. André nahm das als Zeichen hin, dass er weiter in mich vordringen darf. André erhöhte seine Geschwindigkeit seiner Stöße und drang noch tiefer in mich ein. Als ich leise aufschrie, sagte André zu mir: “Tut mir leid, Anja. Ich wusste nicht wie tief so eine Scheide ist. Ich hoffe es tut nicht zu sehr weh.” Ich schüttelte den Kopf und sagte dann zu ihm: “Nein, weh tat es nicht, es war nur etwas unangenehm. Bitte versuch deinen gesamten 28 cm langen Schwanz in mich einzudringen.” Nun wand André etwas mehr Kraft bei seinen Stößen an. Bei seinem 15. Stoß überwand André mit seinem Schwanz den Muttermund und drang in meine Gebärmutter ein. Nachdem ich dies gemerkt hatte, sah ich an ihm runter und sah, dass immer noch etwa 5cm seines Schwanzes heraus sah. Ich sagte zu ihm : “Los schieb deinen Schwanz endlich ganz in mich.” Dies ließ sich André nicht zweimal sagen. Mit voller Kraft stieß er nun zu und ich spürte plötzlich einen kleinen Riss in meinem Unterleib, doch ich dachte mir nichts dabei. Nach weiteren Stößen spürte ich, das André sein Schwanz anfängt zu zucken. Jetzt sagte André erregt: “Anja, iiiiccchh kooommme jetzt!” Und in diesem Moment merkte ich Andrés Liebessaft in mich spritzen. Nach dem André alles in mich abgegeben hatte, zog er seinen Penis mit dem Kondom aus mir heraus und jetzt sah ich was der kleine Riss war, das Kondom war gerissen. Auch André sah mich jetzt fragend an, denn er wollte diese Situation um alles in der Welt verhindern. Ich erhob mich, nahm meine Sachen und verließ den See nackt. Während des gehen, floss ein Teil seines Samens aus mir wieder heraus. Ich ging in mein Zelt, wo ich erst einmal weinte. Nach einigen Momenten hörte ich André kommen, doch er ging zu seinem Zelt. Nachdem ich mich etwas beruhigt hatte, schlief ich auch gleich ein. Dies war eben der schlimmste Moment in meinen bisherigen Leben, denn was André nicht wusste, war das, dass ich zu diesem Zeitpunkt kurz vor meinem Eisprung stand.
Am nächsten Morgen wurde wir zwei von meiner Mutter geweckt. Gemeinsam gingen André und ich hinunter zu dem kleinen See um uns etwas frisch zu machen. Am See angekommen sagte André zu mir: “Es tut mir sehr leid, dass dies bei deinem ersten Mal passiert ist. Wie stehen die Chancen, dass du nicht schwanger wirst?” Darauf sagte ich offen zu ihm: “Die Chancen stehen sehr schlecht, denn meine letzte Regel ist jetzt 13 Tage her. Wie du ja sicher noch aus dem Biologieunterricht noch weißt, ist ein Zyklus ungefähr 28 Tage lang. Deshalb macht es mich auch nichts mehr aus, wenn wir zwei uns nachts auf ein erotisches Abenteuer treffen und zwar jetzt auch ohne Verhütung, denn ich hätte sowieso nur noch zwei dabei. Die anderen liegen in meinem Hotelzimmer.” Wo ich dies gesagt hatte, lächelte André mich an und ich bemerkte plötzlich eine Beule in seiner Shorts und flüsterte ihm ins Ohr: “Ich glaube du brauchst eine kleine Erfrischung.” Jetzt zog ich mir meine Kleidung aus und sprang in den See. André musste ich nicht zweimal bitten. Er folgte mir in das flache Gewässer und fiel über mich her. Wir küssten uns wie besessen. Nun ließ André seine Hände über meinen Rücken und meinen Arschbacken zu meinen behaarten Schamlippen sinken. Jetzt spürte André, das meine Schamlippen mit meinem eigenen Liebessaft durchtränkt waren. Auch mein Kitzler war steinhart geworden und stand hervor. Nun sagte ich leise stöhnend: “Bitte steche mit deinem langen und dicken Spargel in mein Erdloch und beglücke mich so hart wie du kannst.” Dies motivierte André so sehr, dass sein Penis immer steifer und vor allem noch größer wurde. Jetzt setzte André seine Penisspitze an meine feuchte und heiße Möse an. Er brauchte dieses mal gar nicht viel Druck ausüben, denn ruckzuck waren Andrés 28 cm in mir verschwunden. Nun zog er seinen Penis immer und immer wieder ein Stück heraus um beim nächsten Stoß härter zu werden. Dies machte er ungefähr fünf Minuten bevor er mir seinen ganzen Liebestrank durch meinen Muttermund direkt in die Gebärmutter schoss. Nachdem er seinen schlaffen Penis aus mir gezogen hatte, entstiegen wir dem Wasser, trockneten uns gegenseitig ab und zogen uns wieder an. Erst jetzt gingen wir zu den drei anderen zurück. Meine drei Familienmitglieder hatten gar nicht bemerkt, dass wir zwei ganze 10 Minuten verschwunden waren. Nach dem Frühstück packten wir unsere Zelte und die anderen Sachen zusammen und setzten unsere Trekkingtour zum Hotel zurück fort. Für diese Wanderung brauchten wir insgesamt zehn Tage. In dieser Zeit pumpte André mir seinen Lebenssaft insgesamt 19 mal in meine Grotte hinein.
Endlich im Hotel angekommen, verabredete ich mich mit André zu einem weiteren Quickie im Wellnessbereich um 20 Uhr. Bis dahin sind noch 10 Stunden dazwischen. Ich holte an der Rezeption unsere Schlüssel und wir gingen gemeinsam nach oben. Ich schloss unsere Zimmertür auf und sagte zu meiner Schwester: “Andrea, du kannst ruhig zuerst ins Bad gehen. Ich muss unbedingt ein Tagebuch schreiben, denn das habe ich in den zehn Tagen komplett vergessen.” Nachdem meine Schwester im Bad war, holte ich mein Tagebuch heraus und schrieb die letzten zehn Tage nach. Zuvor räumte ich die restlichen Kondome weg. Das Nachschreiben ins Tagebuch dauerte ganze 25 Minuten. Wo ich fertig war, schloss ich mein Tagebuch mit meinem Geheimschloss ab. Danach kam meine Schwester aus dem Bad heraus. Ich ging hinein und ließ neues lauwarmes Badewasser ein. Während das Wasser einlief, kippte ich ein wenig Badezusatz dazu, zog ich mich danach aus und legte mich in die Wanne. Kurze Zeit später, so glaubte ich, klopfte meine Schwester an die Tür und fragte mich: “Anja lebst du noch? Du bist schon seit fast 90 Minuten im Bad. Mutti und Vati erwarten uns in zehn Minuten im Speisesaal.” Ich schrak hoch. Natürlich konnte ich nicht glauben, dass ich in der Wanne eingeschlafen bin. Ich wusch mir schnell meine Haare und meinen Körper. Dann entstieg ich der Wanne, trocknete mir die Haare und den Körper ab. Nun zog ich mir noch schnell frische Kleidung an und föhnte mir zum Schluss meine Haare. Dies alles dauerte keine fünf Minuten. Pünktlich zur verabredeten Zeit trafen wir uns mit unseren Eltern im Speisesaal. Nachdem drei Gänge Menü kam ein Page zu uns und überreichte unseren Vater eine Nachricht und uns einen Flyer. Meine Schwester und ich lasen gemeinsam den Flyer und sagten dann zu unseren Eltern: “In fünf Tagen findet hier im Hotel ein U30 Party statt. Wir wollten euch fragen, ob wir beide dorthin gehen dürfen?” Dazu sagte unsere Mutter: “Natürlich dürft ihr auf diese Party, aber bitte denkt daran, wenn ihr Jungs kennen lernt, dass es immer besser ist zu verhüten.” Wir nickten und verließen den Speisesaal. Auf dem Weg zur Rezeption fragte meine Schwester mich: “Sag mal Anja, hast du vor dich von einigen Jungs zu einem One Night Stand überreden zulassen?” Dazu erwiderte ich: “Warum nicht. Ich habe meinen Freunden in der Schule versprochen sie über meine sexuellen Erfahrungen aufzuklären. Wenn ich wieder nichts erzählen kann, werde ich die einzige Jungfrau in unserem Jahrgang sein. Das will ich jedenfalls verhindern.” An der Rezeption sagte ich dann: “Guten Tag, wir haben soeben den Flyer bekommen und möchten uns für die U30 Party registrieren lassen.” Darauf fragte uns der Portier: “Haben die zwei Damen Lust an dem Speed- Dating teilnehmen, welches an diesem Tag stattfindet.” Ich sah meine Schwester an und sie schüttelte den Kopf. Dann sagte ich: “Ich habe Lust daran teilzunehmen. Dürfen eigentlich auch Mitarbeiter an diesem Speed- Dating teilnehmen?” Jetzt sagte der Portier: “Natürlich dürfen auch Mitarbeiter teilnehmen. Darf ich nun noch deinen Namen und dein Alter erfahren? Es dürfen nämlich nur Teilnehmer ab 16 Jahre teilnehmen.” “Ich heiße Anja und bin 18 Jahre alt”, sagte ich. Nun verließen wir die Rezeption und gingen in unser Zimmer. Hier legten wir uns noch für einige Stunden hin um unseren Schlaf nachzuholen. Zuvor stellte ich mir für alle Fälle den Wecker auf 19 Uhr. Ich schlief fest ein und wurde erst von Wecker wieder geweckt. Ich sprang aus dem Bett, schrieb meiner Schwester eine Nachricht, nahm meine Badetasche mit und fuhr nach unten. An der Rezeption gab ich den Schlüssel sowie die Nachricht ab. Nun rannte ich zum Wellnessbereich. Bereits am Eingang erwartete mich André. Er begleitete mich zu den Umkleidekabinen. Ich ging mit ihm in eine Familienkabine. Denn hier konnten wir schon jetzt mit einander Spaß haben. Nachdem ich nackt war, sagte ich zu André: “Bitte nimm mich jetzt und hier ordentlich ran und zwar anal.” Dies brauchte ich nicht noch einmal zu wiederholen, denn plötzlich holte André eine Tube Gleitgel heraus, drückte meinen Oberkörper in Richtung Sitzfläche, auf der ich mich abstützte, schmierte etwas Gleitgel an meinen Anus und steckte mir erst einmal zwei seiner Finger in den Hintern um den Eingang etwas zudehnen. Keine fünf Minuten nahm André seine Finger heraus und legte seinen steifen Schwanz an meinen Hintern an und bohrte seinen Schwanz mit einem kräftigen Stoß bis zu meinen Darm zu. Ich schrie kurz einmal: “Auaaa.” Doch auch hier ließ der Schmerz nach kurzer zeit wieder nach. Nun bewegten wir zwei uns rhythmisch ineinander. Nach ungefähr zehn analen Stöße gab mir André seine Sahne in den Arsch. Nach der Abgabe seines Spermas in meinen Arsch zog André seinen Pint aus meinen Arsch heraus. Ich drehte mich um und sah André fröhlich grinsen. Plötzlich sagte er zu mir: “So geil wie heute war ich bei keiner anderen Frau gewesen. Ich hoffe wir machen gleich in der Dampfsauna weiter.” Bevor wir die Kabine verließen, küsste ich ihn leidenschaftlich mit der Zunge. Plötzlich bemerkte ich das Andrés kleiner Freund wieder größer wurde und schon ganz leicht abstand. Ich sprang auf und wir gingen in Richtung Dampfsauna. Hier setzte sich André auf die Marmorsitze. Ich konnte mich kaum noch zurückhalten und stürzte mich auf ihn. Mit breiten Beinen setzte ich mich auf seinen wieder völlig steifen Schwanz. Dieses Mal drang André in meine Möse ein. Wir bewegten uns wieder im gleichen Takt. Durch die Wärme von der Dampfsauna und die Hitze unserer Vereinigung kamen wir sehr schnell zu unseren Orgasmen. André pumpte mir nun zum 20. Mal seinen Liebessaft in meine Höhle. Nachdem unsere Orgasmen verflogen waren, stieg ich von André ab und genossen zu zweit nun die Dampfsauna mit Mentholaroma. Etwa nach zehn Minuten verließen wir die Dampfsauna und gingen in die 75° Celsius Sauna. Hier sagte ich zu André: “Weißt du eigentlich schon, dass in fünf Tagen ein Speed- Dating stattfindet? Ich habe mich eintragen lassen und hoffe, dass auch du dich anmeldest.” Darauf sagte André: “Das habe ich bereits vor unserer Trekkingtour getan. Ich melde mich immer schon vor allen anderen an, denn so konnte ich all die Frauen kennen lernen. Ich hoffe nur, dass wir nach dem Dating auch zusammenpassen, denn nur so können wir eine Nacht verbringen.” “Kann man dabei nicht auch schummeln z.B. sich absprechen”, wollte ich wissen. “Das kann man schon, aber dann macht es doch gar keinen Spaß mehr”, sagte André, “aber in unserem Fall kann man ja mal eine Ausnahme machen. Deshalb verrate ich dir morgen schon die Fragen. Ich werde dir einen Zettel zukommen lassen und dahinter schon meine Antworten schreiben.” Ich nickte ihm zu und er sprach dann weiter: “Um dies durch zuziehen, müssen wir uns für die nächsten Tage aus dem Weg gehen. Was nicht schwer sein dürfte, denn ich habe die nächsten vier Nächte Spätsicht. Es gibt jedoch eine Frage die mich brennend interessiert. Was hältst du eigentlich von Sex mit mehreren Männern (3)?” “Ich habe es noch nie ausprobiert, aber ich stehe allem neuen offen Gegenüber”, sagte ich, “wieso, kennst du noch einen Jungen der beim Dating mitmachen kann?” “Ja, ich kenne wirklich einen Jungen. Er ist vor drei Jahren aus Deutschland ausgewandert und hat vor einem Jahr hier eine Lehre zum Hotelfachmann begonnen. Ich werde dir am Dating Day eine SMS schicken mit der Nummer die mein Freund hat.” Ich schaute André verwundert an und sagte: “Was ist wenn mir der Junge nicht gefällt?” “Dann schüttle einfach den Kopf. Ich werde dir auch nicht böse sein”, sagte André. Nach unserer Unterhaltung verflog die Zeit so schnell, dass wir uns in die Gemeinschaftsduschen verzogen. Hier poppten wir noch ein letztes Mal für die nächsten Tage. Wo wir fertig waren, verabschiedete ich mich von André mit einem langen und intensiven Zungenkuss. Nun ging ich an die Rezeption um nach zufragen, ob meine Schwester schon wieder da ist. An der Rezeption bekam ich gesagt, dass meine Familienmitglieder erst gegen 1 Uhr wieder kommen. Ich nahm meinen Schlüssel, ging hinauf in mein Zimmer und schlief gleich ein.
Fünf Tage später fand Vormittags das Speed- Dating statt. Etwa fünf Minuten vor Beginn erhielt ich von André eine SMS mit der Nachricht: “Anja, mein Freund hat die Nummer 4 und ich Nummer 6. André.” Ich sah mich um und erkannte in ihm den ehemaligen Klassenkameraden Sven Müller wieder. Ich blickte weiter und sah Peter Meyer Nummer 2, er ist mit mir immer noch in einer Klasse. Früher waren wir drei wie die drei Musketiere. Wir hielten zusammen wie sonst keiner. Erst als Sven wegzog änderte sich alles. Peter und ich haben uns zerstritten. Ich weiß bis heute nicht wie es dazu kam. Natürlich hoffe ich, dass sich dies heute wieder zum Guten wendet. Jetzt rief ein Dating- Mitarbeiter zuerst die zehn jungen Damen in den Raum. In dem Raum standen zehn Tische mit je zwei Stühlen. Nachdem alle Damen im Raum waren, sagte der Mitarbeiter: “Meine Damen, bevor das Dating losgeht, müssen Sie eine Nummer ziehen. Keine Angst, die Nummern bedeuten nur, an welchen Tisch Sie platz nehmen müssen.” Nach zwei Minuten hatten alle Damen eine Nummer gezogen. Ich habe die drei gezogen und setzte mich an den Tisch mit der drei. Wo wir endlich saßen, rief der Mitarbeiter die Herren herein. Jeder setzte sich an den Tisch dessen Nummer Sie am Kragen hatten. Nun sagte der Mitarbeiter noch schnell: “Liebe Teilnehmer, der erste Gong ist für den Start des Dating und nach jeweils drei Minuten der nächste Gong, dieser ist auch Zeichen zum Wechsel. Noch irgendwelche Fragen?” Es meldete sich niemand und so schlug der Mitarbeiter den Gong. Mein erster Datingpartner hieß Igor und war 27 Jahre alt. Zu alt für mich, was ich ihm auch sagte. Nach den drei Minuten kam Peter zu mir. Er fragte mich: “Anja, was machst du denn in Australien?” “Urlaub”, sagte ich, “machst du in deinem Urlaub immer bei solchen Dating mit?” “Nein, eigentlich suche ich in meinem Urlaub meine Affären auf anderer Weise, aber da unser Urlaub nur fünf Tage lang ist, kam dieses Dating gerade recht”, sagte Peter. “Also bist du auch mit deinen Eltern hier. Was hältst du eigentlich von Gruppensex mit mir und noch zwei anderen Jungs?”, wollte ich wissen. Er überlegte kurz und sagte dann: “Warum nicht, was muss ich tun?” Ich verriet ihm einige Antworten die er ankreuzen oder ausfüllen sollte. Die Zeit verging wie im Flug, als nächstes bekam ich den 24 jährigen Mike, der mich schon nach 1 ½ Minuten auf den Mund küssen wollte. Dies blockte ich ab. Die nächsten Typen die zu mir an den Tisch kamen waren John 29, Volker 28, Heiko 19 und Patrik 25. Diese vier Jungs waren zu alt oder zu aufdringlich zu mir. Nach 12 langweiligen Minuten kam endlich André zu mir. Er fragte mich: “Hast du noch einen Kandidaten gefunden für unseren vierer? Sven habe ich bereits bescheid gesagt. Das Losungswort lautet: Vier rote Luftballons.” Darauf sagte ich: “Ich habe eben einen Klassenkameraden getroffen. Er wäre genau geeignet. Du kannst ihn ja nachher kennen lernen. Er hat die Nummer zwei. Wie soll ich Sven dieses Losungswort präsentieren?” “Kein Problem, er wird dich fragen, ob du auch gerne die Sterne beobachtest. Darauf mit einfachen Worten antworten und das Losungswort einbauen.” Jetzt waren die drei Minuten um und der vorletzte Kandidat kam zu mir und stellte sich erst einmal vor: “Hallo ich heiße Marcel und bin 28 Jahre alt.” Ich blockte sofort, in dem ich ihn sagte: “Danke Marcel, Sie sind leider 7 Jahre zu alt für mich. Ich darf mich nur mit Jungs verabreden die 21 Jahre sind. Da mein Vater Anwalt ist, muss auch ich mich an die Regel halten.” Schon wurde Marcel ganz still. Ich trank einen Schluck Wasser, als es auch schon wieder gegongt hat. Der Letzte war nun endlich Sven. Sven fragte mich sofort: “Wie heißen Sie?” “Du weißt wohl nicht mal mehr meinen Namen Sven? Ich heiße Anja Mitchell und wir, Peter Meyer, du und ich waren früher wie die drei Musketiere, unzertrennlich bis du weggezogen bist”, sagte ich. “Das ist aber ein Zufall. Was machst du denn hier. Ich hoffe du beobachtest auch so gerne die Sterne wie ich”, sagte Sven. “Nein tut mir leid”, sagte ich, “ich habe heute morgen aber vier rote Luftballons gesehen.” Jetzt grinste Sven mich an. Nun waren die 30 Minuten um und die Dating- Agentur wertete in den nächsten fünf Minuten die Zettel aus. In dieser Zeit unterhielt ich mich mit einigen Jungs. Unter Ihnen waren auch Sven und André. Jetzt sagte ich zu Sven: “Sven, weißt du wer auch an diesem Dating teilgenommen hat? Peter Meyer.” Kaum hatte ich seinen Namen erwähnt, kam er auch schon auf mich zu. Ich stellte ich Jungs einander vor. Sven umarmte Peter als er ihn endlich erkannt hat. Nach fünf Minuten sagte eine der Dating Mitarbeiter zu uns alle: “Liebe Teilnehmer, das gab es in der Dating- Agentur noch nie, dass eine junge Dame gleich zu drei Herren passt. Doch einer dieser Herren passt mit 95 % zu ihr. Es ist der Junge mit der Nummer sechs. Die Jungs mit den Nummern zwei und vier passen mit 85 % zu ihr. Die Glückliche saß am Tisch mit der Nummer drei. Herzlichen Glückwunsch. Wir wünschen euch vieren eine schöne Zeit.” Nun verließen wir den Raum und wollten in die Juniorsuite gehen, doch zuvor ging ich mit Peter an die Rezeption und holten den Schlüssel ab. André und Sven warteten am Aufzug auf uns, denn Angestellte des Hotels dürfen nie privat die Suiten betreten. Aber was der Direktor nicht weiß, macht ihn nicht heiß. Jetzt sagte ich an der Rezeption: “Wir möchten gern den Schlüssel für die Juniorsuite.” Der Portier überreichte mir den Schlüssel und wir gingen danach zum Fahrstuhl. Im Fahrstuhl flüsterte ich André ins Ohr: “Ich muss noch mal schnell in mein Zimmer. Ich erzähle dir nachher warum.” André drückte die Knöpfe drei und fünf. Als der Fahrstuhl im dritten Stock hielt, rannte ich zum Zimmer meiner Eltern und holte einige Requisiten ab. Nun sprintete ich zurück zum Fahrstuhl, wo die Jungs auf mich gewartet haben. Vor der Zimmertür sagte ich ganz leise: “Das ist ein Ortungsgerät. Damit kann man versteckte Kameras und vor allem Wanzen aufspüren. Bitte spielt einfach mit, egal was ich sage und du André erhältst von mir erst einmal eine kleine versteckte Kamera in dieser Krawattennadel. Ich habe vorgestern meinen Vater informiert, dass der Hoteldirektor eine Suite zur Verfügung gestellt hat. Er hat sich mit dem australischen Botschafter getroffen und dieser hat ihm diese Ausrüstung gegeben und ihm die Genehmigung erteilt den Hoteldirektor zu überführen.” Ich legte André die Krawattennadel an und stellte das Ortungsgerät an. Nun schloss ich das Zimmer auf und ging hinein. Bereits nach einigen Metern schlug das Gerät an. André sah nach und fand die erste Wanze. Nach fünf Minuten des Suchens fanden wir in der gesamten Suite drei versteckte Kameras und neun Wanzen. Wir verließen das Zimmer und gingen zu meinen Vater. Er fragte mich: “Hallo Schatz, was gibt es neues?” “Wir haben in dem Zimmer einige Wanzen und auch Videokameras gefunden. Ich glaube der Hoteldirektor bespannt die Liebespaare bei ihnen Sexspielen. Was würdest du sagen, wenn ich mich mit den Jungs zur Verfügung stelle um den Direktor zu überführen?”, sagte ich. Darauf mein Vater: “Das ist eine gute Idee, dafür müssen wir nur einige versteckte Kameras im Büro des Direktors installieren. André kannst du den Direktor irgendwie ablenken?” “Das müsste machbar sein, aber dafür brauche ich die Hilfe von Sven”, sagte André. Mein Vater überreichte den beiden die Kameras und sie verließen das Zimmer. Mein Vater baute den Monitor auf und stellte es an. Neben dem Monitor stand ein DVD Recorder. Damit konnte mein Vater alles aufnehmen was im Büro des Direktors geschah. Nach 20 Minuten kamen André und Sven wieder zurück. Sie nickten uns zu und ich sagte zu meinen Vater: “Wir werden nun dem Direktor ein kleines Schauspiel vorführen. Mach dir bitte keine Sorgen, wir werden zwar richtigen Sex haben, aber nur mit Kondom.” Nun überreichte mir mein Vater noch ein Mikrofon und ein Ohrstöpsel, damit ich mich mit meinem Vater unterhalten kann. Jetzt verließen wir das Zimmer und gingen in die Juniorsuite zurück. Als wir im Zimmer waren, hörte ich meinen Vater sagen: “Schatz, der Direktor sitzt in seinem Büro. Lasst die Show beginnen.”
André, Sven und Peter gingen ins Badezimmer und ich ins Schlafzimmer um uns auszuziehen. Ich legte fast alles ab bis auf den Ohrstöpsel. Als wir alle nackt waren, kamen die Jungs zu mir ins Schlafzimmer. Hier gab es ein riesiges Bett, wo wir alle vier platz hatten. Nun sagte ich zu den Jungs: “Los ihr drei bringt mich von einem Höhepunkt zum nächsten.” Sven legte sich auf das Bett, ich legte mich auf ihm André stand vor dem Bett und Peter kniete sich hinter meinen Kopf auf das Bett. André holte das Gleitgel aus seiner Tasche und schmierte damit meinen Anus und auch mein Vaginaeingang ein. Sven drang danach gleich mit seinen fast steifen Penis langsam in meinen Arsch ein und André zog noch schnell ein Kondom über seinen Steifen und führte seinen Penis daraufhin in meine Vagina ein. Dies war so geil, dass ich mehrere Orgasmen hintereinander bekam. Nun kam auch endlich Peter ins Spiel. Seinen Schwanz nahm ich in den Mund und fing an zu lecken, saugen und blasen. Nach ungefähr zehn Minuten Sexspielerei kamen die drei Jungs fast zeitgleich in mir: André vaginal, Sven anal und Peter oral. Die Jungs zogen ihre Schwänze aus mir heraus und gemeinsam gingen wir in die Badewanne, in der locker vier Personen platz haben. Nach einer ausgiebigen Platschparty entstiegen wir der Badewanne trockneten uns gegenseitig ab und zogen uns für die Party um. Genau um 17 Uhr begleiteten mich die drei Herren hinunter in den Speisesaal, wo die U30 Party stattfindet. Hier genehmigten wir vier uns erst einmal etwas zu essen. Die Party ging dann gegen 20 Uhr erst richtig los. Ich tanzte abwechselt mit meinen drei Freunden. Der DJ spielte Lieder aus den verschiedenen Rubriken. Zu meinem Lieblingslied dem Wiener Walzer tanze ich mit André fast alleine auf der Tanzfläche. Sven und Peter sahen uns fragend an. Als der Walzer zu Ende war fragte mich Peter: “Anja, sag mal, seid wann kannst du Walzer tanzen?” Darauf sagte ich: “Ich habe schon mit 12 Jahren Tanzstunden genommen. Heute bin ich ganz froh darüber.” Gegen 22 Uhr kamen plötzlich einige Polizeibeamte in den Saal. Der erste sagte: “Ladys und Gentleman die Party ist vorbei. Wir möchte, dass alle in ihre Zimmer gehen, bis auf Anja Mitchell, Peter Meyer, Sven Müller und André Andrews.” Wir sahen uns fragend an und blieben in dem Raum sitzen. Nachdem alle anderen den Raum verlassen hatten, kam mein Vater und die Polizeibeamten zu uns. Die eine Polizeibeamtin nahm mich beiseite und fragte mich: “Fräulein Mitchell, können Sie uns etwas über die vergangenen Stunden erzählen?” Darauf sagte ich zu den Beamten: “Heute Vormittag fand hier in diesem Raum ein Speed- Dating statt. Nachdem es vorbei war, bin ich dann mit den drei Jungs dort hinten zur Juniorsuite gefahren. Bevor wir die Suite betraten hatte ich so ein komisches Gefühl im Bauch. Deshalb habe ich meinen Vater um Rat gefragt. Er hat mir ein Ortungsgerät und Kameras gegeben, die er von dem australischen Botschafter bekommen. Wir haben in der Suite drei Kameras und neun Wanzen gefunden. Nachdem wir dies alles entdeckt hatten, verließen wir die Suite und gingen zu meinem Vater. Er sagte dann, dass wir den Direktor beim spannen auf frischer Tat erwischen müssen. So überreichte meine Vater André und Sven einige Kameras die André und Sven unauffällig im Büro installieren sollten, was die beiden wahrscheinlich auch taten. Wo die beiden wieder bei uns waren, fing für uns vier der Spaß erst an. Wir begaben uns zurück in die Suite und legten mit unseren Schauspiel los. Nachdem wir fertig waren, gingen wir vier runter zu der eben von Ihnen beendeten Party.” Plötzlich betrat mein Vater den Raum und kam zu mir. Er flüsterte mir ins Ohr: “Anja, die Polizei hat den Direktor wegen Spannerei festgenommen und wird hierfür auch angeklagt, denn in seinem Büro haben die Polizeibeamten weitere 20 Filme gefunden.”

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