Versaute Fickspiele am Strand

3. Dezember 2012

Kommentar(e)

Ich hatte einmal wieder einen Tag, wo ich so richtig geil war. Scharf auf einen One Night Stand, auf die schnelle Nummer. Doch wo hernehmen? Die Zicken die sich in meinem Umfeld befanden, die machten mich nicht an. Ich brauchte mal ein neues Gesicht, eine andere Fotze, ohne Verpflichtung. Bei mir und meiner Freundin war schon seit einiger Zeit dicke Luft und jetzt wollte ich mir mal so richtig die Fickkante geben. Ich wurde im Internet sehr schnell fündig. Ich sah mir das Video von SeXXy-Girl an und ihre geile Cam-show. Eine scharfe Nummer mit ihr wäre nicht schlecht. Stierfrauen sind sinnlich und ihre Skorpion-Opposition garantiert tabulosen Sex. Allein schon ihre sexuellen Vorlieben wie z.B. Creampie oder als Domina auftreten machte mich richtig an. Diesmal aber wollte ich die Domina auf die Knie zwingen. Sie erzählte mir, dass sie sich mit Freunden zu einer Strandparty trifft und wenn ich möchte, dann kann ich mich dazugesellen. Für einen Fick so zwischendurch sei sie immer zu haben. Na das wollte ich doch mal sehen. Diese versaute Göre mit ihrem Leichtgewicht und einer rasierten Fotze. Mal sehen was der Freundeskreis sagt wenn ich ihr vor allen das Höschen ausziehe und mit ihrer Muschi spiele. Bei dem Gedanken, ihr meinen Schwanz im Freien von hinten in die Fotze zu schieben und andere könnten uns sehen oder überraschen, trieb mir dien Schweiß der Geilheit auf die Stirne. Meine Fantasien gingen mit mir durch und ich konnte es kaum erwarten, diese kleine Fickmaus zu treffen. Als ich kam war die Party schon in vollem Gange. Sie trug einen Bikini, der ihren zierlichen Körper sehr betonte. Ihre Oberweite konnte sich sehen lassen. Ihr langen Haare wehten leicht im Wind und ihre sinnlichen Lippen küssten mich zur Begrüßung. Es waren meist junge Leute anwesend, und ich kam mir mit meinen 38 Jahren schon etwas alt vor. Sie nahm mir ganz schnell meine Zweifel, fasste mich an der Hand und führt mich zu ihren Freunden. Sie ging mir gleich vor allen anderen an die Wäsche. Sie öffnete meine Hose und ich war schon in freudiger Erregung, dass sie sich vielleicht an meinem Schwanz zu schaffen macht. Doch Sie zog mir nur Hemd und Hose aus. In weiser Voraussicht hatte ich mir eine knackige Badehose angezogen. Alle konnten sehen, dass sich in dieser Hose etwas regte. Mein Prügel machte bereits eine dicke Beule und am liebsten hätte ich ihr das Höschen heruntergezogen und sie vor all ihren Freunden von hinten gefickt. Sie nahm mich schnell bei der Hand und lief mit mir zum Wasser. Sie legte sich in den feuchten Strand, dass Wasser umspülte ihren Körper. Das lange braune Haar bedeckte ihren Busen. Sie öffnete langsam die Beine und schob eine Hand in ihre Bikinihose. Ich hielt die Luft an und konnte meinen Blick nicht von ihr wenden. Meine Gedanken drehten sich nur um ihren Körper, ihre kleinen Ficklöcher und wie ich wo bei ihr abspritze. Keck blickte sie mich an, schob ihren Finger in ihren Mund und dann wieder zwischen ihre Spalte. Ich wollte mitmachen bei diesem Spiel. Kniete mich von hinten über ihren Kopf, nahm meinen inzwischen steifen Schwanz aus meiner Badehose und hielt ihn über ihr Gesicht. Sie öffnete bereitwillige ihre Mundfotze, streckte ihre spitze Zunge heraus und begann meine Eichel mit der Zunge zu bearbeiten. Lutsch mich, befahl ich ihr und schob ihr meinen dicken Schwanz tief in den Mund. Sie saugte und massierte gleichzeitig meine Eier. Ich legte ihre Brüste frei. Die Nippel dreht ich zwischen meinen Fingern. Ich sah, wie ihr Becken immer unruhiger wurde. Jetzt nahm ich meine Hand, schob sie in ihr Höschen. Mein Finger fuhr durch ihr Spalte. Ich spürte den Kitzler, ich fuhr weiter, sie öffnete die Beine noch etwas mehr, und meine Finger tastete sich vor zum Fotzenloch. Oh mein Gott, hier wurde es richtig feucht und warm. Ich wollte die Fotze sehen. Streifte ihr das Höschen herunter, legte ihr Beine nach hinten und jetzt hatte ich die geöffnete Fotze und den geilen Arsch so richtig frei vor mir liegen. Am liebsten hätte ich jetzt meinen Schwanz sofort ruckartig im Wechsel in das Fickloch und Arschloch gesteckt. Aber ich mußte erst mal den Anblick dieser rasierten, nassen Fotze genießen. Und ich wollte lecken, riechen und schmecken. Meine Zunge bohrte sich tief rein in das zarte Fickloch und holte sich den ersten Fotzensaft. Sie stöhnte und ich sah, wie sich ihr Wangen röteten. Ich würde ihr heute einen Orgasmus bereiten, den sie so schnell nicht vergessen wird. Ich werde ihr das Loch bis zum Rand mit Sahne füllen. Neben uns im Sand lag eine leere Flasche, vom Wasser umspült. Ich nahm die Flasche, füllte sie mit dem Wasser und goss alles so langsam über Ihre Fotze, spülte den Sand ab und rieb mit dem Flaschenkopf an ihrem Kitzler. Sie stöhnte noch intensiver und saugte noch mehr an meinem Schwanz. Ich hatte das Gefühl, jeden Moment eine Menge Sperma zu verspritzen. Mit meinen Fingern zog ich ihre Schamlippen weit auseinander und bearbeitet weiterhin diese kleine rosa Muschi mit dem Flaschenhals. Langsam führt ich die Spitze der Flasche in die kleine Lustöffnung. Dann noch etwas weiter. Sie begann leicht zu wimmern und wollte noch mehr. Ich drehte die Flasche ganz tief rein. Ihr Becken bewegt sich auf und ab, ihre Hände krallten sich in meine Schenkel, mein Schwanz schob sich immer tiefer in ihren Hals. Mit einen Ruck zog ich die Flasche wieder heraus. Der Kitzler war inzwischen sehr groß, die Schamlippen dick und wulstig. Ich wusste, jetzt wird es Zeit für einen gnadenlosen Fick. Als ich sie zur Hündchenstellung herumdrehte sah ich, dass sich einige ihrer Freunde Richtung Wasser bewegten. Jetzt wollte ich diesen Jünglingen mal zeigen, was richtiges Ficken bedeutet. Ich drückte Ihren Oberkörper in den Sand schob ihr Becken nach hinten hoch und rammte ihr ruckartige meinen dicken Schwanz in die nasse Fotze. Meine Stöße wurden immer schneller und tiefer, meine Hände massierten ihre Titten und auch den Kitzler. Man hörte ihre Fotze schmatzen. Je näher die anderen kamen umso mehr schrie sie vor Geilheit. Sie wollte mehr und sie bekam alles. Die anderen staunten nicht schlecht, als ich den größten Teil meiner Ladung in ihr abspitzte und den Rest über ihren Arsch und dem Rücken abwichste.

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