Ich war zu einer Männergeburtstagsparty eingeladen. Der Jubilar feierte ein halbes Jahrhundert und kannte Frauen fast nur aus der Ferne. Da kam mir die Idee mit einem Party-Girl als Überraschungsgast. Ich machte mich im Internet auf die Suche nach einer scharfen Braut und stieß auf Party-Gina. 20 Jahre jung, scharfe Tatoos, kleine zarte Brüste mit ganz dunklen harten Brustwarzen, glatt rasiert am ganzen Körper. Bereit für alle Spielchen, von devot bis dominant Von Oral bis Anal, bei ihr wird kein Wunsch offen bleiben. Das Outfit dieser rassigen Schönheit, mit dem Sternzeichen Widder und den langen schwarzen Haaren versprach Sex pur. Ihre grünen Augen spiegelten die Tiefe des Ozeans und ihr Lippenpiercing signalisierte, dass mit ihr nicht nur zu Spaßen ist. Sie wird diesem etwas schüchternen Knaben schon mal zeigen, wo sein Schwanz hingehört, nämlich in ihre mega geile, rasierte Fotze und dass man Frauen nicht nur aus der Ferne betrachtet, sondern auch einmal ihr Innenleben durch die Fotze erforschen kann. Sie wird ihn geil machen, ihn zum schwitzen und abspritzen bringen und wir werden dabei sein, unsere Schwänze wichsen und vielleicht sogar alle über diesem Sexykörper abspritzen! Ich malte mir den Auftritt dieses Partyluders in den schönsten Farben aus. Da würden wir alle unsere Kosten kommen denn sie war nicht abgeneigt, mehrere Schwänze gleichzeitig zu bedienen. Keiner wusste Bescheid. Mit ihrem Erscheinen sollte so richtig eine Bombe platzen. Für die Feier war in einem Club ein intimer Nebenraum für uns Männer gemietet mit Bar, gemütlichen Sitzgruppen und einem großen Billardtisch. Wir waren Billardspieler, die sich regelmäßig zu einem Spiel trafen. Heute aber wollten wir mal bei einem ganz besonderen Spielchen die Katze aus dem Sack lassen. Zu etwas vorgerückter Stunde, wir waren noch mitten im Billardspiel, öffnete sich die Tür, ich dreht die etwas laute Partymusik zurück und unsere Unterhaltung verstummte. Alle Augen waren auf Party-Gina gerichtet, denn ihr Auftritt war grandios! Da stand dieses langbeinige Luder in einem schwarzen, enganliegenden Kleid mit Glitzersteinen und einem Dekoltee bis zum Bauchnabel. Dieser geile Fummel verdeckte kaum den Po und man konnte ihren schwarzen String zwischen den leicht gespreizten Beinen aufblitzen sehen. Die lange schwarze Mähne fiel wallend über ihre schmalen Schultern und die Hand mit den rot lackierten Nägeln lehnte lässig in der Hüfte. Auf scharfen High Heels bewegte sie sich langsam auf uns zu und die ersten anerkennenden Pfiffe kamen über die Männerlippen. Ich hatte Gina unseren Kumpel beschrieben, der heute von ihr beglückt werden sollte. Er wurde unsicher und nervös, als sie langsam um ihn herum ging. Die Männer bildeten einen Kreis um die beiden. Gina stellte sich hinter ihn und griff ihm hart und direkt zwischen die Beine, lachte amüsiert und stellte sich nun direkt vor ihn. Bisher hat keiner auch nur ein Wort gesprochen. Sie kniete sich vor ihn hin, knöpfte seine Hose auf, holte seinen Schwanz heraus und fing an, diesen mit den Händen zu bearbeiten. Bernd, so hieß unser Freund, war wie erstarrt. Sie blickte zu ihm hoch und bearbeitete immer noch seinen Schwanz, der nicht so richtig stehen wollten. Langsam wurde die Männerrunde unruhig, denn das kurze Kleid von Gina rutschte bei ihren Aktivitäten hoch und gab einen geilen, wohlgerundeten Arsch frei und eine Fotze, durch dessen Spalte sich der schwarze String zog. Der Schwanz von Bernd nahm langsam Form an. Er blickte begeistert nach unten und als Gina nun seinen Schwanz zwischen ihre knallroten Lippen nahm und die roten Nägel seine Eier graulten, da fing Bernd an lustvoll zu stöhnen und er wurde aktiv, bog Ginas Kopf zurück und übernahm nun die Schwanzführung im Mund von Gina. Die Männer waren langsam nicht mehr zu halten, sie wollten mitspielen, aber Bernd auch nicht sein Spiel verderben. Einer holte schon seinen Schwanz heraus und begann sich zu wichsen. Ein anderer stellte sich hinter Gina und schob den String zur Seite, damit die anderen Männer die kleine runde Rosette und die schon leicht schleimige Fotze sehen konnten. Einer fragte Bernd, ob er nicht mehr erleben will als Schwanzlutschen. Doch der war so verzückt und wusste gar nicht so recht, was er tun soll. Da halfen wir ihm auf die Sprünge. Einer packte Gina bei den Hüften und stellte sie auf den Billardtisch. Die Jungs begannen zu johlen und zu klatschen. Sie tanzte zu den heißen Rhythmen der Musik. Dabei spreizte Sie immer wieder die Beine, streckte uns Arsch und Fotze im Wechsel entgegen. Bernd stand immer noch da mit heruntergelassener Hose und betrachtete sich diese geilen Tanzbewegungen. Ich reichte Gina ihr kleine Peitsche, die sie in der Tasche mitgebracht hatte. Auf einmal zog sie ruckartig das Kleid über den Kopf, warf es zu Bernd, befahl ihm sich nackt auszuziehen und zu ihr zu kommen. Er gehorchte wie in Trance. Bernd sollte jetzt sein eigentliches Geschenk bekommen nämlich die Fotze dieses jungen, geilen Luders und zwar nach ihren Befehlen. Zunächst schob sie den String zur Seite. Sie nahm den Schaft der Peitsche, forderte Bernd auf diesen in den Mund zu nehmen. Danach bearbeitet sie mit dem feuchten Schaft ihren Kitzler. Dabei öffnete sie mit der einer Hand die Schamlippen, spreizte die Beine und steckte von unten den Schaft in die Fotze. Die Augen von Bernd wurden immer größer. Sie zog ihren Tanga aus, kniete sich langsam nieder und streckte Bernd ihren Knackarsch entgegen. Mit fester Stimme forderte sie ihn auf, seinen Mittelfinger in ihren Arsch zu stecken. Als er zögerte drehte sie sich ruckartig herum und hieb ihm mit der Peitsche über die Brust. Er zuckte zusammen und gehorchte. Führte seinen Finger in Arsch und Fotze. Den Männern dauerte das alles zu lange. Sie wollten Bernd ficken sehen. Zwei Männer drehten Gina auf den Rücken, jeder nahm ein Bein zur Seite, die Fotze lag offen da, der Schwanz von Bernd war prall. Mit zittrigen Fingern fasste er an ihre kleinen Brüste, sein Schwanz drang in das feuchte Fotzenloch ein, einer der Männer rieb den Kitzler von Gina und entlockte ihr damit entzückende Schreie, der andere bearbeitete ihre Arschfotze. Sie ergriff weitere Männerschwänze, der Rest begann zu wichsen. Die Spritzorgie, die sich danach ergab wahr unbeschreiblich. Ein super Start für ein neues Lebensjahr!

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