Sexgeschichte eingesandt von der Leserin Katie

4. Teil: Der erste Besuch beim Meister

So heute erzähle ich euch nun endlich von meiner ersten echten Lektion im Lustkeller meines Meisters. Wie er mir per Telefon befohlen hatte stand ich pünktlich um 20 Uhr vor seiner Haustür mit dem Video vom Vortag in meiner Handtasche.

Mit zittrigen Fingern läutete ich an der Tür. Schon nach kurzer Zeit öffnete mir mein Meister und bat mich hinein. Kam hatte er die Tür geschlossen verlangte er von mir ihm das Video auszuhändigen. Ich öffnete meine Tasche und gab im die Speicherkarte. Nun sagte er zu mir: „So meine Kleine ich möchten das du dich jetzt sofort ausziehst. Ich gehe schon mal ins Wohnzimmer und du kommst dann nach. Und beeile dich gefälligst.“ Er drehte sich um und verschwand durch eine Tür. So schnell ich konnte zog ich mich aus. Mein Top und meine Hose riss ich mir förmlich vom Körper. Super nervös nestelte ich am Verschluss meines BH´s herum den ich mit meinen zittrigen Fingern kaum aufbekam. Schließlich klappte es doch nach ein paar unendlichen Sekunden und schon zog ich mir auch den Slip herunter und warf meine Schuhe weg. Splitterfaser nackt schritt ich durch die selbe Tür durch die auch mein Meister gegangen war. Dort befand ich mich unmittelbar in seinem Wohnzimmer wo e
r auf der Couch saß und bereits den Film eingelegt hatte. Gerade sah ich auf dem riesigen Bildschirm wie ich von Felix, meinem geilen Lover von gestern durch mein Schlafzimmer getragen und aufs Bett gelegt wurde. Mein Meister lächelte und bedeutete mir mich neben ihn auf die Couch zu setzen. Als ich neben ihm saß fragte er mich: „Na was werde ich da denn jetzt zu sehen bekommen. Bist du gestern gut gefickt worden oder hast du dir den falschen rausgesucht.“ Ich antwortete: „Nein mein Herr, ich hatte richtig Glück. Ich wurde gestern wahnsinnig geil gebumst. Und heute morgen gleich noch mal.“ „So das hört sich ja gut an, dann las uns mal schauen.“

Gemeinsam sahen wir uns das gesamte Video an. Ich fand die Situation wahnsinnig geil. Ich hatte mich noch nie beim ficken auf dem Bildschirm gesehen. Aber was ich da so sah war wirklich anregend. Ich entdeckte viele Details die ich während dessen mit Felix gar nicht mitbekommen hatte. Nach etwa 2,5 Stunden war der Film dann irgendwann zu Ende.

Matthias stand auf und nahm mich bei der Hand. Wortlos führte er mich aus dem Wohnzimmer zurück in die Diele. Dann öffnete er die Tür zum Keller. Als wir gemeinsam nach unten gingen hörte ich von unten ein Stöhnen das immer lauter wurde. Unten angekommen öffnete mein Meister die Tür zu seinem SM-Keller. Und jetzt sah ich auch woher das Stöhnen kam. In dem sanft erhellten Raum kniete ein Frau auf allen Vieren auf dem Boden. Ich bemerkte das sie am Boden festgeschnallt worden war. Die Fesseln umspannten Ihre Knöchel und Kniekehlen sowie die Handgelenke und die Ellbogen. So am Boden geschnallt konnte Sie sich kaum bewegen. Und dann wusste ich auch weshalb die Frau so heftig schrie. Hinter ihr stand ein Maschine die sie ständig hart mit einem großen Gummischwanz in ihre Fotze fickte. Offenbar wurde die Frau hier schon seit Stunden von dieser brutalen Fickmaschine rangenommen. Dieser Gedanke machte mich wahnsinnig geil. Ich überlegte wie oft sie wohl schon gekommen wa
r. Die Frau sah meinen Meister an und ich sah in ihrem Blick wie sie um Gnade flehte. Mein Meister erfüllte ihr sogar den Wunsch. Er befahl mir die Fickmaschine abzuschalten und zur Seite zu rollen. Als ich den Gummischwanz herauszog schmatze die Fotze der Frau vor Feuchtigkeit.

„Komm zu mir Katie“ befahl mir mein Meister. Als ich neben ihm stand stellte er mir die am Boden gefesselte Frau vor. „Das ist Larissa, die Sklavin von einem guten Freund, der sie mir für heute Abend ausgeliehen hat.“ „Na wie gefällt sie Dir?“. „Sie ist wunderschön, Meister“ erwiderte ich. Larissa war eine sehr schlanke Maus mit dunklen langen Haaren und großen runden Brüsten, die momentan knapp über dem Boden baumelten. Ich schätzte Sie etwa auf Ende 20, Anfang 30. „Ja Du hast recht sie ist wirklich eine Schönheit.“ Mein Meister ging nun zu einer großen Holzkiste die an einer der 4 Wände des Raumes stand. Dort holte er zwei Dildos heraus. Einen großen und einen etwas kleineren. Er ging wieder auf mich zu und gab mir die beiden Dildos. „So Katie, ich möchte jetzt das Du Larissa mit den beiden Dildos in ihren Arsch und Ihre Fotze fickst“. Larissa riss die Augen auf und wollte schon protestieren, besann sich dann aber doch anders. Sofort knie
te ich mich hinter sie und setzte die Dildos an ihre Löcher an. Da die geile Sau noch so richtig nass war konnte ich ganz leicht in ihre Fotze eindringen. Bei Ihrem Arschloch musste ich schon ein wenig mehr drücken. Aber ich schob den Gummischwanz ohne Rücksicht in sie hinein. Dabei schrie sie laut auf bis beide Dildos tief in ihren Löchern steckten. Jetzt bekam ich von meinem Meister genaue Anweisungen wie ich Larissa zu ficken hatte. Zuerst fickte ich sie langsam mit beiden Schwänzen gleichzeitig in Ihre Löcher wobei ich ständig das Tempo erhöhen musste. Kurz bevor Larissa zum Orgasmus kam wurde mir befohlen zu stoppen, was ich auch sofort tat. Larissa schob mir gierig ihren Arsch entgegen so weit sie konnte. Aber gleich darauf sollte ich auch schon wieder loslegen. Nur musste ich sie dieses Mal abwechselnd ficken. Zuerst die Fotze und dann in das Arschloch. Ich hämmerte die Dildos in einem schnellen Stakkato in Larissas Löcher bis sie wieder laut anfing vor Lust
zu schreien. Und jetzt gab mir mein Meister auch die Erlaubnis sie kommen zu lassen. Ich fickte sie immer weiter bis ich endlich merkte wie ihr ganzer Körper anfing zu zittern und ihre Fotze richtig pulsierte. Ihre Löcher saugten die Gummischwänze regelrecht in sich auf. Larissas Orgasmus schien ewig zu dauern. Als sie schließlich irgendwann doch aufhörte zu zittern, hatte mein Meister erbarmen und lösten ihre Fesseln. Als sie losgeschnallt war brach Larissa zusammen und Matthias fing sie mit seinen straken Armen sanft auf, hob Sie hoch und trug Sie zu einer schwarzen Ledercouch die an einer der Wände stand. Larissa entspannte sich dankbar und erholte sich nur langsam von dem stundenlangen Fickmarathon den sie gerade mitgemacht hatte.

Mein Meister kam nun auf mich zu, packte mich und drückte mich zu Boden. „Knie dich dort hin wo Larissa gerade war“ herrschte er mich an. Sobald ich in der richtigen Position kniete wurde ich auch schon festgeschnallt genau wie Larissa. Ich dachte nur: „Oh ja bitte, ich will es genauso besorgt bekommen wie diese Larissa.“ Zu wurde ich an den Köcheln und den Knien sowie anschießend an Handgelenken und Ellbogen gefesselt. Das ich ihm nun so ausgeliefert war fand ich wahnsinnig erregend. Ich wartete gespannt was er nun mit mir tun würde. Zu erst massierte Matthias meinen Po mit seinen kräftigen Händen und verpasste mir ein paar harte Schläge mit den Handflächen auf meine Arschbacken bis sie ganz rot waren. Ich strengte mich sehr an nicht zu schreien und das belohnte mein Meister indem er mit mehreren Fingern in meine Fotze eindrang und mich hart fickte. Sofort berührte er meinen G-Punkte und massierte ihn so geil, dass ich schon nach kurzer Zeit abspritzen muss
te. Er hörte plötzlich auf mich zu fingern und sagt zu mir. „So meine Kleine, jetzt bekommst du diesen schönen gläsernen Analplug in deinen süssen Arsch geschoben. Anschließen werde ich deine geilen Titten noch mit diesen Klammern und Gewichten hier etwas aufhübschen. Und dann bekommst du endlich was du dir schon die ganze Zeit wünscht.“ Ich wusste sofort was er meinte und bettelte: „Oh ja mein Meister bitte ich will die Maschine spüren. Bitte bitte.“ Ich spürte wie er den Plug langsam in meinen Arsch schob. Was anfangs etwas schmerzte, mich aber wundervoll ausfüllte. Anschließend behängte er noch meine Titte wie versprochen mit schweren Gewichten. Die Klammern schmerzten höllisch an meinen Nippeln. Das war das erste mal für mich das meine Titten so etwas mitmachen mussten. Aber ich genoss es trotzdem. Dann hörte ich wie die Maschine hinter mich gerollt wurde und spürte plötzlich den dicken Gummischwanz an meiner Fotze. Ganz langsam bohrte sich die
Maschine in mein nasses Fickloch bis zum Anschlag. Nachdem mein Meister die Maschine noch etwas näher an mich heran schob damit sie noch tiefer in mich eindrang, erhöhte er langsam das Tempo. Er konnte die Maschine mit einem stufenlosen Regler per Funk steuern. Nach wenigen Minuten schon hämmerte die Maschine mich durch wie ein Dampfhammer. „So meine Kleine jetzt haben wir die höchste Stufe erreicht. Larissa und ich werden dich jetzt einwenig alleine lassen.“ hörte ich meinen Meister sagen. Ich jammerte: „Nein Meister bitte, bitte verlasst mich nicht.“ Aber keine Jammern und Flehen half mir. „Du sollst dich nur auf dich konzentrieren und auf den Gummischwanz der dich fickt. Hast du mich verstanden?“ „Jawohl mein Meister ich habe verstanden.“ Und dann hörte ich wie er mit Larissa aus dem Raum verschwand. Ich hörte noch wie die beiden vor der Tür laut lachten und fing an zu weinen. Diese Situation war so demütigend für mich. Aber dennoch, ich wurde im
mer geiler von dem Gummischwanz der mit durchfickte. Bald versiegten meine Tränen und ich konzentrierte mich auf den Gummischwanz in meine Muschi wie mir befohlen wurde. Schon nach kurzer Zeit war ich kurz davor zum ersten Mal zu kommen. Der Orgasmus überkam mich dann wie eine Orkan der durch meinen gesamten Körper peitschte und nie mehr enden wollte. Und die Maschine fickte mich immer weiter und weiter ohne Gnade. Mehrere Mal glaubte ich ohnmächtig zu werden, doch in meiner Stellung und mit den Fesseln schaffte ich es irgendwie nicht umzufallen. Immer wieder kam ich zum Orgasmus und schrie so laut, dass ich schon einen rauen Hals bekam. Ich verlor irgendwann das Gefühl für Raum und Zeit und konnte nur noch meinen Fotze spüren wie sie von dieser brutalen Maschine immer weiter malträtiert wurde. Ich merkte auch wie mir der Saft über die Schenkel tropfte und ich mehrmals abspritzte. Zwischen meine Unterschenkeln vermischte sich mein eigener Saft mit dem Schleim von La
rissa der noch nicht ganz getrocknet war. Irgendwann nach einer gefühlten Ewigkeit als ich schon nicht mehr schreien sondern nur noch leise wimmern konnte ging plötzlich die Tür auf und mein Meister und Larissa betraten wieder den Raum. Die beiden stellten sich neben mich hin. Jeder auf eine Seite und warteten bis ich noch einmal zu Orgasmus kam. Dann befahl mein Meister Larissa die Maschine abzustellen und meine Fesseln zu lösen. Auch ich brach ohne die Fesseln in mich zusammen und wurde sanft von Matthias aufgefangen und zu der Couch getragen. Dankbar entspannte ich mich und brachte sogar ein Lächeln für meine Meister zustande. Er streichelte mir über das Gesicht und über den ganzen Körper und sagte sanft: „Ich bin sehr stolz auf dich. Du hasst dich ganz toll gemacht meine Kleine. Kannst du in etwa sagen wie lange wir dich alleine gelassen haben?“ „Nein Meister, das kann ich leider nicht.“ „Es waren jetzt genau 3 Stunden meine Kleine. Du bist entwickelst
dich immer mehr zu einem echten Glücksgriff. Für heute sind wir jetzt aber fertig und du darfst jetzt nach Hause gehen.“ sagte mein Meister. „Ich möchte das du morgen Abend wieder zur gleichen Zeit zu mir kommst. Dann werden wir all die anderen schönen Dinge hier im Keller ausprobieren.“

Auf wackeligen Beinen ging ich nach oben und zog in der Diele meine Sachen an und verschwand durch die Eingangstür. Noch ganz benommen stand ich im Dunkeln vor seiner Haustür und wusste zuerst nicht wohin ich mich wenden sollten. Ich atmete tief durch und ging los. Mein gesamter Unterleib schmerzte und ich konnte kaum gehen. Doch ich war überglücklich. Noch nie hatte ich mehr Lust in meinem Leben empfunden als in diesen 3 Stunden im Keller meines Meisters. Den nächsten Abend konnte ich kaum abwarten. Zuhause angekommen zog ich mich aus und legte mich sofort ins Bett. Erst als ich dort lag merkte ich, dass ich immer noch den Analplug in meinem Arsch hatte. Und ich wollte ihn auch gar nicht entfernen. Also schlief ich so ein.

Am nächsten Morgen entfernte ich den Plug nur als ich ins Bad ging und mich für den Tag in der Uni fertigmachte. Bevor ich mich anzog steckte ich den Plug wieder in meine Arschfotze und verließ das Haus.

Am Abend sollte mein nächstes Date im Keller meines Meisters stattfinden und ich konnte es kaum erwarten. Und auf dieses Date folgten noch viele weitere. Aber davon erzähle ich euch beim nächsten mal.

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