Irgendwann ist ja der Tag gekommen, an dem man nix besseres zu tun hat und ziellos durchs Internet surft. Ziellos ist zwar nicht ganz richtig, aber was ich meine, ist wohl klar. Immer auf der Suche nach neuen geilen Pornos für meine Sammlung.

Und irgendwie kam dann auch mal die Frage auf, wie das denn eigentlich so war, damals mit Youporn. Woher kommen alles diese Pornos von Amateuren?

Die Menschheit scheint von heute auf morgen geil geworden zu sein und lechzt nur so danach, sich vor der Kamera zu zeigen. Jeder kann inzwischen ganz einfach einen Porno daheim drehen. Oder auch draußen, wenn man sich traut. Die Technik macht es möglich.

Die Nachfrage ist groß, aber die Zahl der Anbieter zum Glück ebenso. Und scheint täglich zu wachsen. Eines ist jedenfalls klar: Deutschland fickt.

Und das scheinbar mit jedem. Wie sonst lassen sich die ganzen geilen Filme erklären. Zeigefreudige Schlampen gibt es wohl wie Sand am Meer, denn wenn grad kein Schwanz zur Hand ist, macht Frau es sich eben selbst. Und einfallsreich sind sie dabei allemal.

Dildos und Vibratoren hat heute wohl jede daheim, aber auch mit Gemüse und Flaschen wird es gerne mal getrieben. Und zur Not muss eben die beste Freundin herhalten,

so ein Lesbenfilm ist ja auch eine geile Sache. Die haben zumindest richtig Ahnung vom Muschis lecken und welcher Mann sieht sich das nicht gerne an. Die schwanzgeilen unter ihnen haben dann aber doch lieber einen Kerl im Bett, der es ihnen so richtig hart besorgt.

Und mit ihren Löchern gehen sie dabei zu unserer aller Glück nicht sparsam um. In einem richtig geilen Porno wird erst schön geblasen, dann ein wenig die Pussy gefickt bis es flutscht und die Krönung ist dann noch ein saftiger Arschfick.

Dann sind auch alle glücklich – die Darsteller und die Zuschauer. Sehr weit gekommen bin ich mit meiner Recherche irgendwie nicht, wie das damals alles anfing. Irgendwas hat mich mal wieder abgelenkt. Achja, ein Porno war es. Oder mehrere. Denn ständig gibt es neue Seiten, die man sich ansehen muss. Das kann schon mal ein wenig ablenken.

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