Sexgeschichte eingesandt von der Leserin Julia

Hallo, Ihr da draußen!
Mein Name ist Julia, bin knapp über die 40 und arbeite in einem Büro mit vielen Schwanzträgern zusammen. Gerne färbe ich meine kurzen Haare auf dem Kopf rot, wobei die Restlichen fein säuberlich rasiert sind. Klein und zierlich werde ich beschrieben – das stimmt. Auch meine Titties sind mit 70B eher klein. Dafür brauche ich keinen Büstenhalter. Da hängt nichts – im Gegensatz zu meinen Lovern – da hängt es dann doch öfter.
Aber wie heißt es so schön? „Selbst ist die Frau!“, also habe ich immer Alternativen – und eine unendliche Auswahl.

Bei den vielen Kerlen im Büro kann ich mir aber auch oft einen oder mehrere aussuchen. Hier bevorzuge ich dann die, die mir immer versuchen in die Bluse oder untern Rock zu schauen und mit einer fetten Beule im Schritt daher kommen.

Letzte Woche war ein IT-ler in meinem Büro und – obwohl ich mit einem Rock und einer weiten Bluse angezogen war, tat er so, als beachtete er mich gar nicht. Wenn er unter dem Schreibtisch zugange war, konnte ich ihm auf seinen Knackarsch schauen, der sich unter der Hose abzeichnete. Da reiften schon einige Ideen in mir und mein Kopfkino spielte Teile eines Films ab. Ein Kerl, der bei der Arbeit unter meinem Schreibtisch kniet – welche Möglichkeiten!

„Oh, Sie kennen sich ja gut mit dem PC aus, meiner zu Hause macht ja schon seit Monaten Probleme. Können Sie mal nach dem schauen? Es soll auch nicht Ihr Schaden sein?“

Da er sich für Freitag nachmittag ankündigte, hatte ich zu Hause genug Zeit, Bilder aus dem Internet auf den PC zu laden. Ich legte Ordner an, und befüllte sie. Nackte Frauen, Nackte Kerle, Bilder für Erwachsene. Bei der Aktion merkte ich, dass meine Titties stramm wurden und die Nippel sich gegen den Stoff der Bluse drückten. Auch mein Höschen musste ich wechseln.

Am Freitag sog ich dann mein weißes Kleidchen an – und einen blütenweißen Slip. Das Kleid war blickdicht, aber legte sich prima über meine Hüften, den Hintern und die Titten. Unter den Armen war es tief geschnitten, dass man von der Seite reinschauen konnte, wenn ich mich leicht vorbeugte.
Es klingelt!
Der Kaffee läuft und der IT-ler steht vor der Türe. Ich bitte ihn herein und zeige ihm den Weg zum Rechner. „Mögen Sie auch Kaffee?“
Ich gehe in die Küche, fülle eine Tasse, Das Tablett mit Milch und Zucker dazu und vorsichtig gehe ich ins Wohnzimmer. Er sitzt vor dem Monitor und schaut sich die Erwachsenenbilder an. Ich wusste es! Ich gehe vorsichtig zurück, klappere mit der Tasse und als ich um die Ecke trete, sehe ich nur ein Programm laufen. Aha, denke ich mir. Er steht auf, und meint, er komme mit in die Küche, das Programm optimiert den Rechner und tötet Viren und Trojaner selbstständig.

In der Küche setzte ich mich gleich auf den Tisch, dass er die Eindeutigkeit bemerken musste! Ich stellte meine Füße auf seine Oberschenkel und drückte die Absätze leicht in seine Schenkel. Er schaute zu mir auf und schon massierte ich mit der Schuhsohle die Beule in seiner Hose. Was war das, er krampfte leicht und spritzte sich in die Wäsche – das kann doch wohl nicht wahr sein.
„Ohh, das ging aber schnell!“ Sein Blick senkte sich wieder und mir kam gleich die weitaus bessere Idee. Ich stieg vom Tisch, schnappte seine Tasse und goß nach. dabei bekam er eine Ladung KO-Tropfen in die Tasse. Es kann ja wohl nicht sein, dass ich mir solche Mühe gebe und nun leer ausgehen soll. Ich stellte die Tasse vor ihn und meinte, dass ich gleich wiederkomme – alles kein Problem. Darauf verließ ich die Küche und ging ins Bad, durch die Türe spitzte ich, ob er seinen Kaffee auch trank. Ganz nebenbei streifte ich den Slip ab und legte aus meiner großen Sammlung ein paar Spielsachen parat. „Bums“, da saß er nun auf dem Stuhl, den Kopf auf die Tischplatte geknallt und nun sollte ich doch noch meine Entschädigung bekommen.

Ich packte ihn am Gürtel seiner Hose und schob ihn auf den Tisch. Da drehte ich ihn auf den Rücken und war fix und fertig. Meine ganze Kraft musste ich aufwenden. Schuhe abstreifen, Hose öffnen und an den Hosenbeinen von Körper ziehen. Das T-Shirt ging leichter. Die Unterhose zeigte den feuchten Fleck von eben und ich entschied mich, diese ihm später auszuziehen. Mit Klettband fixierte ich seine Arme und Beine jeweils an den Ecken des Tisches – die Tischbeine kann man prima dazu benutzen. Dann setzte ich mich, denn ich wollte warten, bis er wieder zu sich kam. Eine Verschnaufpause, die ich auch gerne in Anspruch nahm.

Ich schaute mir den fast nackten Kerl auf meinem Küchentisch an und überlegte, was ich nun das ganze Wochenende mit ihm anstellen werde. Die geilsten Ideen schossen mir durch den Kopf und meine Nippel wurden richtig fest. Ob ich noch schnell ein paar Freundinnen anrufen sollte?

Als er wieder zu sich kam, stieg ich auf den Tisch und setzte mich auf seinen Oberkörper. Wenn er die Augen aufmacht und den Kopf anhebt, kann er genau sehen, wo mir was fehlt.

„Na, Kleiner, gefällt Dir die Aussicht? Nun leck mich, saugen darfst Du auch. Schieb mir Deine Zunge in meine Grotte, so tief es geht!“ Ich greife seinen Kopf mit beiden Händen und drücke ihn fest an mich heran. Während er zögernd mit der Zunge über meine geschwollenen Lippen fährt, merke ich, dass es doch die falsche Position ist. „Ich setze mich mal andersrum, dann sehe ich, ob Dein Schwanz wieder wächst. Außerdem kannst Du mir dann auch besser die Rosette lecken!“ Ich stieg vom Tisch, holte ein Messer aus dem Messerblock und schnitt ihm die Unterhose auf. Nach dem zweiten Schnitt lag sein Prachtstück offen vor mir. Seine Versuche, sich zu wehren, scheiterten, er war richtig gut am Tisch angebunden. Nachdem ich das Messer in die Spüle gelegt hatte, stieg ich wieder auf den Tisch und setzte mich um 180 Grad gedreht wieder auf ihn drauf. Diesmal ließ ich mich richtig auf sein Gesicht nieder. „So, nun leck, was das Zeug hält. Damit Du nicht schon wieder alles umso
nst verspritzt, werde ich Dir die Samenstränge etwas abdrücken!“

Ich beugte mich vor, zog an seinen Eiern, dass die Vorhaut nach hinten rutschte und pustete leicht gegen seine Eichel. Mit der Zunge umkreiste ich sie und fuhr das Bändchen hoch bis zu seiner kleinen Pissöffnung. Ich nahm den Pullermann in den Mund, hielt ihn mit meinen Zähnen fest und versuchte meine Zungenspitze so tief, als möglich in die kleine Öffnung zu pressen. Aber was war das? Ich spürte seine Zunge nicht – weder in meiner Pussy, an meiner Clit noch versuchte er meinen süssen Arsch damit zu ficken!
Ich ließ von ihm ab, stieg vom Tisch und ging an meinen Computer. Dann druckte ich drei Bilder aus, damit ich ihm zeigen konnte, was ich von ihm erwarte.

„Hier, schau Dir das an, da will ich Deine Zunge haben!“ Er schüttelte zögernd den Kopf. „Aha, wenn Du Deine Zunge nicht für meine Freuden benutzen willst, dann können wir die auch wegsperren. Du kommst in mein Büro mit einer Beule in der Hose, zu mir nach Hause, auch ne Beule in meiner Hose. Dann spritzt Du ab, wenn ich nur auf die Beule schaue und bringst mich um meinen Spass! Lecken willst Du mich auch nicht – Dir werd ich zeigen, was man mit Deinem Maul, Schwanz, Eiern und Arsch alles machen kann!“ Ich ging in mein Zimmer und holte den Knebelball aus der Schublade. Nach kurzer Überlegung legte ich ihn zurück und nahm den, der mehrere Löcher hatte.

Als er sich weigerte, den Mund aufzumachen, hielt ich ihm die Nase zu und schon war der Ball als Maulsperre eingesetzt. Ich verschloss den Riemen hinter seinem Kopf. „So kleine Sau, eine Öffnung ist schon gestopft. Wollen wir weitermachen? Damit Dein Schwanz wenigstens ein bisschen steht, bekommst Du einen chicken Lederriemen und ein Cockring angezogen.“
Ich band seinen Schwanz und die Eier mit dem Lederriemen ab, Der Cockring war schnell übergestülpt und am Lederband festgemacht. Damit er mir nicht wieder so schnell abspritze, verschoss ich sein Pissloch mit einer Geburtstagskuchenkerze. „Na, weißt Du schon, was jetzt kommt?“

„Mit was soll ich Dir Dein letztes Loch verschließen? Einen schönen Metalldildo – mit Reizstromanschluss? Ahh ja, die Idee!“
Ich ging in mein Zimmer und holte den aufblasbaren Plug, die Tube mit der Gleitcreme und meine Videokamera.
„So, damit wir ein paar schöne Bilder und Filmchen machen können. Mit den Erinnerungen kommen wir dann bestimmt noch öfter zusammen!“ Ich baute die Kamera so auf, dass man fast alles überblicken konnte. Den Plug beträufelte ich mit etwas Gleitcreme und setzte die Spitze genau auf sein süßes, kleines Arschloch. Als ich es berührte, versuchte er auszuweichen. Er hätte sich nicht bewegen sollen, denn nun lief das heiße Kerzenwachs an der Kerze hinab und verteilte sich auf seiner Schwanzspitze! Sein Winden auf dem Tisch hatte zur Folge, dass all das flüssige Wachs nach unten lief und auf seinen abgebundenen Sack tropfte. „Ohhh, das gefällt Dir, Du kleine Drecksau? Ich werde Dir noch ein paar Kerzen anzünden, damit ich noch genug Wachs für Dich habe!“

Dann rammte ich ihm mit einem kurzen, kräftigen Stoß den Plug in sein Arschloch. „Stell‘ Dich nicht so an, mein Schatz, der ist noch gar nicht aufgepumpt! Hey, Deinem Schwanz gefällt das, der wird ja richtig prall. Schiebst Du Dir gerne Sachen in den Hintern?“ Er schüttelte den Kopf – aber so wirklich glauben, konnte ich das nicht. Ich legte den Gummiball mit Schlauch gerade hin und nahm die Kamera, um ihn von allen Seiten aufzunehmen. Danach stellte ich sie an sein Kopfende – für die nächste Spielerei.
„Ich zeige Dir, warum ich den Ball mit den Löchern genommen habe!“ Ich stieg auf den Tisch und setzte mich auf sein Gesicht. In der Hand hielt ich den Ballon, um den Plug in seinem Arsch aufzupumpen. Meine Blase meldete sich und ich lies es über sein Gesicht laufen. Durch die Löcher im Ball konnte meine Pisse auch ungehindert in seinen Mund fliesen. „Schluck, Du kleiner, perverser Drecksköter!“ Je voller sein Mund lief, umso mehr pumpte ich.

Sein Schwanz wuchs zu einer stattlichen Größe heran. Ich pustete die Geburtstagskerze aus und wichste sie ein bisschen in seinem Pimmelloch. Meine Pissquelle versiegte und ich hörte ihn gurgeln „Ja, toll machst Du das!“ Als er anfing sein Becken zu drehen, stieg ich von ihm und schaute mir das Schauspiel mal an. Der Plug drängte nach draußen und dem Arsch sein Arsch war schön gedehnt. „Entspanne Dich, dann macht es noch mehr Spaß!“ Mit einem lauten Plopp verließ der Plug sein Arschloch. Kurz konnte ich weit in ihn hineinsehen, dann schloss sich die Rosette. Ich nahm ihm den Ball aus dem Mund und ging sofort wieder an das andere Ende des Tisches. Er wimmerte: „Hören Sie bitte sofort auf!“ Wie kam er auf so eine Idee, es wurde doch gerade erst spannend. Mit schlanker Hand setzte ich meinen Mittelfinger an seiner Rosette an und schob sie sachte durch den Schließmuskel. „Das solltest Du sehen, wie sich Dein Arsch um mein Handgelenk schließt. Nachher schauen wir uns ein
Video an – mit Dir als Hauptdarsteller. Aber erst werde ich Deinen Arsch mit meiner Hand ficken!“ Immer schneller schob ich meine Hand in ihm hin und her. Mit der anderen Hand blätterte ich das Wachs von seinem steifen, geilen Schwanz. „Aufhören, ich mache alles, was Sie wollen!“ schrie er. Na endlich. Ich zog meine Hand aus seinem Arsch und begab mich an die andere Seite des Tisches, setzte mich wieder auf seine Fresse und sagte Ihm: „Meinen Arsch sollst Du lecken, meine Pussy auch. Gefickt werden will ich von Deiner Zunge und wenn es mir kommt, will ich sie tief in meinen Arschloch spüren!“
In den nächsten Minuten leckte und fickte er mich mit der Zunge, dass es mir dreimal kam. Dafür band ich ihn los und befahl ihm, sich in die Ecke zu setzen. Eine Stunde Pause gönnte ich ihm und dann spielten wir weiter.

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