Sexgeschichte eingeschickt von der Leserin Katie:
2. Teil: Meine erste Lektion

So ich hoffe der 1. Teil hat euch gefallen? Jetzt werde ich euch verraten was mir mein  neuer Meister in seiner Tasche alles mitgebracht hat.

Er übergab mir die Tasche mit den Worten: „Aufmachen und alles einzeln nacheinander rausholen. Ich werde dir dann immer erklären was wir damit vorhaben.“

Gespannt öffnete ich die Tasche und staunte nicht schlecht über diese tolle Sammlung an Sexspielzeug. Als erstes holte ich eine gefährlich aussehende Peitsche aus Leder mit vielen einzelnen Fäden aus der Tasche und legte sie auf das Bett. Als nächstes kamen komisch aussehende Klammern und dazu passende Gewichte zum Vorschein. „Die sind für Deine Nippel bestimmt. Also sei brav, sonst bekommst Du die gleich zu spüren“ sagte Matthias. Ich wusste bereits das ich extra nicht brav sein werde damit diese Dinger zum Einsatz kommen. Nach und nach holte ich noch verschiede Dildos, Vibratoren, Handschellen und sogar eine Analkette sowie Liebeskugeln aus der Tasche. Das Spielzeug auf dem Bett ließ meine Fotze vor Freude kribbeln. Mir rann der Fotzensaft bereits zu den Oberschenkeln hinunter was meinem Meister nicht verborgen blieb. Plötzlich fasste er mit seiner Hand zwischen mein Schenkel und spielte grob mit meiner Fotze. Er rieb nur das Loch und den Kitzler hart durch ohn
e in mich einzudringen. Obwohl ich mich doch so danach sehnte irgendetwas in meiner Muschi zu spüren. Als ich schon kurz davor war zu kommen hörte er auf und befahl mir mich auf die Knie zu setzen und die Arme hinter dem Rücken zu verschränken. Er ging zum Bett und holt die Handschellen mit denen er meine Hände hinter dem Rücken fesselte. Nun holte er noch ein Tuch aus der Tasche das ich wohl übersehen hatte und verband mir damit die Augen. Plötzlich fasste er mit beiden Hände an meine Titten und knetete Sie hart durch. So hart, dass es mich schon leicht schmerzte. Aber genau das war es was ich jetzt brauchte. Mein Meister schien dies irgendwie zu spüren. Bisher hatte ich noch nie solche Gefühle. Ich hatte nicht einmal davon geträumt, dass ich auf Schmerzen stehen könnte. Aber er wusste genau was ich für eine geile Schlampe bin. Jetzt nahm Matthias meine Nippel zwischen die Finger und zwirbelte sie so hart wie noch kein Mann vor ihm. Er drehte Sie brutal um mit
kräftigen Fingern. Ich musste dabei laut aufschreien. Plötzlich fing ich mir eine heftige Packpfeife ein und fing an zu weinen. Mein Meister aber küsste mir die Tränen vom Gesicht und zum aller ersten mal küsste er mich auf den Mund. Er küsste mich mit einer Leidenschaft und so fordernd das ich ganz schwach wurde. Er sagt zu mir: „Meine kleine  Maus Du darfst doch nicht so schreien. Dann muss ich dich bestrafen. Und heute möchte ich dich viel lieber verwöhnen. Also wirst Du versuchen leise zu sein?“. Ich flüsterte: „Jawohl mein Herr und Meister“. Und wieder griff er mir an die Titten. Diesmal noch fester. „Das werden wir jetzt noch genau 10 mal so machen und ich will keinen Laut von Dir hören. Außer das Du von 1 bis 10 laut mitzählen wirst. Hast Du verstanden?“ Er begann und ich zählte mit vom ersten bis zum zehnte mal. Es schien eine Ewigkeit zu dauern. Zum Schluss brachte es mich schier um den Verstand, dass ich nicht laut stöhnen oder schreien d
urfte. Aber ich hielt Stand und mein Meister war stolz auf mich und sagte: „Ich glaube ich habe bei Dir mal wieder ein richtig gutes Auge gehabt.“ Und weil ich so brav war bekam ich nun auch eine kleine Belohnung. Ich spürte nun wie einer der Dildos an meine Fotze angesetzt wurde. Ohne Vorwarnung schob er mir den Dildo bis zum Anschlag in mein klatschnasse Fotze. Nun fickte mich mein Meister langsam mit dem Dildo immer und immer wieder über die gesamte Länge. Als er anfing mich immer schneller zu ficken und mir dabei auch noch seine Finger in die Arschfotze schob bekam ich einen so heftigen Orgasmus das mein ganz Körper anfing zu zittern. Als mein Orgasmus abklang hob mein Meister mich hoch und trug mich auf seinen straken Armen zum Bett. Dann durfte ich mich ein wenig ausruhen.

Nach einer kleinen Pause wurden mir auch noch die Handschellen und die Augenbinde abgenommen. Ich entspannte meinen Körper auf dem Bett und bettelte meinen Meister an: „Bitte Meister ich will noch mehr, noch viel viel mehr. Bitte benutzen Sie mich wie es Ihnen gefällt. Ich bin jetzt zu allem bereit“. Mittlerweile wurde war es mir völlig klar, ich wollte nur noch seine Spielzeug sein und mich von ihm benutzen lassen. Diese Erkenntnis erschreckte mich auch nicht mehr. Es geilte mich jetzt eher noch mehr auf.

Nun wurde mir befohlen mich auf alle viere auf den Boden zu setzen. Voller Erwartung was nun folgen würde tat ich was mir aufgetragen wurde und ich begann mich am Boden hockend ein wenig verführerisch zu bewegen. Ich ließ die Hüften kreisen und ging mit dem  Oberkörper immer wieder etwas nach unten bis meine Titten den Boden streiften. Während Matthias mich dabei beobachtete begann er sich auszuziehen. Als endlich seine Hose viel und sein harter Prügel hervorschnellte musste ich staunen. Das war der bei weitem schönste und größten Schwanz den ich je live gesehen hatte. Meine Fotze freute sich schon darauf ihn endlich zu spüren. Und, oh mein Gott, wie würde sich das Teil erst in meinen engen Arschfotze anfühlen.

Matthias holte jetzt zwei Dildos vom Bett und ich war schon ein bisschen enttäuscht, offensichtlich bekommen ich den geilen Schwanz noch nicht zu spüren. Trotzdem war ich total heiß darauf was er jetzt mit mir anstellen würde. Er kam auf mich zu in jeder Hand einen Dildo. Der erste war wirklich riesig, etwa 30cm lang und 7-8cm dick. Der zweite war eine Nummer kleiner, ca. 20cm lang und 4cm dick und damit immer noch größer als meine eigenen Dildos. Ein wenig bekam ich es mit der Angst. Jetzt setzt er den großen Dildo an meiner Möse an und begann ihn mir langsam einzuführen. Ich dachte es würde mich zerreißen. Noch nie war ich dermaßen ausgefüllt in meiner Fotze. Immer weiter wurde mir das Teil reingeschoben, bis zu Anschlag. Jetzt spuckte mir mein Meister auf meine geile Arschfotze um sie anzufeuchten. Zuerst wurden mir das Arschloch mir mehreren Fingern gedehnt bis ich breit war für den zweiten Dildo. Es dauerte nicht lange bis meine Rosette bereit war und mein
Meister drückte mir auch noch den anderen Dildo in den Arsch, ganz langsam nach und nach bis nichts mehr ging. So kniete ich nun auf dem Boden, ausgefüllt bis zum geht nicht mehr. Langsam wurde ich nun erst in die Fotze gefickt. Immer wieder stieß mein Meister mir den riesigen Gummischwanz in meine klatschnasse Möse und dabei erhöhte er stetig das Tempo. Ich wurde immer geiler und geiler und begann leise zu wimmern. Da erlaubte mir mein Meister endlich das ich meine Lust herausschreien dürfe. Mein Lustschreie waren dabei wie ein Befreiung für mich. Bisher musste ich mich bremsen aber jetzt konnte ich mich endlich richtig gehen lasse. Nach einiger Zeit wurde ich immer schneller und gnadenloser durchgefickt. Kurz bevor es mir kam wurde das geile Spiel jedoch gestoppt. Nur um nach kurzer Zeit mit dem Dildo in meiner Arschfotze fortzufahren. Auch hier begann mein Meister langsam und steigerte dann immer weiter das Tempo. Und wieder war ich kurz davor zu kommen. Aber noch
einmal spannte er mich auf die Folter und stoppte. Als meine Lust wieder etwas abgeklungen war wurde ich wieder gefickt. Diesmal begann er mich gleichzeitig in beide Löcher zu ficken und nicht langsam sondern sofort in einem harten und schnellen Stakkato. Immer und immer wieder glitten die beiden Dildos in meine Möse und das Arschloch. Hart und ohne Gnade. Ich war noch nie in meinen Leben so geil, ich hatte das Gefühl auszulaufen und tatsächlich spürte ich wie mir der Fotzensaft zu den Schenkeln herunterlief um von meinen Knien auf den Teppich zu tropfen. Irgendwann konnte ich mich einfach nicht mehr beherrschen. Und diesmal durfte ich endlich zum Höhepunkt kommen. Mein Orgasmus stieg in mir auf in langen Wellen  während ich immer weiter gefickt wurde. Schließlich fing mein ganzer Körper an zu vibrieren und meine Fotze wild zu zucken bis sich meine Lust endlich komplett entlud in einer unglaublichen Explosion. Erschöpft sank ich am Boden zusammen. Noch minutenlang
spürte ich, fast ohnmächtig auf dem Boden liegend, wie meine Fotze weiter zuckte.

Plötzlich wurde ich kraftvoll an meinen Hüften gepackt und mit einem Ruck wieder auf die Knie gezogen. Wieder auf allen vieren kniend spürte ich den harten Penis meines Meisters an meiner Fotze. Mit einem tiefen Stoß drang er mich ein und begann mich wieder zu ficken. Überwältigt davon endlich diesen geile Schwanz in mir zu haben war bereits nach einigen Stößen wieder nahe am Orgasmus. Da entzog er mir seinen Schwanz um ihn mir gleich danach in meine Arschfotze zu schieben. Mein Arschloch fühlte sich an als würde es zerreißen. Dieser Riesenschwanz füllte mich dermaßen aus, dass ich fast den Verstand verlor. Und wieder kurz bevor ich kam entzog er mir seinen Schwanz und ich jammerte: „Bitte Meister lassen Sie mich kommen, bitte nicht weiter quälen“. „Denkst Du du hast das schon verdient du geile Drecksau“. „Ich weiß es nicht aber ich muss einfach jetzt kommen. Bitte, bitte ich flehe Sie an.“ Und mein Meiste hatte endlich Erbarmen mit mir. Er schob mi
r wieder seinen Schwanz ganz tief in meine Fotze und steckte mir zusätzlich noch einen der Dildos in den Arsch. Jetzt wurde ich so dermaßen geil von Ihm gefickt, dass ich schon nach kurzer Zeit zu einem unglaublich explosiven Orgasmus kam der mich wieder am ganzen Körper durchschüttelte. Jetzt stellt sich mein Meister vor mich und schob mir seinen Schwanz ganz tief in meine Maulfotzen und spritzte mir seinen geilen Saft in einer riesigen Fontäne in meinen Rachen. Leider konnte ich nicht alles aufnehmen und der Saft lief mir links und rechts aus dem Mund.

Hoffentlich hat euch der 2. Teil meiner Geschichte gefallen. Im nächsten Teil erzähle ich euch wie ich zum ersten Mal zu meinem Meister nach hause befohlen wurde.

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.