Sexgeschichte eingeschickt von dem Leser beideseiten47

Ein kleines Vorwort.

Diese Geschichte „lebt“ . Sie wächst immer noch. Bisher ist es „nur“ der Beginn meiner Findung und auch die Erklärung, wie es dazu kam.

Mein Name „beideseiten47″ lässt ja ein wenig erahnen, worauf es hinauslaufen wird. Bei meiner Findung habe ich auch beide Seiten durchlebt. Schliesslich habe ich mich auch für eine Seite entschieden, wobei die andere Seite immer auch noch in mir schlummert, und auch manchmal ihr Dasein einfordert.

Aufgeschrieben habe ich bisher leider erst bis zu dem Punkt, an dem es hier endet. Leider ist die Zeit sehr knapp bemessen. Aber ich werde, da es auch mein persönlicher Wunsch ist, immer wieder schreiben, und wenn ein nächstes grosses Stück fertig ist, auch Euch daran teilhaben lassen.

Einleitung

Wieder und wieder dröhnen die Gedanken durch meinen leeren Kopf. Ständig ist es der gleiche Gedanke, die gleiche Frage, die mich quält. Aber quält sie mich wirklich? Oder ist es auch nicht so, dass neben der Qual auch eine Motivation entsteht? Die Motivation, endlich die Antwort zu finden. Die Antwort auf die Frage, die mich quält und motiviert. Die eine Frage, die da lautet :

Ist dieses Geschöpf, dieser Mensch der Teil, der meine Suche beendet ?

Das Geräusch des sich drehenden Schlüssels und der aufgehenden Türe reißt mich aus meinen Gedanken zurück in die Realität. Sie ist da. Sie, die scheinbar die Antwort auf meine Frage ist. Der Mensch, mit dem doch alles scheinbar so leicht ist. Das Geschöpf, das meinen Alltag versüßt, ohne großes Zutun ihrer selbst. Unaufdringlich in ihrem Dasein, jedoch schmerzlich vermisst in ihrer Abwesenheit. Ein Wesen, das meine Gedanken versteht, meine Neigungen und auch mein Handeln. Dringt ihre Stimme an mein Ohr, und ihr Antlitz erreicht meine Augen, so festigt sich meine Antwort :

Ja, sie ist dieses Geschöpf, dieses Wesen. Hier endet meine Suche !

Diese Suche, die stetig war und nie enden wollte, sie hielt schon sehr lange an.
Obwohl es nicht immer so war. War es ein Zufall oder ein Wink des Schicksals, der mich wachrüttelte?

Kapitel  I

Warum ?

Um die Frage nach dem WARUM zu beantworten, warum diese Gedanken in meinem Kopf diese Unruhe veranstalten, warum sich die Suche nach der Antwort so schwer gestaltet, wird es notwendig sein, einen großen Schritt zurück zu gehen. Bis an den Punkt zurück, den ich in etwa für den Zeitpunkt halte, an dem Veränderungen auftraten. Veränderungen in meinem Leben, meiner Seele, meinem Dasein. Doch gehen wir nun einmal den Schritt zurück.

Sicherlich wäre es eine richtig komische und lustige Szene, wenn sie nicht mit soviel bitterem Ernst angereichert wäre.

Sie ritt wie eine wilde Furie auf meinem harten Schwanz und ihre Fotze glühte.
Beide ließen wir erschöpft und befriedigt, die glühenden Körper erschlafft nieder sinken. In dieser Phase, in der jeder Körper und jede Seele fast widerstandslos ist, fielen ihre Worte, die mein Leben verändern sollten.

“ Ich habe dich betrogen“

Sie trafen mich wie ein Blitz. Diese Worte taten weh. Und lange verfolgten sie mich. Einmal ausgesprochen, bedarf es weder Ursachenforschung noch sonstiger Bemühungen. Es kommt doch so häufig vor, dass Beziehungen in Probleme geraten, oder Tiefen durchlaufen. Auch ist es nicht von Bedeutung, wer was falsch gemacht hat, in den Augen des anderen. Letztlich tragen beide die Verantwortung und es ist sicherlich der einfachste Weg zu sagen, dass nun an dieser Stelle einfach Schluss sei.

Tausende Gedanken, die durch den Kopf schießen. Doch der eine, der einem verhilft, sich in dieser Situation richtig zu verhalten, war nicht dabei. Zumindest konnte man diesen in jenem Moment nicht fassen. Aber es kam wie es wohl in den meisten Fällen kommt. Meine Reaktion auf diese Äußerung hin war sicherlich logisch, jedoch aus heutiger Sicht gesehen, einfach falsch.
Es tat weh und Frust, Enttäuschung und Traurigkeit vermischten sich. Bevor ich etwas tat, was ich nachher bereuen muss, stand ich einfach auf, ging ins Wohnzimmer und griff in die Bar. So wie es wohl die Meisten machen . Erst viel später wurde mir vor Augen gehalten, dass dies der falsche Entschluss war.

So geschehen, und nicht korrigierbar, lief nun alles seinen Gang. Jedes Gespräch endete immer öfter und immer schneller in einem Streit. Jeder fühlte sich vom Anderen missverstanden und einfach Alles wurde immer unerträglicher. Es ist müßig, über das Wieso und Warum zu grübeln. Um es einfach zu sagen, die

Verbindung wurde gelöst und jeder ging seines Weges.
Die gemeinsamen Kinder waren der einzige Punkt, der eines weiteren Kontaktes bedurfte.

Heute, viele Jahre nach dieser Trennung ist der Umgang freundlich , da alle Dinge geregelt sind.

Nach der Trennung, die mit ihrem  Verlassen des Hauses begann und mit der Scheidung endete, zog erst einmal eine seltsame Leere in mein Leben ein. Diese Leere, wie mir schnell bewusst wurde, entstand aber nicht daraus, das sie mir den Rücken gekehrt hatte, sondern das auch meine Kinder plötzlich nicht mehr da waren. Kein Lachen, kein Weinen, kein Toben, einfach nur Stille.
Hätte es zu dieser Zeit nicht Menschen gegeben, die zu mir gestanden haben, ………..?

Eine sehr gute Freundin sagte einmal zu mir, dass ich vielleicht anders hätte reagieren sollen, als sie mich im Bett mit ihrer Aussage überfuhr. Rechts und links hätte ich ihr eine Ohrfeige verpassen sollen, vielleicht wäre es alles anders gekommen. Ich erwiderte ihr nur, dass ich nicht der Mensch bin, der Frau und Kind schlägt, ja nicht einmal ein Tier. Vielleicht wäre es aber in jenem Moment wirklich besser gewesen ?!?

Nun, da ich alleine zu Hause saß, begann die Zeit der Muße. Muße, sich etwas intensiver Gedanken zu machen. Mir kam die Aussage meiner Freundin immer wieder in den Kopf und ich begann, mich damit zu befassen.
Das Internet, das WWW, ein Ort wo es angeblich auf jede Frage eine Antwort gibt, auf jedes Ersuchen eine Lösung. Aber auch ein hoher Prozentsatz, na sagen wir, Sachen die es nicht zu lesen lohnt. Aber die Richtung, Schlagen in der Beziehung, Gewalt gegen den Partner gaben mir nicht die Antworten, die ich zu finden erhofft hatte.
Doch als es auf die sexuelle Ebene driftete, wurde die Sache schon plausibel.
Erstaunlich, das diese Themen, Dominanz, Devotion, Masochismus und Sadismus, die doch in der Öffentlichkeit so verpönt waren, und auch heute noch sind, hinter einem gewissen Schleier, von so vielen Menschen „gelebt“ werden.

Und so begann meine aufregende Reis

Kapitel 2

Versuch der Selbstfindung

Eine tolle Erfahrung, dieses Internet. Und je intensiver die Nutzung wurde, je einfacher wurde es, Wahres von Unwahrem zu trennen. Einfach, schnell und detailliert wird die Neugier befriedigt.
Fest in mir verankerte Begriffe wie z.B Treue, wurden in ihren Mauern erschüttert. Neugier und Gier bekamen die Oberhand. Nun, da ich ja in dieser Zeit keinem Menschen Rechenschaft über mein Tun und Lassen ablegen musste, und auch „Treue“ nicht zur Debatte stand, galt es die theoretischen Erkenntnisse in die reale Welt zu übertragen. Oder sollte es doch alles nur ein Gebilde im WWW zu sein? Dabei kristallisierte sich die Vokabel „Sexkontakte“ immer mehr in meinen Gedanken heraus. Doch die ersten Versuche waren eher kläglich. Sicherlich waren meine ersten Schreiben auch nicht angetan, positiv zu beantworten, aber mit der Zeit verbesserte es sich und auch die Antworten, die ich erhielt, gingen in eine positive Richtung. Doch sollte es nicht funktionieren. Bis eines Tages dann doch etwas geschah. Es bahnte sich der Kontakt an, der meiner Reise den Anstoß gab.
Erst über E-Mails, dann über Telefonate vertiefte sich der Kontakt. Und dann erhielt ich einen Brief. Es war eine Einladung, 14 Tage bei meinem Kontakt zu verbringen. Bedenken kamen in mir hoch. Aber die Gier und die Neugier waren stärker als alle Bedenken. Wir legten dieses Treffen, nennen wir es besser den Besuch, in meinen Urlaub. So hatte ich Zeit um alles in Ruhe an zu gehen. Der Zeitpunkt der Abfahrt kam näher und ich kann heute noch nicht sagen, welches Gefühl in mir überwiegte, die Angst, die Lust, die Ungewissheit oder einfach nur die Geilheit ?! Am Abend vor der Abfahrt erhielt ich noch einen letzten Anruf. Dort wurde mir gesagt, dass ich außer Rasierzeug und einer Zahnbürste nichts, aber auch gar nichts mitbringen müsste. Also extrem leichtes Reisegepäck.
In dieser Nacht konnte ich kein Auge schließen. Alles was ich gehört oder gelesen hatte über diese Themen, machte es einen Sinn, sich damit zu befassen, jetzt noch? Ich erfuhr in diesem Telefonat, dass es nun soweit sei, dies alles real kennen zu lernen.
Auf der ca. 4 Stunden dauernden Fahrt ließ ich alles noch einmal Revue passieren. Unsere Gespräche, in denen ich erfuhr, dass die Beiden ein Ehepaar sind. Beides Ärzte, also materiell sehr gut gestellt. Beide dominant und sehr offen, so dass sie gemeinsam ihre Neigung ausleben. Nun würde ich also diese Seite der Medaille kennen lernen. Ohne Vorkenntnisse, ohne zu wissen ob es das ist, wonach meine Seele giert.

Ein freistehendes Einfamilienhaus, so hatten sie mir ihr Zuhause beschrieben. Der Kies knirschte unter der Last des Autos, als ich langsam den Weg zu diesem, ich würde es beschreiben als, Anwesen hinauf fuhr. Seitlich am Haus befand sich ein Carport, wo ich meinen Wagen abstellte und das Tor schloss, so wie mir aufgetragen wurde. Jetzt, da ich nur noch wenige Meter von der Treppe entfernt war, die zu der schweren Haustüre führte, begannen meine Knie zu zittern und dieses flaue Gefühl der Ungewissheit umschlang meinen Magen. Aber jetzt noch umkehren? Langsam schritt ich die Treppe empor und nachdem ich 2 mal tief durchgeatmet hatte drückte ich die Klingel. Die Türe öffnete sich und die Stimme, die ich vernahm,klang so vertraut. Aber vor allem klang sie warm und beruhigend.

Mein flaues Gefühl und auch die Unsicherheit waren wie von Geisterhand verschwunden. Eine attraktive Frau, die mir gegenüberstand und mich mit einem Lächeln herein bat. Wie durch einen Schleier hörte ich sie sagen, dass ihr Mann erst später kommen werde, aber wir beide schon einmal einen Rundgang machen werden, bei dem ich die Räumlichkeiten kennen lernen werde. Sie sprach klar und deutlich, aber ich war schon von der Eingangshalle so fasziniert, dass ich sie als weit entfernt empfand. Die stilvolle Einrichtung, gepaart aus der Eleganz der Vergangenheit und der Zweckmäßigkeit der Moderne, übertraf noch meine Vorstellungen die ich hatte, als ich dieses Gebäude von außen sah. Der Rundgang endete vor zwei Türen. Sie öffnete eine der Beiden und ich folgte ihr in einen kleinen Raum. In diesem befand sich nur eine Pritsche und eine schwere Eichentruhe. Aber auch eine, wohl sehr neue, Duschkabine.

„Dies wird in den nächsten 14 Tagen deine Kammer sein !“

Ihre Stimmlage änderte sich, als sie diese Worte zu mir sprach. Aber in dieser Stimme lag ein Timbre, dem ich mich nicht entziehen konnte.

„Du wirst dich ausziehen, duschen, rasieren und dann deine Kleidung gegen die Sachen aus der Truhe tauschen. Verschließe die Truhe, schiebe den Schlüssel unter der Türe hindurch in den Flur und warte, bis man dich holen wird!
Hast Du das verstanden ?!“

Ich nickte nur mir dem Kopf. Bevor meine Gedanken sich aufklarten und ich etwas sagen oder erwidern konnte, verließ sie den Raum und überließ mich meinen Gedanken und verworrenen Gefühlen.
Ich tat wie sie mir sagte und wartete auf der Pritsche, als ich Stimmen und Gelächter im Flur hörte. In meinem Kopf begann es wieder zu rotieren. Aber keine Zeit um einen klaren Gedanken zu fassen, denn die Türe zu meiner Kammer wurde geöffnet. Sie betrat den Raum. Ganz in Leder gehüllt. Ein Outfit, dass sie unnahbar erscheinen ließ. Aber auch so figurbetont und aufreizend, dass die Gier sofort geweckt wurde. Sie sah sicherlich meine Ratlosigkeit, sagte aber nichts. Einfach nur im Türrahmen stehend befahl sie mir ihr zu folgen. Schon bevor sie diese Worte aussprach hatte ich für mich beschlossen, ihrer Stimme einfach nur zu folgen, ohne einen Gedanken zu verschwenden, warum ich dies tun würde. Also trat ich hinter ihr in den Flur und sie schloss die Tür meiner Kammer. Mir war es auch egal, ob mich jetzt ihr Personal, welches ich hier vermutete, sehen würde, nur mit einem Lederriemen bekleidet, falls bekleidet das richtige Wort dafür ist. Nun werde ich auch erfahre
n, was sich hinter der 2. Türe befindet, die während der Führung am Nachmittag für mich verschlossen blieb. Scheinbar ging es hier in den Keller. Ein langer Flur mit mehreren Türen auf jeder Seite des Ganges. Scheinbar ist ein großer Teil des Hauses voll unterkellert.Diesen Türen schenkte sie keinerlei Beachtung. Also dachte ich mir, fragst du doch einfach mal, was sich hinter diesen Türen so verbirgt. Aber ich kam nicht weit. Ich hatte gerade zwei oder drei Worte gesprochen, da packte sie mich an den Haaren und riss meinen Kopf zur Seite.

„Halt dein Maul ! Du wirst nur noch reden wenn Du gefragt wirst! Ist das klar, Du kleines Sklavenschwein ?!“

Sichtlich überrascht und auch erregt eingeschüchtert nickte ich mit dem Kopf, den sie immer noch mit einem festen Griff in meinen Haaren hielt.

„Das heißt,  Ja Herrin !!“

Ja Herrin, kam es mir über meine Lippen.

Nun spürte ich auch, was es mit dem Lederriemen auf sich trug, den ich mir anlegen musste im Tausch gegen meine Kleidung. So angelegt und geschnürt, wie ich es in der Anleitung gesehen habe, schnürte er meinen nun harten Schwanz schmerzhaft ab. Aber die Situation war einfach so, dass es sich nicht verhindern ließ, das er zum Explodieren groß anschwoll.
Ich verstand nun immer mehr, was ich im WWW gelesen habe über die Situationen, in der Macht und Ohnmacht ein großer und wichtiger Teil im sexuellen Leben vieler Menschen geworden ist. Dies hatte nichts mehr mit „Blümchensex“ zu tun, den die meisten Menschen kennen und praktizieren.

Sie öffnete die Türe am Ende des Ganges. Das Licht war fahl und schummrig.
Eigentlich wurde dieser Raum nur durch Kerzen und Fackeln ein wenig erhellt. Aber die Augen gewöhnen sich schnell an dieses Licht und ich sah immer mehr von diesem Raum. Es war ein Studio, eine Folterkammer, ein Spielzimmer, egal wie man es nennen will. Auf jeden Fall eine Räumlichkeit, in der dieses Paar scheinbar seinen Neigungen und Gelüsten freien Lauf lässt.

„Bring das Sklavenschwein hier herüber, zum Bock !“

Es war das erste Mal, das ich seine Stimme hörte. Das gleiche Timbre wie ihre Stimme. Auch nach diesem ersten Satz wusste ich, dass ich dieser Stimme ebenfalls Folge leisten werde. Also führte die Herrin mich zum Bock. Ein einfaches Gerät, wie es jeder von uns aus seiner Schulzeit kennt. Doch wird es hier in diesem Raum etwas anders genutzt. Vor diesem Bock stehend, wies sie mich an, mich über diesen nach vorne zu beugen, und die hölzernen Beine zu umfassen. Ich spürte wie sich jemand an meinen Fußgelenken zu schaffen machte. Ein Seil oder eine Schlinge zog sich eng um meine Gelenke. Dies geschah auch mit meinen Handgelenken bis ich an diesen Bock fixiert war. So lag ich nun bäuchlings gestreckt über dem Teil.
Jetzt sah ich auch die Person, die zu der männlichen Stimme gehörte. Auch er war in Leder gekleidet.

„So so, und du kleines Schweinchen willst also unser Sklave sein, in den kommenden zwei Wochen ?! Die Herrin hat dir doch sicherlich schon einige Dinge erzählt, die sehr wichtig sind für dich ?!“

„Ja Herr“ ,  kam es mir über die Lippen. Dabei konnte ich meine Augen nicht von ihr lassen. Dies schien dem Herrn so gar nicht zu passen. Sie entschwand aus meinem eingeschränkten Sichtfeld.

„Du kleine Sau hast nur den Fußboden anzusehen ! Weder mich und vor allen Dingen nicht die Herrin. Dies wird die Herrin dir jetzt deutlich machen !“

Ein Kopfnicken des Herrn, war das Letzte, was ich sah, bevor ein beißender Schmerz meinen Körper durchzog. Drei mal spürte ich diesen Schmerz, der mir beim dritten Mal einen kurzen Schrei entlockte. Die beiden ließen es wirken. Der Schmerz wich langsam einem Brennen auf meinem Arsch. Die Herrin fuhr mit ihrer Händen, die immer noch in Handschuhen steckten, über meinen Arsch, und ich spürte, dass dort drei Stellen waren. Das werden wohl drei richtige Striemen sein, was sich auch später beim Blick in einen Spiegel in meiner Kammer bestätigte. Die Herrin wanderte mit ihrer Hand von meinem Arsch herab zu meinen Eiern und meinem Schwanz. Dieser schwoll sofort an und es schien ihr wohl Spaß zu machen, abwechselnd diesen hart zu wichsen und meine Eier noch fester zu massieren. Sie würden jetzt allerlei probieren, um zu sehen wozu ich zu gebrauchen bin, und wo ich noch trainiert werden müsste, hörte ich den Herrn im Hintergrund sagen. Die Herrin löste ihren Griff und tr
at neben den Bock. Sie  verband mir die Augen mit einem Tuch. Dieses Gefühl, welches ich in diesem Moment zum ersten Mal in meinem Leben hatte, ist unbeschreiblich. Fixiert, fast bis zur Bewegungslosigkeit, und dann wird einem noch der letzte Kontakt zur Realität genommen, das Sehen. Das Adrenalin schoss durch meinen Körper. Sie  schritt wieder hinter mich und griff wieder ins pralle Leben. Doch nun spürte ich es noch intensiver. während ich diese Griffe genoss, auch wenn sie teils schmerzhaft waren, wurde mein Kopf an den Haaren etwas angehoben.
Ich solle die Zunge herausstrecken. Vollkommen intuitiv, wie ferngesteuert tat ich dies. Ohne darüber nach zu denken, ließ ich mich von ihnen steuern und führen.  Die Herrin steigerte
durch ihre Massage meine Geilheit immer mehr. Dies trug sicherlich auch einen großen Teil dazu bei, dass ich zu lecken begann, als der Herr seinen Arsch ganz nah an mein Gesicht drückte.
Diese Situation ließ meine Gedanken immer schneller rotieren, bis ich sie nicht mehr ordnen konnte. Fixiert, blind gemacht, geführt und fremdbestimmt, und von einer unnahbaren Frau aufgegeilt, leckte ich diesem Herrn den Arsch. Mein  Körper und mein Geist wehrten sich aber nicht. Scheinbar gefiel es beiden, was sie sahen und auch spürten. Die Stimme der Herrin drang an mein Ohr. Verschwommen vernahm ich ihre Worte, er sollte mich jetzt einfach in mein Sklavenmaul ficken, er sei jetzt soweit. Bevor ich den Inhalt dieser Worte richtig verstand, entfernte sich der Herr aus meinem Gesicht, um nicht einmal 2 Sekunden später, mit einem Griff in selbiges dafür zu sorgen, dass sich mein Mund weit öffnet. Obwohl ich wohl ahnte, was folgen würde, hat mich die Situation überrannt. Der Herr schob seinen beachtlichen Riemen einfach in mein Sklavenmaul. Der Griff lockerte sich und mein Maul schloss sich um den Schwanz. Wenige Sekunden, in der die Situation stillstand, zogen sich z
u einer Ewigkeit. Wieder ertönte ein Lachen hinter mir.

„Steht ihm gut ins Gesicht ! Aber jetzt fick das Schweinchen endlich!“

Härter als bisher massierte die Herrin meine Eier. Und der Herr begann  erst langsam und dann etwas schneller seinen Schwanz immer und immer wieder in mein Maul zu schieben. Mit beiden Händen hielt er meinen Kopf, damit ich ja nicht entweichen konnte. Seine Geilheit war nicht zu überhören. Der Geschmack in meinem Mund änderte sich. Ihre Anfeuerung, endlich in das Sklavenmaul zu spritzen, trieben ihn noch mehr an. Plötzlich stoppten die Fickbewegungen, und er umklammerte meinen Kopf noch fester. Dann entlud er sich mit großem Druck in mir.

„Schlucke es nicht !! Halte die Gabe deines Herrn in deinem Maul !“

Die Herrin schrie mich an und quetschte dabei meine Eier. Sollte ich dem nicht nachkommen würde der Schmerz sicherlich noch extremer werden. Also tat ich wie mir angewiesen. Der Schwanz in meinem Mund verlor an Härte und Größe. Mein Gesicht wurde nach oben gezogen, damit beim Herausziehen wohl nichts heraus laufen kann. Der Herr klebte mir etwas über den Mund, damit wirklich alles drin bleibt. Dann wurde es still. Sie verließen lachend den Raum und schlossen die Türe hinter sich.
Zeit, ein Wort, dessen Sinn und dessen Bedeutung für mich nun völlig neue Facetten bekam. Weder konnte ich auch nur im Geringsten schätzen, wie viel Zeit vergangen war, als ich die Beiden wieder im Flur hörte. Noch hatte ich meine Gedanken in dieser Zeit beruhigen oder sortieren können. Sie betraten den Raum und einige Fragmente ihres Gespräches konnte ich aufschnappen. Es war die Rede von, sein Maul kontrollieren und noch zu eng für Arschfick, oder so ähnlich klingend. Es wurde mir aufgetragen, mein Sklavenmaul geschlossen zu halten, wenn der Klebestreifen entfernt werde. Ich nickte mit dem Kopf, als Zeichen die Anweisung verstanden zu haben. Aber es fiel mir schwer, da dieser mit einem Ruck abgerissen wurde. Etwas kühles berührte meine Lippen. Nun durfte ich den Mund öffnen. Da mein Kopf und mein Gesicht immer noch nach unten zeigten,  lief das Sperma aus meinem Mund.
Die Herrin meinte mit ihrem elektrisierenden Tonfall, dass dies scheinbar die ganze Ladung sei, und dass das Sklavenschwein sich wohl gut angestellt habe.
Ob er sich wohl eine kleine Belohnung verdient habe. Diese Frage war sicherlich nicht an mich gerichtet. Der Herr unterbrach meine Gedanken auch prompt, als er seiner Frau diese Frage positiv beantwortete.

„Ich werde die kleine Sau noch ein wenig meinen Herrenschwanz blasen lassen und Du kannst seine Arschfotze ja an die Füllung gewöhnen !“

Mir wurde heiß und kalt. Geilheit und Panik begannen wieder, in mir einen Kampf aus zu tragen. Sie werden es ja doch tun.

Er strich mit seinem Schwanz durch mein Gesicht. Die Herrin wusste ja wie man mein Maul öffnen konnte. Ein harter Griff an meine Eier und schon hatte ich erneut diesen Schwanz in meinem Mund. Der Griff löste sich und ihre Finger suchten sich den Weg zu meiner Arschfotze, wie sie es zu sagen pflegten. Dort massierte sie mit etwas Druck, was ich als sehr angenehm empfand. Es fühlte sich an als ob sie etwas ein massieren würde. Ganz kurz aber gezielt und mit Nachdruck schob sie einen oder auch zwei Finger hinein. Dank des „Materials“, welches sie scheinbar als Schmiermittel einsetzte, rutschte ihr Finger ganz einfach rein und raus. Eine ablehnende Reaktion meinerseits konnte sie wohl nicht feststellen, denn sie ging nun einen Schritt weiter.
Seine Hände packten meinen Kopf und hielten ihn stramm fest. Ein stechender Schmerz schoss durch meinen Körper. Und er kam von hinten. Mit einem Ruck hatte sie mir etwas in meinen Arsch getrieben. Doch ließ sie mir nicht die Zeit, diesen Schmerz zu lokalisieren oder zu unterdrücken. Nein, sie fickte mich in meinen Arsch. Mit gleichmäßigen tiefen Stößen. Etwas überlagerte nach kurzer Zeit den Schmerz.
Seine Worte, das es für die Sklavensau die richtige Belohnung sei, traf in diesem Moment wohl zu. Sie erwiderte nur, das ist wohl richtig, aber er ist auch verdammt eng !
Der Herr zog kurz darauf seinen Schwanz aus meinem Maul. Seinen Orgasmus habe ich akustisch wahrgenommen. Die Herrin fickte mich noch mit einigen Stößen und zog sich dann auch aus meinem Körper zurück. Fast zärtlich massierte sie meine Öffnung einige Sekunden.
Meine Fesseln wurden gelöst und ich konnte mich wieder senkrecht hinstellen, was mir wohl sichtlich schwerfiel.

„Du wirst nun in deine Kammer gebracht. Dort wirst Du die Nacht verbringen.
Diese Kammer wirst Du erst verlassen, wenn Du dazu aufgefordert wirst.
Hast Du dies verstanden?!“

Da ich die ganze Zeit nicht geredet habe und auch kopfüber fixiert war, fiel mir das Reden erst einmal schwer. Doch das zweite, „Ja Herrin“, kam klar und deutlich über meine Lippen. Und bevor wir nun gehen werden habe sie noch etwas für mich. Immer noch hatte ich die Augen verbunden. Was ich nun an meinen Lippen spürte hatte ich im Laufe des Abends doch schon einmal gespürt. Sie führte meine Hand zu diesem Objekt. Ein Glas. Ich umfasste es. Jetzt wurde mir auch klar, was sich in diesem Glas befand. Erst lief sein Sperma aus meinem Mund in dieses Glas. Und sicherlich hatte er auch seinen 2. Orgasmus in dieses Glas „entsorgt“.
Mit den Worten, dass ein Sklave die Säfte seiner Herrschaft als Geschenk betrachten soll, hob sie meinen Arm an und deutete mir so, dass ich das Glas zu leeren hätte. Dies tat ich in einem Zug und wurde, immer noch mit verbundenen Augen, in meine Kammer gebracht. Die Tür fiel ins Schloss und ich nahm meine Augenbinde ab. Sicherlich werde ich kein Auge schließen können, geschweige denn schlafen, so flogen die Gedanken in meinem Kopf umher. Doch weit gefehlt. Wirklich nur einige Minuten später holte mich mein müder Körper ein und ich fiel in den Schlaf.

Nur ganz langsam erwachte mein Körper. Geschunden wäre der falsche Ausdruck, aber es war sicherlich eine Belastung, wie ich sie in der Form noch nicht erlebt hatte und vor allem noch nicht erleben durfte. Diesem Erlebnis ist es wohl auch zu schulden, das mein Geist, meine Seele etwas länger brauchten, um in diesen neuen Tag zu starten. Aber was heißt schon neuer Tag ? Da es in meiner Kammer keine Uhr gab, hatte ich nicht die geringste Idee, wie weit  dieser bereits voran geschritten war. Erst einmal aufstehen und dann abwarten was passiert. Dies gestaltete sich jedoch gar nicht so einfach, da ich erst jetzt bemerkte, das meine Hände immer noch hinter meinem Rücken gebunden waren. Na ja, da ich ja eh keine Kleidung hier hatte, ist dies nun auch nicht weiter schlimm. So verging eine von mir nicht zu bestimmende Zeit, bis ein Schlüssel das Schloss meiner Türe entriegelte. Die Herrin betrat die Kammer, jedoch nicht alleine. Mit geneigtem Kopf folgte ihr ein Mädchen in di
e Kammer. Das Auftreten   der Herrin, die wieder in Leder gehüllt war, habe ich ja bereits gestern genießen dürfen. Aber dieses Mädchen …….. Welch ein Schmeicheln für die Augen. Ein Genuss für die Sinne. Und es war ihr Duft, welcher den Duft der Herrin noch übertraf. Meine Gedanken entzogen sich meiner Kontrolle, bis ich die gewohnte Stimme vernahm.

„Dies ist die Zofe Samira. Sie ist normalerweise für die Reinigung und Pflege meines Körpers zuständig. Und nebenbei auch noch für einige andere Sachen. Da du Sklavenschwein dich ja nicht selber um deinen Körper kümmern kannst, wird Samira diese Aufgabe auch bei dir erledigen.“

Welch eine Vorstellung, die sofort durch meinen Kopf geisterte. Dieses zarte und liebreizende Geschöpf wird sich um meinen Körper kümmern. Und sicherlich auch um die intimsten
Stellen, da war ich mir sicher, denn die Herrin duldet sicherlich kein unsauberes Sklavenschwein. Der Herrin war es wohl nicht entgangen, dass mein Schwanz nun wieder hart und gerade von meinem Körper abstand. Mit der Anweisung an ihre Zofe, mich ins Bad zu bringen wandte sie sich ab und ging zur Türe. Mit strenger Stimme stellte sie noch fest, das
dies nicht der Zustand sei, in dem sie das Sklavenschwein später vorfinden möchte.
Sollte der Satz an mich gerichtet sein ? Wo ich mich doch im Grunde nicht regen kann?

Samira führe mich ins Bad, das nur wenige Schritte neben meiner Kammer lag. Da ich ihr folgte, hatte ich immer den betörenden Schleier ihres Parfüms in meiner Nase, der meine Sinne leicht betäubte. Im Gegensatz zur Größe und der feudalen Ausstattung des Hauses, war dieses Bad eher klein. Doch es war funktional ausgestattet, was wohl auch der Sinn dieses kleinen Raumes war. Im Grunde war es eine riesige Dusche, mit integrierten Waschbecken, Toiletten und einem Bidet. Solch eine freie und offene Dusche hatte ich bisher noch nicht gesehen. Der Vorteil liegt auf der Hand. Unter dieser Dusche kann man sich frei bewegen, egal ob alleine oder mit mehreren. An der Wand befand sich jedoch etwas, was ich gar nicht einordnen konnte. Aber mein Versuch, mir etwas unter diesem Gebilde vorzustellen wurde durch die sanfte Stimme Samiras unterbrochen. So hatte ich mir ihre Stimme vorgestellt. Sanft, ein wenig scheu, aber doch klare Worte formulierend. Wir stellten und vor ein Waschbecke
n, und sie sagte dass sie mir nun die Zähne putzen würde. Auf meine Erwiderung, doch meine Arme und Hände zu befreien, damit ich dies selber erledigen kann, schüttelte sie nur den Kopf. Es sei nicht ihre Anweisung gewesen, sondern nur, das sie sich um meine Reinigung zu kümmern habe.

Nun, es ist schon etwas umständlich, von fremder Hand dies erledigt zu bekommen, aber sie wollte, oder musste es ja so durchführen. Als dann jedoch die Rasur im Gesicht anstand, hoffte ich nur, dass ich nicht der Erste bin, bei dem sie das versucht. Aber der Gedanke verflog sofort wieder, denn sie machte es mit einer Leichtigkeit und Sicherheit, als wenn es ihre tägliche Arbeit wäre.  Es fühlte sich gut an. Kein Brennen der Haut, kein Blut zu sehen, einfach eine tolle Rasur. Sie fragt mich ob ich mich nun auf der Toilette entleeren möchte. Ob sie es mir ansah ? Es war schon dieses morgendliche  „Jetzt aber“ Gefühl zu spüren. Meinen Lederriemen nahm sie ab und bugsierte mich auf die Toilette. Mit den Worten, das sie jetzt den Raum verlassen werde und ich sie rufen solle, verließ sie den Raum.
Auf mein Rufen hin betrat Samira wieder das Bad. Zuerst dachte ich, meine Gedanken spielen  mir einen Streich, aber sie war wirklich nackt. Sie bat mich, mich zu erheben, damit sie meinen Hintern putzen kann. Dabei berühre sie automatisch meinen Körper. Diese Berührung mit ihrer samtweichen Haut, dazu der Duft der sie umgab, ließen meinen Schwanz noch härter und noch steiler stehen. Gesehen hat sie es und einfach registriert. Aber kein Wort darüber verloren. Nun ging es unter die Dusche, auf die ich mich schon freute. Aus vielen kleinen Öffnungen in der Decke strömte das Wasser. Wie bei einer Bewässerungsanlage in einem Treibhaus, nur eben gleichmäßiger auf dieser Fläche. Es war wie ein Sommerregen. Auf dieses komische Teil an der Wand, welches ich in seiner Funktion noch immer nicht zuordnen konnte, solle ich mich bäuchlings legen. Sie werde mir dabei helfen, sagte sie, als sie meine
fragenden Blicke sah. Schließlich war es fast unmöglich, alleine mit den Armen auf dem Rücken und dem nassen Boden, sich auf dieses Teil zu legen. Im Grunde sah es aus wie ein Brett, das aus der Wand ragt. Knapp einen halben Meter breit und etwa ebenso weit heraus aus der Wand. Und etwas mehr als in Kniehöhe. Gemeinsam klappte es und ich lag dort und wartete was folgen würde.

„Damit dein Arsch sauber ist, und Du damit die Anwesenden erfreuen kannst, werde ich dir jetzt einen Einlauf machen.“

Gesehen hatte ich dies schon einmal, und es soll auch angenehm sein, wenn die richtige Tinktur verwendet wird. Das Einführen des Schlauchs ging ja auch noch, ebenso das Gefühl
als mein Darm sich langsam zu füllen begann. Aber dieses Gefühl schlug um in, genau kann ich es gar nicht beschreiben, als die Tinktur nicht mehr von alleine nach lief und Samira mit einer großen Spritze nachhalf. Dieser Druck wurde unerträglich. Der Schlauch wurde entfernt und Samira drückte meinen Anus zusammen. Es muss einige Minuten anhalten, und ich glaubte ein leichtes Schmunzeln aus ihren Worten gehört zu haben. Diese Minuten kamen mir wie eine Ewigkeit vor.

„Gleich darfst Du dich entleeren.“

Sie half mir auf. Noch nicht ganz aufgerichtet, spürte ich, wie der Inhalt meines Darms sich den Weg ins Freie bahnte. Zuerst lief es einfach nur aus mir heraus, aber als ich auf ihr Geheiß hin presste, schoss eine Fontäne aus mir heraus. Der Druck ließ nach und eine wohlige, wirklich angenehme Leere machte sich in mir breit. Mit der Frage, ob ich mich nun wohl fühle, stellte Samira die Dusche wieder an. Das Wasser traf meinen Kopf und rann an mir herab. Ich nickte nur und genoss den Moment. Samira kam nun ihrer Aufgabe nach. Sie wusch mir die Haare und seifte meinen ganzen Körper ein. Nachdem alles von meinem Körper abgespült war, drückte sie meinen Oberkörper nach vorne. Um meinen fragenden Blicken zuvor zu kommen, sagte sie nur, dass sie das Ergebnis genau kontrollieren müsse. Die Herrin sei sehr erbost, wenn sie nicht richtig gearbeitet habe. Hinter mir stehend, konnte ich nicht erkennen, das Samira in die Knie ging. Aber umso mehr spürte ich was sie nun tat.
Erst streichelte sie über meinen Anus, um ihn dann mit zwei Fingern zu öffnen und zu spreizen. Plötzlich zuckte mein Körper wie vom Blitz getroffen und meine Knie wurden für einen Moment weich. Samira hatte ihre Zunge in meinen Anus gestreckt und begann in und um meinen Anus zu lecken.

„Dein Arsch sieht sauber aus, außen wie innen, und er schmeckt auch sauber. Meine Arbeit wird die Herrin erfreuen.“

Samira lobte sich schon einmal selber. Sie zog meinen Oberkörper wieder nach oben, und stellte sich ganz nah vor mich. Mein schon schmerzender Schwanz berührte sie.

„Nun, dein Schwanz und seine Eier bedürfen keiner Rasur. Aber die Herrin sagte, dass dieser
Zustand, in dem sich dein Schwanz befindet, dringend Änderung bedarf.“

Während diese Worte meine Ohren durchströmten und mein Gehirn versuchte, diese wieder zu ordnen und ihnen einen Sinn zu geben, spürte ich eine Hand an meinem Schwanz. Dies erschwerte die Vorgänge in meinem Kopf erheblich. Ging diese Hand zuerst noch ganz zärtlich und behutsam mit meinem Schwanz um, so änderte sich dies in einen härteren Griff, schnellere Bewegungen und fordernden Äußerungen. Meine Augen schlossen sich automatisch und ich wollte einfach nur genießen und abspritzen. Aber als Samira dann ihr Lippen um mein hartes Stück schloss wollte ich es noch herauszögern. Dieses Gefühl war an Intensität wohl nicht zu überbieten. Wie gerne hätte ich ihren Kopf in die Hände genommen und sie richtig in ihr Maul gefickt. So aber war ich ihr ausgeliefert und Samira verstand es, einen Schwanz so zu bearbeiten, dass man komplett die Kontrolle über sich selber verliert. So war es mit dem Verzögern und Genießen nicht mehr lange hin, und ich pumpte ihr meinen
Saft unkontrolliert in den Mund. Jeden Tropfen nahm sie auf. Als alle Energie und alles Leben aus meinem Schwanz verschwunden waren, glitt sie an meinem Körper hoch. Sie drückte auf meine Schultern und deutete mir so, dass ich in die Hocke gehen solle. Es ist dieser Zustand, Sekunden nach der Explosion, in dem ein Mann eigentlich alles macht, was man ihm sagt. So ging auch ich in die Hocke. Samira streichte mit ihren jetzt wieder sanften Händen durch mein Gesicht. Auf meinem Mund verharrte ihre Hand einige Sekunden.

Mit leichtem Druck öffnete sie meine Lippen und deutete mir so, den Mund ganz zu öffnen. Von meiner Seite aus gab es keinen Widerstand. Also öffnete sich mein Mund und gleichzeitig sah ich, wie sich Samira zu mir herunter beugte. Kurz bevor sich unsere Lippen trafen, öffnete sich ihre Lippen, und alles, was ich kurz zuvor in ihren Mund gepumpt habe, quoll zwischen ihren Lippen hervor und fand sich danach in meinem wieder.

„Ein Sklavenschwein hat sein Sperma selber zu entsorgen ! Also schlucke jetzt alles herunter !“

Obwohl sie nicht die Herrin war, folgte ich dieser Stimme. Sicher war dies immer noch dem Zustand geschuldet, in dem meine Sinne sich befanden. Also schluckte ich mein Sperma erneut, wie schon am Vorabend. Mein Schwanz hing einfach nur noch an mir herunter, was aber Samira wohl gefiel. Schließlich war es ihre Aufgabe, den Zustand zu ändern, mit dem sie mich heute morgen übernommen hatte. Bevor sie mir jedoch den Lederriemen wieder anzog, schnürte sie einen Lederriemen gekonnt aber auch eng, sehr eng um meinen Schwanz und meine Eier. So brachte sie mich wieder in meine Kammer und schloss mich wortlos ein.

Es begann eine Zeit, deren Länge und Dauer ich gar nicht beschreiben kann. Mehrmals wurden wortlos Mahlzeiten gebracht, ohne das Wort an mich zu richten. Und obwohl mich meine Gedanken eigentlich wach hielten, schlief ich immer wieder ein, mal für kurze aber auch für längere Phasen. Ein Gedanke schoss immer wieder durch meinen Kopf. Ob es das wohl gewesen war ? Werde ich nun die restliche Zeit einfach hier in diesem kleinen Kellerraum
gehalten und dann wieder nach hause geschickt ?Aber bevor dieser Gedanke mein Denken ganz bestimmen konnte, wurde wieder einmal eine Mahlzeit gebracht. Doch diesmal nicht von Samira alleine, wie sonst üblich. Die Herrin erschien auch in der Tür und richtete ihr Wort, laut und klar, wohl an Samira und mich.

„Wir erwarten heute Abend Gäste. Richte das Sklavenschwein her und dann wirst Du dich ebenfalls vorbereiten, Zofe !

„Ja Herrin, es wird alles zu Ihrer Zufriedenheit erledigt sein.“

Samira machte einen Knicks in Richtung ihrer Herrin. Die Tür fiel ins Schloss und ich gab meine Zurückhaltung auf. Wie ein Wasserfall stürzten meine Fragen auf Samira ein. Sie zischte mich an ruhig zu sein. Fragen zu beantworten, dazu sei sie nicht da. Eine kurze Einweisung werde sie mir später geben, alles andere ginge über ihre Befugnis. Vielleicht ist es auch besser, nicht zu wissen, was kommen würde, redete ich mir ein, um mich selber zu beruhigen.
Sie deutete mir mich zu erheben. In den Ring meines Halsbandes klickte sie mit gekonnter Bewegung den Karabiner einer Hundeleine. Mit einem Ruck zog sich mich hinter sich her.
Abermals gingen wir in das Badezimmer, in dem wir schon vor einiger Zeit waren. Einem Zeitraum, den ich nicht bestimmen kann. Sie sprach wie die Herrin in einem knappen und klaren Stil zu mir. Erneut einen Einlauf und Rasur ! Während sie dies zu mir sagte, löste sie alle Lederriemen, die meine Weichteile einschnürten. Im ersten Moment war es keine Befreiung, sondern schmerzte sehr stark. Aber dies ließ schnell nach.

Wieder füllte sie meinen Darm und reinigte mich auf diese Art. Auch bei der anschließenden Rasur zeigte sie, wie flink ihre Hände sind. Die folgende Massage der rasierten Stelle mit einer wohlriechenden Lotion, ließ die Schmerzen der Lederriemen vollends vergessen. Samira spürte, wie wohltuend ihre Behandlung wirkte. Sie forderte mich auf, nun ebenso bei ihr zu verfahren. Erst einen Einlauf und dann eine wirklich glatte Rasur. Damit hatte ich nun nicht wirklich gerechnet. Schnell hatte ich sie platziert und angeschlossen. Sie genoss es sichtlich. Je mehr Flüssigkeit in ihren Darm drang, desto wohliger und lauter wurde ihr Stöhnen. Schon während ich ihr den Schlauch aus dem Arsch zog, schoss mit die Fontäne entgegen. Die komplette Entleerung verfolgte ich mit gierigen Augen. Um die Sauberkeit zu prüfen, forderte sie mich auf, ihren Anus zu lecken. Und er war richtig sauber. Bei der folgenden Rasur musste ich mich wirklich zusammen reißen. Dieses süße Ding besaß e
ine noch süßere Fotze. Samira spürte meine Lust und meinen Drang, einfach über sie zu stürzen und mir das zu nehmen, was mich da so anstrahlt.

„Wenn Du fertig bist und die Rasur gelungen ist, wirst Du meine Fotze lecken dürfen!
Die Herrin will, dass mein Loch nass und schleimig ist, wenn ihre Gäste da sind. Und
wichtig ist, dass dein und mein Arsch gecremt und ein wenig geweitet sind. Die Gäste der
Herrin ficken mit Vorliebe Ärsche und  die weiblichen Gäste stopfen gerne Gegenstände in diese.
Wunder dich also nicht und vor allen Dingen wehre dich nicht dagegen. Enttäusche die Herrschaft nicht!“

Mit der Rasur ihrer Fotze gab ich mir wirklich Mühe. Nicht ein noch so kleines Haar blieb stehen. Immer wieder zog ich den Rasierer über ihren Venushügel und an ihren Scham-
lippen entlang, bis es glatt wie ein Kinderpopo war. Sie kontrollierte meine Arbeit und
befand das Resultat perfekt. Und es folgte die Aufforderung, auf die ich so sehnlichst
gewartet habe. Schön schleimig sollte ich sie lecken, bis ihre Fotze glänzen würde. Es er-
übrigt sich wohl zu erwähnen, dass ich dieser Aufforderung prompt nachkam.
Dieser Geschmack war einfach himmlisch. Und je intensiver Samira durch mein Lecken
schleimte, desto bekömmlicher wurde dieser Schleim.
Ein leichtes Stöhnen entwich ihrem süßen Mund. Also zeigten meine Liebkosungen die
erste Wirkung. Sie nahm meinen Kopf in ihre Hände und drückte ihn sanft nach unten.
Diesen Wink verstand ich sofort und führte meine Zunge zu ihrem Arschloch. Ohne zu
zögern führte ich mein Zungenspiel dort fort. Zwischen ihrem Stöhnen und anderen
undefinierten Lauten, die sie von sich gab, hörte ich wohl das Wort „Plug“. Dies konnte
ich zuerst nicht einordnen. Da sie aber meinen Kopf, an meinen Haaren , mit einem Ruck
von ihrem süßen Loch wegzog, sah ich nun, was sie mit dem Plug meinte.

„Schau ihn dir gut an. Den wirst Du jetzt gleich in meinem Arsch versenken.Und Du wirst
ebenfalls solch ein Teil in deinen Arsch bekommen. Die bleiben solange drin, bis einer der
Herrschaften diesen Plug entfernt. Somit ist gewährleistet, dass die Arschfotze gedehnt ist
und die Herrschaften ihren Spaß haben können.
Dies verstehst Du doch, oder ?!“

Ja, ich verstand und erschrak auch ein wenig. Dieser Plug hatte verdammt große Ausmaße.
Aber er glitt wie von alleine in Samiras Arschloch. Bis sich der Muskel in die Rille setzte, und somit den Plug daran hinderte, wieder ans Tageslicht zu kommen. Nur der kleine Griff lugte
noch aus ihr hervor. Sie setzte sich vorsichtig hin und rutschte ein wenig hin und her. Damit
er richtig sitzt, erklärte sie mir, wobei sie leicht die Augen verdrehte. Sie wies mich an, mich vor sie zu stellen und den Oberkörper nach vorn zu beugen. Dann berührte ihre Zunge meine Arschfotze, wie sie die Stelle beschrieb. Intensiv leckte sie und mich durchströmten wahre Hitzewellen. Dieses Gefühl endete schlagartig, als sie den Plug ansetzte. Das kalte Metall, das zuerst nur äußerlich zu spüren war, aber dann gefühlvoll und mit dem nötigen Druck in meinen Körper eingeführt wurde. Kurz blieb mir die Luft weg. Sie zog mich zu sich herunter.
Ich saß nun neben ihr und spürte wie sich der Plug in mir breit machte. Metall ist nun mal
unnachgiebig und so spürte ich es auch. Nur langsam wich der extreme Druck einem wohligen
Völlegefühl. Auch Samira spürte wie ich mich fühlte und gab mir noch einige Anweisungen.

„Nun sind wir mit den Vorbereitungen fertig. Du fasst den Plug nicht an ! Und konzentriere dich
nur auf eine Sache. Wenn einer der Herrschaften etwas von dir verlangt, egal was es auch ist, so folge dieser Anweisung ohne Fragen oder Reden. Unsere Aufgabe ist es, zum Gelingen der Gesellschaft unseren Teil zu erfüllen und den Gästen den Spaß zu bereiten, für den unsere Herrin bei ihren Gästen bekannt ist.“

Den Klang der Worte hatte ich noch in meinen Ohren. Ob ich den Sinn der Worte richtig verstanden hatte ? Der Plug sorgte dafür, dass ich vieles einfach nicht mehr richtig in meinem Kopf ordnen konnte. Aber das sich die Tür öffnete und eine Stimme uns barsch anwies, jetzt nach oben zu kommen, das verstand ich, und ging einfach hinter Samira her.
In welcher Weise Samira gekleidet war, konnte ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht einmal
erahnen. Nachdem die Stimme uns barsch angewiesen hatte, sagte Samira noch zu mir, dass
wir uns noch entsprechend ankleiden müssen. Also band sie mir wieder den Lederriemen
um meine Eier und meinen Schwanz. Darüber so eine Art T-Shirt, welches aber auch die
Länge eines kurzen Röckchens hatte. Löcher ließen die Brustwarzen frei, und auch im
Bereich des Unterleibs war vorne und hinten eigentlich nichts. Nur seitlich lief das Material,
welches ich für Leder schätzte, weiter um weiter unten wieder rund geschlossen war.
Dazu setzte Samira mir eine Augenmaske auf. Somit konnte ich nicht sehen, womit sie sich
ankleidete. Aber in meinen Gedanken sah ich sie in den geilsten und erotischsten Outfits,
die sich ein Männerhirn so vorstellen kann.
So liefen wir nun diesen Gang entlang. Es dauerte einige Schritte, bis die ersten Geräusche
an meine Ohren drangen. Musik konnte ich erkennen. Stimmen, sowohl männliche wie
auch weibliche. Nicht einmal Wortfetzen waren zu erkennen. Es war irgendwie eine
Mischung aus dieser Musik und den vielen Stimmen, die vorhanden ist, wahrgenommen
wird, aber nicht erkannt wird.
Wir durchschritten die schwere Tür, die den Keller vom Treppenhaus trennt. Alles um mich
herum wurde lauter, aber nicht klarer. Wir mussten fast oben sein. Die Stufen habe ich nicht gezählt, aber die Fläche der Stufen wurde schmaler, also hatten wir den Bogen hinter uns.

Dann waren es nur noch wenige Stufen, bis wir in der imposanten Halle stehen würden.
Samira wies mich an, stehen zu bleiben, was ich auch tat. Wieder vergingen Sekunden, die
mir ewig lange erschienen. Trotz der Musik und dem Stimmengewirr konnte ich Schritte
wahrnehmen, die sich uns näherten. Dank des Steinbodens konnte man das Klacken hoher
Absätze vernehmen. Da aber auch noch ein weiteres Geräusch sich darunter mischte, sind
es sicher mindestens zwei Personen, die sich uns nähern. Dem Schnappgeräusch eines
Karabiners ganz in meiner Nähe folgte ein zweites, verbunden mit einem Ruck an meinem
Halsband. Nun sind Samira und ich also an ihren Leinen.

Samiras Worte kamen in mein Gedächtnis zurück, Folge zu leisten und sich dem hingeben,
was kommen wird. Nachdem ich diesen Gedanken noch einmal Revue passieren ließ, hatte
ich das Gefühl, mein Gehirn würde sich wie ein Computer, von alleine herunter fahren. Alles
um mich herum, Geräusche, Gerüche und auch die Temperatur, die ich vor Augenblicken
noch als unangenehm empfand, waren nicht mehr da. Zumindest nahm ich es nicht mehr so
wahr, dass mein Gehirn mit diesen Wahrnehmungen etwas anfangen konnte.
Unruhig war ich schon, seit wir den sicheren Kellerraum verlassen haben. Doch nun wich
diese Unsicherheit einer klaren und immer stärker werdenden Nervosität. Unwissenheit,
die endlos scheinende Zeit, die wohl nur ich so empfand und die genommene Wahrnehmung
durch die Augenbinde, steigerte die Nervosität fast in ein Gefühl den Unwohlseins. Doch kurz
bevor sich dies auf meinen Magen auswirken konnte, vernahm ich wie aus der Ferne die Stimme der Herrin, die eigentlich direkt neben mir stand.

„So, nun ist es soweit Sklavenschwein ! Dir sage ich jetzt noch einmal kurz und klar, was
von dir erwartet wird! Samira kennt ihre Aufgaben! Du wirst dich nur äußern, wenn Du
klar angesprochen oder gefragt wirst ! Weiterhin hältst Du deine Wichsgriffel bei dir, so
dass sie nicht stören, außer man weist dich an, etwas mit diesen zu tun ! Aber das Wichtigste
ist, dass Du allen Anweisungen Folge leistest und absolut jede Handlung zulässt.
Enttäusche deine Herrin nicht !“

Nur ein Nicken war es, war ich zustande brachte.
Wir gingen ein paar Schritte. Das Gemisch aus Musik und Stimmen wurde plötzlich lauter,
was darauf schließen ließ, dass eine Tür geöffnet wurde. Obwohl ich nichts sehen konnte, war ich mir sicher, dass ich diesen Raum vorher noch nicht zu Gesicht bekommen habe. Ob er groß
ist, kann ich nicht sagen, aber es schienen mir relativ viele verschiedene Stimmen gewesen zu sein, die ich aus dem Gewirr heraus hören konnte. Dies ist aber mit einem Schlag alles nicht
mehr wichtig. Bis auf die Musik war nichts mehr zu hören. Die Stimmen waren verstummt.

Samira und ich wurden in den Raum geführt. Bewusst, dass alle Augen auf sie und mich
gerichtet waren, schoss nun doch ein seltsames Gefühl in Richtung Magen. Samira wird dies
sicher nicht so empfinden, da es für sie nicht das erste Mal ist. Mein Kopf vernahm die Stimme des Hausherrn, wie er zu Samira sagte, dass sie dort erst einmal stehen bleiben würde. Das
Klacken des Karabiners verhallte langsam in meinen Ohren, als wenige Schritte später die
Herrin das Wort an mich richtete.

Auch das ich hier erst einmal stehen bleiben werde, nur sagte sie mir zusätzlich, dass ich jetzt erst einmal ruhig werden sollte. Dies flüsterte sie leise in mein Ohr, während sie den Karabiner irgendwo einrasten ließ.
So wollte sie mir sicherlich die Ungewissheit, die Angst nehmen. Aber ob dies helfen würde ?
Nicht sehend, aber trotzdem die Blicke der Anwesenden irgendwie spürend, wurde ich langsam ruhiger. Neben der Musik, drang auch wieder das Stimmengewirr an meine Ohren.
Diesmal aber leiser, dafür mit Kichern und Lachen durchsetzt. Meine Gedanken drehten sich so schnell in meinem Kopf, dass mich das Gefühl beschlich, gleich die Besinnung zu verlieren.
Nein, auf keinen Fall die Besinnung verlieren. Darauf konzentrierte ich mich, so weit es ging.

„Liebe Gäste und Freunde, hier habe ich für Euch etwas an die Wand gestellt, was Euch heute
nach dem Essen, den Abend über zur freien Verfügung steht. Wie Ihr es von mir gewohnt seid, könnt Ihr eurer Lust freien Lauf lassen, nur kaputt machen solltet Ihr die beiden nicht !“

Diese Worte gingen in ein schallendes Gelächter über. Die Gesellschaft nahm wohl jetzt an
der Tafel ihre Plätze ein, so deutete ich das Rücken der Stühle. Das Stimmengewirr ließ an Intensität deutlich nach, und das Klacken von Absätzen erfüllte dafür den Raum. Samiras Karabiner, so vermute ich wurde gelöst, und kurz danach auch meiner. Ich konnte die Nähe Samiras spüren und auch ihren ganz eigenen Duft inhalieren. Sie muss auf der anderen Seite der Herrin stehen. Beide wurden wir einige Meter durch den Raum geführt. Ich erinnerte mich noch an die Anweisungen und Tipps, die Samira mir gab, bevor wir den Keller verließen.
Ein ganz wichtiger Punkt war ihr, dass der Blick immer Richtung Boden gerichtet sein sollte, es sei denn die Anweisungen oder Handlungen erfordern etwas anderes. Gerade noch rechtzeitig kam mir dies in Erinnerung, da wurde mir schon die Augenbinde abgenommen. Aus den Augenwinkeln versuchte ich mit gesenktem Haupt etwas aus dem Raum in mich auf zu nehmen. Weder dies gelang mir, noch einen Blick auf Samira zu erhaschen. Nur dass Samira die Hände auf dem Rücken hatte, konnte ich erspähen. Da ich mich an ihr orientieren sollte, nahm ich meine Hände ebenfalls von vorne, wo sie meine Genitalien verdeckten, nach hinten und verschränkte sie auf dem Rücken. Die Herrin entfernte sich von uns und schritt wohl zu ihrem Platz, wobei sie Samira und mich anwies, jetzt gefälligst den Wein zu servieren.
Dies war der Moment, wo ich den Kopf heben konnte und musste. Eine lange schwere Holz-
tafel fiel in meinen Blick. Gesäumt von vielleicht 14 oder 16 Personen, die mehr oder weniger,
aber alle sehr geil und ästhetisch in Ledersachen verpackt waren. Und jetzt sah ich zum ersten
Mal, seit wir den Keller verlassen haben, Samira.
Nackt hatte ich sie gesehen, aber dieser Anblick jetzt war um vieles reizvoller. Sie trug eine Brusthebe, auf der ihre Titten wie auf einem Präsentierteller lagen. Um ihre Hüfte war ein schmaler Gurt geschnürt, der zwei Haltegriffe an den Seiten hatte. Dazu einen Rock, na ja eher einen etwas breiteren Gürtel, der ihre Fotze und ihren Arsch komplett frei ließ. Dieses Bild wurde von hochhackigen Stiefeln gekrönt, die bis weit über ihre Knie reichten. So wie ich es schon oft auf Bildern und in Filmen gesehen habe. Aber es in der Realität zu sehen, greifbar nahe ? Weitere Gedankengänge kamen erst gar nicht zu Stande, da ein Klatschen der Herrin
für uns wohl das Startzeichen war.

Wir gingen also zu einem Tisch in der Ecke, auf dem die verschiedensten Sorten Wein standen. Samira sagte mir, ich solle einen weißen und einen roten nehmen. Sie tat ebenso, wie sie mir sagte, und wir gingen Richtung Tisch. Jeder sollte eine Seite bedienen, wobei erst die Damen und dann die Herren eingeschenkt bekommen.
Alle Gedanken die vorhanden waren, über Scham, Ungewissheit, einfach alle Gedanken lösten sich in Luft auf, als ich bei der ersten Person stand. Als ich den Mund öffnete um zu fragen, welchen Wein ich einschenken dürfte, trafen sich Samiras und mein Blick. Ein kurzes Kopfschütteln von ihr erinnerte mich schlagartig daran, nicht reden zu dürfen. Schnell schloss ich meinen Mund, und unterdrückte die ersten Worte, die meinen Mund bereits verlassen wollten. So hielt ich die Flaschen so, dass die Dame eine guten Blick auf die Flaschen hatte. Nach kurzem Blick auf die Etiketten entschied sie sich für den weißen. Nur keinen Tropfen verschütten, war mein Gedanke. Aber es klappte wirklich gut, und ich hatte bereits die Hälfte der Gäste auf meiner Seite mit Wein versorgt, als ich sah, dass Samira fast fertig war auf ihrer Seite. Sicher hat sie mehr Erfahrung.

Die Dame, die nun auf meiner Seite an der Reihe war, deutete Samira, am anderen Ende meiner Seite weiter zu machen, und sich zu ihr weiter zu arbeiten. Wie schön, dass mir Samira zu Hilfe kommt, dachte ich nur. Wieder hielt ich wie bisher auch, der Dame die beiden Flaschen zur Auswahl hin. Sie ließ sich verdächtig viel Zeit. Meine linke Hand begann leicht zu zittern, da die Flasche auf Dauer, besonders bei dieser Handhaltung, verdammt schwer wird. Sie schaute von den Flaschen auf zu mir und meinte mit einem spöttischen Lächeln, dass mein Arm wohl nicht hart genug sei, ganz im Gegensatz zu meinem Schwanz. Bei diesen Worten griff sie mir völlig ungeniert und beobachtet von den anderen an meinen Schwanz und zog mich so etwas näher an den Tisch und sich heran. Nicht antworten, nichts sagen, schoss es durch meinen Kopf. Sie massierte meinen steinharten Schwanz und deutete mir, dass sie von dem Roten möchte. Trotz voller Konzentration und sehr behutsamen Einschenkens, ging
doch etwas daneben. Sicherlich hatte es diese Frau darauf angelegt. Aber sie sagte nichts, wichste weiter meinen Schwanz und wartete, bis Samira auch den Herren neben ihr bedient hatte.
Der Hausherr erhob sich und gab einen Trinkspruch in die Runde. Die Gäste prosteten sich zu und tranken einen Schluck von ihrem Wein. Mein Schwanz wurde unterdessen unablässig gemolken. Sie stand plötzlich auf und richtete das Wort an die Gastgeberin.

„Meine Liebe, ich möchte mich ja nicht aufdrängen. Aber ich denke die Ungeschicklichkeit
deines Personals sollte noch vor dem ersten Gang gesühnt werden. Doch möchte ich Sie nicht
extra bemühen und werde dies, ihrer Zustimmung vorausgesetzt, selber erledigen.“

Ein Nicken der Hausherrin reichte vollkommen aus. Sie zog mich an meinem Schwanz an
das andere Ende des Raumes, wo ein schwerer Vorhang von Wand zu Wand hing. Zielstrebig ging sie zu einer Wand, wo sie einen Schalter betätigte. Es war sicher nicht das erste Mal, dass diese Dame hier war. Mit einem sanften Ruck begann sich der schwere Vorhang zu öffnen.
Zum Vorschein kam etwas, was ich schon einmal bei sehr viel weniger Licht im Keller gesehen habe. Eigentlich sind alle Gerätschaften aus diesem Keller jetzt hier oben und das kalte Metall gepaart mit dem schwarzen Leder strahlt eine ganz eigene besondere Atmosphäre aus. Sie winkte Samira zu uns herüber.

„Mach das Sklavenschwein auf dem Bock fest! Wein verschütten…. Ich werde das Schweinchen jetzt dafür bestrafen !“

Samira schaute mir kurz in die Augen, als sie mich vorn über den Bock beugte und meine Hände in die Schlaufen führte. So waren Hände und Füße am Bock fixiert. Sie wies Samira an, eine Peitsche von der Wand zu nehmen. Aber nicht die Dame selber, sondern Samira solle die Strafe vollziehen. Sie werde nur den Plug genussvoll herausziehen und dann sollte Samira einfach einmal losschlagen. Wie viel Hiebe wisse sie noch nicht.
Mir wurde bei diesen Worten ganz anders. Dann spürte ich ihre Hand an meinem Hintern.
Sie drehte und spielte mit dem Plug, der tief in mir arbeitete, um ihn dann ohne Vorwarnung
ruckartig aus meinem Arschloch zu ziehen, ja eher noch zu reißen. Sofort begann Samira die
Peitsche zu schwingen. Es zog auf meiner Haut. Die Dame stellte Samira vor die Wahl, selber die Peitsche zu spüren, oder endlich richtig die Peitsche zu schwingen. Samiras Entscheidung spürte ich nun noch deutlicher. Aber die Dame wollte mich wohl nicht zu sehr leiden lassen, dachte ich, als sie anwies die Peitsche wieder an die Wand zu hängen. Doch so langsam dämmerte mir, welch Gedankengut in diesen Menschen schlummert. Und das sie es frei lassen werden, heute und hier. Immer noch über den Bock gebückt dachte ich sie würde mir jetzt den Plug wieder einführen und das wärs fürs Erste. Aber weit gefehlt. Sie näherte sich mir und ich spürte auch ihre Hände an meinen Eiern und meinem Hintern. Doch hörte ich mit leichtem Schaudern auch Rufe vom Tisch, sie solle es mir ruhig richtig besorgen.
Die Ahnung, die mir in den Kopf schoss sollte auch prompt real werden.

„Jetzt zeige ich dir wofür ihr Sklavenschweine eigentlich da seid !“

Und sie ließ es mich richtig spüren. Sie drang in mich ein und fickte mich wie ein Mann.
Nur mit dem Unterschied, dass ihr Umschnallglied nicht schlaff wurde und sie nicht müde.
Erst als ich nicht mehr still sein konnte und erste Töne und leise Schreie meinen Körper
verließen, hatte sie genug und ließ von mir ab. Sie wand sich an die Runde und fragte.

„Soll ich das Schwein hier so lassen, falls sich jemand bedienen möchte, oder soll er erst noch mit am Tisch bedienen. Oder vielleicht auch unter den Tisch, ha ha ha ?“

Recht einstimmig schien das Resultat zu sein, das „Schweinchen“ erst noch am Tisch zu behalten. Mir fiel ein Stein vom Herzen, denn die Dame hatte mich doch ganz schön in die Mangel genommen. Dies ist wohl auch Samira nicht verborgen geblieben. Mit einem entschuldigendem Blick versuchte sie mich ein wenig zu ermutigen. Aber sie konnte eh nicht dafür und auch an der Situation  nichts ändern.
So wurde ich wieder zum Tisch geführt, an dem Samira bereits wieder Getränke einschenkte und ich begann ebenfalls wieder die Flaschen zu reichen.
Der Hauptgang, wie eigentlich alle Speisen wurde nicht von uns beiden gereicht. Dies blieb dem Küchenpersonal, welches wohl für diesen Abend angemietet wurde, vorbehalten.
Kochen und Service für eine solch illustre Gruppe ist auch nichts für eine Person. Und schließlich möchte die Hausherrin den Abend auch in vollen Zügen genießen.
So erhielten wir die Anweisung, nachdem alle mit Wein versorgt waren, während des Hauptganges, uns wieder frisch zu machen. Also verließen wir den Raum und eilten ins Bad.
Dort sah ich erst, welche Spuren Samiras Aktion auf meinem Arsch und Rücken hinterlassen hat. Die Striemen konnte ich deutlich im Spiegel erkennen. Sie nahm einen Lappen, den sie in kaltes Wasser tauchte und tupfte damit über die gezeichneten Stellen. Welch eine Wohltat !

„Obwohl ich eine Zofe bin, und über dir stehe, so tut es mir doch ein wenig leid. Es ist wohl das erste Mal, dass Du die Peitsche gespürt hast? Aber sie hat mir keine Wahl gelassen.
Aber mache dir keine Sorgen. Sollte es heute Abend noch heftiger werden, so nimm ich die Hiebe auf meinen Körper. Ich bin es gewohnt und habe Erfahrung damit. Wenn es soweit ist, werde ich es sehen, und darum bitten, für dich zu nehmen !“

Diese Worte machten mir etwas Angst und gleichzeitig gaben sie mir das Bewusstsein, dass Samira in irgendeiner Weise eingreifen würde, wenn sie merkt, dass es für mich zu viel wird. Und die einzige Möglichkeit ist wohl, dass sie meine „Portion“ einsteckt ?!

Wir beendeten unser Gespräch und unsere Körpererfrischungen, da Samira meinte es sei nun an der Zeit wieder nach oben zu gehen.
Wir kamen noch zeitig genug, denn der Hauptgang war noch nicht beendet. Wir standen also wieder vor dem Tisch mit den Weinflaschen, als ein großer stattlicher Kerl Samira zu sich winkte. Wortlos ging sie zu diesem Mann.
Er schob seinen Stuhl zurück und stand auf. Ein Kerl von sicherlich fast zwei Meter. Neben ihm sah Samira wie eine kleine zerbrechliche Puppe aus. Er packte Samira an ihrem Halsband und drückte sie nicht gerade zärtlich vor sich unter den Tisch. Vor allen anderen Gästen, öffnete er seine Hose, zog sie ein Stück herunter und hielt seinen fetten Schwanz in der Hand. Darunter schaukelte ein Sack mit Eiern, wie ich sie so groß noch nie zuvor gesehen habe. Wie groß mag dieses Teil wohl sein, wenn er hart ist ? Unter den begeisterten Blicken und wohlgesinnten Kommentaren der anderen Gäste ließ er sich wieder auf seinem Stuhl nieder und rückte wieder an den Tisch. Er griff kurz unter den Tisch und lehnte sich dann genüsslich zurück.

„Ohh, das ist eine Wohltat. Die Kleine bläst wie eine junge Göttin. Wirklich eine ganz vorzügliche Zofe könnt Ihr euer Eigen nennen.
Liebste Gattin, warum gönnst Du dir nicht auch etwas Schönes bevor das Dessert kommt?“

Diese Worte hatte er an seine Frau gerichtet, die direkt neben ihm saß. Es schien sie nicht zu stören, dass er sich gerade intensiv von Samira den Schwanz blasen ließ. Um es besser sehen zu können, hob sie sogar die Tischdecke an.

„Also wenn ich das so sehe, juckt mir meine Fotze auch. Du hast Recht, ich sollte mir vor dem Dessert auch etwas gönnen!“

So erhob auch sie sich von ihrem Stuhl. Eine eher zierliche Person, jedoch mit einer sehr bestimmenden Aura. Bestimmt ein Paar, bei dem beide dominant sind. Und scheinbar gönnen sie sich gegenseitig ihren Spaß. Sie schaute mir nur in die Augen und ich glaubte von diesem Blick wie ein Magnet angezogen zu werden. Also ging ich zu ihr an den Tisch.
Auch ich wurde mit einem Griff an mein Halsband ohne Worte einfach herunter gezogen und unter den Tisch bugsiert. Mein erster Blick fiel auf Samira. Und den riesigen Schwanz, den sie versuchte so tief wie möglich in sich hinein zu saugen. Dann ließ sie ihn wieder heraus, um die gewaltigen Eier zu lecken und in den Mund zu nehmen. Dieser Anblick ließ mich ganz vergessen, dass meine Dame bereits wieder saß und ihren Rock bis zur Hüfte hochgezogen hatte. Eine schallende Ohrfeige war die Belohnung für meine mangelnde Aufmerksamkeit.
Samira musste kurz grinsen, widmete sich aber sofort wieder ihrem Schwanz. Ich drehte meinen Kopf in Richtung Stuhl und blickte auf eine glattrasierte und schon leicht glänzende Fotze. Ihre Beine waren gespreizt und luden mich förmlich ein, mich in dieses Loch zu vergraben, was ich auch mit Nase und Zunge sofort tat.

„Na, Euch beiden scheint es ja gut zu gefallen ! Ist der Tischservice so gut ?“

Wer diese Frage gestellt hat konnte ich von hier unten nicht ausmachen. Aber ich war auch zu sehr  damit beschäftigt, diese geile Sau zu lecken und sie somit weiter leicht stöhnen zu lassen.

„Vielleicht sollten wir auch die anderen Gäste daran teilhaben lassen ?“

Dies fand wohl regen Zuspruch, denn es kam Bewegung in die runde. Stühle wurden gerückt, Hosen fielen zu Boden, und nach kurzer Zeit saßen alle wieder am Tisch.
Aber was für ein Anblick bot sich Samira und mir. Alle waren unterhalb der Tischkante nackt.
So rutschten wir unter dem Tisch von einem Paar zum nächsten. Wenn wir einige Zeit Schwanz und Fotze gereizt und stimuliert hatten und weiterzogen, konnten wir sehen, dass die Paare sich gegenseitig mit den Händen weiter befummelten und so die Geilheit hoch hielten. Ob es zwei oder drei Runden waren kann ich gar nicht sagen, aber plötzlich kam einer der Gäste auf die Idee, man solle doch jetzt einmal die Empfindungen ändern. Mein fragender Blick traf Samira, aber sie zuckte nur mit den Schultern. Dann jedoch erklärte der Gast seine Idee den anderen Gästen.

„Na ist doch ganz einfach. Wir genießen weiter die oralen Dienste unter dem Tisch. Aber mit anderen Vorzeichen. Die Zofe leckt nun die Fotzen und das Schwein bläst die Schwänze ! Dies sollte die Empfindungen auf unserer Seite doch ein wenig ändern, oder ?“

Diesem Vorschlag wurde unter etwas lauterem Gerede zugestimmt. Die Tischdecke wurde angehoben und Samira und mir wurde deutlich gemacht dort hin zu kriechen. Als wir die Stelle erreichten rückte das Paar, welches dort seinen Platz hatte, die Stühle nach hinten und zog uns an unseren Leinen unter dem Tisch hervor. Sie müssen die Leinen getauscht haben, denn mit einem Ruck zog der Mann mich zu sich herüber. Samira erging es gleich und sie hockte nun zu Füßen der Dame. Mit den Worten, so habe man einfach mehr Platz, schoben die Beiden die Stühle noch etwas auseinander und nahmen wieder Platz.

Als ich mich meiner Aufgabe langsam und etwas zögerlich näherte, sah ich aus den Augenwinkeln, dass sich Samira bereits tief im Schoß der Dame mit ihrer Zunge eingegraben hatte. Sie hob kurz den Kopf um Luft zu holen, als ich dieses verschmitzte Grinsen in ihren Gesichtszügen zu erkennen glaubte. Ihr macht es also scheinbar richtig Spaß, eine triefende Fotze zu lecken ?!

„Komm her Du kleine Sklavensau ! Mein Schwanz wird kalt ! Wärme ihn wieder auf mit deiner Maulfotze ! Oder soll dir die Zofe wieder die Peitsche geben ?!“

Alles, nur nicht wieder die Peitsche, die gerade Samira so gekonnt schmerzhaft zu schwingen wusste. So legte ich nun meinen Kopf in den Schoß des Mannes. Aber ihm schien dies alles nicht schnell genug zu gehen. Seine Hand an meinem Schopf hörte ich ihn nur streng und konsequent sagen dass ich mein Maul aufmachen soll. In der anderen Hand hatte er seinen Schwanz.
Dieses Szenario hatte ich bereits bei den Herrschaften im Keller durchlebt. So dachte ich bei mir, solle der Kerl doch die Arbeit verrichten. Wenn ich nur meinen Mund aufmache und ihn gewähren lasse, könnte ich nicht viel falsch machen. Doch dies stellte sich schnell als Wunschdenken heraus. Nachdem er mir seinen Schwanz ins Maul gedrückt hatte und mit einigen heftigen Auf- und Abbewegungen meinen Kopf mit seinen Händen führte, spürte ich wie dieses Teil in meinem Maul immer Größer wurde. Nicht nur, dass die Dicke zunahm, nein er wuchs auch an Länge. Dies würde sehr schnell einen Würgereiz auslösen, wenn er weiter meinen Kopf so tief auf seinen Schoß herunter ziehen würde.
Die Kontrolle wieder erlangen, falls ich diese überhaupt jemals hatte, schoss es durch meinen Kopf. Nicht weiter ficken lassen !! So schob ich eine Hand an seinen Schwanz und verhinderte so dass weitere wirklich tiefe Eindringen bis in den Hals. Und bevor er reagieren konnte, zog ich den Schwanz, als mein Kopf oben war, aus meinem Mund, um meine Zunge Richtung Eier zu bewegen. Dies schien dem Kerl zu gefallen. Sofort löste er die Umklammerung, in der sich mein Kopf noch befand. Mit sichtlich und spürbar wachsendem Wohlbefinden und auch stetiger Erregung stellte er fest, dass manche eben zu ihrem Glück gezwungen werden müssten.

„Sehen Sie nur, liebe Gäste, nun geht es von ganz alleine. Ein wahrer Genuss. Ein wirklicher Unterschied, ob eine Zofe oder ein Sklave den Schwanz bedient. Schließlich weiß ein Mann wie es ein Schwanz gerne hat.
Wenn noch jemand Lust auf diesen Genuss hat, keine falsche Scheu ! Das Schwein ist für alle da!“

Nur zögerlich kamen die Herren nach und nach zu uns herüber und stellten sich im Kreis um uns herum auf. So wechselten sie immer wieder den Platz auf dem Stuhl und ließen sich von mir ihre Schwänze und ihre Eier lecken.
Wie es wohl Samira erging ! Zumindest hatten die Damen auch ihren Spaß. Dies konnte ich an wohligen Geräuschen aus immer wieder verschiedenen Stimmlagen hören.
So ergab ich mich der Situation und versuchte mein Gehirn etwas zu verlangsamen. Die ganze Konzentration auf die Schwänze um die Dinge, die um mich herum geschahen, irgendwie nicht an mich heran zu lassen.

So entging es mir auch, dass das Servicepersonal ständig den Raum betrat und wieder verließ, um das Dessert zu servieren. Was diese Menschen wohl über das Treiben, das sie hier vorfanden, denken würden ? Oder ist es immer das gleiche Personal, welches die Herrschaft für einen solchen Abend anmietet ? Eigentlich ist es mir mittlerweile egal, ob und wer mich in dieser Situation und bei diesen Handlungen sieht. Zu tief bin ich gedanklich und gefühlsmäßig in diese Welt bereits eingetaucht.

Schließlich war es die Stimme der Gastgeberin, die darauf Aufmerksam machte, dass das Dessert bereit stehen würde. Diese Stimme, die ich sicherlich heute noch unter vielen herausfiltern könnte, da sie es war, die mich in diese Welt gebracht hat. Diese Welt, in der alle und jeder, einfach das tun, wonach ihnen gerade der Sinn steht. In dieser Welt gelten andere Regeln. Regeln, die die Bewohner dieser Welt für sich selber und untereinander aufstellten. Und durch einfaches Beachten dieser Regeln eröffnet sich eine Welt der extremsten Freuden und Genüsse.
Die beiden Gruppen lösten sich auf. Die Damen hatten es den Herren gleich getan und auch einen Kreis um Samira gebildet, um wechselnd in den Genuss zu kommen, Samiras Zunge tief in ihren Fotzen spüren zu können. Beide knieten wir noch vor den Stühlen. Erst als alle Gäste wieder ihre Plätze eingenommen hatten, gab Samira mir durch ein Heben ihres Kopfes das Zeichen, nun aufstehen zu können. Wir erhoben uns und gingen Richtung Tisch, der in der Ecke stand.

„Das Dessert wird etwa zwanzig Minuten in Anspruch nehmen. Diese Zeit werdet ihr nutzen, um Euch wieder frisch zu machen!“

So machten wir kurz vor dem Tisch kehrt um den Raum zu verlassen, und das Bad für uns in Beschlag zu nehmen. Die Tür fiel ins Schloss und damit auch die ganze Anspannung. Zumindest ich fühlte mich zumindest jetzt und hier für einige Minuten frei.

„Samira, dein Gesicht glänzt noch vom ganzen Fotzenschleim !“
„Du siehst auch nicht besser aus, nur bei dir kommt es von den Schwänzen!“

Wir lachten kurz aber intensiv, bis Samira als Erste wieder zurück fand in die Situation.
So viel Zeit hätten wir auch nicht, und wir sollten uns schon ein wenig ran halten. Außerdem sollten wir auch einmal unsere Plugs entfernen, reinigen und neu eincremen.
Den Plug im Arsch. Den hatte ich bei der ganzen Aktion völlig vergessen. Obwohl ich diesen bei manchen Bewegungen noch spürte, so war dies nicht unangenehm und daher wohl auch nicht störend.
Da meine Erfahrung mit diesen Dingern ja eigentlich nur auf das bisher Erlebte beruht, bat ich Samira, mir doch dabei zu helfen. So zog sie zuerst ihren und dann meinen Plug heraus. Ein komisches Gefühl machte sich breit. Auf der einen Seite genoss ich es, dass die Anspannung nachließ, auf der anderen Seite vermisste ich etwas. Als wenn ein Teil von meinem Körper fehlen würde. Wir säuberten die Plugs, was sehr einfach und schnell von Statten ging. Metall ist einfach ein wunderbares Material. Samira säuberte meinen Arsch, cremte den Plug gut ein und deutete mir, mich vornüber zu beugen. Wie leicht es diesmal war, den Plug wieder in den Arsch zu schieben. Nun machte sich gegenüber dem ersten Mal ein wohliges Gefühl breit. Im ganzen Unterkörper breitete sich ein Gefühl von Wärme aus.
Nachdem ich die Prozedur auch bei Samira verrichtet hatte, war noch ein wenig Zeit übrig, in der Samira mir noch einmal versicherte, dass ich mich bisher gut anstelle und sie immer noch bereit ist, für mich einzuspringen, wenn es zu viel werde. Dafür dankte ich ihr und wir begaben uns zurück nach oben.

Dort verharrten wir kurz vor der Türe. Scheinbar genossen alle Gäste noch das Dessert, denn es war, bis auf etwas Gemurmel, fast ruhig. So öffneten wir die Türe um uns wieder an unseren Tisch zu begeben.
Also entweder haben wir die Zeit sehr lange überzogen, oder das Dessert war nur eine kurze Episode, und die Zeitangabe von zwanzig Minuten diente nur dazu, und genug Zeit zur Reinigung zu geben. Uns bot sich ein unglaubliches Bild. Zumindest ich musste tief durchatmen und konnte meinen Blick nicht von diesem sich bietenden Bild nehmen. Samira schien dies alles nicht sehr zu beeindrucken. Wahrscheinlich, ja sogar sicherlich, kannte sie dies alles schon. Alle Kerle saßen nebeneinander auf dem Tisch und ließen sich von ihren Frauen die Schwänze blasen. Wobei ich jetzt nicht wirklich behaupten kann, ob es jeweils ihre Frauen waren, oder ob es reihum ging wie bei mir. Die Gastgeberin ließ vom Schwanz, den sie bediente, ab und rief uns an den Tisch.

„Kommt her Zofe und Schwein! Ab auf den Tisch mit euch und bietet uns etwas Schauspiel zur Unterhaltung meiner Gäste und mir!“

Samira nahm mich bei der Hand. Ob sie merkte, wie unsicher ich wurde, da ich nicht die Spur einer Idee hatte, was jetzt kommen sollte ? Ein leichter Druck auf meinen Fingern ließ mich ihr einfach folgen. Ob sie zu ihren Worten steht, mich hier durch zu führen, und einzuspringen, wenn es mir zu viel werden würde ?
So kletterte ich hinter Sabrina auf den Tisch.

„Macht euch in der Mitte Platz, damit alle Anwesenden gut sehen können !“

Diese Order war schnell in die Tat umgesetzt, da das Servicepersonal den Tisch bereits bis auf Gläser und Aschenbecher abgeräumt hatte. Ob dies wohl während des Blaskonzertes geschah oder ob die Gäste damit gewartet haben, bis der Service fertig war ? Ach was machte ich mir um Dies überhaupt Gedanken ? So saßen oder besser knieten wir auf dem Tisch und sahen vor uns die Kerle sitzen, mit dem Rücken zu uns, die sich immer noch genüsslich die Schwänze von ihren oder anderen Frauen bearbeiten ließen. Bis einer von ihnen den Kopf zu uns herüber drehte und mich mit seiner groben Stimme ansprach.

„Du Sklavenschwein, dreh die Zofe mit dem Gesicht zur Türe und sie soll sich auf alle Viere
knien. ……………. So sieht es doch schon gut aus! Jetzt wirst Du ihr den Plug aus dem Arsch ziehen, schön langsam, und ihre Arschfotze mit den Fingern schön weich machen. Ich lass mir meinen Prügel jetzt richtig hart blasen und dann will ich die Zofe in den Arsch ficken ! Ist das bei dir angekommen ?!“

Natürlich hatte ich ihn verstanden. So hatte ich Samira gedreht und platziert, dass jeder  einen schönen Blick auf ihre Fotze und ihren süßen Arsch hatte. Die Frauen beendeten ihr Spiel mit den Schwänzen und erhoben sich wieder an den Tisch. Bis auf eine, die wie wahnsinnig ihren Kopf auf und ab bewegte. Sie bereitete den Schwanz vor, der in Kürze Samiras Arsch ficken wird. Nun saßen und standen alle Anwesenden so, dass sie freie Sicht hatten. Also versuchte ich der Anordnung nach zu kommen. Seitlich über Samira gebeugt, sah ich von oben das kleine Stück vom Plug aus ihrem Arsch hervorlugen. Einen Finger in der Öse steckend, begann ich den Plug langsam, sehr langsam aus ihr heraus zu ziehen.

Ganz langsam weitete sich ihre Arschfotze um immer mehr des Plugs preis zu geben. Nicht nur Samira beeindruckte diese Prozedur, die sie mit Stöhnen und Junken begleitete, sondern auch den Gästen schien dies zu gefallen. Die gefallenen Sprüche gingen in die verschiedensten Richtungen. Von Lob über diesen geilen Anblick, bis zur Feststellung, dass diese verkommene Zofe es so verdient habe, gingen die Äußerungen. Der Plug hatte mit der dicksten Stelle das Nadelöhr passiert und wollte mit Schwung heraus. Dies konnte ich gerade noch verhindern und sorgte mit etwas Gegendruck dafür, dass er weiterhin schön langsam aus ihrem Körper glitt. Den Plug legte ich einfach auf den Tisch, ohne jedoch meine Augen von Samiras Arsch zu nehmen. Ihr Loch hatte sich noch nicht ganz geschlossen. Dies nutze ich sofort um den Rest meiner Aufgabe zu erfüllen. Drei Finger  einer Hand legte ich übereinander und benetzte diese mit Creme, die ja reichlich rund um ihr Loch vorhanden war. Und wi
e in Trance drückte ich meine Finger bis zur Hand in ihr warmes Arschloch. Der Schließmuskel umklammerte sie sofort und bildete so einen kleinen Widerstand. Aber ich ließ mich nicht beirren und begann die Finder in ihr zu spreizen. Samira stieß einen kurzen Schrei aus, der aber sofort in ein tiefes Stöhnen und Grunzen überging.

Aus den Augenwinkeln sah ich wie die Frau ihre Bemühungen beendete. Sie erhob sich und ließ ihren Mann nun gewähren. Er kletterte ganz auf den Tisch. Dabei sah ich, dass es der Mann mit dem riesigen Schwanz war. Da ich ja selber auch an diesem Schwanz bedient hatte, wusste ich wie dick und lang dieses Teil wirklich ist. Und da mein Arsch auch bereits benutzt wurde, konnte ich ungefähr abschätzen, welche Kräfte wirken, wenn dieses Teil einen Arsch pfählt.
Diese Gedanken schienen aber nur in meinem Kopf zu rotieren, denn alle und ganz besonders der Mann, der nun hinter Samira kniete, wollten nur eins.

„So Sklavenschwein, jetzt hol deine Finger aus dem Arsch, damit ich meinen Prügel in diesen süßen Arsch rammen kann!“

Seine Stimme war so erregt wie sein Schwanz. Dieser wippte vor seinem Körper. Langsam und vorsichtig zog ich meine Finger aus Samira heraus. Doch  diese Vorsicht hätte ich mir sparen können. Meine Hand war noch nicht ganz weg, da nutzte er die kleine Öffnung, die noch vorhanden war rücksichtslos aus. Er rammte seinen dicken und harten Prügel mit einem Stoß bis zur Wurzel in Samira hinein. Sie konnte sich nicht auf allen Vieren halten. Seine großen Hände hatten sich um Samiras Becken gelegt und sie zusätzlich mit einem Ruck an sich heran gezogen. Sie rutschte nach vorn auf den Bauch und er drang gänzlich bis zum Anschlag in sie ein, da er auf ihr lag und sie nicht mehr ausweichen konnte. Dieses Gepolter auf dem Tisch wurde jedoch von einem langen und lautem Schrei Samiras noch übertönt. Rat- und hilflos kniete ich immer noch auf dem Tisch, während die Gäste laut lachten, gestikulierten und schließlich applaudierten. Was sollte ich davon halten ? Wie sollte ich
reagieren ?

Die Situation lief schneller weiter, als meine Gedanken reagierten. Samira schrie nicht mehr, sie stöhnte. Und auf die Frage des Mannes, ob er sie jetzt ficken solle, schrie sie ihn an, er solle sie jetzt bis zur Ohnmacht ficken.
Er zog seinen Schwanz fast ganz heraus um diesen dann wieder mit einem Ruck komplett in ihrem Arsch zu versenken. Und sie schrie immer lauter. Aber es war kein Schmerz, es war die pure Geilheit und Lust. Ist das noch die Samira, die vor einigen Minuten noch ganz behütet zu mir sprach, mir Mut zusprach, mir helfen wolle wenn es nötig wird. Nun sehe ich nur noch ein Stück Fleisch vor mir, dass geiler und geiler wird, je mehr es schmerzt. Und dieser Schwanz muss weh tun.

Er ließ plötzlich von ihr ab und meinte, diesen Arsch sollen die anderen auch ruhig genießen.
Kaum war er von Samira ab und sprach diese Worte fand sich bereitwillig der Nächste um seinen Schwanz in ihr zu versenken.

„Schau nur wie Du aussiehst, Gatte. Dein Schwanz sollte einer Reinigung unterzogen werden.
Wir haben ja noch einen Nichtsnutz unter uns, der sich darum kümmern kann.
Du, Sklavenschwein, komm vom Tisch herunter und setze dich dort auf den Stuhl. Du wirst die Schwänze sauberlecken, die in Samiras Arsch waren ! Und mit diesem hier wirst Du beginnen!“

So begab ich mich vom Tisch herunter und nahm auf dem Stuhl Platz. Soweit kannte ich das Prozedere ja schon von vorhin, nur dass ich diesmal saß und der Mann vor mir stand. Nur sein Schwanz war in einem anderen Zustand. Groß und zuckend, das war er vorher auch. Aber er war richtig warm, und voller Creme und Schleim. Er hielt mir dieses gewaltige Teil vor den Mund, den ich nicht mit voller Überzeugung öffnete. Wie benebelt vom Geruch und der Wärme, die dieses Glied ausstrahlte, begann ich damit, ihn zu säubern. Auch den Schaft und die Eier, die auch verschleimt waren. Es hat wohl etwas Zeit in Anspruch genommen, bis er zufrieden war, denn der Nächste stand schon in Wartestellung.
Die verschiedenen Gerüche und immer wieder der Geschmack des Schleims auf der Zunge, bemerke ich gar nicht, dass ich nach gar nicht so langer Zeit alle Schwänze sauber geleckt hatte. Da dachte ich wieder an Samira. Die hat ja auch alle in ihrer kleinen Arschfotze ertragen müssen. Verstohlen blickte ich zu ihr herüber. Sie kniete wieder auf dem Tisch, mit dem Gesicht zur Türe. So konnte ich auch erkennen dass der Plug wieder an gewohnter Stelle saß. Als wenn nichts gewesen wäre, außer dass ihr Arsch glühte, weil immer wieder mit der Hand darauf geschlagen wurde, um sie noch mehr an zu treiben.

Ob wir, also Samira und ich, jetzt wieder ins Bad dürfen oder müssen ? Mir brannte die Frage auf der Zunge, wie es Samira wohl gehen würde, wie sie sich fühle, ob sie große Schmerzen habe, ach eigentlich waren es viele Fragen. Da die Herren alle nur ein wenig gefickt haben, also keiner von ihnen sein Sperma in einem Orgasmus abgespritzt hat, waren ihre Schwänze nach meiner Säuberung immer noch voll einsatzbereit.

Wenn man sich dieses Raum einmal als Aussenstehender vorstellen würde, so ergäbe sich jetzt im Moment ein für einen unbedarften Betrachter schier groteskes Bild. Da sitzt auf der einen Seite ein Kerl auf einem Stuhl. Umringt von mehreren Männern, die ihre steifen und harten Prügel in den Händen halten, die alle in Höhe des Kopfes auf den selbigen zielen. Und auf der anderen Seite der große schwere Tisch, auf dem dieses wundervolle Geschöpf immer noch kniend verweilt. Mit einem rot leuchtenden Arsch, aus dem das Ende eines silbernen Plugs aus Edelstahl hervorlugt. Um dieses Geschöpf geschart, diese Gruppe von geifernden und kichernden Frauen, die sich mehr oder weniger alle, mit den Händen die eigene, oder auch eine andere Fotze befummelten.
Nur wenn man Teil dieses Ganzen ist, so verliert dies Alles ganz schnell den Anschein, seltsam oder grotesk oder gar pervers zu sein. Es ist einfach so, und alle Anwesenden befürworten es.
Meine Gedanken drohten sich im Sinn oder Unsinn zu verlieren, bis eine Stimme mich zurück holte. Zurück in diese Situation, in der wir uns alle befanden.

„Meine Damen, stimmen sie mir zu, dass dies Schauspiel allgemein Zustimmung findet, und uns zu mehr angeregt hat ? Aber ich muss auch feststellen, dass wir Damen vielleicht etwas kurz gekommen sind ? Zusehen ist ja ganz nett und erheiternd, aber ein guter Fick wäre doch jetzt angebracht, oder?“

Sie erhielt natürlich die Zustimmung der anderen Damen, die sich auch alle zu uns Herren herüber bewegten. Dabei nahmen sie sich die Männer so aus dem Kreis heraus, wie sie gerade an der Reihe waren. Niemand war es wichtig, oder interessierte es, ob es seine Frau war, die ihn wählte, oder ob es ihr Mann war, den sie sich nahm. Auch gab es keine Art, ich würde es einmal Vorspiel oder Begrüßung nennen, sondern die Damen legten sich einfach rücklings auf den Tisch, oder beugten sich über den Tisch, um somit ihrem gewählten Partner zu deuten, sie einfach zu ficken. Da ihre Fotzen durch das stetige Fummeln nass und die Prügel immer noch hart waren, füllte sich der Raum schnell mit schwerem Stöhnen und sehr klaren und offenen Anfeuerungsrufen. Samira und mir schenkte man keine Beachtung mehr. Nur die Gastgeberin, die sich von dem riesigen Schwanz ficken ließ fand gerade noch die Zeit und Kraft, uns mit einem Wink zu deuten, bevor sie sich in Trance rammen ließ. Ich s
ah diesen Wink, erhob mich und ging zu Samira. Ein leichtes Auflegen meiner Hand auf ihre Schulter ließ sie zusammen zucken. Sie drehte ihren Kopf in meine Richtung und nickte nur, als ich ihr mit der Hand zur Tür deutete. So gingen wir wieder ins Bad und die Tür war noch nicht ganz ins Schloss gefallen, da brach es schon aus mir heraus.

„Oh Gott Samira, wie geht es dir, wie fühlst Du dich? War es schlimm, als er dich in den Arsch gefickt hat ? Und als die Anderen es ihm gleich taten ? ……………..

Sie legte mir einen Finger auf den Mund um meinen Redefluss zu unterbrechen.Dabei sah sie mir tief in die Augen. Und ich muss gestehen, die wirklich nur ganz minimale Berührung durch ihren Finger auf meinen Lippen und dieser Blick aus diesen wundervollen Augen brachten mich schlagartig herunter.

„Nicht Du solltest mir diese Fragen stellen, sondern ich dir. Mir geht es sehr gut. Für dich mag es ungewöhnlich sein, da Du ja wohl nicht viel Erfahrung in dieser Welt hast. Aber ich lebe diese Rolle in dieser Welt, um meine Bedürfnisse, meine ganz persönliche animalische perverse Lust zu stillen. Das dienen und die damit verbundenen Schikanen sind eine Form der Befriedigung, die ich für meine Seele suche. Wenn ich die Führung meiner Person abgebe und degradiert bin zu einer einfachen ausführenden Befehlsempfängerin, so hilft mir dies dabei meine Seele zu befriedigen und mich zu öffnen. Öffnen, um meinen Körper diesen Menschen zur Verfügung zu stellen, die mit ihren perversen und für andere Menschen scheinbar abartigen Praktiken dafür sorgen, dass ich auch körperlich meine Befriedigung erlange. Ja es ist einfach so, dass ich, wie Du es miterleben musstest, durch z.B. diesen brutalen schmerzvollen und tiefen Arschfick, bei dem auf meinen Körper keine Rücksi
cht genommen wird, eine totale Befriedigung spüre.
Du wirst dies heute bestimmt noch öfter in irgend einer Variante zu sehen bekommen. Verzage also nicht, wenn Du meine Schreie vernimmst. Diese Schreie helfen mir, den zugefügten Schmerz in Geilheit zu wandeln, und es spornt meinen Peiniger an, weiter zu machen.Aber nun zu dir. Wie ist es dir bisher ergangen?“

Langsam dämmerte es mir, dass dieses süße und zarte Geschöpf wirklich diese Art des Sex
für sich entdeckt hat und auch braucht, um die wirkliche Befriedigung zu erlangen. Und nicht nur die körperliche, sondern auch die seelische Befriedigung. Ein weiterer Hinweis darauf, dass dies für sie Alles normal und alltäglich ist, war wohl dass sie während sie mir dies näher brachte, sie ihren Plug bereits entfernt und gereinigt hatte. Bevor ich auf ihre Frage antworten konnte zog sie auch meinen Plug  heraus. Wieder stellte sich diese Befreiung im Unterleib ein.

„Samira, was soll ich dir sagen? Die Eindrücke sind einfach zu stark, die Gefühle die mich hin und her reißen, all das kann ich nicht so schnell einordnen. Was jedoch meinen Körper betrifft, so kann ich nur sagen, die verschiedenen Sachen, die ich erleben durfte, musste oder konnte, verwandelten mein Gefühl von Unwohlsein recht schnell in Gleichgültigkeit, die sich jedoch mal schnell und mal langsam in Lust und Gier wandelte. Den Arschfick habe ich ja auch schon bei der ersten Sitzung mit der Herrin erfahren müssen. Den Schwanz des Herrn hatte ich dabei auch schon im Mund. Doch eben waren es so viele. Und alle waren zuvor in deinem Arsch. Ein wenig komisch war ein Gedanke, der mir beim lecken der schleimigen Schwänze kam, schon. Hoffentlich hat Samira den Schwanz tief, brutal und schmerzlich gespürt, wenn ich ihn schon sauber lecken muss. Dies kam mir komisch vor, weil ich ja eigentlich zu dem Zeitpunkt etwas Sorge um dich hatte. Und was mich wundert, bis hierhin i
st, dass die Damen eigentlich recht human und zurückhaltend sind. Ist das ein ganz normales Verhalten? Du kennst diese Abende doch sicher, oder Samira?“

„Abwarten, noch ist der Abend nicht zu Ende. So und jetzt komm, steck den Plug wieder rein, wir müssen wieder hoch. Sicher sind die Damen jetzt eingefickt !“

Diesen letzten Satz von Samira konnte ich in seiner Bedeutung nicht einschätzen. Noch nicht. Obwohl wir jetzt bereits das dritte Mal vor dieser Tür standen, hatte ich auch dieses Mal wieder das flaue Gefühl in der Magengrube.
Samira öffnete die Tür und wir traten ein. Es war bedeutend ruhiger gegenüber dem Moment, als wir den Raum verließen. Zwei Paare fickten noch auf dem Tisch, während die anderen Gäste in Grüppchen verteilt im Raum standen und sich angeregt unterhielten. So begaben wir uns wieder an den Tisch, auf dem immer noch die Weinflaschen standen.
Die Luft in diesem Raum war von Geilheit geschwängert. Ob es überhaupt ein Unterschied ist, kiffen oder wild fickende Menschen, die Luft benebelt jeden, der sie atmet.
Auch das letzte Paar hatte seine Aktivität auf dem großen Tisch beendet, so dass alle Gäste sich wieder am Tisch niederließen.

Es wurde nach Wein gerufen, so dass Samira und ich begannen, den Gästen in bekannter Weise die Gläser zu füllen. Wieder am Tisch stehend, versuchte ich dem Tuscheln der Gäste einen Sinn zu entlocken. Jedoch bis auf die lauten und ordinären Trinksprüche, konnte ich nichts deutlich verstehen. Sie nickten sich gegenseitig zustimmend zu. Was wohl jetzt folgen würde, denn sie schienen sich einig zu sein, und in vielen Gesichtern konnte ich ein Schmunzeln, ein hämisches Grinsen lesen. Es war schließlich der Kerl mit dem Riesenschwanz, der sich von seinem Stuhl erhob und das Wort an die Runde richtete.

„Nun meine verehrten Anwesenden, denke ich, sollten wir doch dem frönen, weshalb unsere allerliebste Gastgeberin uns heute zu sich eingeladen hat. Und ihr werdet mir doch sicherlich zustimmen, wenn ich den Vorschlag mache, doch die beiden Spielzeuge zusammen zu bearbeiten.
So haben die Damen und wir Herren gleichzeitig unseren Spaß. Evtl. ergibt sich ja ein kleiner Wettbewerb ?!“

Wieder waren es Worte, mit denen ich nichts, aber auch gar nichts anzufangen wusste. Auf ein Zeichen des Redners erhoben sich die Gäste und gingen zu dem Vorhang hinüber. Eigentlich wusste ich ja was dort hinter so sehen sein würde, aber meine Vermutung stellte sich als falsch heraus. Der Bock, auf dem ich an diesem Abend bereits fixiert wurde, stand noch dort. Aber es waren auch zwei Kreuze und auch zwei seltsame Liegen in diesen Raum gebracht worden.
Fragend sah ich Samira an. Sie versuchte mit einem tiefen Blick in meine Augen, meine Unsicherheit und Nervosität zu beschwichtigen. Was ihr aber nicht wirklich gelang.
Uns beiden wurde mit Winken gedeutet, doch zu den Gästen zu kommen.
Die Gruppe hatte sich inzwischen in Männer und Frauen geteilt. Einer der Kerle zog Samira, die neben mir ging, grob in die Gruppe der Männer hinein. Bevor ich dies ganz realisiert hatte bildeten die Frauen schon einen Kreis um mich. Es waren so viele Hände, die ich an verschiedensten Stellen meines Körpers spürte, so dass ich nicht einordnen konnte, was diese Hände mit mir anstellten. Nach und nach konnte ich es spüren. Eine Augenbinde nahm mir die Sicht. Meine Eier und mein Schwanz waren wohl abgebunden, denn ich spürte einen ziehenden Schmerz in der Lendengegend. Die Hände waren gefesselt, aber nicht auf dem Rücken. Und das kaltes Gefühl auf der Schulter wurde sicher durch die Kette erzeugt, die ich als Leine kannte. Durch ein kurzes Kopfnicken spürte ich, dass die Leine wieder in der Öse befestigt war, die mein Halsband zierte.
Eben mit der an diesem Halsband befestigten Leine wurde ich immer noch von allen Damen eingeschlossen, zu einem der beiden Kreuze geführt. Ob die Kerle mit Samira wohl gerade jetzt das Gleiche machen ? Sie auch zum Kreuz führen und auf sie einreden, wie es auch die Damen bei mir machten. Meine Gedanken ließen nicht zu, dass ich die Worte richtig verstehen konnte. Ohne große Gegenwehr ließ ich meine Hände und Füße in den Schlaufen des Kreuzes festbinden und mich so fixieren. Sehen konnte ich nichts, aber ich spürte, dass ich mit dem Gesicht zum Kreuz fixiert war. Folglich bot ich den Damen meine Rückansicht dar.

„So ihr Lieben. Habt Ihr euer Spielzeug schon ans Kreuz bekommen ? Wir würden gerne anfangen.
Nur über die Art und Durchführung unseres kleinen Wettbewerbs sollten wir uns kurz austauschen. So ein kleiner Wettkampf sollte uns die Sache doch versüßen.“

Diesen Worten folgte ein amüsiertes Lächeln der Anwesenden Damen und Herren. Aber was für ein Wettkampf sollte es sein, schoss es mir in den Kopf.

„Wir sollten nicht über Gewinner und Verlierer diskutieren, denn gewinnen wollen und werden wir alle, na ja fast alle, nicht wahr?“

Diese Frage wurde durch ein schallendes Geräusch begleitet, so wie es entsteht, wenn eine Hand auf einen nackten Arsch hernieder knallt.

„Sagen wir doch einfach einmal, wessen Spielzeug zuerst nachgibt, darf bestimmen was und wie zu geschehen hat. Ich glaube dem können die Damen auch zustimmen. So entscheiden nicht die Spielzeuge sondern wir, über Gewinn und Verlust.“

Zustimmung ertönte aus der Runde. Es wurde beschlossen, mit einer einfachen kleinen Peitsche zu beginnen. Jeweils abwechselnd und immer einen Hieb. Und die Damen bekamen den Vorzug beginnen zu dürfen. Ich versuchte die Schritte zu deuten und kam zu dem Schluss, dass der Kreis um mich vergrößert wurde. Aber auch vor mir befand sich eine oder mehrere Personen. Mir wurde zugeflüstert, mich nicht so an zu stellen und gefälligst etwas mehr zu nehmen als das Mädchen gleich nebenan.
Dann trat eine Stille ein und ich wurde fast ohnmächtig, so schlug mein Herz bis in den Kopf hinein. Eine der Damen holte mich wieder in die Realität zurück, indem sie meinen Kopf mit einer Hand hielt, oder besser etwas zu sich zog, und mit ihrer Zunge in meinen Mund eindrang. Dieses Gefühl war unbeschreiblich. Wissend, dass ich ausgeliefert und fixiert war, gab diese Zunge mir doch eine Art von Sicherheit. Sicherheit in der Form, dass meine Aufmerksamkeit abgelenkt wurde, eben auf diese Zunge, die gekonnt mit meiner Zunge spielte und so meine Mundhöhle gekonnt ausfüllte.
Doch sollte dies sicherlich nur eine Ablenkung sein, denn ich genoss wohl sichtlich für alle um mich herum stehenden, dieses Spiel. Ihnen blieb der steil absehende, harte Schwanz nicht verborgen, der durch ihr Zungenspiel entstand. Ein knallendes Geräusch, dem augenblicklich ein ziehender Schmerz folgte, beendete mein kleines Vergnügen. Im Hintergrund hörte ich eine Männerstimme nur „eins“ sagen. Wieder dieses Geräusch, jedoch ohne Schmerz. Dieser Hieb ging auf Samiras Arsch hernieder. Auch die Damen begannen mit der Ziffer Eins zu zählen.

Sie trieben dieses Spiel langsam voran. Um mich vom Schmerz weg zu leiten, ließen sich die Damen immer wieder neue Dinge einfallen. Doch mit jedem Hieb wurde es unerträglicher.
Samira konnte ich nur hören. Tief ging ihr Atem und sie schien es kontrollieren zu können.
Nach jedem Hieb zischte sie die Luft aus ihrem Körper heraus, aber sie schwieg. Dies gelang mir jetzt nicht mehr. Ein beherzter Hieb der wohl zwischen meinem Arsch und den Oberschenkeln aufschlug, entlockte mir einen kurzen Aufschrei. Damit war dieses Spiel verloren.

„Nun, somit haben die Damen zu entscheiden, was mit welchem Spielzeug geschehen soll, da ihr Spielzeug zuerst nachgegeben hat.“

Dieser Satz klang irgendwie ein wenig enttäuscht. Ob nun weil das Spiel so schnell beendet war, oder weil sie die Wahlmöglichkeit an die Frauen abgeben mussten? Eigentlich war mir dies auch egal. Zumindest wurde ich wieder gelöst von dem unbequemen kreuz. Die Hände wurden mir auf dem Rücken fixiert. Es wurde mir die Augenbinde abgenommen und mir angewiesen mich zu knien. Durch den sich bildenden Kreis konnte ich kurz erspähen, dass mit Samira wohl Ähnliches vollzogen wurde. Könnte ich doch nur auf den Erfahrungsschatz von Samira zugreifen, dann wäre mein Herzschlag sicherlich nur halb so erdrückend.
Ein Mann ergriff das Wort.

„So meine Damen. Es ist an Euch, zu bestimmen, was geschehen soll!“

Die Damen nahmen die Einladung dankend an und begannen zu tuscheln und sich über Gesten und Zeichen angeregt zu unterhalten. Dann trat eine der Damen aus dem Kreis heraus und wandte sich an die Herren.

„Nun, meine Herren, wie sie schon vor diesem Spiel erwähnten sind wir alle hier um bei diesem Spiel zu gewinnen. Nach kurzer Rücksprache mir der liebenswerten Gastgeberin, haben wir beschlossen, dass die gleich folgende Aktion nicht nur an unserem Spielzeug, sondern auch an ihrem Spielzeug vollzogen werden soll.
Und um diese Aktion für uns interessanter zu gestalten, soll dies gleichzeitig der nächste Wettbewerb sein. Diesmal wird es etwas sein, was nach Abschluss des Spiels auch messbar sein wird. Nun, wir wissen, dass die Fotze dies schon kennt und daher habe ich nachgefragt, ob es bei unserem Spielzeug auch gehen wird. Mir wurde gesagt, dass es keine Probleme geben wird. Also werden wir jetzt unsere Blasen mit Hilfe der Spielzeuge leeren. So, dass die Spielzeuge es mit dem Mund aufnehmen müssen, um es dann in Behältnissen zu sammeln. Und wer mehr sammelt, der hat gewonnen. Also zielen sie gut!“

Hatte ich das richtig verstanden ?  Eine der Damen beugte sich zu mir herunter. Sie sagte mir, dass sie diesmal gewinnen möchten. Sie werden mir immer nur so viel in den Mund pinkeln, dass nicht heraus laufen kann. Dann solle ich den Mund schließen, meinen Kopf zu dem Eimer drehen und dort alles hineinlaufen lassen, um dann die nächste Ladung zu nehmen. Das könnte doch wohl nicht schwer sein. Nein, schwer ist das nicht, da hat sie wohl Recht. Wichtig sei wohl, die Augen solange zu schließen, wie ich den Strahl spüre, denn in den Augen würde es schon ein wenig brennen, und schließlich habe ich die Hände auf dem Rücken ! Eine der Damen hielt den Eimer und man einigte sich dieses Spiel parallel zu spielen.

Sie, die mir gerade alles erklärt hatte wolle in unserer Runde den Anfang machen, da sie ja schon vor mir stehe. Den kurzen schwarzen Lederrock knöpfte sie an der Seite auf und gab diesen einfach in die Runde. Mit einer Hand packte sie meinen Kopf an den Haaren und drückte mich unter ihre Fotze. Sie rieb ihren Bauch ein wenig und rief mir zu.

„So und jetzt mach dein Maul auf. Und nichts verschlucken!“

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