Nadya hatte es gut. Sie hatte endlich ihren Traummann gefunden. Ich gönnte ihr das Glück von Herzen, doch es stimmte mich auch ein wenig traurig, zumal ich das Liebesglück der beiden im Büro tagtäglich vor Augen hatte. Zärtliche Blicke, ein versteckter Kniff in den Po, scheinbar zufällige Berührungen. Hmm, was hatten die beiden für ein Glück. Ich selbst war zurzeit Single und „unbemannt“. Nadya meinte den Grund zu kennen. Ich sei zu wählerisch, gehauptete sie. Und wahrscheinlich hatte sie auch recht. Aber nun war ich an einem Punkt angelangt, wo mir das ziemlich gleichgültig war. Ich war ausgehungert und sehnte mich nach Sex mit einem heißen Typen – und wenn es auch nur für eine Nacht war.

Endlich wieder Muskeln gegen meine weiche Haut gepresst spüren, Lippen, die an meinem Hals entlang bis zu meinen Brüsten wanderten, eine kraftvolle Hand zwischen meinen Schenkel und intensive Stöße, die mich in den siebten Himmel brachten. Nicht mal im Büro war ich vor meinen wolllüstigen Gedanken sicher. Wäre ich doch zu Hause! Dann hätte ich mir den Duschstrahl zwischen die Beine gehalten und mir Befriedigung verschafft – aber leider musste ich noch vier grausame Stunden im Büro ausharren.

Das Wetter war eigentlich nicht einladend genug, um ins Schwimmbad zu gehen. Doch ich habe meine Badesachen im Sommer immer im Auto. Außerdem war Freitag und ich hatte nichts Besseres zu tun und ein prickelndes Sexabenteuer war auch nicht in Sicht. Mein Lieblingsplatz unter der großen Eiche war noch frei. Meine Wertsachen wurden in einem Schließfach verstaut und nur das Nötigste nahm ich auf meinen Liegeplatz mit und begab mich dann augenblicklich zum Sportbecken. Ich schwamm ein paar Runden, lockerte meine Muskeln und wechselte ins zweite Becken. Hier war das Wasser wohlig warm, ich konnte ein wenig entspannen. Im Freibad war nichts los, nur zwei Typen hatten es sich auf den Steinbänken bequem gemacht. Der eine schien tatsächlich eingedöst zu sein. Er sah wahnsinnig gut aus, schwarzes kurzes Haar, kräftige Augenbrauen und einen ansehnlichen muskulösen Körper. Sein Nachbar, ähnlich gut gebaut, aber mit längerem braunen Haar, sah kurz auf, als ich mich in seiner Nähe niederließ. Er grinste. Ich lächelte kurz und schloss dann ebenfalls die Augen und begann zu träumen: Ich erinnerte mich an die Fontänen im Wasser, die so herrlich massieren konnten. Ich stellte mir vor, wie ich mich mit gespreizten Beinen gegen den Beckenrand setzte, damit der Strahl direkt auf meine Klitoris zielte und sie massierte, während sie mit meiner Erregung anschwoll, das Blut heiß durch meinen Körper strömte und ich leise stöhnte in dem Versuch, lautere Schreie zu unterdrücken … einen Moment lang vergaß ich alles um mich herum und meine Hand schlich sich vorsichtig zwischen meine Schenkel, ich fühlte meine Weiblichkeit durch den dünnen Stoff des Bikinis pochen … und plötzlich fiel mir wieder ein, wo ich war und dass ich nicht alleine hier lag! Erschrocken öffnete ich die Augen und schielte ängstlich zu den beiden Typen hinüber. Hatten sie etwas bemerkt? Ich sah etwas genauer hin – und konnte kaum glauben, was ich da sah. Während der eine immer noch schlief, war der andere nicht nur hellwach, sondern hatte eine steife Latte.

Er rieb seinen erigierten Penis vor meinem Augen

Eine unübersehbare Erektion stach aus dem seichten Wasser in seinen dunkelblauen Badesshorts hervor. Mir war nicht klar, dass ich starrte, bis er zu mir blickte. Er zog die Augenbrauen hoch, lächelte – und fasste sich dann an seine erigierte Männlichkeit. Die Röte schoss mir in die Wangen und ich wand blitzschnell den Kopf ab, entsetzt, zugleich aber auch irgendwie fasziniert von dieser unerwarteten Aktion. Was sollte ich denn nun tun? Das Becken verlassen und den Typen ignorieren? Das wäre wohl das Klügste. Andererseits verspürte ich ein heimliches Verlangen, wenigstens noch einen Blick auf ihn zu werfen. Dieses Rohr war schon beeindruckend groß gewesen, so etwas bekam man nicht alle Tage zu sehen. Verstohlen linste ich noch einmal in seine Richtung. Eine heiße Welle durchfuhr meinen Körper, als ich sah, dass er seinen Schwanz jetzt richtig in der Hand hatte und ihn langsam durch den Stoff rieb. Ob ihm klar war, dass ich ihn beobachte? Erregte ihn der Gedanke, dass ich ihm beim Wichsen zusah? Oder fand er meinen Anblick an sich einfach nur so scharf, dass er sich einen runter holen musste? Nun ja, ich wollte mir selbst nicht zu sehr schmeicheln, aber ich machte eindeutig eine gute Figur im Wasser. Mein Bikini war weiß und das Oberteil betonte meine runden vollen Brüste perfekt. Wenn man genau hinsah, konnte man sogar meine Knospen durchschimmern sehen. Und das Höschen war hübsch eng und vorteilhaft geschnitten. Zwar hatte ich damit schon oft bewundernde Blicke auf mich gezogen, noch nie zuvor aber hatte sich ein Mann es daraufhin gleich selbst besorgt. Nicht dass ich wüsste, zumindest. Dass dieser attraktive Kerl es nun womöglich tat, ließ eine angenehme Hitze in mir aufsteigen, die sich zwischen meinen Beinen sammelte …

Nein, ich sollte mich solchen Ideen wirklich nicht hingeben. Auch wenn es ein langer Tag gewesen war und ich vielleicht tatsächlich etwas notgeil war nach dieser Dürrezeit. Das war noch lange kein Grund, sich mit einem vollkommen Fremden einzulassen! Am besten ging ich nun einfach. Langsam erhob ich mich und wollte das Becken verlassen. „Hey, gehst du schon? Bleib doch noch eine Weile.“ Ich wurde rot, als diese Worte ertönten, und ich wusste gleich, von wem sie kamen. Zögernd sah ich zu ihm. Er hatte die Hände nun entspannt neben sich legen, doch sein steifer Schwanz ragte immer noch deutlich aus dem Wasser hervor. „Ich bin Felix. Und die Schlafmütze neben mir heißt Eric. Und wie heißt du, schöne Frau?“ Er hatte ein wirklich bezauberndes Lächeln. Wider besseren Wissens blieb ich stehen und antwortete: „Alice.“ „Freut mich Alice. Heißes Teil, das du da anhast. Das möchte man glatt mal anfassen.“ Nun wäre Empörung, beziehungsweise ein würdevoller Abgang angebracht gewesen. Stattdessen stand ich mit halboffenem Mund im Wasser, überrascht von seiner Offensive. Irgendwie machte mich das wirklich scharf. Ich suchte nach einer halbwegs brauchbaren Erwiderung. „Tja, Felix. Das „Teil“ ist aber hauptsächlich zum Angucken da. Anfassen, das darf man nur mit meiner Erlaubnis.“ „Und was muss MANN tun, um die zu bekommen?“ Hartnäckig. Für gewöhnlich regte es mich tierisch auf, wenn Typen eine Abfuhr nicht verstanden. Doch wollte ich ihn denn überhaupt wirklich loswerden? Einerseits war es erschreckend diese Worte von ihm zu hören, nachdem ich ihn beim Masturbieren gesehen hatte. Andererseits hätte ich mich gerne etwas näher zu ihm gesetzt. Also gut, mit dem nötigen Sicherheitsabstand wäre das schon in Ordnung. Ich setzte mich wieder auf die Steinbank und rückte etwas näher an ihn heran. „Kommt ganz darauf an. Was bietest du denn im Gegenzug?“

Felix grinste breit. „Wie wäre es damit?“, schlug er vor und strich sich über die Spitze seiner geilen Gliedes. Ich biss mir unbewusst auf die Lippen, was für ihn ein klares Zeichen von Interesse sein musste, jedenfalls ließ er die Hand langsam am Schaft herab unter Wasser gleiten. „Ich kann die Hose auch ausziehen …“ Ich hob die Augenbrauen. „Du weißt aber schon, dass in einem öffentlichen Pool dafür gewaltigen Ärger kriegen kannst? Nicht, dass ich persönlich damit ein Problem hätte – aber die Aufsicht sicherlich.“ Felix lachte. „Ach, hier ist doch eh kein Mensch, Schätzchen. Um die Uhrzeit hauen sie alle ab. Und solange es dich nicht stört …“ Er ergriff den Saum seiner Shorts und zog sie langsam nach unten. Bestürzt wendete ich den Blick wieder ab, das ging nun doch zu schnell. „Was ist mit deinem Freund?“ Angestrengt hielt ich den Kopf in die entgegengesetzte Richtung. „Eric? Der versteht das schon, dass man bei einer heißen Frau im Becken einfach nicht die Hosen anbehalten kann. Und er pennt eh. Bist du sicher, dass du nicht herschauen willst?“

Doch, ich wollte es, unbedingt plötzlich sogar, sagte mir zumindest mein Körper, oder besser gesagte, eine bestimmte Stelle zwischen meinen Schenkeln. Stück für Stück wendete ich mich Felix wieder zu und bekam seine nackte Erektion zu sehen. Du lieber Himmel, der Typ war echt gut gebaut! Einen scharfen Mann mit knallhartem Brett neben sich im warmen Wasser zu haben, das war einfach zu viel für meinen Verstand. Wenn ich nicht aufpasste, würde ich die Kontrolle über diese Situation verlieren. Mein Verstand schimpfte und befahl mir, endlich das Becken zu räumen, was ich schon längst hätte tun sollen. Das wohlige Klopfen zwischen meinen Schenkeln dagegen wollte, dass ich blieb. Und mich noch näher zu Felix setzte. Oder gleich auf seinen Schoß. „Aber ich werde mich hier nicht ausziehen“, warnte ich ihn und rutsche direkt neben ihn. „Wenn du das sagst“, grinste er nur. Verstohlen ließ er die Hand zu mir gleiten, auf meine Schulter, wo sie schnell ihren Weg zu meinen vollen Titten fand und meine Knospen sanft durch den dünnen Stoff streichelte. Ich keuchte, als ich spürte, dass sie sich sofort versteiften ob dieser wundervollen Berührung. Felix nahm dies als Erlaubnis weiterzumachen. Die Hand fuhr über meinen straffen Bauch – und dann direkt in mein Höschen! Eine Ohrfeige wäre angebracht gewesen, stattdessen glitt ein leises Stöhnen von meinen Lippen, als er meine Klitoris berührte, die, wie mir jetzt selbst erst bewusst wurde, vor Erregung schon geschwollen war. Felix Finger rieben meine Perle leicht, was eine herrliche Hitzewelle durch mein Blut strömen ließ. Unbewusst spreizte ich die Beine, um ihm besseren Zugang zu gewähren. Er drückte seine Handfläche gegen meine empfindsame Stelle und massierte sie. Verdammt, der Typ wusste genau, was er tat. Ich frage mich, ob er mich tatsächlich an Ort und Stelle zum Orgasmus bringen wollte. Der Gedanke, hier im Pool zu kommen, wo uns jederzeit jemand sehen konnte, war berauschend. Kurz darauf jedoch zog Felix seine Hand zurück, was ihm einen überraschten und empörten Blick meinerseits einbrachte. „Wenn du mehr willst, dann musst du mir auch etwas zur Hand gehen.“ Mit einem Zwinkern wies er auf seinen prallen Penis hin, der aus der Nähe noch erregender wirkte. Jetzt war ich ohnehin an einem Punkt angelangt, wo es keine Rolle mehr spielte, dass ich den Typen fast nicht kannte.

Felix wollte nur eins – mit mir ficken

Meine Hand umfasste sein hartes Glied und rieb es langsam. Mit einem wohligen Seufzen lehnte sich Felix zurück an den Beckenrand, während ich seine Männlichkeit streichelte. Seine Hand fand wieder den Weg zu meinem Bikinislip und zog nun daran. Ich setzte mich etwas auf, damit er mir das Höschen runterziehen konnte. Wahrscheinlich kam heute wirklich niemand mehr zu diesem Becken. Und falls doch, nun ja, dann gab es eben eine Blamage mehr im Leben zu verbuchen. Die Lust war jetzt stärker als mein Schamgefühl und ich wollte seine Finger unbedingt wieder spüren. Ich packte seinen Schwanz fester und rieb ich quälend langsam. Felix stöhnte nun lauter. Und mit einer plötzlichen Bewegung packte er mich um die Hüfte und hob mich auf seinen Schoss. Ein erschrockener Schrei entfuhr mir, als ich plötzlich auf seinem harten Gerät saß, das an meinem Eingang rieb. Ich wollte mich losreißen, doch Felix hielt mich an Ort und Stelle und presste mich stärker gegen sich, sodass sein Schwanz hart gegen meine Muschi drückte. „Hör auf damit! Nicht hier!“, zischte ich ihn an und versuchte zu entkommen. Felix grinste nur und bewegte seine Hüften leicht vor und zurück, wodurch sein Penis über meine Perle rieb. Ich musste mir fest auf die Lippen beißen, um nicht aufzuschreien. Verdammt, was bildete dieser Kerl sich ein! Ich würde es auf keinen Fall hier mit ihm treiben! Ich … meine inneren Proteste vestummten, als sich seine pralle Eichel gegen meinen Eingang schmiegte. „Bitte …“, brachte ich wimmernd hervor. „Bitte was? Bitte hör auf … oder bitte mach weiter?“, flüsterte Felix mit rauer Stimme. Sehnsüchtig stieß er gegen mich und legte einen Arm um meinen Nacken, um meinen Mund zu seinem zu bringen. Unsere Lippen berührten sich und schon wurde daraus ein feuriger Kuss, den ich langsam und wie in Trance erwiderte. Ich entspannte mich und schon nahm dieser Bastard die Gelegenheit wahr und schob seinen harten Schwanz in meine feuchte Muschi. Mit einem erleichterten Stöhnen drang er in mich ein und ich hatte nicht die Kraft zu protestieren. Zu lange hatte ich keinen Schwanz mehr in mir gehabt und meine Weiblichkeit empfing dieses harte Glied voller Verlangen.

Die samtige Enge schlang sich um das feste Fleisch und liebkoste es. Ich zitterte beinahe vor Lust und Erregung. Ich klammerte mich an Felix trainierten Schultern fest, während er mich sanft zu stoßen begann. Meine Klitoris rieb dabei gegen seinen strammen Unterleib und das Gefühl war einfach himmlisch. Ich spürte, wie ich mich seinem Rhythmus anpasste, mich an ihm rieb und jeden Stoß genoss. Nach einer Weile beschleunigte Felix das Tempo, ergriff mich an den Hüften und begann mich zu heben und zu senken, um noch tiefer eindringen zu können. Jedes Mal berührte er all meine empfindlichen Stellen und ich stöhnte leise in seine Schultern. Nachdem ich solange ohne Sex hatte auskommen müssen, dauerte es nicht lange, bis ich die vertrauen Wellen spürte, die meinen Orgasmus ankündigten. Schon wenige Sekunden später schrie ich auf, als ich meinen Höhepunkt erreichte und die Fingernägel in Felix schlug, der mich immer heftiger und schneller bumste. Alles verschwamm für eine Weile, als ich dieses lang ersehnte Gefühl der Lust spürte. Kurz darauf sank ich keuchend und schlaff gegen Felix Oberkörper, während er weiterhin in mich hämmerte. Scheinbar war er noch lange nicht fertig mit mir. Seine Augen glühten, als er mich ansah und sich ohne Pause in mich stieß.

Auf einen Arschfick war ich nicht vorbereitet

Kurz darauf bedeutete er mir mich zu erheben, was mir gar nicht mehr willkommen war. Lieber wäre ich weiter auf seinem Hammer sitzen geblieben. Widerwillig stand ich ein Stück auf, unsicher darüber, was er nun wollte. Felix richtete sich selbst etwas auf, bis er auf den Knien saß, und ließ die Hände über meinen knackigen nackten Po gleiten. Mit einem Ruck drehte er mich um und drückte mich nach unten, sodass ich auf allen vieren in dem seichten Wasser war. Er hielt mich fest und presste die pralle Eichel gegen meinen Hintern. Wollte er mich jetzt etwa hier noch in den Arsch ficken?! Ich hatte erst einmal im Leben Analsex gehabt und die Erfahrung war nicht so toll gewesen wie erhofft. Vielleicht war der Typ damals auch nur selbst zu unerfahren für diese Art von Sex gewesen, jedenfalls sehnte ich mich nicht unbedingt nach einer Wiederholung, schon gar nicht im Schwimmbecken. Wenigstens war die Sonne schon fast untergegangen und die Gefahr entdeckt zu werden geringer, auch wenn gerade das noch immer einen gewissen Reiz auswirkte, wenn ich so darüber nachdachte. Zu meiner Erleichterung spürte ich aber, wie Felix seinen steifen Schwanz an meinem Hintern langsam vorbeigleiten ließ, tiefer zu meiner Muschi, die nach meinem Orgasmus nur so vor Feuchtigkeit tropfte. So hart war ich wirklich selten gekommen … mit einem tiefen zufriedenen Seufzen nahm ich wahr, wie Felix erneut in mich eindrang, diesmal quälend langsam. Als er völlig in mir war, verharrte er einen Moment lang, genoss meine Nässe und Enge, bevor er wieder mit seinen Stößen begann. Jetzt noch heftiger als zuvor. Das Wasser um uns herum schlug kleine Wellen und ich hörte das saftige Schmatzen und das Klatschen, wann immer sein Unterleib gegen meinen Hintern stieß. Er nahm mich so hart und drang so tief ein, dass es beinahe weh tat. Meine Möse war so viel Sex gar nicht mehr gewöhnt, doch ich genoss jede Sekunde. Felix bumste mich noch eine paar Minuten lang in dieser Stellung, dann zog er sich mit einem Ruck zurück.

Allerdings nicht um abzuspritzen, wie ich erwartet hatte. Stattdessen packte er mich um die Taille und zog mich mit ihm ins tiefe Wasser. Neugierig ließ ich ihn gewähren, gespannt, was er sich jetzt ausgedacht hatte. Ich stand vor ihm – mit einer Wassertiefe von 1,50m und meiner Größe von 1,70m ging das gerade noch. Felix konnte mich dank der Schwerelosigkeit problemlos hochheben und wieder auf sein hartes Ding gleiten lassen. Sofort schlang ich die Beine um ihn. Diese Stellung hatte ich immer schon mal ausprobieren wollen, was an Land aber kaum möglich war. Ich bewegte mich auf und ab, um an seinem Schaft entlang zu gleiten. Der Gedanke, dass er mich noch einmal zum Orgasmus bringen würde, war aufregend, denn das war bislang selten einem Mann gelungen. Ich verbarg mein Gesicht an seiner Schulter, während er mich nahm und jeder Stoß seines prallen Schwanzes meine empfindlichsten Stellen berührte. Ich vergaß alles um mich herum, die Zeit, wo wir waren, dass ich ihn kaum kannte – und seinen Freund, der bislang immer noch schnarchend im Eck gelegen hatte. Als ich den Kopf kurz anhob, sah ich allerdings zu meinem Entsetzen, dass Eric hellwach war und uns anstarrte. Verdammt, wie lange wohl schon?! „Fe – oh! Felix!“, versuchte ich hervorzubringen, was nicht einfach war, wenn man so ein Hammergerät in sich hat, das einen gnadenlos abbumst. Ich ruckte den Kopf in Erics Richtung, um Felix auf unseren Zuschauer aufmerksam zu machen. Felix blickte hin. Und alles was er tat, war fett zu grinsen. „Du hast einiges verpasst, Alter“, rief er Eric zu, der sich scheinbar nicht sicher war, ob er nicht immer noch träumte. „Komm nur her, hier ist genug für uns beide dran!“ Moment, was sollte das denn jetzt bitte heißen! Ich warf Felix einen strengen Blick zu. Nur weil ich mich von ihm hatte rumkriegen lassen, galt das noch lange nicht für einen Kumpel! Eric allerdings brauchte keine weitere Aufforderung. Er stand auf und zog dabei seine Shorts herunter. Ich keuchte auf. Sein Schwanz war nicht ganz so lang wie der von Felix, soweit ich das erkennen konnte, aber um einiges dicker. Selbstverständlich stahlhart, nachdem er gesehen hatte, wie sein Freund mich hier im Pool fickte. Er rutschte von der Steinbank und kam auf uns zu. „Hey, so war das aber nicht geplant!“, sagte ich streng zu Felix. „Ach Schätzchen, geplant war hier doch überhaupt nichts. Lass dich einfach mal etwas treiben.“ Er stieß besonders hart in mich und brachte damit jeden weiteren Protest zum Erliegen.

Von Eric und Felix in Arsch und Fotze gefickt – hammergeil

Eigentlich war mir alles egal, solange er nicht aufhörte, mich so geil zu bumsen. Ich hörte, wie sich Eric hinter mir näherte. Wartete er jetzt darauf, dass Felix mit mir fertig wurde, um danach selbst zum Zuge zu kommen? Plötzlich fühlte ich seinen steifen Schwanz an meinem Hintern. Empört zuckte ich auf, was er nicht einmal zu bemerken schien. Er stöhnte, während sein Penis über meinen feuchten knackigen Hintern glitt und seine Schwanzspitze massierte. Gleich darauf fand seine Eichel den Weg zu meinem Hintereingang. Nun wurde ich ernstlich wütend. „Lass das!“, zischte ich, was er vollkommen ignorierte. Vorsichtig versuchte er, seinen Penis in mich zu schieben. Er spürte den Widerstand und nahm jetzt die Hände zur Hilfe. Sein Zeigefinger massierte mein Loch und drang dann etwas ein, um es zu weiten. Das Gefühl war verdammt gut. Ein weiterer Finger drückte sich in meinen Po und ich keuchte laut. Eric nahm die Hände weg und gleich darauf fühlte ich wieder seinen Schwanz. Die pralle Eichel presste sich hart gegen mein Loch und drang langsam in mich ein. Er gab mir einen Moment Zeit, mich an das Gefühl zu gewöhnen, dann mit einem harten Stoß war sein Schwanz in meinem Arsch. Ich schrie auf. Das war einfach zu viel, Felix Schwanz, der meine Muschi vögelte und jetzt dieses dicke Gerät in meinem Hintern dazu. Der Druck und die Enge waren schlichtweg himmlisch. Eric stöhnte laut, genoss es, wie meine Pobacken seinen Penis umschlangen. Er begann sich zu bewegen, mit tiefen langsamen Stößen, während Felix immer heftiger zur Sache ging. Ich schloss die Augen, ließ die beiden gewähren und mich zwischen ihnen bumsen. Die Wärme und das Pochen in meinem Hintern und meiner Muschi machten mich schwach.

Willenlos ließ ich diese beiden Kerle ihre Schwänze in mich schieben und wollte nicht, dass sie aufhörten, im Gegenteil. Eric drängte sich enger gegen mich, sodass ich zwischen den beiden gefangen war und meine Perle sich an Felix rieb. Felix senkte den Kopf und leckte wild an meinen Brüsten. Eric hatte deutlich weniger Ausdauer als sein Kumpel – ein paar Minuten später keuchte er heftig und seine Hüften zuckten unkontrolliert. Ich spürte, wie er seinen heißen Saft in meinen Hintern schoss. Erschöpft zog er seinen Penis aus mir raus. Sein Ficksaft rann über meine Pobacken. Felix dagegen umklammerte mich fester und ging langsam auf den Beckenrand zu, ohne dabei seine harten Stöße zu unterbrechen. Er setzte mich auf die Steinbank und blieb selbst im tiefen Wasser stehen. Mann war der Typ geil. Nach wenigen Stößen überkam mich der zweite Orgasmus. Ich klammerte mich an ihn, schrie, stöhnte und meine Muschi pulsierte und massierte so seinen Schwanz. Die Wellen durchströmten mich und ein paar Sekunden lang explodierten helle Lichter vor meinen Augen. Als ich wieder klar sehen konnte, hatte Felix sein Gerät aus meiner Fotze gezogen und war kniend neben mir auf der Bank, sein praller Penis genau vor meinem Gesicht. Eric rieb ihn heftig und sah mich bittend an. Nach diesen zwei Orgasmen konnte ich ihm ohnehin keinen Wunsch mehr abschlagen. Kurz darauf zuckte er heftig und sein heißes Sperma schoss aus seiner Schwanzspitze hervor. Sie spritzte mir direkt ins Gesicht und über meine Brüste. Der Saft fühlte sich heiß und klebrig an, dennoch war es angenehm ihn zu spüren. Ausgelaugt ließ sich Felix neben mir nieder. Eric stand an den Beckenrand gelehnt und grinste matt zu uns rüber. Ich lächelte leicht, konnte immer noch nicht glauben, was sich hier ereignet hatte.

Wiederholung nicht ausgeschlossen

Ich fische mein Bikinihöschen aus dem Wasser und zog es mir über. Ein etwas verlegendes Schweigen herrschte. Schließlich fragte Felix: „Kommst du oft hier her?“ Ich musste lachen. „Im Sommer schon. Allerdings meistens nur zum Schwimmen. Nicht für andere Spielchen.“ Ich zwinkerte ihm zu. „Doch wer weiß, vielleicht trifft man sich ja mal wieder. In der richtigen Stimmung.“ Felix nickte zufrieden. „Na dann, ein schönes Wochenende noch. Und bis bald hoffentlich“. Der schweigsame Eric nickte mir zum Abschied ebenfalls zu und ich verließ das Becken auf etwas wackeligen Beinen. Kein Wunder, nach dem harten Fick von vorne und hinten und den zwei Orgasmen. Während ich zu meinem Liegeplatz zurückging, überlegte ich, ob ich Nadya nicht doch noch zu einem späten Cocktail einladen sollte. Falls ihr heute danach war, über ihren Freund und den tollen Sex zu reden, dann hätte ich auch so Einiges zu berichten …

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