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Marie begegnete an ihrem Arbeitsplatz ausschließlich Menschen, die keine Faser am Leib trugen. Gerade deshalb war sie stets über die neuesten Modetrends informiert. Als Bademeisterin in textilfreien Bereich wurde sie damit konfrontiert, dass die wenigsten Adams und Evaskostüme noch naturbelassen getragen wurden. Besonders auffällig waren die sonst unter Verschluss gehaltenen Ober- und Unterteile. Etliche Frauen hatten ihr Schamhaar zu einem akkuraten Dreieck oder einem schmalen senkrechten Streifen rasiert, andere ließen nur ein kleines Haarkrönchen oberhalb der Schamlippen stehen. Viele Frauen und auch Männer bevorzugten den totalen Kahlschlag. Tattoos zierten Pobacken. Ringe schmückten so manche Brustwarzen, Bauchnabel, Schamlippen, Penisvorhäute und Hodensäcke.
Die Behauptung älterer, eingefleischter, puritanischer FKK-Anhänger, natürliche, rein zweckmäßige Nacktheit entbehre jeglicher Schau- und Zeigelust, erwies sich als überholt. Falls sie überhaupt jemals zutreffend war. Marie war überzeugt, dass hier jeder sein Intimstyling, ob ausgefallen oder einfach nur gepflegt und angesagt, präsentieren und das der anderen Nackten betrachten wollte.
Marie selbst trug ein weißes Shirt und weiße Shorts und fühlte sich damit maßlos overdressed.
Sie erinnerte sich an die ersten Tage, an denen sie im neu angelegten FKK-Bereich des Freibads ihren Dienst als Bademeisterin verrichtete. Es war ihr regelrecht peinlich, als Einzige bekleidet zu sein. Vielmehr sogar, als wenn sie selbst nackt gewesen wäre. Dann hätte sie sich nicht wie eine Voyeurin gefühlt. Allerdings wäre sie unbekleidet nicht als Aufsichtsperson erkennbar gewesen. Ein signalroter Sommerhut mit der Aufschrift Bademeisterin hätte wohl genügt, hatte sie damals scherzhaft gedacht. Dabei hätte sie sich viel zu sehr geniert, ihre intimsten Körperteile völlig hüllenlos fremden Blicken preis zugeben. Erst, als ihr tagtäglich vor Augen geführt wurde, wie selbstverständlich und unbefangen Badegäste nackt herumliefen, schwammen und sich sonnten, wollte sie selbst einmal einen Badetag im Evaskostüm verbringen, wenn sie der Mut nicht verließ. Bisher hatte sie FKK-Gelände und Saunen aufgrund der Nacktpflicht gemieden. Sie musste sich nur vergegenwärtigen, dass auch Gäste mit vermeintlichen körperlichen Makel, wie kleinen, von Weitem kaum erkennbaren Frauenbrüsten oder Minipenissen, die sich unter Bauchfalten versteckten, sich ungeniert zeigten. Nicht anders als in textilen Freibädern waren auch hier Vertreterinnen und Vertreter angeblicher Schönheitsideale in der absoluten Minderheit. Nur dass kein Körperteil unter Badebekleidung verborgen blieb.
Mittlerweile passte sie schon seit einigen Wochen auf die Badegäste auf. Ob jung oder alt, jeder konnte beim Schwimmen im Pool einen Krampf, einen Schwächeanfall oder Herzinfarkt erleiden, ohne dass es jemand bemerkte. Nicht zu vergessen Kinder, die noch nicht schwimmen konnten und untergingen. Marie und ihr Kollege trugen die alleinige Verantwortung dafür, blitzschnell Erste Hilfe zu leisten. Ihr Stationshäuschen mit Aussichtsplattform befand sich auf einem hohen Sockel. Es war anstrengend, bei Hochbetrieb alle im Auge zu behalten.
Nur wenn es werktags ruhiger zuging, besah sie sich gutgebaute Männerkörper eingehender. So wie heute. Es war neun Uhr, als ein erster Badegast den Durchgang des Sichtschutzzaunes passierte, der den Textil- vom Nacktbereich trennte. Er holte eine Decke aus seiner Sporttasche, breitete sie auf dem Rasen aus und zog seine Badeshorts aus. Marie sah  ihn nur von der Ferne. Erst als er immer näher zum Beckenrand kam, konnte sie jedes Detail seines nackten, von Kopf bis Fuß tief gebräunten Körpers erkennen. Sein langer, weit überdurchschnittlich dicker Penis und die tief in ihrem Beutel hängenden voluminösen Hoden stachen ihr förmlich ins Auge.
So ein Schwanz hat etwas Pornografisches, kam es ihr in den Sinn, auch wenn er sittsam zwischen seinen Beinen baumelt, zieht er die Blicke der anderen Badegäste zwangsläufig auf sich. Über so ein Prügel verfügten üblicherweise Erotikdarsteller, aber die allermeisten Männer waren nicht annähernd so imposant ausgestattet. Die komplette Intimrasur des Gastes ließ sein Gemächt noch größer erscheinen. Marie betrachtete seinen knackigen Hintern, als er im Becken seine Bahnen zog. Schon immer konnte sie sich an muskulösen männlichen Pobacken kaum sattsehen. Besonders wenn sie nackt waren. Unwillkürlich drängte sich ihr die Frage auf, welchen Umfang sein Penisschaft wohl erigiert aufwies und ob er in ihre enge Pussy passen würde, ohne sie zu sprengen. Ihr war natürlich klar, dass sie die Antwort darauf nie erfahren würde. Es sei denn, sie würde diesen Mann kennenlernen und ausloten, ob sich mehr daraus ergeben könnte.

Nach mehreren Wochen wusste Marie, dass ihr auserwählter Nackter bei Schönwetter jeden Mittwoch und Samstag ins Freibad kam. Immer am frühen Vormittag.
Um ihm näherzukommen, rang sie sich, als ihr freier Tag auf einen Mittwoch fiel, dazu durch, diesen hüllenlos im Freibad zu verbringen. Wie sie ihn kennenlernen sollte, war ihr zwar ein Rätsel, aber das würde sie an Ort und Stelle entscheiden. Sie packte Handtücher, ein Liegelaken und Sonnenmilch in eine Tasche. Sowie ihren Bikini, aber den würde sie nur auf dem Weg durch den textilen Bereich des Freibads benötigen, ehe sie ins hüllenlose Paradies gelangte. Bevor sie aufbrach, musterte sie im Bad ihren nackten Körper im Ganzkörperspiegel. So als würde sie in einem neuen Bikini ihr Aussehen prüfen. Ihre spitzen Brüste erschienen ihr zwar zu klein, aber sie standen stramm ab. Ihre Brustwarzen waren, wie sie selbst gemessen hatte, im Ruhezustand eineinhalb Zentimeter lang und knapp einen Zentimeter dick. Alle anderen Frauen, die sie bisher im FKK-Bereich gesehen hatte, verfügten über wesentlich kürzere und dünnere. Lange Zeit hatte sie sich für die Übergröße geniert. Während ihrer Schulzeit wurde sie beim gemeinsamen Nacktduschen nach dem Sport von ihren Klassenkameradinnen dafür gehänselt. Um zu verhindern, dass sich ihre Nippel unter einem T-Shirt oder einer dünnen Bluse wie Stacheln abzeichneten, hatte sie stets einen BH getragen. Obwohl sie aufgrund der Festigkeit und Größe ihrer Brüste keinen nötig gehabt und lieber auf ihn verzichtet hätte, um kühlere und frischere Luft auf ihrer Haut zu spüren. Eines Tages hatte sie es jedoch satt gehabt, ihren Busen einzusperren, und ließ ihn frei. Anfangs ein wenig verlegen, dann zunehmend selbstsicherer nahm sie es hin, dass jeder erkennen konnte, wie ausgeprägt ihre unter Stoff verborgenen Nippel waren. Bis es ihr komplett gleichgültig war. Schließlich zeigte sie nicht ihre nackten Brüste vor. Bei Liebesspielen mit sich selbst oder einem Partner wusste sie die reichliche Gabe er Natur überaus zu schätzen und wünschte sich um keinen Millimeter kleinere Nippel. Sie reagierten auf zarteste Berührungen, Umzüngeln und Küsse extrem empfindsam und brachten sie auch ohne genitale Stimulierung  zum Orgasmus. Vor einigen Monaten war sie spontan in ein Piercing-Studio spaziert und hatte sich ihre rechte Brustwarze piercen und mit einem kleinen Ring mit einer roten Perle schmücken lassen. Marie bedauerte, dass sie Single war und ihr neues Schmuckstück ihr nur beim Solovergnügen einen Zusatzreiz verpasste. Um wie viel erregender es doch sein würde, wenn ein Partner ihren Nippel am Ring langzog und ihn wieder zurückspringen ließe, dachte sie. Heute würde sie ihre Brustwarzenzierde erstmals vor fremden Frauen und Männern präsentieren. Sie beendete ihre Busenbeschau und ließ ihren Blick ihren flachen Bauch hinab zu ihrer Scham wandern, die sie seit Jahren komplett blank rasierte. Sie fand einen enthaarten Intimbereich hygienischer und gepflegter und betrachtete ihn beim Masturbieren selbstverliebt in einem zwischen ihren Beinen aufgestellten Kosmetikspiegel. Zudem verspürte sie ohne das gefühlsdämpfende Haarpolster ihre Fingerspiele viel intensiver. Nun richtete sie ihren Augenmerk auf ihre schlanken Beine und die grazilen Füße mit den geraden, zierlichen Zehen. Und fand nichts an ihnen auszusetzen. Sie drehte sich um und sah über ihre Schultern in den Spiegel, der ihren wohlgeformten Rücken und die knackigen, von einem tiefen Spalt getrennten Halbkugeln ihres runden Pos zeigte. Anschließend kam sie zu dem Urteil, dass sich ihr Evaskostüm durchaus sehen lassen konnte. Nicht perfekt, aber attraktiver als das anderer Frauen, die nicht so viel für ihre Figur und ihre Fitness taten wie sie. Sie zog einen Slip und ein luftiges Sommerkleid an, schlüpfte in Flip-Flops und fuhr ins Freibad.
Sie durchquerte den textilen Bereich und erreichte die Holzwand, an der eine Tafel mit der Aufschrift Nacktbade-Gelände hing. Zusätzlich zeigte ein Piktogramm ein Pärchen mit durchgestrichener Badebekleidung. Sie blieb kurz stehen, ging dann aber durch den Durchlass, hinter dem eine weitere Wand den Blick auf die Nackten verwehrte. Durch die Gasse zwischen den Wänden gelangte sie auf die Liegewiese. Es war früher Vormittag und nur wenige Hüllenlose sonnten sich oder zogen im Schwimmbecken ihre Bahnen. Marie schaute sich um und entdeckte auf der Wiese das männliche Objekt ihrer Begierde. Sie bemühte sich, nicht auffällig zielstrebig zu ihm zu gehen und vermied Blickkontakt.
In seiner Nähe, aber entfernt genug, als dass er vermuten könnte, sie wolle mit ihm Kontakt aufnehmen, stellte sie ihre Badetasche ab, holte das Liegelaken heraus und breitete es aus. Mit einem mulmigen Gefühl, das wohl jeder kennt, der sich zum ersten Mal vor Fremden völlig entblößt, schlüpfte sie aus ihrem Kleid. Trotz ihrer auffällig langen Nippel und dem Brustwarzenring machte es ihr nicht aus, oben ohne dazustehen. Sie nahm sich einige Sekunden Zeit, um Mut zu fassen, bevor sie verschämt ihr Höschen auszog. Zwar gefiel ihr und jedem ihrer Ex-Partner ihre blitzblanke Scham schon allein aussehensmäßig, aber sie Fremden, insbesondere Männern, so freigelegt zu präsentieren, war ihr äußerst peinlich. Auch wenn sie nur eine von vielen Frauen war, die sich teilweise oder komplett von ihrem haarigen Blickschutz getrennt hatten. Sie spürte, wie sie errötete und gleichzeitig ein erregendes Kribbeln erfasste. Schließlich gewann ihre Schamhaftigkeit die Oberhand über das ihr bisher fremde, exhibitionistische Lustempfinden, alles von sich sehen zu lassen. Sie legte sich auf die Decke und schlang einen Arm um ihren Leib. Verdeckte damit ihr Intimstes. Sie döste vor sich hin und dachte darüber nach, wie sie wohl mit ihrem auserwählten Adam in Kontakt kommen könnte. Ohne Ergebnis.

“Oh, Frau Bademeisterin gibt sich die Ehre. Einen wunderschönen guten Tag”, begrüßte sie ihr Wunsch-Adam. Er war aufgestanden und zu ihr gegangen. “Ich habe sie hier noch nie privat gesehen. Immer nur angezogen. Sie sind bestimmt das erste Mal nackt unter Nackten.”
Damit erübrigte sich für Marie die Frage, ob und wie sie ihn ansprechen oder welche Flirtsignale sie aussenden sollte, um ihn kennenzulernen. “Hallo!”, rief sie ihm zu. Sie wollte sich nicht als FKK-Frischling outen und behauptete: “Mit Ihrer Vermutung liegen Sie falsch. Ich gehe schon seit ewigen Zeiten textilfrei baden. Anscheinend haben Sie mich bisher übersehen.”
“Sie müssen nicht flunkern. Ich weiß, wie manche Neulinge sich entblößen. Sie blicken dabei verschämt zu Boden, erröten, halten eine Hand wie zufällig vor ihr Geschlecht, um es zu verbergen. So wie Sie es tun. Sie werden sehen, von Minute zu Minute werden Sie selbstbewusster, bis Sie sich so normal verhalten, als hätten Sie etwas an. Ich heiße übrigens Noah.”
Marie gab sich geschlagen. Er würde ihr ohnehin nicht glauben. “Ich bin Marie. Sie sind ein guter Beobachter. Meines Erachtens ein viel zu guter. Sonst bade ich immer im Textilbereich”, erklärte sie und nahm ihren Arm von ihrer Scham.
Prompt nahm Noah ihre haarlose Blöße in Augenschein.
Innerlich empörte sie sich über seine indiskrete Musterung, empfand sie als völlig indiskutabel. Sie wollte sich wieder bedecken, doch zu ihrer Verwunderung überzog ein erregendes Prickeln ihren Körper. Sie verharrte wie erstarrt.
“Und was hat sie dazu bewogen, diesmal auf einen Bikini zu verzichten?”, fragte er und löste seine Augen von ihrer Vulva, womit er sie von ihren zwiespältigen Gefühlen befreite.
“Nun, ich fand es einfach an der Zeit. Während meiner Arbeit bin ich unter FKKlern, aber ich selbst war nicht mal in meiner Freizeit zum Nacktbaden hier. Das war so, als wäre ich Konditorei-Verkäuferin und würde selbst nicht ein Stück Torte essen. Also habe ich mich entschieden, mein Evaskostüm auszuführen”, log sie, um zu verheimlichen, dass ihr tatsächlicher und einziger Grund war, mit Noah ins Gespräch zu kommen.
“Würde es Sie stören, wenn ich mit meiner Decke zu Ihnen komme?”, fragte er.
“Keineswegs. Ich unterhalte mich gerne. Ist auf jeden Fall viel besser, als hier alleine rumzuliegen oder zu schwimmen”, befand sie.
Als er sich neben ihr niederließ, hatte sie seinen Unterleib im Blickfeld. Sie wollte ihm sofort ins Gesicht schauen, um nicht den Eindruck zu erwecken, sie sähe absichtlich auf sein Geschlecht. Doch sie konnte nicht anders, als es eingehend zu betrachten. So aus der Nähe wirkte es noch viel imposanter.
Noah schmunzelte, als sie sich ihrem Starren bewusst wurde und so abrupt ihren Kopf hochriss, dass sie sich dabei fast denn Hals verrenkt hätte. Er kommentierte es und sagte stattdessen: “Ich war nicht sicher gewesen, ob es Ihnen recht ist, dass ich Sie begrüße. Immerhin macht es einen Unterschied ob sie von anderen Nackten unbehelligt bleiben oder jemand mit Ihnen Kontakt aufnimmt und Sie von Nahem ansieht. Noch dazu, wenn dieser Jemand ein Mann ist.”
“Spielt es denn wirklich eine Rolle ob Frau oder Mann?”, gab sich Marie unbedarft. Als wären für sie Brüste, Pos und Genitalien Körperteile, die man wie alle anderen an FKK-Stränden vorzeigen und besichtigen lassen konnte, ohne auch nur einen Hauch von Verletzlichkeit, erotischer Emotion oder Scham zu verspüren. Dabei hatten sie genau diese drei Gefühle überkommen, als sie ihr Evaskostüm enthüllte. Übrig geblieben war nur eine knisternde, erotisch aufgeladene Spannung.
Noah gestand seine Schaulust. “Ein heterosexueller Mann schaut bewusst auf die sonst verhüllten weiblichen Körperregionen. Eine Frau kaum, wenn sie nicht lesbisch ist.
Analog zu seinem Statement fügte Marie hinzu: “Und eine Frau schaut bewusst auf die sonst verhüllten männlichen Manneszierden. Ein Mann kaum, wenn er nicht gerade schwul ist. Übrigens, ich finde es äußerst reizvoll, dass du untenrum komplett rasiert bist. Richtig lecker und zungenfreundlich.”
“Da wir uns gegenseitig schon ausgiebig intim beäugt haben, wäre es auch angemessen, uns zu duzen”, befand Noah.
“Allerdings, zumal unser erstes Gespräch weit über Smalltalk hinausgeht”, stimmte ihm Marie zu.
“So soll es auch bleiben. Übrigens, Ich finde, es hat einen großen Vorteil, wenn sich potentielle Pärchen völlig nackt kennenlernen. Frauen wissen vor dem ersten intimen Kontakt, ob die genitale Ausstattung des Mannes ihrer Wunschvorstellung entspricht und Männer sehen die Körperformen der Frau von Kopf bis Fuß unkaschiert von jeglicher Kleidung”, erklärte Noah.
Marie fand zunehmend Gefallen am verbalen Austausch intimer Ansichten und fragte augenzwinkernd: “Meinst du etwa, wir sind auch ein potentielles Pärchen, das sich nackt begutachtet und entweder sexuell attraktiv oder reizlos findet?”
“Die Begutachtung dürfte abgeschlossen sein”, erwiderte Noah lächelnd. “Wenn du mich genauso begehrenswert findest, wie ich dich, steht unseren weiteren Datings nichts im Wege.”
“Dann können wir prüfen, ob wir nicht nur zueinander, sondern auch ineinander passen”, entfuhr es Marie spontan. Im gleichen Augenblick schoss es ihr durch den Kopf: Mein Gott, geht es noch peinlicher? Ich kenne mich selbst kaum mehr. Das war ja eine unverhohlene Einladung zum Premieren-Fick. Was soll er jetzt von mir denken? Hält er mich für so schwanzgeil, dass ich es kaum noch erwarten kann?”
“Am liebsten gleich jetzt, aber leider ist es hier unmöglich”, erklärte Noah, ohne sich über ihr Angebot lustig zu machen.
“Hinter den Bäumen und Sträuchern ist vor dem Zaun jede Menge Dickicht, das absoluten Sichtschutz bietet, und ein Fleckchen zum Hinlegen werden wir schon finden”, sagte Marie und machte sich unauffällig auf den Weg dorthin. “Warte ein paar Minuten, damit uns nicht jemand zusammen verschwinden sieht und komm dann nach.”
Noah konnte es kaum erwarten, ihr zu folgen. Als genug Zeit verstrichen war, achtete er darauf, dass ihn kein Badegast beobachtete, bevor er sich hinter die Büsche schlug.
Marie erwartete ihn im Gras liegend mit verlockend weit gespreizten Schenkeln.
Unverzüglich kniete sich Noah hin, beugte sich tief hinunter zu ihrer Scham und näherte sich mit der Zunge ihren blank rasierten Liebeslippen.
“Lass mich dich erst mal richtig heiß machen. Dein bestes Stück ist noch gar nicht richtig steif”, wehrte Marie ihn ab, stülpte ihren Mund über seine bereits angeschwollene Eichel, die die Vorhaut zurückgedrängt hatte, und umzüngelte sie. Im Nu wuchs der Phallus zu voller Größe an, und Marie schmeckte ein erstes Lusttröpfchen. Noch bevor sie ihn richtig zu blasen begonnen hatte.
Noah versuchte, seinen Penis aus ihrer feuchten Höhle zu ziehen, um diese nicht mit seinen, sich bald ergießenden Säften zu überschwemmen. Doch Marie gab ihn nicht frei, umschloss ihn fest mit ihren Lippen und saugte, bis sein Samen in zahlreichen Schüben in ihre Kehle spritzte.
“Ich hab mich sehr beherrschen müssen, mein Lust nicht lauthals herauszubrüllen”, sagte Noah, “sonst hätte man mich im ganzen Bad gehört. Er begann, mit seinen Fingern ihre Spalte zu durchkämmen, doch erneut wehrte Marie ihn ab.
“Ich muss einfach meine Geilheit mit Lustschreien begleiten, da kann ich mich nicht zurückhalten. Deshalb verschieben wir lieber meine Befriedigung bis wir mal unter uns sind”, erklärte sie.
“Dann schlage ich vor, dass wir unseren Badetag zu mir nach Hause in meinen Whirlpool verlegen. Und darin bin ich der Bademeister”, erwiderte Noah.

Marie und Noah begaben sich wieder getrennt zu ihrem ursprünglichen Badeplatz, verstauten ihre Badetücher in ihren Taschen und zogen sich an.
Maries Wunschvorstellungen von erregenden Wannenspielen bei Noah wurden bei Weitem übertroffen. Hingebungsvoll überließ sie ihm die ganz spezielle Bademeistertätigkeit. Doch das zu erzählen, würde den Rahmen dieser Geschichte sprengen.

 

 

 

 

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