Die meisten meiner Freundinnen haben ja nicht wie ich das Glück, einen jungen und noch dazu gut aussehenden Chef zu haben. Doch meiner ist einfach eine Wucht. Er ist groß, hat eine tolle durchtrainierte Figur und sein markantes Gesicht hat schon gleich zu Beginn unserer Zusammenarbeit einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Was mir vor allem an ihm gefällt ist sein geiler Knackarsch, bei dessen Anblick meine Fantasie schon oft verrückt spielte. In der letzten Zeit war mir aufgefallen, dass er mich öfter als sonst musterte. Das machte mich ganz kribbelig und ich überlegte, wie ich ihm näher kommen könnte. Ja, ja, ich geb es ja zu – ich brannte lichterloh für diesen Kerl. Diese knisternde Erotik zwischen uns war unerträglich schön!

Da ich auf mein Äußeres schon immer viel Wert legte, sendete ich auch optisch pausenlos erotische Signale aus. Zu meiner Freude registrierte Tom das auch. Einmal hat er mir ja ein eindeutiges Kompliment gemacht:

„Ach Kathrin, in Ihren kurzen Röcken sehen Sie immer fantastisch aus.“ Dabei verdrehte er die Augen und starrte in meinen Ausschnitt. Oh nein, mit meinen Reizen geizte ich ungern und vor allem dann nicht, wenn ich scharf auf einen Typen war. Und mein Chef schien auf pralle Möpse wie meine zu stehen. Klar, dass ich ihm jeden Tag einen Blick oder auch mehrere gönnte. Aber ich wollte mehr als immer nur träumen und heiße Blicke tauschen. Ich musste mir etwas überlegen, um dem heißen Typen näher zu kommen. Und ich sollte schon recht bald Gelegenheit bekommen.

Eine größere Konferenz musste vorbereitet werden, da blieb es nicht aus, dass wir Überstunden schieben mussten. Als wir wieder einmal bis spät abends gearbeitet hatten und unsere bestellten Pizzen im Büro verdrückt hatten, kam Tom auf mich zu:

„Weißt Du eigentlich, dass ich total auf Dich stehe und Du mich mit deinen langen Beinen und deinem heißen Dekollete total verrückt machst? Manchmal weiß ich gar nicht, wie lang ich Deine ständige Nähe noch ertragen soll, ohne Dich zu berühren!“ Er ging und verschloss die Tür.

Ich war schon etwas perplex – denn dass er gleich so direkt sagen würde, was ihn beschäftigt, hatte ich nicht erwartet. Aber natürlich fing ich den Ball gerne auf, den er mir zuwarf. Ich saß auf seinem Schreibtisch und mein Rock rutschte noch ein bissschen höher – ich war fürchterlich nervös – und hatte total Lust auf Sex mit Tom.

„Dann sollten wir das jetzt ändern“, sagte ich, als er nah vor mir stand. Ich zog ihn an seiner roten Krawatte ganz zu mir heran. Er war von meiner Attacke so überrascht, dass er sich an mir festhalten musste. Mit dem einen Arm hielt er mich fest umschlungen, doch seine linke Hand umfasste leidenschaftlich meine rechte Brust. Ich stöhnte auf – meine Sehnsucht, ihn zu spüren, sollte sich endlich erfüllen. Ich warf meine langen schwarzen Haare in den Nacken, öffnete leicht den Mund und seufzte. Tom konnte sich nicht mehr beherrschen und öffnete ruck zuck meine Bluse, streifte den BH ab und begann, meine Nippel abwechselnd in den Mund zu nehmen. Geil wie ich war wurden sie sofort hart und auch meine Möse zeigte sofort auf diese intensiven Berührungen. Mein Höschen wurde feucht und ich spürte dieses verräterische Kribbeln. Tom küsste meinen Hals und dann vereinten sich unsere Lippen zu einem gierigen, hungrigen Kuss.

„Oh“, stöhnte Tom, „ich hab vor lauter Arbeit schon so lange nicht mehr gefickt, bin so ausgehungert und so geil auf dich“. Dabei streifte er mir die Bluse von den Schultern und schob meinen Rock hoch. Er nestelte an meinem Slip, der schon nass war, und zog ihn einfach herunter. „Komm“, hauchte er, „zeig mir, was du schon du ganze Zeit Geiles unter deinen Röcken verbirgst.“

Mein Rock fiel zu Boden – und ich stand splitterfasernackt vor ihm. Mein Körper bebte, ich war einfach nur noch geil darauf, von Tom genommen zu werden. Tom schluckte bei meinem Anblick, konnte nichts sagen.  Ich ging rüber zu der Sitzecke seines Büros und legte mich auf die Couch. Dabei spreitzte ich leicht die Beine. Tom verstand die Aufforderung sofort. Er vergrub seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln und begann ein geiles Zungenspiel. Erst leckte er meine Schamlippen, dann nahm er meinen prallen Kitzler zwischen seine Lippen, um ihn zu massieren: „Uhh, ist das geil, mach weiter“, rief ich und feuerte ihn regelrecht an. Mir lief mein Saft aus der geilen Fotze und er leckte alles säuberlich auf. „Hmm, Du schmeckst lecker, ich will mehr davon!“, stöhnte er.

Dann kam er über mich und ich konnte deutlich spüren, was er fühlte und vor allem was er wollte. Sein Schwanz war hart und groß. Ich befreite ihn schnell aus seinem engen Gefängnis und nahm ihn gierig in meinen Mund. Tom kniete über mir und stieß mir seinen harten Riemen immer heftiger in den Mund. Er war so geil, dass er sich nicht mehr beherrschen konnte: „Ohh, Kathrin, du bist so ein geiles Luder … ich … ich komme schon! Ich spürte, wie sein heißer Saft in meinen Mund spritzte und wie sein Penis unter dem Orgasmus zuckte. Das war einfach ein geiles Gefühl. „Und was ist mit mir?“, beschwerte ich mich. – „Keine Angst, Süße“, sagte er süffisant, „ich habe so viel Druck, ich glaube, heute könnte ich die ganze Nacht nur mit Dir ficken.“

Geile Vorstellung. Ich setzte mich auf, spreizte meine Beine ganz weit, sodass er meine erregte Fotze direkt vor sich hatte. Ich begann, mit meinen Schamlippen zu spielen und meinen Kitzler zu reiben. Der wurde riesengroß und zuckte vor Geilheit schon so manches Mal. Ich kam richtig in Fahrt, aber meinen Orgasmus wollte ich mir noch aufsparen. Ich wollte doch Toms harten Riemen in meinem nassen Loch spüren. „Komm“, forderte ich ihn auf, „bums mich endlich.“ Ich knöpfte sein Hemd auf und streifte seine Hose ab. Erst jetzt stellte ich fest, dass er gar keinen Slip darunter trug. Ich nahm seinen stattlichen Schwanz in den Mund und blies in wieder hart. Tom sah mich an, fast zärtlich, aber mit einem unendlich intensiven Verlangen in den Augen. Ich zog ihn zu mir herab – und dann drang er endlich in mich ein. Sein praller Schwengel rutschte einfach in meine nasse Möse und er begann, mich wild zu ficken. Uhhh fühlte sich das gut an, sein hartes Ding in mir zu spüren. „Warum haben wir das nicht schon viel früher gemacht“, fragte er mich frech und lächelte mich an. Dann senkte er seinen Kopf und nahm wieder meine Nippel in den Mund. Er saugte fest daran, um sie kurz darauf wieder ganz zärtlich mit der Zunge zu umkreisen. Er begann, mich härter zu stoßen und ich rieb meinen prallen Kitzler. Ich spürte, wie ich in Fahrt kam, aber ich wollte immer noch nicht kommen. „Warte noch“, flüsterte ich.

Ich löste mich aus seiner Umarmung und drehte mich um. Ich streckte ihm meinen Arsch entgegen und er verstand sofort. Ehe ich was sagen konnte, stieß er mir seinen harten Lümmel von hinten in meine feuchte Lustgrotte und fickte mich richtig durch. Ich rieb weiter meinen Kitzler, denn ich spürte, dass ich kurz vor der Explosion stand. Da zog Tom seinen Schwanz aus meiner Pussy und klopfte mit ihm an meiner Rosette an. „Du hast so ein geiles Arschloch“, das möchte mein strammer Max gerne besuchen.“ Ich erschrak erst etwas, denn anal hatte ich bis dahin noch nicht ausprobiert. Tom spürte mein Zögern. Er spuckte mir auf die Rosette und sagte: „Ich werde ganz vorsichtig sein!“ Und wirklich – er schob seinen dicken Schwanz ganz langsam in mein geiles Arschloch. Ja! Bei dem Gedanken daran, dass er mich jetzt gleich in den Arsch fickt, öffnete ich mich wie von selbst – und ging total dabei ab. „Hey, was ist denn jetzt los?“, fragte er mich unschuldig. „Oh, Tom! Bitte mach weiter, das ist so geil! Ich glaube,  ich komme gleich“. Er stieß fester und ich rieb heftig meinen Kitzler, bis ich spürte, dass ich den Höhepunkt nicht mehr zurückhalten konnte. Und das wollte ich auch gar nicht. „Ahhh, ah, ah, hmmm!“ Ich vergass alles um mich und verlor mich in diesem fantastisch geilen Gefühl. Tom war von meiner Reaktion so angeturnt, dass auch er kam. Er spritzte seinen Saft in meine Rosette und stöhnte laut dabei. Dann drehte er mich zu sich herum.

„Das machen wir jetzt öfter, findest Du nicht?“ Natürlich war ich einverstanden. So ein geiles Erlebnis wiederhole ich gerne. Aber eins wollte ich noch wissen.

„Tom, verrätst du mir, warum Du keinen Slip unter Deiner Hose getragen hast?“, säuselte ich ihm ins Ohr. „Weißt Du“, sagte er, „ich bin ganz ehrlich. Ich wollte heute mit dir poppen, denn deine Signale haben bei mir total ins Schwarze getroffen!“

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6 Kommentare

  1. So eine geilheit habe ich selten erlebt. Ich hab mir so hart meine möse gerieben dass ich laut aufschreien musste und so einen geiles Orgasmus hatte ich lange nicht mehr. Will jemand sex haben? Bin gerade so geil

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