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Von: Lena

Geschichte:
Liebes Tagebuch,

heute möchte ich dir unbedingt von meinem letzten Besuch in der Disco erzählen. Genauer gesagt von der Heimfahrt mit der S-Bahn früh morgens.

Es war Sonntag morgens 5.30 Uhr und ich hatte das Nachtleben ausschweifend genossen als ich in die erste S-Bahn in meine Richtung einstieg. Die S-Bahn war zunächst menschenleer. Bis an der nächsten Haltestelle ein Gruppe von etwa 10 jungen Männern einstieg, die offenbar auch die Nacht zum Tag gemacht hatten und daher noch entsprechend ausgelassen waren.

Es dauerte nicht lange bis die Kerle mich entdeckt hatten und im Nu wurde ich von mehreren von ihnen umschwärmt. Die Jungs waren aber alle richtig lieb und respektvoll mir gegenüber. Noch nie hatte ich in so kurzer Zeit so viele tolle Komplimente gehört. Umgarnt von so vielen Männern stellte sich schon bald ein bekanntes Kribbeln zwischen meinen Beinen ein. Natürlich war ich wieder einmal ziemlich sexy gekleidet mit einem leichten engen Top und einem kurzen Röckchen. Darunter – wie immer – nichts. In den Augen der Kerle sah ich genau wie sie mich immer mehr begehrten. Natürlich wurden sie mit der Zeit auch immer mutiger und machten mir anzügliche Komplimente. Was mich nicht im geringsten störte sondern eher anmachte. Als ich mir dann vorstellte wie ich hier an Ort und Stelle in der S-Bahn gefickt werden würde, begann meine Fotze schon zu tropfen. Der Gedanke geilte mich dermaßen auf, dass ich ihn einfach in die Tat umsetzen musste. Also stand ich auf, zog schnell m
ein Top und den Rock aus und fragte in die Männerrunde: „Wer hat Lust mich als erstes ranzunehmen? Ich bin zu allem bereit meine Herren.“

Die meisten waren ziemlich baff ob meines offenherzigen Angebotes. Aber zwei der Jungs waren ein wenig mutiger als die anderen und kamen sofort auf mich zu. Einer stellte sich vor mich und zog mich fest in die Arme. Der andere stand direkt hinter mir und begann sich an meinem Arsch zu bedienen. Ich spürte wie er mir die nackten Pobacken auseinander zog und begann meine Arschfotze zu massieren. Und mit einem Mal hatte ich mehrere Finger in meinem engen Arsch stecken. Ich quiekte vor Schmerzen auf und erntete dafür nur Gelächter. Und plötzlich wurde auch meine nasse Fotze von dem Kerl vor mir befingert. Stürmisch durchpflügten mehrere Finger gleichzeitig mein Loch.

Der Kerl der meine Fotze fingerte rief plötzlich in die Runde: „Leute die kleine Nutte ist so nass das sie schon tropft. Ihr müsst sie unbedingt auch alle fingern“. Ich wurde auf eine Bank gezerrt und musste den Männern nun meine Fotze präsentieren. Dann wurde ich nacheinander von allen mit den Fingern hart durchgefickt. Meine kleine Fotze wurde immer saftiger und begann unter den vielen Fingern an zu schmatzen. Beim sechsten Kerl war es dann so weit und konnte es nicht mehr aushalten. Er hatte mit seinen geschickten Fingern unmittelbar meinen G-Punkt erreicht und bearbeitete ihn immer weiter und weiter. Ich bekam einen gewaltigen Höhepunkt den ich laut herausschrie. Meine Muschi begann wild zu zucken was sich durch meinen gesamten Körper fortsetzte. Doch der Kerl hörte einfach nicht auf meinen G-Punkt zu massieren obwohl ich darum bettelte. Ich glaubte den Verstand zu verlieren. Meine Fotze zuckte immer weiter und weiter. Ich lief dermaßen aus, dass der Boden unt
er mir schon nass wurde von meinem Mösensaft.

Mittlerweile waren an einigen Haltestellen vereinzelt Leute zugestiegen. Was bedeutete, dass wir nun auch noch Zuschauer bekommen hatten. Keinen schien die Situation großartig zu stören, eher im Gegenteil, die meisten fanden das gebotene Schauspiel eher amüsant und aufregend. Also störten mich auch die Zuschauer nicht. Von da an wurden die Männer immer wilder und benutzten mich einer nach dem anderen wie sie es gerade wollten. Zum ersten Mal wurden meine drei Ficklöcher gleichzeitig gestopft. Die Schwänze in meinem Arsch und meiner Fotze brachten mich schier um den Verstand. Doch ich konnte meine Lust nicht herausschreien, da mir immer wieder das Maul gestopft wurde. Und sobald sich einer der Kerle in mir oder auch auf mir entlud, stand schon wieder der nächste bereit um den Platz zu übernehmen. Nie zuvor im Leben war ich geiler. Mein Körper bestand aus purer Lust. Das mich die umstehenden Zuschauer mittlerweile bereits anfeuerten nahm ich schon kaum noch wahr. Irge
ndwann bekam ich einen Höhepunkt, der minutenlang nicht enden wollte. Dabei verlor ich regelrecht die Besinnung. Ich sackte in mir zusammen. Das alle meine Stecher und auch die Zuschauer verschwanden und mich achtlos liegen ließen bekam ich nicht mehr mit.

Wie in Trance merkte ich irgendwann, wie ich von straken Armen hoch gehoben und nach draussen getragen wurde. Richtig zu mir kam ich erst, als ich immer noch splitternackt in einem Auto saß. Neben mir saß ein gut aussehender älterer Herr, den ich erst auf den zweiten Blick erkannte. Es war Walter G. der Vater einer meiner Mitschülerinnen. Er sah zu mir herüber und sagte: „Lena, Kleines soll ich Dich nach hause bringen“ Ich antwortete: „Ja bitte Herr G. wenn Sie das für mich machen, stehen Ihnen meine Ficklöcher den Rest des Tages zur freien Verfügung!“ Ein solches Angebot lassen sich nur wenige Männer entgehen. Und zu denen gehörte Walter G. nun wirklich nicht. Aber das ist eine andere Geschichte.

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