Von: varea

Geschichte:
Mich wunderte es immer wieder, warum meine Eltern und meine geschwister freitag abends immer so früh ins Bett gingen, sie sagten mir immer nur kurz bescheid, dass ich nun der letzte wäre „unten“, da ich meinen Computerraum im Keller habe, und ich wurde alleine von dem Gedanken schon geil, dass sie nun schlafend, 2 Etagen von mir entfernt waren und nicht wissen, was ich ab nun an machen werde.

Wie immer wartete ich noch ein wenig und sah mir nebenher geile Pornos an. Daraufhin prüfte ich die Lage. Alles still, ich schloss alle Türen und setzte mir die Kopfhörer auf, aus denen geiles stöhnen kam. Ich wurde so geil das meine Hose schon an einigen Stellen nass war, da mein Schwanz schon ein wenig pumpte.
Aber anfassen, damit wartete ich noch…

Heute Nacht sollte es ganz besonders werden, etwas neues, für viele abscheuliches, für mich eine neue Erfahrung.
Nach 20 Minuten öffnete ich meine Hose und streichelte um meine Eier und meinen Schwanz herum. Ganz sanft. Ab und zu zuckte er und ohne ihn anzufassen floß schon ein wenig Wixxe aus ihm.

Ich nahm meinen Zeigefinger und fing es auf und leckte ihn genüsslich ab. Süßlich. Warm. Es kribbelte immer mehr. Auf meinem PC-Bildschirm wurde gerade eine extrem heiße Braut in ihren Arsch gefingert. Das gab mir den Rest.
Ich zog mich komplett nackt aus, machte das Licht aus und ließ mich rechts auf meinen roten Sitzsack fallen.
Links von mir hatte ich schon Gleitcreme fertig gemacht, aber es macht mich mehr an auf meine Hand ordentlich zu spucken.
Mit einem riesen Batzen Spucke schmierte ich mir genüsslich meine inneren Oberschenkel und Arschbacken ein. Es floss wieder aus meinem Schwanz und diesmal nahm ich 2 Finger, voll mit meinem Sekret und schmierte es mir an mein Poloch. Ein heißes Atemgeräusch überfiel mich. Ein Gefühl wie nie zuvor. Ich war so geil, ich hätte alles und jeden gefickt, der jetzt in den Raum gekommen wäre.
Ich streichelte weiter und spuckte nach und nach meinen Arsch klitschnass. Beide Hände massierten und Kneteten um meinen Anus herum.
Und dann schob ich ganz langsam meinen Mittelfinger in meinen Darm. Er flutschte wieder heraus und dann wieder herein. Immer schneller. Dann zwei dann drei Finger. Nach einer Zeit zog ich sie heraus und mir überkam der Gedanke sie abzulecken. Ich zögerte … aber dann masierte ich meinen Schwanz, während ich meine Finger genüsslich förmlich aufaß. Ich zitterte am ganzen Körper, und ich war kurz vorm kommen. Da hörte ich auf.

Ich schlich in mein Zimmer um dort fortzufahren, unter meiner warem Decke. Als ich jedoch am Badezimmer vorbeiging, hörte ich meine Schwester stöhnen und gleichzeitig pinkeln. Ich trat herein, da es nicht abgeschlossen war.
Sie guckte mich mit einem geilen Blick an, leicht vorgebeugt und ihre Finger an ihrer geilen Teenie Fotze.
„Gut das du da bist du geiler Hengst, jetzt geht es richtig los“
Mir blieb die Spucke weg, schließlich war ich auch Splitterfaser nackt und schon war sie an meinem Schwanz und bließ mir einen.

Es war so geil das ich ihren Kopf festhielt und sie in den Mund fickte und ihre eine scheuerte und sagte, „lehn dich über die Wanne du Schlampe, heute macht dein Bruder dir ein Baby“

Sie stellte sich breitbeinig hin, ihre Hände abgestützt auf der Badewanne und ich setzte meinen Schlauch an ihre jungfräuliche Vagina.“Aber … sei vorsichtig, es ist mein erstes mal mit einem echten Schwanz“
Ich führte ich langsam ein und wir beide stöhnten extrem laut. Nach einer Zeit klatschte es und wir fickten immer schneller.
„Schwester ich muss kommen, lass mich in deinen süßen Bauch spritzen“ „Jaaa bitte fick mich fester, spritz deine geile Sahne in mich, jaaa“
Ich knallte sie immer fester und hatte inzwischen meine Hand in ihrem Arsch, welche ein wenig mit ihrem Kavier bedeckt war. Ich lutschte sie ab. In diesem Moment war mir alles egal, alles schien mir geil zu sein…
„Ich kommeeee“ …. „AAAAHH….“
Ich wusste nicht mehr wie viele Ladungen ich gespritzt hatte, aber es war soviel das es schließlich aus ihrer Fotze heraus lief und ich mit meiner Zunge den Rest aufsaugte. Wir umarmten und und küssten uns, und legten uns für die Rest der Nacht, nackt und schweißgebaded in ihr Bett.

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