Von: Hannes66

Geschichte:
Hey, ich bin lucas. Ich bin sportlich gebaut, etwa 1,80 groß. Ich mache judo und besuchte ein sportgymnasium. Zum zeitpunkt der geschichte war ich gerade 18 und war noch jungfrau. Allerdings war das bei uns damals nicht ungewöhnlich, denn viele von uns waren vor allem mit training und wettkampf beschäftigt. Aber es gab eine, auf die ich stand. Frederike hatte nie wirklich was mit mir zu tun. Sie hatte rote Haare, und einen schlanken körper, an dem die rundungen trotzdem gut zur geltung kamen. Eines tages trainierten wir beide alleine im kraftraum. Plötzlich kam sie zu mir, um ein paar scheiben zu holen. Sie lächelte mich an und bückte sich. Trotz ihrem engen sportshirt konnte ich in ihren ausschnitt schauen. Ich spürte sofort, wie sich mein schwanz zu versteifen begann. Schnell machte ich meine übung, um den ständer runter zu bekommen. Ich machte kniebeuge mit gewichten vor dem spiegel. Hinter mir ging frederike lang. Im spiegel sah ich, wie sie grinste und schnell
wegsah. Ich sah an mir herunter und merkte, dass meine hose eine riesenbeule hatte. Beschämt ging ich zum bankdrücken. Frederike kam wieder in meine nähe. „Du sagst das aber keinem.“, bat ich. Sie grinste wieder. „unter bestimmten umständen…“, meinte sie frech. Ich überlegte schon, was sie von mir verlangen könnte, da setzte sie sich auf mich, beugte sich über mich und fing an mich zu küssen. Sie zog sich das hemd und den bh aus. Vorsichtig zog ich ihr die hose aus. Schließlich waren wir beide nackt. Mein schwanz war komplett prall. Sie wichste ihn leicht. Ich knetete ihre titten, sie waren klein und fest. Dann setzte sie sich auf mich und mein lustschwengel glitt in sie hinein. Anfangs war sie vorsichtig, aber dann wurde sie schneller. Sie ritt mich und ich beobachtete ihre hüpfenden titten. Meine hand lag auf ihrem knackigen runden arsch. Unsere orgasmen kamnn gleichzeitig. Ich spritzte in sie hinein. Plötzlich hörten wir schritte. Blitzschnell zogen wir uns
an. Es war ein leichtathletiktrainer. Nach dem training versprach sie mir noch, die pillen

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